Thema: Tablet

 

Alle 302 Artikel zum Thema Tablet auf neuerdings:

Aiptek ProjectorPad P70:
Licht aus, Spot an:
Das Tablet mit integriertem Beamer

Dieses 7-Zoll-Gerät zeichnet sich nicht durch satte Power, sondern durch eine pfiffige Erweiterung aus: Das Aiptek ProjectorPad P70 besitzt einen eingebauten Mini-Projektor.

ProjectorPad P70 (Bild: Aiptek)

ProjectorPad P70 (Bild: Aiptek)

Wer geschäftlich viel unterwegs ist, der möchte sein Notebook nicht mehr missen. Doch für simple Aufgaben wie zum Beispiel eine Web-Recherche, das Lesen von Dokumenten oder die Präsentation von Powerpoint-Folien braucht es nicht gleich einen mobilen Computer. Für solche Einsätze reicht eigentlich ein kompaktes Tablet.

Wer allerdings mehreren Kollegen oder Kunden gleichzeitig etwas zeigen will, der steht vor einem Problem. Ein Beamer muss her! Den an ein Tablet anzuschließen wird frickelig. Besser wäre es, wenn man den Projektor gleich mit dabei hätte. Für solche Fälle ist das Aiptek ProjectorPad P70 gerüstet.

Aiptek Beamer Tablet
P70-06ProjectorPad P70 (Bild: Aiptek)ProjectorPad P70 (Bild: Aiptek)ProjectorPad P70 (Bild: Aiptek)
ProjectorPad P70 (Bild: Aiptek)

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booncover:
Mit dieser Hülle können Tablets im Bad oder im Auto sicher befestigt werden

Filme in der Badewanne schauen oder während der Fahrt die Route anzeigen lassen: Tablets eigenen sich für verschiedene Einsatzzwecke. Damit das Mobilgerät auch in ungewöhnlichen Situationen hält, dafür soll “booncover” sorgen.

booncover (bild: reboon)

booncover (bild: reboon)

Auf den ersten Blick sieht booncover wie eine gewöhnliche Hülle aus, in die man sein Tablet zum Schutz steckt. Doch die Idee dahinter funktioniert anders. Einerseits lassen sich eBook-Reader und Tablets dank eines ausgeklügelten Systems stufenlos in vielen Winkeln aufstellen.

Andererseits ermöglicht das booncover, dass man sein Mobilgerät beispielsweise an den Badkacheln (um zum Beispiel in der Badewanne oder beim Toilettengang Videostreams zu schauen) oder im Auto auf der Mittelkonsole (um das Tablet als Navi zu nutzen) befestigen kann.

booncover
booncover (bild: Jürgen Kroder)booncover (bild: reboon)booncover (bild: reboon)booncover (bild: reboon)
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Wandelbar und vielseitig einsetzbar

Wie das funktioniert? Zu jedem booncover kriegt man zwei sogenannte „boons“ mitgeliefert. Diese bestehen aus zwei Seiten: Auf der Rückseite sind Vakuumpads, die sich leicht auf glatten Oberflächen anbringen und entfernen lassen. Auf der Vorderseite ist ein Klettverschluss. So kann das booncover flexibel an verschiedenen Orte „geklebt“ werden. Wie das im Einsatz aussieht, zeigt dieses Video:

Das booncover gibt es aktuell in drei Größen (von 208×143 über 249×181 bis hin zu 251×195 Millimeter), wodurch es für eine Vielzahl am Markt erhältliche Tablets und eBook-Reader wie iPad mini 3, Kindle Fire HDX oder iPad 4 genutzt werden kann.

So schlägt es sich im Einsatz

Ich habe einen näheren Blick auf booncover geworfen und es ein paar Tage im Einsatz gehabt. Obwohl keine Anleitung beiliegt, sondern nur ein kleines Bildchen auf der Verpackung den Umgang zeigt, versteht man schnell, wie die Einzelteile genutzt werden können.

Das Schöne an booncover ist seine Vielseitigkeit: Durch die zwei boons, die verschiedenen Stellen mit Klett-Überzug sowie der Falze kann die Erfindung von reboon wirklich flexibel eingesetzt werden.

