Thema: USB 3.0

 

Alle 37 Artikel zum Thema USB 3.0 auf neuerdings.com:

Apricorn Aegis Padlock DT:
Externe Festplatte mit USB 3.0 und Zahlenschloss

Apricorn Aegis Padlocks sind Festplatte mit Zahlenschloss und Verschlüsselung für besonders sicherheitsbewusste Computernutzer. Das neueste Modell kann Daten über USB 3.0 austauschen.

Apricorn Aegis Padlock DT {pd Apricorn;http://www.apricorn.com/high-res-images/}
Apricorn Aegis Padlock DT (Quelle: pd Apricorn)

Eine Zahlenkombination von einer Länge von zwischen sechs und 16 Ziffern muss der Nutzer eingeben, um die Apricorn Aegis Padlock an seinem Rechner zu mounten. Die richtige Kombination wird, wie alle Daten, mit 128 oder 256 Bit AES verschlüsselt auf der Festplatte abgelegt.

Die Tastatur ist besonders widerstandsfähig gegen Abnutzung, damit man nach längerem Gebrauch der gleichen Kombination nicht schon anhand der am häufigsten gedrückten Tasten die Ziffern der Kombination erraten kann.

Der Administrator kann bis zu fünf verschiedene Nutzer einrichten, die mit unterschiedlichen Kombinationen die Apricorn Aegix Padlock DT in Betrieb nehmen können. Damit kann die externe Festplatte auch sehr gut in Unternehmen mit sensiblen Daten eingesetzt werden.

Auch vor automatisierten Angriffen ist die Apricorn Aegis Padlock DT geschützt. Nach einer gewissen Anzahl falscher Code-Angaben schaltet sie sich ab. Erfolgen wiederholte Brute Force-Angriffe, zerstört sich der integrierte Schlüssel und macht eine Entschlüsselung damit unnmöglich. Der folgende Clip gibt einen Überblick (allerdings auf englisch) über die Sicherheitsstandards der Aegis Padlock DT.

Apricorn Aegis Padlock DT: Externe Festplatte mit USB 3.0 und Zahlenschloss
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)

» weiterlesen

Xilence SSD-/HDD-Dock mit USB 3:
Daten im schnellen Zugriff

Dieser Einschub für Desktop-PCs nimmt nicht nur zwei 2,5-Zoll-Festplatten oder SSDs auf, sondern stellt auch zwei USB-3.0-Schnittstellen auf der Vorderseite zur Verfügung.

Festplatten sind schon lange nicht mehr fest. Wer brennt für den Transport grösserer Datenmengen schon umständlich DVDs oder jongliert mit Unmengen an USB-Sticks, wenn sich die Geräte dank SATA problemlos sogar im Betrieb anstöpseln und abstecken lassen?

Voraussetzung ist allerdings eine Einrichtung zum schnellen Wechsel der Laufwerke bzw. SSDs. Die liefert Xilence mit diesem SSD-/HDD-Dock gleich für zwei solche Einheiten. Sie wird in den freien 5,25-Zoll-Einbauplatz eines Desktop-Gehäuses eingebaut, ist also für diese «klassischen Art» der Computer gedacht (von denen gibt es noch mehr, als man glauben mag). Ausserdem führt das Modul zwei USB-3.0-Schnittstellen nach vorne.

» weiterlesen

Kingston DataTraveler HyperX 3.0:
Wer die Cloud nicht liebt…

Kingston stellt mit dem DataTraveler HyperX 3.0 einen Memorystick mit bemerkenswerter Performance vor. Für manch einen mag dieser kleine Speicher eine handfeste Alternative zur Cloud sein.


Kingston Data Traveler HyperX 3.0: Performance und Kapazität satt {pd Kingston;http://www.kingston.com/deroot/press/primages/flash.asp?prod=DT&sub=dtHyperX30}
Kingston Data Traveler HyperX 3.0: Performance und Kapazität satt (Quelle: pd Kingston)

Wenn die Festplatte ihren Geist aufgegeben hat oder der Laptop aus dem Arbeitsraum an der Uni geklaut worden ist, schätzt sich glücklich, wer ein Backup seiner Daten angelegt hat. Doch wo und wie soll man seine Daten sichern? Eine kurze (nichtrepräsentative) Umfrage unter unseren Facebook-Fans zeigt, dass die Mehrheit unserer Fans auf die Cloud setzt. Die Vorteile liegen auf der Hand. Die Daten sind, da dezentral gespeichert, sehr gut gegen Verlust gesichert und Cloud-Lösungen sind, besonders für Laptopbesitzer, sehr komfortabel: Wann immer man mit dem Internet verbunden ist, werden die Daten gesichert, es ist nicht nötig, ein externes Laufwerk anzuschliessen.

