Thema: Sensor

 

Alle 40 Artikel zum Thema Sensor auf neuerdings:

Clime:
Ein Sensor, der Thermometer, Hygrometer und andere Messinstrumente arbeitslos macht

Clime ist ein kleiner praktischer Helfer für die Wohnung: Der Sensor misst beispielsweise Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Helligkeit und übermittelt die Daten ans Smartphone. So hat man beispielsweise das Klima seiner Pflanzen immer im Blick.

Clime (Bild: Clime)

Hat das Klima im “Blick”: Clime (Bild: Clime)

Alles wird „smart“ heutzutage: Armbänder, Uhren, Autos, Fernseher und sogar Türschlösser. Wie wäre es, wenn auch Fenster, Wände und Pflanzen Daten sammeln und übermitteln könnten? Und das ohne, das man sie austauschen oder aufrüsten muss? Das klingt nach einer interessanten Idee. Clime setzt diese um.

Clime ist etwa so groß wie ein Daumen und kann wie ein Kaugummi an Oberflächen geklebt werden. Dort misst er dann mit seinen Sensoren die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Helligkeit und Bewegungen. Als kommende Features sind CO2-Gehalt und Luftdruck angedacht. Damit sind Thermometer, Hygrometer und ähnliche Messinstrumente, die man so in seiner Wohnung hängen und stehen hat, reif für die Rente.

Clime
(Bild: Clime)(Bild: Clime)(Bild: Clime)
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Parrot Flower Power:
Der Pflanzensensor im Praxistest

Wer keinen grünen Daumen besitzt, wird sich womöglich an gelbe Blätter, faulig riechenden Boden und den regelmäßigen Weg zur Biotonne gewöhnt haben. Mit Parrot Flower Power soll das Wegwerfen der geliebten Wohnzimmerpflanzen ein Ende haben. Nur taugt der smarte Sensor für den Blumentopf wirklich etwas? Wir haben das gute Stück getestet.

Herrlich witzige Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)

Herrlich witzige Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)

Etwas erschreckend ist eines: Ein Exemplar von Flower Power kostet rund 50 Euro. Mit der Peripherie ist es zwar möglich, mehrere voneinander getrennte Pflanzen in der Wohnung oder gar auf dem Balkon zu überwachen – nur leider nicht gleichzeitig. Denn das witzig anmutende Gerät wird in die Erde gesteckt und prüft fortan regelmäßig und auf Wunsch sogar in Echtzeit die aktuellen Bedingungen, denen die Pflanze ausgesetzt ist. Würde man das Gadget woanders platzieren, würde dies die Ergebnisse verfälschen, vor allem wenn eine gänzlich andere Pflanze geprüft werden soll. Aus diesem Grund ist das Verwalten mehrere Gewächse möglich, für aussagekräftige Ergebnisse muss man aber eine Pflanze mindestens einen Tag, besser eine Woche mit Flower Power „verbinden“. Selbst konzentrierte ich mich auf ein Bäumchen in meiner Wohnung – eine Clivia. Stichprobenmäßig probierte ich auch zwei weitere aus. Hinweis: Befinden sich zum Beispiel in einem Blumenkasten mehrere verschiedene Pflanzen, können diese mit einem Flower Power gleichzeitig analysiert werden, wenn sie sich nah beieinander befinden und die gleichen Umgebungseinflüsse, also Sonneneinstrahlung oder Bodenbeschaffenheit, „teilen“.

Und wie funktioniert das jetzt nun?

