Thema: Wireless

 

Alle 42 Artikel zum Thema Wireless auf neuerdings:

Libratone Live:
Schöne teure Klangsäule

Libratone Live heisst die neue Audioanlage, die ausgefallenes Design mit exzellenter Klangqualität verbindet und Audio von so ziemlich jeder Quelle mit oder ohne Kabel wiedergibt.

Libratone Live {pd Libratone;http://www.libratone.com/toolbar/press/}

Libratone Live (Quelle: pd Libratone)

Ob eine Audioanlage wärmer klingt, wenn man sie in Kaschmirwolle hüllt? Auf jeden Fall sieht sie deutlich besser aus als die meisten anderen mobilen Verstärker-Lautsprecher-Kombinationen. Neben dem guten Aussehen hat Libratone Live noch eine Menge an inneren Werten zu bieten.

Zum Beispiel fünf Verstärker mit insgesamt 150 W Leistung, verteilt auf 1×50 W für Bässe, 2 x 25 W für Höhen und 2 x 25 W für Mitten. Libratone Live verbindet sich vorzugsweise über AirPlay mit einem Rechner, auf dem iTunes läuft, mit einem iPhone, iPod Touch oder iPad.

Steht nichts davon zur Verfügung, kann man die Anlage auch über ein herkömmliches analoges 3,5-mm-Kabel oder ein digitales Audiokabel an eine beliebige andere Audioquelle anschließen. Wie vielseitig das Libratone Live einsetzbar ist, zeigt der Werbeclip.

Libratone Live: Schöne teure Klangsäule
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Libratone App

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Sandberg Wireless Numeric Keypad im Test:
Zusatztastatur für Zahlenjongleure

Sandberg liefert eine schnurlose Zehnertastatur, die wir an einem Notebook ausprobierten. Das Gerät überzeugt, hat aber einen kleinen Nachteil.


Sandberg 10er-Tastatur (Bilder: thj)

Sandberg 10er-Tastatur (Bilder: thj)

Ältere und kleinere Notebooks sowie manche PC mit Kompakttastatur lassen einen separaten Zehnertastenblock vermissen. Wer schnell viele Zahlenkolonnen eingeben muss, weiss diese aber zu schätzen und kann sie jetzt – dank Sandberg – schnurlos nachrüsten.

Der Sender ist ein Daumennagelgrosser USB-Stecker, dessen Ende nur gerade mal so gross ist, dass man ihn auch problemlos wieder aus der Buchse herausziehen kann. Die Tastatur braucht in Windows keinen extra Treiber, das Betriebssystem rödelt ein wenig beim ersten Mal, aber dann funktioniert sie auch schon. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings schon.

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Marmitek Surround Anywhere 220:
Kabelloser Raumklang

Marmitek präsentiert ein digitales Sende-Empfangsset für die hinteren Lautsprecher einer Raumklanganlage.

Marmitek Surround Anywhere 220 (Bild: Marmitek pd)

Marmitek Surround Anywhere 220 (Bild: Marmitek pd)

Wer sein Wohnzimmer in ein kleines Heimkino verwandeln will, kennt das grösste Problem: die vielen Kabel, die vom Raumklangreceiver zu den einzelnen Boxen führen. Vor allem die hinteren Lautsprecher stehen meist sehr ungünstig und benötigen lange Strippen, die sich nicht immer gut unterbringen lassen.

Hierfür bietet Marmitek die passende Lösung: einen Sender für die Anlage sowie einen Empfänger, an den sich hinter der Couch die beiden Rücklautsprecher anklemmen lassen. So ist zwar immer noch etwas Kabelverhau notwendig, aber der muss nicht quer durchs Wohnzimmer führen. Für den klaren ungestörten Klang sorgt die digitale Verarbeitung der Sendesignale.

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Kingston Wi-Drive SSD:
Kabellose SSD-Festplatte streamt
auf vier iPads zugleich

Kingston hat eine neue externe SSD-Festplatte vorgestellt, die speziell für iPad-Nutzer mit Speichermangel interessant ist, da sie dank eingebautem Wi-Fi und einer eigenen iOS App Filme, Musik und andere Daten auf Apples Tablet streamen kann.

Kingston Wi-Drive externe SSD-Festplatte mit Wi-Fi

Kingston Wi-Drive externe SSD-Festplatte mit Wi-Fi

Vor kurzem erst hat Seagate mit der GoFlex Satellite eine ähnliche Lösung auf den Markt gebracht, die allerdings noch auf eine herkömmliche Festplatte setzt.

Die Kingston Wi-Drive ist dagegen mit einer SSD ausgestattet, was nicht nur die Zugriffsgeschwindigkeit erhöhen dürfte, sondern zudem besonders bei mobilen Geräten interessant ist, die während des Betriebs auch schon mal bewegt werden. Festplatten mit beweglichen Teilen bekommt das ja nicht immer gut.

