Alle 37 Artikel zum Thema Technik auf neuerdings.com:
Das Innovizion Outdoor TV verträgt nicht nur direkte Sonneneinstrahlung sondern auch ein paar Tropfen Wasser.
Warum kommt nicht endlich mal einer mit einem Fernseher auf dem Markt, den man während der vielen Pool Partys auch bei einem erfrischenden Regenschauer nicht mal draussen stehen lassen kann. Ja, das sind so Fragen, die wir uns in der Redaktion laufend stellen, während wir gelangweilt Luxusbestellkataloge durchblättern. Die Frage kann jetzt endlich beantwortet werden, denn der australische Hersteller Innivizion hat gleich eine ganze Reihe wetterfester LCDs auf den Markt gebracht:
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devolo stellt jetzt einen Powerline-Adapter vor, der auch den Strom filtert, den er dann außerdem an weitere Verbraucher via integrierte Steckdose weitergibt.
Nicht nur dort, wo dicke Wände oder Stahlbeton den freien Fluss der Funkwellen behindern, ist die “Powerline”-Verteilung eine sinnvolle Alternative. Der Nachteil der Adapter bestand jedoch bisher darin, dass sie eine Steckdose in unserer an Steckdosen so armen Welt belegte. Der dLAN 85 hilft dem Umstand ab, und durch einen integrierten Netzfilter soll auch die die Qualität der Datenübertragung besser sein, verspricht der Hersteller. Eine patentierte Technik namens “PowerSave” sorgt zudem für ein energiesparendes Heimnetzwerk – bis zu 30 Prozent Energie werden eingespart, wenn das angeschlossene Netzwerk-Gerät ausgeschaltet ist.
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Die modernere Version des Elektronikbaukastens bietet Franzis inzwischen mit den “Lernpaketen” an. Wir haben uns die “Laser-Experimente” vorgeknöpft.
Zumindest bei mir kam das erste Interesse an der Elektronik mit einem Elektronikbaukasten. Allerdings keinem eigenen, sondern einem eines Freundes. Damit baute ich eine Lichtschranke zusammen, montierte die auf einem Stuhl – beim Hinsetzen fiepte es.
Die Begeisterung bei den Gastgebern hielt sich in Grenzen: Die Schaltung wurde sofort zerrupft und der Baukasten landete wieder ganz hinten im Schrank.
Jetzt kann man auch Laser-Lichtschranken bauen – oder gar mit dem Laserstrahl das Fenster des Nachbarn anpeilen, um den abzuhören:
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Epson stellt jetzt die neueste Generation eines besonderen Ausgabegerätes vor: der LQ-690 druckt mit 24 Nadeln.
Es gibt ja Geräte, von denen man kaum glaubt, dass es sie noch gibt – und dazu gehören definitiv die Nadeldrucker. Was in den Anfangstagen noch neben jedem Heimcomputer seinen Platz fand, ist heute begehrtes Gerät überall dort, wo noch mit “Druck” gedruckt werden soll. Zum Beispiel, weil Tinte oder Toner nicht haften, Laserdruck zu heiß ist oder das Papierformat zu exotisch, um es durch die Mechanik eines solchen Druckers zu schicken – das gilt auch beispielsweise für Formulare mit Durchschlägen. Epson und Oki sind die einzigen, die diesen Markt noch bedienen, beide haben eine lange Tradition und Erfahrung. Das jüngste Produkt von Epson ist jetzt der LQ-690.
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Die GPS-Watch von Kogan sieht nicht hübsch aus, ist aber mit Technik voll gestopft. Sie ist nicht nur für Geheimagenten oder Entdecker gedacht, sondern auch bei Radtouren richtig praktisch.
Australien ist ja dann doch etwas größer und urbane Zentren findet man nicht so schnell. Man sich wohl im Handumdrehen irgendwo verlaufen, und dann steht man da und hat ein Problem, denn Handyempfang ist im Outback eher selten. Direkt aus dem Down-Under präsentiert uns das australische Unternehmen die GPS-Watch. Eine Uhr, die Leben retten kann und auch sonst jede Menge drauf hat.
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Materialforscher am MIT in den USA haben einen Lithium-Ionen-Akku entwickelt, der sich viel schneller laden und entladen lässt, als bisherige Modelle.
Lithium-Ionen-Akkus haben oftmals einen großen Nachteil, denn vor allem das Beladen der Akkumulatoren dauert viel zu lange. Materialforschern am Massachusetts Institute of Technology (
MIT) gelang es einen neuartigen Lithium-Eisen-Phosphat-Akku zu entwickeln. Dieser kann innerhalb von Sekunden sowohl be- als auch entladen werden. Es reicht also ein kurzer Stromstoss, und schon geht es wieder weiter:
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Panasonic hat den Preis für das lang erwartete Plasma HDTV bekannt gegeben. Und leider macht der einen nicht glücklich.
Plasma HDTVs sind in letzter Zeit etwas in den Hintergrund geraten. Zum einen, weil LEDs in der Herstellung deutlich günstiger sind, zum anderen, weil mit der OLED-Technik schon eine neue Technologie um die Ecke schielt, deren Leistungsdaten noch besser sind. Aber noch ist Plasma nicht tot, wie Panasonic mit dem Z1 zeigt:
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Die Pixavi Xcaster ST5000 mag die hässlichste Videokamera sein, die man seit langem gesehen hat, aber dafür kann sie eine ganze Menge.
Um Bewegtbilder von A nach B zu senden benötigt eine ziemlich große Menge an Technik. Zumindest, wenn die Bilder qualitativ einigermaßen in Ordnung sein sollen. Zwar gibt es für Reporter schon seit langem einige Übertragungskoffer, mit denen man einen Satelliten anzapfen kann, aber selbst die sind noch ziemlich groß und unhandlich. Der norwegische Hersteller Pixavi hat jetzt eine Kamera vorgestellt, die live über verschiedene Kanäle HD-Material streamen kann:
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Minox bringt eine der schönsten und kleinsten Kameras aus frührer Zeit wieder auf den Markt.
Spionagekameras sind heute derartig winzig geworden, dass man sie fast überhaupt nicht mehr sieht. Das, was man auf dem herkömmlichen Markt so erwerben kann, ist schon ziemlich klein, aber man kann davon ausgehen, dass manche Behörden da noch anderes im Angebot hat. In den 60er und 70er Jahren war es allerdings die Minox Mini, die bei Agenten die erste Wahl war. Es gab sie sogar im freien Verkauf und mein Vater besitzt bis heute noch eine. Jetzt kommt der Klassiker in einer digitalen Variante auf den Markt:
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LumiGram bringt zwei Dinge zusammen, die schon lange zusammen gehören: Technik und Mode. Und Batterien sind auch dabei.
Mal ehrlich, wie oft hat man in schlecht beleuchteten Clubs schon seinen Partner oder die Freunde gesucht? Wie oft ist man lange durch die Gegend gerannt, weil man unbedingt nach Hause wollte, die Mitfahrer allerdings irgendwo auf der Tanzfläche verschüttet waren? Alles verschwimmt in einem dunkelgrauen Meer aus Menschen und wenn der oder die Gesuchte nicht gerade über 2 Meter groß ist, stehen die Chancen schlecht. Das könnte sich mit der LumiGram Mode ändern. Zumindest wenn man mutig ist:
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