Thema: Toshiba

 

Alle 73 Artikel zum Thema Toshiba auf neuerdings:

Handykamera à la Lytro angekündigt:
Welche Funktionen braucht eine Smartphone-Kamera?

Toshiba will ein Kameramodul für Smartphones herausbringen, das mit seinen Fähigkeiten an die “Lytro”-Lichtfeldkamera erinnert. Damit lässt sich unter anderem der Schärfepunkt von Fotos nachträglich verändern. Ist das mehr als Schnickschnack?

Smartphone-Kamera wie im HTC One X+: Bald mit Lichtfeldmodul?

Smartphone-Kamera wie im HTC One X+: Bald mit Lichtfeldmodul?

Es war das Jahr 2006, als der junge Fotoingenieur Ren Ng die Tochter eines Freundes fotografieren wollte und frustriert feststellte, dass sich sein Motiv mit einer herkömmlichen Digitalkamera einfach nicht scharf stellen ließ. Der wissenschaftliche Mitarbeiter der Stanford Universität wünschte sich eine Möglichkeit, den Schärfepunkt eines Fotos nachträglich noch bestimmen zu können. Es war die Geburtsstunde der Idee für eine Lichtfeldkamera, die Jahre später, 2012, als “Lytro” auf den Markt kommen sollte. Einen ähnlichen plenoptischen Sensor will der japanische Hardware- und Gerätehersteller Toshiba bald für Smartphones und Tablets vorstellen. Kann die plenoptische Kamera auf Smartphones endlich ihren Durchbruch feiern?

Lytro
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Apple, Asus, Acer, Fujitsu, Toshiba:
MacBook Air vs Ultrabooks – ein Marktüberblick

Apple hat seinen Bestseller MacBook Air aufgefrischt, und auch die Konkurrenz aus dem Ultrabook-Lager ist mit neuen Geräten am Start. Dieser Artikel zeigt euch, was diese Laptops können und was sie voneinander unterscheidet.

Nach der Sandbrücke, Sandy Bridge kommt die Ivy…, englisch für Efeu. Die “grüne Welle” besteht aus der dritten Generation der Intel iCore-Prozessoren, die mit neuer Technik produziert wird: 22 Nanometer sowie 3D-Transistoren sorgen für noch mehr Leistung auf gleichem Raum bei verminderter Stromaufnahme – perfekt für Notebooks, oder “Ultrabooks”, wie Intel die neue Klasse der leichten, edlen Schleppies auch gerne nennt.

Doch auch andere Hersteller machen sich das zunutze: So ist neben dem Flaggschiff MacBook Pro auch die komplette MacBook Air-Flotte mit Efeu-, pardon, Ivy-Bridge-Rechenknechten ausgestattet. Nach Angaben von Intel sind ab sofort bis in einem Monat mehr als 35 neue “Ultrabook”-Systeme zu erwarten, und im kommenden Jahr sollen weitere hundert dazu kommen. In diesem Beitrag stellen wir ein paar von den ersten vor, die zur Computex und später präsentiert wurden.

MacBook Air vs Ultrabooks - ein Marktüberblick
Toshiba Satellite U840WToshiba Satellite U840WIntel Ultrabook DefinitionIntel Roadmap
Fujitsu LifebookFujitsu LifebookAsus ZenbookAsus Zenbook
Apple MacBook AirApple MacBook Pro RetinaAcer Aspire S3
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Toshiba X770-11 im Test (2/2):
Gaming-Laptop für fast alle Lebenslagen

Der Toshiba erntete im ersten Teil eine Menge Lob, nun geht es ihm aber an den Kragen. Doch trotz der vielen Kritik ist das Toshiba X770-11 am Ende eine Kaufempfehlung wert.


Toshiba X770-11 - (Bild: Toshiba)

Toshiba X770-11 - (Bild: Toshiba)

Der Toshiba X770-11 konnte sich trotz Vorurteilen im ersten Teil des Tests ein gutes Ergebnis einholen. In Sachen Gaming-Leistung und 3D lohnt sich der Toshiba allemal. Doch es gibt auch Schattenseiten. Können die das bisher gute Urteil trüben?

