Top Nokia 808 PureView:
Jede Kompaktknipse wäre neidisch

Die Bildqualität des Nokia 808 PureView konnte von uns endlich auf einem großen Monitor betrachtet und beurteilt werden. Das Fazit, des immer noch nicht erhältlichen Smartphones: mehr Megapixel, mehr Bildqualität.

Design im Detail

Im Prinzip haben wir bereits genug zum Nokia gesagt, weshalb ich euch auf meinen ersten Bericht zum Nokia 808 verweisen möchte. Noch immer stört die Wölbung am Rückenteil die schöne Linie und noch immer ist das Nokia ein riesiges Telefon, obwohl man im Vergleich zum HTC One X (4,7 Zoll versus 4 Zoll) natürlich von einem kleinen und schnuckeligen Gerät ausgehen könnte. Doch leider ist das PureView enorm dick: 13,9 mm Damit gewinnt es keinen Blumentopf, wohl aber den Preis der TIPA für eine herausragende Smartphone-Kamera im Bereich “Best Innovation Imaging”. Der wechselbare Akku ist ein erfreuliches Detail, das man nur noch selten antrifft und selbst über den microSD-Kartenslot könnte man sich fast schon freuen – erinnert man sich an die Spitzenreiter HTC One S oder das iPhone 4S, bzw. das Lumia 900, die ganz ohne Erweiterung auskommen müssen. Der Single-Core-Prozessor mit 1,3 GHz gibt Symbian die nötige Geschwindigkeit an die Hand, wodurch man sich nun nicht mehr vor der Konkurrenz verstecken muss.

Nokia 808 PureView
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)
» weiterlesen

The Owl 360:
Das Kameraauge am Fahrradsattel

The Owl 360 ist eine nach hinten gerichtete Kamera, die an der Sattelstange des Fahrrads befestigt wird. Der dazugehörige LCD-Monitor am Lenker zeigt dem Fahrer an, was sich hinter ihm abspielt, ohne dass er ständig den Kopf drehen muss.

Wer beim Rad fahren nicht ständig wie eine Eule den Kopf nach hinten drehen möchte, greift zum Rückspiegel oder rüstet sein Fahrrad technisch hoch. Zu Variante 2 haben wir etwas Neues: The Owl 360. Das ist eine Kombination aus Kamera und LCD-Monitor, die die Sicherheit und Übersicht für Radfahrer erhöhen soll.

Die Kamera wird an der Sattelstütze befestigt und erhöht durch 10 rotblinkende LEDs auch die Sichtbarkeit des Radfahrers für andere Verkehrsteilnehmer. Diese LEDs schalten sich automatisch ein, sobald es dunkel wird.

Am Lenker befindet sich der LCD-Monitor mit einer Bildschirmdiagonale von 3,5 Zoll (rund 9 cm), der das rückwärtige Bild in Farbe anzeigt. Die Verbindung zwischen den beiden Modulen erfolgt über ein rund 2 Meter langes Kabel.

The Owl 360: Kamera statt Rückspiegel am Fahrrad
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)
» weiterlesen

Jabra Clipper Bluetooth-Headset im Test:
Fruchtige Farben für Freizeit

Das Bluetooth-Headset Jabra Clipper von GN Netcom macht fast alles richtig. Guter Klang und robuster Aufbau wissen zu überzeugen. Lediglich der Verzicht auf eine extra Hörertaste ist unglücklich.

Wer es bisher noch nicht wusste: Türkis ist meine Lieblingsfarbe. Das allein war schon Grund genug, sich ein Bluetooth Headset des Hersteller GN Netcom ins Haus zu holen. Aber hätte ich vor dem Test bereits gewusst, was der Jabra Clipper leistet, hätte ich dem Postboten das Paket aus den Händen gerissen!

Design

GN Netcom ist auch sehr gerissen: Im Prinzip verkleidet man den bekannten Jabra Clipper nur in neuen Farben. Das ist nichts Schlechtes, denn der Clipper ist ein grundsolides Headset. Seine gummierte Oberfläche verzeiht Kratzer und Stürze, erleichtert die Handhabung beim Sport und fühlt sich gut an. Nur drei Knöpfe bietet der Clipper, damit muss man für Telefonate und Musikwiedergabe Tastenkombinationen beherrschen.

Jabra Clipper
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)
» weiterlesen

Medion Erazer X5714 D:
Gamingrechner fürs Volk?

Medion? Das ist doch der deutsche Computerhersteller, bei dem vor geraumer Zeit der chinesische Konzern Lenovo eingestiegen ist und von dem quasi alle Aldi-Rechner stammen? Beides korrekt, doch Medion hat noch mehr im Angebot als preisgünstige Technik für alle: teure Technik für Gamer. Neuestes Beispiel ist der Erazer X5714 D.

