Alle 52 Artikel zum Thema Zahl der Woche auf neuerdings.com:
700.000
…Euro soll ein holländischer Online-Händler abkassiert haben, ohne die zugehörigen iPhones zu liefern, die die Kunden bei ihm bestellt hatten.
Die Website des “Händlers”s ist nun ebenso offline wie derselbe - er wird in Rußland oder Brasilien im Urlaub vermutet.
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40 Jahre…
…ist der Chiphersteller Intel geworden. In den USA hat man den Geburtstag schon am 18. Juli gefeiert, dem Tag der Eintragung von Intel ins US-Handelsregister. In der Weltstadt Feldkirchen bei München holte die deutsche Intel-Niederlassung es heute, am 30. Juli nach.

Ende einer Deutschlandreise: Der Intel-VW-Bus am Fuße des roten Teppichs der Intel 40-Jahres-Feier (Bild: W.D.Roth)
Da die Gündung des Unternehmens 1968 war, präsentierte sich Intel nun als “68er” - dabei waren doch die mit den 68er-Prozessoren 6800, 6809 und 68000 die Konkurrenz, Motorola! 
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1.000.000
… 3G-iPhones hat Apple bereits am ersten Verkaufswochenende unter die Leute gebracht, vermeldet man stolz aus Cupertino.

Fast wie damals in der DDR zu Bundespostzeiten: Warten aufs eigene iPhone 3G Telefon … (Bild: T-Mobile)
Und T-Mobile ist noch stolzer darauf, dass davon immerhin 1,5%, also 15.000 Exemplare, in Deutschland über die Theke gingen und die Shops nun großenteils ausverkauft sind.
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40.000.000
… EF-Objektive hat Canon seit 1987 gefertigt, als das EOS-System startete. Eine beeindruckende Zahl, wenn man bedenkt, daß Objektive im Gegensatz zu Kameras selten ausgetauscht werden und digitale Spiegelreflexkameras für die meisten Fotografen noch vor einigen Jahren unbezahlbar teuer waren, jetzt jedoch zum Boom der Fototechnik führen:

Nur ein paar der 40 Millionen Canon-EF-Objektive… (Bild: Canon)
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20.000 $
…kosteten im Jahr 1977 für damalige Zeiten ungeheure 300 MB puren Festplattenplatzes. Man konnte alles speichern, keine Grenzen mehr.
Das Problem der ständigen Speicherknappheit hat jedoch bis heute angehalten. Wir haben für euch eine kleine Übersicht der Speicherpreise im Vergleich damals und heute zusammengestellt.
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1.000.000
…iPhones, 27% des Absatzes in 2007, sind nach einer Berechnung des Analysten Toni Sacconaghi von Bernstein Research nicht auf dem Weg verkauft worden, den Apple ihnen zugedacht hat: fest gebunden an einen Mobilfunkvertrag, an dem Apple finanziell beteiligt wird.
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70.000
…iPhones hat T-Mobile seit dem Verkaufsstart in Deutschland bislang verkauft, vermeldet die dpa. Es stellt sich die Frage: Schon oder erst? In Frankreich war diese Zahl schließlich schon innert 4 Wochen erreicht!
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103′400′000
Dass Apple seit dem iPhone-Launch letzten Juni an die 4 Millionen Stück des Hype-Handys verkauft hat, ist ja seit der MacWorld-Keynote bekannt. Ähnlich beeindruckend ist die Zahl, welche Sony Ericsson vergangene Woche präsentiert hat: im Geschäftsjahr 2007 hat das Handy-Joint-Venture nämlich mehr als 100 Millionen Mobiltelefone an den Mann und die Frau gebracht. Weltweit wurden im vergangenen Jahr übrigens (gemäss Schätzungen von Sony Ericsson) gut 1.1 Milliarden Handys abgesetzt womit Sony Ericsson einen Marktanteil von gut 9% hat. Von Branchenleader Nokia mit ca. 35% Marktanteil sind aber sowohl Sony Ericsson als auch die Jungs aus Cupertino noch weit entfernt.
Sony Ericsson sells over 100 Million Handsets in 2007
39.4%
Instant Messaging ist meistens eine angenehme Sache, zumal man fast in Echtzeit miteinander kommunizieren kann. Leider aber nur “fast”… Wie Michael Beisswenger von der Uni Dortmund herausgefunden hat, werden knapp 40% aller nicht abgeschickten IM-Nachrichten wieder gelöscht, weil das Gespräch inzwischen zu einem anderen Thema übergegangen ist. Beisswenger drückt dies gleich etwas prägnanter aus:
“…mit einiger Sicherheit angenommen werden kann, dass die jeweilige Löschung als Ausdruck einer zwischenzeitlichen Verarbeitung oder zumindest Kenntnisnahme der neuen Partnerbeiträge und einer dadurch ausgelösten Evaluation des der aktuellen Produktionstätigkeit unterliegenden Handlungsplans aufzufassen ist.”
Angeblich werden aus diesem Grund bis zu 20% aller getippten Nachrichten gar nicht erst abgeschickt. Insofern stellt sich die Frage, ob das gute alte Telefonat oder (noch besser) das Gespräch unter vier Augen unter dem Strich nicht eventuell produktiver sein dürfte.
Michael Beisswenger
[via Tech Digest]
Asus hat die Erwartungen der Branchenanalysten übertroffen: Rund
350′000 Stück des Winz-Notebooks EEE PC
hat der taiwanesische Notebook-Hersteller im ersten Quartal nach Verkaufsstart allein in den USA abgesetzt. Das sind rund 50.000 mehr, als Asus selber erhofft hatte.
Und der Siegeszug soll weitergehen, wenn der EEE PC im nächsten Jahr nicht nur bei amerikanischen Discountern, sondern endlich auch in Westeuropa und Japan auf den Markt kommen soll.
[Via Digitimes]