Top myFC JAQ:
kleinstes Brennstoffzellen-Ladegerät der Welt als Reserveakku

Das schwedische Unternehmen myFC (FC = Fuel Cell = Brennstoffzelle) hat sich auf die Entwicklung und produktion mobiler Brennstoffzellen spezialisiert. Nachdem das erste Produkt Powertrekk noch etwas klobig ausfiel, stellt myFC jetzt mit dem neuen JAQ auf dem Mobile World Congress in Barcelona das kleinste Brennstoffzellen-Ladegerät der Welt vor.

JAQ Purple Hero

Das kleine Brennstoffzellen-Ladegerät JAQ sieht schon schick aus. Deutlich eleganter als das erste Produkt von myFC, das PowerTrekk, über das wir vor ziemlich genau 4 Jahren berichtet haben, und das inzwischen zum Preis von 149 Euro zu haben ist.

Allerdings handelt es sich bei den schicken Bildern vorerst nur um Renderings, wenn mich mein Auge nicht täuscht. Das JAQ wird – so ist die Planung – erst im vierten Quartal 2015 serienreif sein. Aktuell wird dieses, laut Aussage von myFC, kleinste Brennstoffzellen-Ladegerät der Welt auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.

myFC JAQ Brennstoffzellen-Ladegerät
JAQ Connected to PhoneJAQ FAMILYJAQ ORTHOJAQ devices
JAQ deviceJAQ Purple Hero
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Quip:
Ein neues
System zur gründlichen Zahnpflege

Das New Yorker Unternehmen Quip will die Zahngesundheit (nicht nur) der US-Amerikaner durch ein neues System verbessern, dass aus einer gut designten, modularen elektrischen Zahnbürste sowie einem Abo-Modell für Bürstenköpfe und Zahnpasta besteht.

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Zähneputzen ist wichtig, und wenn auch nicht alle Studien die Überlegenheit von elektrischen Zahnbürsten gegenüber Handzahnbürsten anerkennen, so machen sie den Vorgang doch bequemer. Zudem verfügen sie meist über einen eingebauten Timer, so dass man nicht zu kurz putzt.

Quip führt auf einer Seite die drei größten Probleme an, die zu mangelnder Zahnhygiene führen. So sollen 50 % aller US-Amerikaner zu selten die Zähne putzen, nämlich weniger als zweimal täglich. Die druchschnittliche Putzdauer soll zudem nur 90 Sekunden betragen und nicht, wie empfohlen 2 Minuten. Schließlich sollen 75 % nicht – wie ebenfalls empfohlen – ihre Bürstenköpfe alle drei Monate austauschen.

Diese drei Probleme will Quip mit seinem neuen System angehen.

Quip zur gründlichen Zahnpflege
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Equil Smartpen 2:
Analog wird digital

Der Equil Smartpen 2 digitalisiert analoge Notizen, ohne auf besonderes Papier oder spezielle Minen angewiesen zu sein. Im Stift können bis zu 1.000 Seiten gespeichert und später auf Tablet, Smartphone oder Rechner übertragen werden. Wir haben ausprobiert, wie gut das funktioniert.

Equil Smartpen 2 07

Equil hat für den Smartpen 2 ein schönes rundes Paket geschnürt. Beziehungsweise ein dreieckiges. Der Smartpen, ein Clip für das Papier und die Ladestation bilden eine Einheit, die in ihrer Form an eine kleine Tafel Toblerone erinnert. Eine Art Smartcover mit Magnetverschluss schützt den Stift beim Transport.

Die Ladestation lädt nicht nur den Stift selbst, sondern auch den Clip, der oben an der Seite befestigt wird, auf der man schreibt. Denn das ist der Vorteil von Equil Smartpen 2 gegenüber einigen anderen, ähnlichen Stiften. Der Smartpen 2 benötigt keine speziellen Minen oder besonderes Papier. Man befestigt einfach einen kleinen Clip oben an der Seite, auf der man schreiben will, kann also seinen Lieblingsblock benutzen.

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Sinuscase:
Klangvolle Koffer mit Hunderten von Watt

Sinuscase ist ein kleines Unternehmen aus dem Berliner Wedding, das alte Koffer in Handarbeit in mobile Boomboxen verwandelt. Durch dieses Upcycling entstehen ganz individuelle Klangkoffer, die jede Menge Watt bieten.

