Thema: Tablet

 

Alle 299 Artikel zum Thema Tablet auf neuerdings:

Nvidia Shield:
Das Power-Tablet für Gamer im Test, Teil 2

Nachdem im ersten Teil des Nvidia Shield-Tests die Hardware- und die Software-Ausstattung im Fokus stand, geht es in diesem Beitrag um das eigentliche Kernfeature: Wie gut eignet sich das Tablet als Gaming-Plattform? Außerdem: Mit welchen zusätzlichen Funktionen versucht Nvidia sich von der Konkurrenz abzuheben?

Screenshot der Shield-Webseite (Bild: Nvidia)

Screenshot der Shield-Webseite (Bild: Nvidia)

 

Das Shield soll die Brücke zwischen Mobile Gaming und der Welt der Spielkonsolen schlagen. Somit empfiehlt es sich, das extra erhältliche Gamepad (Kostenpunkt: rund 60 Euro) zuzulegen. Das erinnert an den Xbox-Controller und liegt ähnlich gut in der Hand. Das Nvidia-Gamepad verfügt über die Standard-Buttons wie vier Shoulder-Buttons, zwei Analog-Sticks, ein digitales Steuerkreuz, vier Action-Buttons (A, B, X, Y) sowie drei für die Android-Bedienung.

Dazu gesellen sich noch ein Home-Button (um das Gamepad mit dem Tablet zu verbinden und die Hub-App zu starten) und ein dreieckiges Touchfeld. Letzteres fällt aber viel zu klein aus, so dass die Bedienung schwer fällt. In Games ist es fast nicht zu benutzen. Auch die zwei Buttons an der Unterkante, um die Lautstärke zu regeln, fallen nicht gerade positiv auf: Im Eifer des Spiel-Gefechtes kam ich mit meinen Fingern mehrmals aus Versehen dran, was das Ein- und Ausschalten des Tons zur Folge hatte.

Dafür bietet das Gamepad eine Möglichkeit, um ein Headset einzustecken und über das integrierte Mikrofon Sprachbefehle (zum Beispiel in der Google-App) einzugeben.

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Nvidia Shield:
Das Power-Tablet für Gamer im Test, Teil 1

Ordentlich Leistung und exklusive Features: Das Nvidia Shield adressiert will anspruchsvolle Gamer, die auf ihrem Tablet oder am Fernseher spielen wollen. Gelingt dieses Vorhaben? Unser Test zeigt, welche Licht- und Schattenseiten das rund 300 teuren Tablet hat.

Nvidia Shield (Bild: Nvidia)

Nvidia Shield (Bild: Nvidia)

 

Der Tablet-Markt ist heiß umkämpft. Wie kann man sich hier von der Konkurrenz abheben? Indem man beispielsweise eine Zielgruppe ganz deutlich anspricht. Im Fall von Nvidias Shield sind das die Gamer. Damit sind aber nicht die „Angry Birds“-, „Candy Crush“- und „Quizduell“-Spieler gemeint, sondern solche, die höhere Ansprüche an Leistung und Grafikdarstellung haben.

Ein hochgestecktes Ziel. Kann das Nvidia einlösen? Ich habe das Shield ein paar Tage lang auf seine Spieletauglichkeit getestet.

Nvidia Shield
Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)
Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia Shield (Bild: Nvidia)Nvidia ShiHalf Life 2 auf dem Nvidia Shield (Bild: Nvidia)eld (Bild: Nvidia)Strike Suit Zero auf dem Nvidia Shield (Bild: Nvidia)
Trine 2 auf dem Nvidia Shield (Bild: Nvidia)

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Blitab:
Das Tablet für Blinde und Sehbehinderte

Dieses Crowdfunding-Projekt will 285 Millionen Menschen ansprechen. So viele Sehbehinderte und Blinde gibt es weltweit. Doch die Umsetzung scheitert wohl an einem wichtigen Faktor: Geld.

Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)

Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)

Jeden Tag erscheinen gefühlt dutzende neue Smartphone- und Tablet-Modelle, um die immer noch wachsende Zielgruppe bedienen zu können. Doch eine Gruppe fällt dabei stets unter den Tisch: Sehbehinderte und Blinde. An diese will sich eine Innovation aus Wien richten: Blitab.

