Thema: Test

 

Alle 218 Artikel zum Thema Test auf neuerdings:

Jokey Dampfdusche Supersteam Quad im Test (2/2):
“Shower me up, Scotty”

Eine elektrische Dampfdusche? Steampunk oder nützliches Haushaltsgerät? neuerdings.com hat kein Risiko gescheut und für Sie todesmutig mit 230 V / 16 A und 3 kW bei Licht und Musik geduscht.

Jokey Supersteam Quad Dampfdusche in Aktion, links in Vergrösserung rot leuchtend extern angeschlossener Funklautsprecher (oben) und FI-Schutzschalter (unten) (Bild: wor)

Jokey Supersteam Quad Dampfdusche in Aktion, links in Vergrösserung rot leuchtend extern angeschlossener Funklautsprecher (oben) und FI-Schutzschalter (unten) (Bild: wor)

Tückisch ist, dass eine Dampfdusche nur mit per Ionenaustauscher entkalktem oder von Natur aus weichem Wasser funktioniert, sonst ist der Dampfgenerator bei häufiger Nutzung schnell verkalkt und defekt. Derartige Entkalker sind aber teuer und für die Nutzung des Leistungswassers als Trinkwasser nicht gesund. Duscht – beziehungsweise dampfduscht – der Geek aber wirklich nur drei mal im Jahr, dann geht alles auch ohne Entkalker ein paar Jahre lang gut.

Normales Duschen ist bei der Supersteam Quad dagegen auch mit hartem Wasser kein Problem, die Kalkrückstände lassen sich aus den flexiblen Düsen leicht herauspulen, ohne diese zu verstopfen, wie es bei Standard-Duschen mit Metallsieben im Duschkopf der Fall ist.

Der Dampfgenerator ist mit 3 kW für eine Dampfdusche eher schwach – selbst für diese kompakte Kabine. Dementsprechend ist der Dampfbetrieb dann doch etwas kompliziert und enttäuschend: Die Dusche ist fast 20 Minuten vorzuheizen, wenn man sie als Dampfdusche nutzen und dabei nicht erst frierend in kalter Luft sitzen will. Allerdings ist so eben der Betrieb an einer normalen, mit 16 A abgesicherten Stromleitung möglich – grössere Dampfgeneratoren benötigen Drehstrom.

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Jokey Dampfdusche Supersteam Quad im Test (1/2):
Elektrisch duschen?

Entgegen manch bösen Gerüchten duschen Geeks durchaus öfters als dreimal im Jahr. Den Anreiz deutlich erhöhen kann man falls doch nötig mit einer Dusche mit «Light & Sound» wie der von neuerdings.com getesteten Dampfdusche «Supersteam Quad» von Jokey.

Jokey Supersteam Quad Dampfdusche (Bild: Jokey)

Jokey Supersteam Quad Dampfdusche (Bild: Jokey)

Wenn der Platz für eine Heimsauna nicht reicht, ist eine Dampfdusche, die Mini-Version des römischen Dampfbads, eine mögliche Alternative: Sie kann direkt den Platz einer normalen Duschkabine einnehmen – und auch deren Funktionen. Den Dampf gibt es zusätzlich.

Ich hatte mich nach etwas Derartigem umgesehen, weil die kalte Jahreszeit mir regelmässig massive Probleme mit der Nase bereitet, die nachts nach einigen Stunden in Streik tritt, zumacht und so die Nachtruhe beendet. Da klang eine Dampfdusche interessant, da sie die erwärmende und kreislaufbelebende Funktion einer Sauna mit dem atembefreienden Effekt eines Dampfinhalators kombinieren könnte.

Als es bei einem Unternehmen, das von mir sonst aufgrund seiner Feindseligkeit bezüglich der Internetnutzung in Bayern boykottiert wird, eine solche Dampfdusche, die Jokey Supersteam Quad, für weniger als EUR 800 gab, wurde der Entschluss gefasst, die vorhandene und gegenüber einer Wanne wenig geliebte Dusche gegen ein solches Gerät auszutauschen.

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TDK ST-700 im Test:
Satter Bass im 90er-Jahre-Look

Der Kopfhörer TDK ST-700 muss sich dem Hörtest unterziehen und überzeugt mit Umgebungsgeräusch-Abschirmung und satten Bässen.


TDK ST-700 (Bild: kaz)

TDK ST-700 (Bild: kaz)

Die Auswahl an Kopfhörern hat enorm zugenommen. Bügelkopfhörer, In-Ear, On-Ear, Nackenbügel oder lieber sportlich die Ohren umschlungen? Nachdem man fast alles bedient hatte, musste es dann grösser und «fetter» werden. Bei all der Liebe zum Design kommt bei den meisten Dingern aber nur Lärm heraus. Eine wohltuende Ausnahme stelle ich mit dem TDK ST-700 vor. Ist der kultig-zurückhaltende Kopfhörer seine EUR 100 wert?

