Thema: Tablet

 

Alle 262 Artikel zum Thema Tablet auf neuerdings:

Ekoore Python S3:
Tablet-Laptop-Hybrid mit drei Betriebssystemen

Ekoore liefert das Notebook Python S3 mit abnehmbarer Tastatur je nach Gusto mit Android, Windows 8 oder Ubuntu-Linux aus. Oder mit allen dreien auf einmal. Auch die Ausstattung macht keinen schlechten Eindruck. Schade, dass man es wohl nur in Italien wird kaufen können.

Ekoore Python S3: Tablet-Laptop-Hybrid mit vielen Features. Bilder: Ekoore

Ekoore Python S3: Tablet-Laptop-Hybrid mit vielen Features. Bilder: Ekoore

Ich beschwerte mich im vergangenen Herbst über Tablet-Laptop-Hybriden – zahlreiche Leser versuchten daraufhin, mich zur Räson zu bringen. Einigen können wir uns darauf, dass sie existieren, und in diesem Falle musste ich aus Anerkennung sogar eine Augenbraue hochziehen: das Ekoore Python S3 sieht interessant aus.

Nun, hübsch ist es nicht unbedingt, funktional dafür umso mehr. 11,6 Zoll misst der Touchscreen, der sich aus der Tastatur herauslösen lässt und dann als Tablet verwendet werden kann. Gleich zwei Akkus sind verbaut und auf Wunsch werden gleich drei Betriebssysteme vorinstalliert. Wünsche bleiben da eigentlich keine mehr offen.

Ekoore Python S3
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Ainol Novo 7 Crystal 2:
Android-Tablet mit 7 Zoll für unter 100 Euro

Wer auf der Suche nach einem neuen Tablet ist, möchte wahrscheinlich einen ordentlichen Prozessor, ein gutes Display und einen brauchbaren Akku am liebsten zu einem niedrigen Preis. Wer glaubt, dass so etwas unmöglich ist, wird durch das Ainol Novo 7 Crystal 2 eines Besseren belehrt. Das 7 Zoll große Tablet gibt technisch einen Menge her und wird für unter 100 Euro angeboten.

Ainols 7-Zöller hat für kleines Geld auf dem Papier viel zu bieten.

Ainols 7-Zöller hat für kleines Geld auf dem Papier viel zu bieten.

Google hat mit dem Nexus 7 letztes Jahr ein Tablet auf den Markt gebracht, das vom Preis-Leistungs-Verhältnis her seinesgleichen sucht. Während Europa in Sachen preiswerte Tablets noch ganz am Anfang steht, ist man in China schon ein ganzes Stück weiter. Das beweist unter anderem der Hersteller Ainol, dessen Tablets aufgrund der Mischung aus guten technischen Spezifikationen und einem günstigen Preis auch immer wieder hierzulande für Aufmerksamkeit sorgen.

Ainol Novo 7 Crystal 2
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ainol_novo_7_crystal_ii_7Ainols 7-Zöller hat für kleines Geld auf dem Papier viel zu bieten.
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Earl E-Ink Outdoor Tablet:
Das macht was mit

Für all die Abenteurer dort draußen will Earl das passende Tablet sein. Es kommt mit rauen Umgebungen zurecht, bei denen andere Tablets längst aus Protest den Dienst einstellen. Und es bietet diverse nützliche Features.

Earl ist ein Tablet mit Outdoor-Ambitionen.

Earl ist ein Tablet mit Outdoor-Ambitionen.

“Outdoor” – der Ruf der Wildnis. Menschen vereint mit der Natur, im Wettstreit mit den Elementen. Fernab von Luftverschmutzung und dem Lärm der Großstadt. Passt zu diesem Bild ein Tablet? Sicherlich kein iPad, aber vielleicht ja “Earl”. Denn Earl macht viel mit und es will vor allem hilfreich zur Seite stehen. Der Blick auf die reinen technischen Daten hilft da mal wieder nur wenig weiter. Es kommt mehr auf die Ideen im Detail und die Funktionen der Software an.

