Top MacBook Pro Festplatte gegen SanDisk SSD austauschen:
Rechnertuning in wenigen Minuten

Was tun, wenn die Festplatte von einem Moment auf den anderen nicht mehr funktioniert? Am besten, gegen eine SSD austauschen. Das geht beim 3 Jahre alten MacBook Pro innerhalb weniger Minuten. Ein kleiner Erfahrungsbericht.

SanDisk SSD 01

Man speichert seine Arbeit, klappt den Rechner zu, öffnet ihn am nächsten Tag wieder und wird statt vom Anblick des Schreibtischhintergrunds von einem blinkenden Ordner mit Fragezeichen begrüßt. Kein schöner Anblick. Die Diagnose ist schnell gestellt: Natürlich hat es die Festplatte erwischt. Schließlich ist es bei den Datenspeichern mit beweglichen Teilen nicht die Frage ob, sondern wann sie ihren Dienst versagen. So richtig dies ist, so falsch war die Diagnose in diesem Fall. Doch dazu später.

Zunächst ist das die Gelegenheit, die in die Jahre gekommene HD durch eine schnelle und moderne SD auszutauschen. Meine Wahl fiel dabei auf die SanDisk SDSSDHII-480G-G25.

Festplatte gegen SSD tauschen
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SlimFilm im Test:
Was taugt der Tickethalter fürs Smartphone?

Wo ist mein Ticket? Diese Frage kann man sich mit SlimFilm ersparen, denn damit verstaut man die Karten auf der Handy-Rückseite. Das in Deutschland erfundene und produzierte Helferlein eignet sich aber nicht für alle Smartphone-Modelle.

SlimFilm (Bild: Jürgen Kroder)

SlimFilm (Bild: Jürgen Kroder)

Wer mit dem Auto ins Parkhaus fährt oder Bus und Bahn nutzt, kennt diese Situation: Man hat ein Ticket in der Hand, das an einem Ort verstaut werden muss, an dem man es a) wieder findet und b) schnell griffbereit hat. Meist schieben wir die kleinen Karten dann in die Hosentasche oder in den Geldbeutel. Ein deutscher Erfinder hat sich eine weitere, praktische Möglichkeit ausgedacht: Das Handy soll als Tickethalter fungieren.

So simpel wie die Idee ist auch die Umsetzung aus: SlimFilm besteht einerseits aus einer durchsichtigen Plastik-Tasche, in die gängige Bus-, Bahn- und Parktickets hineinpassen. Andererseits sind links und rechts selbstklebende Laschen angebracht. Damit befestigt man SlimFilm an der Rückseite seines Smartphones.

SlimFilm
SlimFilm (Bild: Jürgen Kroder)SlimFilm (Bild: Jürgen Kroder)SlimFilm (Bild: Jürgen Kroder)SlimFilm (Bild: Jürgen Kroder)
SlimFilm (Bild: Jürgen Kroder)

Nichts für iPhone-Besitzer

Allerdings hat das Konzept von Erfinder Marco Schlindwein zwei Haken: Der Tickethalter fürs Smartphones ist so groß, dass das Handy mindestens 4,6 Zoll groß sein muss. Zum Anderen fallen die Klebestreifen zur Befestigung so breit aus, dass man sie nur einsetzen kann, wenn man die Rückseite seines Smartphones abnimmt und die Laschen umschlägt.

Das heißt: Für Besitzer eines iPhones oder Samsung Galaxy S6 taugt die Erfindung nichts, da sich hier die Abdeckung des Gerätes nicht abnehmen lässt. Da leider immer mehr Hersteller auf Smartphones aus einem Guss setzen, schrumpft die Zielgruppe für SlimFilm zunehmend.

