Thema: Test

 

Alle 224 Artikel zum Thema Test auf neuerdings:

SIStech PowerTank XXL-60:
Stromspeichernder Tausendsassa im Test

Ich hatte die Gelegenheit, den brandneuen Stromspeicher PowerTank XXL-60 der Schweizer Firma SIStech unter die Lupe zu nehmen. Er musste vor allem beweisen, ob er leistungsfähig und flexibel genug für meine Weltreisepläne ist.


PowerTank mit Lieferumfang und zusätzlichem «MagSafe»-Kabel. (Bild: beb)

PowerTank mit Lieferumfang und zusätzlichem «MagSafe»-Kabel. (Bild: beb)

Wahlweise sind die PowerTanks XXL von SIStech in Ausführungen mit 60, 100 oder 150 Wh Kapazität erhältlich. Gegenüber dem älteren Modell PowerTank XXL mit 75 Wh unterscheiden sich die neuen Stromspeicher vor allem durch ein neues Design, verbesserte Technik und die bis zu zweimal höhere Kapazität. Dennoch wiegen sie weniger und haben wesentlich handlichere Abmessungen.

Technische Daten und Lieferumfang

Der getestete PowerTank XXL-60 ist ein wahrer Tausendsassa: Nicht nur beherrscht er Ausgangsspannungen von bis zu 20 V bei 3,25 A und spielt damit leistungsmässig in der Königsklasse, er verfügt auch über einen High-Power-USB Anschluss mit 5 V bei 2 A und lädt damit nativ auch die anspruchsvollsten Tablets mühelos. Der PowerTank kann nicht nur gleichzeitig ein Gerät am USB-Anschluss und am Stromausgang laden, er kann auch noch gleichzeitig befüllt werden. Dieses Kunststück beherrschen längst nicht alle gängigen mobilen Stromspeicher (siehe dazu mein Test des Powertraveller minigorilla).

Test: SIStech PowerTank XXL-60
Betrieb mit KFZ-BuchsePowerTank XXL-60Frontansicht und LadevorgangLadeanzeige
Gleichzeitiges Laden und Entladen
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Toshiba X770-11 im Test (2/2):
Gaming-Laptop für fast alle Lebenslagen

Der Toshiba erntete im ersten Teil eine Menge Lob, nun geht es ihm aber an den Kragen. Doch trotz der vielen Kritik ist das Toshiba X770-11 am Ende eine Kaufempfehlung wert.


Toshiba X770-11 - (Bild: Toshiba)

Toshiba X770-11 - (Bild: Toshiba)

Der Toshiba X770-11 konnte sich trotz Vorurteilen im ersten Teil des Tests ein gutes Ergebnis einholen. In Sachen Gaming-Leistung und 3D lohnt sich der Toshiba allemal. Doch es gibt auch Schattenseiten. Können die das bisher gute Urteil trüben?

Lärmentwicklung

Ein so schneller und doch kompakter 17-Zoll-Laptop hat Mühe, seine Wärme nach aussen abzuführen. Da geht es den Mitbewerbern nicht besser: Also muss der Lüfter kräftig pusten, um sich etwas Abkühlung zu verschaffen. Die Lärmentwicklung hält sich in Grenzen, als Multiplayer-Spieler trägt man meist Headsets und wer alleine auf die Ego-Shooter-Pirsch geht, möchte ebenfalls hören, aus welcher Richtung der Gegner naht. Steckt man erstmal mitten im Geschehen, blendet man den Lüfter automatisch aus – wenn man ein Rechtshänder ist! Noch immer haben die Laptop-Hersteller nicht gelernt, dass wir Linkshänder ebenso gerne zocken. Man muss sich deshalb als Minderheit um einen «Wärmewall» bemühen: Auf der linken Seite pustet der X770 seine heisse Luft genau auf die Hand des Spielers, im Winter eventuell noch angenehm, doch in der Hauptsache störend. Abhilfe schafft hier nur eine externe Tastatur, ein Stück Pappe zwischen Hand und Luftauslass oder die Schrägstellung des Gerätes. » weiterlesen

Toshiba X770-11 im Test (1/2):
Geballte 17-Zoll-Ladung!

Das Toshiba X770-11 ist gross, schwer und stromhungrig – kein Wunder, denn da steckt geballte Leistung drin.


Toshiba Qosmio X770 - (Bild: Toshiba)

Toshiba Qosmio X770 - (Bild: Toshiba)

Lässt man die 15-Zoll-Klasse hinter sich, so stellt sich bald die Frage: «Davig gegen Goliath», «17-Zoll-Desktop-Replacement gegen ausgewachsenen PC». Auf lange Sicht ist ein vollwertiger PC meist kostengünstiger, doch weniger mobil. Toshiba sandte uns den X770-11 in die Redaktion, einen Gamingboliden vom Feinsten.

