Thema: Tablet

 

Alle 294 Artikel zum Thema Tablet auf neuerdings:

Qual der Wahl:
iPad mini oder iPhone 6 Plus?

Mit seinen neuen XL-iPhones schließt Apple zur Konkurrenz auf und sorgt zugleich für Entscheidungsprobleme ganz neuer Art: Sofern man sich das iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll anschafft, kann man sich doch dann das iPad mini mit 7,9 Zoll sparen – oder etwa nicht? Wir haben einmal das Für und Wider zusammengestellt.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Mit seinem 5,5-zölligen iPhone 6 Plus wagt sich Apple mittenrein in Phablet-Terrain. Die von manchen als „Frühstücksbrettchen“ belächelten Riesenphones sind von einer kuriosen Randerscheinung zur umkämpften Kategorie geworden. Das hat man auch in Cupertino gemerkt und ist in der Folge einmal beherzt mit einer imaginären Dampfwalze über das iPhone-Design gerollt. Fertig ist das iPhone 6 Plus. Applaus, Applaus.

So manch ein Apfel-Liebhaber fragt sich nun: Braucht es da noch Smartphone und Tablet als zwei getrennte Geräte oder kann man nicht bspw. aufs iPad mini verzichten und sich stattdessen das Plus-iPhone holen? Da mir diese Frage nun wiederholt gestellt wurde, fasse ich hier einmal die Überlegungen und Informationen dazu zusammen.

iPhone 6 Plus vs iPad mini
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Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-06Der Homescreen des iPhone 6 Plus beherrscht ebenso wie das iPad den Quermodus.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-08
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-09Apple betont unermüdlich, wie viele Apps speziell fürs iPad es gibt.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-11iphone-6-plus-vs-ipad-mini-12
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-13iphone-6-plus-vs-ipad-mini-14Der Abstand zwischen iPhone 6 Plus (blau) und iPad mini (grün) ist größer, als man denken könnte.Das iPhone 6 Plus ist länger als Samsungs Galaxy Note 3 und 4 – obwohl das Display eine 0,2 Zoll kürzere Diagonale hat.
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IFA 2014:
Sony Xperia Z3 Tablet Compact im Video

Wer sich für ein besonders leichtes und dünnes Tablet interessiert, sollte sich einmal das neue Sony Xperia Z3 Tablet Compact anschauen. Johannes hat das für euch auf der IFA 2014 in Berlin getan und ein Video mitgebracht.

Sony Xperia Z3 Tablet Compact

Sony Xperia Z3 Tablet Compact

Bei Tablets bin ich persönlich vom 8-Zoll-Format am meisten begeistert – die Geräte sind so handlich und leicht, dass es manchmal kaum zu fassen ist. Sie sind für mich das vielleicht eindeutigste Zeichen, dass wir alle in der Zukunft leben… Zugleich hat man erheblich mehr Freiraum auf dem Display als bei den Riesen-Smartphones à la Phablet. Wer in dieser Geräteklasse gerade etwas Neues sucht und außerdem auf Android steht, bekommt mit dem nagelneuen Sony Xperia Z3 Tablet Compact ein interessantes neues Modell zur Auswahl. Nach Sonys Worten ist es das leistungsstärkste und leichteste Tablet, das zugleich noch gegen Staub und Wasser geschützt ist (IP65 und IP68).

Johannes Knapp hat es für euch auf der IFA 2014 in Berlin in die Hand genommen:

Sony Xperia Z3 Tablet Compact
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xperia-z3-tablet-compact-05xperia-z3-tablet-compact-06Xperia Z3 Tablet Compact_white_left_hiresXperia Z3 Tablet Compact_white_right_hires
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Microsoft Surface Pro 3 im Test:
Auch im dritten Versuch kein Fleischfisch

Mit dem Surface Pro ist Microsoft ein starkes Stück Hardware gelungen. Einige Elemente der Benutzeroberfläche allerdings brachten uns im Test zur schieren Verzweiflung. Auch die dritte Version des eigenwilligen Ultrabook-Tablet-Hybriden schafft es im Praxistest nicht gänzlich zu überzeugen.

Schlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Schlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Einen Testbericht über ein Microsoft Surface kann man nur aus der Ich-Perspektive schreiben. Frühere Tests mit Surface-Modellen haben mir jeweils großen Ärger mit Windows-8-Freunden eingebracht. Wenn ich schrieb, dass die zweifelhafte Kombination zweier Welten auch auf einem Microsoft-eigenen Tablet nicht funktioniere, dann warf man mir vor, das System nicht verstanden zu haben. Das Konzept mit der Doppel-Oberfläche polarisiert, mich hat es auf die Seite der Gegner geschlagen.

