Alle 225 Artikel zum Thema Tablet auf neuerdings.com:
Auf der Computermesse Computex in Taiwan will ViewSonic ein neues Tablet vorstellen, das die Konkurrenz in den Schatten stellt. In diesem Fall ist das durchaus wörtlich zu nehmen, denn hinter dem 22-Zoll-Giganten können sich alle Wettbewerber problemlos verstecken.
Alles, was es noch nicht gibt, ist bekanntlich eine Marktlücke. Ob in dieser Lücke auch Kunden warten, ist eine andere Frage. Und so experimentieren Hersteller beispielsweise im boomenden Markt der Tablets und Smartphones mit den seltsamsten Ideen herum. Ein bislang mäßig erfolgreicher Trend hört auf den unschönen Kosenamen “Phablets” – ein Mittelding zwischen Phone und Tablet. Hersteller ViewSonic vermutet derweil eine lukrative Marktlücke an ganz anderer Stelle: Zwitter aus Tablet und Monitor.
ViewSonic hat auch schon einen Namen gefunden, der ähnlich sperrig ist wie das kommende Gerät: “Smart Business Tablet Monitor”. Der Bestandteil “Business” verrät dabei bereits, dass ViewSonic die Kundschaft eher im Büro als auf der Couch vermutet. » weiterlesen
Adonit Jot Pro ist ein Stift für kapazititve Touchscreens, der mit seiner einzigartigen Spitze endlich präzises Zeichnen auf iPad und anderen Tablets ermöglichen soll.
Adonit Jot Pro Eingabestift (Quelle:
Adonit)
Alle Stifte für iPad und Co. habe eines gemeinsam: die dicke Gummi”spitze”, die einen menschlichen Finger nachahmt und darum den Namen Spitze eigentlich gar nicht verdient. Adonit Jot Pro soll dagegen endlich für Präzision beim Zeichnen und bei anderen Aktionen auf dem Touchscreen sorgen.
Das Problem war bisher, dass man nur ungefähr ahnen konnte, wo die Spitze des Stiftes aufsetzt. Mit dem Wacom Bamboo Stylus oder dem Alu Pen von Justmobile geht das zwar schon deutlich besser als mit dem Finger. Doch Adonit Jot Pro soll das Zeichnen auf dem Touchscreen noch einmal deutlich präzisieren. Das Besondere am Adonit Jot Pro ist seine Spitze, die sich radikal von den üblichen Gummispitzen unterscheidet.
Adonit Jot Pro: Spitzen-Stift für iPad und Co.
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Wenn ein jetzt aufgetauchter Screenshot aus einer internen Präsentation echt ist, könnte HP mit seinem Tablet namens HP Slate 8 einen heißen iPad-Konkurrenten in der Mache haben. Allerdings bleibt eine entscheidende Frage zu dem Windows-8-Tablet darin unbeantwortet.
Mit Tablets auf Basis von Windows 8 will Microsoft den Markt noch 2012 aufmischen und 2013 vor allem den Marktführer iPad angreifen. Was uns da erwarten könnte, illustriert ein Screenshot,
der der Seite Neowin zugespielt wurde und aus einer “vertrauenswürdigen Quelle” stammen soll. Darauf ist das HP Slate 8 zu sehen und es werden auch einige wesentliche Eckdaten des Tablets verraten. Mit 8 bis 10 Stunden Akkulaufzeit, 680 g Gewicht und nur 9,2 mm Dicke spielt es klar in einer Liga mit Apples iPad. Das Display ist mit 10,1 Zoll sogar noch ein gutes Stück größer.
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Google dürfte nicht gefallen, was die Marktforscher von comScore jetzt veröffentlicht haben: Das Amazon Kindle Fire dominiert mit 54,4 Prozent den Markt der Android-Tablets in den USA. Hintergrund: Das Kindle Fire zwar basiert auf Android, von Google ist darauf aber weit und breit keine Spur.
Amazons Kindle Fire ist erst seit November 2011 auf dem Markt, konnte sich aber schon aus dem Stand an die Spitze der Android-Tablets in den USA setzen. Und der Siegeszug des preisgünstigen 7-Zöllers setzt sich unvermindert fort. Nach
Zahlen des Marktforschungsunternehmens comScore hatte das Kindle Fire im Dezember 29,4 Prozent des Android-Marktes für sich. Im Januar waren es 41,8 Prozent. Und nach den neuesten Zahlen ist es nun übermächtig: 54,4 Prozent entfallen auf Amazons neuesten Streich. Mit großem Abstand folgt auf Platz 2 die “Galaxy Tab”-Produktfamilie von Samsung mit 15,4 Prozent.