So kann man sich täuschen

Privat hatte ich bisher keine positiven Erfahrungen mit Toshiba gemacht und auch im Bekanntenkreis hält sich die Begeisterung in Grenzen. Um so schwerer hatte es der X770-11 bei der ersten Begutachtung. Mit dem «Plastik fantastik»-Gehäuse war das natürlich Wasser auf meine Mühlen. Auch der ganz eigene Stil mit den roten Farbverläufen ist nicht jedermanns Geschmack. Dafür folgt der X770 der langen Kooperations-Tradition mit Harman-Kardon, denn das Gewicht von 3,4 kg kommt nicht von ungefähr: Neben den kräftigen Stereolautsprechern brummt ein Subwoofer auf der Unterseite voluminöse Bässe hervor. Soviel «Rumms» erwartet man von einem Laptop wahrlich nicht, nur das feine Lautsprechergitter gibt einen Hinweis darauf.

Toshiba Qosmio X770 - Trotz Größe sitzt die Brille angenehm (Bild: kaz)Toshiba Qosmio X770 - Das Auge fürs Detail (Bild: kaz)X770-11Toshiba Qosmio X770 - (Bild: Toshiba)
Toshiba Qosmio X770 - Feurig rote Beleuchtung (Bild: kaz)Toshiba Qosmio X770 - (Bild: Toshiba)
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SIStech Solarfold Chepre:
Solarpower für unterwegs

Für meine Weltreise-Vorbereitungen teste ich diverse Gadgets, die mir das Leben erleichtern sollen. Diesmal: Solarpanels von SIStech. Auch bei Solarpower für unterwegs gibt es erhebliche Unterschiede.

Das Solarpanel SIStech Solarfold Chepre 18V18W Solarpanels sind nicht nur beim Hausbau ein boomender Markt, auch im mobilen Einsatz greift man gerne auf die Kraft der Sonne zurück. Der Kauf will gut überlegt sein: Das beginnt schon bei der Tatsache, dass es eine ganze Reihe verschiedener Solarzellen-Technologien gibt, die unterschiedliche Eigenschaften und Einsatzgebiete haben. Ich habe das SIStech Solarfold Chepre von SIStech getestet. Die verwendeten Solarzellen gehören zu den modernsten, die man für Geld zurzeit kaufen kann.

Erhebliche Unterschiede

Gewisse Solarladegeräte, die man für wenig Geld in Versandkatalogen kaufen kann, eignen sich knapp, um eine Taschenlampe zu laden oder versagen gänzlich den Dienst, wenn die Sonne nicht gerade um die Mittagszeit im rechten Winkel darauf brennt. Das dreilagige «Triple Junction»-Solarpanel von SIStech absorbiert die verschiedenen Lichtfrequenzen nacheinander und verspricht eine Effizenzrate von 30 %, was für ein Solarpanel ausgesprochen viel ist. Dabei bleiben die Panels etwa im Gegensatz zu den siliziumbasierten Panels der ersten Generation flexibel und liefern auch bei leicht bewölktem Himmel noch Strom. Dies ermöglicht SIStech nicht nur falt- und biegbare Panels herzustellen, sie sind auch extrem leicht und dünn und darüber hinaus hundertprozentig wetterfest. Schliesslich sind sie auch sehr temperaturresistent und funktionieren laut Hersteller von -40 bis +90°C. Ältere Technologien bieten viele dieser Vorteile nicht. Mehr Infos zu den verschiedenen Solartechnologien findet ihr beispielsweise auf dieser Seite.

Das Ganze hat freilich auch seinen Preis: Das Chepre mit 18 V und 18 Wp (Watt peak) Leistung schlägt mit CHF 348 / EUR 299 ordentlich zu Buche.

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Playstation Vita im Test (2/2):
Handheld-Konsole im Praxis-Check

Bezogen auf die Hardware kann man über die Playstation Vita nicht klagen. Nur wie sieht es derzeit mit dem praktischen Nutzen aus? Der zweite Teil des Praxis-Checks.