Meine größte Sorge war, dass die Pads, nicht stark genug sind und mein Tablet auf den Boden fällt. Das kam aber bei meinen verschiedenen Tests nie vor. An glatten Oberflächen – von Keramikfliesen über Türen bis hin zu Tapeten (Achtung, diese könnten sich ablösen!) – hielt es stehts bombenfest. Für meinen Geschmack sind die Vakuumklebeflächen sogar einen Tick zu stark. So kam es vor, dass beim schnellen Ablösen die Rückseite meines Android-Tablets aufging. 

Das booncover kostet rund 45 Euro und kann unter anderem im Onlineshop des Herstellers gekauft werden.

Intel 2in1-Computer:
Alleskönner oder “Nicht Fisch, nicht Fleisch”?

Zwischen den Mini-Tablets, mit denen man ja ob ihrer geringen Größe kaum richtig arbeiten kann und den richtig großen Notebooks und Ultrabooks, die mindestens eine vierstellige Investition erfordern, wächst eine Geräteklasse, die eigentlich das beste aus allen Welten vereinen sollte: die sogenannten “2in1″-Computer, von Intel so getauft, weil sie sowohl vollwertiges Tablet als auch vollwertiges Notebook sind. Oder sein sollen. Oder auch nur sein wollen.

Typischer 2-in-1-Tabletcomputer: Acer Aspire Switch 12

Typischer 2-in-1-Tabletcomputer: Acer Aspire Switch 12

Auf dem Tabletmarkt pustet Intel und Microsoft ganz schön der Wind ins Gesicht, allen voran von der die Tablet-Fraktion von Apple und Samsung. Bei letzterem ist es kein Wunder, gibt es doch fast zu jedem Elektrogerät dieses Herstellers ein Galaxy Tablet gratis dazu.

2-in-1-Tablets (Fotos: TJ)
Typischer 2-in-1-Computer Acer Aspire Switch 12 mit abnehmbarer Tastatur und Intel Core MBeim Acer Aspire Switch 11 kann das Display abgenommen und umgedreht wieder aufgesetzt werden. Der Switch 11 wird auch mit passiv gekühlten Intel Core i3 und i5 angebotenBeim Lenovo ThinkPad Helix ist das Display in eine Rille eingelegt. Auch in ihm agiert ein Intel Core MAuch preiswerte Laptops wie das Toshiba Satellite Radius 11 segeln unter der 2-in-1-Flagge, hier mit Klappscharnier und Intel Celeron-CPU
Für das 2-in-1-Gerät Yoga 3 setzt Lenovo auf eine ausgeklügelte Scharniertechnik

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Nvidia Shield:
Das Power-Tablet für Gamer im Test, Teil 2

Nachdem im ersten Teil des Nvidia Shield-Tests die Hardware- und die Software-Ausstattung im Fokus stand, geht es in diesem Beitrag um das eigentliche Kernfeature: Wie gut eignet sich das Tablet als Gaming-Plattform? Außerdem: Mit welchen zusätzlichen Funktionen versucht Nvidia sich von der Konkurrenz abzuheben?

Screenshot der Shield-Webseite (Bild: Nvidia)

Screenshot der Shield-Webseite (Bild: Nvidia)

 

Das Shield soll die Brücke zwischen Mobile Gaming und der Welt der Spielkonsolen schlagen. Somit empfiehlt es sich, das extra erhältliche Gamepad (Kostenpunkt: rund 60 Euro) zuzulegen. Das erinnert an den Xbox-Controller und liegt ähnlich gut in der Hand. Das Nvidia-Gamepad verfügt über die Standard-Buttons wie vier Shoulder-Buttons, zwei Analog-Sticks, ein digitales Steuerkreuz, vier Action-Buttons (A, B, X, Y) sowie drei für die Android-Bedienung.

Dazu gesellen sich noch ein Home-Button (um das Gamepad mit dem Tablet zu verbinden und die Hub-App zu starten) und ein dreieckiges Touchfeld. Letzteres fällt aber viel zu klein aus, so dass die Bedienung schwer fällt. In Games ist es fast nicht zu benutzen. Auch die zwei Buttons an der Unterkante, um die Lautstärke zu regeln, fallen nicht gerade positiv auf: Im Eifer des Spiel-Gefechtes kam ich mit meinen Fingern mehrmals aus Versehen dran, was das Ein- und Ausschalten des Tons zur Folge hatte.

Dafür bietet das Gamepad eine Möglichkeit, um ein Headset einzustecken und über das integrierte Mikrofon Sprachbefehle (zum Beispiel in der Google-App) einzugeben.