Die These vom “iPad-Killer” Amazon Kindle Fire ist dabei derzeit unbestätigt: Im Weihnachtsquartal 2011 konnte Apple die Zahl verkaufter iPads gegenüber dem Vorjahr verdoppeln. Für das erste Quartal 2012 steigerte sich der Absatz sogar noch mehr: von rund 4,7 Millionen Geräte auf 11,8 Millionen Geräte. Aber wie comScores Zahlen nahelegen, rollt Amazon den Markt der Android-Tablets auf und lässt dabei vor allem ein Unternehmen dumm aus der Wäsche gucken: Google.
Amazon Kindle Fire
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Das Easypad Junior 4.0 von Easypix ist ein 7-Zoll-Tablet mit geringem Preis und der Zielgruppe Kinder.
“Generation Internet” nennt man sie und meint die “Digital Natives”. Wer bei diesem ersten Satz schon aussteigt, hat den Einstieg verpasst. Damit den Kindern das nicht passiert, will Easypix mit dem EasyPad Junior 4.0 Kindern den Zugang zum Internet und zur digitalen Technik ermöglichen.
Das Android-Tablet überrascht: Während viele etablierte Smartphone-Hersteller noch immer bei Android 2.3.5 verharren und den Umstieg nur schwerlich meistern, schießt Easypix mit Ice Cream Sandwich (Android 4.0) davon. Allerdings passiert das in einem eher gemächlichen Tempo, denn der Rockchip 2918 mit 1.2 GHz ist eher ein Außenseiter. Mit 1 GB RAM und 4 GB Speicherplatz will das Easypad Junior 4.0 eine flüssig laufende Betriebsumgebung schaffen.
Easypix Easypad Junior 4.0
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Das neue iPad präsentiert sich als leistungsfähiges und ausgereiftes Gerät, das sogar vergleichsweise günstig ist. Doch was leistet Apples neuestes Tablet wirklich? Wir benutzen ein iPad 3 über einen längeren Zeitraum und berichten dann regelmäßig davon – hier meine ersten Eindrücke.
Die Fanfaren sind verklungen, die Fakten liegen auf dem Tisch – jetzt muss das iPad 3 beweisen, “wo der Frosch die Locken hat”. Wir haben ein Gerät im Test und benutzen es bei Arbeit, Sport und Spiel. Dabei interessiert uns: Reicht ein besseres Display als Argument für das iPad aus? Welche offensichtlichen und versteckten Eigenschaften bietet das iPad 3, die eine Empfehlung rechtfertigen? Und wo muss man sagen: lieber noch warten?
Stichwort Grafik: Eine fast 3 Megapixel hohe Display-Auflösung ist für einen Einstiegspreis von unter 500 Euro verlockend. So verbreitet das Gerät einen echten Augenschmaus, denn bei knapp 10 Zoll Bildschirm-Diagonale sind ohne optische Hilfsmittel natürlich keine Treppen sichtbar. Diese Eigenschaft des neuen iPad wird von anderen vergleichbaren Geräten nicht erreicht, nicht einmal von Desktop- oder Notebook-PCs.
Apple iPad (3. Generation)
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Medion stellt ab 29. März 2012 erneut ein Tablet mit Android-Oberfläche und umfangreicher Ausstattung in die Aldi-Läden. Hier die wichtigsten Daten auf einen Blick.
Mit seinen Eckdaten ist das Medion Lifetab ein interessantes Angebot, denn die meisten anderen Tablets sind entweder deutlich teurer oder bieten nur unbefriedigende Leistungen. Gegenüber dem bereits Ende letzten Jahres offerierten Lifetab P9514 hat das P9516 einen größeren Akku und natürlich die Option, bei nächster Gelegenheit auf Android 4.0 (“Ice Cream Sandwich”) aktualisiert zu werden. Es wird für 399 Euro zu haben sein.
Basis ist ein 1 GHz flotter Nvidia Tegra-Prozessor mit Dual Core, die Auflösung des Multitouch-Displays beträgt 1.280 x 800 Bildpunkte – genug für HD-Content also. Als Funkschnittstellen gibt es neben schnellem WLAN (n-Standard, 300 MBit/s) auch schnelles UMTS. Wie bei Aldi schon immer üblich, gibt es zu dem Computer eine Reihe von Dreingaben, die man sonst (wenn auch nur für einige Euro) selbst dazu kaufen müsste.