«Uncharted: Golden Abyss» ist ein Vita-Toptitel. (Bild: pd)Nach etlichen Testtagen stellt sich kurioserweise noch immer die Frage: An wen richtet sich die Playstation Vita überhaupt? Bezogen auf die intuitive Touchscreen-Bedienung des Gerätes und dem spontanen, schnellen Laden von Apps, Spielen, Demos und sogar Filmen aus dem Playstation Store kann man feststellen: Sony ist gewillt, die Gelegenheitskonsumenten anzusprechen. Leider fehlt es hier noch an ausreichend Programmen und günstigen Titeln aus der «Angry Birds»-Kategorie. Spiele sind derzeit deutlich teurer als Unterhaltungssoftware aus dem Android Market oder Appstore. Das sollte und dürfte sich in absehbarer Zeit noch ändern. Dann könnten auch Anwendungen abseits von Spielen den Weg in den Playstation Store finden. » weiterlesen

Playstation Vita im Test (1/2):
Handheld-Konsole im Praxis-Check

1,2 Millionen Geräte konnte Sony von der neuen Handheld-Konsole Playstation Vita bereits absetzen. Der Konzern gibt sich zufrieden. Und wie sieht es aus dem Blickwinkel der Kunden aus? Hier die Vita im Praxischeck.


Schick, keine Frage. (Foto: Sony Computer Entertainment)Seit dem 22. Februar 2012 ist die Playstation Vita in der westlichen Welt erhältlich. Über 600’000 Geräte gingen allein in Europa und Nordamerika über den Ladentisch, die andere Hälfte der insgesamt 1,2 Millionen Konsolen entfällt auf Japan – wo sie bereits seit Ende des letzten Jahres verkauft wird.

Hightech vom Prozessor bis zur Bedienung

Mit Lieferengpässen hatte Sony trotzdem nicht zu kämpfen. Unverändert kann man die Vita für reguläre EUR 249 erwerben. Für den stolzen Preis erhält man ein wahres Technikmonster. Verbaut wurde in das schicke und an den Vorgänger PSP erinnernde Gehäuse ein Cortex-A9-Vierkernprozessor von ARM. Ihm zur Seite steht ein SGX 543MP-Grafikchip mit vier Kernen. Gemeinsam sollen sie das leuchtintensive OLED-Display (5 Zoll Diagonale) mit Bildern befeuern.

Und in der Tat: Hält man die Vita das erste Mal in der Hand, ist man positiv überrascht. Der Touchscreen sieht fantastisch aus und gibt keinen Grund zur Klage. Wer die Playstation Portable kennt, freut sich auch über den endlich vorhandenen zweiten Analogstick, der die Steuerung zum Beispiel bei Egoshootern und Action-Adventures künftig gravierend verbessern dürfte. Sonst ist alles gleich geblieben: Neben dem Steuerkreuz über dem linken Analogstick gibt es die vier typischen Playstation-Tasten über dem rechten Stick. Dazu gesellen sich die nicht ganz so einfach erreichbaren Start- und Select-Buttons sowie die fein placierten Schulterknöpfe. Und auf der Rückseite? Da integrierte Sony ein Touchpad. Mit diesem kann man Objekte oder gar Figuren in Spielen steuern – unauffällig durch das Darüberwischen mit den Fingern.

Playstation Vita: Praxischeck (1/2)
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Jokey Dampfdusche Supersteam Quad im Test (2/2):
“Shower me up, Scotty”

Eine elektrische Dampfdusche? Steampunk oder nützliches Haushaltsgerät? neuerdings.com hat kein Risiko gescheut und für Sie todesmutig mit 230 V / 16 A und 3 kW bei Licht und Musik geduscht.

Jokey Supersteam Quad Dampfdusche in Aktion, links in Vergrösserung rot leuchtend extern angeschlossener Funklautsprecher (oben) und FI-Schutzschalter (unten) (Bild: wor)

Jokey Supersteam Quad Dampfdusche in Aktion, links in Vergrösserung rot leuchtend extern angeschlossener Funklautsprecher (oben) und FI-Schutzschalter (unten) (Bild: wor)

Tückisch ist, dass eine Dampfdusche nur mit per Ionenaustauscher entkalktem oder von Natur aus weichem Wasser funktioniert, sonst ist der Dampfgenerator bei häufiger Nutzung schnell verkalkt und defekt. Derartige Entkalker sind aber teuer und für die Nutzung des Leistungswassers als Trinkwasser nicht gesund. Duscht – beziehungsweise dampfduscht – der Geek aber wirklich nur drei mal im Jahr, dann geht alles auch ohne Entkalker ein paar Jahre lang gut.

Normales Duschen ist bei der Supersteam Quad dagegen auch mit hartem Wasser kein Problem, die Kalkrückstände lassen sich aus den flexiblen Düsen leicht herauspulen, ohne diese zu verstopfen, wie es bei Standard-Duschen mit Metallsieben im Duschkopf der Fall ist.