Earl E-Ink Outdoor Tablet
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Netatmo im Test:
Prima Klima zu Hause?

Die Netatmo Wetterstation ist ein Set aus Innen- und Außensensor plus kostenloser App. Die Sensoren zeigen nicht nur Temperatur und Luftfeuchtigkeit an, sondern messen auch andere Werte wie den CO2-Gehalt und die Lautstärke. Wir haben Netatmo ausprobiert.

Netatmo Wetterstation (Bilder: Frank Müller)

Netatmo Wetterstation (Bilder: Frank Müller)

Das Netatmo-Set besteht aus zwei schlichten Alu-Zylindern. Der kleinere wird mit den vier beiliegenden AAA-Batterien bestückt und kommt nach draußen auf den Balkon oder die Terrasse. Man sollte einen Platz finden, der vor direkter Sonne und Niederschlag geschützt ist, damit die Messungen nicht verfälscht werden.

Mit einer Schraube in der Wand oder dem mitgelieferten Klettband kann man ihn schnell und sicher befestigen, bei mir hängt der Sensor hinter einer an die Wand gestellten Biergarnitur als Wetterschutz.

Der größere Innensensor kann mit vier AA-Batterien ausgestattet oder in die Steckdose gesteckt werden. Ein USB-Netzadapter mit Kabel liegt bei. Auch hier sollte man darauf achten, dass der Sensor keiner direkten Sonne ausgesetzt ist. Sonst kommt es schon mal zu Höchstwerten wie 57 Grad Celsius, über die man dann in der Wochenzusammenfassung staunen kann.

Netatmo im Test
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Asus Transformer AiO:
Windows-8-PC und Android-Tablet in einem

Für Asus sind All-in-One-Computer ein bekanntes Terrain, doch der kürzlich vorgestellte Asus Transformer AiO verfolgt doch ein recht frisches Konzept. Ob die Mischung aus Android-Tablet und Windows-Desktop-Rechner funktioniert?

Tablet trifft auf Desktop-Rechner. (Foto: Asus)In erster Linie dürfte der Transformer AiO wohl ein regulärer Computer für den Schreibtisch sein. Denn mit einer Größe von 18,4 Zoll ist der Bildschirm nicht gerade handlich ausgefallen. Wer möchte, entfernt diesen von der Dockingsstation und nutzt ihn als reguläres Tablet – auf der Couch oder unterwegs. Mobil kommt automatisch Android 4.1 Jelly Bean zum Einsatz, angetrieben wird der Touchscreen-Rechner mit Nvidias Tegra-3-Chip. 2 GB RAM und 32 GB Flash-Speicher können verwendet werden, die Akkuleistung wird mit maximal vier Stunden angegeben. Ob man das 2,4 kg schwere Monster mit Bluetooth 3.0 EDR, WLAN (802.11.a/b/g/n) und SD-Kartenslot wirklich auf dem Schoß haben möchte? Vermutlich nicht immer. Aber: Es ist möglich!

Asus Transformer AiO
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Tablet trifft auf Desktop-Rechner. (Foto: ASUS)
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Ativ Tab gefloppt:
Samsung hat genug von Windows RT

Microsoft ist arg gebeutelt. Springen dem IT-Riesen nicht nur die Hersteller für Windows Phone einer nach dem anderen ab, hat man jetzt auch Probleme mit Windows RT und dem eigentlichen Zugpferd Samsung. Die Südkoreaner hatten im August auf der IFA 2012 mit großem Paukenschlag ihr Ativ-Tablet vorgestellt, auf dem Windows RT als Betriebssystem vorinstalliert war. Nun will Samsung es nicht weiter verkaufen.

