Thema: Toshiba

 

Alle 69 Artikel zum Thema Toshiba auf neuerdings.com:

Toshiba Satellite Z830-10J im Kurztest:
Einmal einen «Clean Install» bitte!

Toshiba bringt mit dem Z830-J10 ein Ultrabook auf den Markt, das mit geringem Gewicht und Preis punkten kann. Wir haben das Z830 zwei Wochen lang getestet.


Toshiba Z830 {pd Toshiba;http://www.flickr.com/photos/toshiba_laptops/sets/72157627401870897/}
Toshiba Z830 (Quelle: pd Toshiba)
Das Design – klar, darüber lässt sich vortrefflich streiten – enttäuscht. Während Hersteller wie Asus ihren Ultrabooks hochwertige und stabile Metallgahäuse spendieren, verbaut Toshiba zwar im Innern des Z830-10J eine stabile Wabenstruktur aus Magnsium, das Äussere aber ist aus billig anmutendem Plastik gefertigt. So ist das Ultrabook zwar sehr leicht geraten (1,12 kg) aber wahrlich kein Hingucker. Zum billigen Eindruck passen die wenig stabilen Bildschirmscharniere, welche das Display bei jeder noch so geringen Erschütterung der Arbeitsunterlage nervös wackeln lassen.

Viele Anschlussmöglichkeiten

Wer an seinem Ultrabook viel Peripherie anschliessen will, wird am Z830-10J seine Freude haben. Ganze drei USB-Buchsen (eine mit USB 3.0) sind verbaut, dazu ein HDMI- und ein VGA-Anschluss, eine Ethernet-Buchse, eine Audio In- und ein Audio Out-Buchse sowie ein SD-Karten-Steckplatz – Toshiba bietet da deutlich mehr als die Konkurrenz, beispielsweise das MacBook Air (zwei USB-Steckplätze (2.0), eine Thunderbolt-Buchse, eine Audio I/O-Buchse und ein SD-Karten-Slot, letzteren nur beim 13-Zoll-Modell) oder das Asus ZenBook (SD-Karten-Steckplatz ein Audio I/O, eine USB 3.0- und eine USB 2.0-Buchse, ein micro HDMI- und ein Mini VGA-Anschluss) und Co. Ein Nachteil der zahlreichen Anschlüsse: Das Toshiba Ultrabook wirkt klobiger als die Konkurrenten von Apple, Asus oder Samsung obwohl die Abmessungen tatsächlich nur marginal grösser ausfallen.

Toshiba Satellite Z830-J10
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Wie die meisten Ultarbooks ist das Z830 bemerkenswert leistungsfähig. » weiterlesen

Toshiba Tecra R850 und Satellite L770:
Fortschritt oder Rückschritt?

Der Toshiba Tegra R850-1HG lockt mit einer interessanten Garantie, während der Satellite Pro L770-144 mit einem 17-Zoll-Display den Multimedia-Riesen mimt.


Kurz nach der CES stellt Toshiba bereits zwei neue Laptop-Modelle vor: Den Tecra R850-1HG (Affiliate-Link) und den Satellite Pro L770-144 (Affiliate-Link). Bis auf das L770-Modell bleibt der grosse Jubel jedoch aus, denn neu heisst nicht unbedingt besser.

Den Anfang soll der Tecra R850 machen. Windows 7 Professional wird von einem Intel Core i5-2450 mit 2,6 GHz befeuert. Für das Kurzzeitgedächtnis gibt es 4 GB RAM und das «Langzeitgedächtnis» verfügt über 500 GB Festplattenspeicher. Allerdings traue ich meinen Augen nicht, wenn ich lesen muss: mattes Display mit 15,6 Zoll Diagonale und HD-Auflösung, denn hinter dem schönen HD-Kürzel verbergen sich nur 1366 x 768 px. Die Auflösung habe ich schon auf einem 13-Zöller gesehen oder dem Supermarkt-Kracher für EUR 300. In einem aktuellen Business-Laptop mit so grossem Bildschirm dagegen ist das fast schon ein Witz. Immerhin passt das Display zur Intel HD 3000 Grafikkarte und ermöglicht 7,5 h Akkulaufzeit. » weiterlesen

Toshiba Qosmio DX730-10N:
Der Entertainment-Bolide

Der All-in-One-PC bietet 23-Zoll-Touchscreen und Blu-Ray-Laufwerk in einem, lässt aber andere Eigenschaften vermissen.


Arg spät, so mag man denken, springt Toshiba auf den Zug der All-in-one-Geräte auf. Die technischen Daten sehen auf den ersten Blick nicht schlecht aus: Intel Core i5-Prozessor, Blu-Ray-Laufwerk sowie Full-HD-Monitor mit Touchscreen-Bedienung.

Doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail, und hier hat Toshiba entscheidende Funktionen nicht zu Ende gedacht. So ist zwar ein Dual-TV-Empfänger enthalten, doch der fischt nur analoge Signale aus dem Kabel oder digitale aus der Luft – hochauflösende Bilder via DVB-C oder -S sind damit ohne zusätzliche Elektronik nicht zu haben.

Wenigstens hat der All-in-One-PC einen HDMI-Eingang, damit man eine entsprechende Settopbox noch anschliessen kann und die sonst nicht belegt werden dürfte – smart ist das Gerät dank Windows 7 selbst, und auch Filme auf Blu Ray kann man damit ansehen.

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Toshiba Portégé Z830-10Z:
Ultraschönes, ultraleichtes Ultrabook

Toshiba beliefert die Schweiz mit einem echten Leichtgewicht, das Portégé Z830-10Z ist ein Ultrabook mit nur 1,12 kg Gewicht.


Toshiba Portégé Z830-10Z {Toshiba;http://de.computers.toshiba-europe.com/innovation/series/Satellite-Z830-series/1112909/}
Toshiba Portégé Z830-10Z (Quelle: Toshiba)
Ultrabooks sollten dünn, leicht, leistungsstark und unter EUR 1000 kosten, das war Intels Versprechen. Auch Toshiba mischt in dem Segment mit, doch mit EUR 1300 für das Portegé Z830-10Z hat man die preisliche Zielmarke knapp verfehlt. So ist das Gerät nicht nur teuerer, als ein Ultrabook eigentlich sein sollte, sondern gar kostspieliger als Apples MacBook Air, das für etwas weniger Geld, mehr Leistung bietet.

Das Portegé Z830-10Z bietet einen Intel Core i5-2467M mit 1,60/ 2,30 GHz und 4 GB Arbeitsspeicher, was für die meisten Anwendungen ausreicht. Bei der 128 GB SSD kommt man mit FullHD-Videos und einer umfangreichen Musikbibliothek schnell an Grenzen. Dafür ist der Speicher, der im Gegensatz zu HDDs ohne bewegliche Teile auskommt, weniger empfindlich auf Erschütterungen. Bis hierhin kann auch das Apple MacBook Air mithalten; doch Toshiba zieht beim Display einen Trumpf aus dem Ärmel: Ein entspiegeltes Display mit 13,3 Zoll bietet der Konkurrenz stolz die Stirn. Zwar löst es nur mit 1366 x 768 Pixeln auf (Apple: 1440 x 900), doch die Entspiegelung macht dies allemal wett. » weiterlesen

Toshiba Eco Technology:
Leistungsfreier Standby für die Mattscheibe

Gadgets und Unterhaltungselektronik fressen Strom, auch im Standby-Modus. Toshiba lanciert einen Fernseher, der sich in dieser Hinsicht nobel zurückhalten soll – vorerst ist das Gerät nur in Japan zu haben.


Toshiba Regza 32BE3 {pd Toshiba;http://www.toshiba.co.jp/about/press/2011_11/j2401/TVhontai.jpg}
Toshiba Regza 32BE3 (Quelle: pd Toshiba)
Schätzungen zufolge entfallen rund 20% des häuslichen Stromverbrauchs auf den Standby-Betrieb elektrischer Geräte. Bei den heutigen Energiekosten und der nicht in den Griff zu bekommenden Klimaveränderungen ergibt sich daraus zwangsläufig die Notwendigkeit Massnahmen herbeizuführen, welche Ressourcen schonen und die Leistungsaufnahme im Standby-Betrieb weiter reduzieren.

Toshiba beschreitet in diesem Zusammenhang neue Wege und bietet mit dem Regza 32BE3 einen Flachbildschirm an, welcher im Standby mit Null Watt auskommt. Marktüblich ist hier derzeit eine Leistungsaufnahme von rund 0,5 Watt. Als Lieferant für die Spannungsversorgung während der Standbyzeit wird ein Hochkapazitäts-Kondensator genutzt, dessen Kapazität ausreicht um etwa 10 Stunden Standby zu überbrücken. Ob diese Technologie tatsächlich Strom spart, können wir nicht abschätzen – immerhin muss der Hochkapazitäts-Kondensator ja auch geladen werden, damit er den Fernseher während des Standby-Betriebs mit Energie versorgen kann… » weiterlesen

Toshiba FlashAir:
Kuck mal wer da funkt

Die Toshiba FlashAir SD-Karte sendet und empfängt Daten. Dies unabhängig vom Gerät, in dem sie eingesteckt ist.


Noch immer schleppen wir Kabel mit uns herum, um Daten von einem Gerät auf ein anderes zu kopieren. Bei Digitalkameras könnten wir im Prinzip die SD-Karte rausnehmen und in den Kartenslot am Rechner stecken. Doch auch das scheint mir suboptimal. Eye-Fi-Karten waren bisher die Lösung für dieses Problem; jetzt ist nicht einmal mehr ein WLAN vonnöten. Um etwas Leben in den Markt zu hauchen, schickt sich Toshiba an, funkende SD-Karten zu vertreiben. Im Unterschied bestehenden Lösungen, senden diese nicht nur sondern empfangen auch Daten. » weiterlesen

Toshiba 55ZL2G:
Brillenloses 3D-Vergnügen

Wenn auf der IFA ein Hersteller allen anderen die Schau gestohlen hat, dann Toshiba: ihr 55-Zoll-3D-Fernseher, bei dem man auf eine Brille verzichtet, ist ein absolutes Highlight. Neuerdings hat sich die neue Technik angeschaut.


Da können die Firmen noch so die Werbetrommel rühren für Shutter oder Polarisation – die Tatsache, dass überhaupt ein Nasenfahrrad notwendig ist sowie die teilweise mangelhafte technische Umsetzung wird den Durchbruch auf Dauer verhindern oder zumindest verzögern.

Toshiba dagegen bringt mit dem 55ZL2G einen 3D-Fernseher, der ohne Brillen auskommt und damit die Konkurrenz aussticht. Auf der IFA zeigt die Firma, dass die Technik nicht nur in klein, sondern auch bei grossen Geräten funktioniert. Zwar sind die zur Schau gestellten Fernseher noch Prototypen, die ihren Dienst in den Demos hinter einem Blendrahmen versahen. Doch schon der Blick auf die Technik dahinter zeigt, dass sie Zukunft haben könnte. So löst das Panel beispielsweise viermal höher auf als herkömmliche Fernseher (4 x Full HD = 3.840 x 2.160 Pixel, auch 4K genannt).

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Toshiba Qosmio F750 3D:
Dreidimensionales Bild ohne Brille

Das Toshiba Qosmio F750 3D Notebook hat einen 15.6-Zoll-Bildschirm der 3D-Bilder liefert, ohne dass man eine Brille anziehen muss.

Meine Versuche mit 3D endeten meist nicht besonders gut. Als Brillenträger nervt es, wenn man noch eine zweite auf der Nase hat – gerade auch wenn man vor dem Rechner sitzt. Dazu kommt, dass die Effekte schon auch mal nerven können. Toshiba hat sich der Sache angenommen. Heraus gekommen ist ein sehr schneller Rechner, dessen Display 3D Bilder abliefert – ohne dass man extra eine Brille benötigte.

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Toshiba Tecra R840:
Teures Businessnotebook

Das Toshiba Tecra R840 ist ein Business-Notebook der Oberklasse und kostet dementsprechend auch ein paar Euro.

Hochleistungs-Notebooks sollen ja eigentlich für Geschäftsleute sein. Doch die bekommen, wenn sie nicht selbstständig sind, meist vom internen Cost-Controller ein “Nein” zu hören, wenn sie richtig viel Geld für ein Laptop ausgeben wollen.

Auch für “normale” Nutzer sind die teuren Geräte durchaus interessant. Daheim in der guten – vielleicht etwas engen – Stube kann man die Top-Notebooks doch als Ersatz für einen sperrigen Desktop-PC nutzen. Der Toshiba Tecra R840 sollte in Sachen Leistungsfähigkeit auf jeden Fall ausreichen.

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Toshiba Qosmio X770 3D:
Gamernotebook mit 3D-Webcam

Das Toshiba Qosmio X770 3D ist ein Notebook für Zocker und versucht mit 3D-Brille und 3D-Webcam die Gunst der Konsumenten zu erhaschen.

Nicht kleckern sondern klotzen, lautet die Devise bei Gaming-Notebooks. In so eine Spielmaschine gehört denn auch alles rein, was der Markt hergibt – und am Ende hält man tatsächlich einen riesigen Klotz in Händen. Die leistungshungrige Hardware will nun mal gekühlt werden, und kein ernsthafter Spieler setzt sich hinter einen 12-Zoll Monitor. In diese Kategorie Notebook gehört auch das Toshiba X770 3D, das mit seiner beachtlichen Ausstattung einiges verspricht. » weiterlesen

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