Alle 13 Artikel zum Thema Youtube auf neuerdings.com:
Swanns versteckte Kamera RemoteCam nimmt Video auf und sieht aus wie ein Autoschlüssel.
Ich gebs zu: Bisweilen juckt es mich, Erlebnisse im Alltag mit dem Smartphone aufzunehmen. Andrerseits reicht eigentlich das, was an Schadenfreude- und Hinterhalt-Videos auf Youtube zu finden ist, für mehr als eine Generation.
Trotzdem ist der Trend zum Paparazzitum offensichtlich ungebrochen, und Hersteller wie Swann Security erkennen ihre Chance, Geld mit all jenen zu verdienen, die den in Hollywoods Strassen herumlungernden, mit Videokameras bewaffneten TMZ-Flegeln nacheifern wollen. Dieser “Autoschlüssel” soll helfen, insgeheim zu Scoops zu kommen:
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Ein neues Firmwareupdate von Samsung bringt Leben auf ausgewählte Blu-ray Player, die jetzt YouTube-Videos abspielen.
DVD-Spieler sollen langsam abgelöst werden und den Markt für Scheiben neu in Schwung bringen. Doch bisher waren die Blu-ray Player sehr teuer, und nicht jeder hat einen riesigen Fernseher mit FullHD im Wohnzimmer stehen, um so einen Kauf überhaupt zu rechtfertigen. Um trotzdem den Verkauf anzukurbeln, hat Samsung die Möglichkeiten seiner Blu-Ray-Player um Internet-Inhalte erweitert.
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Der LG Blu Ray Player BD370 kann neben diversen Silberscheiben auch Filme von USB-Speichergeräten und Youtube-Videos aus dem Internet wiedergeben.
Nur eines kann er nicht: HD-DVDs wiedergeben. Das konnten einige LG-Geräte zwischenzeitlich, doch nach dem Wegfall dieses Standards ist diese Vielseitigkeit wohl nicht mehr gefragt. Gefragt sind statt dessen Webvideos, und die kann die schwarze Kiste mit der Hochglanz-Front auch anzeigen – vorausgesetzt, sie ist per Ethernet ans Internet angeschlossen.
Das geht sehr gut entweder per CAT-Kabel, aber auch via Powerline-Adapter (unserer war von ZyXEL) – nur WLAN ist nicht enthalten, hierfür bräuchte man dann eine “Bridge”. Und tatsächlich kann man nach anfänglichen Schwierigkeiten auch Youtube-Videos suchen und diese problemlos abspielen. Überhaupt ist der LG ein “Tausendsassa”: Auch hochauflösende DiVX-Filme in einem größeren Format als PAL bringt er relativ ruckelfrei auf den Schirm – relativ sage ich, weil nur kleine Stockungen den Bildfluss stören. Auf der dreambox 8000, die ich auch gerade teste (Bericht folgt), sind sie dagegen so langsam, dass es keine Freude macht. Die Domäne des LG BD370 ist aber natürlich die Blu Ray Disc. Und hier gibt es keinen Anlass zur Klage.
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Seskimo stellt Crabble vor, mit dem man jedes mobile Gerät leicht geneigt aufstellen kann.
Bei nahezu allen mobilen Geräten, die Videos abspielen, gibt es ein Problem: sie lassen sich nicht aufstellen. Man kann die Videos nur vernünftig anschauen, wenn man die Geräte festhält. Legt man sie auf den Tisch, heißt es: langer Hals und steifer Nacken. Der Crabble löst genau das Problem, er wird ausgeklappt und kann so in verschiedenen Winkeln sowohl Mediaplayer im Querformat als auch Mobiltelefone aufrecht aufnehmen. Für knapp 4 Euro plus 1 Euro Versand ist das Gerät noch nicht einmal teuer und ungemein praktisch – wie ein Video nach dem Klick demonstriert.
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Es ist der Kampf zwischen YouTube und GEMA, der nun in eine neue Runde zu gehen scheint. In Folge dessen entschied YouTube alle Musikvideos von ihrer deutschen Plattform zu nehmen.
