Top Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im Juli 2014

Das meistgeklickte Gadget im vergangenen Monat ist überhaupt keines. Und auch sonst finden sich viele Kuriositäten in unseren Monats-Top-10 für den Juli 2014.

Foto: kallejipp / photocase.com

Foto: kallejipp / photocase.com

Wir heißen zwar neuerdings, aber nicht ohne Grund haben wir eine Rubrik „alterdings“: Es ist schließlich interessant zu wissen, woher wir (technologisch) kommen. In diesem Monat hat es eine alterdings-Story sogar auf Platz 1 unserer Top 10 geschafft. Wolf-Dieter Roths Bericht über einen Besuch beim Kurzwellensender Wertachtal, der kurz vor dem Abriss steht.

Darüber hinaus finden sich etliche kuriose Fundstücke, sowie Crowdfunding-Projekte und auch ganz praktische Gadgets in unserer Hitliste des Monats. Hier nun die zehn meistabgerufenen Beiträge im Juli 2014 auf neuerdings.com:

Die Top 10 der Leser im Juli 2014
Kurzwellensender Wertachtal: letzte Führung. (Bild: W.D.Roth)Coolest Cooler06e7afcb0b2283bcffb877cd8ce48adc_large9f472dcef77caaaf87a2398c93da2f3a_large
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Adidas Fit Smartfit_smart_04-black-groupAutodesk VRED Professional 2015„The Verrückt“
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freitag-f152-harper-messenger-bag-02Freitag F152 Harperjibo-01jibo-03
JiboCube
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Mocamomo Mia Case:
Die iPhone-Hülle für Make-up Artists

Mia ist der Name einer iPhone-Hülle, die Platz für die unverzichtbaren Dinge im Leben vieler Frauen bietet – für das Make-up.

The Mia Case {Mocamomo;http://www.mocamomo.com/products/the-mia-case}

The Mia Case (Quelle: Mocamomo)

Es gibt etliche iPhone-Hüllen für unzählige Spezialaufgaben, aber diese hat anscheinend noch gefehlt: Die Hülle mit dem Namen Mia verwandelt iPhone 5 und iPhone 5S in ein Schminkkästchen zum Mitnehmen. Die Rückseite wird von Magneten geschlossen gehalten. Klappt man sie auf, entdeckt man ein Fach, in dem man seine unverzichtbaren Kosmetik-Tiegel unterbringen kann – so lange sie nicht höher sind als 5 mm und keinen größeren Durchmesser haben als 53 mm. Laut Hersteller Mocamomo soll das aber für Lidschatten der meisten Marken gelten.

Das folgende Video stellt das Mia Case kurz vor.

iPhone-Hülle für Make-up Artists
The Mia CaseThe Mia CaseThe Mia CaseThe Mia Case
The Mia CaseThe Mia CaseThe Mia CaseThe Mia Case
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Kenwood DNX4250DAB Navi-Multimedia-Radio im Test:
Fast wie Festeinbau

Neue Autos haben inzwischen ganze Multimedia-Zentralen verbaut. Wer einen Gebrauchtwagen fährt, muss sich dagegen mit Saugnapf-Radioerweiterungen, Saugnapf-Navis und verkehrsgefährdendem Spiralkabelsalat am Lenkrad abfinden. Doch es geht auch anders, wie der Test des Kenwood DNX4250DAB zeigt.

Kenwood (Alle Bilder: W.D.Roth)

Kenwood DNX4250DAB (Alle Bilder: W.D.Roth)

Früher war es eigentlich so, dass man nach dem Kauf eines neuen (bei den meisten Menschen also gebrauchten) Autos erstmal das Radio gegen ein brauchbares Modell austauschte. Mitunter verdoppelte sich so gleich auf einen Schlag der Wert des fahrbaren Untersatzes…

Auch Neuwagenkäufer ließen sich oft nur einen Radio-Kabelsatz und Lautsprecher einbauen und kauften sich ihr Wunsch-Autoradio separat. Die Werksradios waren nämlich nicht nur völlig überteuert, sondern auch nicht leistungsfähig.

