Thema: Test

 

Alle 234 Artikel zum Thema Test auf neuerdings:

Satarii Swivl im Test:
Das Stativ mit dem 360-Grad-Dreh

Swivl ist eine motorgetriebene Halterung für Smartphones mit einer kleinen Fernbedienung, dem “Marker”. Swivl richtet das filmende Smartphone immer auf denjenigen aus, der den Marker trägt, so soll man sich einen Kameramann ersparen können. Wir haben Swivl ausprobiert.

Satarii Swivl Basis mit Marker (Bilder:frm)

Satarii Swivl Basis mit Marker (Bilder:frm)

Über die automatische Smartphone-Halterung Swivl haben wir schon berichtet, jetzt konnten wir ein Swivl selbst testen. Funktioniert es wirklich so gut wie Hersteller Satarii behauptet?

Im Paket ist alles drin, was man zum Filmen braucht, ausgenommen das Smartphone und die passende App. Die Basisstation, der Marker, ein Umhängeband sowie zwei Batteriesätze, zwei AAA-Batterien für den Marker und zwei AA-Batterien für die Basisstation. Dazu eine Bedienungsanleitung und ein USB-auf-Micro-USB-Kabel, falls man einen USB-Netzstecker als Stromquelle nutzen möchte. Außerdem ein Adapter für Kompaktkameras, der ins Stativgewinde geschraubt wird.

Satarii Swivl im Test: Das Stativ mit dem 360-Grad-Dreh
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Satarii Swivl BasisstationSatarii Swivl Basis mit MarkerSatarii Swivl Basis mit MarkerSatarii Swivl Basisstation
Satarii Swivl Marker
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Philips Citiscape Uptown im Kurztest:
Gediegener Kopfhörer für störungslosen Musikgenuss

Die neuen Citiscape-Kopfhörer von Philips sind vor allem für rücksichtsvolle Großstädter gedacht, die ungestört Musik genießen wollen – auch ungestört von den bösen Blicken der Sitznachbarn in der U-Bahn. Wir haben uns den Citiscape Uptown genauer angesehen und angehört.

Philips Citiscape Uptown Kopfhörer (Bilder:frm)

Philips Citiscape Uptown Kopfhörer (Bilder:frm)

Was als erstes am Philips Citiscape Uptown auffällt, ist sein gediegenes Aussehen mit den dick gepolsterten Ohrmuscheln. Das ist nicht nur Show, die Ohrhörer isolieren tatsächlich gut in beide Richtungen, auch dank Philips’ Musiksiegel-Technik, bei der eine doppelschichtige Wand im Inneren der Ohrmuschel gegen Geräusche isoliert. Ein weiterer Vorteil gegenüber vielen anderen Kopfhörern: Die Citiscape Uptown sind groß genug, um die Ohren tatsächlich zu umschließen. Sie drücken die Ohren also nicht gegen den Kopf.

Komfort geht vor
Deswegen und wegen ihrer dicken Polsterung mit Memory-Schaumstoff sitzen sie sehr bequem, auch der Bügel ist gepolstert. Insgesamt sind die Philips Citiscape Uptown mit ihren rund 250 g die bequemsten Kopfhörer, die ich bisher getestet habe.

Philips Citiscape Uptown
Philips Citiscape Uptown KopfhörerPhilips Citiscape Uptown KopfhörerCitiscape UptownPhilips Citiscape Uptown Kopfhörer
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Phonak Audéo PFE 232 im Test (2):
Filter fürs feine Ohr

Die Phonak Audéo PFE 232 In-Ohr-Kopfhörer werden vom Schweizer Hersteller in der Kategorie “Platinum” geführt. Wir haben getestet, ob diese Bezeichnung gerechtfertigt ist.

Audéo PFE 232 (Bilder: frm)

Audéo PFE 232 (Bilder: frm)

Im ersten Teil haben wir die Phonak Audéo PFE 232 allgemein vorgestellt, in diesem Teil wollen wir auf die mitgelieferten Audiofilter und ihre Auswirkungen auf den Klang eingehen.

Diese Audiofilter passen den Klang der Audéo PFE 232 an individuelle Hörvorlieben des Nutzers an und kompensieren zwei Faktoren, die alle In-Ohr-Kopfhörer betreffen.

Laut Phonak verändert sich die Übertragungsfunktion des Ohrkanals, wenn man einen In-Ohr-Kopfhörer verwendet, da die natürliche Resonanz des Ohrkanals ebenso ausbleibt wie die Verstärkung durch die Ohrmuscheln. Damit der Klang als natürlich ermpfunden wird, müssen diese Faktoren ausgeglichen werden. Allerdings hat jeder ein unterschiedliches Gehör, so dass es keine Standard-Kompensation geben kann.