Ab jetzt nur noch LagerverkäufeIn die USA hat es das Tablet erst gar nicht geschafft und die Anstecktastatur, die als Zubehör vorgesehen war, wurde bei uns nie in den Handel gebracht. Auf der CeBIT in Hannover bestätigte Samsung, dass das RT-Tablet nicht weiter ausgeliefert werde und Händler jetzt nur noch ihre Lagerware verkaufen. Wie das US-Techblog The Verge vermutet, liegt es daran dass die Nachfrage zu gering sei, dass sich der Verkauf lohne. Unwahrscheinlich ist das nicht, denn Samsung ist sogar mit den eigenen Android-Tablet-Verkäufen mehr als unzufrieden und hier ist definitiv ein größerer Markt vorhanden, als bei Windows RT.

Nachdem nun also LG und HTC Abstand zu den Systemen des Softwareriesens überlegen – wenn auch auf Smartphone-Ebene – verabschiedet sich Samsung bei den Tablets. Einige Hersteller, die Windows RT-Geräte anbieten, gibt es allerdings immer noch: Dell, Asus, Lenovo und auch Microsoft selbst bieten Geräte mit Windows RT an.

Samsung Ativ Tab mit Windows RT
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Microsoft Ativ Tab (1)
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Smartphone-Displays:
Das sinnlose Streben nach Größe

Auf dem Mobile World Congress hat der irre Wettkampf vorläufig seinen Höhepunkt gefunden. Mit Smartphones jenseits der 6 Zoll Größe bewegen wir uns mit großen Schritten auf Tablets zu. Die Hersteller scheinen dies als besonderen Fortschritt zu sehen, doch treffen sie damit den Kundengeschmack? Ich behaupte, die meisten Kunden wollen gar keine übergroßen Smartphones.

Das Fonepad am Ohr - gewöhnungsbedürftig

Das Fonepad am Ohr - gewöhnungsbedürftig

Als ich mein erstes Handy bekam, herrschte noch das allgemeine Verständnis, dass Handys dann besser wären, wenn sie klein sind. Kaum kam ein kleineres Modell auf den Markt, stürzten sich alle genau darauf. Mit den ersten Smartphones und der Bedienung über das Display, änderte sich diese Einstellung schnell und man lernte ein großes Display durchaus zu schätzen. Verständlicherweise mussten Touchscreen-Displays eine gewisse Mindestgröße haben, damit man auf ihnen vernünftig tippen konnte, und je nach Nutzer variierte diese Größe auch. Aber langsam bewegen wir uns auf etwas zu, das nicht im Sinne der Kunden ist – nicht im Sinne der Kunden sein kann.

Smartphones in Übergröße
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LGOptimusVuHuaweiAscendMate2GalaxyGrandfonepad spot

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Wikipad erneut angekündigt:
Günstiges Android-Gamingtablet, nächster Anlauf

Wikipad? Da war doch was? Richtig: Vor ziemlich genau einem Jahr stellte die Wikipad Inc. ein Android-basiertes Tablet für Spieler vor. Nach allerlei Konzeptänderungen steht nun fest: Da kommt noch was! Und zwar im Frühling 2013.

Das neue Wikipad erhielt auch ein frisches Design. (Foto: Wikipad)

Das neue Wikipad erhielt auch ein frisches Design. (Foto: Wikipad)

Wir erinnern uns: Im Januar 2012 präsentierte ein bis dato unbekanntes Unternehmen auf der CES das Wikipad. Es war von einem 8-Zoll-Tablet die Rede, das für etwa 200 US-Dollar erscheinen sollte – trotz Hightech. Beispielsweise wollte man einen Touchscreen mit Full HD-Auflösung und stereoskopischem 3D verbauen – ähnlich dem Nintendo 3DS. Zusätzlich war von einem Tegra-3-Prozessor, 8 GB Flash-Speicher und einem speziellen Marktplatz für 3D-Apps sowie Filmen die Rede.