Seit einigen Jahren ist das vorbei, weil die Autohersteller dies sabotieren: Man soll sich das gewünschte Radio gefälligst ab Werk einbauen lassen oder gar nicht. Dazu wird das Radio möglichst merkwürdig angeschlossen – bei VW mit vertauschten Stromanschlüssen, bei anderen Herstellern gleich so, dass ohne Werksradio am CAN-BUS plötzlich weder Fensterheber noch Alarmanlage funktionieren. Will man DAB oder USB nachrüsten, ist dann also eine Saugnapflösung oder eine Zusatzeinheit notwendig.

Kenwood DNX4250DAB Navi-Multimedia-Radio (Bilder: W.D.Roth)
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Brinell private Cloud:
Edle kabellose Speichererweiterung für Tablets, Smartphones und Rechner

Das Karlsruher Unternehmen Brinell erweitert seine Produktlinie von edlen Festplatten und USB-Sticks um eine sogenannte Private Cloud, eine kabellose Speichererweiterung für Wi-Fi-fähige Geräte. Dabei handelt es sich um einen WLAN-Hotspot mit abnehmbaren USB-Stick und Powerakku.

Brinell Private Cloud {pd Brinell;http://www.brinell.net/files/Presse/medienpaket_private_cloud-de.zip}

Brinell Private Cloud (Quelle: pd Brinell)

Mehr Speicher! Das dürfte einer der Hauptwünsche der meisten Tablet- und Smartphone-Nutzer sein. Gleich nach mehr Akku-Laufzeit. Brinells Private Cloud erfüllt beide Wünsche gleichzeitig. Der edle kleine Kasten ist unverkennbar von Brinell, mit einem Edelstahlrahmen und Oberflächen in Leder, Makassar-Holz oder im Carbon-Look.

Als Datenspeicher dient ein Brinell Single-Action USB-Stick, der mit dem Dateisystem exFAT formatiert ist. Dadurch können auch Dateien aufgespielt werden, die größer als 4 GB sind. Bei den heutigen hochaufgelösten Filmen schon fast ein Muss.

Brinell private Cloud
Brinell Private CloudBrinell Private CloudBrinell Private CloudBrinell Private Cloud
Brinell StickBrinell StickBrinell StickBrinell Private Cloud
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Anywhere Fridge:
Nimm deinen Kühlschrank doch einfach mit!

Ein Kühlschrank zum Mitnehmen? Das will der Anywhere Fridge sein. Der ist leicht, trag- und faltbar und kühlt seinen Inhalt ironischerweise mit Hilfe von Sonnenenergie.

Nicht schön, aber praktisch: Anywhere Fridge

Nicht schön, aber praktisch: Anywhere Fridge

Es gibt coole Kühlboxen und es gibt praktische Kühlboxen. Hübsch ist der Anywhere Fridge auch objektiv gesehen sicherlich nicht, aber seiner Funktionsweise lässt sich ein gewisser Coup nicht absprechen.

Solarzellen oder Ladestrom aus dem Auto dienen als Energiequelle für diesen Kühlschrank zum Mitnehmen. Die Box ist leicht, lässt sich zusammenfalten und dank des Trolley-Gehäuses überall hin mitnehmen.

Anywhere Fridge
Der geplante neue Prototyp sieht etwas weniger wie ein Werkzeugkasten aus.Anywhere_Fridge1Anywhere_Fridge2Anywhere_Fridge3
Anywhere_Fridge4Anywhere_Fridge5AnywhereFridge6Leicht verstaubar
Kann platzsparend verstaut werden.Nicht schön, aber praktisch: Anywhere FridgeAnywhereFridge10
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Hitchbot:
Niedlicher Roboter trampt durch Kanada und twittert über seine Reise

Ein Forscherteam hat einen goldigen Roboter erschaffen, der sprechen kann und dank Wikipedia alles über die Welt weiß, die er bereist. Und das tut er, denn der Hitchbot wurde Ende Juli in Neuschottland ausgesetzt und soll dank der Hilfe anhalterfreundlicher Autofahrer durch ganz Kanada reisen.

