Alle 12 Artikel zum Thema Star Trek auf neuerdings.com:
Auf der Website “Build The Enterprise” finden sich detaillierte Pläne für eine Idee, die auf den ersten Blick nach totalem Nonsense klingt: Das Raumschiff “Enterprise” aus Star Trek in einer funktionierenden Form nachbauen. Zeithorizont: 20 Jahre. Auf dem zweiten Blick ergibt die Idee sogar Sinn.
Auf dem Höhepunkt des Weltraum-Wettlaufs zwischen den USA und der UdSSR schien alles möglich. Innerhalb kürzester Zeit war nicht nur der erste Satellit im Erdorbit, sondern auch der erste Mensch im Weltraum und schließlich der erste Mensch auf dem Mond. Wäre das Rennen in dieser Geschwindigkeit fortgesetzt worden, hätten wir heute mindestens feste Stationen auf Mond und Mars.
Stattdessen aber ist das Space Shuttle in Rente geschickt. Ein bemannter Flug zum Mars ist in weite Ferne gerückt. Die einst antreibende Nation USA gibt das Geld inzwischen anderweitig aus – allein der Verteidigungsetat hat sich nach den Anschlägen vom 11. September 2001 von rund 370 Milliarden US-Dollar auf derzeit knapp 700 Milliarden US-Dollar erhöht.
Und nun kommt jemand daher, der sich selbst “BTE Dan” nennt, und schlägt vor, das Raumschiff “Enterprise” aus Star Trek zu bauen. Auf seiner Website “Build The Enterprise” zeigt er im Detail auf, die wie das Gefährt in 20 Jahren startklar sein könnte. Dabei dient die bekannte Form aber eher dazu, Aufmerksamkeit zu erregen. Denn im Innern ist das Schiff komplett anders aufgebaut.
Build The Enterprise
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Der Film “Nerd Alarm!” (Originaltitel: “Geek Planete”) von Jean-Baptiste Péretié ist unser TV-Tipp zum Feiertag. Die Produktion des TV-Senders Arte kann man sich kostenlos online ansehen.
“Das Jahr 2042 – die Welt hat sich verändert: Alle bekannten Bauwerke sind Opfer einer merkwürdigen Verwandlung geworden! Diese Verwandlung wurde vollzogen, als die
Geeks, ein einst unbedeutender und wehrloser Volksstamm, die Weltherrschaft übernahmen…”
In den USA war es einfacher: Dort gab es immer schon mehr “merkwürdige” Menschen, da fielen Computerfreaks und andere Geeks nicht so unangenehm auf, solange sie sich nicht gerade selbst filmten und auch Alternative und Geeks kamen gut miteinander aus, bevor der Una-Bomber der Wissenschaft und den Techies den Krieg erklärte.
In Deutschland waren die introvertierten, technikinteressierten Typen dagegen immer die Streber, Brillenschlangen, Weicheier, Außenseiter und was es noch alles für schöne Schimpfwörter gibt.
Heute dagegen zeigen Geeks und Nerds Selbstbewußtsein und stellen sich freiwilig mit Kassengestell auf die Bühne.
Bilder aus dem Film 'Nerd-Alarm'/'Geek Planete' (Bilder: Arte France)
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Stell dir vor, du kannst dich ab sofort in 26 Sprachen dieser Welt unterhalten – ohne dafür etwas zu lernen. Eine Software übernimmt die Hauptarbeit für dich. Klingt nach Star Treks «Universal Translator»? Microsoft will ihn uns bringen – ein bisschen.
Spracheingabe, -ausgabe und Übersetzungen sind in den letzten Jahren spürbar besser geworden. Was aber passiert, wenn man das alles miteinander kombiniert? Und wie wäre es erst, wenn die akustische Wiedergabe der fremden Sprache dann auch noch mit der eigenen Stimme erfolgen würde?
Genau das ist es, woran Frank Soong von Microsoft Research forscht. In seinen Universal Translator spricht man hinein, er übersetzt und gibt mit der eigenen Stimme das Gesprochene in der gewählten Zielsprache wieder.
Das alles erinnert ein wenig an Star Trek, wo bekanntlich alle Aliens perfektes Englisch sprechen – dank des Computers. Der übersetzt laufend alles, was gesprochen wird. So jedenfalls die «offizielle» Erklärung für den meist problemlosen interstellaren Plausch. Der funktioniert sogar lippensynchron, wofür es keine weitere Erklärung gibt…
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Wer sich und sein Heim immer schon mit einem Original-Star-Trek-Teil schmücken wollte, hat jetzt die Gelegenheit: Am 12. Juni versteigern Liveauctioneers einen großen Teil von in der Produktion verwendeten Utensilien.
Gleich ob Geordi La Forges Visor (TNG), das Wandpanel der Enterprise-E (Bild) oder das taktische Display aus Odos Büro (DS9) – alle möglichen Original verwendeten Teile können
ersteigert werden.
