Alle 280 Artikel zum Thema Wunschgeräte auf neuerdings.com:
Robotbastler entdecken Design: JayHay hat einen mechanischen Helfer mit dem windschlüpfrigen Äusseren eines Steinmonsters entworfen.
Stein? Plastik? Kondensierter Staub?
In der Roboter-Homebrew-Community tut sich langsam was. Selbstgebaute Roboter sahen bisher eher aus wie eine Mischung aus Lego- und Bauklötzchenexperimenten oder ersten Schritten in Elektrotechnik. Doch damit ist jetzt Schluss. Das dachte sich vermutlich der Bastler JayHay, der ein Designkonzept für einen Roboter erstellt hat, den er selbst bauen will:
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Küchensaubermann Readybot hat ein Upgrade bekommen.

Readybot mag Küchenarbeit
Der behäbige Küchenroboter Readybot kann jetzt nicht nur das Geschirr spülen, sondern auch Kinderspielzeug aufräumen und einen Roomba Robot-Staubsauger aussenden.
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Der tyrant Wecker soll seinen Besitzer auf spezielle Weise zum Aufstehen mobilisieren: steht man nicht rechtzeitig auf, werden nämlich Mitmenschen mit Anrufen tyrannisiert.

Ausgefallene Wecker haben wir hier schon einige vorgestellt, wobei das Spektrum von “rabiat” bis “gegen die Genfer Konventionen verstossend” geht. Der tyrant Konzeptwecker von Alice Wang ist jedoch etwas anders und soll nicht mit roher Gewalt, sondern mit einem viel perfideren Mechanismus zum “Weckerfolg” führen.
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Handbemalte Tastaturen zu handwerklichen Preisen.
Es gibt nicht viele Luxusgüter, für die ich mich begeistern kann. Aber handbemalte Tastaturen mit Staubgold oder japanischen Blumenmustern ist genau die Art von Geek-Frohsinn, die mir liegt. Das ist sicherlich ein tolles Gefühl, auf diesen schönen Kleinkunstwerken zu arbeiten.
Leider sind Tastaturen eher als Staubfänger und Bakterienherd bekannt. Dass man diese glorreiche Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine auch ehren kann, zeigen diese handbemalten Tastaturen, die man direkt via Web bestellen kann:
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Das Nokia E71 (Affiliate-Link)ist ein würdiger Nachfolger für die bisherige Produktivitäts-Königsklasse E61i. Im Multimedia-Bereich sind die Neuerungen nicht ganz so beeindruckend wie anderswo.

Das Nokia E71 löst das E61i ab. Alle Bilder © All About Symbian
Während wir hier noch strampeln, um von Nokia ein E71-Testgerät zu kriegen, hat Steve Litchfield von All About Symbian längst einen ausführlichen Bericht verfassen können. Sein Fazit:
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Das C905 Cyber-Shot (Affiliate-Link) von Sony Ericsson mit 8.1 Megapixeln ist offiziell vorgestellt worden – und die Kamera mit Telefonfunktion hat technische Daten aufzuweisen, die ihresgleichen suchen.

Das Cyber-Shot C905 ist ein Telefon – und eine Kamera – Bildgalerie (© Sony Ericsson)
Der Megapixel-Riese C905 Cyber-Shot von Sony Ericsson funkt in vier GSM-Bändern (850/900/1800/1900) und auf UMTS (850/2100), er beherrscht ausserdem HSDPA und EDGE.
Das “Cybershot”-Handy ist mehr Kamera als Telefon, es bringt Autofokus, Smart contrast, Gesichtserkennung, Bildstabilisator und Blitz, der indes im Videomodus auch als Scheinwerfer funktioniert.
Es kann Videos streamen und Fotos auf Knopfdruck in Blogs und Fotoportale hochladen, hat einen FM-Empfänger und aGPS inklusive Geotagging integriert;
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Sony Ericsson sorgt mit dem C905 Cyber-Shot (Affiliate-Link) “Shiho” endgültig für die Fusion von Digicam und Handy. Das C905 bringt 8MP, Gesichtserkennung, Xenon-Blitz und Bildstabilisator – und Wifi, aGPS und HSDPA.
[Edit: Inzwischen sind die Specs und die Bilder des Cybershot C905 verfügbar]
Sony Ericsson C905 Shiho Bildgalerie (unofficial SE-Blog)
Bei Sony Ericsson muss man ganz schön verzweifelt sein, um nach dem lange erwarteten Xperia Smartphone so ungefähr alles an Hightech in ein “normales” Mobiltelefon zu packen, was denkbar ist (abgesehen von Multitouch).
Das C905 dürfte das Handy der Wahl für Youtube-Filmer und Flickr-Fotografen werden.
Mit diesen technischen Daten gleicht es eher einer digitalen Kamera, mit der man auch telefonieren kann, als einem Mobiltelefon mit Fotokapazität ((Werbe-) Video nach dem Klick):
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In unserer noch nicht ins Leben gerufenen Reihe “Gerätekonzepte, die die Welt verbessern könnten” kommt das Gerät heute aus Großbritannien. Es handelt sich um eine Waschmaschine, die pro Waschgang nur eine Tasse Wasser braucht.
Plastik statt Wasser: So funktionierts. (Grafik: Daily Mail)
Kauft man heutzutage eine neue Waschmaschine, achtet man bestenfalls umwelt- und kostenbewusst auf Energie- und Wasserverbrauch (Seife ist ja längst überflüssig…) Britische Forscher haben jetzt ein Waschkonzept entwickelt, das den Wasserverbrauch pro Waschgang auf eine Tasse Wasser reduzieren könnte.
Es kam mir auch zu Beginn etwas schleierhaft vor, wie dieses Konzept funktionieren soll, aber mit der Zeit erschien es mir wenigstens ansatzweise einleuchtend. Anstatt mit Seifenlauge arbeitet die Maschine mit 20kg (sic!) Plastikchips, die nach Starten der Maschine der Wäsche hinzugegeben werden. » weiterlesen
Die “Mask of Emotion” ist eine Maske aus LEDs, die fröhliche Gesichter projiziert. Ideal für Videochats mit dem neuen iPhone .
Das hier ist ein tolles Projekt, denn die LED-”Mask of Emotion” dürfte stets für gute Laune sorgen. Entworfen am Digital Media Design Department der koreanischen Universität Hongik. Wer selber keine Gesichter scxhneiden kann oder will, kriegt mit der bläulich glänzenden Kugel einen Avatar für Chats und Foto-Sessions. Im Video noch beeindruckender:
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Das Palm-OS war für viele Business-Anwender bisher ein Grund, nicht vom Treo zum iPhone zu wechseln. Mit der Portierung von Styletaps Palm-OS-Emulator auf die iPhone/iPod Touch-Plattform fällt er dahin.
Während ich noch immer gierig auf den Einladungslink für die Beta von Styletaps Palm-Emulation für Symbian warte, kündet Styletap bereits die definitive Portierung der Emulation auf das iPhone und den iPod Touch an.
Gregory Sokoloff, CEO of StyleTap Inc:
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