Thema: Test

 

Alle 237 Artikel zum Thema Test auf neuerdings:

Lederhosen-Aigner iPhone-Tascherl ausprobiert:
Zünftige Maßtasch’n aus Sämischleder

Das Oktoberfest steht vor der Tür. Wer noch auf der Suche nach einer zünftigen Tasche für das iPhone ist, wird bei der Lederhosenmacherei Aigner fündig. Hier fertigt man das iPhone-Tascherl aus Sämischleder in klassischer Trachtenoptik.

Aigner iPhone-Tascherl (Bilder:frm)

Aigner iPhone-Tascherl (Bilder:frm)

Ok, Filz als Material für iPhone-Hüllen ist mittlerweile ziemlich ausgereizt. Es gibt jede Menge Hersteller, die Filzhüllen herstellen. Aber ein iPhone-Tascherl aus Sämischleder? Was ist das überhaupt?

Sämischleder ist Leder (im Falle des iPhone-Tascherls Hirschleder), das mit Fischtran gegerbt wird. Durch diese Gerbung wird das Leder besonders weich, waschbar und schweißbeständig. Kein Wunder, dass es für hochwertige Lederhosen verwendet wird. Und die lederhosenmacherei Aigner hatte die Idee, aus diesem Leder eben auch eine Tasche für das iPhone anzufertigen.

Wir haben uns eines angeschaut. Kein handbesticktes, sondern ein maschinenbesticktes, darum aber nicht weniger authentisches.

Lederhosen-Aigner iPhone-Tascherl
Aigner iPhone-TascherlAigner iPhone-TascherlAigner iPhone-TascherlAigner iPhone-Tascherl
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Aigner iPhone-Tascherl

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Sitecom PC-on-TV im Test:
Rechner-Bildschirm aufs TV streamen

Es muss nicht immer Apple TV sein. Auch Sitecoms PC-on-TV bringt die Filme von der Festplatte auf das TV-Gerät. Und nicht nur Filme, sondern generell den Bildschirm des Rechners. Wie das in der Praxis funktioniert, haben wir ausprobiert.

Sitecom MD-300 PC-on-TV (Bilder:frm)

Sitecom MD-300 PC-on-TV (Bilder:frm)

PC-on-TV macht genau das, was der etwas sperrige Name verspricht: Die kleine Box mit den zwei Antennen wird über HDMI an den Flatscreen-Fernseher angeschlossen und überträgt den Inhalt des Rechnerbildschirms in HD-Qualität (720 p) auf den großen Bildschirm.

Schließlich ist selbst der größte Rechner-Monitor in der Regel kleiner als der Bildschirm des TV-Geräts im Wohnzimmer. Und erst die wenigsten Fernseher sind vernetzt, so dass man sich YouTube-Videos oder die Filme von der heimischen Festplatte auf dem großen Bildschirm ansehen könnte.

PC-on-TV schafft hier Abhilfe. Das kleine Kästchen von Sitecom wird über ein HDMI-Kabel mit dem Fernseher verbunden und streamt die Inhalte des heimischen Rechners auf den TV-Bildschirm. Mit dem heimischen Router verbindet sich PC-on-TV dabei entweder über Ethernet oder WLAN. Ethernet wird empfohlen, aber wer hat schon Ethernetbuchsen in der ganze Wohnung?

Bei uns muss das alles kabellos funktionieren. Ein erster Versuch mit der alten FritzBOX 7170 und ihrem WLAN nach IEEE 802.11 g funktionierte schon ganz gut, obwohl mindestens IEEE 802.11 n von Sitecom empfohlen wird.

Sitecom PC-on-TV im Test
Sitecom MD-300 PC-on-TVSitecom MD-300 PC-on-TVSitecom MD-300 PC-on-TVSitecom MD-300 PC-on-TV
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Sonoro Troy im Test:
Tolle Kiste zum Laden und Hören

Sonoro ist ein deutscher Hersteller hochwertige Audiosysteme, der seine Wurzeln in Köln hat. Die Produkte zeichnen sich in der Regel nicht nur durch ihren Klang, sondern auch durch ihr Design aus. Wir konnten testen, ob das bei der neuen Audio- und Ladestation Sonoro Troy auch der Fall ist.

Sonoro Troy Sound- und Ladestation (Bilder:frm)

Sonoro Troy Sound- und Ladestation (Bilder:frm)

Troy ist nicht nur ein Song der Fantastischen Vier (Affiliate-Link), sondern auch eine Audio- und Ladestation des Kölner Unternehmens Sonoro. Vor kurzem hatten wir über Troy berichtet, jetzt konnten wir das Gerät zu Hause selbst ausprobieren.

