Thema: Wifi

 

Alle 37 Artikel zum Thema Wifi auf neuerdings:

Tubecore Duo:
Kabelloser Lautsprecher mit Röhren-Herz und integriertem Rechner

Duo ist ein kabelloser Lautsprecher, der um einen Klasse-A-Röhren-Vorverstärker herum aufgebaut ist. Ein integrierter Rechner (Raspberry Pi oder UDOO QUAD) plus 24 Bit DAC ermöglicht es, so ziemlich jedes Audiosignal von beliebigen Quellen zu empfangen.

Tubecore Duo {Tubecore;http://tubecore.co}

Tubecore Duo (Quelle: Tubecore)

Hersteller Tubecore versichert, mit dem Bluetooth-Lautsprecher Duo den Traum eines modernen Audiophilen verwirklicht zu haben. Immerhin schwören viele Musikliebhaber auf den Klang eines Röhrenverstärkers und ziehen ihn einem rein digitalen Verstärker vor.

Nach dem Klasse-A-Röhrenvorverstärker ist ein Klasse-AB-Verstärker geschaltet. Beide besitzen einen Frequenzgang von 20 Hz bis 20 kHz und eine Klirrfaktor von weniger als 0,01 Prozent. Daten und Frequenzkurven sind auf einer eigenen Seite aufgeführt.

Tubecore Duo Lautsprecher
Tubecore DuoTubecore DuoTubecore DuoTubecore Duo
Tubecore DuoTubecore Duo
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Vifa Copenhagen:
Kabelloser Klang mit Stil

Copenhagen vom dänischen Hersteller Vifa ist ein Lautsprecher, der auf diversen Wegen Anschluss findet, toll aussieht und ebenso klingen soll.

Vifa Copenhagen Lautsprecher {Vifa;http://www.vifa.dk/press/}

Vifa Copenhagen Lautsprecher (Quelle: Vifa)

Schon 1930 wurde Vifa in Dänemark gegründet, seitdem produziert das Unternehmen vor allem Lautsprecher für andere renommierte Hersteller von Audioanlagen. Copenhagen ist nun der erste einer Serie von kabellosen Lautsprechern, die den eigenen Markennamen tragen sollen.

Alle Lautsprecher sollen dabei nach skandinavischen Hauptstädten benannt werden, den Anfang macht die eigene Hauptstadt in der internationalen Schreibweise Copenhagen.

Vifa Copenhagen
Vifa Copenhagen LautsprecherVifa Copenhagen LautsprecherVifa Copenhagen LautsprecherVifa Copenhagen Lautsprecher
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LaCie Fuel und Sphère:
Festplatten für Multimedia-Fans und Schöngeister

Zur CES 2014 stellt LaCie zwei neue Festplatten vor, die sich aus dem Einerlei der Anbieter abheben. Die LaCie Fuel streamt über ein eigenes WLAN Multimedia-Inhalte an bis zu drei Geräte und bietet 1 TB Speicherplatz. Die LaCie Sphère ist eine von Christophle versilberte Kugel und erst auf den zweiten Blick als Festplatte erkennbar.

LaCie {pd LaCie;http://www.profil-marketing.com/seiten/pressecenter/fotos/folder/lacie.html}

LaCie (Quelle: pd LaCie)

LaCie ist bekannt für seine außergewöhnlich gestalteten Festplatten, die in Zusammenarbeit mit bekannten Designern wie Philippe Starck entstehen. Für die neue Festplatte LaCie Sphére hat sich das Unternehmen Christofle als Kooperationspartner ausgesucht, einen international bekannten Hersteller von Silberwaren.

Das sieht man der Festplatte auch an. Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich um eine Kugel – versilbert und mit dem Cristofle-Schriftzug versehen.

Auf den ersten Blick scheint diese Silberkugel nicht mehr zu sein als ein Schmuckstück für den aufgeräumten Schreibtisch eines Vorstandsvorsitzenden, das nichts weiter kann als makellos aussehen. Aber in der Silberkugel verbirgt sich eine Festplatte mit 1 TB Speicherkapazität, die über ein USB–3.0-Kabel an den Rechner angeschlossen wird.

LaCie Fuel und Sphère
LaCie SphereLaCie SphereLaCie FuelLaCie Fuel
LaCie FuelLaCie

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iKettle:
Wasserkocher mit WiFi

iKettle ist ein elektrischer Wasserkocher aus Edelstahl, dessen Basis mit einem WLAN-Modul ausgestattet ist. So kann der Kessel mit der dazugehörigen App auf dem Smartphone kommunizieren und der Kochvorgang schon vor dem Aufstehen, noch im Bett liegend, gestartet werden.

iKettle WLAN-Wasserkocher {Firebox;http://www.firebox.com/product/6068/iKettle}

iKettle WLAN-Wasserkocher (Quelle: Firebox)

iKettle ist laut Eigenwerbung der erste WiFi-Wasserkocher der Welt. Wie verzweifelt die Welt darauf gewartet hat, ist noch zu klären, aber auf jeden Fall kann der Wasserkocher außer durch seine Fernbedienbarkeit noch durch ein paar andere Eigenschaften punkten.