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Fans des iPad mit schwachem Magen sollten auf gar keinen Fall die folgenden Bilder anschauen: Die Kollegen von ifixit haben sich das brandneue Apple-Tablet gegriffen und es komplett zerlegt. Dabei gab es einige interessante Erkenntnisse.
Zu jedem neuen Apple-Produkte gehören im Vorfeld die Gerüchte, dann die eigentliche Präsentation, gefolgt von den Warteschlangen vor den Apple Stores am Erscheinungstag und natürlich: das komplette Auseinandernehmen des neuen Gadgets bei ifixit. Das ist natürlich vor allem bei jenen iDevices spannend, die man als Normalsterblicher nicht mal so eben öffnen kann wie beispielsweise die MacBook Pros.
Für das neue iPad ist der ifixit-Gründer gar nach Australien geflogen, um so früh wie möglich das brandneue Apfel-Tablet in die Finger zu bekommen. Hier findet sich das Ergebnis seiner Arbeit mit vielen Bildern und Anmerkungen. Dabei zeigt sich wenig überraschend, dass das iPad wie auch seine Vorgänger nicht für Bastler konstruiert wurde. Selbst die Demontier-Experten von ifixit müssen sich einiges einfallen lassen, um an die Innereien zu kommen.
Das neue iPad – komplett zerlegt
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Die «Freeway AX»-Tablets von Modecom definieren sich über den Preis und eine Ausrichtung auf Navigationsaufgaben. Ich stelle sie euch hier kurz vor.
Mit zwei Android-Tablets versucht die polnische Firma Modecom in Europa Fuss zu fassen: Dem Modecom Freeway AX 5 und dem Freeway AX 7.
Leider differenziert man sich nur über den Preis, denn die Hardware stammt aus irgendeiner OEM-Firma in China und findet sich in jedem fernöstlichen Tablet wieder. Bei der CPU handelt es sich einen ARM 11 infotmic mit 1 GHz Taktung, dem 256 MB RAM zur Seite stehen, für eine neuere Android-Version ist das zu wenig. Das vorinstallierte Android 2.2 gibt sich genügsamer und wird auf einem 800 x 480 px Display dargestellt. Der 7 Zoll grosse Bruder unterscheidet sich übrigens nur nicht nur durch die Displayabmessungen – (Update: Modecom hat mich darauf hingewiesen, dass ich am CeBIT-Stand die falschen Infos aufgeschnappt habe. Das 7 Zoll-Tablet wird deshalb in einem gesonderten Artikel beschrieben werden.). Auch er Das 5 Zoll-Tablet muss sich mit 4 GB internem Speicher herumschlagen und kann nur mit maximal 8 GB grossen microSD-Karten aufgerüstet werden.
Modecom Freeway AX 7
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Als 1983 Computer noch per Befehlszeile bedient wurden, träumte man bei Apple bereits von Tablets und liess einen Prototypen entwerfen. Dieser Urahn des Apple iPad wirkt modern und altertümlich zugleich.
Als Anfang der 80er Jahre die Computerindustrie noch jung und wild war, schien alles möglich. Wie man der Steve-Jobs-Biographie von Walter Isaacson entnehmen kann, hoffte Apple-Mitgründer Steve Jobs schon damals, sehr bald kleine, leichte Computer herstellen zu können, die man überall mitnehmen konnte. Da wundert es nicht, dass er von Apples damaligen Haus- und Hofdesigner «frog design» auch mehrere Geräte entwerfen liess – aus heutiger Sicht «Ur-iPads». Das schlichte Design des Studios unter der Leitung des Deutschen Hartmut Esslinger wirkt durchaus heute noch modern. Aber allein mit der Dicke der entworfenen Geräte könnte man sich in heutigen Zeiten natürlich nicht mehr sehen lassen…
Die Eingabe sollte per physischer Tastatur und Stift erfolgen. Ein Entwurf sieht zudem ein Telefon vor. Auch ein Floppy-Drive war logischerweise eingeplant – wir reden hier schliesslich noch immer über 1983. Alles sollte man zusammenstecken und dann mit sich herumtragen können. Der Codename «Bashful» des Prototypen geht auf den scheuen Zwerg aus »Schneewittchen» zurück.
Apple «Bashful», das Ur-iPad
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