Thema: Sensor

 

Alle 34 Artikel zum Thema Sensor auf neuerdings:

Lumoback:
Mit App und Sensorgürtel gegen Haltungsschäden

Lumoback ist ein Sensorgürtel, der Haltungsschäden vorbeugen soll. Erkennt der Gürtel eine schlechte Haltung des Nutzers, sendet er ein Signal an die dazugehörige kostenlose App, die auf iPhone, iPad oder iPod touch läuft.

Lumoback gegen Haltungsfehler {Lumoback;http://lumoback.com}

Lumoback gegen Haltungsfehler (Quelle: Lumoback)

"Ich hab Rücken" – ein Klageruf, der in Zukunft deutlich weniger erklingen soll, wenn es nach den Entwicklern des Lumoback geht. Dieser Sensorgürtel meldet durch ein sanftes Vibrieren, wenn man nicht ordentlich sitzt oder steht. Lümmelt man sich gedankenverloren in den Sessel, erinnert einen Lumoback so ganz schnell daran, eine vorbildliche Haltung anzunehmen.

Lumoback ist ein Produkt, das auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter 200.000 US-Dollar eingenommen hat – das Doppelte dessen, was die Entwickler für die Produktion veranschlagt hatten. Das Thema Rückenleiden öffnet offenbar Geldbörsen.

Lumoback
Lumoback gegen HaltungsfehlerLumoback gegen HaltungsfehlerLumoback gegen HaltungsfehlerLumoback gegen Haltungsfehler
Lumoback gegen HaltungsfehlerLumoback gegen Haltungsfehler
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Node Chroma:
Bluetooth-Farbsensor für das iPhone

Chroma heißt der neuste Aufsatz des Sensoren-Moduls Node. Die Node-Plattform wurde bereits via Kickstarter realisiert, jetzt gibt es weitere Sensorenpakte wie den Farbsensor Chroma ebenfalls im Crowdfunding.

Node Chroma

Node Chroma

Dieses Gadget lässt das Herz eines Grafikers und Kreativen höher schlagen: Das Node Chroma Addon ist ein Kickstarter-Folge-Projekt für einen Bluetooth-Farbsensor, der mit dem iPhone zusammen arbeitet. Das Addon Chroma ist eine Erweiterung für die Sensoren-Plattform Node, die Anfang des Jahres über Kickstarter finanziert wurde und mittlerweile im eigenen Webshop vertrieben wird.

Da das damals so gut geklappt hat, sammelt Entwickler George Yu für die Erweiterungen weiteres Geld über Kickstarter.

Farbsensor für das iPhone
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Koubachi W-LAN-Sensor:
Endlich werden auch Grünpflanzen digital

Bei den vielen elektronischen Geräten, die ein normaler Mensch in seiner Wohnung hortet, bleibt oft nicht mehr viel Zeit für die gute alte Grünpflanze. Die zu allem Ungemach auch noch viel anspruchsvoller ist als ein Smartphone, das sich schon mit etwas Strom zufrieden gibt. Das Stück Natur dagegen will Licht, Wärme, Wasser und vielleicht sogar noch Liebe?


Das Unternehmen Koubachi hatte bereits 2011 die passende Idee: Wie wäre es, mittels einer iPhone-App Technikfreunde darauf hinzuweisen, wann die Pflanzen in den heimischen vier Wänden Wasser, Dünger oder eine Portion Sprühregen benötigt? Heraus kam die gleichnamige App, die via Pushnachrichten oder gar Email darüber informiert, wann eine Pflanze nach Pflege verlangt. Mittlerweile weiss die App Bescheid über die Bedürfnisse von über 100 Pflanzenarten.
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CSEM Pulsear:
Nimm mir den Puls, Kleiner

Die Schweizer Firma CSEM hat mit dem Pulsear ein Gadget erschaffen, das Joggern und Medizinern gefallen dürfte: Ein Ohrhörer, der den Puls misst.

Pulsear

Pulsear

Auf den ersten Blick ist das ja keine Revolution – auf den zweiten Blick schon: Pulsear, der Ohrhörer, der den Herzschlag des Trägers misst, während der gleichzeitig Musik hört, war eine technische Herausforderung.

Und der Medizin-Orhörer befreit Daten-Bewusste Sportler vom Brustgurt, mit dem bisher die meisten Systeme den Puls messen. » weiterlesen

Think Geek 8-Bit Dynamic Life Shirt:
Partner-Look für Geeks

Das Think Geek 8-Bit Dynamic Life Shirt ist erst im Doppelpack so richtig sinnvoll. Denn alle fünf sechs Herzen auf der Brust leuchten nur auf, wenn sich ein zweiter Mensch mit solch einem Shirt in Kuschlnähe befindet. Ansonsten ist die Lebenskraft auf zweieinhalb Herzen reduziert.

8-Bit Dynamic Life Shirt

8-Bit Dynamic Life Shirt

Gamer wissen ja, wie wichtig es ist, stets genug Lebens(skraft) in Reserve zu haben. Und das 8-Bit Dynamic Life Shirt zeigt wieder einmal, dass man das volle Level nur erreicht, wenn ein eliebter Mensch zum Kuscheln in der Nähe ist.

