Top The Dart:
Kleinster Laptop-Stecker der Welt spart euch den Pferdefuß

Ein Startup am renommierten MIT in Boston will das Laptop-Kabel endlich zu einem kleineren Ärgernis machen. Dank einer höheren Frequenz transformiert es den Strom auf kleinerem Raum herunter. Dadurch spart man sich den klobigen Transformator und kann gleichzeitig sogar noch ein Smartphone daran aufladen.

Weniger Kabel und dabei stylisch aussehen: The Dart. Alle Bilder: Finsix

Weniger Kabel und dabei stylisch aussehen: The Dart. Alle Bilder: Finsix

Oft nimmt man Dinge einfach als naturgegeben hin, die das gar nicht sein müssen. Laptops mussten einst schwer sein, PCs besonders groß. EeePC, EeeBox und jüngst Ultrabooks haben gezeigt, dass es auch anders geht. Und ähnlich sieht es mit einzelnen Komponenten wie dem Laptop-Kabel aus: Da muss nun einmal ein schwerer Klotz dran angebracht sein, der den Steckdosen-Strom heruntertransformiert. Ist so, geht nicht anders. Oder doch?

Laut dem MIT-Startup Finsix geht das doch. Denn beim eigenentwickelten Kabel Dart ist der Transformator gleich am Stecker untergebracht. Durch eine höhere Frequenz lässt sich der Strom auf wirklich kleinem Raum umwandeln. Am Laptop selbst kommt die gleiche Leistung an. The Dart ist dabei ultraleicht und verfügt zusätzlich über eine USB-Schnittstelle, an der sich das Ladekabel für ein Smartphone oder Tablet anschließen lässt.

Finsix Dart: Angeblich kleinster Laptop-Stecker der Welt
Weniger Kabel und dabei stylisch aussehen: The Dart. Alle Bilder: Finsix40ea982a5d2e2854131da29d8c217302_large64e3a436430903e1d3db59c196bb2d71_large853db060b2bcceed13cac37aed9937fb_large
1113a78ede91018102625980ffce2cd7_large397557_426166284186292_1732994025_nLaptop-Stecker für die HosentascheThe Dart
The Dart: Klein und bunt10155006_429524260517161_7809687828406096737_nc56b7a977ad1ebab924821dade280da1_largeed51dfcb5d23b8d7c1e7452333b7fdb5_large
eea96a372c994b2ff3f8fae4093a3485_largeAuch nicht viel kleiner: Ein Micro-USB-Stecker, den bereits einige Laptops verwenden.
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Chui Doorbell:
Die schlaue Türklingel mit Kamera und Gesichtserkennung

Die High-Tech-Türklingel Chui kann nicht nur ein Livevideo der klingelnden Person aufs eigene Smartphone schicken, sondern sie per Gesichtserkennung auch gleich hineinlassen – oder abweisen. Zudem arbeitet sie mit weiteren Smart-Home-Systemen zusammen.

Chui will die Türklingel ins Internetzeitalter holen.

Chui will die Türklingel ins Internetzeitalter holen.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Startup die Türklingel ins Internet- und Smartphone-Zeitalter bringen möchte. Wir hatten euch beispielsweise bereits den Doorbot vorgestellt. Aus diesem Crowdfunding-Projekt ist inzwischen ein lieferbares Produkt geworden. Außerdem hatten wir euch die auf Indiegogo vorfinanzierte iDoorCam gezeigt, die inzwischen unter dem Namen Skybell ebenfalls auf dem Markt ist. Nun also kommt der neue Vertreter mit dem seltsam anmutenden Namen Chui und will vor allem mit einem Feature auf sich aufmerksam machen: Gesichtserkennung.

Chui Doorbell
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Dice+ im Test:
Mit dem elektronischen Würfel gespielt

Der gute, alte Spielwürfel hat ausgedient. Zumindest wenn es nach dem polnischen Unternehmen Game Technologies geht. Dieses hat das Original mit moderner Technik versehen, um das klassische Brettspiel mit Dice+ zu revolutionieren. Klingt gut, aber ist es das auch? Wir haben es ausprobiert.

Würfel mit Hightech drin. (Foto: Sven Wernicke)

Würfel mit Hightech drin. (Foto: Sven Wernicke)

Die Erfinder nennen ihren Dice+ einen elektronischen Würfel. Und die Bezeichnung passt perfekt, wie man schon beim Auspacken feststellt. Für knapp 40 Euro erhalten Käufer einen Würfel ohne fest vorgegebene Zahlenwerte, dafür mit einem Micro-USB-Anschluss. Der dient zum Aktualisieren der Firmware sowie zum Aufladen des integrierten Akkus. Der soll bei aktiver Verwendung 20 Stunden halten – zumindest bei meinen ausgiebigen Versuchen musste ich ihn nicht ständig aufladen.  In der Verpackung befinden sich das nötige USB-Kabel, ein kleiner, praktische Aufbewahrungsbeutel und ein kleines Heftchen mit ersten Schritten. Und nun? Womit soll man jetzt spielen?

Dice+
Inhalt des Pakets. (Foto: Sven Wernicke)Dice+Würfel mit Hightech drin. (Foto: Sven Wernicke)Schick sehen sie aus. (Foto: Sven Wernicke)
Versteckter USB-Steckplatz. (Foto: Sven Wernicke)Alles in allem ein gutes Gadget. (Foto: Sven Wernicke)Spielen. (Foto: Sven Wernicke)Backgamming ist recht langweilig. (Foto: Sven Wernicke)
Etliche Familienspiele fehlen natürlich nicht. (Foto: Sven Wernicke)Twister fürs Tablet?! (Foto: Sven Wernicke)Recht öde: Gedächtnisspiel für Kids. (Foto: Sven Wernicke)Manche Spielideen sind gut, manche weniger. (Foto: Sven Wernicke)
Hier steuert man mit Dice+ ein Flugzeug. (Foto: Sven Wernicke)Die offizielle App funktioniert prima und bereitet keine Probleme. (Foto: Sven Wernicke)Etliche Spiele kommen auch in Zukunft. (Foto: Sven Wernicke)
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Orbnext:
Der allwissende, bunt leuchtende Wi-Fi-Würfel

Aus der Rubrik „Wir haben nicht danach gefragt, aber hier ist es trotzdem“: eine ans Internet angeschlossene Würfellampe, die Informationen wie die Außentemperatur oder einen Aktienkurs in farbiges Leuchten umwandelt. Vielleicht die Lavalampe der Internet-Generation?

Der Chef mit einem Orbnext-Prototypen.

Der Chef Mark Costigliola mit einem Orbnext-Prototypen.

Wir wissen ja schon, dass eine Idee nichts wert ist ohne die richtige Umsetzung. Und manchmal bringt auch die beste Umsetzung nichts, wenn das Marketing nicht stimmt. Im Zusammenhang mit dem Kickstarter-Projekt Orbnext wundere ich mich deshalb, warum die Macher ihr Produkt so verkaufen wie sie es tun: Ihr leuchtender, ans Internet angeschlossene Quader soll demnach viel besser geeignet sein als beispielsweise ein Smartphone, um uns auf dem Laufenden zu halten. Das folgende Werbevideo stellt die Orbnext-Lampe vor, leider ist die Sprachqualität teilweise miserabel:

Orbnext
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Der Chef mit einem Orbnext-Prototypen.orbnext-14orbnext-15orbnext-16
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Lix 3D Pen:
Eleganter 3D-Drucker-Stift zum kleinen Preis

Der Lix 3D Pen ist nicht der erste 3D-Drucker in Stiftform, aber definitiv der bisher kompakteste und eleganteste Vertreter seiner Art. Die Macher wollen die ersten Exemplare demnächst über Kickstarter vertreiben.

Suchbild: Wo ist der 3D-Drucker-Stift? (Quelle: Lix)

Suchbild: Wo ist der 3D-Drucker-Stift? (Quelle: Lix)

Talent und Geduld vorausgesetzt, lassen sich mit 3D-Drucker-Stiften interessante Objekte erzeugen, einige Beispiele findet ihr in der Bildergalerie unten. Man kann mit ihnen entweder in der Fläche arbeiten oder auch in allen drei Dimensionen „zeichnen“. Dabei sind sie technisch gesehen sozusagen der Druckkopf eines 3D-Printers in Stiftform. Ein wahrer Hit auf Kickstarter war Anfang 2013 beispielsweise der 3Doodler. Mit unter 60 Euro war er auch noch sehr preisgünstig. Inzwischen haben wohl alle Kickstarter-Unterstützer ihr Exemplar bekommen. Über die Website kann man momentan nur vorbestellen. Versprochen ist, dass ab diesem Monat wieder versendet wird. Ein eher ominöses Produkt ist der Swisspen: In den Kommentaren unter meinem Beitrag berichten mehrere Nutzer, kein Exemplar erhalten zu haben. Das Unternehmen hat meine beiden E-Mail-Anfragen dazu nicht beantwortet.

Nun kommt mit dem Lix 3D Pen ein weiterer Vertreter heraus, der vor allem in einem Punkt Erstaunliches verspricht: Er ist erheblich kompakter als die beiden genannten Konkurrenten und ist kaum von einem normalen Stift zu unterscheiden. Das folgende Video stellt ihn euch vor:

Lix 3D Pen
GrößenvergleichLIX-specificationALL_render_v004fulRES_-(1184)ALL_render_v004fulRES_-(2553)
jewelleryPROMO_PRESS_v1_lix_pen_draw_3dPROMO_PRESS_v1_lix_pen_hand_3dALL_render_v004fulRES_-(1580)
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PROMO_PRESS_v-1_lix_pyramid_pen_3dPROMO_PRESS_v1_lix_pen_filament_3dPROMO_PRESS_v1_lix_pen_start_3dPROMO_PRESS_v1_lix_pen_tiny_3d
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Ausprobiert:
Googles neue Kamera-App mit “Lytro-Feature”

Google hat seine Kamera-App um interessante neue Features erweitert und sie für alle frei verfügbar in den Play Store eingestellt. Unter anderem versteht sie sich auf eine Art „Lytro-Feature“, bei der man die unscharfen Bereiche des Bildes im Nachhinein verändern kann. Klingt gut, hat aber seine Grenzen.

Beispielfotos von Google für den „Lens Blur“-Effekt.

Beispielfotos von Google für den „Lens Blur“-Effekt.

Wir testen hier nur selten Apps, aber Googles neue Kamera-App ist in vielerlei Hinsicht interessant. Zum einen stellt Google sie erstmals über den Play Store zur Verfügung. Zum anderen wurde sie erweitert und verbessert. Dabei hat Google erneut die Benutzeroberfläche überarbeitet – offenbar in der Hoffnung, sowohl die Übersichtlichkeit zu erhöhen als auch Funktionen leichter verfügbar zu machen. Die interessanteste Neuerung ist aber sicherlich „Lens Blur“.

Googles Kamera-App ausprobiert
Dieses Bild ist mit der Standard-Kamerafunktion innerhalb der App ohne jede Effekte und Erweiterungen entstanden.Vordergrund scharfgestellt, Effekt verstärkt.Vordergrund scharfgestellt.Hintergrund scharfgestellt.
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PANO_20140416_142621Beispielfotos von Google für den „Lens Blur“-Effekt.
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TinkerBots:
Roboter-Bastelsets nicht nur für Kinder

Als „lebendes Lego“ werden die TinkerBots bisweilen bezeichnet und das trifft es schon ganz gut: Aus einer Vielzahl an Bauteilen kann man sich hier seinen sich bewegenden und interaktiven Roboter zusammensetzen. Das soll Kindern spielerisch Einblicke in Technik geben, wird aber sicher zugleich so manche Eltern begeistern.

Sich bewegende, interaktive und steuerbare Roboter lassen sich mit TinkerBots bauen.

Sich bewegende, interaktive und steuerbare Roboter lassen sich mit TinkerBots bauen.

Das Berliner Startup TinkerBots wollte auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo mindestens 100.000 US-Dollar einsammeln und hat dieses Ziel innerhalb der ersten Woche bereits erreicht. Ihre Idee eines modularen Roboter-Sets kommt also offenbar gut an. Ein Grund ist vielleicht, dass sie sich zum Ziel gesetzt haben, dass auch schon fünfjährige Kinder etwas damit anfangen können. Denn Programmieren ist zwar möglich, aber nicht notwendig.