Nun liegt mir bereits die dritte Generation des Surface Pro vor und die Kritiker behalten bis heute Recht: Ich kann mich damit immer noch nicht anfreunden. Das Surface Pro 3 ist in Bezug auf die Hardware wohl das best ausgestattete 12-Zoll-Tablet auf dem Markt: Intel Core i5, 4 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher (auf Wunsch auch mehr), Full-HD-Display. Konkurrieren soll es aber nicht mit anderen Tablets, sondern laut einer aktuellen Microsoft-Werbung mit einem Ultrabook, genauer: dem MacBook Air. Eine Tastatur allerdings ist in dem 1.000 Euro teuren Surface Pro 3 nicht von Haus aus dabei. Das müsst ihr dazu bestellen. So viel zum Ultrabook.

Microsoft Surface Pro 3 im Test
Blauer Kasten verfolgt den Nutzer auf Schritt und Tritt.Blauer_Kasten2Deutliche Kratzer auf der matten Aluminium-Rückseite schon nach wenigen Tagen.SONY DSC
Display: Farbenfroh und - leider - spiegelnd.SONY DSCStylus, genau und praktisch. Ein Highlight.SONY DSC
SONY DSCSurface Pro 3 im TestSONY DSCSONY DSC
SONY DSCMicrosoft_SurfacePro3_vs_MBP KopieTrotz über 1.000 Euro nicht kostenlos vorinstalliert: OfficeKostenlose 10 Euro im Monat? Und wieder der alleinfassende blaue Rahmen.
Toller Stylus-Pen verbessert die Tablet-Experience.Surface_Pro3 KopieSchlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com
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Modbook Pro X:
Dieses Über-iPad kann drei externe Displays antreiben

Ein 15,4-Zoll-Tablet, das mit OS X oder Windows läuft und dabei weit mehr Rechen- und Grafikpower hat als die meisten Laptops und Desktops? Ja, das könnt ihr haben. Wenn ihr denn wollt.

Kaum zu fassen, aber wahr: Kern dieses Setups ist das Tablet in der Mitte.

Kaum zu fassen, aber wahr: Kern dieses Setups ist das Tablet in der Mitte.

Feature-Fetischisten werden bei den Eckdaten des „Modbook Pro X“-Tablet ins Schwärmen geraten: 2,8 GHz Intel Core i7 Quad-Core-Prozessor, bis zu 32 GB RAM und 2 TB Speicherplatz, Intel Iris Pro integrierte Grafik plus Nvidia GeForce GT 750M Grafikkarte, drucksensitiver Stylus und ein 15,4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixeln. Dazu die Wahl zwischen OS X oder Windows oder beidem parallel. Das ist das iPad, das Apple nie bauen wird. Es ist ein Tablet, das zugleich spielend zum Ersatz für Laptop und sogar Desktop werden kann.

Nur mal ein Beispiel: Man kann an das Modbook Pro X bis zu drei externe Displays anschließen! Dabei hat es wenig überraschend keine Probleme mit einem 4K-Monitor. Laut diverser Benchmarks kann dieses Tablet dabei sogar Apples High-End-Desktop Mac Pro hier und da die Rücklichter zeigen.

Modbook Pro X und seine Vorläufer
Das erste Modbook.Das erste Modbook.Das Modbook Pro.Das Modbook Pro.
Das neue Modbook Pro X.Modbook Pro X inklusive Halterung mit Tastatur.Das neue Modbook Pro X.Das neue Modbook Pro X.
Das neue Modbook Pro X.Kaum zu fassen, aber wahr: Kern dieses Setups ist das Tablet in der Mitte.Das Modbook Pro X richtet sich klar an Profinutzer wie Grafiker.Das Modbook Pro X richtet sich klar an Profinutzer wie Grafiker.
Anschlüsse des Modbook Pro X.Einige Eckdaten des Modbook Pro X.Rückseite des Modbook Pro X mit programmierbaren Tasten.modbook-pro-x-16
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DotPen:
Feiner Stift für Tablets und Smartphones

Mit dem DotPen soll man besonders elegant Notizen, Skizzen und mehr auf seinem Smartphone oder Tablet anfertigen können. Auf Kickstarter suchen die Macher nach Unterstützern. Es gibt aber bereits mächtig Konkurrenz.

DotPen in Aktion

DotPen in Aktion

Auf meinem Nexus 4 oder meinem iPad mini vermisse ich normalerweise keinen Stift als Eingabegerät – die Geräte sind heutzutage für die Bedienung mit dem Finger optimiert, anders als die iPhone-Urväter vom Schlage des guten alten Windows Mobile beispielsweise. Aber das gilt nur, solange man keine handschriftlichen Notizen auf den Geräten machen möchte oder beispielsweise „mal eben schnell“ etwas skizzieren. So mancher zeichnet und malt gern und auch dafür eignen sich heutige Tablets gut – das gilt aber vor allem mit einem zusätzlichen Stift.

Die Macher des DotPen wollen nun nichts weniger als den „weltbesten aktiven Stylus“ in der Mache haben. Im folgenden Kickstarter-Video preisen sie ihr Projekt an, geizen allerdings mit konkreten Informationen zu Gerät, Firme oder auch sich selbst:

DotPen
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DotPen in Aktion
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Stan:
Vielseitiger Retro-Halter für Tablets, Smartphones und E-Reader

Stan ist ein sehr flexibler Halter für mobile Geräte jeder Art: Smartphones, Tablets, E-Reader. Der Halter kombiniert das Gestell einer klassischen Architekten-Lampe mit einem flexiblen Halter, der Geräte von 113 bis 201 mm aufnimmt.

Stan Retro-Halter {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/1596947757/stan-the-retro-inspired-device-holder/}

Stan Retro-Halter (Quelle: Kickstarter)

Das Gestell von Stan weckt Erinnerungen: im modischen Orange der Siebzigerjahre, von Federkraft in der Position gehalten. So eine Arbeitslampe stand auf unzähligen Schreibtischen. Und auch heute noch findet man diese Lampen, deren Prinzip auf die berühmte Luxo L-1 des Norwegers Jacob Jacobsen von 1937 zurückgeht.

Für Stan hat der kanadische Entwickler Paul Hanusiak einfach die Lampenhalterung gegen eine Halterung für mobile Geräte ausgetauscht. Das Prinzip des von Federn in Position gehaltenen Untergestells hat sich bereits seit über 70 Jahren bewährt. Paul Hanusiak konnte sich also voll auf die Halterung für die mobilen Geräte konzentrieren. Sie sollte vom Smartphone bis zum Tablet alles sicher aufnehmen und schnell wieder freigeben können.

Das folgende Video zeigt, wie vielseitig Stan einsetzbar ist.

Vielseitiger Retro-Halter Stan
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Zumo:
Gadget in Plüschtierform erlaubt barrierefreies Tablet-Gaming

Die barrierefreie Nutzung von Tablets und Smartphones ist heute kaum gegeben. Menschen mit einer Behinderung, die die Motorik beeinflusst, werden von neuen Technologien immer noch ausgeschlossen. Ein neues Gadget mit dem Namen Zumo soll nun aber mobile Games auch für Menschen mit motorischen Einschränkungen zugänglich machen.

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Ein Kissen als Tablet-Eingabegerät

Zumo sieht aus wie ein kleines Sofakissen, das man vielleicht in einem Kinderzimmer erwarten würde. Rund, plüschig und in Form eines Marienkäfers oder einer Schildkröte, würde man auf den ersten Blick kein Device erwarten, das man mit einem Smartphone oder Tablet verbindet. Ans Tablet angeschlossen zeigt es aber seine Stärken (iOS und Android werden unterstützt).

Marienkäfer oder Schildkröte - Zumo lädt zum Spielen ein
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Galaxy Tab S:
Samsungs neue Edel-Tablets – nur echt mit der Goldkante

„Galaxy Tab S“ heißt die neueste Modellreihe in Samsungs wild wachsendem Tabletgarten. Sie soll vor allem mit ihrem hoch aufgelösten Display überzeugen sowie mit ihrem Design – inklusive Goldkante.

Samsung möchte seine Galaxy Tab S offenbar gern als modisches Accessoire verstanden wissen. (Bilder: Samsung)

Samsung möchte seine Galaxy Tab S offenbar gern als modisches Accessoire verstanden wissen. (Bilder: Samsung)

Wie bei den Smartphones setzt Samsung auch bei seinen Tablets auf eine schier unüberschaubare und schwer zu durchschauende Vielfalt von Modellen. Die „Galaxy Tab S“-Reihe soll hier nun das neue Spitzenmodell sein, bleibt aber bei den Preisen ganz bodenständig: Ab 400 Dollar für das 8,4-Zoll-Modell und ab 500 Dollar für das 10,5-Zoll-Modell sind veranschlagt. Dafür bekommen die Käufer Geräte, die vom Design her sicher nicht von ungefähr an Samsungs Galaxy S5 erinnern. Während ihres Presseevents wurde den versammelten Medienschaffenden gestern aber vor allem eines immer und immer wieder eingetrichtert: Die Displays sind einfach das Beste vom Besten.