Dann folgte eine lange Pause, um im September 2012 eine komplette Überarbeitung des Konzeptes zu servieren. Plötzlich war das Wikipad ein 10,1 Zoll großes Gamingtablet mit IPS-Display (1.280 x 800 Bildpunkte), 1 GB RAM, aufsteckbarem Game-Dock und mindestens 16 GB Flash-Speicher. 500 US-Dollar sollte der Spaß nun kosten, dafür aber zugleich das erste Gamingtablet mit PlayStation-Mobile-Zertifizierung sein und ab dem 31. Oktober 2012 exklusiv beim Händler Gamestop verkauft werden.

Auch das wollte nicht klappen.

Wikipad
So sah die erste Version des Wikipad aus - Anfang 2012. (Foto: Wikipad)wikipad_altwikipad-alt_neuwikipad_alt_neu_2
wikipad-3Das neue Wikipad erhielt auch ein frisches Design. (Foto: Wikipad)Wikipad-WP005-Press2-20130206Wikipad-WP005-Press1-20130206
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Flexibler Computer:
Pandora ist Laptop, Tablet und Widescreen in einem

Designer Jeabyun Yeon hat das Konzept für einen flexiblen Computer vorgestellt. Der Pandora ist wahlweise Laptop, Tablet oder Riesen-Bildschirm im 16:9-Format. Utopisch ist die Umsetzung nicht, die Achillesferse allerdings wäre der Akku.

Pandora als Tablet. Alle Bilder: Jeabyun Yeon

Pandora als Tablet. Alle Bilder: Jeabyun Yeon

Kaum jemand dürfte gerne täglich einen 22-Zoll-Bildschirm mit sich herumschleppen. Macht sich etwas sperrig in der Bahn, man will ja um den engen Raum nicht mit dem Zeitungsleser neben sich kämpfen. Wenn man den Bildschirm allerdings falten und zuklappen und dabei noch als Laptop oder Tablet benutzen könnte – dann würde die Sache schon wieder interessant. Jeabyun Yeon hat hier jetzt ein Designkonzept vorgestellt, das diese drei Dinge vereint: Der Pandora im Vollformat ist ein 21,6-Zoll-Bildschirm im Widescreen-Format (16:9). Eingeklappt lässt er sich entweder als Tablet oder als Laptop benutzen. Beides mit Windows 8 und natürlich einer virtuellen Tastatur, denn der Pandora bestünde nur aus einem großen, flexiblen Touchscreen.

Pandora, flexibles PC-Konzept
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Sony Xperia Tablet Z:
Dünnstes 10-Zoll-Tablet vorgestellt

Sony hat nun das Xperia Tablet Z offiziell vorgestellt. Mit gerade einmal 6,9 mm Tiefe ist es das dünnste Tablet in der 10-Zoll-Klasse und unterbietet damit die Konkurrenz von Apple und Google. Andere wichtige technische Daten sind allerdings noch nicht bekannt.

Sony Xperia Tablet Z Front (Bild: Sony)

Sony Xperia Tablet Z Front (Bild: Sony)

Mit der Präsentation des Xperia Tablet Z auf der japanischen Sony-Webseite hat das Unternehmen überrascht, denn diese Veröffentlichung war eher im Februar zum Mobile World Congress in Barcelona erwartet worden. Das neue Tablet steht nun dem Xperia Z Smartphone zur Seite, das Sony kürzlich zur Technikmesse CES in Las Vegas vorgestellt hatte. Das Xperia Tablet Z hat ein 10,1 Zoll großes Display und ist mit 495 Gramm Gewicht leicht und mit 6,9 mm Tiefe sehr flach. Das Nexus 10 von Google und Samsung bringt beispielsweise 603 Gramm auf die Waage bei einer Gerätetiefe von 8,9 mm. Apples iPad wiegt 652 Gramm (662 Gramm mit 3G) bei 9,4 mm Tiefe.