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Die Idee, alte Koffer, Beautycases oder Kühlboxen mit Lautsprecher, Verstärker und Stromversorgung zu mobilen Boxen umzubauen, ist nicht ganz neu aber immer wieder reizvoll. Was die Einzelstücke von Sinuscase auszeichnet, ist neben den ausgesucht schönen Gehäusen vor allem die Wattstärke.

Zudem sind andere Hersteller individueller Klangkoffer entweder im Ausland, wie Case of Bass, oder anscheinend nicht mehr im Geschäft, wie Amazing Mono. Deren letzter Tumblr-Eintrag ist über zwei Jahre alt.

Sinuscase dagegen sitzt im Berliner Wedding und bietet weiterhin individuelle Klangkoffer an. Sogar einen eigenen Film hat man produziert, der Lust darauf machen soll, mit seinem Sinuscase ins Freie zu ziehen.

Klangvolle Koffer
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Pebble Time:
Darum erobert diese Smartwatch die Herzen der Fans

Innerhalb eines Tages sammelten die Erfinder der Pebble Time über 8 Millionen US-Dollar für ihre neue Smartwatch bei Kickstarter ein. Aber ist das ein Wunder? Diese Smartwatch ist ein kleiner Traum für all diejenigen, die sich eine moderne Armbanduhr wünschen.

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Als das Startup Pebble Technology im Mai 2012 über zehn Millionen US-Dollar bei dem bekanntesten Crowdfunding-Portal einheimsten, erreichte Kickstarter einen neuen Rekord, der zugleich den Trend der Smartwatches einläutete. Und der Hersteller der Pebble-Uhr konnte seine Versprechen soweit halten. Nun steht der Nachfolger an, der alles besser machen möchte.

Pebble Time
Einfach, sinnvoll. (Foto: Pebble Technology)Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)
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Phonesoap:
Die kompakte Reinigungskammer für Smartphones

Wer sein Handy schnell und einfach von Bakterien und Viren säubern will, der könnte sich die Anschaffung der Phonesoap-Box überlegen. Für 70 Euro werden hier alle Krankheitserreger binnen fünf Minuten abgetötet.

Phonesoap (Bild: Phonesoap)

Phonesoap (Bild: Phonesoap)

An welchen Orten tummeln sich die meisten Bakterien? Auf Türgriffen oder auf den Sitzen von öffentlichen Toiletten. Die Antwort lautet: auf Smartphones. Moderne Handys beherben laut wissenschaftlichen Untersuchungen bis zu 18 Mal mehr Krankheitserreger als Orte und Stellen, wo man sie eher vermuten möge.

Wer gegen die „Mitbewohner“ auf seinem Smartphone vorgehen will, der sollte es regelmäßig putzen – aber wer macht das schon? Einfacher wäre es, wenn sich der mobile Begleiter quasi von selbst reinigen würde. Das geht zwar nicht, aber es gibt eine Lösung, wie man angeblich ganz bequem sein Handy keimfrei bekommt: mit dem Phonesoap.

Phonesoap
Phonesoap (Bild: Phonesoap)Phonesoap (Bild: Phonesoap)Phonesoap (Bild: Phonesoap)Phonesoap (Bild: Phonesoap)
Phonesoap (Bild: Phonesoap)Phonesoap (Bild: Phonesoap)Phonesoap (Bild: Phonesoap)

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Werbung radbag LookALite LED-Lampen:
Erleuchtung durch Superman, Batman, Breaking Bad und StarWars

Die LookAlite LED-Lampen rücken die Realität in ein ganz anderes Licht. Darth Vader oder sein Sturmtruppler erleuchten die dunkle Seite der Nacht, Superman und Batman dienen als leuchtende Vorbilder und auch Walter White aus "Breaking Bad" stellt sein Licht als genialer Chemiker nicht unter den Scheffel.

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Diese LED-Lampen lassen ihre Besitzer in einem neuen Licht erscheinen. Outen sie sich damit doch als eindeutige Fans der kultigsten Filme, Comics und TV-Serien, die man sich vorstellen kann. Nicht jeder verwandelt seinen Nachttisch in einen leuchtenden "Breaking Bad"-Altar oder sieht gern als letztes vor dem Schlafengehen Darth Vader neben seinem Bett stehen. Andererseits sind die LookALite-Ausgaben auch deutlich niedlicher als ihre furchteinflößenden Vorbilder.

Auf den ersten Blick unterscheiden sich die Versionen deutlich voneinander, aber die technische Ausstattung haben alle LookALite LED-Lampen gemeinsam.