Praktisches Goodie

Besitzt man allerdings wie ich ein Mobiltelefon, das die Anforderungen erfüllt, dann stellt sich SlimFilm als kleine, aber pfiffige Erfindung heraus, um schnell auf seine Tickets zugreifen zu können. Das Gute ist: Die “Tasche” fällt weder zu fest, noch zu locker aus. Das heißt, weder fallen die kleinen Karten heraus, noch hat man Mühe, sie zu entnehmen.

Hinweis: Der Erfinder empfiehlt, keine Kreditkarten oder Ähnliches in SlimFilm zu verstauen, da durch die Handystrahlung Schäden entstehen könnten.

Den Tickethalter gibt es in zwei verschiedenen Farben (Transparent und Weiß) und kostet bei manugoo.de lediglich 2,95 Euro. Bei einem 10er-Pack schrumpft der Preis auf rund 1,50 pro Stück.

Werbung radbag Star Wars 3D Wandleuchten – Leselampe will mit dem Kopf durch die Wand.

Ausgerechnet die wohl prominenteste Figur der dunklen Seite der Macht spendet wohliges Leselicht. Klingt paradox, sieht aber sehr eindrucksvoll aus. Die roten LEDs lassen sich per Fernbedienung ein- und ausschalten. Auch ein Timer-Betrieb ist möglich, bei dem sich die Lampe nach circa 30 Minuten ausschaltet.

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Sogar im hellen Tageslicht muss man zweimal hinsehen. Ist dort etwa der dunkle und mächtige Sith-Lord Darth Vader persönlich mit dem Kopf durch die Wand gebrochen? Keine Sorge, bei genauem Hinsehen entpuppen sich die Risse in der Wand um den schwarzen Helm als Aufkleber, der der Illusion perfekt macht.

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Flic ausprobiert:
Der kluge Bluetooth-Knopf für Hue, IFTTT und Smartphones

Flick ist ein Knopf, der sich über Bluetooth mit dem Smartphone verbindet. Mit einer dazugehörigen App kann man ihn mit unterschiedlichsten Funktionen bei einfachem, doppeltem und langem Druck belegen. Wir haben ihn ausprobiert.

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Flic dürfte der vielseitigste Knopf sein, der in jüngster Zeit produziert wurde. Der kabellose kluge Knopf wurde Ende 2014 über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo finanziert und ist jetzt erhältlich. Die App befindet sich noch im Beta-Stadium, funktioniert aber schon reibungslos.

Hätte ich das Philips Hue-System, könnte ich das über Flic steuern, und Klick, Doppelklick und langen Klick mit Funktionen wie "Alles ausschalten" oder "Romantische Lichtstimmung" belegen. Auch der Internet-Dienst If This Than That weist einen eigenen Flic Channel mit verschiedenen Rezepten auf. So kann man auf Knopfdruck sein eigenes Telefon klingeln lassen, um sich aus einem unglücklichen Date herauszuholen oder seinen Standort twittern, beziehungsweise in Evernote notieren.

Im folgenden Video wird erklärt, was man mit Flic so anfangen kann.

Der kluge Bluetooth-Knopf für Hue, IFTTT und Smartphones
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Aiptek ProjectorPad P70:
Licht aus, Spot an:
Das Tablet mit integriertem Beamer

Dieses 7-Zoll-Gerät zeichnet sich nicht durch satte Power, sondern durch eine pfiffige Erweiterung aus: Das Aiptek ProjectorPad P70 besitzt einen eingebauten Mini-Projektor.

ProjectorPad P70 (Bild: Aiptek)

ProjectorPad P70 (Bild: Aiptek)

Wer geschäftlich viel unterwegs ist, der möchte sein Notebook nicht mehr missen. Doch für simple Aufgaben wie zum Beispiel eine Web-Recherche, das Lesen von Dokumenten oder die Präsentation von Powerpoint-Folien braucht es nicht gleich einen mobilen Computer. Für solche Einsätze reicht eigentlich ein kompaktes Tablet.

Wer allerdings mehreren Kollegen oder Kunden gleichzeitig etwas zeigen will, der steht vor einem Problem. Ein Beamer muss her! Den an ein Tablet anzuschließen wird frickelig. Besser wäre es, wenn man den Projektor gleich mit dabei hätte. Für solche Fälle ist das Aiptek ProjectorPad P70 gerüstet.

Aiptek Beamer Tablet
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ProjectorPad P70 (Bild: Aiptek)

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Immer beliebter:
Reiseeindrücke in eigenem Urlaubsblog teilen

Die klassische Diashow war gestern, heute können sämtliche Urlaubseindrücke via Internet geteilt werden. Am besten geschieht dies über einen Blog, der öffentlich zugänglich ist und somit nicht nur Freunden und Bekannten interessante Einsichten bietet. Dank der heutigen Blogging-Lösungen, allen voran WordPress, ist das einfacher denn je.

© istock.com/PeopleImages

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WordPress als klare Nummer eins für Einsteiger

Die erste Option für privat erstellte Urlaubsblogs hört auf den Namen WordPress. Die wichtigsten Eigenschaften auf einen Blick:

  • WordPress ist grundsätzlich kostenlos
  • keine Programmierkenntnisse nötig
  • riesige Community mit vielen Support-Möglichkeiten
  • zahlreiche kostenlose Plug-Ins verfügbar, um den Blog beliebig zu individualisieren und zu erweitern

Tatsächlich ist die Einrichtung eines Urlaubsblogs per WordPress so einfach wie kaum eine andere Methode. Aufgrund der hohen Popularität von WordPress bieten große Webhosting Anbieter wie Checkdomain die WordPress-Installation bereits per Software-Installer an; auf diese Weise sind nur wenige Klicks und keinerlei weitere Kenntnisse nötig, um den Blog zu erstellen.
Erfreulich auch die Hardwareanforderungen: WordPress zeigt sich sehr gnädig, was die Rechenleistung angeht; selbst auf wirklich günstigen Systemen kann der Blog problemlos bearbeitet werden.

© istock.com/lucato

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Wichtig: an die Performance denken – schlank bleiben

Nun leben besonders Urlaubsblogs von visuellen Eindrücken. Logischerweise benötigen Fotos mehr Speicherplatz als reiner Text und führen deswegen zu einer Verlangsamung der Webseite, da die Serverlast steigt. Urlaubsblogger sollten deswegen von Anfang an darauf achten, bei den Fotos keine unnötigen Kapazitäten zu verschwenden. So gilt das PNG-Format grundsätzlich als effizienter als JPG-Bilder; außerdem helfen Plug-Ins bei der weiteren Optimierung der Bilder. Eine Liste geeigneter Programme gibt es zum Beispiel hier und erneut zeigt sich die große Optionsvielfalt in der WordPress-Landschaft.

Dasselbe gilt auch für das grundsätzliche Design der Seite. Es existieren unzählige Vorlagen, auch Themes genannt, von denen viele sehr ansprechend sind und optisch perfekt zum Thema Urlaub passen. Allerdings gibt es große Unterschiede bei der Codequalität – für Laien ist das schwer bis unmöglich festzustellen, zum Glück finden sich in der Community meistens Hinweise auf die Geschwindigkeit des Theme-Codes. Diese sollten unbedingt beachtet werden, schließlich gilt auch bei nicht kommerziellen Blogs, dass eine schnelle Seite besser ankommt und mehr Spaß macht als eine langsame.

Soziale Medien als i-Tüpfelchen

Kleiner Tipp zum Abschluss: Unabhängig davon, wie der Blog umgesetzt wurde, schadet es nicht, ihn auch aktiv bei Facebook bzw. in den sozialen Netzwerken zu teilen. Schließlich handelt es sich nicht ohne Grund bei weit über der Hälfte aller Social Media-Inhalte um reisebezogene Themen. Dieses Medium gilt es auszunutzen, vor allem, da dies kostenlos und mit sehr wenig Aufwand möglich ist.