Sony Xperia Tablet Z
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Designstudie Nokia Lumia Pad:
So könnte das Windows-Tablet von Nokia aussehen

Der Designer Jupeng Zhai hat sich Gedanken gemacht, wie man die Formensprache der Lumia-Smartphones auf ein 10-Zoll-Tablet übertragen könnte. Bislang existiert ein solches Lumia-Tablet nur in der Gerüchteküche.

Designstudie Nokia Lumia Pad. Mehr als Gerüchte gibt es zu einem solchen Tablet bislang nicht.

Designstudie Nokia Lumia Pad. Mehr als Gerüchte gibt es zu einem solchen Tablet bislang nicht.

Für Nokia ist 2013 ein entscheidendes Jahr, denn der einstige Star der Handybranche hat derzeit große Mühe, seinen Fall aufzuhalten. Mit dem neuen Windows Phone 8 soll nun alles besser werden und die Gerüchteköche werden nicht müde, auch ein Nokia-Tablet mit Windows RT vorherzusehen. Eine Quelle dafür ist allerdings die notorisch unzuverlässige DigiTimes, die so ziemlich alles behauptet, was irgendwie interessant klingt. Der Wahrheitsgehalt bewegt sich aber meist im kaum noch messbaren Bereich…

Nokia Lumia Tablet
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Mobile Computer:
Finger weg von Tablet-Laptop-Hybriden

Vor allem mit dem Start von Windows 8 und Windows RT brachten die Hersteller gleich eine ganze Reihe von Hybriden auf den Markt. Laptops, die man durch einen kleinen Umbau zu einem Tablet umwandeln kann – und umgekehrt. Das ist in der Theorie vielleicht gut gemeint, in der Praxis aber immer mit einem Nachteil erkauft. Deshalb: Finger weg von Hybriden!

Dell XPS 12: Teuer für ein Ultrabook, zu dick für ein Tablet

Je mehr ich über Microsofts Surface Pro nachdenke, desto ratloser werde ich. Was ist dieses Gerät und für wen, um Himmels Willen, ist es gedacht? Für ein Ultrabook sind die andockbaren Tastaturen nicht stabil genug, der eingebaute Kickstand, der das Tablet nur in einem bestimmten Winkel stehen lässt, nimmt ihm als Notebook die nötige Flexibilität. Um ernsthaft damit zu arbeiten, ist der 10,6-Zoll-Bildschirm im Widescreenformat (16:9) schon wieder zu klein. Es nur als Tablet zu benutzen, würde eine derartige Rechenleistung – und die mindestens 900 Dollar Anschaffungskosten – nicht erfordern, zumal diese auf Kosten der Akkulaufzeit geht. Ein Lüfter, wie er im Surface Pro verbaut sein wird, ist in keinem Tablet sexy. Der kleine Bruder Surface RT ist ein ordentliches Tablet, solange man die andockbare Tastatur weglässt. Das Surface Pro hingegen ist weder Fisch noch Fleisch.

Tablet-Laptop-Hybriden
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Archos 101 XS:
10 Zoll Android-Tablet mit Tastatur im Test

Auf der IFA 2012 in Berlin konnte man das Archos 101 XS bereits bestaunen, jetzt haben wir es getestet. Es ist ein 10,1 Zoll großes Tablet mit einem im Lieferumfang erhältlichen Tastaturdock, das gleichzeitig als Displayschutz dient. Mit guter Verarbeitung, einer vollwertigen Tastatur und einen günstigen Preis will Archos Marktanteile bei Android-Tablets ergattern.

Archos 101 XS. (Bilder: Jens Lehmann)

Archos 101 XS. (Bilder: Jens Lehmann)

Archos war schon immer für günstige Geräte bekannt. Oftmals haperte es allerdings an der Qualität und der Verarbeitung. Mit dem 101 XS will man das anders machen. Und es scheint ihnen auch gelungen zu sein.

Der deutlichste Unterschied ist die Tastatur, die zum einen die Eingabe von längeren Texten erleichtert und zum anderen bei Nichtgebrauch auch als Displayschutz dienen soll. Anders als die Mitbewerber hat man sich bei Archos für viel Weiß mit etwas Grau entschieden. Das Tablet wirkt hochwertig und fasst sich gut an.