Phonak Audéo PFE 232 im Test (2): Die Platinklasse
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Phonak Audéo PFE 232 im Test (1):
Der Klang von Platin

Phonak Audéo PFE 232 sind In-Ohr-Kopfhörer der Oberklasse vom Schweizer Hörgeräte-Spezialisten. Wir haben haben getestet, ob ihr hoher Preis gerechtfertigt ist.

Audéo PFE 232 (Bilder:frm)

Audéo PFE 232 (Bilder:frm)

Die Phonak Audéo PFE 232 unterscheiden sich beim ersten Blick auf die Packung nicht besonders vom kleinen Bruder Audéo PFE 132. Öffnet man die Packung aber, sieht man schnell, dass der deutliche Preisunterschied seinen Grund zum Teil schon in der Ausstattung hat.

Die Phonak Audéo PFE 232 werden mit einem Kabel geliefert, durch das sie am iPhone und anderen Smartphones als Headset benutzt werden können. Zusätzlich liegt aber noch ein zweites Kabel ohne integrierte Dreiknopf-Fernbedienung und Mikrofon in der Packung.

Das ist sehr praktisch als Ersatzkabel, aber auch für Menschen, die von reinen Klang von den PFE 323 erwarten und sie nur als Kopfhörer einsetzen wollen. Der Stecker dieses Kabels ist ein ganz einfacher dreipoliger 3,5-mm-Klinkenstecker ohne den zusätzlichen vierten Pol für die Steuerung.

Der Austausch der Kabel ist ganz einfach und lässt sich innerhalb von Sekunden ohne Werkzeug erledigen. Trotzdem gehören auch zwei kleine Werkzeuge zur Austattung der Audéo PFE 232

Phonak Audéo PFE 232
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Somikon DV-853.IR im Test (3/3):
Wie sind die Fotofähigkeiten?

Der Camcorder Somikon DV-853.IR bietet viel Leistung und interessante Features für wenig Geld. Der dritte Teil unseres Tests dreht sich um die Frage: Wie schlägt er sich in der Praxis als normaler Camcorder und als Fotoapparat?

Langzeitbelichtung (1/2 s) im Pseudo-Nachtsicht-Modus (Bild: wor)

Langzeitbelichtung (1/2 s) im Pseudo-Nachtsicht-Modus (Bild: wor)

Ein Nachtsichtgerät ist der Somikon DV-853.IR trotz Infrarot-Modi nicht. Das ist mit einem nur durchschnittlich empfindlichen Bildsensor und einer einzelnen Infrarot-LED auch gar nicht machbar: Die 1,5 Meter Reichweite in den technischen Daten sind bereits sehr optimistisch gerechnet, wie auf den Testaufnahmen zu sehen ist – es rauscht dann gewaltig. So richtig hell wird es nur im Makrobereich. Man kann also nachts im Dunkeln unter der Bettdecke filmen, wobei wir jetzt lieber nicht darüber nachdenken sollten, wozu das gut sein könnte, oder auch nächtliche Aufnahmen der Haustiere machen, wobei diese das Infrarotlicht allerdings teils durchaus wahrnehmen und zudem im Infrarot-Betrieb natürlich nur Schwarzweiß-Aufnahmen möglich sind. Außerdem lutscht die Infrarot-Beleuchtung schnell den Akku leer.

Dennoch ist es ein interessantes Feature für Freunde technischer Experimente und Spielereien – von Natur aus infrarotempfindliche Kameras sind ansonsten schwer erhältlich, weil bestimmte Textilkunststoffe im Infrarotspektrum transparent werden, um nicht zu sagen, durchsichtig, und dies im Elektronikparadies Japan für erhebliche Unruhe und damit zu einem Verschwinden infrarottauglicher normaler Consumer-Kameras führte. Der Umbau auch einfachster Kameras (Ausbau des Infrarot-Sperrfilters) kostet wiederum deutlich mehr als der komplette Somikon DV-853.IR.

Wie steht es mit den Fotofähigkeiten? Auch dies hat neuerdings.com ausführlich getestet.

Fotoaufnahmen mit dem Somikon DV-853.IR (Bilder: wor)
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Somikon DV-853.IR im Test (2/3):
Der Akku auf dem Nagelbrett

Der Camcorder Somikon DV-853.IR bietet viel Leistung und interessante Features für wenig Geld. Wie schlägt er sich in der Praxis, kann er wirklich im Dunkeln filmen? neuerdings.com hat es ausprobiert.