Die kleine Kiste mit den abgerundeten Ecken ist bis ins Detail durchdacht. Mit ihren Maßen von 260 x 175 mm nimmt sie weniger Grundfläche ein als ein DIN-A4-Blatt. Über den gut erreichbaren Lautstärkeregler an der Seite wird Troy an- oder ausgeschaltet.

Ein zusätzliche Ein-Ausschalter am Boden sorgt dafür, dass die Anlage keinen Standby-Strom zieht, wenn sie nicht benutzt wird. Dieser Schalter lässt sich dank der kleinen Füßchen erreichen, ohne Troy anzuheben. Im folgenden Video zeige ich euch Troy von allen Seiten.

Sonoro Troy im Test
Sonoro Troy Sound- und LadestationSonoro Troy Sound- und LadestationSonoro Troy Sound- und LadestationSonoro Troy Sound- und Ladestation
Sonoro Troy Sound- und LadestationTroy
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Satarii Swivl im Test:
Das Stativ mit dem 360-Grad-Dreh

Swivl ist eine motorgetriebene Halterung für Smartphones mit einer kleinen Fernbedienung, dem “Marker”. Swivl richtet das filmende Smartphone immer auf denjenigen aus, der den Marker trägt, so soll man sich einen Kameramann ersparen können. Wir haben Swivl ausprobiert.

Satarii Swivl Basis mit Marker (Bilder:frm)

Satarii Swivl Basis mit Marker (Bilder:frm)

Über die automatische Smartphone-Halterung Swivl haben wir schon berichtet, jetzt konnten wir ein Swivl selbst testen. Funktioniert es wirklich so gut wie Hersteller Satarii behauptet?

Im Paket ist alles drin, was man zum Filmen braucht, ausgenommen das Smartphone und die passende App. Die Basisstation, der Marker, ein Umhängeband sowie zwei Batteriesätze, zwei AAA-Batterien für den Marker und zwei AA-Batterien für die Basisstation. Dazu eine Bedienungsanleitung und ein USB-auf-Micro-USB-Kabel, falls man einen USB-Netzstecker als Stromquelle nutzen möchte. Außerdem ein Adapter für Kompaktkameras, der ins Stativgewinde geschraubt wird.

Satarii Swivl im Test: Das Stativ mit dem 360-Grad-Dreh
Satarii Swivl AppSatarii Swivl ZubehörSwivlSatarii Swivl Basis mit Marker
Satarii Swivl BasisstationSatarii Swivl Basis mit MarkerSatarii Swivl Basis mit MarkerSatarii Swivl Basisstation
Satarii Swivl Marker
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Philips Citiscape Uptown im Kurztest:
Gediegener Kopfhörer für störungslosen Musikgenuss

Die neuen Citiscape-Kopfhörer von Philips sind vor allem für rücksichtsvolle Großstädter gedacht, die ungestört Musik genießen wollen – auch ungestört von den bösen Blicken der Sitznachbarn in der U-Bahn. Wir haben uns den Citiscape Uptown genauer angesehen und angehört.

Philips Citiscape Uptown Kopfhörer (Bilder:frm)

Philips Citiscape Uptown Kopfhörer (Bilder:frm)

Was als erstes am Philips Citiscape Uptown auffällt, ist sein gediegenes Aussehen mit den dick gepolsterten Ohrmuscheln. Das ist nicht nur Show, die Ohrhörer isolieren tatsächlich gut in beide Richtungen, auch dank Philips’ Musiksiegel-Technik, bei der eine doppelschichtige Wand im Inneren der Ohrmuschel gegen Geräusche isoliert. Ein weiterer Vorteil gegenüber vielen anderen Kopfhörern: Die Citiscape Uptown sind groß genug, um die Ohren tatsächlich zu umschließen. Sie drücken die Ohren also nicht gegen den Kopf.

Komfort geht vor
Deswegen und wegen ihrer dicken Polsterung mit Memory-Schaumstoff sitzen sie sehr bequem, auch der Bügel ist gepolstert. Insgesamt sind die Philips Citiscape Uptown mit ihren rund 250 g die bequemsten Kopfhörer, die ich bisher getestet habe.