Archos 101 XS
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Winterfinger-Smartphone-Handschuhe im Test:
Das eiskalte Händchen

Moderne Smartphone-Displays kann man in der Regel nur mit nackten Fingern bedienen, was gerade im Winter unangenehm wird. Spezielle Handschuhe sollen dabei helfen. Aber wie gut funktionieren die wirklich?

"Winterfinger"-Handschuhe im Test

"Winterfinger"-Handschuhe im Test

Der Winter naht mit großen Schritten, die Tage werden kürzer und bisweilen weht schon mal ein eisiges Lüftchen. Damit sind viele von uns auch mit einem alljährlich wiederkehrenden Ärgernis konfrontiert, denn bei richtig frostigen Temperaturen kann man mit kalten Händen auf dem Smartphone-Touchscreen herumhacken, ohne dass etwas passiert.

Also heißt das, im Winter unterwegs grundsätzlich auf Twitter, Foursquare und Co. verzichten? Oder jedes Mal die Handschuhe an- und ausziehen? Die berühmte Mini-Salami in der Hosentasche mitführen, um damit den Touchscreen von Telefon oder Tablet zu bedienen? Naja.

Sicher ist es viel praktikabler, sich geeignete “Smartphone-taugliche” Handschuhe anzuschaffen. Es gibt verschiedene Anbieter von solchen wärmenden Winteraccessoires, mit denen man kapazitive Touchscreens angeblich bedienen kann. Ich hatte zwei Ausführungen von “Winterfinger”-Handschuhen im Test.

Winterfinger-Handschuhe
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5 Kindertablets auf einen Blick:
Schöne bunte Touchscreenwelt zu Weihnachten?

Weihnachten steht vor der Tür und die Kinder quengeln. Zu gerne hätten sie doch ein tolles, neues Spielgerät. So ein Tablet aus der Fernsehwerbung? Mit buntem Display und vielen lustigen Spielen. Wenn’s sein muss, auch zum Lernen. Dürfen sie haben, aber dann sollte der Touchscreencomputer im besten Fall für den Nachwuchs geeignet sein. Diverse Hersteller bieten entsprechende Modelle an. Ein Überblick.

Oregon Scientific Meep

Das vielseitige Meep. (Foto: Oregon Scientific)

Das vielseitige Meep. (Foto: Oregon Scientific)

“>Meep hatten wir bereits vor einigen Wochen vorgestellt. Mittlerweile gibt es das seit Monaten in den USA erhältlichen Kindertablet auch in hiesigen Gefilden. Das Gerät mit dem 1 GHz schnellen Cortex A8-Prozessor, 512MB RAM, 4 GB Flashspeicher, WLAN, 0,3 Megapixel Kamera, microSD-Kartenslot, HDMI-Ausgang und Mini-USB besitzt für Eltern praktische Elemente. Beispielsweise kann man über andere Tablets, Smartphones oder den heimischen Rechner Meep kontrollieren und so den Medienkonsum des Nachwuchses einschränken. Prima ebenfalls: Im integrierten AppStore findet man zahlreiche Apps, die gratis geladen werden dürfen. Kostenpflichtige Programme bezieht man dank einer Art Prepaid-Konto. Somit hat die Familie immer die volle Kontrolle über die anfallenden Kosten.

Kindertablets
meep_3meep_2Das vielseitige Meep. (Foto: Oregon Scientific)Das Juniortablet. (Foto: Lexibook)
leappad2_2In den USA erfolgreich. (Foto: LeapFrog)Facebook und Twitter für Kids? (Foto: EasyPix)easypad_junior_4
Preisgünstig und vielseitig. (Foto: Arnova)
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Marktüberblick:
Neue Windows-Tablets bekommt das Land

Im Zuge des neuen Windows 8 sowie dessen Ableger Windows RT drängen in den nächsten Wochen und Monaten zahlreiche Hersteller mit Tablets auf den Markt. Die Auswahl wird riesig. Zeit für uns, einige interessante Modelle herauszupicken und näher anzusehen.