Lärmentwicklung

Ein so schneller und doch kompakter 17-Zoll-Laptop hat Mühe, seine Wärme nach aussen abzuführen. Da geht es den Mitbewerbern nicht besser: Also muss der Lüfter kräftig pusten, um sich etwas Abkühlung zu verschaffen. Die Lärmentwicklung hält sich in Grenzen, als Multiplayer-Spieler trägt man meist Headsets und wer alleine auf die Ego-Shooter-Pirsch geht, möchte ebenfalls hören, aus welcher Richtung der Gegner naht. Steckt man erstmal mitten im Geschehen, blendet man den Lüfter automatisch aus – wenn man ein Rechtshänder ist! Noch immer haben die Laptop-Hersteller nicht gelernt, dass wir Linkshänder ebenso gerne zocken. Man muss sich deshalb als Minderheit um einen «Wärmewall» bemühen: Auf der linken Seite pustet der X770 seine heisse Luft genau auf die Hand des Spielers, im Winter eventuell noch angenehm, doch in der Hauptsache störend. Abhilfe schafft hier nur eine externe Tastatur, ein Stück Pappe zwischen Hand und Luftauslass oder die Schrägstellung des Gerätes. » weiterlesen

Toshiba X770-11 im Test (1/2):
Geballte 17-Zoll-Ladung!

Das Toshiba X770-11 ist gross, schwer und stromhungrig – kein Wunder, denn da steckt geballte Leistung drin.


Toshiba Qosmio X770 - (Bild: Toshiba)

Toshiba Qosmio X770 - (Bild: Toshiba)

Lässt man die 15-Zoll-Klasse hinter sich, so stellt sich bald die Frage: «Davig gegen Goliath», «17-Zoll-Desktop-Replacement gegen ausgewachsenen PC». Auf lange Sicht ist ein vollwertiger PC meist kostengünstiger, doch weniger mobil. Toshiba sandte uns den X770-11 in die Redaktion, einen Gamingboliden vom Feinsten.

So kann man sich täuschen

Privat hatte ich bisher keine positiven Erfahrungen mit Toshiba gemacht und auch im Bekanntenkreis hält sich die Begeisterung in Grenzen. Um so schwerer hatte es der X770-11 bei der ersten Begutachtung. Mit dem «Plastik fantastik»-Gehäuse war das natürlich Wasser auf meine Mühlen. Auch der ganz eigene Stil mit den roten Farbverläufen ist nicht jedermanns Geschmack. Dafür folgt der X770 der langen Kooperations-Tradition mit Harman-Kardon, denn das Gewicht von 3,4 kg kommt nicht von ungefähr: Neben den kräftigen Stereolautsprechern brummt ein Subwoofer auf der Unterseite voluminöse Bässe hervor. Soviel «Rumms» erwartet man von einem Laptop wahrlich nicht, nur das feine Lautsprechergitter gibt einen Hinweis darauf.

Toshiba Qosmio X770 - Trotz Größe sitzt die Brille angenehm (Bild: kaz)Toshiba Qosmio X770 - Das Auge fürs Detail (Bild: kaz)X770-11Toshiba Qosmio X770 - (Bild: Toshiba)
Toshiba Qosmio X770 - Feurig rote Beleuchtung (Bild: kaz)Toshiba Qosmio X770 - (Bild: Toshiba)
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Toshiba Satellite Z830-10J im Kurztest:
Einmal einen «Clean Install» bitte!

Toshiba bringt mit dem Z830-J10 ein Ultrabook auf den Markt, das mit geringem Gewicht und Preis punkten kann. Wir haben das Z830 zwei Wochen lang getestet.


Toshiba Z830 {pd Toshiba;http://www.flickr.com/photos/toshiba_laptops/sets/72157627401870897/}

Toshiba Z830 (Quelle: pd Toshiba)

Das Design – klar, darüber lässt sich vortrefflich streiten – enttäuscht. Während Hersteller wie Asus ihren Ultrabooks hochwertige und stabile Metallgahäuse spendieren, verbaut Toshiba zwar im Innern des Z830-10J eine stabile Wabenstruktur aus Magnsium, das Äussere aber ist aus billig anmutendem Plastik gefertigt. So ist das Ultrabook zwar sehr leicht geraten (1,12 kg) aber wahrlich kein Hingucker. Zum billigen Eindruck passen die wenig stabilen Bildschirmscharniere, welche das Display bei jeder noch so geringen Erschütterung der Arbeitsunterlage nervös wackeln lassen.