Blitab soll das erste Tablet für Blinde und Sehbehindert werden. Anstatt eines Displays gibt es hier eine Oberfläche, die dynamisch aus kleinen Bläschen Braille-Schrift auf die Oberfläche bringt. Auf dem handlichen Geräte sind so 30 Zeilen mit je 14 Zellen möglich.

Die Funktionsweise des Blitab erinnere laut den Erfindern an die eines eBooks – nur eben mit Blindenschrift-Darstellung. Das Gerät verarbeitet Texte aus verschiedenen Formaten: Von Word- über HTML- bis hin zu PDF-Dokumenten. Auch Musikdateien im MP3-Format oder Youtube-Clips können wiedergegeben werden.

Blitab
Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)
Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)
Blitab (Bild: Blitab Technology Ltd. / Indiegogo)

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Hewlett Packard Tablet-PC Slate 17:
Das Riesenbaby

Für alle, denen die Tablets bisher selbst mit 10 Zoll Diagonale zu klein sind, schließt Hewlett Packard jetzt mit dem Slate 17 die Lücke nach oben. Das Slate 17 ist – wie die Modellbezeichnung haarscharf schließen lässt – ein 17,3-Zoll großer Fingerputer, der auf Android 4.4 setzt – kein Windows 8 oder 8.1.

iPhone 6
Als Prozessor agiert unter der dicken Glasscheibe ein BayTrail M N2807 von Intel, doch auch die anderen Daten lassen keinen Zweifel, dass hier eher die Freunde des grünen Dosenroboters bedient werden als ernsthaft Platz für Programme und Daten vorhanden ist, mit denen man ernsthaft arbeiten kann: als Festplattenspeicher dient ein 32 GB-eMMC-Chip, und als Arbeitsspeicher stehen 2 GB zur Verfügung.

Hewlett Packard Slate 17 mit Android
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MultiDock:
Aufgeräumt und vollgeladen – Der Minischrank für Smartphones und Tablets

Ist das ein antikes Radio? Ein Lautsprecher im Retro-Design? Ein kompakter Heizstrahler? Oder eine Mikrowelle? Falsch. Was auf den ersten Blick wie eine Mischung aus Musik-Anlage und Haushaltsgerät aussieht, ist ein durchdachte Aufbewahrungsmöglichkeiten für unsere mobilen Devices. Aber die ist nicht gerade billig.

MultiDock (Bild: Griffin)

MultiDock (Bild: Griffin)

Der fast kubische MultiDock ist eine Art Schrank für Smartphones und Tablets. Was sich zuerst unnötig anhört, hat einen echten Sinn. Denn der moderne Mensch von heute besitzt in der Regel nicht nur ein Handy, sondern zusätzlich mindestens ein Tablet oder einen eBook-Reader. Und die anderen Familienmitglieder oder Freunde, die zu Besuch kommen, verfügen ebenso über iPhone, iPad & Co.

Da stellt sich schnell die Frage: Wohin mit den Geräten, damit man sie wiederfindet? Und wie kann man sie einfach alle gleichzeitig laden, ohne jede verfügbare Steckdose in der Wohnung zu belegen? Hier kommt der MultiDock ins Spiel.

Multidock
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MultiDock (Bild: Griffin)

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Qual der Wahl:
iPad mini oder iPhone 6 Plus?

Mit seinen neuen XL-iPhones schließt Apple zur Konkurrenz auf und sorgt zugleich für Entscheidungsprobleme ganz neuer Art: Sofern man sich das iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll anschafft, kann man sich doch dann das iPad mini mit 7,9 Zoll sparen – oder etwa nicht? Wir haben einmal das Für und Wider zusammengestellt.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Mit seinem 5,5-zölligen iPhone 6 Plus wagt sich Apple mittenrein in Phablet-Terrain. Die von manchen als „Frühstücksbrettchen“ belächelten Riesenphones sind von einer kuriosen Randerscheinung zur umkämpften Kategorie geworden. Das hat man auch in Cupertino gemerkt und ist in der Folge einmal beherzt mit einer imaginären Dampfwalze über das iPhone-Design gerollt. Fertig ist das iPhone 6 Plus. Applaus, Applaus.