Camcorder Somikon DV-853.IR (Bild: wor)

Camcorder Somikon DV-853.IR (Bild: wor)

Die Ausstattung des Somikon DV-853.IR ist für seinen Preis von rund 130 Euro erstaunlich: Er bietet einen Touchscreen und zwei SDHC-Karten-Slots, sodass man auch noch weiterfilmen kann, wenn man eine Karte vollgefilmt hat, und dies bei effizienter Kompression: Eine Stunde Video im Format 1.280 x 720 Pixel belegt etwa 2 GB – manche Fotokamera, die “auch filmen” kann, belegt diesen Speicherplatz bereits nach zwei Minuten!

Mit einer 32-GB-SDHC-Karte sind so 16 Stunden Film möglich, in geringerer Auflösung logischerweise noch mehr. Da die Kamera zudem über Bewegungserkennung verfügt, ist sie auch als Überwachungskamera geeignet – wenn auch wohl nicht im Batteriebetrieb.

Neben dem mitgelieferten Lithium-Ionen-Akku, der einige Stunden Filmen durchaus schafft, können auch zwei gewöhnliche Mignon-Zellen eingesetzt werden – gut im Notfall. Allerdings ist so kein Infrarot-Filmbetrieb möglich: Die Infrarot-LED benötigt die 3,6 V aus dem Lithium-Akku, die maximal 3 V aus den Mignon-Zellen reichen nicht.

Inzwischen gibt es auch einen zweiten Akku als Zubehör zu kaufen, was sehr sinnvoll ist, um vor Ort nicht plötzlich ohne Strom dazustehen und auf die erwähnten Mignonzellen zurückgreifen zu müssen.

Camcorder und Ladegerät (Bilder: wor)
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Somikon DV-853.IR im Test (1/3):
Infrarot-tauglicher Low-Cost-Camcorder

Camcorder? Nachtsichtgerät? Überwachungskamera? Der Somikon DV-853.IR scheint für technisch interessierte Filmer recht interessant zu sein, weil er auch infrarottauglich ist. Doch ist zu seinem günstigen Preis etwas Brauchbares zu erwarten?

Somikon Camcorder DV-853.IR (Bild: wor)

Somikon Camcorder DV-853.IR (Bild: wor)

Unbekannte Marken wie Somikon bieten oftmals China-Ware zum Sonderpreis. Gewisse Einschränkungen bei der Qualität sind hier zu befürchten, allerdings gibt es ebenso gewisse Einschränkungen beim Preis: Für knapp 130 Euro dürfte sich kein Marken-Camcorder mit HD-Aufnahme auftreiben lassen, der noch dazu einige interessante Spezialfunktionen hat. Als technisch neugieriger Mensch musste ich mir daher den Somikon DV-853.IR vorknöpfen. Das Gerät hat durchaus seine Schwachstellen, ist aber tatsächlich sehr interessant.

Camcorder Somikon DV-853.IR (Bilder: wor)
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Kickstarter Cordcruncher im Kurztest:
Kopfhörer, fantastisch elastisch

Vor Kurzem haben wir über das Kickstarter-Projekt “Cordcruncher” berichtet: Kopfhörer, die sich nicht in der Tasche in ein Kabelknäuel verwandeln. Jetzt brachte uns der Kurier ein Vorabmodell für einen Kurztest.

CordCruncher Kopfhörer (Bilder: frm)

CordCruncher Kopfhörer (Bilder: frm)

Gerade bei den Alltagskopfhörern, die man eben mal schnell in die Tasche stopft, nervt es ungeheuer, dass man sie jedes Mal entwirren muss, wenn man sie wieder hervorzieht. Das Kickstarter-Projekt Cordcruncher verspricht, das zu ändern. Aber es ist eine Sache, darüber zu lesen, und eine andere, Cordcruncher tatsächlich auszuprobieren. Deshalb folgt hier dieser Kurztest.

Idee und grundlegende Mechanik sind so einfach wie genial: Das dünne Kopfhörerkabel, das sich so gerne verheddert, wird bei Cordcruncher von einer sehr elastischen Gummihülle gebändigt. Das eine Ende ist am Stecker befestigt, das andere ist frei beweglich.

Die kurze Gummihülle lässt sich über die gesamte Länge der Kabel ausdehnen und fängt sie beim Zusammenziehen wieder ein. Das ist das ideale Spielzeug für Musikliebhaber, die ihre Hände nicht stillhalten können. Der folgende Clip zeigt die Cordcruncher und ihren Mechanismus aus der Nähe.

Kickstarter Cordcruncher im Kurztest: Kopfhörer, fantastisch elastisch
CordCruncher KopfhörerCordCruncher KopfhörerCordCruncher KopfhörerCordCruncher Kopfhörer
CordCruncher KopfhörerCordCruncher KopfhörerCordCruncher KopfhörerCordCruncher Kopfhörer als Armband
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Phonak Audéo PFE 132 im Test (1):
Headset vom Hörgeräte-Spezialisten

Phonak ist bisher vor allem als Hersteller hochwertiger Hörgeräte bekannt. Mit seinen Audéo Perfect Fit Earphones (PFE) 132 will der Schweizer Akustik-Experte aber auch die Ohren von Musikliebhabern öffnen, die ein besonders feines Gehör haben.

Phonak Audeo PFE 132 (Bilder: frm)

Phonak Audeo PFE 132 (Bilder: frm)

Dank Mikro und Fernbedienung im Kabel lässt sich Audéo PFE 132 als Headset einsetzen, das mit iPhone, iPad, iPod touch sowie mit den meisten Smartphones funktioniert, die mit einer 4-poligen 3,5-mm-Klinkenbuchse ausgestattet sind. Außerdem liefert Phonak noch diverses Zubehör mit, was man bei anderen Herstellern nicht findet. Es besteht unter anderem aus einer Filterbox mit zwei Sets akustischer Filter (zwei graue und vier schwarze) und Wechselwerkzeug. Zwei graue Filter sind außerdem schon in den Kopfhörern montiert. Die Filtersets sollen die Anpassung an unterschiedliches Hörempfinden ermöglichen. So beträgt der Schalldruckpegel mit den grauen Filtern 109 dB, SPL/mW bei 1 kHz, mit den schwarzen Filtern 107 dB SPL/mW bei 1 kHz.

Phonak Audéo PFE 132 im Test (1): Headset vom Hörgeräte-Spezialisten
Phonak Audeo PFE 132Audéo PFE 132Phonak Audeo PFE 132Phonak Audeo PFE 132
Phonak Audeo PFE 132Phonak Audeo PFE 132Phonak Audeo PFE 132Phonak Audeo PFE 132
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Equinux tizi+ im Test (1):
Mobiler DVB-T-Empfänger mit Videorekorder

tizi+ ist der neueste DVB-T-Empfänger der tizi-Familie. Das "+" steht für ein Plus, das tizi+ seinen Verwandten voraus hat: Videoaufzeichnung auf microSD-Karte. Ich stelle euch diesen mobilen DVB-T-Empfänger mit Videorecorder in unserem zweiteiligen Test vor.

tizi+ DVB-T-Empfänger und Videorekorder (Bilder: frm)

tizi+ DVB-T-Empfänger und Videorekorder (Bilder: frm)

DVB-T wird gerne als Überallfernsehen angepriesen, mit dem tizi+ wird dieser Spruch wieder ein bisschen wahrer. Denn der DVB-T-Empfänger ist nur 9 x 5 x 1,2 cm groß und wiegt nur 70 g. Dafür ermöglicht er aber Fernsehempfang mit Mac, iPhone und iPad.

Sogar aufzeichnen kann man die Sendung. tizi+ verfügt über einen Schacht für eine microSD-Karte. Equinux empfiehlt die Verwendung einer Karte mit 32 GB oder sogar 64 GB Speicherkapazität, aber auch eine 16 GB reicht für gute 10 Stunden Aufzeichnung. Pro Stunde sollte man mit knapp 1,5 GB Speicherplatz rechnen. Zum Wechseln der Karte muss man den Akkus des tizi+ entnehmen, das ist ein bisschen umständlicher als nötig, dauert aber auch nur ein paar Sekunden.

Überhaupt ist erfreulich wenig dran am tizi+: ein Ein- und Ausschalter, ein miniUSB-Anschluss für die Stromversorgung sowie eine kleine Antenne, die, voll ausgezogen, ungefähr doppelt so lang ist wie tizi+. Sie ist zwar so dünn, dass man sich kaum traut, sie anzufassen, besteht aber aus einer sehr flexiblen Metalllegierung, die nicht so schnell verbiegt.

Equinux tizi+ im Test Teil 1: Mobiler DVB-T-Empfänger mit Videorecorder
tizi+tizi+ DVB-T-Empfänger und Videorekordertizi+ DVB-T-Empfänger und Videorekordertizi+ DVB-T-Empfänger und Videorekorder
tizi+ DVB-T-Empfänger und Videorekordertizi+ DVB-T-Empfänger und Videorekordertizi+ DVB-T-Empfänger und Videorekordertizi+ DVB-T-Empfänger und Videorekorder
tizi+ DVB-T-Empfänger und Videorekorder
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