Der Dampfgenerator ist mit 3 kW für eine Dampfdusche eher schwach – selbst für diese kompakte Kabine. Dementsprechend ist der Dampfbetrieb dann doch etwas kompliziert und enttäuschend: Die Dusche ist fast 20 Minuten vorzuheizen, wenn man sie als Dampfdusche nutzen und dabei nicht erst frierend in kalter Luft sitzen will. Allerdings ist so eben der Betrieb an einer normalen, mit 16 A abgesicherten Stromleitung möglich – grössere Dampfgeneratoren benötigen Drehstrom.

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Jokey Dampfdusche Supersteam Quad im Test (1/2):
Elektrisch duschen?

Entgegen manch bösen Gerüchten duschen Geeks durchaus öfters als dreimal im Jahr. Den Anreiz deutlich erhöhen kann man falls doch nötig mit einer Dusche mit «Light & Sound» wie der von neuerdings.com getesteten Dampfdusche «Supersteam Quad» von Jokey.

Jokey Supersteam Quad Dampfdusche (Bild: Jokey)

Jokey Supersteam Quad Dampfdusche (Bild: Jokey)

Wenn der Platz für eine Heimsauna nicht reicht, ist eine Dampfdusche, die Mini-Version des römischen Dampfbads, eine mögliche Alternative: Sie kann direkt den Platz einer normalen Duschkabine einnehmen – und auch deren Funktionen. Den Dampf gibt es zusätzlich.

Ich hatte mich nach etwas Derartigem umgesehen, weil die kalte Jahreszeit mir regelmässig massive Probleme mit der Nase bereitet, die nachts nach einigen Stunden in Streik tritt, zumacht und so die Nachtruhe beendet. Da klang eine Dampfdusche interessant, da sie die erwärmende und kreislaufbelebende Funktion einer Sauna mit dem atembefreienden Effekt eines Dampfinhalators kombinieren könnte.

Als es bei einem Unternehmen, das von mir sonst aufgrund seiner Feindseligkeit bezüglich der Internetnutzung in Bayern boykottiert wird, eine solche Dampfdusche, die Jokey Supersteam Quad, für weniger als EUR 800 gab, wurde der Entschluss gefasst, die vorhandene und gegenüber einer Wanne wenig geliebte Dusche gegen ein solches Gerät auszutauschen.

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TDK ST-700 im Test:
Satter Bass im 90er-Jahre-Look

Der Kopfhörer TDK ST-700 muss sich dem Hörtest unterziehen und überzeugt mit Umgebungsgeräusch-Abschirmung und satten Bässen.


TDK ST-700 (Bild: kaz)

TDK ST-700 (Bild: kaz)

Die Auswahl an Kopfhörern hat enorm zugenommen. Bügelkopfhörer, In-Ear, On-Ear, Nackenbügel oder lieber sportlich die Ohren umschlungen? Nachdem man fast alles bedient hatte, musste es dann grösser und «fetter» werden. Bei all der Liebe zum Design kommt bei den meisten Dingern aber nur Lärm heraus. Eine wohltuende Ausnahme stelle ich mit dem TDK ST-700 vor. Ist der kultig-zurückhaltende Kopfhörer seine EUR 100 wert?

TDK ST-700
TDK ST-700 (Bild: kaz)TDK ST-700 (Bild: kaz)TDK ST-700 (Bild: kaz)TDK ST-700 (Bild: kaz)
TDK ST-700 (Bild: kaz)TDK ST-700 (Bild: kaz)ST-700
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Kodak Hero 9.1 und Officehero 6.1 im Test (1/2):
Drucken von jedem Ort aus

Die beiden Drucker Kodak Hero 9.1 und Officehero 6.1 müssen sich unter Beweis stellen – lohnt sich der Kauf eines Komplettdruckers?


Kodak Officehero 6.1 - Guter Drucker ohne große Schwächen {Kodak;http://shop.kodak.de/store/ekconseu/de_DE/pd/HERO 9.1_All-in-One Drucker/productID.235649100}

Kodak Officehero 6.1 - Guter Drucker ohne große Schwächen (Quelle: Kodak)

Das papierlose Büro ist dank Laptop und Tablet ein bisschen realer geworden. Doch noch immer hält Papier einige Trümpfe im Ärmel: Auf einem Ausdruck kritzelt man beliebig herum, faltet, verschenkt und vergisst es auch manchmal… Was kostet schon ein Blatt Papier verglichen mit einem Tablet?! Und so gehört ein Drucker noch immer in jedes anständige Büro, um Briefe oder Fotos zu drucken. Dieser Test wird gleich zwei Vertreter dieser Gattung unter die Lupe nehmen: Den Kodak Drucker Hero 9.1 und den technisch fast baugleichen Officehero 6.1. » weiterlesen

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