Alle 5 Artikel zum Thema Tiere auf neuerdings.com:
Bei Fredflare gibt es einen USB-Hub in Hundeform. Mit einem langen USB-Steckerkabel als Schwanz und vier Pfoten, an denen zusätzliche USB-Geräte angeschlossen werden können.
USB-Anschlüsse fehlen ja eigentlich immer. Gerade an modernen Laptops und Netbooks sind oft gerade mal zwei zu finden, die natürlich nicht ausreichen, wenn man noch eine zusätzliche Tastatur oder Maus anschließen will, sein Smartphone laden möchte und dann noch Daten von einem USB-Stick überspielen muss.
Was also tun? Ein USB-Hub muss her. Da gibt es welche für Brummi-Fahrer, für Unersättliche und jetzt eben auch für Hundeliebhaber, die bis zu vier Gadgets über ein Abbild ihres besten Freundes mit dem Rechner verbinden wollen.
USB-Hub in Hundeform
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Das Katzenklo von Bionaire soll Schluss machen mit dem Gestank, der aus einem Katzenklo strömen kann.
Katzen sind ja wirklich allerliebste Geschöpfe. Sehr schön, manchmal anhänglich und im Internet das beliebteste Haustier, wenn man den üblichen
Seiten Glauben schenken will. Um so erstaunlicher ist es, dass solch kleine Geschöpfe einen derartig enormen Gestank verbreiten können, dass man schier blind werden kann. Wer einmal eine Katzenklo gereinigt hat, dessen Streu schon leicht über das Verfallsdatum gerutscht war, wird das so schnell nicht mehr vergessen. Aber es gibt wohl eine technische Hilfe.
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Mattel stellt einen Twitter-Anhänger für Hunde vor. Auf dass der sprichwörtliche Hund im Internet Realität werde.
Hunde sind ja sehr mitteilsame Tiere, und mancher Twitter-User kommt einem vor wie ein kläffender Welpe. Demnächst könnte es sich tatsächlich genau darum handeln.
Denn Mattel will ein Geschäft mit den bekanntlich in ihre Tiere vernarrten Hundebesitzer machen. Und weil, wenn Herrchen oder Frauchen nicht zuhause ist, die lieben Hunde nur schwer über ihren Gemütszustand Auskunft geben können, sollen sie jetzt anfangen zu twittern.
Und zwar mit Mattels “Puppy Tweets”-Anhänger: Immer wenn der Hund bellt, sendet der Chip ein Signal an einen per WLAN verbundenen Computer, und der setzt einen Tweet ab. » weiterlesen
Tierfreunde können ihren Haustieren eine leckere Mahlzeit aus der Ferne servieren.
Für diejenigen, die oft aus geschäftlichen Gründen verreisen müssen und ein Haustier besitzen, bleibt oft nur eine Möglichkeit: Sie müssen ihren tierischen Liebling in die Obhut einer anderen Person geben. Doch nicht mehr mit Smart Homes “Remote Pet Feeder”; mit diesem ebenso coolen wie nützlichen Gadget kann man sein Haustier – vorzugsweise Katze oder Hund – via Internetbrowser füttern.
Wie das geht ?
Nun, der Haustierbesitzer füllt vor seiner Abreise den Lebensmittelbehälter ausreichend mit Tierfutter auf. Öffnet er dann im Internetbrowser die grafische Oberfläche des Remote Pet Feeders, kann er per Mausklick den angebrachten Fressnapf, mit einer bestimmten Menge an Futter füllen. Dank einer angebrachten Webcam kann dem Tier ebenfalls bei der Nahrungsaufnahme zugesehen werden.
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Jose Luis Ortiz hat einem Adler eine kleine Kamera auf den Rücken geschnallt.
Vor ein paar Jahren kam ein Katzenbesitzer auf die Idee, seinen Liebling mit einer kleinen
Digitalkamera auszustatten, die alle paar Minuten ein Foto macht. Herauskam eine interessante Reise ins Leben einer Katze, und der Besitzer wusste nun endlich auch mal, wo sich das Tier den ganzen Tag so rumtrieb. Jose Luis Ortiz hat etwas ähnliches mit einem Adler gemacht. Video nach dem Klick:
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