Thema: Smartwatch

 

Alle 49 Artikel zum Thema Smartwatch auf neuerdings:

Blocks:
Eine revolutionäre, modulare Smartwatch kommt

Das britische Startup Blocks will den Markt der Smartwatches und Fitnessgadgets revolutionieren – mit einem modularen Baukastensystem. Je nach Geschmack, Anwendungsfall und Handgelenksgröße stellt man sich sein Gadget individuell zusammen.

So unterschiedlich könnten Fitnesstracker und Smartwatches nach dem "Blocks"-Konzept aussehen.

So unterschiedlich könnten Fitnesstracker und Smartwatches nach dem “Blocks”-Konzept aussehen.

Das Konzept Phonebloks hatte im September letzten Jahres für viel Aufsehen gesorgt: Nach dem Willen des niederländischen Designers Dave Hakkens soll man sich sein Smartphone künftig individuell zusammenstellen können. Unter dem Namen Project Ara war es zunächst bei Motorola gelandet und ist jetzt bei Google angesiedelt, denn das Team blieb trotz des Verkaufs von Motorola Mobility an Lenovo im Unternehmen. Google glaubt also an das Konzept. Und ganz offensichtlich arbeitet man bei Google lieber an der nächsten Revolution als am nächsten minimalen Fortschritt.

Das britische Team der modularen Smartwatch “Blocks” macht dabei gar keinen Hehl daraus, dass Phonebloks alias Project Ara ihre Inspiration war. Das folgende Video stellt ihre Idee vor:

Blocks modulare Smartwatch
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blocks-smartwatch-05blocks-smartwatch-06So kann man sich den künftigen Onlineshop für Blocks vorstellen.blocks-smartwatch-08
So unterschiedlich könnten Fitnesstracker und Smartwatches nach dem "Blocks"-Konzept aussehen.
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Duell der Fitnessbänder:
Samsung Gear Fit vs Sony SmartBand

Mit Sony und Samsung steigen zwei große Namen in den Markt der Fitnesstracker ein. Samsung zeigte nicht nur das Armband Gear Fit, sondern stattet auch die beiden neuen Gear-Smartwatches mit entsprechenden Sensoren aus. Sony wiederum hofft auf ein ganzes Ökosystem rund um den Tracker “Core”, der z.B. im neuen “SmartBand” sitzt. Wir vergleichen die beiden Ansätze miteinander sowie mit dem Fitbit Force.

Sony SmartBand und die Lifelog-App

Sony SmartBand und die Lifelog-App

Die Themen Fitness und Gesundheit gehören zu den wichtigsten Trends des Jahres in der Gadgetwelt. “Wearables” allgemein sind ein spannendes Thema: Technik, die wir am Körper tragen. Im Fall der Fitnesstracker geht es darum, unsere Gesundheit im Blick zu behalten, die Aktivität zu erhöhen, Probleme rechtzeitig zu erkennen oder im Idealfall gleich zu vermeiden. Und während solche Fitness-Gadgets durchaus motivierend sein können, wird der Markt der Fitnesstracker fast unüberschaubar groß.

Sowohl Sony als auch Samsung haben nun die Pace erhöht und neue Gadgets vorgestellt. Ihre Ansätze sind dabei sehr unterschiedlich. Eines aber haben sie gemeinsam: Sie gehen in Richtung “Smartwatch light”.

Samsung Gear Fit, Sony SmartBand, Fitbit Force
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Fitbit Forcefitbit-force-06fitbit-force-07fitbit-force-08
fitbit-force-0913Gear Fit (li.) mit Gear-Smartwatch und Galaxy S5.
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Gear_Fit_GroupGear_Fit_Orange_04sony-smartband-01sony-smartband-02
Sony SmartBand und die Lifelog-Appsony-smartband-04sony-smartband-05
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Pebble im Test:
Wofür man die Smartwatch einsetzen kann

Auf der CES wurde gerade die Pebble Steel vorgestellt: Sie hat die gleichen Funktionen wie die Original-Pebble, kommt aber mit hochwertigen Materialien daher. Aber lohnt sich so eine Smartwatch überhaupt? Unser Gastautor Marco Luciano probiert es aus und gibt hier seine ersten Eindrücke wieder.