Allerdings muss, wer auf die Cloud setzt auch Nachteile in Kauf nehmen. » weiterlesen

brinell Stick elegant Series im Test:
Schön, schnell und solide

Das Unternehmen brinell stellt in Karlsruhe Laufwerke und USB-Sticks her, die durch ihr edles Äussere und die verwendeten Materialien aus der Masse hervorstechen. Wir haben einen brinell Stick der elegant Series getestet.

Es ist ein Unterschied, ob man von Edelstahl und Kalbsleder liest, oder ob man es in der Hand hält. Das haptische Vergnügen lässt sich nicht erlesen. Erst wenn man mit den Fingern über die Oberfläche des Kalbsleders streicht und das Gewicht des Sticks in der Hand spürt, merkt man, wie sehr sich ein brinell Stick von einem herkömmlichen USB-Stick unterscheidet.

Zum Beispiel bringt der brinell Stick stolze 27 g auf die Küchenwaage, dagegen wiegt der LaCie WhizKey, der mir schon sehr schwer und solide vorkam, nur magere 15 g. Die meisten Kunststoff-Sticks liegen noch darunter. Natürlich ist das Gewicht nicht für die Leistung und Alltagstauglichkeit eines USB-Stick entscheidend, aber so ein Gehäuse aus strichmattiertem, massiven Edelstahl wiegt eben nicht nur mehr und sieht edler aus, es vermittelt auch ein beruhigendes Gefühl der Solidität.

“brinell
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (12 Bilder)

» weiterlesen

brinell Stick:
Speicher für Stilbewusste

Das Karlsruher Unternehmen brinell produziert Datenspeicher der besonderen Art. Die Gehäuse der Festplatten und jetzt auch USB-Sticks von brinell sind aus edlen Materialien wie wie Edelstahl, Makassar-Ebenholz, Rindnappaleder oder Carbon gefertigt.

brinell Stick elegant {pd brinell;http://www.brinell.net/de/presse}
brinell Stick elegant (Quelle: pd brinell)

Die Familie der brinell Sticks ergänzt die edle Produktpalette des Herstellers aus Karlsruhe. Vor zwei Jahren haben wir schon einmal über die Brinell Purestorage Festplatten berichtet: Purestorage sind mobile Festplatten in edlem Design, versehen mit Oberflächen, denen man den puren Luxus schon von weitem ansieht.

Welche Festplatte sonst schmeichelt den Augen mit einem cremefarbenem Bezug aus Rindnappaleder, einem strukturierten Carbongeflecht oder mit der Maserung von Makassar-Ebenholz? Und eben solchen Luxus gibt es jetzt auch für die Hosen- oder wahrscheinlich eher Westentasche: den brinell Stick.

brinell Stick: Speicher für Stilbewusste
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)

» weiterlesen

Kingston USB 3.0 Media Reader:
Schneller Allesleser

Der Media Reader kann alle möglichen Speicherkarten bis SDXC lesen und beschreiben – mit dem Computer ist er ist via USB 3.0-Schnittstelle verbunden.

Das Lesegerät ist so groß wie herkömmliche “Multi-Reader”, hat es aber “faustdick im eleganten Gehäuse”: Es unterstützt zahlreiche, auch neue Kartenformate wie beispielsweise die unterschiedlichen CompactFlash-Medien (CF-Card) oder die SDXC-Cards mit hoher Kapazität und Geschwindigkeit.

Stichwort Geschwindigkeit: der Kingston Media Reader kann an eine USB-3.0-Schnittstelle angeschlossen werden und lutscht dann die Fotos in Rekordzeit vom eingesteckten Flashspeicher – theoretisch mit bis zu 5 Gigabyte je Sekunde, praktisch dürfte das von der verwendeten Karte abhängen.