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Wishbone für Smartphones:
Fiebermessen leicht gemacht

“Smart” – ohne dieses Buzzword kommt heutzutage keine neue Erfindung mehr aus. So auch bei Wishbone, das als „The World’s Smallest Smart Thermometer“ angepriesen wird. Ist das nur Marketing-Geplänkel oder steckt da mehr dahinter?

Wishbone (Bild: Joywing)

Wishbone (Bild: Joywing)

Wishbone sieht aus wie ein bunter, geschrumpfter Wasserhahn. Doch damit hat es gar nichts gemeinsam. Stattdessen ist in der der kleinen Y-Form ein Mini-Thermometer integriert. Das steckt man in die Kopfhörer-Buchse seines iPhone oder Android-Smartphones, schon wird daraus ein „smartes“ Gadget.

Hält man Wishbone in die Nähe eines Körpers, misst es innerhalb von zwei Sekunden die Körpertemperatur und zeigt sie auf dem Handy an. Mit der zugehörigen App lassen sich die Meßwerte abspeichern und über einen zeitlichen Verlauf darstellen. Auch für mehrere Personen.

Wishbone
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Smart Metering – Energie-Effizienz und Verbrauchstransparenz

Smart Meter, intelligente Zähler also, sollen private Haushalte bei der Messung von Strom und Gas unterstützen. Wer ein digitales, fernauslesbares Messgerät einsetzt, kann rund um die Uhr seinen aktuellen Energieverbrauch aufrufen. Das soll viele neue Arten ermöglichen, effektiv zu sparen.

Varianten der modernen Messtechnik

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pixabay.com Nikiko

Es gibt verschiedene Variationen des Smart Metering, in der Regel funktionieren sie entweder über Funk oder über den Anschluss des Zählers ans Internet. Nach der korrekten Einrichtung sammeln die Zähler laufend Zählerstände, werten diese aus und bieten dadurch einen transparenteren Einblick in den Stromverbrauch. Der Vorteil für Verbraucher besteht darin, dass sie bisher unbekannte Stromfresser ausfindig machen können und wertvolle Ansatzpunkte zum Sparen finden.
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pixabay.com Alexander Stein (CC0 1.0)

Ein grundlegender Vorteil gegenüber den bisher bereits bekannten Messgeräten für Steckdosen ist außerdem, dass nun auch Geräte ohne Netzstecker (etwa die Beleuchtung oder der Durchlauferhitzer) geprüft werden können. Die Darstellung der gesammelten Daten erfolgt mithilfe von Webportalen, Displays oder auch Apps, sodass die Nutzung sehr komfortabel und problemlos ist.

Durch die Anbringung eines Smart Meters wird der herkömmliche Stromzähler komplett ersetzt, wobei die meisten Geräte an eine feste Vertragslaufzeit gebunden sind. Läuft der Vertrag aus oder wird er gekündigt, so baut ein Elektriker den alten Zähler wieder ein. Bei Smart-Meter-Systemen mit Funkverbindung sieht es ein wenig anders aus, denn hier kann der alte Zähler weiterverwendet werden, zudem besteht auch keine Vertragslaufzeit. Während einige Modelle außerdem direkt durch den Verbraucher installiert werden können, so wird für andere ein Fachmann benötigt – diese speziellen Anforderungen sind jedoch von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich und sollten am besten direkt im Vorfeld erfragt werden.

Grundsätzliches

    • Voraussetzungen: Damit ein Smart-Metering-Produkt genutzt werden kann, muss in jedem Fall ein direkter Zugang zum Stromzähler bestehen. Dieser kann aber sowohl analog als auch digital sein. Ebenso wird ein Internetanschluss oder eine Steckdose benötigt. Damit das Gerät eine Funkverbindung aufbaut, sollten zwischen Zähler und Empfänger nicht mehr als 20-40 Schritte liegen.
    • Kosten: Die Kosten für ein Smart-Meter-Gerät sind unterschiedlich, beginnen allerdings bei etwa 100 Euro für die Anschaffung. Wie so häufig gibt es nach oben hin kaum Grenzen, wenngleich ein gutes Gerät nicht zwangsläufig teuer sein muss. Weiterhin wird für die Anwendung ab dem zweiten Jahr in der Regel eine jährliche Grundgebühr fällig. Hier muss man sich im Vorfeld genau überlegen, ob sich die Stromeinsparungen noch rechnen, wenn die Grundgebühr recht hoch ausfällt.