So manch ein Apfel-Liebhaber fragt sich nun: Braucht es da noch Smartphone und Tablet als zwei getrennte Geräte oder kann man nicht bspw. aufs iPad mini verzichten und sich stattdessen das Plus-iPhone holen? Da mir diese Frage nun wiederholt gestellt wurde, fasse ich hier einmal die Überlegungen und Informationen dazu zusammen.

iPhone 6 Plus vs iPad mini
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Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-06Der Homescreen des iPhone 6 Plus beherrscht ebenso wie das iPad den Quermodus.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-08
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-09Apple betont unermüdlich, wie viele Apps speziell fürs iPad es gibt.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-11iphone-6-plus-vs-ipad-mini-12
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-13iphone-6-plus-vs-ipad-mini-14Der Abstand zwischen iPhone 6 Plus (blau) und iPad mini (grün) ist größer, als man denken könnte.Das iPhone 6 Plus ist länger als Samsungs Galaxy Note 3 und 4 – obwohl das Display eine 0,2 Zoll kürzere Diagonale hat.
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IFA 2014:
Sony Xperia Z3 Tablet Compact im Video

Wer sich für ein besonders leichtes und dünnes Tablet interessiert, sollte sich einmal das neue Sony Xperia Z3 Tablet Compact anschauen. Johannes hat das für euch auf der IFA 2014 in Berlin getan und ein Video mitgebracht.

Sony Xperia Z3 Tablet Compact

Sony Xperia Z3 Tablet Compact

Bei Tablets bin ich persönlich vom 8-Zoll-Format am meisten begeistert – die Geräte sind so handlich und leicht, dass es manchmal kaum zu fassen ist. Sie sind für mich das vielleicht eindeutigste Zeichen, dass wir alle in der Zukunft leben… Zugleich hat man erheblich mehr Freiraum auf dem Display als bei den Riesen-Smartphones à la Phablet. Wer in dieser Geräteklasse gerade etwas Neues sucht und außerdem auf Android steht, bekommt mit dem nagelneuen Sony Xperia Z3 Tablet Compact ein interessantes neues Modell zur Auswahl. Nach Sonys Worten ist es das leistungsstärkste und leichteste Tablet, das zugleich noch gegen Staub und Wasser geschützt ist (IP65 und IP68).

Johannes Knapp hat es für euch auf der IFA 2014 in Berlin in die Hand genommen:

Sony Xperia Z3 Tablet Compact
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Microsoft Surface Pro 3 im Test:
Auch im dritten Versuch kein Fleischfisch

Mit dem Surface Pro ist Microsoft ein starkes Stück Hardware gelungen. Einige Elemente der Benutzeroberfläche allerdings brachten uns im Test zur schieren Verzweiflung. Auch die dritte Version des eigenwilligen Ultrabook-Tablet-Hybriden schafft es im Praxistest nicht gänzlich zu überzeugen.

Schlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Schlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com

Einen Testbericht über ein Microsoft Surface kann man nur aus der Ich-Perspektive schreiben. Frühere Tests mit Surface-Modellen haben mir jeweils großen Ärger mit Windows-8-Freunden eingebracht. Wenn ich schrieb, dass die zweifelhafte Kombination zweier Welten auch auf einem Microsoft-eigenen Tablet nicht funktioniere, dann warf man mir vor, das System nicht verstanden zu haben. Das Konzept mit der Doppel-Oberfläche polarisiert, mich hat es auf die Seite der Gegner geschlagen.

Nun liegt mir bereits die dritte Generation des Surface Pro vor und die Kritiker behalten bis heute Recht: Ich kann mich damit immer noch nicht anfreunden. Das Surface Pro 3 ist in Bezug auf die Hardware wohl das best ausgestattete 12-Zoll-Tablet auf dem Markt: Intel Core i5, 4 GB RAM, 128 GB Flash-Speicher (auf Wunsch auch mehr), Full-HD-Display. Konkurrieren soll es aber nicht mit anderen Tablets, sondern laut einer aktuellen Microsoft-Werbung mit einem Ultrabook, genauer: dem MacBook Air. Eine Tastatur allerdings ist in dem 1.000 Euro teuren Surface Pro 3 nicht von Haus aus dabei. Das müsst ihr dazu bestellen. So viel zum Ultrabook.