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Nvidia Shield:
Das Power-Tablet für Gamer im Test, Teil 1

Ordentlich Leistung und exklusive Features: Das Nvidia Shield adressiert will anspruchsvolle Gamer, die auf ihrem Tablet oder am Fernseher spielen wollen. Gelingt dieses Vorhaben? Unser Test zeigt, welche Licht- und Schattenseiten das rund 300 teuren Tablet hat.

Nvidia Shield (Bild: Nvidia)

Nvidia Shield (Bild: Nvidia)

 

Der Tablet-Markt ist heiß umkämpft. Wie kann man sich hier von der Konkurrenz abheben? Indem man beispielsweise eine Zielgruppe ganz deutlich anspricht. Im Fall von Nvidias Shield sind das die Gamer. Damit sind aber nicht die „Angry Birds“-, „Candy Crush“- und „Quizduell“-Spieler gemeint, sondern solche, die höhere Ansprüche an Leistung und Grafikdarstellung haben.

Ein hochgestecktes Ziel. Kann das Nvidia einlösen? Ich habe das Shield ein paar Tage lang auf seine Spieletauglichkeit getestet.

Nvidia Shield
Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)
Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia ShiHalf Life 2 auf dem Nvidia Shield (Bild: Nvidia)eld (Bild: Nvidia)Strike Suit Zero auf dem Nvidia Shield (Bild: Nvidia)
Trine 2 auf dem Nvidia Shield (Bild: Nvidia)

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Blitab:
Das Tablet für Blinde und Sehbehinderte

Dieses Crowdfunding-Projekt will 285 Millionen Menschen ansprechen. So viele Sehbehinderte und Blinde gibt es weltweit. Doch die Umsetzung scheitert wohl an einem wichtigen Faktor: Geld.

Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)

Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)

Jeden Tag erscheinen gefühlt dutzende neue Smartphone- und Tablet-Modelle, um die immer noch wachsende Zielgruppe bedienen zu können. Doch eine Gruppe fällt dabei stets unter den Tisch: Sehbehinderte und Blinde. An diese will sich eine Innovation aus Wien richten: Blitab.

Blitab soll das erste Tablet für Blinde und Sehbehindert werden. Anstatt eines Displays gibt es hier eine Oberfläche, die dynamisch aus kleinen Bläschen Braille-Schrift auf die Oberfläche bringt. Auf dem handlichen Geräte sind so 30 Zeilen mit je 14 Zellen möglich.

Die Funktionsweise des Blitab erinnere laut den Erfindern an die eines eBooks – nur eben mit Blindenschrift-Darstellung. Das Gerät verarbeitet Texte aus verschiedenen Formaten: Von Word- über HTML- bis hin zu PDF-Dokumenten. Auch Musikdateien im MP3-Format oder Youtube-Clips können wiedergegeben werden.

Blitab
Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)
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Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)

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Hewlett Packard Tablet-PC Slate 17:
Das Riesenbaby

Für alle, denen die Tablets bisher selbst mit 10 Zoll Diagonale zu klein sind, schließt Hewlett Packard jetzt mit dem Slate 17 die Lücke nach oben. Das Slate 17 ist – wie die Modellbezeichnung haarscharf schließen lässt – ein 17,3-Zoll großer Fingerputer, der auf Android 4.4 setzt – kein Windows 8 oder 8.1.

iPhone 6
Als Prozessor agiert unter der dicken Glasscheibe ein BayTrail M N2807 von Intel, doch auch die anderen Daten lassen keinen Zweifel, dass hier eher die Freunde des grünen Dosenroboters bedient werden als ernsthaft Platz für Programme und Daten vorhanden ist, mit denen man ernsthaft arbeiten kann: als Festplattenspeicher dient ein 32 GB-eMMC-Chip, und als Arbeitsspeicher stehen 2 GB zur Verfügung.

Hewlett Packard Slate 17 mit Android
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MultiDock:
Aufgeräumt und vollgeladen – Der Minischrank für Smartphones und Tablets

Ist das ein antikes Radio? Ein Lautsprecher im Retro-Design? Ein kompakter Heizstrahler? Oder eine Mikrowelle? Falsch. Was auf den ersten Blick wie eine Mischung aus Musik-Anlage und Haushaltsgerät aussieht, ist ein durchdachte Aufbewahrungsmöglichkeiten für unsere mobilen Devices. Aber die ist nicht gerade billig.