Der Medion Erazer X5714 D kostet 1.999 Euro, dürfte also nicht mehr für die Pfennigfuchser-Zielgruppe des Lebensmitteldiscounters gedacht sein. Sicher nicht ohne Grund verkauft das Unternehmen den Gaming-PC bisher nur im hauseigenen Onlineshop. Und der Desktop-Rechner kann sich bezogen auf die technischen Daten wahrlich sehen lassen.

In dem futuristisch anmutenden Gehäuse steckt ein Core i7-3770K-Prozessor mit vier Kernen und standardmäßigem 3,5 GHz Takt. Die neueste CPU-Generation von Intel (Ivy Bridge) ermöglicht ein schnelles Übertakten, der X5714 D bietet hier einen speziellen Overclocking-Button sowie eine “Erazer Control Center”-Software, die ein Betreiben außerhalb der üblichen Spezifikationen mit einfachen Mitteln erlaubt. Der Prozessor kann auf 3,9 GHz gepusht werden. Für flüssige Bilder dürfte auch die Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 680 sorgen, die über 2 GB Speicher verfügt und zu den gegenwärtigen Spitzenmodellen im Gamingbereich gehört.

Medion Erazer X5714 D
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)
» weiterlesen

Elgato Game Capture HD:
Game-Replay in Full HD

Der Elgato Game Capture HD zeichnet Signale von HDMI- und A/V-Quellen auf, ohne den Computer zu belasten, da ein Hardwareencoder für den H.264-Codec eingebaut ist.

Links, Rechts, X-Button und dann schnell eine Drehung… Computerspiele sind ein genialer Zeitvertreib. Aber manchmal kann es auch sehr frustrierend sein, wenn man in einer Sackgasse landet und nicht weiterkommt. Kurz YouTube aufgerufen und nach einem “Walkthrough”, also einer Videolösung gesucht und schon kann es weitergehen. Habt ihr euch auch schon gefragt, wie die Spieler diese Videos aufnehmen? Oder wollt ihr einfach nur euren Clan-Kollegen den letzten Scrim vorführen? Mit dem Elgato Game Capture HD ist das mit fast jeder Spielkonsole und auch mit dem PC oder Mac möglich.

Elgato Game Capture HD
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)
» weiterlesen

Auf einen Blick:
11 Sound-Docks für iPhone, iPad und iPod

Wie bekomme ich die Musik von iPhone, iPod oder iPad ins Freie, wenn nicht über einen angeschlossenen Kopfhörer? Sound-Docks sind hier die Lösung. Wir stellen euch 11 davon vor – von praktisch über schick bis kurios.

Die Beliebtheit der iDevices von Apple ist ungebrochen und wer bedenkt, dass an ihrem Anfang ein aus heutiger Sicht pummeliger Festplatten-MP3-Player namens iPod stand, den verwundert es nicht, dass diese Geräte außer zum Surfen und Telefonieren auch sehr oft zum Musikhören verwendet werden. Nun kann man Musik über den interne Lautsprecher abspielen oder man nimmt auf seine Umwelt Rücksicht und verwendet stattdessen einen Kopfhörer. Wer aber außer sich selbst unbedingt auch seine Umgebung mitbeschallen möchte, der wird um die Anschaffung eines Sound-Docks nicht herum kommen. Hier bei neuerdings hatten wir in Vergangenheit schon einige dieser Geräte vorgestellt. Nach dem Klick findet Ihr eine Übersicht dieser Geräte.

11 Sound-Docks für iPhone, iPad und iPod
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (44 Bilder)
» weiterlesen

Elecom DVB-T:
Überallfernsehen auch für Android

Elecom präsentiert einen DVB-T-Empfänger, der für die große Gemeinde der Android-Tablets und -Smartphones geeignet ist.

Hätte ich ein Android-Gerät, wär ich ja mächtig neidisch auf den Zubehörmarkt für Apples mobile Geräte. Denn für iPhone, iPod, iPad gibt es so ziemlich alles vom wollgewirkten Wams bis zum Kinoadapter für das Wohnzimmer und natürlich auch einen DVB-T-Empfänger. Und für Android-Geräte? Nichts, kein DVB-T bisher. Doch Elecom hat ein Einsehen und präsentiert einen solchen Adapter.

Dank USB passt er prima auf, unter oder hinter das Tablet oder Smartphone. Das gefällt mir schon einmal besser als beim oben verlinkten EyeTV mobile, der immer nur direkt am iDings sitzen muss und leicht abknicken kann. Eine zugehörige App gibt es im Marketplace. Mit dem Elecom-Gerät kann man nicht nur fernsehen, sondern auch aufzeichnen und wiedergeben.