TDK ST-700
TDK ST-700 (Bild: kaz)TDK ST-700 (Bild: kaz)TDK ST-700 (Bild: kaz)TDK ST-700 (Bild: kaz)
TDK ST-700 (Bild: kaz)TDK ST-700 (Bild: kaz)ST-700
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Kodak Hero 9.1 und Officehero 6.1 im Test (1/2):
Drucken von jedem Ort aus

Die beiden Drucker Kodak Hero 9.1 und Officehero 6.1 müssen sich unter Beweis stellen – lohnt sich der Kauf eines Komplettdruckers?


Kodak Officehero 6.1 - Guter Drucker ohne große Schwächen {Kodak;http://shop.kodak.de/store/ekconseu/de_DE/pd/HERO 9.1_All-in-One Drucker/productID.235649100}

Kodak Officehero 6.1 - Guter Drucker ohne große Schwächen (Quelle: Kodak)

Das papierlose Büro ist dank Laptop und Tablet ein bisschen realer geworden. Doch noch immer hält Papier einige Trümpfe im Ärmel: Auf einem Ausdruck kritzelt man beliebig herum, faltet, verschenkt und vergisst es auch manchmal… Was kostet schon ein Blatt Papier verglichen mit einem Tablet?! Und so gehört ein Drucker noch immer in jedes anständige Büro, um Briefe oder Fotos zu drucken. Dieser Test wird gleich zwei Vertreter dieser Gattung unter die Lupe nehmen: Den Kodak Drucker Hero 9.1 und den technisch fast baugleichen Officehero 6.1. » weiterlesen

Verflucht schnell:
Die Exilim ZR200 von Casio

Casio bringt mit der Exilim ZR200 eine Kompaktkamera auf den Markt, die mit Funktionsumfang, vor allem aber bemerkenswertem Arbeitstempo punkten kann. Wir haben die ZR200 für Euch getestet.


Weisse Casio ZR200: Kompaktkamera im «Storm Trooper»-Look (pd Casio)

Weisse Casio ZR200: Kompaktkamera im «Storm Trooper»-Look (pd Casio)

Wir hatten die Exilim ZR200 zum Kurz-Check: Die Kamera gibt es in verschiedenen Farben, und wir hatten das weisse Modell im «Storm Trooper»-Look in den Fingern. Über Design kann man ja streiten, und auf den Produktfotos wirkt die Kompakte eckig und ziemlich klobig. ABER – live und in Farbe macht das Gehäuse einen soliden Eindruck, und das Weiss mit dezentem Perlmuttschimmer gefällt sogar einem bekennenden «Star Wars»-Abstinenzler.

Was steckt drin?

Das Zoomobjektiv bewegt sich zügig zwischen 24 mm Weitwinkel und dem Telebereich bis 300 mm (12,5-fach Zoom), und auch der Autofokus macht einen sehr schnellen Eindruck. Casio ordnet die ZR200 ja der High-Speed-Produktgruppe zu, und wenn man nach dem Handling-Test geht: offenbar zu recht.

Exilim ZR200: Flinke Kompaktkaera aus dem Hause Casio
«Panorama»-Modus (Bild: gar)Referenzbild zu «HDRart»-Modus (Bild: gar)Referenzbild (24mm Brennweite) zu «Breitbild»-Modus (Bild: gar)«HDRart»-Modus (Bild: gar)
«Breitbild»-Modus (Bild: gar)Exilim ZR200 von Vorne (Bild: pd Casio)Exilim ZR200 von Hinten (Bild: pd Casio)

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Nokia Lumia 710 im Test (2/2):
Gut, aber nicht gut genug

Das Lumia zeigte sich im ersten Teil nicht gerade von seiner Schokoladenseite. Wie wird es sich im Kamera- und Audiobreich schlagen, dort wo Nokia bisher immer stark war?


Nokia Lumia 710 (Bild: kaz)

Nokia Lumia 710 (Bild: kaz)

Leinen los und ab in die rauhe See der Betriebssysteme: Das Nokia 710 löste mit seinem Auftritt, verhaltene Begeisterung aus. Das Display konnte so-la-la überzeugen und das Gehäuse war auch nicht unbedingt die Offenbarung. Kann es wenigstens die gefährlichen Klippen der «schrillen Sirenen» und «unscharfen Bilder» umschiffen oder wird es endgültig Schiffbruch erleiden? Ich würde sagen: «Volle Kraft voraus».

