Alle 15 Artikel zum Thema Windows XP auf neuerdings.com:
Das RT10IA8M-U1 von AIS ist ein Tablet für die härtesten Bedingungen.
Ein häufiger Kritikpunkt der Miniaturisierung heutiger Elektronik ist ihre Störanfälligkeit gegen Stürze oder “unsanfte” Behandlung. Wer sich mit solch technischen Mimosen und Weicheiern nicht abgeben will, greift zu einem “Rugged Tablet” – das RT10IA8M-U1 von American Industrial Solutions wäre eine Möglichkeit.
Mit filigraner Technik hat dieses Tablet äußerlich nichts mehr zu tun, ein dicker Schutzrahmen umhüllt den Intel Atom N270 Prozessor, der auf einem Intel 945 GSE Chipset eingebettet mit 512 MB RAM arbeiten soll.
Als Gedächtnisstütze stehen ihm 80 GB einer rotieren HDD bei, es gibt auch die Möglichkeit eine stoßunempfindliche SSD zu verbauen – kostet aber Aufpreis. » weiterlesen
Ein in dieser Woche veröffentlichter Patch für XP kann unter Umständen den gesamten Rechner lahm legen.
Der Empfehlung, dass man die automatischen Updates bei Windows einschaltet, würde ich mich normalerweise anschließen. Ein sicheres System ist vor allem ein System, das auf dem neuesten Stand ist. Doch im Moment gibt es wohl ein Problem mit einem Patch. Im Netz beschweren sich etliche XP-User, dass ihr Rechner nach dem Update nicht mehr hochfährt. Und die Lösung für das Problem ist nicht so leicht. » weiterlesen
Kraftcom bietet mit dem RugBoard 10A ein Netbook, das auch für Einsätze unter harten Bedingungen geeignet scheint.
Schon der Hersteller strotzt: Kraftcom nennt sich die Firma, die mit dem RugBoard 10A einen Touch-PC vorstellt, der sich auch und vor allem “für Anwendungen fernab des Schreibtisches” eignet. Doch auch darauf ist er schön, nämlich schön leise, da die Entwickler auf bewegliche Teile wie Lüfter oder Festplatten verzichten. So sorgen sie für die Robustheit, aber auch durch sein staub-, Stoß- und Spritzwasserfestes Gehäuse. Innen werkelt ein Netbook-Prozessor, nämlich der Intel Atom mit 1,6 GHz Taktfrequenz.
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Sagem stellt mit dem Spiga ein Gerät vor, das zwischen Smartphone und Netbook angesiedelt ist.

Trotz Smartphone-Maßen will das Sagem Spiga ein Netbook sein
Manchmal ist selbst das kleinste Netbook zu groß – das gilt vor allem, seit die Untergrenze für neue Geräte meist bei 9 Zoll liegt. Wer unterwegs arbeiten möchte und nicht viel Platz hat – beispielsweise in der “Holzklasse” von Flugzeugen oder im Regionalexpress der Deutschen Bahn – dem bietet Sagem jetzt das Spiga an.
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Disney will in Symbiose mit Asus den Computermarkt auch für die ganz Kleinen öffnen
Den Namen “Disney” konnte man bisher mit Donald Duck oder Micky Maus assoziieren, nicht jedoch mit dem Begriff “Computer”. Umso erstaunlicher ist es darum, dass der US-amerikanische Filmkonzern ein Netbook mit dem Namen “Netpal” ankündigte. Zielgruppe sind Kinder im Alter von 8-12 Jahren.
Das Netbook, kommt mit einem 8,9-Zoll großen Display und dem üblichen 1,6 GHz-Prozessor der Marke Intel Atom. Außerdem steht dem Käufer die Auswahl zwischen einer 160 GB – Festplatte oder einer 16 GB – SSD zur Verfügung. Angeboten wird das Netbook in den Farben “Magic Blue” und “Princess Pink”.