Hitchbot. Roboter trampt durch Kanada

Sommerzeit, Reisezeit. Das gilt auch für den Roboter Hitchbot, den seine Erfinder im kanadischen Halifax ausgesetzt haben. In der Hoffnung, dass er während seiner Reise vom Osten Kanadas in Neuschottland bis ans westliche Ende nach Victoria in British Columbia etwas über Land und Leute lernt. Jeder, der ihn sieht, kann ihn mitnehmen und an einer beliebigen Stelle wieder aussetzen.

Während dessen twittert, facebookt und instagramt der Hitchbot von unterwegs. Aber mehr noch: Er kann sich mit seinem Fahrer unterhalten und über LEDs einen passenden Gesichtsausdruck annehmen. Die notwendige Energie bezieht er aus Solarzellen und dem Zigarettenanzünder der Autos, die ihn mitnehmen.

Hitchbot, kleiner Roboter allein auf Reisen durch Kanada
BtzGaRcCQAE4ysKHitchbot_HomiesHitchbot_InstagramhitchBOT_RockyMountain
Hitchbot_RouteHitchbot. Roboter trampt durch KanadaHitchbot1Hitchbot und einige der Leute, die er unterwegs traf.
Hitchbot3In Halifax ging es los
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Dosh Aero und Luxe6:
Kreditkartenbörsen mit Scheinklammer

Das australische Unternehmen Dosh produziert wasserfeste Börsen aus Polyurethan in klaren Farben, die für alle interessant sind, die hauptsächlich mit Scheinen oder Kreditkarten zahlen und ihr Klimpergeld lose in der Tasche tragen. Wir haben uns die beiden Modelle Dosh Aero und Luxe6 angesehen.

Dosh Luxe6 (Bilder: Frank Müller)

Dosh Luxe6 (Bilder: Frank Müller)

Dosh weist darauf hin, dass alle Wallets aus einem besonders widerstandsfähigen, wasser- und chemikalienbeständigen Polymer-Kunststoff mit dem Markennamen Desmopan hergestellt sind. Bei der Produktion hätten „keine Tiere, Menschen oder Flüsse … Schaden genommen“. Und die Modelle Dosh Aero und Luxe6 sollen dafür sorgen, dass beim Transport weder Scheine noch Kredit- oder Geldkarten Schaden nehmen.

Sowohl Dosh Aero als auch Luxe6 fassen je sechs Karten plus diverse Scheine. Jede Karte ist in einem eigenen Fach untergebracht, die Scheine werden von einer Edelstahlklammer in der Mitte gehalten. Der Unterschied zwischen den beiden Modellen liegt in der Größe und in der Art, wie die Karten gehalten werden.

Dosh Aero und Luxe6
Dosh Luxe6Dosh AeroDosh AeroDosh Aero
Dosh AeroDosh Luxe6Dosh Luxe6Dosh Luxe6
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Lux iPhone 6:
Das iPhone 6 vorbestellen – zumindest in seiner Luxus-Variante

Während Apple noch immer Geheimniskrämerei um sein nächstes iPhone betreibt, sind die Zubehörhersteller deutlich offener. Die Veredlungsmanufaktur Brikk preist bereits offiziell „sein“ iPhone 6 an, inklusive vermeintlicher Fakten zu Größe und Speicher.

Lux iPhone 6 (Bild: Brikk)

Lux iPhone 6 (Bild: Brikk)

Wie wird das nächste iPhone aussehen? Wird es wirklich iPhone 6 heißen? Welche Maße hat es? Wie viel Speicher bietet es? Und wann kommt das heiß ersehnte Smartphone auf den Markt? Lauter Fragen, die derzeit niemand wirklich beantworten kann. Zum kommenden iPhone-Modell – wir nennen es mal iPhone 6 – gibt es fast so viele Gerüchte wie Sand am Meer. Aber definitive, klare Aussagen sind Mangelware.