Samsung Galaxy S und Zubehör
Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_1Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_2Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_4Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_5
Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_6Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_10Galaxy Tab S 8.4_inch_Dazzling White_11Galaxy Tab S 8.4_inch_Titanium Bronze_1
Galaxy Tab S 8.4_inch_Titanium Bronze_2Galaxy Tab S 8.4_inch_Titanium Bronze_4Galaxy Tab S in 8,4 ZollGalaxy Tab S 10.5_inch_BT keyboard_1
Galaxy Tab S 10.5_inch_Dazzling White_1Galaxy Tab S 10.5_inch_Dazzling White_2Galaxy Tab S 10.5_inch_Dazzling White_4Galaxy Tab S 10.5_inch_Dazzling White_5
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Galaxy Tab S 10.5_inch_Titanium Bronze_11Galaxy Tab S 10.5_inchGALAXY_Tab S_Connectivity_01GALAXY_Tab S_Connectivity_02
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Fünf ist Trümpf:
Das fünffache Multitalent Asus Transformer Book V im Video

Das Asus Transformer Book V vereint Smartphone, Tablet und Laptop in sich und funktioniert sowohl mit Windows als auch mit Android. Insgesamt ergibt das fünf verschiedene Nutzungsmöglichkeiten. Wir haben es uns auf der Computex in Taipei einmal für euch angesehen.

Asus Transformer Book V (Bilder: Asus)

Asus Transformer Book V (Bilder: Asus)

Vor einem Jahr an gleicher Stelle hatte Asus das Transformer Book Trio vorgestellt. Es ließ sich als Laptop, Tablet oder Desktop benutzen. Nun also das Transformer Book V, das fünf mögliche Nutzungsszenarien in sich vereint: Android-Smartphone, -Tablet und -Laptop sowie Windows-Tablet und -Laptop. Johannes hat in Taipei ein kurzes Video von dem Gerät machen können, das allerdings nur in einer Glasvitrine ausgestellt wird und nicht ausprobiert oder zumindest angefasst werden kann:

Asus Transformer Book V
ASUS Transformer Book V_PR02ASUS unveiled the revolutionary Transformer Book V,  the world’sDemo Area_2Demo Area_3
Demo AreaASUS Computex 2014 press event attracted hundreds journalists frAsus Transformer Book V (Bilder: Asus)
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Surface Pro 3:
Microsoft verkündet das Ende von Laptop und Tablet – erneut

In seiner dritten Version soll das Surface Pro von Microsoft nun also endlich das Beste aus Laptop und Tablet vereinen. Ob das wirklich gelungen ist, kann man anzweifeln. Vor allem scheint weiterhin fraglich, wer eine solche Kombination überhaupt so dringend wünscht.

Surface Pro 3 mit optionalem Type Cover. (Bilder: Microsoft)

Surface Pro 3 mit optionalem Type Cover. (Bilder: Microsoft)

Wenn Microsoft sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann lassen sie nicht so schnell locker. Wo andere Firmen schnell die Flinte ins Korn werfen, verbeißt sich das Unternehmen aus Redmond in die Dinge, an die es glaubt – auch wenn sie Misserfolg nach Misserfolg damit einfahren. Im Fall der hauseigenen Surface-Geräte haben sie dafür auch einen guten Grund: Sie wollen ihre Geschäftsgrundlage behalten. Denn Microsofts Schicksal hängt weiterhin eng mit dem Schicksal des PCs zusammen. Durch ihn wurden sie groß, aber mit ihm könnten sie auch in einen langen, schmerzhaften Abstieg geführt werden. Denn trotz jahrelanger, teurer Versuche spielt Microsoft im Bereich der Mobiltelefone und Tablets weiterhin nur eine Nebenrolle – hier verdienen andere viel Geld, vor allem der Feind aus alten Zeiten namens Apple.

Mit dem Surface Pro 3 reagiert das Unternehmen nun auf viele Kritikpunkte, die es an den Vorgängern zu bemängeln gab. Zugleich zeigen sie, wie sie sich einen PC der Zukunft vorstellen.

Microsoft Surface Pro 3
SurfacePro3backview_PrintDer Ständer des Surface Pro 3 ist deutlich flexibler als bisher.Surface Pro 3 Launch EventSurface Pro 3 Launch Event
SurfacePro3backviewTC_PrintSurfaceProTypeCover_PrintSurfaceProTypeCoverPurple_PrintSurfaceProTypeCoverRed_Print
Die etwas klobig geratene Dockingstation für den Schreibtisch.SurfacePro3microSDcardreader_PrintSurfacePro3sideview_PrintSurfacePro3sideviewTypeCover_Print
Surface Pro 3 mit optionalem Type Cover. (Bilder: Microsoft)SurfacePen_PrintCompletetoolsetfordesigners_PrintTheelegantdesignofSurfacePro3_Print
sp3domorebemore_WebSurface Pro 3 im EinsatzSurfaceProTypeCoverBlacksideview_Web
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