Microsoft Surface Pro 3 im Test
Blauer Kasten verfolgt den Nutzer auf Schritt und Tritt.Blauer_Kasten2Deutliche Kratzer auf der matten Aluminium-Rückseite schon nach wenigen Tagen.SONY DSC
Display: Farbenfroh und - leider - spiegelnd.SONY DSCStylus, genau und praktisch. Ein Highlight.SONY DSC
SONY DSCSurface Pro 3 im TestSONY DSCSONY DSC
SONY DSCMicrosoft_SurfacePro3_vs_MBP KopieTrotz über 1.000 Euro nicht kostenlos vorinstalliert: OfficeKostenlose 10 Euro im Monat? Und wieder der alleinfassende blaue Rahmen.
Toller Stylus-Pen verbessert die Tablet-Experience.Surface_Pro3 KopieSchlank und angeblich eine Mischung aus Power-Ultrabook und Tablet. Microsofts Surface Pro 3. Bilder: Microsoft, neuerdings.com
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Modbook Pro X:
Dieses Über-iPad kann drei externe Displays antreiben

Ein 15,4-Zoll-Tablet, das mit OS X oder Windows läuft und dabei weit mehr Rechen- und Grafikpower hat als die meisten Laptops und Desktops? Ja, das könnt ihr haben. Wenn ihr denn wollt.

Kaum zu fassen, aber wahr: Kern dieses Setups ist das Tablet in der Mitte.

Kaum zu fassen, aber wahr: Kern dieses Setups ist das Tablet in der Mitte.

Feature-Fetischisten werden bei den Eckdaten des „Modbook Pro X“-Tablet ins Schwärmen geraten: 2,8 GHz Intel Core i7 Quad-Core-Prozessor, bis zu 32 GB RAM und 2 TB Speicherplatz, Intel Iris Pro integrierte Grafik plus Nvidia GeForce GT 750M Grafikkarte, drucksensitiver Stylus und ein 15,4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixeln. Dazu die Wahl zwischen OS X oder Windows oder beidem parallel. Das ist das iPad, das Apple nie bauen wird. Es ist ein Tablet, das zugleich spielend zum Ersatz für Laptop und sogar Desktop werden kann.

Nur mal ein Beispiel: Man kann an das Modbook Pro X bis zu drei externe Displays anschließen! Dabei hat es wenig überraschend keine Probleme mit einem 4K-Monitor. Laut diverser Benchmarks kann dieses Tablet dabei sogar Apples High-End-Desktop Mac Pro hier und da die Rücklichter zeigen.

Modbook Pro X und seine Vorläufer
Das erste Modbook.Das erste Modbook.Das Modbook Pro.Das Modbook Pro.
Das neue Modbook Pro X.Modbook Pro X inklusive Halterung mit Tastatur.Das neue Modbook Pro X.Das neue Modbook Pro X.
Das neue Modbook Pro X.Kaum zu fassen, aber wahr: Kern dieses Setups ist das Tablet in der Mitte.Das Modbook Pro X richtet sich klar an Profinutzer wie Grafiker.Das Modbook Pro X richtet sich klar an Profinutzer wie Grafiker.
Anschlüsse des Modbook Pro X.Einige Eckdaten des Modbook Pro X.Rückseite des Modbook Pro X mit programmierbaren Tasten.modbook-pro-x-16
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DotPen:
Feiner Stift für Tablets und Smartphones

Mit dem DotPen soll man besonders elegant Notizen, Skizzen und mehr auf seinem Smartphone oder Tablet anfertigen können. Auf Kickstarter suchen die Macher nach Unterstützern. Es gibt aber bereits mächtig Konkurrenz.

DotPen in Aktion

DotPen in Aktion

Auf meinem Nexus 4 oder meinem iPad mini vermisse ich normalerweise keinen Stift als Eingabegerät – die Geräte sind heutzutage für die Bedienung mit dem Finger optimiert, anders als die iPhone-Urväter vom Schlage des guten alten Windows Mobile beispielsweise. Aber das gilt nur, solange man keine handschriftlichen Notizen auf den Geräten machen möchte oder beispielsweise „mal eben schnell“ etwas skizzieren. So mancher zeichnet und malt gern und auch dafür eignen sich heutige Tablets gut – das gilt aber vor allem mit einem zusätzlichen Stift.

Die Macher des DotPen wollen nun nichts weniger als den „weltbesten aktiven Stylus“ in der Mache haben. Im folgenden Kickstarter-Video preisen sie ihr Projekt an, geizen allerdings mit konkreten Informationen zu Gerät, Firme oder auch sich selbst:

DotPen
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DotPen in Aktion
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