Dass bald ein neues iPhone kommt, darüber sind sich alle einig. Und dass es wieder einmal für einen Mega-Hype und gewaltige Umsätze sorgen wird, das scheint so sicher wie das Amen in der Kirche. Deswegen bereiten sich gerade die Zubehörhersteller mit Hochdruck auf den Release des nächsten Apple-Smartphones vor. Dabei kommt es gerne mal zu Kuriositäten wie beispielsweise beim Luxus-Anbieter Brikk.

Brikk iPhone 6
Auf der Homepage von Brikk kann das veredelte iPhone 6 bereits bestellt werden.Drei verschiedene Gold-Töne sind verfügbar. Plus eine Platin-Version.Bei den Größenangaben scheint sich Brikk ganz sicher zu sein.
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“Sollten alle In-Ear-Buds haben”:
Clevere Lösung gegen Kabelsalat in Kopfhörern für Amazons Fire Phone

Amazons erstes eigenes Smartphone erhält von den Kritikern eine mittelmäßige Bewertung, und mit den Kopfhörern des Fire Phones sieht es nicht viel besser aus. Doch ein cleveres Detail der Kopfhörer lässt aufhorchen: Die Ear Buds sind magnetisch und sollen so den üblichen Kabelsalat vermeiden.

Magnetische Ear Buds gegen Kabelsalat. Bilder: Amazon

Magnetische Ear Buds gegen Kabelsalat. Bilder: Amazon

Manchmal sind es nur kleine Details, die ein Alltagsproblem (na gut, ein „First World Problem“) lösen können: den Kabelsalat, wenn man In-Ear-Kopfhörer aus der Tasche zieht und wieder entwirren muss. Man kann sich mit cleveren Aufwickeltechniken oder einer Art Halsband behelfen. Doch richtig praktisch ist beides nicht.

Der Standard-Kopfhörer, den Amazon seinem neuen Fire Phone beilegt, löst dieses Problem auf charmante Art und Weise: Die beiden Ohrstöpsel sind magnetisch und halten in der Tasche stets zusammen. Ein Kabelwirrwarr wird damit deutlich unwahrscheinlicher.

Amazon Fire Phone Kopfhörer mit magnetischer Arretierung
51gmY1SjsrL._AA1500_Magnetische Ear Buds gegen Kabelsalat. Bilder: Amazon51Zs0Y+nydL._AA1500_So war es früher: Kabelsalat.
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Rotring 800+ Feinminenstift mit Touchscreen-Stylus:
Schreiben und Zeichnen, analog und digital

Der neue Rotring 800+ ist sowohl Feinminenstift mit 0,5-mm-Bleistiftmine als auch Stylus. Mit einem Dreh kann man die Spitze wechseln und entscheiden, ob man auf Papier oder einem kapazitiven Display schreibt oder zeichnet.

Rotring 800+ Feinminenstift + Stylus (Bilder: Frank Müller)

Rotring 800+ Feinminenstift + Stylus (Bilder: Frank Müller)

Seit 1928 produziert Rotring Präzisionsstifte zum Zeichnen und Schreiben. Berühmt sind vor allem die eckigen Feinminenstifte aus Metall, wie der Rotring 800. Dieser hat jetzt eine zusätzliche Stylus-Spitze erhalten und ist zum Hybridstift Rotring 800+ mutiert. Mit einem Dreh kann man die Spitze wechseln und entweder auf Papier oder einem Display schreiben und zeichnen.

In erster Linie ist der Rotring 800+ für mich ein Feinminenstift. Durch sein solides Metallgehäuse macht er einen sehr hochwertigen Eindruck. Er liegt gut ausgewogen in der Hand, und der markante Sechskantschaft mit der gerändelten Griffzone gibt ihm den unverwechselbaren Look. Die Mechanik zum Minenvorschub arbeitet präzise und tadellos. Und mit einem kleinen Dreh an der oberen Rändelung lässt man die Feinminenspitze erscheinen oder wieder im Schaft verschwinden. Dann verwandelt er sich in einen Stylus für kapazitive Displays. Allerdings unterscheidet sich die Gummispitze von der anderer Stifte.

Rotring 800+ Feinminenstift
Rotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + Stylus
Rotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + Stylus
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