Elecom DVB-T
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)
» weiterlesen

Kamera-Konzept:
Socialmatic, die Instagram-Kamera

2012 wird wirklich ein tolles Jahr für Instagram: 50 Millionen Nutzer, der Aufkauf durch Facebook und eine Auszeichnung durch den Web-Oscar “Webby Adward”. Und nun kann man den Fotodienst vielleicht auch schon bald mit einer eigens dafür konzipierten Kamera nutzen.

So könnte die Instagram-Kamera Socialmatic aussehen.
So könnte die Instagram-Kamera Socialmatic aussehen.
Socialmatic heißt das neueste Projekt des italienischen Designers Antonio De Rosa. Socialmatic soll eine Kamera werden, die Instagram an eine digitale Sofortbildkamera anbindet. Kein Umweg mehr über Smartphones, Computer oder Drucker: Die Instagram Socialmatic Kamera soll alles in einem bieten.

Das Konzept klingt interessant: Der Kamerabody ist schmal und erinnert durch die Seiteneinfassung ein wenig an ein quadratisches iPhone. An der Front gibt es gleich zwei Kameralinsen: eine für die normalen Aufnahmen, die zweite dient für einen 3D-Effekt und kann QR-Codes auslesen. LED-Blitzlicht und optischer Zoom sind wie bei den meisten Digitalkameras an Bord. Die eigentliche Bedienung erfolgt über den rückseitigen 4:3 Touchscreen, dort findet sich auch die für Instagram so typische Weiterbearbeitung mit Filter-, Effekt- und Rahmen-Optionen.

Socialmatic Instagram-Kamera
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)
» weiterlesen

Nvidia Kai:
Android-Tablets mit Quad-Core-Prozessor für 199 Dollar

Unter dem Namen “Kai” hat Nvidia jetzt ein Referenzdesign für einen potenziellen Verkaufsschlager im Tabletmarkt vorgestellt: Darauf aufbauende Geräte könnten mit Vierkern-Prozessoren viel Leistung liefern und trotzdem mit 199 US-Dollar wenig kosten. Das Vorbild: Amazons erfolgreiches Tablet Kindle Fire.

So hat Nvidia Investoren das neue Referenzdesign "Kai" präsentiert. (Quelle: The Verge)
So hat Nvidia Investoren das neue Referenzdesign "Kai" präsentiert. (Quelle: The Verge)
Noch im November 2011 hatte Nvidia-CEO Jen-Hsun Huang vorausgesagt, Mitte 2012 werde es Tablets mit hauseigenen Quad-Core-Prozessoren für nur noch 299 US-Dollar geben. Das erschien so manchem als gewagte These. Vier Monate später, Ende März 2012, setzte er noch einen drauf: Für 199 US-Dollar werde man im Sommer ein solches Tablet bekommen, das zumindest bei der Prozessorleistung keine schmerzhaften Kompromisse eingeht. Und jetzt hat Nvidia ein passendes Referenzdesign mit dem Namen “Kai” vorgestellt. Die Vorhersage wird sich also sehr wahrscheinlich bewahrheiten.

Nvidia Kai und das Vorbild Amazon Kindle Fire
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)
» weiterlesen

TreadDesk:
Gehtisch statt Stehtisch

TreadDesk ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Büroarbeitern Beine zu machen: Es liefert Laufbänder für Computerarbeitsplätze.

TreadDesk Laufband am Arbeitsplatz {TreadDesk;http://www.treaddesk.com/}
TreadDesk Laufband am Arbeitsplatz (Quelle: TreadDesk)
TreadDesk bringt das Laufband an den Arbeitsplatz: Statt unbeweglich vor dem Bildschirm zu hocken, sollen die Menschen sich bewegen und den Kreislauf zusammen mit den Gedanken in Schwung bringen. Mit einem Steharbeitsplatz oder einem höhenverstellbaren Schreibtisch und einem dazugehörigen Laufband – einem Gehtisch eben.

TreadDesk erspart es damit Büroarbeitern, nach den langen, im Sitzen verbrachten Stunden am Schreibtisch ins Fitness-Studio hetzen zu müssen, um wenigstens etwas Bewegung zu bekommen.

Statt dessen reißt man seine Kilometer mit TreadDesk direkt am Arbeitsplatz runter. Ein Ansatz, den auch das Bürofahrrad We-Bike verfolgt. Der folgende Werbeclip zeigt, wie das Arbeiten am TreadDesk aussieht.

TreadDesk: Gehtisch statt Stehtisch
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)

» weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren