Alle 144 Artikel zum Thema Telefonie / VoiP auf neuerdings.com:
Tatung VOIP könnte eine gute Vorlage für Internet-Telefone sein.
Tatung VOIP Telefon
In Sachen VOIP bewegt sich im Moment viel auf dem Markt, aber meist nur dann, wenn es darum geht, bestehende Telefonieprodukte mit VOIP Fähigkeiten zu versehen. Das Tatung VOIP ist dagegen ein Telefon, das rein auf Voice-over-IP aufsetzt und zusätzlich noch einen Skype-Hotkey hat. Zudem ist das Design mehr als auffällig: die totale Reduktion ist gleichermaßen bei Designern, wie Kritikern ziemlich gut angekommen.
Das Telefon kommuniziert über WLAN und Bluetooth, um Kontakt zum Internet herzustellen. Die Tastatur ist ein feines Touch-Pad und die Skype-Taste dürfte den Zweck erfüllen, direkt den populärsten Voice-over-IP Service auf dem Computer zu öffnen.
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In Sachen Google Android geht alles plötzlich ganz schnell. Jetzt sind die ersten Fotos des HTC Handys aufgetaucht.
Letzte Woche tauchten die ersten Zeichnungen für das vermutlich
T-Mobile G1 genannte HTC Handy mit Google Android auf, nun sind schon die ersten Fotos geleakt, die Andriod in Aktion zeigen. Allerdings handelt es sich um eine Vor-Version des neuen Handy Betriebssystems und ich bin auch nicht zu 100% überzeugt, ob sich da nicht jemand einen kleinen Scherz erlaubt. Die Kollegen von
Engadget sind sich aber sicher: das ist dass lang erwartete Handy mit dem von Google entwickelten, offenen Betriebssystem.
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700.000
…Euro soll ein holländischer Online-Händler abkassiert haben, ohne die zugehörigen iPhones zu liefern, die die Kunden bei ihm bestellt hatten.
Die Website des “Händlers”s ist nun ebenso offline wie derselbe – er wird in Rußland oder Brasilien im Urlaub vermutet.
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Die Businesswelt hat sich gefragt, warum bei den neuen Nokias plötzlich der Blackberry-Client fehlt. Mit Software aus ihrem Beta-Labor liefert Nokia nun die Antwort. Mit ihrer neuen Push-Mail-Lösung hat sie einen Blackberry-Killer programmiert.
Nach einem Klick landet man im Mitteilungsfenster und kann dort die komplette Meldung lesen und auch gleich beantworten. Attachments werden normalerweise nicht übertragen und müssen explizit im Mail-Programm heruntergeladen werden.
Was es wohl kostet?
Bleibt die Frage, was der Spass kostet. Die lässt sich gar nicht einfach beantworten. Nokia selbst bietet den Dienst während der Testphase kostenlos an. Wie viel Traffic durch das sporadische signalisieren neuer Mails entsteht, liess sich im Test nicht genau eruieren. Der Traffic-Zähler innerhalb des E51 liefert keine Live-Werte, aktualisiert sich also erst, wenn die Datenverbindung gekappt wird.
Grundsätzlich schlägt der Empfang einer Mitteilung mit einigen wenigen Kilobytes zu Buche. Ein einmaliges Drücken der Sync-Taste verursachte in Sende- und Empfangsrichtung zwischen 2 und 4 Kilobytes Traffic. Lässt man das Handy 12 Stunden in Ruhe, erhöht sich der Zähler um rund 15 Kilobytes in Sende- und Empfangsrichtung.
Die reinen Traffic-Kosten dürften sich also in vernünftigen Bereichen bewegen. Während des Roamings, also wenn das Handy bei einem fremden Provider eingebucht ist, kann man die Synchronisation unterbinden. Ferner lässt sich die Lösung auch komplett “Offline” schalten.
Theoretisch kann man die Mail-Synchronisation auch über WLAN vornehmen. Eine entsprechende Auswahl steht in den Settings (Account Info, Access Point) mindestens zur Verfügung. Im Test habe ich es aber nicht geschafft, diesen Modus zu aktivieren, weil das Programm dabei permanent über einen fehlenden Parameter maulte.
Schade ist, dass man über das Programm nur eine E-Mail-Adresse verwalten kann und HTML-Mails nicht gerendert werden. Auch die Zusammenarbeit mit IMAP-Folders klappt nicht. Doch laut Nokia will man an diesen Bereichen weiter feilen.
Wer den Dienst allerdings für Geschäftliches verwenden will, muss Nokia blind vertrauen. Denn das Unternehmen erhält die Zugangspasswörter zum E-Mail-Account.
Fazit: Gratis und einfach
Nokia Mail bringt Pushmail für die Armen und Doofen. Noch nie war es so einfach, einen Pushdienst auf einem Handy mit einer bestehenden E-Mail-Adresse zu installieren. Bei meinem Test war der Dienst zuverlässig und schnell. In Foren beklagen sich allerdings andere User über Push-Verzögerungen von bis zu einer Stunde.
Man darf ferner gespannt sein, zu welchen Preisen der Dienst nach Ende der Betaphase angeboten wird.
OpenFrame ist eine Kommunikationszentrale von OpenPeak und soll das eigene Heim technisch verschönern
Die erste Assoziation düfte klar sein: iPhone. Ist es aber nicht. OpenFrame stellt eine Kommunikationszentrale dar, die Bilder, Videos und Telefonie zu einer Einheit verbindet, die wie ein Bilderrahmen gemütlich auf dem Beistelltischchen steht. Die Bedienung soll durch die iPhone-artige Oberfläche leicht und intuitiv sein.
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Sony Ericsson scheint mit dem T700 an glorreiche Tage des Erfolges, genau genommen an das T610 aus der grauen Handy-Steinzeit von 2003 erinnern zu wollen.
Nein, das haben wir uns nicht selber aus den Fingern gesogen, der Spruch stammt von der Deutschen PR-Agentur von Sony Ericsson: Das brandneue T700 soll an das T610 (und wohl dessen Vorgänger, Ericssons T61i) erinnern, aber ein bisschen modernere Technik mitbringen.
Damit auch niemandem dieser wichtige Schritt in der Handygeschichte entgeht, haben wir in der Bildgalerie zum vergleich auch ein T610 eingefügt – wer weiss denn schon noch, wie das mal ausgehesen hat. Wobei:
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Schön wie die Venus: Das LG-Handy KF600 sieht nicht nur gut aus, sondern hat auch einiges auf dem Slider. Wir verlosen unser Testgerät von LG. Und 12 weitere Preise im Gesamtwert von über 2700 Euro.
Der neuerdings.com-Adventskalender ist legendär – jetzt machen wir den Sommer zum Advent und starten die Blogwerk-Sommer-Verlosung :
Mit 13 Preisen im Wert von mehr als 2700 Euro feiern wir in den kommenden Wochen das stufenweise Redesign der Blogwerk-Blogs.
Als erstes hat sich medienlese.com schön gemacht, und dort starten wir heute auch die Verlosung mit der Venus von LG Electronics – das LG KF600 mit zusätzlichem Touchscreen und taktilem Feedback. Es handelt sich um unser Testgerät, das wir auf neuerdings.com bereits ausführlich besprochen haben:
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Das Iocel lcontents phone erlaubt mindestens theoretisch ein komplettes Journal der Telefongespräche über Jahre hinweg zu führen. Doch sind mit der integrierten Festplatte viele weitere Dinge denkbar.
iocell-contentsphone
Ich stelle mir beim Anblick dieses Telefons wilde Bastler vor, die per Zufall irgendwelche Elektrogeräte kreuzen, und einer dieser wilden Kreuzungen könnte des Iocell contents phone sein. Bei diesem neuen Telefon stellt sich erst einmal die Frage, ob es ein Telefon mit Festplatte oder eher eine telefonierende Festplatte ist. Mehr Freude bringt das Telefon jedenfalls in jedes Gespräch:
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Slydial liefert Zugang direkt zu den Anrufbewantwortern der angerufenen. Denn jeder kennt das: man muss noch das ein oder andere Telefonat erledigen, will aber gar nicht mit der Person sprechen.
Slydial Beta hilft vorerst den Amerikanern bei diesem Problem. Wer nicht auf Widerworte oder Konversation steht, sollte nun die Ohren spitzen: Das System ist denkbar einfach – Slydial verbindet direkt zum Anrufbeantworter des Gegenübers.
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Brando bietet einen iPhone 3G-Bildschirm inklusive Touch-Funktionalität als Ersatzteil für Grobiane mit Diamant-Fingerspitzen.
iPhone-Ersatzdisplay von Brando
Wer zu den Glücklichen gehört, die bereits ein echtes und nicht ein iPhone 3G aus Pappe von der T-Mobile Deutschland ergattert hat, aber zu den Schussligen Unglücklichen, die – sagen wir, mit einer Tube Leim oder einem spitzen Gegenstand in der Handtasche – schon dafür gesorgt hat, dass er nichts mehr auf dem Display lesen kann, dem hilft der Brando-Shop für 54 Euro (plus 2.50 Versandkosten):
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