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“Fuse” soll einen Einblick in künftige Handy-Bedienkonzepte geben: Statt virtuelle Knöpfe auf dem Bildschrim drückt oder quetscht der Benutzer das ganze Handy. Beeindruckend sieht das jedenfalls aus im Video.
Fuse - Knopfdruck von hinten
Noch gilt Multitouch als der jüngste Schrei. Aber deutlich weiterführende – wenn auch nicht unbedingt “natürlichere” – Bedienkonzepte für Mobiltelefone und andere Geräte liegen gleich um die Ecke.
“Fuse” etwa, das Handy-Modell, das nicht nur auf Gesten auf dem Bildschirm, sondern dank zahlreicher Sensoren im ganzen Gehäuse auf auf Quetsch- und Druckgesten des Benutzers reagiert. Wie das funktionieren soll, ist etwas schwierig zu beschreiben – aber im Video wird es teilweise deutlich:
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Synaptics hat nun die Schallmauer durchbrochen und unterstützt Multi-Touch mit bis zu 10 Fingern, gleichzeitig.
Tom Cruise in Minority Report während er ein Bild zoomt (Bild: Twentieth Century-Fox Film Corporation)
Kaum ein SciFi-Film der ohne virtuelle Bildschirme auskommt, wo Menschen in der Luft herumfuchteln oder auf Glasflächen ziehen und schieben was das Zeug hält. Letzteres könnte nun sogar überboten werden: ClearPad 3000 machts möglich. Multi-Touch ist nur mit kapazitiven Displays möglich. Doch bisher war es eher als “Duotouch” zu verstehen, denn mehr als zwei Finger konnten die Geräte nicht erkennen. Auf manchen MacBooks ließen sich sogar vier Finger gleichzeitig platzieren, das war dann das Höchste der Gefühle. Primäres Einsatzgebiet war das Zoomen von Objekten oder das Scrollen an einer beliebigen Stelle des Pads, statt die schmale Leiste seitlich zu suchen.
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