MultiDock (Bild: Griffin)

MultiDock (Bild: Griffin)

Der fast kubische MultiDock ist eine Art Schrank für Smartphones und Tablets. Was sich zuerst unnötig anhört, hat einen echten Sinn. Denn der moderne Mensch von heute besitzt in der Regel nicht nur ein Handy, sondern zusätzlich mindestens ein Tablet oder einen eBook-Reader. Und die anderen Familienmitglieder oder Freunde, die zu Besuch kommen, verfügen ebenso über iPhone, iPad & Co.

Da stellt sich schnell die Frage: Wohin mit den Geräten, damit man sie wiederfindet? Und wie kann man sie einfach alle gleichzeitig laden, ohne jede verfügbare Steckdose in der Wohnung zu belegen? Hier kommt der MultiDock ins Spiel.

Multidock
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MultiDock (Bild: Griffin)

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Qual der Wahl:
iPad mini oder iPhone 6 Plus?

Mit seinen neuen XL-iPhones schließt Apple zur Konkurrenz auf und sorgt zugleich für Entscheidungsprobleme ganz neuer Art: Sofern man sich das iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll anschafft, kann man sich doch dann das iPad mini mit 7,9 Zoll sparen – oder etwa nicht? Wir haben einmal das Für und Wider zusammengestellt.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Mit seinem 5,5-zölligen iPhone 6 Plus wagt sich Apple mittenrein in Phablet-Terrain. Die von manchen als „Frühstücksbrettchen“ belächelten Riesenphones sind von einer kuriosen Randerscheinung zur umkämpften Kategorie geworden. Das hat man auch in Cupertino gemerkt und ist in der Folge einmal beherzt mit einer imaginären Dampfwalze über das iPhone-Design gerollt. Fertig ist das iPhone 6 Plus. Applaus, Applaus.

So manch ein Apfel-Liebhaber fragt sich nun: Braucht es da noch Smartphone und Tablet als zwei getrennte Geräte oder kann man nicht bspw. aufs iPad mini verzichten und sich stattdessen das Plus-iPhone holen? Da mir diese Frage nun wiederholt gestellt wurde, fasse ich hier einmal die Überlegungen und Informationen dazu zusammen.

iPhone 6 Plus vs iPad mini
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Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-06Der Homescreen des iPhone 6 Plus beherrscht ebenso wie das iPad den Quermodus.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-08
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-09Apple betont unermüdlich, wie viele Apps speziell fürs iPad es gibt.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-11iphone-6-plus-vs-ipad-mini-12
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-13iphone-6-plus-vs-ipad-mini-14Der Abstand zwischen iPhone 6 Plus (blau) und iPad mini (grün) ist größer, als man denken könnte.Das iPhone 6 Plus ist länger als Samsungs Galaxy Note 3 und 4 – obwohl das Display eine 0,2 Zoll kürzere Diagonale hat.
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IFA 2014:
Sony Xperia Z3 Tablet Compact im Video

Wer sich für ein besonders leichtes und dünnes Tablet interessiert, sollte sich einmal das neue Sony Xperia Z3 Tablet Compact anschauen. Johannes hat das für euch auf der IFA 2014 in Berlin getan und ein Video mitgebracht.

Sony Xperia Z3 Tablet Compact

Sony Xperia Z3 Tablet Compact

Bei Tablets bin ich persönlich vom 8-Zoll-Format am meisten begeistert – die Geräte sind so handlich und leicht, dass es manchmal kaum zu fassen ist. Sie sind für mich das vielleicht eindeutigste Zeichen, dass wir alle in der Zukunft leben… Zugleich hat man erheblich mehr Freiraum auf dem Display als bei den Riesen-Smartphones à la Phablet. Wer in dieser Geräteklasse gerade etwas Neues sucht und außerdem auf Android steht, bekommt mit dem nagelneuen Sony Xperia Z3 Tablet Compact ein interessantes neues Modell zur Auswahl. Nach Sonys Worten ist es das leistungsstärkste und leichteste Tablet, das zugleich noch gegen Staub und Wasser geschützt ist (IP65 und IP68).

Johannes Knapp hat es für euch auf der IFA 2014 in Berlin in die Hand genommen:

Sony Xperia Z3 Tablet Compact
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