Alle 280 Artikel zum Thema Wunschgeräte auf neuerdings.com:
Microsoft arbeitet schon lange an Multitouch-Interfaces. Am CEO-Gipfel in Seattle präsentierten Bill Gates und Co. die “TouchWall” in der Grösse eines Whiteboards.

Bill Gates demonstriert die TouchWall: Einen MultiTouch-Bildschirm in Whiteboard-Grösse. (Bilder Microsoft)
Der etwa 1,20m x 1.80m grosse Touchscreen ist multitouch-fähig, sprich er kann mehrere Berührungen zur selben Zeit verarbeiten und ist erstaunlich benutzerfreundlich. Das Ein- und Auszoomen erfolgt in der vom iPhone bekannten Weise, die für solche Mehrberührungs-Systeme inzwischen typisch ist.
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Der erste “Raketenmensch” Yves Rossy hat in der Schweiz sein Debüt gegeben. Er stürzte sich mit Klappflügeln und vier Jettriebwerken aus einem Flugzeug und düste zehn Minuten als “Rocketman” durch die Gegend.
Yves Rossy erreichte 300 km/h. Der Raketenmann ist beruflich Airbus-Pilot der Swiss. Zur Bildstrecke(@ Keystone / Anja Niedringhaus)
Hollywood kann einpacken: Fusionman Yves Rossy hat heute vor der Kulisse der Schweizer Alpen sein Debut als leibhaftiger Raketenmann gegeben. Der Flug war nur ein paar Minuten lang, aber absolut spektakulär (Bildstrecke). Rossy startet aus einem Flugzeug:
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Der Pleo von Ugobe ist mehr als ein niedliches Spielzeug . Mit speziellen Windows-Programmen kann man dem Dinosaurier neue Kunststücke beibringen. Dazu wird er eine neue Persönlichkeit einfach auf eine übliche SD-Speicherkarte kopiert und diese dann dem Pleo verfüttert.

Wer Geduld hat, bringt Pleo das Singen bei. (Bild: Ugobe)
Im animierten Dinosaurier mit 14 Motoren sorgen zwei 32-Bit-Prozessoren für digitale Intelligenz. Im Bauch des Pleo findet sich neben dem Mini-USB-Anschluss und einem Akku-Fach auch ein Schlitz für SD-Speicherkärtchen. Beim Einschalten durchsucht der Pleo dieses nach bestimmten Dateien und lädt diese automatisch. Dadurch verändert er sein Verhalten.
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Der Ugobe Pleo ist zum Knuddeln. Der kleine Dinosaurier-Roboter hat sich mit Kulleraugen, Streichelsensoren, Gurr-Geräuschen und Anschmieg-Bewegungen das Herz meiner Liebsten im Flug erobert. Glücklicherweise macht sein Akku nach anderthalb Stunden schlapp.

Der Pleo ist ein Techno-Spielzeug mit Kuschel-Faktor. (Bild: Ugobe)
Der “Personal Life Enhancing Organism” oder kurz Pleo ist ein selbstlernender Roboter, der sehen, hören und sensorische Eindrücke wahrnehmen kann. Man kann ihn füttern, mit ihm spielen und vor allem natürlich streicheln.
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Asus hat den neuen EEE PC mit dem 8.9-Zoll Bildschirm in den USA auf den Markt gebracht – mit Windows XP oder Linux zum nur vermeintlich gleichen Preis.
Der Asus EEE PC 900 – jetzt auch mit Win XP (Bild Asus)
Mit Windows XP vorinstalliert kostet der EEE PC 900 mit der etwas grösseren Klappe Bildfläche und 1024*600 Pixeln Auflösung in den ersten US-Onlineshops knapp 550 Dollar.
Die Linuxversion kostet nur vermeintlich genau den gleichen Betrag, entgegen ersten anderslautenden Berichten – tatsächlich ist sie aber eigentlich billiger als die Windows-Ausführung.
Die beiden Versionen unterscheiden sich nämlich nicht nur in der Soft-, sondern bei genauem Hinsehen auch in der Hardware, was etwas unredlich ist:
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Built Laptop ist ein eng anliegender Rucksack nur für den Laptop. Futuristisch und sportlich sieht er auch noch aus.

Neoprentaschen für Laptops sind praktisch. Der New Yorker Textilienhersteller Built hat das Design jedoch entscheidend erweitert und einen futuristisch anmutenden Rucksack mit dem Material entworfen. Da der Computer meistens der wertvollste Gegenstand ist, den man unterwegs dabei hat, ist enges Anliegen am Körper ein guter Diebstahlschutz. Einen ähnlichen Entwurf habe ich mir so oder so ähnlich schon öfters ausgedacht. Bei Built kann ich jetzt endlich zuschlagen:
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Der tschechische Designer Roman Tubl hat ein Mobiltelefon mit doppelter Krümmung entworfen. “Egg” nennt er seinen Entwurf.

Formschönes Eiphone zum Anschauen. Mehr Ansichten in der Bildstrecke
Anstatt sich im Konkurrenzkampf auf dem Markt der Mobiltelefone nur auf die Funktionalitäten zu konzentrieren, sollte man öfters mal Formen sprechen lassen:
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AMD legt ein eigenes Prozessor- und Chipsatzprogramm für professionell, also hauptsächlich geschäftlich genutzte Computer auf.
Um es den Einkäufern von Unternehmen zu erleichtern, die professionellen PC-Angebote von den Kirmescomputern zu unterscheiden, halten viele Computerhersteller für sie eigene Produktlinien bereit. Und auch Prozessorlieferant Intel adressiert diese Klientel durch sein “vPro”-Programm. AMD wollte da wohl nicht länger abseits stehen und kennzeichnet die eigenen Chipsätze und Prozessoren für die Profi-Zielgruppe mit “Business Class“. Konkret handelt es sich hierbei um die Triple- und Quad-Core-CPUs Phenom, den Athlon sowie den Chipsatz V780.
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Der Honda Puyo und der Nissan Pivo 2 sind zwei interessante Konzeptstudien für futuristisches Autodesign. Sie zeigen, was Auto sein könnte.
So schön können Autos aussehen. Das erste Modell, der Honda Puyo, sieht aus wie eine fahrende Box. Das Design erinnert an eine luftige Raumkapsel und bietet vermutlich geräumig viel Platz. Die Rundumscheiben bieten einen hervorragenden Ausblick. Das Interieur ist aus einem speziellen Gel-Material gefertigt und soll weich und anschmiegsam sein. Dazu schützt es vor Verletzungen, falls es doch man zu einem Unfall kommen soll. Auch das zweite skurrile Modell, der Nissan Pivo 2, hat es in sich:
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Die Robotic Mobility Platform ist eine autonom bewegliche Plattform, die sich in jede Richtung verschieben kann. Die Spezial-Räder machen’s aus.
Bekannt geworden ist Segway durch den Personal Transporter, der in vielen Großstädten für Aufsehen sorgt.
Die Robotic Mobility Plattform soll nun auch in Bereiche vordringen, die nicht so prominent in der Öffentlichkeit zu sehen sind: als Lastentransporter oder Helfer bei der Lagerarbeit. Wie das Aussehen könnte, zeigt ein kleines Video:
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