Nebelhorn

Reden wir nicht lange um den heissen Brei: Beim Klang gewinnt das Lumia 710 keinen Blumentopf. Besser als ein HTC ChaCha, aber selbst gegen die Multimedia-Langweiler von RIM kann das Nokia-Smartphone nicht mithalten. Verglichen mit den durchweg guten Leistungen anderer Nokia-Telefone kann das nur ein Tribut an die kurze Entwicklungszeit gewesen sein. Oder es war eine Preisfrage – übrigens, im Vergleich zum Lumia 800 reagiert auch der Lagesensor nicht besonders akkurat. Es kann natürlich auch an meiner Grobmotorik liegen, aber ich hatte das Gefühl, dass das Fahrzeug am Lumia 800 bei «Need for Speed Hot Pursuit» sich besser steuern liess, als am Lumia 710. » weiterlesen

Nokia Lumia 710 im Test (1/2):
Wackelkandidat mit Potenzial

Das Nokia Lumia 710 spricht all die preisbewussten Käufer an, die beim Lumia 800 nicht zuschlagen wollten. Kann die abgespeckte Version überzeugen oder handelt es sich um eine Mogelpackung?


Nokia Lumia 710 - Nettes Paket mit Schwächen (Bild: kaz)

Nokia Lumia 710 - Nettes Paket mit Schwächen (Bild: kaz)

Nokia nimmt wieder Fahrt auf, indem es Kurs auf Windows Phone 7.5 (WP 7.5) setzt, weg von der einsamen Insel Symbian. Ein riskantes Unterfangen, denn viele glauben nicht an den Erfolg von WP 7.5. Da man mit hochpreisigen Geräten den Markt nur schleppend erschliesst, lässt Nokia mit dem Lumia 710 ein günstiges Schnellboot zu Wasser: Abgespeckt aber dem grossen Flaggschiff Lumia 800 technisch durchaus ebenbürtig.

Nokia macht eine schwierige Zeit durch. Der Marktanteil schwindet und die Konkurrenz reisst mit billigen Android-Smartphones Löcher in die Segel. Also setzen die Finnen auf Windows Phone. Die Rechnung scheint aufzugehen, denn aller Unkenrufe zum Trotz zeigt WP, dass ein Smartphone auch Spass machen und leicht bedienbar sein kann. Es ist natürlich nicht jedermanns Sache, hier und da hakt es noch, beziehungsweise fehlen wichtige Apps (ausgerechnet Skype?), aber WP nimmt Fahrt auf. Kann das kleine Schnellboot aus Espoo seinen Teil dazu beitragen? Dieser Test soll das klären.

Lumia 710Nokia Lumia 710 - (Bild: kaz)Nokia Lumia 710 - Nur durch die Karten- und Musik-App distinguiert sich das Nokia vom Rest (Bild: kaz)Nokia Lumia 710 (Bild: kaz)
Nokia Lumia 710 (Bild: kaz)Nokia Lumia 710 (Bild: kaz)Nokia Lumia 710 (Bild: kaz)Nokia Lumia 710 (Bild: kaz)
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Youbiq Gymbl Pro im Kurztest:
iPhone-Case mit Handgriff und Stativ

Gymbl Pro vom Hersteller Youbiq ist eine Schutzhülle mit dazugehörigem Stativgriff und Stativadapter, die das iPhone aufwertet.

Youbiq Gymbl Pro (Bilder:frm)

Youbiq Gymbl Pro (Bilder:frm)

Schutzhülle, flexibler Ständer, und Stativadapter in einem – Youbiqs Glymb Pro ist schon sehr vielseitig. Das zweiteilige Case ist innen mit schützenden Stoffstreifen versehen, damit auch wirklich nichts beim iPhone 4 verkratzt wird.

Die Anschlüsse sind natürlich frei gehalten, so dass sich alles einwandfrei bedienen lässt. Nur mit dicken Kopfhörer-Steckern könnte man Probleme bekommen. So weit, so normal. Was ist denn nun das Besondere am Glymb Pro?

Das besteht in der leichten Verdickung an der Seite, die nahe am Ein-/Ausschalter liegt. Hier gibt es einen Anschluss für den mitgelieferten Handgriff, der gleichzeitig als Stativ dient.

In die Aussparung wird eine Schiene am Handgriff geschoben, die einrastet, das iPhone fest in Position hält, aber leicht wieder abgezogen werden kann.

Youbiq Gymbl Pro: iPhone-Case mit Handgriff und Stativ
Youbiq Gymbl ProYoubiq Gymbl ProYoubiq Gymbl ProYoubiq Gymbl Pro
Youbiq Gymbl ProYoubiq Gymbl ProYoubiq Gymbl ProYoubiq Gymbl Pro
Gymbl Pro

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Terratec Noxon DAB-Radiostick im Test (2/2):
In Verlängerung gegangen

Beim letzten Test liess der Terratec Noxon-DAB-Radiostick in Sachen Empfangsempfindlichkeit schwer zu wünschen übrig. Ursache: Die Antenne. Inzwischen liefert Terratec eine neue Antenne aus. Hilft sie dem Digitalradio auf die Sprünge?