Pebble mit der Uhranzeige "German Fuzzy Time". Alle Fotos: Marco Luciano

Pebble mit der Uhranzeige “German Fuzzy Time”. Alle Fotos: Marco Luciano

Nach den ersten Wochen mit der Smartwatch Pebble möchte ich kurz auf drei für mich wesentliche Aspekte des Geräts eingehen. Kurz vor Weihnachten hatte ich mir die Pebble im Online-Shop bestellt. Die Uhr kostet aktuell rund 110 Euro plus circa 30 Euro Zoll. Weil der Zoll die Lieferung nach Deutschland noch immer verwehrt, musste ich sie zu einem Freund nach Österreich schicken lassen, der mir die Uhr dann mitbrachte. Es gibt auch Dienstleister in Österreich und den USA, die ein solches “Weiterschicken” übernehmen und dafür eine Post-Adresse im jeweiligen Land bereitstellen. Informationen dazu findet man im Forum german-pebblers.de. Weitere Basisinformationen und aktuelle Meldungen zur Pebble gibt es auf Deutsch bei pebble-smartwatch.de.

Pebble Smartwatch
Beispiel RunkeeperPebble als Einkaufslistepebble-test-dots-with-dateSmartwatch Pebble
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Smarty Ring:
Ein Ring, die Smartwatch zu ersetzen

Der Smarty Ring soll ein Ring sein, der Informationen über eingehende Nachrichten auf einem kleinen Display an den umschlossenen Finger schickt. Die gewünschte Crowdfunding-Summe dürfte das indische Team wohl nicht erreichen, kommen soll der Ring aber trotzdem. Das ist gut, denn die Idee gefällt durchaus.

Cleverer Ring mit Elektronik. Alle Bilder: Smarty Ring

Cleverer Ring mit Elektronik. Alle Bilder: Smarty Ring

Crowdfunding-Projekte scheitern aus verschiedensten Gründen. Es kann ein schlechtes Video sein, eine wenig überzeugende oder nicht ganz ausgereifte Idee und manchmal – so ungerecht das klingt – vielleicht auch das Herkunftsland des Projekts. Der Smarty Ring wurde in Indien ins Leben gerufen. Wie das immer so ist bei Bestellungen aus anderen Teilen der Welt: Viele Interessenten könnten fürchten, den Ring niemals zu erhalten.

Das ist im Falle des Smarty Rings ähnlich – bis auf die Tatsache, dass der Ring auch dann kommen soll, wenn die gewünschte Finanzierungssumme in Höhe von 40.000 US-Dollar nicht erreicht wird. Und danach sieht es einen Tag vor Ende des Projektes aus. (Siehe Update unten.) Doch es gibt noch weitere Gründe für den bislang eher schleppenden Erfolg der Kampagne.

Smarty Ring - Intelligenz am Finger
Cleverer Ring mit Elektronik. Alle Bilder: Smarty RingSmartyRing1Smart Ring mit FernbedienungRing mit Display
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Neptune Pine:
Werft eure Smartphones und Smartwatches weg, dieses Gerät ist beides

Anders als die meisten Smartwatches ist die Neptune Pine ein vollwertiges Smartphone fürs Handgelenk. Wer die Bedienung des Mini-Displays nicht scheut, erhält eine starke technische Ausstattung mit Dualcore-Prozessor, zwei Kameras, Android 4.1 und HSPA+.

Smartwatch, -phone oder einfach mobiles Internet Device. Alle Bilder: Neptune Pine

Smartwatch, -phone oder einfach mobiles Internet Device. Alle Bilder: Neptune Pine

Man fühlt sich ja irgendwie verantwortlich für die Projekte, über die man einmal geschrieben hat. Es ist schon fast ein Jahr her, da berichtete ich an dieser Stelle über die Neptune Pine, die Konzeptstudie eines Android-Smartphones.

Gute zehn Monate später ist die Pine nun so gut wie fertig, auf Kickstarter bereits erfolgreich gefördert und technisch sehr ordentlich ausgestattet. Die Frage allerdings wird bleiben: Mag man auf diesem Mini-Display herumtippen?