Parrot Flower Power
Alles in Ordnung. (Foto: Sven Wernicke)Infos gibt es teils in Echtzeit. (Foto: Sven Wernicke)Oh. Hier muss nachgebessert werden. (Foto: Sven Wernicke)Details zu den Pflanzen erhält man auch. (Foto: Sven Wernicke)
Welche Pflanze besitze ich? Tja... (Foto: Sven Wernicke)Was habe ich da eigentlich für eine Pflanze? (Foto: Sven Wernicke)Statistiken. (Foto: Sven Wernicke)Eine regelmäßige Synchronisation ist nötig. (Foto: Sven Wernicke)
Temperatur? Die gefällt der Pflanze. (Foto: Sven Wernicke)App-Version. (Foto: Sven Wernicke)Herrlich witzige Verpackung. (Foto: Sven Wernicke)Der Sensor ist recht groß, für kleine Pflanzen ist er ungeeignet. (Foto: Sven Wernicke)
Batterieeinschub. (Foto: Sven Wernicke)Parrot Flower Power
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Neues Testgerät eingetroffen:
Parrot Flower Power – Smarte Überwachung für Grünpflanzen

Die schönsten Gadgets sind doch die, auf die man wirklich ernsthaft gespannt ist, oder? Die Neugierde auf das Parrot Flower Power war groß, denn dieses Gerät macht Pflanzen in den eigenen vier Wänden „smart“. Wir werden den Wireless Plant Monitor die nächsten Wochen testen.

Flower Power

Eine Pflanze? Nicht ganz – ein Sensor für Grünpfanzen. (Foto: Sven Wernicke)

Spätestens nach dem ersten Anschauen des Parrot Flower Power ist das Interesse geweckt. Die Verpackung ist wirklich herrlich witzig – in dem Plastikblumentopf steckt der kabellose Pflanzensensor, der sogar untalentierte Städter in Hobbygärtner mit einem grünen Daumen verwandeln möchte. Vorausgesetzt, man besitzt ein iOS-Gerät neueren Datums – also ein iPhone ab dem 4S, ein iPad mit Retina-Display, ein iPod Touch ab der 4. Generation oder ein iPad Mini. Android? Windows Phone? Sorry, aktuell gibt’s keine Unterstützung.

Parrot Flower Power
Eine Pflanze? Nicht ganz - ein Sensor für Grünpfanzen. (Foto: Sven Wernicke)Das Design ist schon sehr witzig und schick. (Foto: Sven Wernicke)Flower PowerFlower Power! (Foto: Sven Wernicke)
Das steckt in der Packung. Links unten ist die Anleitung. (Foto: Sven Wernicke)Angetrieben von einer AAA-Batterie. (Foto: Sven Wernicke)Ein Signallicht. (Foto: Sven Wernicke)Flower Power
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Ladibird:
Aufsteckkamera für iPhone 5 mit eigenem Sensor und Objektiv

Nicht nur eine Vorsatzlinse für das iPhone 5, sondern eine Art eigene Kamera ist das Indiegogo Projekt Ladibird. Die Aufsteckkamera punktet mit einem Objektiv mit 50 mm Brennweite und der größten Blendenöffnung 1,8 f sowie einem eigenen, großen Sensor.

Ladibird Aufsteckkamera {Ladibird;http://ladibird.com/}

Ladibird Aufsteckkamera (Quelle: Ladibird)

Die Aufsteckkamera Ladibird befindet sich in guter Gesellschaft. Schließlich geistert die Idee einer Aufsteckkamera für ein Smartphone gerade ganz aktuell durch die Blogs. Ladibird ist so eine Aufsteckkamera mit eigenem Objektiv und eigenem, großen Sensor, die allerdings nur mit dem iPhone 5 bedient werden kann.

Angesichts der Tatsache, dass wohl in wenigen Wochen eine neue iPhone-Generation vorgestellt werden wird, recht mutig. Allerdings verspricht Ladibird, auch kommende iPhone-Modelle zu unterstützen. Der Versand soll Ende Juni 2014 erfolgen. Wenn man sich bis dahin ein iPhone der kommenden Generation zugelegt hat und rechtzeitig Bescheid sagt, erhält man eine passende Ladibird.

Die Ladibird Aufsteckkamera, die auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo kurz vor der erfolgreichen Finanzierung steht, hat auch einige Vorteile gegenüber der integrierten Kamera zu bieten. Das folgende Video zeigt kurz zusammengefasst, welche das sind.

