Alle 17 Artikel zum Thema Solar auf neuerdings:
Mit dem neuen WakaWaka Power flammt einmal mehr die Hoffnung auf, das wir uns bald alle mit einem kleinen eigenen Solarkraftwerk ausstatten können – bezahlbar und effizient. Mit Extrastrom für Smartphones und Tablets ist das WakaWaka-Power-Modul eine Weiterentwicklung einer solarbetriebenen LED-Lampe. Der Gründer verknüpft die kommerzielle Idee gleich noch mit einem Hilfsprojekt auf Haiti.

Egal ob Smartphone oder Tablet: Per USB-Anschluss bekommen die Geräte neuen Saft vom WakaWaka.
Wer bei WakaWaka erst einmal an Shakira und die Fußball-WM denkt, liegt völlig falsch.
WakaWaka ist ein ambitioniertes Projekt des niederländischen Tüftlers Camile van Gestel, der Licht an Orte bringt, wo Helligkeit nach Sonnenuntergang noch Luxus für die Menschen ist.
Gestartet ist es mit einem Solar-Modul mit LED-Lampe, welches Licht auch fernab von Stromversorgung in Länder in Afrika, Asien und Lateinamerika bringt. Sein WakaWaka-Light ist jetzt seit gut einem halben Jahr auf dem Markt und wurde 2011 durch Crowdfunding bei Kickstarter ermöglicht.
WakaWaka Solar-Ladegerät bei Kickstarter
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Soulra FR stellt auf der IFA drei Radios vor, mit denen man auch ohne Netzanschluss guten Empfang hat: entweder über ein Solarmodul oder durch Kurbeln. Und sie können mehr als nur Musik plärren…

Kurbelgetriebenes Radio Soulra FRX2 (Quelle: pd Soulra)
Damit die Stimmung nicht auf dem Nullpunkt landet, wenn das beim Akku des Musikspielers der Fall ist und die nächste Steckdose meist unerreichbar weit weg scheint, kann man seine Geräte beim Soulra FRX2, FRX 3 und FRX360 durch den Einsatz von etwas Muskelschmalz wieder erwecken. Sie haben eine Kurbel, die einen Dynamo antreibt, der wiederrum den Akku wieder auffüllt.
Die Radios empfangen zunächst die entsprechenden Sender über den normalen Rundfunk (kein Digitalradio). Daneben enthalten alle drei Modelle eine Taschenlampe. Zudem bieten sie die Möglichkeit, ihrerseits ein Handy mit Strom zu versorgen.
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Griffin stellt mit Smart Talk Solar eine neue Bluetooth-Freisprecheinrichtung vor. Das Besondere daran ist die zusätzliche Energieversorgung über Solarzellen.

Griffin Smarttalk Solar (Quelle: Griffin)
Damit die Bluetooth-Freisprecheinrichtung Smart Talk Solar längere Zeit durchhält, muss sie richtig platziert werden. Eine transparente Halterung wird mit Saugnäpfen an der Windschutzscheibe befestigt, so dass die Solarzellen der Smart Talk Solar Richtung Himmel zeigen.
Griffin verrät leider keine Zahlen, aber offensichtlich rechnet das Unternehmen nicht damit, dass die Kraft der Sonne allein ausreichen wird, die Freisprecheinrichtung zu laden. Immerhin wird eine verlängerte Nutzungsdauer versprochen.
Wie lange das sein wird, hängt von vielen Faktoren ab: von der Jahreszeit, der Ausrichtung zur Sonne und ob der Himmel wolkenlos oder verhangen ist, zum Beispiel. Trotzdem wäre es schon ganz nett gewesen, ein paar Zahlen und technische Daten zu erfahren. Aber die Smart Talk Solar hat ja noch mehr Vorteile außer dem Solar Panel.
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Eton konzentriert sich stark auf die Herstellung von Produkten, die nicht allein auf Netzstrom angewiesen sind. Auf der CES 2012 hat das Unternehmen sein neuestes Produkt vorgestellt: Rukus solar ist ein Bluetooth Sound System, das mit Solarzellen ausgerüstet ist.

Eton Rukus solar Bluetooth Soundsystem (Quelle: Eton)
Der berüchtigte Steckdosenmangel im Freien hat schon bei mancher musikuntermalten Skate-Perfomance zum verfrühten Abbruch (zumindest der Musik) geführt. Rukus Solar soll das musikalische Ende nun hinauszögern. Mit einer ziemlich grossen Fläche hocheffizienter Solarzellen und einem E-Ink-Display, das extrem wenig Energie verbraucht.
Wobei die Haupt-Energieverbraucher des mobilen Blueetooth-Soundsystems wohl Verstärker und Lautsprecher sein dürften. Rukus Solar ist mit zwei Lautsprechern ausgestattet, die 14 W Stereosound liefern. Das Gerät hat ein interessantes Design mit integriertem Tragegriff und einer Netztasche für den Transport des MP3-Players. Gewicht und Abmessungen werden noch bekanntgegeben. Auch ein paar andere Fragen bleiben offen.
Eton Rukus solar: Bluetooth-Soundsystem mit Solarzellen
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Das Samsung NC215S bringt seine eigene Stromversorgung in Form eines Solarpanels mit und sorgt so für Unabhängigkeit.