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Microsoft Wireless Desktop 2000:
128-bit AES-verschlüsselte Funkverbindung

Das Microsoft Wireless Desktop 2000 verschlüsselt die Verbindung zwischen PC und Tastatur mit 128-Bit AES ohne dabei den Preis in die Höhe zu treiben.

Microsoft Wireless Desktop 2000

Microsoft Wireless Desktop 2000

Der große Softwarekonzern Microsoft ist nicht nur durch Windows bekannt, auch Tastaturen und Mäuse vertreibt man unter dem Microsoft Label. Und egal wie man zur Firmenpolitik oder den Softwareprodukten steht, mir fällt keine Tastatur oder Maus ein, die ich nicht blind empfehlen könnte. Der Tastenanschlag ist weich, es gibt Ablaufkanäle für verschütteten Kaffee und selbst im unteren Preissegment von 15 Euro erhält man ein anständiges Produkt. In dieser Tradition gibt es ab dem 9. Juni ein Set bestehend aus kabelloser Maus und Tastatur mit AES-Verschlüsselung, den Microsoft Wireless Desktop 2000. » weiterlesen

Ubiquitous iRemoTap:
Steckdose mit Internet-Anschluss

Das Unternehmen Ubiquitous hat auf der Embedded Systems-Messe eine Steckdosenleiste mit eingebautem Wi-Fi vorgestellt, deren einzelne Steckdosen man mit Smartphone und Wi-Fi über das Internet kontrollieren und ein- oder ausschalten kann.

iRemoTap - Steckdose mit Internet-Anschluss

iRemoTap - Steckdose mit Internet-Anschluss

Ubiquitous hat ein Herz für Vergessliche. Die Steckdosenleiste iRemoTap verbindet sich über Wi-Fi mit dem Internet, so dass man sich auch aus der Ferne ansehen kann, ob die angeschlossenen Geräte an oder aus sind, und welchen Strom sie verbrauchen.

Besser noch: Die Geräte lassen sich – mit der entsprechenden Software und den nötigen Zugriffsrechten – mittels Rechner oder Smartphone an- oder ausschalten.

Das folgende Video gibt weitere Infos.

Ubiquitous iRemoTap: Steckdose mit Internet-Anschluss
iRemoTap - Steckdose mit Internet-AnschlussiRemoTap - Steckdose mit Internet-AnschlussiRemoTap - Steckdose mit Internet-AnschlussiRemoTap - Steckdose mit Internet-Anschluss

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Eye-Fi Pro X2 im Test:
SD-Karte beamt Fotos kabellos auf Rechner und Tablet

Die Eye-Fi Pro X2 ist eine SD-Karte mit 8 GB Speicherkapazität, die in der Lage ist, Bilder über WiFi direkt aus der Kamera an den Rechner zu schicken. Und wenn kein WLAN verfügbar ist, baut sie ein eigenes auf und sendet die Bilder an iPad, iPhone oder Android-Tablet bzw -Smartphone.

Eye-Fi Verpackung

Eye-Fi Verpackung

Vor kurzem haben wir über die Eye-Fi X2 SD-Karte berichtet. Jetzt konnten wir die große Schwester Eye-Fi Pro X2 im Alltag testen. Der Unterschied zwischen beiden: Die Pro X2 kann auch mit RAW-Dateien umgehen.

Aber fangen wir am Anfang an. Außer der SD-Karte Eye-Fi Pro X2 findet sich – Überraschung – ein Kartenleser im Paket, mit dem man die Karte zunächst am Rechner anschließen muss. Denn vor der Benutzung gilt es, Software zu installieren. Die findet sich zum Glück direkt auf der SD-Karte, sowohl für Mac als auch für Windows. Linux-User schauen leider mal wieder in die Röhre. Eigentlich merkwürdig, so schwierig kann es doch nicht sein, Treiber dafür zur Verfügung zu stellen.

Aber für den Mac gibt es die, wie gesagt, in einem Ordner, der netterweise den Titel START HERE trägt. Also erst einmal Software installieren. Dann gibt es gleich ein Firmware-Update der Karte, was aber innerhalb von 2 Minuten und ohne Probleme vonstatten geht.

Jetzt erscheint das Eye-Fi Symbol in der Menüleiste, darüber kann man bestimmen, ob das Hintergrundprogramm Eye-Fi Helper ab Rechnerstart laufen soll. Außerdem kommt man über dieses Symbol direkt zum Eye-Fi Center, einem Adobe Air-Programm, das bei den Einstellungen der Karte hilft.