Neptune Pine: Android-Smartwatch mit Mobilfunkmodul
Smartwatch, -phone oder einfach mobiles Internet Device. Alle Bilder: Neptune PineTippen könnte etwas Fummelarbeit werden.NeptunePine2
Google Now auf der Neptune PineNeptunePine5NeptunePine6NeptunePine7
Mobiler ChatNeptunePine9NeptunePine10Armband nicht zwingend notwendig
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Glosse:
Frontalangriff auf Handgelenke und Gesundheit

Man versprach uns das Internet der Dinge, aber bekommen haben wir bisher vornehmlich Armbänder und Uhren. Und als wäre das nicht schon ernüchternd genug, spielen sich die Hersteller dabei als Moralapostel auf. Motto: Weg mit dem Tablet und runter von der Couch! Bewegt euch gefälligst und bringt euer Leben in Ordnung!

TapTap: Mehr Armband fürs Handgelenk bitte! Bilder: Hersteller

TapTap: Mehr Armband fürs Handgelenk bitte! Bilder: Hersteller

Eigentlich wissen wir ja Bescheid, dass wir nur Spielbälle der Industrie sind. Und die setzt ihr Marketingbudget gerne dazu ein, um uns zu überzeugen, welche neuen Dinge wir kaufen und was wir damit machen sollen. Beim Smartphone hieß es noch: Verlass das Büro, du hast das Internet jetzt immer dabei. Beim Tablet dann genau das Gegenteil: Ab auf die Couch damit und gemütlich abhängen.

Und jetzt? Jetzt schlägt das Pendel wieder in die andere Richtung: Genug ausgeruht, es ist Zeit, dass ihr euch bewegt! Und um uns zu suggerieren, dass wir das alles auch wollen, gibt es bunte Kleidung für ein viel zu lange nackt gebliebenes Körperteil, das ganz nebenbei zur Schaltzentrale wird: das Handgelenk. Fitness-Armbänder und Smartwatches sollen dahin, wo uns ganz früher mal – und heute wieder – eine modische Uhr an unsere ungebremst herunter tickende Lebenszeit erinnerte. Und damit wir nie wieder vergessen, wofür wir das tun, überwachen diese immer mehr unserer Lebensbereiche, Gesundheit und Beziehungsleben inklusive.

Smartwatches und Fitness-Armbänder - mehr als man tragen kann
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fuelbandseGalaxy_GearGoogle_Gemjawboneup-21
MyoOmatePushFernstreicheln: Möglich dank Tactilu
TapTap: Mehr Armband fürs Handgelenk bitte! Bilder: HerstellerWristify: Energie sparen mit einem Armband
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Adidas MiCoach Smart Run:
Laufuhr braucht weder App noch Smartphone

Während Hersteller derzeit Multifunktionsuhren vorstellen, die dem Anschein nach alles können, beschränkt sich Adidas mit der Armbanduhr MiCoach Smart Run auf Läufer. Smart Run ist ein Standalone-Gerät – braucht also weder Smartphone noch App, um zu funktionieren.

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Sieht aus wie eine normale Armbanduhr

MiCoach Smart Run von Adidas ist laut Angaben des Herstellers eigentlich keine Smartwatch, auch wenn sie viele Kriterien hierfür erfüllen würde. Stattdessen bezeichnet Adidas die Uhr als “die smarteste Armbanduhr für Läufer”. Die Grundlage der Uhr ist ein angepasstes Android 4.1.1 Jelly Bean. Das kapazitive Display besitzt eine Auflösung von 184 x 184 Pixeln.

MiCoach Smart Run ist Uhr, Musikplayer und Lauftrainer in einem
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FiLIP:
GPS-Überwachung von Kindern per Armbanduhr

Die Smartwatch FiLIP ist für Kinder zwischen 4 und 11 Jahren gedacht. Mit ihr können Eltern die genaue Position ihres Kindes über eine App verfolgen. Das Kind kann mit der Uhr Nachrichten empfangen und Notrufe absenden, sollte es sich in einer Gefahrensituation befinden.

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Kinder können Notrufe absetzen, wenn sie in Gefahr sind

Die Geschichte des Projekts FiLIP klingt ähnlich wie die des Locca-GPS-Senders, der vor Kurzem im Gespräch war. Der Gründer Stan Kirkbak verlor seinen Sohn Filip für dreißig Minuten aus den Augen und hatte danach die Idee, den Standort seines Sohnes per GPS zu überwachen, damit er immer weiß wo sich diese befindet.