Die Admiral-Kirk-Uniform aus Star Trek – The Motion Picture soll mindestens 4000 US-Dollar bringen, während das Holzmodell des Shuttles aus dem gleichen Film schon für ein Zehntel zu haben ist. Die Memorabilia stammen aus allen Jahren und allen Filmen – vom Draft der ersten Folgen (je nach Umfang zwischen 200 und 1200 USD) für die Originalserie bis zu Zachary Quintos Spock-Ohr (ca. 600-800 USD) ist alles zu haben. Darunter auch Perlen wie ein Satz Tribbles (TOS/DS9), das Modell eines Borgwürfels (TNG/VOY), der Beagle von Captain Archer (ENT) und jede Menge Tricorder und Waffen aus allen Serien, sogar von den Vintage-Holodeck-Folgen der Voyager.
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AmeralisGrafx bietet jetzt verschiedene Tricorder-Nachbauten (Oder Vorbilder? Schließlich werden die erst im 24. Jahrhundert eingeführt…), mit denen man auch Musik hören und Videos anschauen kann.
Eines von verschiedenen Tricorder Modellen, die Ameralis anbietet (Bild: AmeralisGrafx)
Star Trek-Nachbauten der Utensilien, mit denen Kirk, Troi & Co. in den Serien und Filmen hantieren, haben einen Nachteil: man kann mit ihnen nur auf Conventions etwas anfangen – zu hause sind sie nur (nutzloses) Spielzeug (für Sammler stellt sich die Frage nach dem Nutzen sowieso nicht). Anders die Tricorder, die AmeralisGrafx jetzt im Angebot hat: Sie fungieren zugleich als Mediaplayer für Dateien aller Art. Dabei spielen Sie sowohl WAV und MP3 ab als auch MP4, JPG und BMP. Der 2,8-Zoll-Monitor bietet eine nicht näher spezifizierte Auflösung (“high-res” – dürfte mindestens QVGA sein). Der integrierte Akku hält 12 Stunden Musik durch oder vier Stunden Video-Wiedergabe – ausreichend für zwei Startrek-Filme oder fünf Folgen am Stück. Aber eine Besonderheit ist etwas anderes…
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Der Star Trek Tricorder ist ein exakter Nachbau des Tricorders der alten “Enterprise” Serie.
Als Kind habe ich die alten “Enterprise” Folgen im ZDF gesehen und natürlich wollte ich auch so ein Ding haben, mit dem man irgendwelche Sachen analysieren kann. Am besten auch dieses blinkende Gerät, mit dem “Pille” seine Patienten untersucht. Wie gut, dass ich damals nicht wusste, dass die Serien-Macher dafür einfach einen alten Salzstreuer verwendet hatten. Jetzt gibt es beides zu kaufen, den Tricorder und
den Salzstreuer das Untersuchungsdings:
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Passend zum neuen “Star Trek” Film gibt es den alten Star Trek Communicator jetzt auch als Telefon.
An dieser Stelle erst einmal einen Glückwunsch an die Produktionsfirma des neuen “Star Trek” Film. Eine derartige Präsenz der Marke in Fernsehen, Zeitungen, Kino, auf Plakaten und im Netz habe ich selten erlebt. Respekt. Und wie bestellt taucht dann auch noch dieser Klassiker auf aus der alten “Star Trek” Serie auf. Der Communicator von Kirk & Co ist jetzt nicht mehr nur ein Spielzeug, er funktioniert tatsächlich:
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Wer schon Uniform, Phaser und Communicator besitzt, der wird sich freuen, dass es jetzt das ultimative Teil gibt, mit dem man sich als “Member of Starfleet” ausweisen kann: den Spork.
Dabei handelt es sich um ein Besteck, das neben Uniform,
Phaser und Communicator nachweislich jeder ausgehändigt bekommt, der auf einem Schiff der Sternenflotte anheuert. Die original Replika des Spork (aus “spoon” und “fork” – englisch für Löffel und Gabel) gibt es nur 1701 mal und laut Angabe von ThinkGeek auch nur bei ihnen, zum Preis von 22,99 US-Dollar (umgerechnet ca. 18 Euro). Der Spork ist voll einsatzbereit und funktioniert (im Gegensatz zu den Phasern und Communicatoren) auch in unserem Zeitfenster des Universums.
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Dieses Keyboard ist wirklich etwas sehr besonderes, denn die Buchstaben sind klingonisch.
Ich erwähnte ja hier und da mal, dass ich mal eine Phase in meinem Leben hatte, in der Star Trek durch aus eine größere Rolle gespielt hat. Tatsächlich habe ich auch für ca. 24.2 Sekunden mal darüber nach gedacht, aus Spaß klingonisch zu lernen, bis mir einfiel, dass das ganz schön sinnlos ist. Hätte ich nur gewußt, dass Cherry eine Tastatur mit klingonischen Buchstaben raus bringt…:
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Den Star Trek Phaser und Communicator gibt es nicht zum ersten Mal auf dem Markt, aber bei diesen Nachbauten hat man sich sehr viel Mühe gegeben.
Die “Classic” Serie von “Raumschiff Enterprise” genießt immer noch Kultstatus. Und da gerade Weihnachten vor der Tür steht, bietet sich jetzt eine schöne Gelegenheit, wie man einem Star Trek Fan eine Freude machen kann. Der Phaser und der Communicator aus der Serie liegen jetzt in einer brauchbaren Form vor. Sogar Soundeffekte hat man dem Spielzeug verpasst:
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