Viele Anschlussmöglichkeiten

Wer an seinem Ultrabook viel Peripherie anschliessen will, wird am Z830-10J seine Freude haben. Ganze drei USB-Buchsen (eine mit USB 3.0) sind verbaut, dazu ein HDMI- und ein VGA-Anschluss, eine Ethernet-Buchse, eine Audio In- und ein Audio Out-Buchse sowie ein SD-Karten-Steckplatz – Toshiba bietet da deutlich mehr als die Konkurrenz, beispielsweise das MacBook Air (zwei USB-Steckplätze (2.0), eine Thunderbolt-Buchse, eine Audio I/O-Buchse und ein SD-Karten-Slot, letzteren nur beim 13-Zoll-Modell) oder das Asus ZenBook (SD-Karten-Steckplatz ein Audio I/O, eine USB 3.0- und eine USB 2.0-Buchse, ein micro HDMI- und ein Mini VGA-Anschluss) und Co. Ein Nachteil der zahlreichen Anschlüsse: Das Toshiba Ultrabook wirkt klobiger als die Konkurrenten von Apple, Asus oder Samsung obwohl die Abmessungen tatsächlich nur marginal grösser ausfallen.

Toshiba Satellite Z830-J10
Satellite Z830-J10Toshiba Z830 RückseiteToshiba Z830 Rechte SeiteToshiba Z830 Linke Seite

Wie die meisten Ultarbooks ist das Z830 bemerkenswert leistungsfähig. » weiterlesen

Toshiba Tecra R850 und Satellite L770:
Fortschritt oder Rückschritt?

Der Toshiba Tegra R850-1HG lockt mit einer interessanten Garantie, während der Satellite Pro L770-144 mit einem 17-Zoll-Display den Multimedia-Riesen mimt.


Toshiba Satellite Pro L770 (Bild: pd Toshiba)

Toshiba Satellite Pro L770 (Bild: pd Toshiba)

Kurz nach der CES stellt Toshiba bereits zwei neue Laptop-Modelle vor: Den Tecra R850-1HG (Affiliate-Link) und den Satellite Pro L770-144 (Affiliate-Link). Bis auf das L770-Modell bleibt der grosse Jubel jedoch aus, denn neu heisst nicht unbedingt besser.

Den Anfang soll der Tecra R850 machen. Windows 7 Professional wird von einem Intel Core i5-2450 mit 2,6 GHz befeuert. Für das Kurzzeitgedächtnis gibt es 4 GB RAM und das «Langzeitgedächtnis» verfügt über 500 GB Festplattenspeicher. Allerdings traue ich meinen Augen nicht, wenn ich lesen muss: mattes Display mit 15,6 Zoll Diagonale und HD-Auflösung, denn hinter dem schönen HD-Kürzel verbergen sich nur 1366 x 768 px. Die Auflösung habe ich schon auf einem 13-Zöller gesehen oder dem Supermarkt-Kracher für EUR 300. In einem aktuellen Business-Laptop mit so grossem Bildschirm dagegen ist das fast schon ein Witz. Immerhin passt das Display zur Intel HD 3000 Grafikkarte und ermöglicht 7,5 h Akkulaufzeit. » weiterlesen

Toshiba Qosmio DX730-10N:
Der Entertainment-Bolide

Der All-in-One-PC bietet 23-Zoll-Touchscreen und Blu-Ray-Laufwerk in einem, lässt aber andere Eigenschaften vermissen.


Toshiba Qosmio DX730 (Quelle: pd Toshiba)

Toshiba Qosmio DX730 (Quelle: pd Toshiba)

Arg spät, so mag man denken, springt Toshiba auf den Zug der All-in-one-Geräte auf. Die technischen Daten sehen auf den ersten Blick nicht schlecht aus: Intel Core i5-Prozessor, Blu-Ray-Laufwerk sowie Full-HD-Monitor mit Touchscreen-Bedienung.

Doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail, und hier hat Toshiba entscheidende Funktionen nicht zu Ende gedacht. So ist zwar ein Dual-TV-Empfänger enthalten, doch der fischt nur analoge Signale aus dem Kabel oder digitale aus der Luft – hochauflösende Bilder via DVB-C oder -S sind damit ohne zusätzliche Elektronik nicht zu haben.

Wenigstens hat der All-in-One-PC einen HDMI-Eingang, damit man eine entsprechende Settopbox noch anschliessen kann und die sonst nicht belegt werden dürfte – smart ist das Gerät dank Windows 7 selbst, und auch Filme auf Blu Ray kann man damit ansehen.

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Toshiba Portégé Z830-10Z:
Ultraschönes, ultraleichtes Ultrabook

Toshiba beliefert die Schweiz mit einem echten Leichtgewicht, das Portégé Z830-10Z ist ein Ultrabook mit nur 1,12 kg Gewicht.