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Acer kündigt Mini-Notebook mit Googles offenem Betriebssystem für das dritte Quartal 2009 an
Dass die Portierung eines Betriebsystem auf kleinere Hardware anwendbar ist, lässt sich unschwer beim iPhone OS (basierend auf MAC OS X) und Windows Mobile erkennen.
Der Computer-Hersteller Acer jedoch möchte – laut Eigenaussage – den Schritt in die umgekehrte Richtung wagen und das freie Betriebssystem “Android” vom IT-Riesen Google mit seinen kommenden Netbooks ausliefern. Android, welches auf Linux basiert, ist bislang auf den Googlehandys G1 und Magic von HTC vorinstalliert und wird auch von Google selbst als Handy-OS deklariert. Bisher gibt es schon viele Ankündigungen von anderen Herstellern, die ein Android-Handy rausbringen wollen, ein Netbook ist aber eine Neuheit.
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In Zeiten wie diesen scheint man kein Interesse mehr an besonderer Technik zu haben. So wird für gleich zwei Hersteller das nahe oder sichere Aus vermeldet: Ugobe beerdigt sich und seinen Pleo, und auch dem Hersteller OQO geht es nicht besonders gut.
OQO stellte schon Ultra Mobile PCs (UMPCs) her, da gab es diese Kategorie noch gar nicht. Die Geräte boten hohe Leistung, volle Ausstattung und Windows XP bzw. in der neusten Version sogar Vista, doch wurde das teure und exklusive Gerät von der Welle an Netbooks und Smartphones überrollt. Inzwischen werden von Distributoren keine Bestellungen mehr für das noch im Januar mit Pauken und Trompeten vorgestellte
O2+ angenommen, Der CEO musste seinen Hut nehmen, Gerüchte über eine Akquisition machen die Runde.
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Die nächste Generation des Netbook-Chipsatz GN40, der vor allem zusammen mit Atom N280 eingesetzt wird, wird durch Windows XP ausgebremst.
Netbooks mit GN40 fahren unter XP mit gebremstem Schaum (Bild: Asus)
Denn Windows XP fehlt die notwendige DirectX-Unterstützung. Doch erst mit DirectX 10 und DXVA 2.0 (DirectX Video Acceleration 2.0) APIs werden die erweiterten 3D-Grafikleistungen und Hardware-Video-Encoding möglicht. Diese beiden sind aber erst in Windows Vista (oder Windows 7) enthalten – doch die meisten Netbooks werden immer noch mit Windows XP ausgeliefert.
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Lenovo plant offensichtlich das Netbook IdeaPad S20 mit Atom N280 CPU sowie 12-Zoll-Display.
Damit bricht Lenovo die Intel-Vorgaben für Netbooks, die eigentlich einen Formfaktor von maximal 10 Zoll diktieren. Das dürfte dazu führen, dass Lenovo die Atom-CPUs nicht zu einem so günstigen Preis beziehen kann, was einen um 10 US-Dollar höheren Preis zur Folge hat. Bei Produkten dieses Herstellers, die in Tradition des vorherigen Eigentümers der Marke immer etwas höher lagen, dürfte das allerdings nicht so eine Rolle spielen.
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MSI setzt mit einem Mini-PC wie Asus auf die Netbook-Technologie im Desktop-Rechner. Der kleine Wind soll gegenüber andern Billig-Desktops vor allem eines sein: Leise.
Windows XP als Betriebssystem, Intels Atom-Prozessor mit angeblich bis zu 85% weniger Stromverbrauch, Grafik integriert: Das Abspecken wird auch bei Desktops Mode. Zumindest wenn es nach MSI (wer weiss eigentlich, dass die ausgeschrieben Micro-Star International heissen?) geht, die jetzt nach dem Riesenerfolg der mageren Netbooks die gleiche Technik in einem Desktop verbaut. Mit leisen Unterschieden:
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