Samsung NC215S - Mit der Sonne den Rechner aufladen (Bild: Samsung)
Netbooks haben schon eine beachtliche Laufzeit. Mein bereits etwas älteres MSI Wind U160 kommt im Stromsparmodus, in dem sich trotzdem gut arbeiten lässt, auf knapp neun Stunden. Aber irgendwann muss der Rechner dann doch wieder an eine Steckdose. Samsung hat eine Lösung gesucht, wie man das Aufladen etwas hinauszögern kann. Herausgekommen ist ein Netbook mit einem Solarpanel, das die Laufzeit durchaus verlängern kann.
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Etón Soulra ist ein solarbetriebenes und abenteuertaugliches Soundsystem für iPhone und iPod.

Das Soulra Soundsystem wurde für das iPhone und den iPod konzipiert und ist bestens gerüstet für Ausflüge in freier Natur. Mit seiner Solarzelle fängt Soulra Sonnenstrahlen ein und verwandelt die Energie der Sonne in Strom, um damit einen iPod oder ein iPhone aufzuladen – damit die Musik tatsächlich überall und endlos genossen werden kann. » weiterlesen
Desk Pets greifen eine Idee aus den Siebzigern auf und hauchen ihr neues Leben ein. Es handelt sich dabei um solargetriebene Schreibtisch-Haustiere in Form eines faustgroßen Steins, der ab und zu wackelt und zuckt.

Solar Pet Rock
In den Siebzigerjahren war es noch einfach, Millionär zu werden. Gary Dahl hat es vorgemacht. Er verkaufte normale Steine als Pet Rock, also Haustier-Stein. Pet Rocks kamen in einer kleinen Papp-Box, auf Stroh gebetet, dazu eine Pflegeanleitung. Millionen Menschen fanden die absurde Idee so witzig, dass sie sich einen Pet Rock zulegten und Gary Dahl damit reich machten. » weiterlesen
Das Offgrid Systems Sunbag ist robust und auf so auch für richtige Expeditionen geeignet.

Offgrid Sunpack L im Iglu
Die Sunbags von Offgrid Systems versorgen als mobile Kraftwerke von Notebook bis zum iPod alles mit Strom. Bei drei verschiedenen Modellen wird ein Akku über Steckdose, Solarpanel oder die 12-Volt-Dose im Auto aufgeladen.
Der kommende Sommer lockt in die Alpen. Nachdem wir bereits die Stromversorgung für Hobby-Insulaner vorgestellt haben, hier nun noch die Lösung für Outdoor-Stromabhängige.
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Mit dem Flexcell Sunpack hat man die Sonne quasi aufgerollt im Gepäck.

Flexcell Sunpack Kit
Die Schweizer Firma Flexcell hat mit dem Sunpack eine aufrollbare Solarzelle entwickelt. Dank Flexcell Sunpack (Affiliate-Link) passen bis zu 14 Watt Solarstrom in eine Regenschirmhülle.
Alle wollen auf die Insel, aber keiner ohne Handy. Das ist die moderne Abwandlung des Spruches von wegen “zurück zur Natur” und “keiner zu Fuss”. Aber nun können wir doch auf die verlassene Insel, fernab von Steckdosen und Atomkraftwerken.
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Der chinesische Hersteller Jetyo verpasst seinem HD-Camcorder eine Solarzelle für mehr Akkulaufzeit.

Jetyo HDV-T900 - DDie Solarzelle liefert leider nicht ausreichend Strom (Bild: Jetyo)
Wir nähern uns einer Energiekrise, Öl wird knapper und die Kernkraftwerke sollen alle eingestellt werden, also schnell auf regenerative Energie umgeschaltet. Dieses Gefühl bekommt man beim Jetyo HD-Camcorder, dessen Display mit einer Sonnenlicht-Auffangklappe versehen ist.
Ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber ich erkenne eine gewisse Ähnlichkeit zwischen einer Sonnenblende im Auto und diesem Solarmodul. Der 5-MP CMOS-Sensor liefert für bewegte Bilder eine Auflösung bis zu 1280 x 720 Pixeln bei unglaublichen 60 Frames pro Sekunde, wenn das mal kein Schreibfehler ist. Die internen 32 MB Alibi-Speicherplatz können durch eine SDHC-Karte leicht auf bis zu 32 GB erweitert werden.
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