Thema: Wifi
Alle 31 Artikel zum Thema Wifi auf neuerdings:
Transcend SD-Card mit WLAN im Test:
Feedair:
LED-Ticker versammelt persönliche Feeds
Feedair ist ein LED-Ticker, der Informationen aus verschiedenen Quellen per WiFi empfängt und in Laufschrift auf seinem Display darstellt. Welche Infos und Nachrichten Feedair anzeigt, kann über eine App für iOS oder Android definiert werden.

Feedair LED-Ticker (Quelle: Feedair)
Sollte nicht eigentlich das Smartphone – ob nun mit Android, iOS oder anderem Betriebssystem – das Gerät sein, auf dem alle Informationen und Nachrichten zusammenlaufen? Laut Feedair nicht. Das sprechblasenförmige LED-Laufband sei die neue Art, in Verbindung zu bleiben, glauben die Entwickler.
Wenn das Gerät im März auf den Markt kommt, spricht es zwar nur englisch, dafür wird es aber in den Farben pink, blau, schwarz und weiss erhältlich sein. Im folgenden Video von der CES 2012 kann man es schon einmal in Aktion sehen.
People People:
Glas-Lautsprecher als Bausatz
Das schwedische Unternehmen People People hilft nach eigener Aussage Herstellern dabei, Produkte zu gestalten und zu entwickeln, die auf die Wünsche der Verbraucher zugeschnitten sind. Zum Beispiel Glas-Lautsprecher, die in jede Umgebung passen.

People People Glas-Lautsprecher (Quelle: People People)
Lautsprecher aus Glas? Und dann noch als Bausatz? Laut People People ist genau das ein Produkt, das uns allen noch gefehlt hat. Und die Argumente der Schweden klingen gar nicht mal so unvernünftig.
Glaubt man People People, tobt in den Wohnzimmern der Welt eine immerwährende Schlacht. Die modernen Geräte der Unterhaltungsindustrie bekriegen sich mit der Inneneinrichtung. Kabel ziehen sich von den Lautsprechern durch die Zimmer bis zur Anlage oder der tolle neue Fernseher passt nicht zum antiken Schrank. Nicht jeder kann Alt und Neu so gelungen kombinieren wie The Good Geek Simon.
Andererseits legen viele HiFi-Afficionados Wert darauf, dass ihr Equipment auch schön sichtbar im Blickfeld bleibt. Wie schafft man es also, dass sich zum Beispiel Lautsprecher-Boxen zwar jeder Umgebung anpassen, trotzdem aber als High Tech-Zubehör sichtbar bleiben?
Kingston Wi-Drive im Test Teil 2:
Das Missing Link zwischen iOS und Rechner
Kingston Wi-Drive ist ein SSD-Speicher mit eingebautem WLAN-Server und eigener iOS-App. In diesem zweiten Teil unseres Tests berichten wir, wie sich der Wi-Drive im Alltag bewährt.
Bevor man auf die Daten zugreifen kann, die man über USB auf seinen Kingston Wi-Drive gespielt hat, muss man in den AppStore, um die kostenlose App (Affiliate-Link) herunterzuladen, die es als universelles Programm für iPhone und iPad gibt. Denn nur damit hat man offiziell Zugriff auf das Wi-Drive.
Allerdings findet sich auf dem CD-ROM-Laufwerk ein Ordner mit der Bezeichnung apache2 und Unterordnern wie bin, conf und webdav. Als kundiger Nutzer sollte man auf diesen integrierten WebDAV-Server also relativ einfach auch auf anderen Wegen zugreifen können.
Mit der App geht das aber mehr oder weniger automatisch, so lange man sich an die Reihenfolge der vorgegebenen Schritte hält.
Kingston Wi-Drive im Test Teil 1:
Das Missing Link zwischen iOS und Rechner
Speicherspezialist Kingston hat einen SSD-Speicher mit eingebautem WLAN-Server und eigener iOS-App auf den Markt gebracht. Wir haben den Kingston Wi-Drive getestet.
Kingston nutzt die Tatsache, dass Apple seine iOS-Geräte ohne Möglichkeit der Speichererweiterung durch USB-Sticks oder SD-Karten ausliefert, und will mit der drahtlosen Speicherlösung Wi-Drive das Teilen von Inhalten vereinfachen. Wir haben getestet, wie gut das in der Praxis klappt.
Der SSD-Speicher Kingston Wi-Drive ist schlicht und zurückhaltend gestaltet. Eine spiegelblanke schwarze Kunststoffhülle mit dem Kingston-Logo und dem Schriftzug Wi-Drive, dazu zwei kleine Symbole für Internet und WiFi, neben denen im Betrieb winzige blaue LEDs leuchten. Ausserdem flackert beim Zugriff auf die SSD ein dritte, grüne LED.
Das war’s – es könnte auch die Rückseite eines Smartphones sein. Am Rand findet sich ein kleiner Ein-Ausschalter, der ebenfalls grün leuchtet sowie der Mini-USB-Anschluss, über den man den SSD-Speicher am Rechner befüllt.
Targus WiFi AMW58US:
Funknetzwerk-Maus
Auch Targus zieht nach und präsentiert demnächst eine WiFi-Maus: Die AMW58US tastet Arbeitsoberflächen mit Laser ab und soll neun Monaten ohne Batteriewechsel auskommen.
Es wird sich um eine Maus handeln, die «all die Funktionen anderer Targus’ Mäuse besitzen wird, nur ohne Kabel oder Funkempfänger» » weiterlesen
Toshiba FlashAir:
Kuck mal wer da funkt
Die Toshiba FlashAir SD-Karte sendet und empfängt Daten. Dies unabhängig vom Gerät, in dem sie eingesteckt ist.
Neuerdings-Wettbewerb:
Wir verlosen eine HP WiFi-Maus
HP hat im Mai 2011 eine drahtlose Maus für den Einsatz unterwegs präsentiert. Der Clou: Dank WiFi muss ihr Besitzer sich nicht mit Kabelsalat oder kleinen Adaptern rumschlagen, die den USB-Port auf die Dauer ausleiern können.
Wer viel mit dem Laptop unterwegs ist und lieber mit der Maus als mit dem Trackpad arbeitet, gönnt sich eine externe Maus. Im Idealfall eine drahtlose, denn auch raffinierte Kabelaufrollmechanismen erschweren das Handling: Der Mechanismus klemmt, die Feder ist ausgeleiert, et cetera. Doch auch die drahtlosen Mäuse haben bisweilen Ihre Tücken:» weiterlesen
Grace Digital Victoria Internetradio:
Drahtlose Hochgeschwindigkeits-Nostalgie
Grace Digital Audio stellt ein WiFi-fähiges Internetradio aus Walnussholz vor, das aussieht wie aus den Vierzigerjahren des letzten Jahrhunderts.
Das Victoria Internetradio ist ein Frankensteingeschöpf erster Güte. Nach außen auf den ersten Blick ein Walnussholzradio aus den Vierzigerjahren des zwanzigsten Jahrhunderts, ist es in Wirklichkeit das neueste Internetradio von Grace Digital Audio. Mit einem WLAN-Modul, das mit 802.11 b, g und n Routern zusammenarbeitet, und das die Sicherheitsprotokolle 128 WEP, WPA 1 & WPA 2 unterstützt.
Wer hin- und hergerissen ist zwischen nostalgischen Anwandlungen und der Liebe zur neuesten Technologie, kommt beim Victoria Internetradio also voll auf seine Kosten.
Lindy WHDI-Extender:
Schnurloser Bildtransport per HDMI
Lindy bietet einen Übertrager für Bildsignale überall dort, wo die HD-Bildquelle weiter entfernt vom Fernseher oder Projektor steht.
Mit einem neuen kabellosen HDMI-Extender bietet LINDY eine hochwertige Lösung zur verlustfreien Funk-Übertragung von HDMI-Signalen in HD über eine Distanz von bis zu 30 Metern. Die kabellose Übertragung hochauflösender und ruckelfreier Videos geschieht nach dem neuen WHDI-Standard, der sich gegenüber den vorhergehenden Lösungen durch robuste Signalübertragung sogar durch Wände sowie exzellente unkomprimierte Bild- und Ton-Qualität auszeichnet.Bildaussetzer, Beeinträchtigungen durch Personen oder Gegenstände, die sich im Übertragungsweg bewegen, sollen damit ausgeschlossen sein. Mit der WHDI-Übertragung können bei einer Farbtiefe von 48/16 Bit Full HD-Auflösungen bis 1080p 60 übertragen werden.











































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