Bild 1: © istock.com/PeopleImages
Bild 2: © istock.com/lucato

Leatherman Tread:
Das Armband für den ganzen Mann (und starke Frauen)

Leatherman Tread ist ein Multitool mit 25 Werkzeugen, dem man es nicht auf den ersten Blick ansieht. Auf den zweiten eigentlich auch nicht. Denn die Werkzeuge verstecken sich in den Kettengliedern eines Armbands, dass mit passender Uhr oder einfach so am Handgelenk getragen wird.

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Ein Multitool kann zwar ungemein praktisch sein, aber die wenigsten tragen es täglich bei sich. Das Gürtelhalfter passt einfach nicht zu allen Kleidungsstilen und Berufen. Das neue Leatherman Tread dagegen ist ein Multitool mit 25 integrierten Werkzeugen, dem man das nicht ansieht.

Zwei Ausführungen gibt es, das Leatherman Tread als Armband in silber oder schwarz und das Leatherman Tread Q1 mit dazugehöriger Uhr. Das folgende Video zeigt, welche Werkzeuge sich im Edelstahlarmband verbergen und wie man sie benutzt.

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Immer beliebter:
Reiseeindrücke in eigenem Urlaubsblog teilen

Die klassische Diashow war gestern, heute können sämtliche Urlaubseindrücke via Internet geteilt werden. Am besten geschieht dies über einen Blog, der öffentlich zugänglich ist und somit nicht nur Freunden und Bekannten interessante Einsichten bietet. Dank der heutigen Blogging-Lösungen, allen voran WordPress, ist das einfacher denn je.

© istock.com/PeopleImages

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Dura Case:
Mehr Power und mehr Schutz fürs iPhone – auf zum Outdoor-Trip!

Was ist der Sinn von Handyhüllen? Sie sollen das Mobiltelefon schützen. Doch sind wir mal ehrlich: Viele Cases sehen zwar schick aus, aber einen echten Rundum-Schutz bieten sie nicht. Nahezu alle Hüllen lassen Staub und Wasser durch. Nicht so das Dura Case von einem deutschen Entwicklerteam.

Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)

Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)

Wer gern Biken geht oder mit dem Kanu paddelt, der möchte eigentlich nicht ohne Smartphone unterwegs sein. Das Problem ist aber: In der Regel wird der mobile Begleiter in einem Rucksack oder Dergleichen verstaut, damit ihm nichts passiert. Wer aber bei solchen Touren beispielsweise sein Apple-Phone zur Navigation oder zum Filmen nutzt, riskiert Schäden.

Die Lösung für dieses Dilemma bietet Dura Case. Die deutsche Firma hat eine extrem robuste Hülle für das iPhone 5, 5S und 5c entwickelt. Und ein Modell für das iPhone 6 habe man auch schon in petto, das könne man aber aufgrund einer Gebrauchsmuster-Eintragung erst später der Öffentlichkeit zeigen.

Dura Case
Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)
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Ungaro Ring:
Wenn der Schmuckring bei Anrufen plötzlich vibriert

Er ist weder günstig, noch besonders hübsch, aber dafür vernetzt: Dieser Designer-Ring meldet sich, wenn ein VIP anruft.

Ungaro x Omate (Bild: Omate)

Ungaro x Omate (Bild: Omate)

Sie messen den Puls oder zeigen Mails an: Wearables wie Fitness-Armbänder und Smartwatches liegen im Trend. Das Modelabel Emanuel Ungaro und der Uhrenhersteller Omate haben sich zusammengetan, um ein ungewöhnliches Gadget zu entwickeln: einen “smartes” Schmuckstück.

Hierbei handelt es sich um einen Ring, der aktuell noch unter dem Namen “Ungaro x Omate” firmiert und eigentlich nicht wirklich “intelligent”, also smart, erscheint.

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