The Owl 360:
Das Kameraauge am Fahrradsattel
The Owl 360 ist eine nach hinten gerichtete Kamera, die an der Sattelstange des Fahrrads befestigt wird. Der dazugehörige LCD-Monitor am Lenker zeigt dem Fahrer an, was sich hinter ihm abspielt, ohne dass er ständig den Kopf drehen muss.
Wer beim Rad fahren nicht ständig wie eine Eule den Kopf nach hinten drehen möchte, greift zum Rückspiegel oder rüstet sein Fahrrad technisch hoch. Zu Variante 2 haben wir etwas Neues: The Owl 360. Das ist eine Kombination aus Kamera und LCD-Monitor, die die Sicherheit und Übersicht für Radfahrer erhöhen soll.Die Kamera wird an der Sattelstütze befestigt und erhöht durch 10 rotblinkende LEDs auch die Sichtbarkeit des Radfahrers für andere Verkehrsteilnehmer. Diese LEDs schalten sich automatisch ein, sobald es dunkel wird.
Am Lenker befindet sich der LCD-Monitor mit einer Bildschirmdiagonale von 3,5 Zoll (rund 9 cm), der das rückwärtige Bild in Farbe anzeigt. Die Verbindung zwischen den beiden Modulen erfolgt über ein rund 2 Meter langes Kabel.
» weiterlesenJabra Clipper Bluetooth-Headset im Test:
Fruchtige Farben für Freizeit
Das Bluetooth-Headset Jabra Clipper von GN Netcom macht fast alles richtig. Guter Klang und robuster Aufbau wissen zu überzeugen. Lediglich der Verzicht auf eine extra Hörertaste ist unglücklich.
Wer es bisher noch nicht wusste: Türkis ist meine Lieblingsfarbe. Das allein war schon Grund genug, sich ein Bluetooth Headset des Hersteller GN Netcom ins Haus zu holen. Aber hätte ich vor dem Test bereits gewusst, was der Jabra Clipper leistet, hätte ich dem Postboten das Paket aus den Händen gerissen!Design
GN Netcom ist auch sehr gerissen: Im Prinzip verkleidet man den bekannten Jabra Clipper nur in neuen Farben. Das ist nichts Schlechtes, denn der Clipper ist ein grundsolides Headset. Seine gummierte Oberfläche verzeiht Kratzer und Stürze, erleichtert die Handhabung beim Sport und fühlt sich gut an. Nur drei Knöpfe bietet der Clipper, damit muss man für Telefonate und Musikwiedergabe Tastenkombinationen beherrschen.
» weiterlesenMedion Erazer X5714 D:
Gamingrechner fürs Volk?
Medion? Das ist doch der deutsche Computerhersteller, bei dem vor geraumer Zeit der chinesische Konzern Lenovo eingestiegen ist und von dem quasi alle Aldi-Rechner stammen? Beides korrekt, doch Medion hat noch mehr im Angebot als preisgünstige Technik für alle: teure Technik für Gamer. Neuestes Beispiel ist der Erazer X5714 D.
In dem futuristisch anmutenden Gehäuse steckt ein Core i7-3770K-Prozessor mit vier Kernen und standardmäßigem 3,5 GHz Takt. Die neueste CPU-Generation von Intel (Ivy Bridge) ermöglicht ein schnelles Übertakten, der X5714 D bietet hier einen speziellen Overclocking-Button sowie eine “Erazer Control Center”-Software, die ein Betreiben außerhalb der üblichen Spezifikationen mit einfachen Mitteln erlaubt. Der Prozessor kann auf 3,9 GHz gepusht werden. Für flüssige Bilder dürfte auch die Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 680 sorgen, die über 2 GB Speicher verfügt und zu den gegenwärtigen Spitzenmodellen im Gamingbereich gehört.
» weiterlesenElgato Game Capture HD:
Game-Replay in Full HD
Der Elgato Game Capture HD zeichnet Signale von HDMI- und A/V-Quellen auf, ohne den Computer zu belasten, da ein Hardwareencoder für den H.264-Codec eingebaut ist.
Links, Rechts, X-Button und dann schnell eine Drehung… Computerspiele sind ein genialer Zeitvertreib. Aber manchmal kann es auch sehr frustrierend sein, wenn man in einer Sackgasse landet und nicht weiterkommt. Kurz YouTube aufgerufen und nach einem “Walkthrough”, also einer Videolösung gesucht und schon kann es weitergehen. Habt ihr euch auch schon gefragt, wie die Spieler diese Videos aufnehmen? Oder wollt ihr einfach nur euren Clan-Kollegen den letzten Scrim vorführen? Mit dem Elgato Game Capture HD ist das mit fast jeder Spielkonsole und auch mit dem PC oder Mac möglich. » weiterlesenAuf einen Blick:
11 Sound-Docks für iPhone, iPad und iPod
Wie bekomme ich die Musik von iPhone, iPod oder iPad ins Freie, wenn nicht über einen angeschlossenen Kopfhörer? Sound-Docks sind hier die Lösung. Wir stellen euch 11 davon vor – von praktisch über schick bis kurios.