Genau das Richtige für Geek-Paare, die auch auf Partys zeigen wollen, das sie zueinander gehören. Oder aber etwas für Menschen, die ihre Verbundenheit mit bestimmten Plätzen in der Wohnung demonstrieren wollen, indem sie dort einen Transmitter deponieren, der ebenfalls die Nähe eines T-Shirt-Trägers anzeigt, indem er dessen 5 sechs Herzen leuchten lässt. Sheldon Cooper wäre begeistert, könnte er doch dadurch deutlich machen, dass es nur einen Sitzplatz in der Wohnung gibt, an dem er sich wirklich wohl fühlt. » weiterlesen

Fuse Handy-Bedienkonzept:
Multitouch? Wie altmodisch!

“Fuse” soll einen Einblick in künftige Handy-Bedienkonzepte geben: Statt virtuelle Knöpfe auf dem Bildschrim drückt oder quetscht der Benutzer das ganze Handy. Beeindruckend sieht das jedenfalls aus im Video.

Fuse - Knopfdruck von hintenNoch gilt Multitouch als der jüngste Schrei. Aber deutlich weiterführende – wenn auch nicht unbedingt “natürlichere” – Bedienkonzepte für Mobiltelefone und andere Geräte liegen gleich um die Ecke.

“Fuse” etwa, das Handy-Modell, das nicht nur auf Gesten auf dem Bildschirm, sondern dank zahlreicher Sensoren im ganzen Gehäuse auf auf Quetsch- und Druckgesten des Benutzers reagiert. Wie das funktionieren soll, ist etwas schwierig zu beschreiben – aber im Video wird es teilweise deutlich:

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Ricoh GXR Modulkamera:
Digitalkamera als Baukasten

Ricoh bringt mit der GXR Modulkamera die kleinste digitale Kamera mit Wechselobjektiven auf den Markt: Bei der Weltneuheit werden mit den Objektiven auch gleich die Bildsensoren und -prozessoren gewechselt.

Ricoh GXR von vorne

Ricoh GXR von vorne

Das gab es noch nie: Eine Digitalkamera, bei der nicht nur die Objektive gewechselt werden, sondern die Kombination Objektiv, Bildsensor und Bildprozessor. Durch diese neue Bauweise ist die Ricoh GXR (Affiliate-Link) Modulkamera die kleinste und leichteste Digitale Kamera mit Wechselobjektiven – sagt jedenfalls Ricoh.

Wie viel Megapixel Auflösung die Ricoh GXR (Affiliate-Link) hat, hängt davon ab, welches Aufnahmemodul man verwendet. Zum Start im Dezember stehen zunächst zwei Module zur Verfügung: » weiterlesen

Sony A850:
Vollformatsensor unter 2000 Euro

Die Sony A850 hat einen teuren Vollformatsensor, kostet aber weniger als die Konkurrenz.

Sony A850 - 24 MP sollten reichen (Bild:Sony)

Sony A850 - 24 MP sollten reichen (Bild:Sony)

Das Vollformatsensoren die Zukunft im Bereich der digitalen Spiegelreflexkameras sind, steht wohl außer Zweifel. Zumindest ab dem Semi-Profibereich. Der Vorteil der großen Sensoren ist klar: mehr Auflösung, mehr Schärfe, weniger Rauschen in den Bilder. Doch die großen Sensoren haben natürlich auch ihrer Preis und der ist für Amateure (fast) unbezahlbar. Sony durchbricht jetzt immerhin die 2000 Euro Marke:

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Bedside Feuermelderuhr:
Wecken auf die harte Tour II – jetzt echt!

Die amerikanische Firma Bedside bietet einen Wecker mit Feuermelder an.

Firealarm Clock - Rüttelt sie wach (Bild: Frontgate)

Firealarm Clock - Rüttelt sie wach (Bild: Frontgate)

Alle tun es, manche sprechen öffentlich darüber, manche während sie es tun, andere machen einen Spaziergang dabei. Fakt ist: 100% der Weltbevölkerung sind Schläfer! Erschreckend nicht wahr? Es gibt kein geordnetes System, es kann während der Mittagspause sein, bei der Arbeit oder regulär im Bett, sie schlafen wo immer sie wollen. Um selbst Tote zu (er)wecken gibt es diesen Wecker. Was aber wenn man schläft und ein Feuer bricht aus?

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Sigma DP2:
Klein aber stark

Die Sigma DP2 (Affiliate-Link) mag aussehen wie eine normale Digicam, hat aber einen deutlich grösseren Sensor.

Sigma DP2 - DSLR im Format einer Digicam (Bild: Sigma)

Sigma DP2 - DSLR im Format einer Digicam (Bild: Sigma)

Kleine Digitalkameras sind mittlerweile schon recht gut geworden, was die Bildqualität angeht. Probleme gibt es aber dennoch. Das Rauschverhalten der meisten Kameras ist, auch dank zu vieler Pixel auf einem zu kleinem Sensor, nicht sonderlich gut, dazu kommt das allseits beliebte “purple fringing” und Vignettierungen im Bild. Wenn man Pech hat, schlägt man sich auch mit unangenehmen Unschärfen rum. Zumindest in Sachen Rauschen sollte die neue Sigma DP2 besser sein, denn man hat einen ziemlich großen Sensor verbaut:

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