Ladibird Aufsteckkamera für iPhone 5
Ladibird AufsteckkameraLadibird AufsteckkameraLadibird AufsteckkameraLadibird Aufsteckkamera
Ladibird AufsteckkameraLadibird Aufsteckkamera
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Shooters Revolution Evo One:
Smarter Basketball coacht direkt beim Korbwurf

Evo One ist ein Basketball des jungen Unternehmens Shooters Revolution, der dank einer Sensoreinheit mit Mikrofon direkt beim Wurf Feedback über die Qualität gibt und so als virtueller Coach helfen soll, die Trefferquote zu steigern.

Evo One Smart Basketball {Kickstarter;http://www.kickstarter.com/projects/shootersrev/evo-onetm-sensorized-basketball-performance-techno}

Evo One Smart Basketball (Quelle: Kickstarter)

Wenn der Basketball die Hand verlässt, eine perfekte Parabel beschreibt und ohne den Ring zu berühren mit dem typischen Geräusch im Netz landet, ist das schon ein sehr befriedigendes Gefühl. Bis es soweit ist, gilt es, viele Würfe zu machen, um den Bewegungsablauf zu perfektionieren. Der Evo One soll durch direktes Feedback beim Wurf helfen, technische Fehler zu vermeiden.

Auf den ersten Blick sieht der Evo One wie ein ganz gewöhnlicher Basketball aus. Ohne Sensor ist er das auch. Trotz eines kleinen Schachts zur Aufnahme des speziellen Mikrosensors soll in Gewicht, Maßen und Spielbarkeit einem regulären Basketball entsprechen. Und das sowohl mit als auch ohne Sensor.

Setzt man den Sensor aber ein, kann man seine Korbwurftechnik durch direktes Feedback verbessern. Das folgende Kickstarter-Video gibt einen Überblick über die Besonderheiten des Evo One.

Evo One - Smarter Basketball
Evo One Smart BasketballEvo One Smart BasketballEvo One Smart BasketballEvo One Smart Basketball
Evo One Smart Basketball
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Galvanic The PIP Biosensor:
Spielerische Stressbewältigung

The PIP ist ein Biosensor, der zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten wird und das augenblickliche Stress-Level des Nutzers über den Hautwiderstand messen soll. Der Entspannungszustand wird aber nicht über ein normales Display angezeigt, sondern beeinflusst den Ausgang eines Smartphone Games.

Galvanic PIP Biosensor {Kickstarter;http://www.kickstarter.com/projects/484175508/the-pip-a-biosensor-that-helps-you-relax-through-p}

Galvanic PIP Biosensor (Quelle: Kickstarter)

Stress ist eines der großen Modewörter unserer Zeit, und die gestressten Menschen greifen zu allen möglichen Mitteln, um die ersehnte Entspannung zu finden. PIP (Personal Input Pod) des Unternehmens Galvanic ist so ein Mittel.

Der Biosensor PIP ist ein kleiner Handschmeichler, der zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten wird, und die elektrodermale Aktivität (auf englisch Galvanic Skin Response, daher der Unternehmensname) misst – und damit indirekt das Stress-Level des Nutzers. Die Messung allein bringt natürlich noch nichts. Aber durch die längere Verwendung soll man lernen, sich bewusst zu entspannen.

Dazu erhält man Biofeedback über drei Spiele, die auf dem Android- oder iOS-Gerät installiert werden. Das folgende Kickstarter-Video zeigt, wie das funktioniert.

The PIP Biosensor
Galvanic PIP BiosensorGalvanic PIP BiosensorGalvanic PIP BiosensorGalvanic PIP Spiel
Galvanic PIP SpielGalvanic PIP SpielGalvanic PIP Biosensor
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Lumoback:
Mit App und Sensorgürtel gegen Haltungsschäden

Lumoback ist ein Sensorgürtel, der Haltungsschäden vorbeugen soll. Erkennt der Gürtel eine schlechte Haltung des Nutzers, sendet er ein Signal an die dazugehörige kostenlose App, die auf iPhone, iPad oder iPod touch läuft.