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Quistnix at nl.wikipedia [CC BY 2.5], vom Wikimedia Commons

  • Anwendung: Normalerweise hängt das Display des Smart Meters direkt am Stromzähler und dieser befindet sich in der Regel im Keller. Aber wer steigt schon mehrmals am Tag in den Keller, um seinen Verbrauch zu prüfen? Die meisten Anbieter umgehen dieses Problem, indem sie ihren Kunden einfach eine Onlineplattform zur Verfügung stellen oder – noch besser – eine passende App anbieten.

So kann man den Verbrauch selbst unterwegs kontrollieren. Einige Systeme bieten darüber hinaus weitere Funktionen, etwa, um eine angeschlossene Photovoltaik-Anlage zu überwachen. Einige Zählertypen können außerdem auch direkt an den jeweiligen Elektrogeräten oder Stromfressern angebracht werden und informieren so während der Nutzung über den Verbrauch. Wir haben zum Beispiel bereits über den Amphiro A1 berichtet, einen cleveren Wasserzähler.

Motivationsproblem

Wenngleich die Vorteile der Smart-Meter-Technik durchaus beachtlich sind, so zeigt sich doch, dass die Langzeitmotivation bei den Nutzern schnell wieder abnimmt. Dementsprechend bleiben die tatsächlichen Einsparmöglichkeiten weit hinter den Erwartungen zurück. Für Energieversorger und Systemanbieter besteht die Herausforderung also nicht nur darin, die Verbrauchsdaten möglichst verständlich für den Konsumenten darzulegen, sondern auch Anreize zu schaffen, um ein langfristiges Energiesparen zu erzielen. So kritisiert Thorsten Staake, Leiter des „Bits to Energy Labs“ an der ETH Zürich beispielsweise die mangelhafte Aufbereitung: “Wenn ein Energieversorger lediglich Verbrauchskurven und einige Kennzahlen angibt, ist das ungefähr so spannend wie das Online-Portal zur Steuererklärung.”

Zukunftsaussichten für Smart Meter

Auch eine mögliche Gefährdung der Privatsphäre ist ein Kritikpunkt an Smart Metering, da die Kundenverbräuche langfristig und in großen Mengen gespeichert werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat zur Datensicherheit eine Technische Richtlinie und Schutzprofile für Smart Metering-Systeme erarbeitet, die diese Bedenken zerstreuen und für mehr verbindliche Datensicherheit sorgen soll.

Verbraucher, die sich über Smart Metering informieren wollen, finden im Internet viele Informationen, unter anderem auch schnelle, verständliche Web Based Trainings. So stellt beispielsweise der Spezialist für Elektroinstallationen Hager spezielle e-Learning-Programme ins Netz, die die technischen Grundlagen und Technologien verständlich näherbringen. Zudem werden über die Website auch weitere mediale Inhalte wie Podcasts angeboten, die verschiedene Systemlösungen des Unternehmens vorstellen, detailliert erläutern und bei Bedarf eine Hilfestellung bieten.

Spannend bleibt die Diskussion um die Zähler aber in jedem Fall. Momentan sieht es allerdings nicht so aus, als ob die ein verpflichtender Rollout des Smart Metering für Privathaushalte vorteilhaft wäre. Die Kosten würden nach einer Studie, die Ernst & Young für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erstellt hat, die Einsparmöglichkeiten übertreffen. Bleibt abzuwarten, inwieweit das Smart Metering auf freiwilliger Basis mit den darauf aufbauenden Dienstleistungen sich durchsetzen kann und wie es das Benutzerverhalten letztendlich verändert.

Phorm:
Ein morphende Touchscreen-Aufsatz sorgt für fühlbare Tasten

Diese spezielle Hülle lässt auf Knopfdruck mit Flüssigkeit gefüllt Bläschen als Tasten-Ersatz auf iPhone und iPad erscheinen, was das Tippen von Texten erleichtern soll. Allerdings hat das Konzept noch ein paar Mängel.

Phorm (Bild: Tatcus)

Phorm (Bild: Tatcus)

Virtuelle Tastaturen auf Smartphones und Tablets sind eine praktische Sache: Sie erscheinen nur, wenn man sie benötigt. Das spart Platz. Doch es fehlt etwas Wichtiges: die Haptik der Tasten. Ein Grund, warum einige noch auf Blackberry-Handys schwören.

Die Firma Tactus will das Gefühl von echten Tasten, zumindest ansatzweise, auch für andere Mobilegeräte zurückbringen. Das erste serienreife Modell nennt sich Phorm.

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