Toshiba Portégé Z830-10Z {Toshiba;http://de.computers.toshiba-europe.com/innovation/series/Satellite-Z830-series/1112909/}

Toshiba Portégé Z830-10Z (Quelle: Toshiba)

Ultrabooks sollten dünn, leicht, leistungsstark und unter EUR 1000 kosten, das war Intels Versprechen. Auch Toshiba mischt in dem Segment mit, doch mit EUR 1300 für das Portegé Z830-10Z hat man die preisliche Zielmarke knapp verfehlt. So ist das Gerät nicht nur teuerer, als ein Ultrabook eigentlich sein sollte, sondern gar kostspieliger als Apples MacBook Air, das für etwas weniger Geld, mehr Leistung bietet.

Das Portegé Z830-10Z bietet einen Intel Core i5-2467M mit 1,60/ 2,30 GHz und 4 GB Arbeitsspeicher, was für die meisten Anwendungen ausreicht. Bei der 128 GB SSD kommt man mit FullHD-Videos und einer umfangreichen Musikbibliothek schnell an Grenzen. Dafür ist der Speicher, der im Gegensatz zu HDDs ohne bewegliche Teile auskommt, weniger empfindlich auf Erschütterungen. Bis hierhin kann auch das Apple MacBook Air mithalten; doch Toshiba zieht beim Display einen Trumpf aus dem Ärmel: Ein entspiegeltes Display mit 13,3 Zoll bietet der Konkurrenz stolz die Stirn. Zwar löst es nur mit 1366 x 768 Pixeln auf (Apple: 1440 x 900), doch die Entspiegelung macht dies allemal wett. » weiterlesen

Toshiba Eco Technology:
Leistungsfreier Standby für die Mattscheibe

Gadgets und Unterhaltungselektronik fressen Strom, auch im Standby-Modus. Toshiba lanciert einen Fernseher, der sich in dieser Hinsicht nobel zurückhalten soll – vorerst ist das Gerät nur in Japan zu haben.


Toshiba Regza 32BE3 {pd Toshiba;http://www.toshiba.co.jp/about/press/2011_11/j2401/TVhontai.jpg}

Toshiba Regza 32BE3 (Quelle: pd Toshiba)

Schätzungen zufolge entfallen rund 20% des häuslichen Stromverbrauchs auf den Standby-Betrieb elektrischer Geräte. Bei den heutigen Energiekosten und der nicht in den Griff zu bekommenden Klimaveränderungen ergibt sich daraus zwangsläufig die Notwendigkeit Massnahmen herbeizuführen, welche Ressourcen schonen und die Leistungsaufnahme im Standby-Betrieb weiter reduzieren.

Toshiba beschreitet in diesem Zusammenhang neue Wege und bietet mit dem Regza 32BE3 einen Flachbildschirm an, welcher im Standby mit Null Watt auskommt. Marktüblich ist hier derzeit eine Leistungsaufnahme von rund 0,5 Watt. Als Lieferant für die Spannungsversorgung während der Standbyzeit wird ein Hochkapazitäts-Kondensator genutzt, dessen Kapazität ausreicht um etwa 10 Stunden Standby zu überbrücken. Ob diese Technologie tatsächlich Strom spart, können wir nicht abschätzen – immerhin muss der Hochkapazitäts-Kondensator ja auch geladen werden, damit er den Fernseher während des Standby-Betriebs mit Energie versorgen kann… » weiterlesen

Toshiba FlashAir:
Kuck mal wer da funkt

Die Toshiba FlashAir SD-Karte sendet und empfängt Daten. Dies unabhängig vom Gerät, in dem sie eingesteckt ist.


Sendet und empfängt Daten von beliebigen Geräten im WLAN-N-Bereich

Sendet und empfängt Daten von beliebigen Geräten im WLAN-N-Bereich

Noch immer schleppen wir Kabel mit uns herum, um Daten von einem Gerät auf ein anderes zu kopieren. Bei Digitalkameras könnten wir im Prinzip die SD-Karte rausnehmen und in den Kartenslot am Rechner stecken. Doch auch das scheint mir suboptimal. Eye-Fi-Karten waren bisher die Lösung für dieses Problem; jetzt ist nicht einmal mehr ein WLAN vonnöten. Um etwas Leben in den Markt zu hauchen, schickt sich Toshiba an, funkende SD-Karten zu vertreiben. Im Unterschied bestehenden Lösungen, senden diese nicht nur sondern empfangen auch Daten. » weiterlesen