Top Goldgenie Samsung S6:
Die Samsung-Flagschiffe im goldenen Gewand – für “nur” 2.300 Euro

Wem die neuen Top-Smartphones von Samsung zu günstig sind, der kann sich besondere Einzelanfertigen zulegen. Wie beispielsweise die vergoldeten Modelle der Schmiede Goldgenie. Die gehen fast als Schnäppchen durch.

Bild: Goldgenia Global

Bild: Goldgenia Global

Was ist teurer als ein iPhone? Ein iPhone, das von einer Manufaktur veredelt wurde. So wie beispielsweise das Lux iPhone 6, welches mit Gold und Diamanten verziert einige tausende Euro kostet. Wer noch tiefer in die Tasche für ein smartes Gadget greifen will, kann sich eine einzigartige Apple Watch von der gleichen Firma für 75.000 Dollar gönnen.

Was ist aber, wenn man gar kein Apple-Fans ist, aber trotzdem mit seinem Wohlstand angeben möchte? Dann empfiehlt sich vielleicht der Griff zu einem vergoldeten Samsung Galaxy S6 oder S6 Edge. Wie die Schmiede Goldgenie ankündigte, wird man ab dem offiziellen Start der Samsung-Flaggschiffe derartige Fassungen anbieten.

Auch wenn sich Samsung bei seinen beiden S6-Modellen viel Mühe gegeben hat und beispielsweise auf eine Plastik-Rückseite wie bei den Vorgängern verzichtete, kann das noch nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Gerade, wenn man vermögend ist. Für dieses Klientel überzieht Goldgenie die Smartphones mit einer dünnen Goldschicht im Wert von 24 Karat. Hierbei kann man zwischen den Farben Gelbgold, Platin und Rosè wählen.

Goldgenie Samsung S6
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TableAir:
Der Stehtisch mit Smartphone-Anbindung

Rückenschmerzen und Nackenverspannungen: Das sind die typischen Probleme des modernen Menschen, der in der Regel den ganzen Tag im Büro vor einem Computer sitzt. Abhilfe schaffen hier Stehtische. So wie der TableAir, der auch noch eine Lifesytle-Komponente ins Spiel bringt.

 

TableAir (Bild: Lukasluk Ltd.)

TableAir (Bild: Lukasluk Ltd.)

Mit seinen 150 Zentimeter Breite und 75 Zentimeter Tiefe hat der TableAir gewöhnliche Maße. Dass man den Tisch von 65 Zentimeter auf 1,30 Meter Höhe hochfahren kann, um daran zu sitzen oder zu stehen, macht ihn auch noch nicht außergewöhnlich.

Das Besondere sind seine Features. Das wäre zum einen die Lichtleiste, welche sich um die gante Kante des Tisches zieht. Ihre Farbe kann man frei mit einer App einstellen.

Außerdem ist es möglich, über die mobile Software die Tischhöhe wählen. Und man definiert, wann der Tisch von selbst seine Höhe variieren soll. Das sorgt dafür, dass man nicht zu lange in einer Position verweilt – denn das mögen die Bandscheiben gar nicht.

TableAir
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Trustbar by Milmio:
Eine hauchdünne Webcam-Abdeckung “made in Germany”

Ein von Studenten entworfener Aluminium-Schieberegler könnte für mehr Sicherheit sorgen: Der “Trustbar” ist eine edel aussehende und leicht zu montierende Webcam-Abdeckung, welche über die Crowd finanziert werden soll.

Trustbar (Bild: Milmio)

Trustbar (Bild: Milmio)

In Notebooks integrierte Webcams sind eine tolle Sache: Ohne großen Aufwand und Kabelsalat kann man Video-Chats starten. Doch die fest verbauten Kameras kommen zunehmend in Verruf. Immer wieder liest man von gehackten Webcams, welche die Besitzer ausspionieren.

Um sich dagegen zu schützen, gibt es mehrere Wege: Einer ist auf jeden Fall der Schutz des eigenen Rechners vor Fremdzugriffen, indem man zum Beispiel seine Sicherheitssoftware aktuell hält und im Internet Vorsicht walten lässt.

Ein weiterer Weg ist, wie ihn sicherlich einige kennen: Man klebt die Webcam zu, zum Beispiel mit Post-It-Stickern. Oder man kauft sich eine professionelle Webcam-Abdeckung. Diese kriegt man beispielsweise in diversen Onlineshops für rund 10 bis 15 Euro.

In letztere Kerbe schlägt das Berliner Start-Up Milmio, welche die „Trustbar“ designt hat.

Trustbar
Trustbar (Bild: Milmio)Trustbar (Bild: Milmio)Trustbar (Bild: Milmio)Trustbar (Bild: Milmio)

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Doro Liberto 820 Mini:
Das 4 Zoll Smartphone für die Silver Generation

Auch Menschen jenseits der 50 Jahre wollen unterwegs erreichbar sein, Fotos schießen oder Mails checken. Für diese Zielgruppe bietet sich zum Beispiel das neue, kompakte Senioren-Handy Doro Liberto 820 Mini an.

Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)

Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)

Schneller, flacher, leistungsstärker, teurer, edler: Getreu diesem Motto verfahren Hersteller wie Apple und Samsung, um neue kaufkräftige Zielgruppen anzusprechen. Das hat man kürzlich auf dem Mobile World Congress gesehen, wo zum Beispiel Samsung mit seinem S6 einen auf iPhone macht.

Doch was viele Hersteller gerne vergessen: Nicht nur die jungen und im Berufsleben stehenden Menschen besitzen oft einen dicken Geldbeutel, sondern auch die Silver Generation – die Generation 50 Plus – verfügt über ein gutes Einkommen. Die wird bei der Herstellung von neuen Produkten leider gerne vergessen.

Damit auch die älteren Mitglieder unserer Gesellschaft, deren Anzahl von Jahr zu Jahr deutlich wächst, in den Genuss von Handys kommen, die sie gut bedienen können, haben sich zwei Hersteller darauf spezialisiert: Emporia und Doro. Während erstgenannte Firma kürzlich sein emporiaSMART auf dem MWC enthüllte, stellte Doro das Liberto 820 Mini vor.

Doro Liberto 820 Mini
Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)
Doro Liberto 820 Mini (Bild: Doro)

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LED-Kühlschranklampe im Test:
Birne raus, Maiskolben rein!

LED-Lampen ersetzen inzwischen überall Glüh- und Energiesparlampen. Auch die Lampe im Kühlschrank ist nun dran. neuerdings.com hat einen Kühlschrank mit kühlem LED-Licht ausgestattet.

Es gibt ein paar Orte im Haushalt, an denen die Glühlampe nicht ersetzbar ist. Der Backofen gehört dazu: Bei über 200°C überleben nur Glühlampen, LED-Lampen verschmoren schon bei niedrigeren Temperaturen.

Am gegenteiligen Ort, dem Kühlschrank, sind LED-Lampen dagegen bestens aufgehoben: Die Glühlampe wirkt hier der Kühlung entgegen. Zwar ist sie ohnehin nur bei offener Kühlschranktür aktiv, wenn die Kühlung sowieso ausfällt, doch wird sie ziemlich heiß und bleibt dies auch noch einige Minuten nach dem Schließen der Kühlschranktür. Arbeit für das Kühlaggregat, das hierbei noch mehr Strom verbrät als die Lampe zuvor, als sie eingeschaltet war.

Eine LED-Lampe benötigt statt der 15 Watt der Glühlampe nur 3,5 Watt und hält länger. Bei Pearl wurde uns die Bauform “Mais” empfohlen.

LED-Kühlschranklampe im Test, Bilder: W.D.Roth
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Trickey:
Die Mini-Tastatur zum Selberbauen

Dieses Crowdfunding-Projekt dürfte nicht nur Gaming-Fans gefallen: “Tricky” ist ein Keyboard, dessen Tasten man individuell anordnen und programmieren kann.

Tricky (Bild: Kickstarter.com)

Tricky (Bild: Kickstarter.com)

 

Wer als Grafiker arbeitet oder seine Freizeit mit PC-Spielen verbringt, der hat seine Tastatur für Shortcuts in exzessiver Benutzung. Da aber das gute, alte Standard-Modell für manche spezielle Zwecke schwer zu gebrauchen ist, bedarf es ein Spezial-Keyboard.

Wer seine ganz eigenen Vorstellungen seiner perfekten Tastatur hat, für den dürfte „Trickey“ interessant sein. Das ist kein komplettes Keyboard, sondern nur ein Ausschnitt davon. Mit einzelnen Modulen und Tasten kann man sich sein individuelles Eingabegerät zusammenstecken.

Tricky Tastatur
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Tricky (Bild: Kickstarter.com)Tricky (Bild: Kickstarter.com)

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Pearl Touchlet XWi.8 3G im Test:
Ein Toaster kann nicht backen

Nachdem Microsoft Windows 8.1 für Hersteller, deren Geräte nicht über 300 Euro kosten, kostenlos als Beigabe hinzufügt, kommen immer mehr preiswerte Tablets auf den Markt, die damit ausgestattet sind. Wir haben uns eines mit einer ganzen Reihe an zusätzlichen Funktionen angesehen.

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Das Pearl Touchlet XWi.8 ist ein Windows-Tablet mit 8-Zoll-Bildschirm – also genau die Größe, die man sich dann doch nicht mehr an die Backe hält. Im Gegenteil, man könnte versucht sein, es mit etwas zusätzlicher Hardware als Notebook oder wenigstens Netbook zu nutzen. Denn trotz des günstigen Preises von etwas mehr als 200 Euro ist es mit Windows 8.1 in der “Vollversion” – also nicht die abgespeckte RT-Variante – ausgestattet.