Die sollte man als erstes vornehmen, bevor die Karte schließlich in die Kamera kommt. Also: Netzwerk wählen und Kennwort eingeben, Direkt-Modus aktivieren, damit die Pro X2 auch jenseits eigener WLANs Bilder an iPad und Co. schicken kann, und auf Wunsch die Verbindung mit Hotspots und öffentlichen Netzen ermöglichen, damit man Bilder direkt via Facebook, Flickr, Picasa, eigenen FTP-Server und so weiter verteilen kann.

Eye-Fi Pro X2 im Test
Pro X2Eye-Fi Verpackung offenEye-Fi nach AktivierungEye-Fi Meldungen
Eye-Fi Karte gefundenEye-Fi InstallationEye-Fi Firmware UpdateEye-Fi Dateiverteilung
Eye-Fi CenterEye-Fi am Rechner

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Logitech Tablet Keyboard:
Tastatur für iPad und andere Tablets

Logitech bringt mit dem Tablet Keyboard eine Bluetooth-Tastatur heraus, die aussieht, als könne sie Apples hauseigener Tastatur gefährlich werden.

Logitech Tablet Keyboard

Logitech Tablet Keyboard

Preislich liegt die neue kabellose Tastatur von Logitech auf einer Ebene mit Apples Wireless Keyboard. Aber im Gegensatz zu diesem ist die Logitech-Tastatur mit einer Transporthülle ausgestattet, die gleichzeitig als Aufsteller fürs iPad oder ein anderes Tablet dient.

Dafür kann man auch darüber hinwegsehen, dass Logitechs Bluetooth-Tastatur aus Kunststoff besteht anstatt aus Aluminium. Auf jeden Fall sind die Apple-typischen Steuertasten zur Regulierung der Lautstärke und zur Steuerung der iTunes-Songs vorhanden, womit klar ist, dass Logitech wirklich als Hauptzielgruppe iOS-Nutzer angepeilt hat.

Logitech Tablet Keyboard
Logitech Tablet KeyboardLogitech Tablet KeyboardLogitech Tablet KeyboardLogitech Tablet Keyboard
Logitech Tablet KeyboardLogitech Tablet Keyboard

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Scosche freeKEY:
Rollbare Bluetooth-Tastatur
verträgt auch eine Tasse Kaffee

Das kalifornische Unternehmen Scosche hat freeKEY vorgestellt: eine zusammenrollbare Bluetooth-Tastatur, deren Elektronik durch eine wasserdichte Gummierung vor Kaffee- und Teeschäden sicher ist.

Scosche  freeKEY flexible Bluetooth-Tastatur

Scosche freeKEY flexible Bluetooth-Tastatur

Schosche ist für clevere Peripheriegeräte bekannt, in der Regel für Apple-Produkte. Die neue freeKEY Bluetooth-Tastatur ist jedoch nicht nur für iPhone, iPod touch und iPad geeignet, sondern für alle Smartphones und Tablets, die Bluetooth unterstützen.

Scosche freeKEY Bluetooth-Tastatur
Scosche freeKEY Ladekabel flexible Bluetooth-TastaturScosche  freeKEY flexible Bluetooth-TastaturScosche  freeKEY flexible Bluetooth-TastaturScosche  freeKEY flexible Bluetooth-Tastatur
Scosche  freeKEY flexible Bluetooth-Tastatur

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Daymak Shadow eBike:
Kabelloses Elektrofahrrad

Das Elektrofahrrad des kanadischen Herstellers Daymak kommt ohne Kabel aus, die von den Bremshebeln zu den Rädern führen.

Daymak Shadow Elektrofahrrad

Daymak Shadow Elektrofahrrad

Das Daymak Shadow Elektrofahrrad kann mehr als ein gewöhnliches Elektrofahrrad. Zum Beispiel lädt es, falls gewünscht, angeschlossene Gadgets über den USB-Anschluss auf. Viel interessanter aber ist der ISM 2.4 GHz-Sender, der im Vorderrad untergebracht ist und die Bremsen steuert.

Denn sichtbare Kabel gibt es beim eBike nicht. Weder zum Bremsen noch zum Schalten. Im Vorderrad ist ein kabelloser Sender für die Bremsen untergebracht, der sogenannte Daymak Drive Controller, zusammen mit dem Lihium-Akku und dem Motor, der die Fahrt unterstützt.

Daymak Shadow eBike: Kabelloses Elektrofahrrad
Daymak Shadow kabelloses ElektrofahrradDaymak Shadow kabelloses Elektrofahrrad DetailDaymak Shadow kabelloses Elektrofahrrad - viel Technik im RadDaymak Shadow Elektrofahrrad
Daymak Shadow Elektrofahrrad SchalterDaymak Shadow Elektrofahrrad DetailDaymak Shadow Elektrofahrrad - gefedert

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