Philips Citiscape Uptown
Philips Citiscape Uptown KopfhörerPhilips Citiscape Uptown KopfhörerCitiscape UptownPhilips Citiscape Uptown Kopfhörer
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Phonak Audéo PFE 232 im Test (2):
Filter fürs feine Ohr

Die Phonak Audéo PFE 232 In-Ohr-Kopfhörer werden vom Schweizer Hersteller in der Kategorie “Platinum” geführt. Wir haben getestet, ob diese Bezeichnung gerechtfertigt ist.

Audéo PFE 232 (Bilder: frm)

Audéo PFE 232 (Bilder: frm)

Im ersten Teil haben wir die Phonak Audéo PFE 232 allgemein vorgestellt, in diesem Teil wollen wir auf die mitgelieferten Audiofilter und ihre Auswirkungen auf den Klang eingehen.

Diese Audiofilter passen den Klang der Audéo PFE 232 an individuelle Hörvorlieben des Nutzers an und kompensieren zwei Faktoren, die alle In-Ohr-Kopfhörer betreffen.

Laut Phonak verändert sich die Übertragungsfunktion des Ohrkanals, wenn man einen In-Ohr-Kopfhörer verwendet, da die natürliche Resonanz des Ohrkanals ebenso ausbleibt wie die Verstärkung durch die Ohrmuscheln. Damit der Klang als natürlich ermpfunden wird, müssen diese Faktoren ausgeglichen werden. Allerdings hat jeder ein unterschiedliches Gehör, so dass es keine Standard-Kompensation geben kann.

Phonak Audéo PFE 232 im Test (2): Die Platinklasse
Audéo PFE 232Audéo PFE 232Audéo PFE 232Audéo PFE 232
Audéo PFE 232Audéo PFE 232Audéo PFE 232
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Phonak Audéo PFE 232 im Test (1):
Der Klang von Platin

Phonak Audéo PFE 232 sind In-Ohr-Kopfhörer der Oberklasse vom Schweizer Hörgeräte-Spezialisten. Wir haben haben getestet, ob ihr hoher Preis gerechtfertigt ist.

Audéo PFE 232 (Bilder:frm)

Audéo PFE 232 (Bilder:frm)

Die Phonak Audéo PFE 232 unterscheiden sich beim ersten Blick auf die Packung nicht besonders vom kleinen Bruder Audéo PFE 132. Öffnet man die Packung aber, sieht man schnell, dass der deutliche Preisunterschied seinen Grund zum Teil schon in der Ausstattung hat.

Die Phonak Audéo PFE 232 werden mit einem Kabel geliefert, durch das sie am iPhone und anderen Smartphones als Headset benutzt werden können. Zusätzlich liegt aber noch ein zweites Kabel ohne integrierte Dreiknopf-Fernbedienung und Mikrofon in der Packung.

Das ist sehr praktisch als Ersatzkabel, aber auch für Menschen, die von reinen Klang von den PFE 323 erwarten und sie nur als Kopfhörer einsetzen wollen. Der Stecker dieses Kabels ist ein ganz einfacher dreipoliger 3,5-mm-Klinkenstecker ohne den zusätzlichen vierten Pol für die Steuerung.

Der Austausch der Kabel ist ganz einfach und lässt sich innerhalb von Sekunden ohne Werkzeug erledigen. Trotzdem gehören auch zwei kleine Werkzeuge zur Austattung der Audéo PFE 232

Phonak Audéo PFE 232
Audéo PFE 232Audéo PFE 232Audéo PFE 232Audéo PFE 232
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Audéo PFE 232Audéo PFE 232Audéo PFE 232
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Somikon DV-853.IR im Test (3/3):
Wie sind die Fotofähigkeiten?

Der Camcorder Somikon DV-853.IR bietet viel Leistung und interessante Features für wenig Geld. Der dritte Teil unseres Tests dreht sich um die Frage: Wie schlägt er sich in der Praxis als normaler Camcorder und als Fotoapparat?

Langzeitbelichtung (1/2 s) im Pseudo-Nachtsicht-Modus (Bild: wor)

Langzeitbelichtung (1/2 s) im Pseudo-Nachtsicht-Modus (Bild: wor)

Ein Nachtsichtgerät ist der Somikon DV-853.IR trotz Infrarot-Modi nicht. Das ist mit einem nur durchschnittlich empfindlichen Bildsensor und einer einzelnen Infrarot-LED auch gar nicht machbar: Die 1,5 Meter Reichweite in den technischen Daten sind bereits sehr optimistisch gerechnet, wie auf den Testaufnahmen zu sehen ist – es rauscht dann gewaltig. So richtig hell wird es nur im Makrobereich. Man kann also nachts im Dunkeln unter der Bettdecke filmen, wobei wir jetzt lieber nicht darüber nachdenken sollten, wozu das gut sein könnte, oder auch nächtliche Aufnahmen der Haustiere machen, wobei diese das Infrarotlicht allerdings teils durchaus wahrnehmen und zudem im Infrarot-Betrieb natürlich nur Schwarzweiß-Aufnahmen möglich sind. Außerdem lutscht die Infrarot-Beleuchtung schnell den Akku leer.