So verfügt der Wasserkocher über vier Schalter, die besonders Teetrinker freuen werden. Mit einem Druck darauf wählt man die Temperatur, die je nach Teeart sehr unterschiedlich sein kann. Zur Auswahl stehen 65°C, 80°C, 95°C und 100°C.

Im folgenden Video sieht man, dass die Temperaturen laut Beschriftung für Milch, Grüntee, Kaffee und Schwarztee gedacht sind. Außerdem hat der iKettle noch eine Warmhaltetaste – und natürlich den Ein- und Ausschalter.

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iKettle WLAN-Wasserkocher

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Libratone Loop:
Runder Sound fürs ganze Haus

Libratone, skandinavischer Spezialist für drahtlose Audiolösungen im ungewöhnlichen Design, stellt das neueste Mitglied seiner in italienische Wolle gehüllten Lautsprecher vor: Libratone Loop.

Libratone Loop Lautsprecher {pd Libratone;http://www.libratone.com/press/}

Libratone Loop Lautsprecher (Quelle: pd Libratone)

Libratone Loop fügt den geometrischen Formen der Libratone-Familie ein neues Element hinzu. Laut Libratone stellt der kreisrunde Loop nach dem rechteckigen Lounge, dem dreieckigen Live und dem zylindrischen Zipp die nächste logische Form dar.

Der Libratone Loop lässt sich an die Wand hängen oder auf einem zierlichen Standfuß im Regal oder auf dem Tisch platzieren. Dabei soll er in jedem Fall einen „fantastischen 360 Grad FullRoom-Klang“ liefern.

Durch seinen auswechselbare Hülle aus italienischer Wolle lässt sich der Libratone optisch in minutenschnelle an jede Umgebung anpassen. 59 Euro kostet eine Hülle, zur Auswahl stehen die Farben Salty Grey, Raspberry Red, Pepper Black, Passion Pink, Pineapple Yellow, Petrol Blue, Plum Purple und Icy Blue. Der folgende Clip zeigt die knallbunte Vielfalt.

Libratone Loop
Libratone Loop LautsprecherLibratone Loop LautsprecherLibratone Loop LautsprecherLibratone Loop Lautsprecher
Libratone Loop LautsprecherLibratone Loop LautsprecherLibratone Loop LautsprecherLibratone Loop Lautsprecher

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Weye Feye:
Spiegelreflex mit dem Smartphone verknüpfen

Mit dem Zusatzgerät “Weye Feye” kann man seine digitale Spiegelreflexkamera ins Smartphone-Zeitalter katapultieren. Sie lässt sich dann per Handy oder Tablet fernbedienen und man kann seine Fotos via Mobilfunk gleich an Ort und Stelle verschicken oder im Social Web teilen.

Neue Kameraperspektiven und damit neue kreative Möglichkeiten will Weye Feye eröffnen.

Neue Kameraperspektiven und damit neue kreative Möglichkeiten will Weye Feye eröffnen.

Was sich über die letzten Jahre langsam aufgebaut hat, wird inzwischen für jeden unzweifelhaft klar: Digitalkameras und Smartphones nähern sich einander an. Es gibt Smartphones mit aufwändigen Kameras wie das Nokia Lumia 1020 oder das Samsung Galaxy Zoom. Oder es gibt Chimären aus Smartphone und Kamera wie die Samsung Galaxy NX. Ausgerechnet die teuerste Kameraklasse bleibt davon bislang weitgehend unberührt, aber mit “Weye Feye” soll man nun seine digitale Spiegelreflexkamera von Canon oder Nikon entsprechend erweitern können. Das eigene Smartphone wird dann zur Fernbedienung und eröffnet neue kreative Möglichkeiten.

Weye Feye
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weye-feye-05weye-feye-06Neue Kameraperspektiven und damit neue kreative Möglichkeiten will Weye Feye eröffnen.weye-feye-08
Über die App lassen sich diverse Kamera-Einstellungen fernbedienen.weye-feye-10weye-feye-11
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Transcend SD-Card mit WLAN im Test:
Günstiges Wi-Fi für die Digitalkamera

Mit der SD-Card von Transcend bekommt man nicht nur Speicher für seine Digitalkamera, sondern gleich auch noch WLAN mit hinzu. Wie gut das funktioniert, haben wir ausprobiert.