Lumoback gegen Haltungsfehler {Lumoback;http://lumoback.com}

Lumoback gegen Haltungsfehler (Quelle: Lumoback)

"Ich hab Rücken" – ein Klageruf, der in Zukunft deutlich weniger erklingen soll, wenn es nach den Entwicklern des Lumoback geht. Dieser Sensorgürtel meldet durch ein sanftes Vibrieren, wenn man nicht ordentlich sitzt oder steht. Lümmelt man sich gedankenverloren in den Sessel, erinnert einen Lumoback so ganz schnell daran, eine vorbildliche Haltung anzunehmen.

Lumoback ist ein Produkt, das auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter 200.000 US-Dollar eingenommen hat – das Doppelte dessen, was die Entwickler für die Produktion veranschlagt hatten. Das Thema Rückenleiden öffnet offenbar Geldbörsen.

Lumoback
Lumoback gegen HaltungsfehlerLumoback gegen HaltungsfehlerLumoback gegen HaltungsfehlerLumoback gegen Haltungsfehler
Lumoback gegen HaltungsfehlerLumoback gegen Haltungsfehler
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Node Chroma:
Bluetooth-Farbsensor für das iPhone

Chroma heißt der neuste Aufsatz des Sensoren-Moduls Node. Die Node-Plattform wurde bereits via Kickstarter realisiert, jetzt gibt es weitere Sensorenpakte wie den Farbsensor Chroma ebenfalls im Crowdfunding.

Node Chroma

Node Chroma

Dieses Gadget lässt das Herz eines Grafikers und Kreativen höher schlagen: Das Node Chroma Addon ist ein Kickstarter-Folge-Projekt für einen Bluetooth-Farbsensor, der mit dem iPhone zusammen arbeitet. Das Addon Chroma ist eine Erweiterung für die Sensoren-Plattform Node, die Anfang des Jahres über Kickstarter finanziert wurde und mittlerweile im eigenen Webshop vertrieben wird.

Da das damals so gut geklappt hat, sammelt Entwickler George Yu für die Erweiterungen weiteres Geld über Kickstarter.

Farbsensor für das iPhone
farbbesteimmungchromauntenChromaNODE Chroma
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Koubachi W-LAN-Sensor:
Endlich werden auch Grünpflanzen digital

Bei den vielen elektronischen Geräten, die ein normaler Mensch in seiner Wohnung hortet, bleibt oft nicht mehr viel Zeit für die gute alte Grünpflanze. Die zu allem Ungemach auch noch viel anspruchsvoller ist als ein Smartphone, das sich schon mit etwas Strom zufrieden gibt. Das Stück Natur dagegen will Licht, Wärme, Wasser und vielleicht sogar noch Liebe?


Das Unternehmen Koubachi hatte bereits 2011 die passende Idee: Wie wäre es, mittels einer iPhone-App Technikfreunde darauf hinzuweisen, wann die Pflanzen in den heimischen vier Wänden Wasser, Dünger oder eine Portion Sprühregen benötigt? Heraus kam die gleichnamige App, die via Pushnachrichten oder gar Email darüber informiert, wann eine Pflanze nach Pflege verlangt. Mittlerweile weiss die App Bescheid über die Bedürfnisse von über 100 Pflanzenarten.
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CSEM Pulsear:
Nimm mir den Puls, Kleiner

Die Schweizer Firma CSEM hat mit dem Pulsear ein Gadget erschaffen, das Joggern und Medizinern gefallen dürfte: Ein Ohrhörer, der den Puls misst.

Pulsear

Pulsear

Auf den ersten Blick ist das ja keine Revolution – auf den zweiten Blick schon: Pulsear, der Ohrhörer, der den Herzschlag des Trägers misst, während der gleichzeitig Musik hört, war eine technische Herausforderung.

Und der Medizin-Orhörer befreit Daten-Bewusste Sportler vom Brustgurt, mit dem bisher die meisten Systeme den Puls messen. » weiterlesen

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