Dennoch ist es ein interessantes Feature für Freunde technischer Experimente und Spielereien – von Natur aus infrarotempfindliche Kameras sind ansonsten schwer erhältlich, weil bestimmte Textilkunststoffe im Infrarotspektrum transparent werden, um nicht zu sagen, durchsichtig, und dies im Elektronikparadies Japan für erhebliche Unruhe und damit zu einem Verschwinden infrarottauglicher normaler Consumer-Kameras führte. Der Umbau auch einfachster Kameras (Ausbau des Infrarot-Sperrfilters) kostet wiederum deutlich mehr als der komplette Somikon DV-853.IR.

Wie steht es mit den Fotofähigkeiten? Auch dies hat neuerdings.com ausführlich getestet.

Fotoaufnahmen mit dem Somikon DV-853.IR (Bilder: wor)
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Somikon DV-853.IR im Test (2/3):
Der Akku auf dem Nagelbrett

Der Camcorder Somikon DV-853.IR bietet viel Leistung und interessante Features für wenig Geld. Wie schlägt er sich in der Praxis, kann er wirklich im Dunkeln filmen? neuerdings.com hat es ausprobiert.

Camcorder Somikon DV-853.IR (Bild: wor)

Camcorder Somikon DV-853.IR (Bild: wor)

Die Ausstattung des Somikon DV-853.IR ist für seinen Preis von rund 130 Euro erstaunlich: Er bietet einen Touchscreen und zwei SDHC-Karten-Slots, sodass man auch noch weiterfilmen kann, wenn man eine Karte vollgefilmt hat, und dies bei effizienter Kompression: Eine Stunde Video im Format 1.280 x 720 Pixel belegt etwa 2 GB – manche Fotokamera, die “auch filmen” kann, belegt diesen Speicherplatz bereits nach zwei Minuten!

Mit einer 32-GB-SDHC-Karte sind so 16 Stunden Film möglich, in geringerer Auflösung logischerweise noch mehr. Da die Kamera zudem über Bewegungserkennung verfügt, ist sie auch als Überwachungskamera geeignet – wenn auch wohl nicht im Batteriebetrieb.

Neben dem mitgelieferten Lithium-Ionen-Akku, der einige Stunden Filmen durchaus schafft, können auch zwei gewöhnliche Mignon-Zellen eingesetzt werden – gut im Notfall. Allerdings ist so kein Infrarot-Filmbetrieb möglich: Die Infrarot-LED benötigt die 3,6 V aus dem Lithium-Akku, die maximal 3 V aus den Mignon-Zellen reichen nicht.

Inzwischen gibt es auch einen zweiten Akku als Zubehör zu kaufen, was sehr sinnvoll ist, um vor Ort nicht plötzlich ohne Strom dazustehen und auf die erwähnten Mignonzellen zurückgreifen zu müssen.

Camcorder und Ladegerät (Bilder: wor)
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Somikon DV-853.IR im Test (1/3):
Infrarot-tauglicher Low-Cost-Camcorder

Camcorder? Nachtsichtgerät? Überwachungskamera? Der Somikon DV-853.IR scheint für technisch interessierte Filmer recht interessant zu sein, weil er auch infrarottauglich ist. Doch ist zu seinem günstigen Preis etwas Brauchbares zu erwarten?

Somikon Camcorder DV-853.IR (Bild: wor)

Somikon Camcorder DV-853.IR (Bild: wor)

Unbekannte Marken wie Somikon bieten oftmals China-Ware zum Sonderpreis. Gewisse Einschränkungen bei der Qualität sind hier zu befürchten, allerdings gibt es ebenso gewisse Einschränkungen beim Preis: Für knapp 130 Euro dürfte sich kein Marken-Camcorder mit HD-Aufnahme auftreiben lassen, der noch dazu einige interessante Spezialfunktionen hat. Als technisch neugieriger Mensch musste ich mir daher den Somikon DV-853.IR vorknöpfen. Das Gerät hat durchaus seine Schwachstellen, ist aber tatsächlich sehr interessant.

Camcorder Somikon DV-853.IR (Bilder: wor)
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