Top Divoom Voombox Outdoor ausprobiert:
Bluetooth-Box – schwer, solide und laut

Die Voombox von Divoom ist ein Bluetooth-Lautsprecher, der einiges mitmacht. Wassergeschützt und robust, mit einer stabilen Gummierung und Metallgittern vor den Lautsprechern. Wir haben sie ausprobiert.

Divoom Voombox Outdoor (Bilder: Frank Müller)

Divoom Voombox Outdoor (Bilder: Frank Müller)

Die Voombox beeindruckt schon beim Auspacken. Mit einem Gewicht von 730 g laut Küchenwaage ist sie kein Leichtgewicht – vor allem angesichts ihrer handlichen Größe von nur 18,5 x 8 x 6 cm.

Man spürt sofort, dass diese Voombox ein paar Knüffe vertragen kann. Es ist der erste von mir getestete tragbare Bluetooth-Lautsprecher, den ich ohne Zögern, ohne Schutzhülle und ohne Angst vor Beschädigung in den Rucksack werfen würde.

Die umlaufende, elastische Silikonhülle bekommt so schnell keine Kratzer, die Metallgitter vor den Lautsprechern sind sehr engmaschig und solide. Sie sind durch je acht Schrauben fest mit dem Rahmen verbunden.

Divoom Voombox Outdoor ausprobiert
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TUL:
Nie wieder Übergepäck bezahlen – dank Reisekoffer mit integrierter Waage

TUL sieht aus wie ein gewöhnlicher Koffer, bietet aber eine interessante Funktion: Sensoren messen, wie schwer das Gepäckstück inklusive Inhalt ist.

TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)

TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)

„Wer eine Reise tut, der kann viel erzählen“, heißt ein Sprichtwort. Das stimmt. Oft beginnen die Erzählungen bereits beim Flughafen, wo man beim Check-In in seiner guten Urlaubsstimmung ausgebremst wurde. Ein Grund hierfür sind gerne vollgestopfte Koffer, die über dem zulässigen Transportgewicht liegen. Eine nervige Prozedur beginnt daraufhin, die entweder den Verlust von geliebten Gegenständen oder ein Loch in der Reisekasse bedeuten.

Das Crowdfunding-Projekt „TUL“ will dieser Problematik entgegen wirken. Hinter den drei nichtssagenden Buchstaben verbirgt sich ein Koffer mit einer integrierten Waage. Das Wiegen erfolgt über Sensoren, welche das Gewicht der Gepäckstücke ohne Anheben des Koffers messen. Stattdessen drückt man nur den „On“-Knopf, dann erscheint auf einem kleinen Display das Messergebnis. Nach einer Minute schaltet sich das LCD von selbst wieder ab.

TUL Koffer
TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)
TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)
TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)
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Venus of Cupertino:
Stilvolle Docking-Stations für das iPad

Dieses iPad-Zubehör ist mehr als nur eine simple Halterung. Diese Figuren sind echte Kunstwerke und Hingucker. Und nichts, was sich jedermann leisten kann.

Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)

Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)

Für viele sind Apple-Produkte nicht nur schnöde, technische Produkte. Sie zählen als Offenbarung der Schlichtheit und des ausgefeilten Designs. Seltsamerweise verschwinden iPhone, iPod, iPad & Co. dann trotzdem in hässlichen Schutzhüllen. Oder sie werden mit billig wirkenden Plastik-Haltern positioniert.

Bei den Produkten der Venus Design Studios ist das anders. Hier wird ein iPad zum Kunstwerk erhoben. Und was braucht ein Kunstwerk? Einen passenden Rahmen. Oder eine andere stilvolle Art der Präsentation. Die sieht der Londoner Hersteller in seiner „Venus of Cupertino“-Reihe. Hierbei handelt es sich um nackte Figuren im Stil antiker Marmor-Statuen.

Venus of Cupertino
Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)
Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)
Venus of Cupertino (Bild: Venus.io)
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Paketbutler:
Praktische Box, um Pakete anzunehmen und abholen zu lassen

Ausgerechnet die Deutsche Telekom hat eine Box entwickelt, mit der Boten ein Paket für einen Empfänger halbwegs sicher vor dessen Haustür deponieren können. Auch Retouren sind mit dem Paketbutler möglich. Das Thema Sicherheit allerdings kommt bei dem Projekt vielleicht ein klein wenig zu kurz.

Paketbutler: Kiste vor der Wohnungstür nimmt Pakete entgegen. Bilder: Telekom, feldsechs

Paketbutler: Kiste vor der Wohnungstür nimmt Pakete entgegen. Bilder: Telekom, feldsechs

Homeshopping ist zum Volkssport geworden. Aber die Zustellung, wenn wir nicht zu Hause sind, bleibt ein Problem. Der Bote kann das Paket im Treppenhaus oder beim Nachbarn deponieren. Aber kann man denen allen immer trauen? Dann gibt es in den Städten natürlich noch Packstationen oder seit Jüngstem Paketkästen der Deutschen Post direkt bei uns zu Hause. Aber dies müssen erst einmal aufwändig und teuer eingebaut werden.