Vergangenen Dienstag gab der Video-Gigant YouTube bekannt, er würde alle Musikvideos auf der deutschen Plattform sperren. Bereits am Mittwoch waren erste Folgen dessen spürbar: Wer nun beispielsweise “Viva la vida” von Colplay anhören wollte, bekam nur eine Meldung, dass dieses Video in Deutschland nicht länger verfügbar sei. Der neuen Regelung bei YouTube waren Verhandlungsschwierigkeiten mit der GEMA voraus gegangen.
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Vodafon hat auf You Tube ein Video eingestellt, auf dem zu sehen sein soll, dass man mit einem BlackBerry Storm auch einen Formel Eins Wagen steuern kann.
Immer wenn Produkte, die es eh schon etwas länger auf dem Markt gibt, in eine zusätzliche virale Marketingkampagne gesteckt werden, könnte man auf den Gedanken kommen, dass sie nicht so richtig gut gehen. Das Storm von BlackBerry sollte das eigentlich nicht nötig haben, aber vielleicht fand man bei Vodafon auch nur die Idee sehr hübsch. Kann man verstehen, denn zu sehen ist das Produkt, ein Formel Eins und Weltmeister Lewis Hamilton:
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Das Motorola Flip war in den USA das erste massentauglich Handy für das auch kräftig Werbung gemacht wurde.
Lange waren Handys überdimensionale Ziegelsteine, die auch ebenso schwer waren. Die Strahlungswerte lagen so hoch, dass man eine Mikrowelle ersetzen konnte, und ein längeres Telefonat führte nicht nur zu einem heißen Kopf, sondern auch zu Muskelkater, denn das Telefon wollte ja auch erst mal so lange am Ohr gehalten werden. Das Motorola Flip war das erste Handy, dass kompakt und leicht war. Für Motorola war eine Goldgrube, wie man in einer alter Werbung sehen kann:
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Das “Google-Handy” T-Mobile G1 mit dem Betriebssystem Android ist zunächst ja nur ein Handy mit Browser. Erst die Software macht es interessant. Was ist denn da so geboten?
Ok, sind wir nicht unfair: Datenraten bis zu 7,2 MBit/s und ein Prozessor mit 528 MHz und 256 MB RAM sowie bis zu 8 GB
FestplattenFlashspeicherplatz in gerade mal 158 Gramm – das ist schon enorm. Das paßte vor 10 Jahren gerade mal in einen Desktop-PC, aber mit 56k-Modem.
Doch viele PS unter der Haube alleine sind nicht alles, und sie kosten viel Strom. Was man wirklich mit dem Gerät machen kann, das bestimmt die Software. Und von der gibt es beim Google-Handy reichlich:
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Der Handybrowser “Skyfire”, der alles können soll, was ein Desktop-Browser beherrscht, ist inzwischen für jedermann als Betaversion zu beziehen. Für jedermann auf dem amerikanischen Kontinent, heisst das.
Eben musste man noch eingeladen werden, um den Smartphone-Browser Skyfire auszuprobieren: Die Betaphase war noch nicht öffentlich. Seit einigen Wochen nun ist sie es – wer will und ein Symbian- oder Windows Mobile Mobiltelefon hat, kommt ind en Genuss des ersten Browsers für Mobiltelefone, der Flash und alle andern integriertenTechniken so gut versteht wie unsereins Cookies. Der Trick dabei: Skyfire ist ein Proxy-System (wie OperaMIni):
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Pures Flip Mino ist vielleicht nicht der kleinste, aber sicher der simpelste Camcorder der Welt. Er ist schlanker als sein Vorgänger Flip Ultra und so simpel, dass ihn (vielleicht) auch Paris bedienen kann.

Für Youtube-Videos reicht VGA-Auflösung, und für Paris Hilton würde es, wenn’s nach uns ginge, auch ein Duplo-Stein tun. Für alle andern gibts den Flip Mino Camcorder von Pure – er ist der verschlankte Nachfolger des Hosentaschen-Camcorders Flip Ultra:
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