Unter dem Namen Surface bringt Microsoft selbst zwei Windows-Tablets heraus.

Unter dem Namen Surface bringt Microsoft selbst zwei Windows-Tablets heraus.

In einem Dreiteiler hatte Kollege Thomas Jungbluth bereits einen Überblick zu Windows-8-Hardware allgemein gegeben. Diesmal soll es aber speziell um Tablets gehen. Immerhin sind Kachel-Oberfläche und Bedienkonzept von Windows 8 und Windows RT klar mit Touch-Bedienung im Hinterkopf entwickelt worden.

Es ist dabei wichtig, Windows 8 und Windows RT auseinanderzuhalten, auch wenn sie sich auf den ersten Blick so ähnlich sehen. Windows RT ist für ARM-Prozessoren entwickelt und benötigt eigene Software, die man im Windows Store auf dem Gerät kauft. Die Tablets mit Windows 8 hingegen haben darüber hinaus den althergebrachten Desktop und können auch bisherige Windows-Programme ausführen.

Das Angebot an Apps im Windows Store wächst dabei stetig und liegt bei derzeit über 120.000 Apps. Microsoft hat bereits vor 20 Monaten damit begonnen, Apps einzustellen und auch Entwickler mit ins Boot geholt. Zwar ist man damit noch weit entfernt von dem, was es bei Android (675.000) und Apple (700.000) an Apps gibt, aber die wichtigsten Anwendungen aus nahezu allen Bereichen sind bereits vorhanden.

Windows-Tablets
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Samsung ATIV Tab Product Image
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Nexus 10:
Googles Kampfansage ans iPad enthüllt

Lange geisterte ein Nexus-Tablet mit 10-Zoll-Display durch die Gerüchteküche, jetzt wurde das Nexus 10 tatsächlich enthüllt. Wir zeichnen den Weg der Gerüchte nach und zeigen euch, was der iPad-Konkurrent mitbringt. Offen war dabei vor allem die Frage nach dem Preis.

Bereits auf der ersten Keynote zur Google I/O im Juni wurden im Vorfeld ein paar Gerüchte laut, dass Google neben dem Nexus 7 auch eine 10-Zoll-Variante vorstellen könnte. Wie bekannt, wurde das Nexus 7 als einziges Tablet vorgestellt. Auch kurz nach der I/O brodelten die Gerüchte um ein 10 Zoll Nexus Tablet weiter.

Anfang des Monats meldete sich der Analyst Richard Shim zu Wort. Er sagte, dass das Tablet Nexus 10 heißen und von Samsung produziert werden wird. Weiter gab er Auskunft über das Display. 10,1 Zoll wird es groß werden und das Retina Display von Apples iPad in den Schatten stellen. Angegeben hat Shim eine Größe von 2.560 x 1.600 Pixeln und einen ppi-Wert (Pixel per Inch) von 300. Apple hat eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel und 264 ppi. Ob ein Unterschied zwischen beiden Werten mit bloßem Auge erkennbar ist, kann bezweifelt werden.

Google Nexus 10 von Gerücht bis Wirklichkeit
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Duell der kleinen Tablets:
iPad mini, Kindle Fire HD und Nexus 7 im Vergleich

Apple hat beim heutigen Event erwartungsgemäß die kleinere Ausgabe des Bestsellers iPad vorgestellt: das iPad mini. Noch konnten wir es nicht testen, aber wir vergleichen einmal für euch, wo die Unterschiede zwischen dem iPad mini und den Konkurrenten Amazon Kindle Fire HD und Asus Nexus 7 liegen. Und die sind größer, als man auf den ersten Blick denken könnte.