So sieht die Transcend WiFi-SD Karte aus. (Bilder: Bensch Blaser)

So sieht die Transcend WiFi-SD Karte aus. (Bilder: Bensch Blaser)

Am 8. November 2012 hatte der Speicherspezialist Transcend angekündigt, sich den Vorreitern Eye-Fi und Toshiba anzuschließen und seine eigene WLAN-fähige SD-Speicherkarte auf den Markt zu bringen. Der Clou dabei: Anstatt vergleichsweise langsamer Klasse-6-Karten verwendet Transcend von Anfang an Klasse 10 und ist dennoch deutlich günstiger als die Konkurrenz. Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 69 US-Dollar für 16 GB Class 10 liegt die WiFi-SD satte 30 Dollar unter der entsprechenden Karte von Eye-Fi. Oder anders herum: Für nur zehn Dollar weniger als bei Transcend gibts bei Eye-Fi lediglich Class 6 und 8 GB. Im Internet ist die Transcend Karte mit 16 GB mittlerweile sogar schon unter 50 US-Dollar zu haben. Dafür ist der Funktionsumfang der Software etwas geringer.

Transcend WiFi-SD Karte
Einfache BedienungBilder downloadenBrowse AnsichtWiFi Netzwerk
Internet FunktionenWiFi-SD Card
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Feedair:
LED-Ticker versammelt persönliche Feeds

Feedair ist ein LED-Ticker, der Informationen aus verschiedenen Quellen per WiFi empfängt und in Laufschrift auf seinem Display darstellt. Welche Infos und Nachrichten Feedair anzeigt, kann über eine App für iOS oder Android definiert werden.

Feedair LED-Ticker {Feedair;http://feedair.com}

Feedair LED-Ticker (Quelle: Feedair)

Sollte nicht eigentlich das Smartphone – ob nun mit Android, iOS oder anderem Betriebssystem – das Gerät sein, auf dem alle Informationen und Nachrichten zusammenlaufen? Laut Feedair nicht. Das sprechblasenförmige LED-Laufband sei die neue Art, in Verbindung zu bleiben, glauben die Entwickler.

Wenn das Gerät im März auf den Markt kommt, spricht es zwar nur englisch, dafür wird es aber in den Farben pink, blau, schwarz und weiss erhältlich sein. Im folgenden Video von der CES 2012 kann man es schon einmal in Aktion sehen.

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People People:
Glas-Lautsprecher als Bausatz

Das schwedische Unternehmen People People hilft nach eigener Aussage Herstellern dabei, Produkte zu gestalten und zu entwickeln, die auf die Wünsche der Verbraucher zugeschnitten sind. Zum Beispiel Glas-Lautsprecher, die in jede Umgebung passen.

People People Glas-Lautsprecher {People People;http://peoplepeople.se/2011/11/that-sounds-great/?lang=en}

People People Glas-Lautsprecher (Quelle: People People)

Lautsprecher aus Glas? Und dann noch als Bausatz? Laut People People ist genau das ein Produkt, das uns allen noch gefehlt hat. Und die Argumente der Schweden klingen gar nicht mal so unvernünftig.

Glaubt man People People, tobt in den Wohnzimmern der Welt eine immerwährende Schlacht. Die modernen Geräte der Unterhaltungsindustrie bekriegen sich mit der Inneneinrichtung. Kabel ziehen sich von den Lautsprechern durch die Zimmer bis zur Anlage oder der tolle neue Fernseher passt nicht zum antiken Schrank. Nicht jeder kann Alt und Neu so gelungen kombinieren wie The Good Geek Simon.

Andererseits legen viele HiFi-Afficionados Wert darauf, dass ihr Equipment auch schön sichtbar im Blickfeld bleibt. Wie schafft man es also, dass sich zum Beispiel Lautsprecher-Boxen zwar jeder Umgebung anpassen, trotzdem aber als High Tech-Zubehör sichtbar bleiben?

People People: Glas-Lautsprecher als Bausatz
People People Glas-Lautsprecher als BausatzPeople People Glas-LautsprecherPeople People Glas-LautsprecherPeople People Glas-Lautsprecher
People People Glas-LautsprecherPeople People Glas-Lautsprecher

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Kingston Wi-Drive im Test Teil 2:
Das Missing Link zwischen iOS und Rechner

Kingston Wi-Drive ist ein SSD-Speicher mit eingebautem WLAN-Server und eigener iOS-App. In diesem zweiten Teil unseres Tests berichten wir, wie sich der Wi-Drive im Alltag bewährt.

Kingston Wi-Drive App iPod (Bilder: frm)

Kingston Wi-Drive App iPod (Bilder: frm)

Bevor man auf die Daten zugreifen kann, die man über USB auf seinen Kingston Wi-Drive gespielt hat, muss man in den AppStore, um die kostenlose App (Affiliate-Link) herunterzuladen, die es als universelles Programm für iPhone und iPad gibt. Denn nur damit hat man offiziell Zugriff auf das Wi-Drive.

Allerdings findet sich auf dem CD-ROM-Laufwerk ein Ordner mit der Bezeichnung apache2 und Unterordnern wie bin, conf und webdav. Als kundiger Nutzer sollte man auf diesen integrierten WebDAV-Server also relativ einfach auch auf anderen Wegen zugreifen können.

Mit der App geht das aber mehr oder weniger automatisch, so lange man sich an die Reihenfolge der vorgegebenen Schritte hält.

Kingston Wi-Drive im Test Teil 2: Das Missing Link zwischen iOS und Rechner (Bilder: frm)
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