Pearl Touchlet XWi.8 3G (Fotos: TJ)
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Pancake Bot:
Pfannkuchen aus dem Drucker

Der Pfannkuchen-Roboter PancakeBot ist der erste Pfannkuchen-Drucker der Welt. Statt Tinte verwendet PancakeBot Pfannkuchenteig, den er so auf eine heiße Platte spritzt, wie es ihm die dazugehörige Software vorgibt.

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Die klassischen Pancakes mit Ahornsirup zum Frühstück in den USA könnten in Zukunft mehr sein als nur eine runde Sache. Mit dem PancakeBot soll es möglich sein, den Eierkuchen jede gewünschte Form zu geben. Dazu importiert man ein Bild in die Software am Rechner, zieht zunächst die Konturen nach und füllt sie dann aus. Die fertigen Kreationen können auf eine SD-Karte gespeichert werden, um sie immer wieder ausdrucken zu können.

Ursprünglich hatte der Erfinder Miguel Valenzuela davon geträumt, für seine Töchter einen Pfannkuchen-Roboter aus Lego zu bauen. Nach sechs Monaten Entwicklungszeit konnte er einen Prototyp auf der World Maker Faire in New York vorstellen. Das große Interesse brachte ihn dann darauf, seinen PancakeBot in Serie gehen zu lassen und das dafür nötige Kapital auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter einzusammeln. Hier ist das Video, mit dem Miguel Valenzuela Unterstützer überzeugen will.

Pancake Bot, der Pfannkuchen-Drucker
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Lux Watch:
Diese Apple Watch kostet bis zu 75.000 Dollar

Wem die Apple Watch noch zu günstig und wenig einzigartig ist, dem könnten die “Lux Watch” von Brikk gefallen. Hierbei handelt es sich um besonders veredelte Varianten der Apple Smartwatch mit Gold, Platin und Diamanten.

Lux Watch (Bild: Brikk)

Lux Watch (Bild: Brikk)

Nun ist es raus: Apple hat die Preise seiner Smartwatch offiziell enthüllt. Während das „Einsteigermodell“ mit grünem Sportarmband und Aluminiumgehäuse, die Apple Watch Sport, ab 399 Euro zu haben ist, muss man für Varianten mit Lederarmbänder oder Edelstahlgehäuse rund 800 Euro hinlegen. Wenn das noch zu billig ist, dann kriegt man aus Cupertino für 18.000 Euro die limitierten Apple Watch Editionen mit Gold-Gehäuse und rosagrauem Armband.

Wem diese Summen immer noch als Peanuts erscheinen, der muss den Apple-Shop verlassen und sich an einen echten Luxus-Anbieter wenden. Wie zum Beispiel an den Uhrendesigner Yvan Arpa, der zwischen 50.000 und 83.000 Euro für seine Einzelanfertigungen der Apple Watch nimmt. Dafür kriegt man jede Menge Edelmetall und große Diamanten.

Für Kunden, denen die dicken Klunker von Mr. Arpa zu protzig sind, aber trotzdem ein paar große Scheine für eine Smartwatch liegen lassen wollen, sollten einen Blick auf die Manufaktur Brikk wenden. Die hat nicht nur vergoldete iPhones im Programm, sondern nun auch veredelte Varianten der „iWatch“. Die nennen sich Lux Watch.

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Podo:
Kleine Kamera haftet an fast allen Oberflächen

Keine Point-and-Shoot, sondern eine Stick-and-Shoot soll die Schnappschusskamera Podo sein. Die kleine Kamera soll an fast jeder Oberfläche haften und Videos mit 720 px und Bilder mit 8 MP kabellos ans Smartphone übertragen. Auf Kickstarter hat das Projekt schon nach wenigen Tagen das Dreifache der benötigten Summe erreicht.

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Die kleine Schnappschusskamera Podo ist ein echter Renner auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Dabei sieht sie relativ unscheinbar aus, ein bisschen wie ein Spielzeug. Aber wie es aussieht, lässt sich eine Menge damit anfangen.

Dank eines Magnetfußes mit einer Mikrosaugnapf-Fläche lässt sich Podo an nahezu jeder Oberfläche befestigen. Die Millionen mikroskopisch kleiner Saugnäpfe haften auch an Wänden, an denen ein normaler Saugnapf nicht hält. Und der Magnet gibt auf allen magnetischen Oberflächen zusätzlichen Halt. Hat sich Staub auf den Mikro-Saugnäpfen abgelagert, kann man ihn einfach mit Wasser abspülen und die Haftkraft wieder zu erneuern.

Im folgenden Video stellen 2 der drei Gründer, Eddie Lee und Sam Pullman, ihre Podo-Kamera und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor.

Podo Bluetooth-Kamera
Live Previewpodo_blue4podo_blue5Ceiling Podo
The Pink WallPodo_Group1podo_blue6podo_blue3
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