Bunt und ansprechend - Das ist die GPS-Tracker-Uhr für Kinder
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Google Gem:
Die Nexus-Smartwatch sieht nach einem Gewinner aus

Unter dem Namen “Google Gem” entwickelt der Internetriese offenbar seine Nexus-Smartwatch. Glaubt man den Gerüchteköchen, kommt sie Ende Oktober gemeinsam mit Android 4.4 heraus. Vor allem ein Feature könnte diese Schlau-Uhr zum Gewinner machen: Google Now.

Mockup einer Nexus-Smartwatch von Adrian Maciburko

Mockup einer Nexus-Smartwatch von Adrian Maciburko

Ich bin ganz ehrlich: Bislang habe ich das Thema Smartwatch eher mit profesionellem als persönlichem Interesse verfolgt. Es ist immer spannend, neue technische Entwicklungen zu verfolgen und im Zuge dessen zu spekulieren, ob und wie sie unseren Alltag verändern könnten. Zudem gibt es rund um Smartwatches einen lauwarmen Hype, der vor allem durch den Erfolg der Pebble angeheizt wurde. Seitdem allerdings wurde die Flamme der Begeisterung spürbar kleiner. Zwar kommen neue Smartwatches am laufenden Band heraus – bis hin zu Samsungs Galaxy Gear. Aber eine wichtige Frage blieb bislang unbeantwortet: Welchen Zweck erfüllt eine Smartwatch wirklich? Bei der inzwischen “Google Gem” titulierten Nexus-Smartwatch habe ich dazu erstmals eine Antwort gelesen, die mich hat aufhorchen lassen.

Google Gem, die Nexus-Smartwatch
google-gem-smartwatch-02google-gem-smartwatch-04Konzept einer Nexus-Smartwatch, hier mit einem Mini-Android als Oberfläche.google-gem-smartwatch-01
Mockup einer Nexus-Smartwatch von Adrian MaciburkoDie Omate TrueSmart gehört zu jenen Smartwatches, die unabhängig von einem Smartphone funktionieren.
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Smartwatches und Fitnessarmbänder:
Ein New Yorker Startup zeigt Samsung, wie man es richtig macht

Viele Unternehmen wollen den inzwischen oftmals verwaisten Platz an unseren Handgelenken erobern. Ein prominentes Beispiel ist Samsung mit der Galaxy Gear. Allerdings zeigt sich, dass es drei vielversprechende Produktkategorien gibt und Samsungs Wurf landet im Niemandsland. Das New Yorker Startup Omate könnte da den besseren Riecher haben.

Die Omate TrueSmart macht sich als wasserfestes Zweithandy in Uhrform nützlich.

Die Omate TrueSmart macht sich als wasserfestes Zweithandy in Uhrform nützlich.

Nachdem Samsung seine Galaxy Gear Smartwatch vorgestellt hatte, waren Jürgen Vielmeier und ich uns nicht wirklich einig. Er findet Samsungs Start in die Smartwatch-Szene ziemlich gut. Mir persönlich sagt sie überhaupt nicht zu. Die Uhr ist am Arm klobig, man muss sie mindestens einmal am Tag mit einem umständlich anzubringenden Adapter aufladen, sie funktioniert nur mit einigen ausgewählten Samsung-Smartphones, sie kann letztlich wenig und soll dafür dann noch stolze 300 Euro kosten. Eventuell stehe ich in einem Jahr als Depp da, aber so sieht für mich ein grandioser Flop aus.

Smartwatches und Fitnessarmbänder
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Jawbone UpFitbit FlexFitnessarmbänder wie as Fitbit Flex versprechen ein besseres Leben und verhalten sich dabei unauffällig.Fitbit Flex
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Omate TrueSmartDie Omate TrueSmart macht sich als wasserfestes Zweithandy in Uhrform nützlich.Omate TrueSmartGalaxy Gear
Galaxy GearGalaxy GearGalaxy GearSamsung möchte seine Galaxy Gear auch am liebsten als modisches Accessoire sehen.
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