» weiterlesen

Seagate Goflex Freeagent im Test (2/2):
Flexibel – oder wacklig

Seagates Goflex ist ein Konzept für Harddisks mit verschiedenen Controllern – und damit mehr Möglichkeiten für Ausfälle.

Externe Harddisk mit 1.5 Terabyte Speicherplatz, kleinen Abmessungen und jedem Anschluss von eSata bis USB 3.0. den man sich wünscht: Seagates Goflex, in diesem Test die ultra-portable Version, lässt wenig wünsche offen. Auch wenn die Platte mit 5400 Umdrehungen im Datendurchsatz die möglichen Geschwindigkeiten der Anbindungen nicht ausschöpft – was aber ohnehin die wenigsten Harddisks können.

Flexibilität ist dagegen das, was Seagate bei der Modellreihe gross schreiben wollte. Die ist mit den Ansteck-Adaptern inklusive Spezialkabeln gegeben – bietet damit aber auch mehr Risiko für Wackelkontakte:

» weiterlesen

Seagate Goflex Free Agent im Test (1/2):
Kleine Riesenplatte

Seagates Harddisks der Goflex-Serie können mit USB 3.0-, Firewire- und anderen Adaptern ausgestattet werden. Die Umsteck-Platte kommt ausserdem in beachtlicher Kapazität von 1.5 TB.

Zwei Kriterien haben mich vor einigen Monaten in den USA dazu bewogen, gleich zwei verschiedene externe Seagate-Harddisks vom Typ Goflex FreeAgent zu kaufen: Ihr enormes Volumen (Desk-Modell mit 2 Terabyte, Pocket-Version mit 1,5 Terabyte).

Und das Konzept der Goflex-Hüllen, die den Controller nicht fix enthalten, sondern in einem Steck-Verfahren mit Firewire-, USB 2.0- oder 3.0-, eSata- und einem “Autobackup”-Kabel versehen werden können.

» weiterlesen

Verbatim Store’n Go USB 3.0 External SSD 32 GB im Test:
SSD heißt “SuperSchnelleDaten”

Speicherspezialist Verbatim hat seine Store’n Go Reihe externer Datenträger um die USB 3.0 External SSD erweitert. Wir haben uns das kleine SSD-Laufwerk genauer angesehen.

USB-Sticks haben wir hier ja schon einige getestet. Die kleinen praktischen Datenspeicher haben jedoch meist ein Manko, das ungeduldige Nutzer angesichts wachsender Datenmengen und schrumpfender Zeitreserven in den Wahnsinn treibt: sie sind zu langsam. Verbatim will diesem Zustand mit seiner neuen Store’n Go USB 3.0 External SSD abhelfen,

SSD steht ja, wie man mittlerweile weiß, für Solid State Disc. Und so eine ist in dem kleinen Kästchen aus gebürstetem Aluminium, das per USB 3.0 an den Rechner angeschlossen werden kann. Als Apple User bleibt mir diese Möglichkeit ja leider verschlossen, aber auch am USB 2.0-Anschluss überzeugt Verbatims externe SSD-Festplatte.

Verbatim Store’n Go USB 3.0 External SSD
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)

» weiterlesen

PQI Intelligent Drive U819V:
Kleinster USB 3.0-Stick der Welt

PQI sitzt in Taiwan und stellt laut eigener Aussage den momentan kleinsten USB 3.0-Stick der Welt her, das Intelligent Drive U819V.

Winzige USB-Stick kennen wir zur Genüge, hier auf neuerdings.com haben wir zum Beispiel schon über den Lexar Echo ZE berichtet oder über den LaCie MosKeyto. Der Intelligent Drive U819V von PQI soll diesen Winz-Sticks vor allem in einem über sein: in der Geschwindigkeit.

Denn der Intelligent Drive U819V unterstützt den neuen USB 3.0-Standard, der deutlich schnellere Datenübertragung ermöglicht – vorausgesetzt, der Rechner unterstützt diesen Standard. Mac-Nutzer haben also nichts davon, schließlich haben auch die neuen iMacs nur USB 2.0 an Bord, weil Steve voll auf Thunderbolt setzt.

Wer allerdings einen Rechner mit USB 3.0-Ports hat, kann die Vorteile des Intelligent Drive U819V voll nutzen. » weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren