Thema: Wechselgehäuse

 

Alle 2 Artikel zum Thema Wechselgehäuse auf neuerdings.com:

Convar BytePac externe Festplattengehäuse im Test:
Günstig, vielseitig umweltfreundlich

Datenrettungs-Spezialist Convar hat mit dem BytePac ein System entwickelt, um herkömmliche 3,5-Zoll-Festplatten zum Einbauen umweltfreundlich und schnell in externe Festplatten zu verwandeln. Wir haben das BytePac getestet.

Warum sind Pakete, die beim Versand einiges einstecken müssen, aus Wellpappe? Ganz einfach: Das Material ist umweltfreundlich, leicht, günstig und schützt den Inhalt vor Stössen. Perfekte Voraussetzungen, um aus diesem Material Gehäuse für externe Festplatten anzufertigen. Convar hat den Gedanken in die Tat umgesetzt und bietet mit dem BytePac ein kostengünstiges und umweltfreundliches System zum externen Anschluss von herkömmlichen 3,5-Zoll-SATA-Festplatten an den Rechner. Unser Test zeigt: Mehr Gehäuse muss nicht sein.

Das BytePac besteht aus 3 Festplattengehäusen aus Wellpappe mit Papierschubern, einem Anschluss-Set mit energiesparendem Netzteil und einem Archivschuber für das Regal, in das die drei Festplattengehäuse passen.

Der Archivschuber ist eigentlich nichts anderes als der Versandkarton, von dem man eine Lasche an der Perforation abgerissen hat. Clever gestaltet.

– Wer auf die von Designern entworfenen externen Festplatten wie LaCie Starck Desktop (Affiliate-Link) oder LaCie Hard Disk Design by Neil Poulton (Affiliate-Link) steht, wird vermutlich etwas enttäuscht sein. Das BytePac besteht weder aus auf Hochglanz poliertem Chrom noch besticht es durch eine mit Klavierlack überzogene Oberfläche oder verborgene LEDs.

Dafür lässt sich jedes BytePac individuell gestalten. Man kann verschiedene vorgefertigte Schubern aus edlen Papieren wählen oder ein PDF herunterladen. Damit kann man dann Schuber mit eigenen Motiven herstellen, indem man die Vorlage auf DIN A3-Papier druckt und selbiges den Vorgaben entsprechend faltet klebt.

“Convar
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modu Mobiltelefon:
Aus eins mach fünf

Ein besonderes Konzept stellt die Firma modu aus Israel vor: Der Anwender kann das Gerät nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen.

Grundlage ist das “modu”-Telefon (Bild mitte), das dann durch bestimmte Erweiterungen (“Jackets”) zu dem Gerät ausgebaut werden kann, das der Anwender haben möchte. Heraus kommen dabei so unterschiedliche Telefone, das man kaum glauben mag, dass sie die gleiche Basis haben. Diese verfügt bereits über die heute üblichen Telefonfunktionen, aber auch 2 GB Speicher sowie einen Media-Player.

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