Ein neues Projekt, das von der Telekom erfunden wurde, von feldsechs vermarktet und vertrieben wird und DHL sowie Zalando als Partner hat, könnte dieses Problem mit dem Paketbutler lösen, einem Kasten für zuhause, in dem sich Pakete auch in Abwesenheit empfangen und verschicken lassen.

Paketbutler, der Paketservice für zuhause
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PaketButler-6Paketbutler: Kiste vor der Wohnungstür nimmt Pakete entgegen. Bilder: Telekom, feldsechsDer Bote kann ein Paket auch wieder abholen.
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Alterdings fährt auf einem Riesen-Karussell mit:
ORF-Kurzwellensender Moosbrunn

Wolltet ihr immer schon mal eine drehbare Richtantenne auf dem Dach? Ob Sat-Schüssel, UKW oder Amateurfunk? Zu groß? Die in Moosbrunn stehende Dreh-Richtantenne übertrifft alle…

(Alle Fotos: W.D.Roth)

(Alle Fotos: W.D.Roth)

Nach den Studios geht es diesmal um die Sendeanlagen des Rundfunks in Österreich. Viele legendäre Sendeanlagen existieren leider nicht mehr oder werden abgerissen, wie aktuell die Sendeanlage Wertachtal. Beeindruckend ist jedoch die Kurzwellensendeanlage in Moosbrunn bei Wien; nicht unbedingt aufgrund der Größe, Wertachtal im Ostallgäu war wesentlich größer, doch aufgrund der drehbaren Vorhangantenne.

Diese ist 76 m hoch auf einem Schienenkreis mit 85 m Durchmesser montiert und sehr beeindruckend; man kommt sich vor wie auf einem großen Schiff, wenn man auf ihr “mitfährt”, wie es hier auch als Video dokumentiert ist. Das allerdings geht natürlich nur, wenn nicht gesendet wird, und es ist bei drehender Antenne nicht möglich, auf- oder abzusteigen, weil sich die Zustiegstreppe mitdreht.

Kurzwellensendeanlage Moosbrunn
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Retouch Power Blush und Kissable:
Reserveakkus im Kosmetik-Look

Retouch ist ein Unternehmen, das Reserveakkus produziert, die aussehen wie Schminkutensilien. Das Angebot reicht vom überdimensionalen Lippenstift mit 2.600 mAh bis zum Schminkspiegel mit 4.200 mAh.

Retouch Akkus {Retouch;http://www.retouchpower.co.uk}

Retouch Akkus (Quelle: Retouch)

Eigentlich hat ja so ein Reserveakku nichts Bedrohliches an sich. Eine Powerbank ist nichts, was Frauen abschreckt oder zu männlich ist, um in die Handtasche geworfen zu werden. So ganz erschließt sich mir darum der Sinn der Zusatzakkus „Blush“ und „Kissable“ von Retouch Power nicht. Der Versuch, Reserveakkus als Schminkutensilien zu tarnen, scheint mir darum völlig unnötig zu sein.

Zumindest meine vier Töchter scheuen sich nicht, die Reserveakkus in unserem Haushalt in Gebrauch zu nehmen und deren Stromreserve bis zum letzten Elektron in ihren Smartphone-Akku zu überführen. Mit dem Aufladen sieht es dann schon wieder ganz anders aus.

Mit dem folgende Video im Stil einer Kosmetikwerbung versucht Retouch Power für das Design seiner Zusatzakkus zu begeistern.

Retouch Power Blush und Kissable
Retouch Blush AkkuRetouch Blush AkkuRetouch Blush AkkuRetouch Blush Akku
Retouch Kissable AkkuRetouch Kissable AkkuRetouch Kissable AkkuRetouch Kissable Akku
Retouch Akkus
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Schneller zu Fuß:
Schade, dieser Jetpack für Läufer hat einen traurigen Anwendungszweck

Forscher an der State University von Arizona haben einen Jetpack für Läufer entwickelt. Erste Tests beweisen, dass man damit in der Tat schneller ist, aber auch mehr Gewicht tragen muss. Der größte Wermutstropfen allerdings: Die Technik soll militärischen Zwecken dienen.

Jetpack für Läufer. Bilder: ASU

Jetpack für Läufer. Bilder: ASU

In der Kindheit haben wir uns Jetpacks immer so vorgestellt, dass wir damit würden fliegen können. Der Luftstrom eines aufgeschnallten Rucksacks würde uns über Autos und Häuser springen lassen.

Während auf der einen Seite an einer funktionierenden, kabellosen Ausführung des Jetpack-Fliegens noch gearbeitet wird, nutzen andere Forscher die Technik zu einem weiteren Anwendungszweck: Man soll damit schneller laufen können, was vor allem US-Soldaten zu Gute kommen soll.

Jetpack für Läufer
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Jetpack für Läufer. Bilder: ASUJetpack4Jetpack5Jetpack6
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iPhone 6 Camera Lens Protector Tab:
Schutz für die Kamera-Linse des neuen iPhone

Mit einem simplen Plastikstreifen soll ein umstrittenes Detail des neuen Apple-Smartphones ausgeglichen werden: Die Kameralinse steht hervor. Doch der nun auf Kickstarter vorgestellte Linsen-Schutz entpuppt sich auf den zweiten Blick als eine Flop-Idee.

iPhone 6 Camera Lens Protector Tab (Bild: Pablo Donald)

iPhone 6 Camera Lens Protector Tab (Bild: Pablo Donald)

Apple-Jünger sind immer noch im Rausch: das iPhone 6 – es kommt. Auch die Zubehör-Industrie jubelt: Endlich gibt es wieder ein neues Device, mit dem man ein gutes Geschäft machen kann. Und Tüftler freuen sich ebenso: Mit ihren Ideen können sie Mängel des Smartphones ausbügeln. Pablo Donald ist einer der Letztgenannten. Er hat gleich zwei Tage nach der Enthüllung des iPhone 6 eine Kickstarter-Kampagne gestartet. Sein Ziel: Er will die Kamera-Linse schützen.

Was vielen wahrscheinlich noch nicht aufgefallen ist: Die Kamera-Linse des iPhone 6 ist nicht mehr komplett im Gehäuse integriert, sondern steht hervor. Dadurch liegt das heiß ersehnte Apple-Device einerseits nicht mehr eben auf planen Oberflächen. Andererseits ist die herausstehende Optik der sogenannten iSight Camera der Gefahr ausgesetzt, dass sie beschädigt wird. » weiterlesen

brinell Private Cloud ausprobiert:
Verwandelt USB-Stick in Netzwerkspeicher

Das Karlsruher Unternehmen brinell produziert Speichermedien, die in Edelstahl, Ebenholz, Leder und andere Materialien gekleidet sind. Die neue „Private Cloud“ generiert ein WLAN, über das Smartphone, Tablet, Smart-TV und Laptop auf die gespeicherten Daten zugreifen können. Und als Reserveakku dienst sie auch noch.

brinell Private Cloud (Bilder: Frank Müller)

brinell Private Cloud (Bilder: Frank Müller)

Als Speicher verwendet die Private Cloud keine interne Festplatte oder Micro-SD-Karte, sondern einen USB-Stick. Im Falle meines Testgerätes einen Brinell USB-3.0-Stick, wie ich ihn schon einmal getestet habe.

Der Stick ist im gleichen Look gehalten wie die Box mit dem Rest der Technik. Während der USB-Stick jedoch aus solidem, strichmattiertem Edelstahl besteht, entpuppt sich das Gehäusematerial der größeren Box als Kunststoff. Schade, das mindert den ansonsten hochwertigen Eindruck ein wenig.

brinell Private Cloud
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Parrot Zik:
On-Ear-Kopfhörer mit Vollausstattung

Der französische  Hersteller Parrot ist vor allem für seine Freisprechsysteme bekannt, aber auch für seine Kameradrone „AR.Drone 2.0“. Seit einiger Zeit bietet Parrot außerdem einen hochwertige Kopfhörer mit dem unscheinbaren Namen „Zik“ an.  Dabei ist der Kopfhörer selbst, vor allem aber auch seine Ausstattung so gar nicht unscheinbar. Im neuerdings-Test soll der Parrot Zik nun zeigen, was er drauf hat und ob er seinem hohen Preis gerecht wird.

Parrot Zik

Parrot Zik

Was schon zu Beginn des Tests ins Auge springt: Der Parrot Zik ist wirklich reichhaltig ausgestattet. Das beginnt schon beim Design aus der Feder von Philip Starck. Das edle Oberflächenfinish des Kopfbügels und der Ohrmuschelträger aus gebürstetem Aluminium sowie die textilummantelten Kabel wirken sehr angenehm und hochwertig. Dieser Eindruck setzt sich bei den elektronischen Features fort: Der Zik bringt so ziemlich alles mit, was momentan sinnvoll in einem Kopfhörer untergebracht werden kann. So ist die rechte Ohrmuschel mit einer berührungssensitiven Außenschale versehen und eine aktive Kompensation von Außengeräusche ist ebenso vorhanden wie eine komfortable Headsetfunktion. Schlussendlich sorgen Bluetooth und die zusätzliche integrierte NFC-Technologie für die drahtlose Verbindung zu Smartphones oder Tablets. Dies alles macht den Zik sehr universell einsetzbar.

On-Ear-Kopfhörer Parrot Zik
Parrot Zik (01)Parrot Zik (02)Parrot Zik (06)Parrot Zik (03)
Parrot Zik (04)Parrot Zik (05)Parrot Zik (07)Parrot Zik (08)
Parrot Zik (10)Parrot Zik (09)
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