Top LG 55EC930V:
OLED-TV erweckt WebOS zum Leben

Der südkoreanische Elektronikkonzern LG stellt mit dem Smart-TV 55EC930V einen OLED-TV vor, welcher mit einem gewölbten 55-Zoll-Display ausgestattet ist und bei der Bedienung ganz auf WebOS setzt. Damit soll das TV vor allem einfacher zu bedienen sein und die Möglichkeit bieten während des Fernsehens im Internet zu surfen, Spiele zu spielen oder nach Webinhalten zu suchen.

LG OLED TV mit WebOS Benutzerschnittstelle

LG OLED TV mit WebOS Benutzerschnittstelle

WebOS – von den Toten auferstanden?

Lange war es still um das Smartphone-Betriebssystem namens “WebOS”, aber wir erinnern uns: von Palm erdacht, an HP verkauft und dort zugrunde gerichtet, dann wieder verkauft um schließlich bei LG zu landen und dort als Plattform für Smart-TVs zu dienen. Nun stellt LG einen neuen Fernseher mit dem Betriebssystem WebOS vor und verspricht damit eine neue Qualität der Bedienbarkeit für Smart-TVs: Kinderleicht soll die Konfiguration und das Setup sein und auch wenig versierte Benutzer sollen mit der Einrichtung eines Internetzugangs problemlos zurecht kommen. Dazu stellt das von LG für die Smart-TV-Plattform angepasste WebOS mit dem WebOS-Launcher eine Menüleiste am unteren Bildschirmrand zur Verfügung, der einfach und schnell den Zugriff auf die unterschiedlichsten Smart-TV-Inhalte bereitstellt. So soll es dann möglich sein auch während dem laufenden Fernsehprogramm auf andere Inhalte zuzugreifen und beispielsweise parallel zur gerade laufenden Tatort-Folge im Web zu surfen.

WebOS-TV mit gewölbtem Screen von LG
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Marshall Acton:
Der neueste, kompakteste und günstigste Bluetooth-Lautsprecher von Marshall

Marshall Acton ist der vierte Bluetooth-Lautsprecher von Marshall. Der neue ist gleichzeitig der kompakteste des Quartetts. Aber man sieht ihm seine Herkunft an, denn er besitzt den klassischen Look eines Marshall-Verstärkers.

Marshall Acton Bluetooth-Lautsprecher {pd Marshall;http://www.marshallheadphones.com/speakers/}

Marshall Acton Bluetooth-Lautsprecher (Quelle: pd Marshall)

Bluetooth-Lautsprecher gibt es in Hülle und Fülle. Futuristische, edel designte und robuste Outdoor-Lautsprecher. Der Marshall Acton ist insofern besonders, als er mit seinen großen Brüdern Woburn, Hanwell und Stanmore ein Quartett bildet, das schon auf den ersten Blick außergewöhnlich wirkt. Eben wie ein echter Marshall-Verstärker.

Der unverkennbare Schriftzug auf der Vorderseite macht das unmissverständlich klar und gibt dem Acton trotz seiner geringen Größe einen gewissen Vertrauensvorsprung.

Gerade mal 265 X 160 X 150mm misst der kleine Marshall Acton bei 3 kg Gewicht. Damit ist er der kompakteste seiner Brüder. Die Leistungswerte klingen trotz der kleinen Abmessungen interessant. Der Klasse-D-Verstärker, der vierzöllige Basslautsprecher und die beiden Dreiviertelzoll-Höhenlautsprecher liefern 2×8 W plus 1×25 W, zusammen also 41 Watt.

Marshall Acton Bluetooth-LautsprecherMarshall Acton Bluetooth-LautsprecherMarshall Acton Bluetooth-LautsprecherMarshall Acton Bluetooth-Lautsprecher
Marshall Acton Bluetooth-Lautsprecher
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Werbung radbag Polar Pen Magnetstift:
Kuli, Stylus und Neodym-Spielzeug in einem

Der Polar Pen Magnetstift ist ein echtes Multitalent, das mit seinen unendlichen Möglichkeiten garantiert jede Schreibblockade löst. Er ist gleichzeitig hochwertiger Kugelschreiber, Stylus für Touch-Displays und Baukasten für Experimente mit Magnetismus. Sogar als Zirkel lässt er sich verwenden.

Polar Pen Magnetstift

Polar Pen Magnetstift

Der Polar Pen Magnetstift ist nur zum Schreiben und Zeichnen viel zu schaden. Er besteht aus einer Kugelschreibermine, einer Stylus-Spitze für Tablets und Smartphones, einem Clip, einer Kappe sowie 13 stark magnetischen Neodym-Ringen. Diese bilden die Hülle des Polar Pen Magnetstifts.

Die Magnete lassen sich spielerisch auseinandernehmen, zu faszinierenden Gebilden zusammensetzen und wieder blitzschnell in einen Stift verwandeln. Die Kugelschreibermine kann durch eine handelsübliche ausgetauscht werden, wenn sie geleert ist.

Was alles mit diesem faszinierenden Hybrid zwischen Werkzeug und Spielzeug möglich ist, deutet das Video in weniger als 60 Sekunden an.

Polar Pen Magnetstift
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Swissvoice L7:
DECT-Telefon mit Interkom-Funktion, Fulleco-Modus und Retro-Design.

Das DECT-Telefon Swissvoice L7 fällt auf. Durch sein Retro-Design und die aufrechte Haltung. Das L-förmige Telefon steht auf seiner Ladeschale und auf seinem Standfuß, so dass es immer gut zu sehen ist. Neben seinem ungewöhnlichen Design mit Retro-Charme hat es auch einige technische Finessen zu bieten: einen strahlungsarmen Fulleco-Modus und die Funktion einer Gegensprechanlage mit der Basisstation.

Swissvoice L7 {pd Swissvoice;http://www.swissvoice.net/L7/}

Swissvoice L7 (Quelle: pd Swissvoice)

Das Swissvoice L7 muss nicht in der Basisstation neben der Telefonbuchse aufgeladen werden. Die kleine Ladeschale kann an eine beliebige Steckdose angeschlossen werden. Praktisch, wenn man das Telefon in der Regel in einem Zimmer ohne Telefonbuchse benötigt.

Ebenso praktisch ist die sogenannte Interkom-Funktion. Zwischen der Basisstation und dem Mobiltelefon können Gespräche geführt werden wie zwischen Walkie-Talkies. Das soll auch mit mehreren Mobilteilen funktionieren.

Außerdem verfügen sowohl Basis als auch Mobilteil über eine Freisprecheinrichtung. Man kann Gespräche also auch an der Basis annehmen, wenn das Mobilteil gerade in einem anderen Raum oder Stockwerk und darum nicht so schnell zur Hand ist.

Swissvoice L7 DECT-Telefon
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bottleLoft:
Hängende Bierflaschen im Kühlschrank – ist das eine coole Idee?

Wer in seinem Kühlschrank nicht genügend Platz hat, um seine Getränkeflaschen zu verstauen, der muss dafür Platz schaffen. Oder man nutzt den “bottleLoft”. Mit diesem Kickstarter-Projekt lassen sich Bierflaschen & Co. an die Decke hängen.

bottleLoft (Bild: Brian Conti)

bottleLoft (Bild: Brian Conti)

Butter, Käse, Wurst, Obst, Gemüse, Milch und so weiter: Unsere Kühlgeräte sind vollgestopfte Tummelplätze von verschiedenen Nahrungsmittel. Während in der Horizontalen meist kein Platz mehr ist, so bietet die Vertikale anscheinend noch genügend Stauraum. Das will uns zumindest ein findiger Amerikaner vermitteln und sammelt deswegen via Crowdfunding Geld für die Umsetzung seiner Idee: dem Flaschenhalter bottleLoft.

Bei bottleLoft handelt es sich um einen Plastikstreifen mit drei Magneten. Ihn klebt man im Inneren seines Kühlschranks an die Decke. Warum? Weil man an die Magneten Bierflaschen hinhängen kann. Oder natürlich auch jede andere Art von Flasche mit metallischem Verschluss.

bottleLoft
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Logitech Keys-to-go:
Ultraschlanke Bluetooth-Tastatur verträgt auch eine Tasse Kaffee.

Logitechs neueste Tastatur Keys-to-go ist dazu gedacht, als mobiler Begleiter immer zur Hand zu sein, wenn etwas zu tippen ist. Sie ist flach, klein und robust. Dank ihrer sogenannten FabricSkin-Oberfläche ist sie vor Schmutz, Krümeln und Flüssigkeiten geschützt.

Logitech Keys-to-go {pd Logitech;https://assets.logitech.com/external/logitech/index.cfm}

Logitech Keys-to-go (Quelle: pd Logitech)

Eine echte Hardware-Tastatur hat gegenüber der Soft-Tastatur von Tablets und Smartphones viele Vorteile. Sie bietet haptisches Feedback beim Tippen, nimmt keinen Platz auf dem Display weg und ermöglicht es, blind mit 10 Fingern zu schreiben. Allerdings sind die meisten Tastaturen zu sperrig und schwer, um sie deswegen ständig mit sich herumzuschleppen. Logitech neue Tastatur Keys-to-go will das ändern.

Keys-to-go ist mit 242 mm x 137 mm x 6 mm besonders klein und handlich, dabei aber gerade noch groß genug, um vernünftig darauf tippen zu können. Dank iOS-Funktionstasten sollen sich gerade Besitzer eines iPads beim Tippen auf der Logitech-Tastatur wie zu Hause fühlen.

Eine Tastatur, die immer dabei sein soll, muss einiges mitmachen. Damit keine Krümel oder verschüttete Getränke die Tastatur außer Gefecht setzen können, hat Logitech die Keys-to-go mit einer wasserfesten Hülle aus sogenanntem FabricSkin überzogen. Das folgende Video führt die Vorteile der mobilen kleinen Tastatur vor.

Logitech Keys-to-go - ultraschlanke Bluetooth-Tastatur
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MultiDock:
Aufgeräumt und vollgeladen – Der Minischrank für Smartphones und Tablets

Ist das ein antikes Radio? Ein Lautsprecher im Retro-Design? Ein kompakter Heizstrahler? Oder eine Mikrowelle? Falsch. Was auf den ersten Blick wie eine Mischung aus Musik-Anlage und Haushaltsgerät aussieht, ist ein durchdachte Aufbewahrungsmöglichkeiten für unsere mobilen Devices. Aber die ist nicht gerade billig.

MultiDock (Bild: Griffin)

MultiDock (Bild: Griffin)

Der fast kubische MultiDock ist eine Art Schrank für Smartphones und Tablets. Was sich zuerst unnötig anhört, hat einen echten Sinn. Denn der moderne Mensch von heute besitzt in der Regel nicht nur ein Handy, sondern zusätzlich mindestens ein Tablet oder einen eBook-Reader. Und die anderen Familienmitglieder oder Freunde, die zu Besuch kommen, verfügen ebenso über iPhone, iPad & Co.

Da stellt sich schnell die Frage: Wohin mit den Geräten, damit man sie wiederfindet? Und wie kann man sie einfach alle gleichzeitig laden, ohne jede verfügbare Steckdose in der Wohnung zu belegen? Hier kommt der MultiDock ins Spiel.

Multidock
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MultiDock (Bild: Griffin)

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Germanmade g.5 für iPhone 6:
Leder und Filz für Smartphone, Kreditkarten und mehr

g.5 von Germanmade ist eine Hülle für Smartphones, die gleichzeitig als Aufbewahrung für Scheine, Kreditkarten und anderes dient. Wir konnten eine der handgearbeiteten Hüllen aus Leder und Wollfilz ausprobieren.

Germanmade g.5 Smartphonehülle

Germanmade g.5 Smartphonehülle

Germanmade produziert seit Ende 2010 Hüllen und Cases für Smartphones, Tablets und Laptops. Wie der Name schon verrät, werden diese Produkte in Deutschland gefertigt – in sorgfältiger Handarbeit.

Das merkt man den Hüllen auch an. Die Außenseite der neuen Hülle g.5 ist aus feinem Rindsleder gefertigt – zur Wahl stehen die vier Farben earth, night, stone und vintage. Die Innenseite besteht aus Wollfilz, der das iPhone durch seine weiche Oberfläche vor Kratzern schützt und. Außerdem bietet der dicke Filz einen Stoßschutz, falls man die g.5 Wallet mal fallen lässt.

Germanmade g.5 für iPhone 6
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Hemingwrite:
Das perfekte ablenkungsfreie Schreibgerät?

Hemingwrite ist einer der Semi-Finalisten im Hardware-Wettbewerb Insertcoin von Engadget. Das Gerät richtet sich an Menschen, die viel schreiben und möglichst nicht durch E-Mail, Messenger und die Verlockungen des Internets abgelenkt werden wollen.

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Hemingwriter (Quelle: pd Hemingwrite)

Hemingwrite ist die übertechnisierte Schreibmaschine für das 21. Jahrhundert – jedenfalls beschreiben seine Entwickler selbst das Gerät mit diesen Worten. Sie wollten ein Gerät erfinden, das für das Schreiben das gleiche bedeutet wie der Kindle für das Lesen.