Neue Antenne zum Terratec Noxon DAB-Radiostick (Bild: wor)

Neue Antenne zum Terratec Noxon DAB-Radiostick (Bild: wor)

Bei DAB, nun DAB+, scheiden sich leider die Geister: Sonst wird für das albernste Gadget noch ohne Nachdenken Geld ausgegeben, doch hier wird seit Jahren geschimpft, das System sei überflüssig, es gäbe ja nun auch Internetradio, und Kollegen, die es noch wagen, über DAB zu schreiben und dieses dabei nicht in Bausch und Bogen verdammen, werden der Bestechlichkeit angeprangert durch eine angebliche «DAB-Lobby». Doch diese gab es vielleicht in den 80er-Jahren des letzten Jahrtausends, als die öffentlich-rechtlichen Sender dem Treiben der «Piratensender» aus Südtirol ein Ende bereiten wollten, heute hat DAB keine Lobby mehr.

Leider, denn das Radio hat dringend eine Runderneuerung nötig, der heutige UKW-Dudelfunk ist nicht mehr zu ertragen und das Soundprocessing bei den Sendern vollendet, was die Musikindustrie angefangen hat: Es klingt alles gleich laut, von wo an BAPs «Verdamp’ lang her» losrockt, kann man auf einer heutigen UKW-Ausstrahlung kaum mehr erahnen, es plätschert alles gleich laut und einförmig vor sich hin.

Auch Terratec hatte wie andere deutsche Hersteller den Bettel hingeschmissen und DAB aufgegeben. Doch mit DAB+, der Wiederbelebung des Systems mit einem aktualisierten, effizienteren Codec, mit dem nun die doppelte Anzahl Sender in die Kanäle passen, hat man wieder einige DAB(+)-Geräte ins Sortiment genommen und mit dem DAB-Stick einen Preishit gelandet. Nur mit der Antenne gab es Probleme:

Nachtest mit Teleskopantenne: Terratec Noxon DAB-Radiostick (Bilder: wor)
noxonant2.pngnoxonant1.pngNoxon DAB+-Stick

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Motorola Razr XT910 im Test (1/2):
Scharf und dünn

Die Razr-Serie blickt auf eine erfolgreiche Historie zurück. Mit dem Motorola Razr XT910 ist ein Smartphone auf den Markt gelangt, dass seiner Konkurrenz das Fürchten lehrt. Dieser Test wird zeigen warum dem so ist.


Motorola XT910 - Kräftige Farben und eine potente Hardware lassen fast keine Wünsche offen (Bild: kaz)

Motorola XT910 - Kräftige Farben und eine potente Hardware lassen fast keine Wünsche offen (Bild: kaz)

Es gab Zeiten, da buhlten Hersteller um den Titel «Kleinstes Mobiltelefon». Doch dieser Wettlauf ist beendet, denn heutzutage setzt man auf Grösse, nicht Innere, sondern Displaygrösse. Ein «Dell Streak 5» oder ein «Samsung Galaxy Note» mit mehr als fünf Zoll Displaydiagonale kämpfen um Marktanteile. Das Razr XT910 wirkt im Vergleich dazu noch handlich: Ein 4,3-Zoll-AMOLED-Display packt Motorola in das 7,1 mm flache Gehäuse. Ob die Smartphone-Flunder auch in anderen Bereichen überzeugt, wird dieser Test zeigen.

Es war einmal…

Der einstige Mobilfunkpionier Motorola kämpfte in letzter Zeit mit sinkenden Absatzzahlen und verlor massiv Marktanteile. Teilweise lag es an der Hardware, teilweise am biederen Design und teilweise auch an der Auskunft, man werde keine Custom-ROMs auf Motorola Smartphones installieren können. Das hat sich glücklicherweise geändert und die Amerikaner lassen das alte Flair wieder erwachen, indem sie ein Razr ins Rennen schicken, das die Konkurrenz unter Druck setzen soll.

Motorola XT910: Dünn, leistungsstark, ausdauernd und intelligent.
Razr XT910Motorola XT910 - Unterschied in der Auflösung des PenTile zum normalen AMOLED. Die Dichte bei PenTile ist deutlich geringer und mit bloßem Auge sichtbar. (Bild: kaz)Motorola XT910 - Zweites Mikro zur Umgebungsgeräuschreduzierung (Bild: kaz)Motorola XT910 -  (Bild: kaz)
Motorola XT910 - Die FullHD-Kamera hält, was sie verspricht  (Bild: kaz)Motorola XT910 - Metallrahmen und Kevlarrückseite sorgen für die gewisse Exklusivität (Bild: kaz)Motorola XT910 - (Bild: kaz)Motorola XT910 - microUSB, microHDMI, 3,5mm Klinke (Bild: kaz)
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