Die Beliebtheit der iDevices von Apple ist ungebrochen und wer bedenkt, dass an ihrem Anfang ein aus heutiger Sicht pummeliger Festplatten-MP3-Player namens iPod stand, den verwundert es nicht, dass diese Geräte außer zum Surfen und Telefonieren auch sehr oft zum Musikhören verwendet werden. Nun kann man Musik über den interne Lautsprecher abspielen oder man nimmt auf seine Umwelt Rücksicht und verwendet stattdessen einen Kopfhörer. Wer aber außer sich selbst unbedingt auch seine Umgebung mitbeschallen möchte, der wird um die Anschaffung eines Sound-Docks nicht herum kommen. Hier bei neuerdings hatten wir in Vergangenheit schon einige dieser Geräte vorgestellt. Nach dem Klick findet Ihr eine Übersicht dieser Geräte. » weiterlesenElecom DVB-T:
Überallfernsehen auch für Android
Elecom präsentiert einen DVB-T-Empfänger, der für die große Gemeinde der Android-Tablets und -Smartphones geeignet ist.
Hätte ich ein Android-Gerät, wär ich ja mächtig neidisch auf den Zubehörmarkt für Apples mobile Geräte. Denn für iPhone, iPod, iPad gibt es so ziemlich alles vom wollgewirkten Wams bis zum Kinoadapter für das Wohnzimmer und natürlich auch einen DVB-T-Empfänger. Und für Android-Geräte? Nichts, kein DVB-T bisher. Doch Elecom hat ein Einsehen und präsentiert einen solchen Adapter.Dank USB passt er prima auf, unter oder hinter das Tablet oder Smartphone. Das gefällt mir schon einmal besser als beim oben verlinkten EyeTV mobile, der immer nur direkt am iDings sitzen muss und leicht abknicken kann. Eine zugehörige App gibt es im Marketplace. Mit dem Elecom-Gerät kann man nicht nur fernsehen, sondern auch aufzeichnen und wiedergeben.
» weiterlesenKamera-Konzept:
Socialmatic, die Instagram-Kamera
2012 wird wirklich ein tolles Jahr für Instagram: 50 Millionen Nutzer, der Aufkauf durch Facebook und eine Auszeichnung durch den Web-Oscar “Webby Adward”. Und nun kann man den Fotodienst vielleicht auch schon bald mit einer eigens dafür konzipierten Kamera nutzen.
Das Konzept klingt interessant: Der Kamerabody ist schmal und erinnert durch die Seiteneinfassung ein wenig an ein quadratisches iPhone. An der Front gibt es gleich zwei Kameralinsen: eine für die normalen Aufnahmen, die zweite dient für einen 3D-Effekt und kann QR-Codes auslesen. LED-Blitzlicht und optischer Zoom sind wie bei den meisten Digitalkameras an Bord. Die eigentliche Bedienung erfolgt über den rückseitigen 4:3 Touchscreen, dort findet sich auch die für Instagram so typische Weiterbearbeitung mit Filter-, Effekt- und Rahmen-Optionen.
» weiterlesenNvidia Kai:
Android-Tablets mit Quad-Core-Prozessor für 199 Dollar
Unter dem Namen “Kai” hat Nvidia jetzt ein Referenzdesign für einen potenziellen Verkaufsschlager im Tabletmarkt vorgestellt: Darauf aufbauende Geräte könnten mit Vierkern-Prozessoren viel Leistung liefern und trotzdem mit 199 US-Dollar wenig kosten. Das Vorbild: Amazons erfolgreiches Tablet Kindle Fire.
TreadDesk:
Gehtisch statt Stehtisch
TreadDesk ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Büroarbeitern Beine zu machen: Es liefert Laufbänder für Computerarbeitsplätze.
TreadDesk erspart es damit Büroarbeitern, nach den langen, im Sitzen verbrachten Stunden am Schreibtisch ins Fitness-Studio hetzen zu müssen, um wenigstens etwas Bewegung zu bekommen.
Statt dessen reißt man seine Kilometer mit TreadDesk direkt am Arbeitsplatz runter. Ein Ansatz, den auch das Bürofahrrad We-Bike verfolgt. Der folgende Werbeclip zeigt, wie das Arbeiten am TreadDesk aussieht.
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Nokia 808 PureView:


















































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