Ein wenig erinnert mich Hemingwriter an meine beiden Schreibgeräte von Alphasmart, die ich circa 2006 mit Begeisterung im Einsatz hatte. Nur scheint Hemingwrite noch ausgereifter zu sein. Wenn er wirklich so produziert wird wie geplant gehöre ich mit Sicherheit zu den ersten, die einen kaufen – halbwegs vernünftiger Preis vorausgesetzt.

Denn Hemingwrite kann will nur eine Sache machen, die aber perfekt. Auch George R. R. Martin, der Schöpfer der Vorlage zu Game of Thrones erschafft seine Fantasy-Welten immer noch auf einem DOS-Rechner mit einem 27 Jahre alten Wordstar 4.0-Textverarbeitung. Ohne Internet-Verbindung, ohne Ablenkung, ohne Rechtschreibprüfung und ähnlichen Firlefanz. Das dürfte eines der Geheimnisse seiner Produktivität sein. Und ähnlich hilfreich für die eigene Produktivität dürften die vielen Vorteile des Hemingwrite sein.

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Hemingwriter
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Bargeldlos zahlen:
Das Smartphone als Zahlungsmittel oder als Kasse

Apple Pay ist gerade in den USA gestartet. Das iPhone 6 (Plus) ersetzt dann bei bestimmten Handelspartnern die physische Kreditkarte. Aber es gibt auch Systeme, bei denen das Smartphone als Kasse für die EC-Kartenzahlugn dient. Besonders praktisch für kleinere Betriebe und Selbständige. Und für Kunden, die weniger Bargeld mit sich führen müssen und sich Überweisungen oder den Gang zum Geldautomaten sparen können.

Lexware Pay {pd Lexware;http://www.lexoffice.de/presse/}

Lexware Pay (Quelle: pd Lexware)

Apple Pay will die physische Kreditkarte überflüssig machen, aber nach einer Forsa-Umfrage des Stern fremdeln Deutsche beim Bezahlen mit dem Smartphone. Für 78 Prozent kommt das nicht in Frage.

Ganz anders sieht das mit EC-Kartenzahlungen aus. Jeder Besitzer eines Girokontos erhält automatisch eine EC-Karte, mit der man mittlerweile in den meisten Geschäfte zahlen kann. Allerdings gibt es immer noch eine Menge insbesondere kleinerer Betriebe oder Selbständiger, die über kein Kartenterminal verfügen.

Für diese Betriebe haben Unternehmen Systeme entwickelt, die mobile EC-Kartenzahlungen ermöglichen, bei denen das Smartphone nicht als Zahlungsmittel verwendet wird. Es dient vielmehr als mobile Kasse, die ohne Aufwand und überall eingesetzt werden kann.

Ein Standard konnte sich dabei noch nicht durchsetzen. Doch während amerikanische Firmen wie PayPal oder Square (vom Twitter-Mitgründer Jack Dorsey) das Smartphone vor allem zum Kreditkarten-Terminal machen wollen, gibt es auch deutsche Unternehmen, die so etwas für die EC-Karte entwickelt haben.

Zum Beispiel Lexware, vor 25 Jahren als kleine Garagenfirma in Freiburg gegründet. Das Unternehmen hat sich mittlerweile als Marktführer für kaufmännische Software etabliert. Und mit Lexware Pay bietet es einen kostenlosen Aufsatz, der das Smartphone zum Kartenterminal macht.

Um über Lexware Pay Zahlungen entgegenzunehmen, registrieren sich Betriebe und Selbständige einfach über die Website und ordern den kostenlosen Kartenleser als Aufsatz für ihr Smartphone. Danach können sie ihren Kunden als Alternative zu Bargeld und Überweisung anbieten, mit EC-Karte und ihrer Unterschrift auf dem Display zu zahlen.

Die Kunden müssen dank diesem Service weniger Geld mit sich führen und sparen sich den Weg zum Geldautomaten oder den Überweisungsauftrag. Und der Betrieb oder Selbständige, der sein Smartphone zum Kassenterminal macht, genießt das gute Gefühl, direkt für seine Arbeit entlohnt zu werden. Das ist besonders interessant für mobile Dienstleister, die zum Kunden nach Hause kommen, wie den Handwerker, Schlüsseldienst, Friseur oder Masseur.

Und wer weiß, vielleicht geben die Deutschen ja ihren Widerstand gegen Smartphones als Zahlungsmittel auf, wenn sie erst einmal gelernt haben, sie als Kassen zu akzeptieren. Dann wären Lexware Pay und ähnliche Dienste Wegbereiter für auch für Apple Pay.