TinkerBots
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tinkerbots-05tinkerbots-06tinkerbots-07tinkerbots-08
tinkerbots-09tinkerbots-10tinkerbots-11Sich bewegende, interaktive und steuerbare Roboter lassen sich mit TinkerBots bauen.
tinkerbots-13tinkerbots-14tinkerbots-15Die Auswahl wird hier künftig noch größer.
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Künftig wird man sich auch Drohnen mit TinkerBots bauen können.
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Gramofon:
Streamingbox für Spotify & Co.

Die Macher des weltweiten „Fon“-Wi-Fi-Netzwerks haben etwas Neues in der Mache: Gramofon ist eine Streamingbox für Musik und zugleich ein WLAN-Router und -Repeater.

Streamingbox Gramofon

Streamingbox Gramofon

Wie man Spotify-Musik drahtlos auf die heimische Hi-Fi-Anlage bekommt, ist ein Dauerbrennerthema. Spotify selbst hat auch schon reagiert und Spotify Connect angekündigt. Dort soll man sich aber gleich neue Geräte kaufen. Was aber, wenn man seine vorhandene Anlage oder Aktivboxen anschließen möchte? Und was macht man, wenn man kein Spotify-Nutzer ist?

Gramofon
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gramofon-05Streamingbox Gramofongramofon-07gramofon-08
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gramofon-17Smartphone oder Tablet dienen als Fernsteuerung.gramofon-19gramofon-20
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Erste Fotos aufgetaucht:
Amazons Smartphone kommt mit sechs Kameras

Wie es aussieht, ist an den schon lange gärenden Gerüchten einiges dran: Amazon will noch dieses Jahr mit einem eigenen Smartphone auf den Markt kommen. Und das wird nicht nur eng an Amazons Dienste angebunden, sondern soll offenbar mit einigen exklusiven Gimmicks überzeugen.

Das Amazon Smartphone steckt hier in einer speziellen Hülle, die das endgültige Design des Geräts verbergen soll.

Das Amazon Smartphone steckt hier in einer speziellen Hülle, die das endgültige Design des Geräts verbergen soll. (Quelle: Boy Genius Report)

Die Seite Boy Genius Report zeigt Bilder des Smartphones, das sich allerdings in einer Hülle befindet. Das genaue Design kann man daraus also nicht ablesen. Dafür will man aber einige Eckdaten erfahren haben. So wird im Innern ein nicht näher benannter Snapdragon-Prozessor erwartet. Das Display soll eine Diagonale von 4,7 Zoll haben und in 720p-Auflösung daherkommen. Diese Daten hören sich zunächst nach Mittelklasse-Smartphone an. Aber Amazon hat offenbar noch ein Ass im Ärmel: sechs Kameras.

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Carbon:
Solar-Armbanduhr als Ersatzakku fürs Smartphone

Wir können unterwegs nie genug Strom für unsere Gadgets haben und die „Carbon“-Armbanduhr fungiert dabei nicht nur als externer Akku, sondern lädt sich per Solarzelle auch selbst wieder auf.

Die Carbon ist ein Solar-Ladegerät mit Zusatzakku am Handgelenk.

Die Carbon ist ein Solar-Ladegerät mit Zusatzakku am Handgelenk.

Inzwischen verlasse ich das Haus nicht mehr ohne meinen Zusatzakku. Nur dann habe ich die Gewissheit, dass ich mein Nexus 4 auch wirklich den ganzen Tag benutzen kann, ohne eine Steckdose zu brauchen. Manche Smartphones haben da mehr Spielraum, aber viele Nutzer werden das Problem kennen. Die „Generation Ladekabel“ eben. Für sie ist die „Carbon“ Armbanduhr gedacht. Sie ist zwar keine Smartwatch, aber dennoch ziemlich schlau gedacht. Sie hat einen Akku integriert, mit dem man einem Smartphone bis zu drei Stunden mehr Akkulaufzeit für Telefonate oder das Websurfen spendieren kann. Zugleich lädt sie sich einfach per Solarzelle selbst wieder auf.

Carbon Solar-Armbanduhr
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carbon-solar-armbanduhr-05Die Carbon ist ein Solar-Ladegerät mit Zusatzakku am Handgelenk.carbon-solar-armbanduhr-07carbon-solar-armbanduhr-08
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