Alle 11 Artikel zum Thema Verkehr auf neuerdings.com:
Das Social Bike SoBi soll eine billige Alternative zum Aufbau von Fahrrad Fuhrparks darstellen.
Jeder spricht von Co2-Reduktion, fährt jedoch auch kurze Strecken weiterhin mit dem Auto. Metropolen wie Paris oder London setzen daher auf Leihfahrräder, die helfen sollen, den Strassenverkehr zu entlasten, und auch die Deutsche Bahn bietet einen ähnlichen Service an. Zu diesem Zweck werden Automaten aufgestellt und eine Vielzahl von Fahrrädern eingekauft. In Paris kann man mit einer Kreditkarte sofort ein Fahrrad ausleihen und an vorgesehenen Stationen wieder einschließen.
Sobi knüpft an diese Idee an, will aber mehr High-Tech, Interaktivität und Anreiz liefern. Ein finanzieller Vorteil liegt in der leichten Umrüstung bereits vorhandener Fahrräder, denn die Sobi-Lockbox kann auf allen herkömmlichen Fahrradrahmen montiert werden und funktioniert gleichzeitig als elektronisches Schloss. Somit entfällt auch die Errichtung spezieller Stationen, an denen die Räder angeschlossen werden müssen. Und damit die anderen wissen, wo das nächste Fahrrad steht, versorgt die Box die Zentrale ständig mit einem GPS-Signal. » weiterlesen
Das iPad dringt in alle Lebensbereiche ein. Dieses Video zeigt eine patentiert Steuerradhalterung für das Apple-Tablet.
Und, schon ein
Apple iPad (Affiliate-Link) gekauft? Die ersten Tablets sind ja schon
auf dem Sofa, im Zug und auf dem Klo gesichtet worden. Was liegt da näher, als eine
iPad-Autohalterung zu bauen und zu verkaufen?
Für den Fahrer des Autos, wohlgemerkt. Nachdem sich der Gebrauch des Geräts auf Autobahnen ja wohl kaum verhindern lässt, wo vom Zehennagelschneiden bis zum Fernsehen jede Tätigkeit in den Cockpits beobachtet werden kann. In Kurven ist das iPad etwas unbequem, wie das Video zeigt: » weiterlesen
Die Bicygnals Fahrrad-Blinker sorgen dafür, dass man auch als Radfahrer sicher durch die Nacht und um die Ecke kommt.
Als Radfahrer hat man keine Knautschzone, und andere Verkehrsteilnehmer erhöhen das Risiko gewaltig. Eine der schwierigen Situationen ist das Abbiegen. Während man am Tag noch mit den Armen wedeln kann, um den gewünschten Richtungswechsel anzuzeigen, sieht das in der Nacht anders aus. Da kann man sich noch so sehr mit Reflektoren behängen, es ist einfach schwer zu sehen. Ein Blinker kann Abhilfe schaffen:
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General Motors und Segway präsentieren den PUMA: Die zweiplätzige Version des urbanen Kurzdistanzfahrzeugs, als das der Segway einst reussieren sollte.
Na Bitte, General Motors denkt doch an die Umwelt. Eben haben die Detroiter in New York die experimentelle Version des PUMA vorgestellt (personal urban mobility and accessibility): » weiterlesen
Die Applikation Eklaireur will für mehr Sicherheit auf der Strasse sorgen. Das Konzept sieht vielversprechend aus.
Navigationssysteme sind mittlerweile kleine Computer, die durchaus sehr leistungsfähig sind. Aktuelle Daten werden auch abgerufen, damit Staus umfahren kann, was dann zur Folge hat, dass man dann halt mit allen anderen Navi-Besitzern woanders im Stau steht. Die kleine iPhone Applikation Eklaireur geht aber noch einen Schritt weiter. Sie zeigt aktuelle Verkehrsdaten an, und informiert den Fahrer über weitere Dinge, die ihn auf der Strasse erwarten. So werden stationäre Blitzanlagen in der Nähe ebenso angezeigt, wie Geschwindigkeitsbeschränkungen. Das soll nicht nur den Fahrer vor unnötigen Strafen bewahren, sondern auch mehr Sicherheit bringen:
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Das HG400 Heads Up Display zeigt dem Fahrer wichtige Infos auf der Windschutzscheibe an.
Gerade im Stadtverkehr wünscht man sich manchmal, dass die Angaben des Tachos besser zu sehen sind. Man sollte seine Aufmerksamkeit besser auf der Strasse haben, anstatt immer leicht nach rechts schauen zu müssen. Ein Head-Up Display hlift da sicherlich, aber lenken die bunten Bilder nicht auch wieder ab? Immerhin ist die Technik mittlerweile erschwinglich geworden und kostet nicht mehr so viel wie ein neues Auto:
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Der EDAG Wagen ist nur eine Studie, aber die Idee, Warnungen auf der Heckscheibe zu zeigen ist schon clever.
Das Problem ist jedem bekannt, der ab und an auf der Autobahn unterwegs. Wenn vor einem jemand bremst, weiß man nie genau, wie stark der Fahrer die Geschwindigkeit verringert. Nur wenige Wagen schalten die Warnblinkanlage an, legt der Fahrer eine Vollbremsung hin. Jetzt gibt es eine Studie, bei alle Warnhinweise auf der Heckscheibe gezeigt werden:
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Winkku soll, so der Hersteller, Leben retten können. Und das, in dem man einen Blinker an sein Fahrrad montiert.
Ich fahre wirklich gern mit dem Fahrrad, aber in Berlin gleicht das manchmal auch einem unkoordinierten Selbstmordversuch. Das gilt bei Einmündungen, aber vor allem dann, wenn man auf den dreispurigen Innenstadtstrassen mal die Fahrbahn wechseln muss. Der schnelle Blick über die Schulter mag ja einem selber helfen, Autofahrer übersehen einen dennoch. Winkku sieht gerade für solche Fälle nach einer cleveren Lösung aus:
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Das iNAVI K7 ist der nächste Schritt in Sachen 3D Navigation.
Mein Navigationssystem ist in meinem Nokia N70 eingepflanzt. Dank der TomTom Mobile Software und einer GPS Maus, hat es mich in Deutschland, aber auch in Los Angeles, da hin gebracht, wo ich hin wollte. Meistens, jedenfalls. Denn nicht immer war mir die komplizierte Verkehrsführung auf den
Highway-Zufahrten auch nach den Hinweisen des Navis klar. Da hätte mir eine 3D Navigation geholfen, die es jetzt im iNAVI K7 gibt:
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Die Weneo ID Smartcard könnte 2010 die herkömmlichen Bahn-Fahrkarten in Frankreich ersetzen: Online gekaufte “Tickets” werden per USB auf den Funk-Chip geladen.
Das bedeutet aber auch, dass man einige persönliche Informationen angeben muss, zum Beispiel den Namen, die Anschrift, und ob man Student oder Rentner ist, da dort die Tarife günstiger sind. Diese Informationen werden mit der Identifikationsnummer verknüpft und auf dem Webserver gespeichert. Zu dem ist es so zumindest für den Bahnbetreiber theoretisch möglich, ein Bewegungsprofil zu erstellen. Das ist durchaus bedenklich.
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