iPad mini im Größenvergleich

iPad mini im Größenvergleich

Das iPad ist für Apple ein enormer Erfolg, woran die immer zahlreicher und immer besser werdende Konkurrenz bislang nichts ändern konnte. Das Bild droht sich aber zu wandeln, seitdem Amazon mit dem Kindle Fire HD (Affiliate-Link) einen geradezu mörderischen Preiskampf entfacht hat. Den kann nur mithalten, wer genug Geld an anderer Stelle verdient. Google zog mit und warf gemeinsam mit Asus das Nexus 7 als Konkurrenten für den Kindle Fire HD auf den Markt. Beide sind ab 200 Euro zu haben.

Wie die Seite Macstories gerade kürzlich aufzeigte, ist aber weder Amazon noch Google führend, wenn es um die weltweite Verbreitung des eigenen Ökosystems angeht. Apple hat hier dank des iTunes Stores einen mehrjährigen Vorsprung und bei Musik, Filmen und TV-Inhalten die Nase vorn. Apple könnte es sich also leisten, das iPad mini ebenfalls zum Kampfpreis anzubieten. Wie wir seit heute wissen, ist das wenig überraschend nicht der Fall: 329 Euro kostet das kleinste Modell des kleinen iPads.

iPad mini, Kindle Fire HD, Nexus 7 im Bild
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Asus Padfone 2:
Smartphone-Tablet-Zwitter jetzt eleganter, leichter und schneller

Asus hat die neue Generation seines Smartphone-Tablet-Zwitters Padfone vorgestellt und die Gerätekombination wurde an vielen Stellen teils deutlich verbessert. Dabei könnte der Smartphone-Part auch ohne die Tablet-Dockingstation für so manchen Interessenten in Frage kommen.

Asus Padfone 2

Asus Padfone 2

Die Idee hinter dem Asus Padfone ist bestens nachvollziehbar: Tablets sind rein technisch gesehen kaum etwas anderes als Smartphones mit einem größeren Display. Warum nicht gleich beides kombinieren, anstatt zwei Geräte daraus zu machen? Das hat schließlich den Vorteil, dass man alle Dateien und Einstellungen sowie seinen Mobilfunkvertrag nahtlos auf beiden Geräten nutzen kann. Mit dem Padfone 2 sieht diese Idee nun auch noch ein ganzes Stück eleganter aus als zuvor.

Asus Padfone 2
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Tabeca Belt:
Immer ‘ne Handbreit Gürtel unterm Tablet

Der Name Tabeca setzt sich zusammen aus TAblet BElt CAse (also etwa Tablet Gürtel-Schutzhülle). Und das Originalprodukt Tabeca Belt ist genau das: eine iPad-Aufbewahrung für den Gürtel. Weitere Tablets sollen Anfang 2013 folgen. Wer das braucht? Laut Tabeca die unterschiedlichsten Zielgruppen.

Tabeca iPad-Halter {pd Tabeca;http://tabeca.com}

Tabeca iPad-Halter (Quelle: pd Tabeca)

Die Idee zu Tabeca Belt kam Mirko Stange, einem der beiden Unternehmensgründer, während einer Messe in Chicago. Das iPad war immer dabei, aber in der Hektik des Tages blieb es bei verschiedenen Gelegenheiten liegen und wurde für den Moment vergessen.

Mirko Stange musste drei Probleme auf einmal lösen: Er wollte das iPad mit sich führen, ohne es vergessen zu können, die Hände sollten frei bleiben, und er wollte auf keinen Fall eine Umhängetasche nur für das iPad mitschleppen. Seine Lösung nennt sich nun Tabeca.

Diese Halterung für den Gürtel nimmt das iPad mit einem Klickgeräusch auf und soll unter einem Jackett so gut wie unsichtbar sein. Im Fall der Fälle reicht ein Griff nach hinten, und das iPad liegt wieder in der Hand.

Der folgende Clip stellt Tabeca Belt vor.

Tabeca Belt
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