Alle 13 Artikel zum Thema Segway auf neuerdings.com:
Honda stellt ein persönliches Mobilitäts-Gerät vor, den oder das UNI-CUB. Wie ein Segway reagiert das Fahrzeug auch auf Gewichtsverlagerung, ist jedoch kleiner, leichter, und fährt auch seitwärts.
Ist Honday UNI-CUB ein Fortschritt oder geht das Fahrzeug eher einen Schritt zu weit? Wenn man bedenkt, dass wir uns alle schon jetzt im Alltag viel zu wenig bewegen und dass viele zum Ausgleich im Fitnessstudio auf dem Laufband rennen, ist es eigentlich nur logisch, dass UNI-CUB uns das Gehen jetzt ganz abgewöhnen soll.
Anders als ein Segway lässt sich UNI-CUB auch gut in Gebäuden einsetzen. Auf dem kleinen Fahrzeug nimmt man nicht viel mehr Platz ein als beim Gehen. Und wie man im folgenden Video sieht, reagiert es selbst auf kleine Bewegungen. Auch ein seitliches Ausweichen ist möglich, ganz intuitiv.
Ein-Personen-Fahrzeug Honda UNI-CUB: Kein Schritt zu viel
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Der PT2Go will die preiswerte Variante zum Segway sein, ohne dass man dabei auf Spaß und Beweglichkeit verzichten soll. Er punktet gegenüber dem Vorbild außerdem mit seinen kompakteren Abmaßen. Aber es gibt auch Nachteile.
Der Mensch sei per se faul, behauptet der Volksmund. Wenn ich mir überlege, wie schwer es heute Morgen war aufzustehen, könnte ich dem eventuell zustimmen. Auch der Trend zu E-Bikes könnte ein Hinweis darauf sein. Wer es exklusiver mag, kauft sich den “Personentransporter”
Segway. Doch leider bewegen sich diese Ein-Personen-Fahrzeuge im oberen vierstelligen Preisbereich. Der neue
Ewee PT2Go verspricht nicht nur einen Spottpreis ab 1.200 Euro, sondern auch eine viel geringere Stellfläche als der Segway.
Im folgenden Video könnt ihr den PT2Go im Einsatz sehen.
Ewee PT2GO
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Wie anders ein Transportmittel der Zukunft aussehen könnte, zeigt der indische Designer Sanu K R in seinem Entwurf “Gyroscopic Urban Vehicle”. Es ist praktisch eine Glaskugel mit zwei großen Reifen links und rechts, die sich selbst ausbalanciert.
Eines ist sicher: Sollte die elektrobetriebene Glaskugel
“Gyroscopic Urban Vehicle” jemals auf den Markt kommen, wird man als Fahrer jede Menge Aufmerksamkeit bekommen und sicherlich auch so manchem Spott ausgesetzt sein. Im Grunde stelle ich mir das ein wenig wie beim
Segway vor und von diesem Gefährt hat der Entwurf des
Designstudenten Sanu K R auch ein entscheidendes Detail geerbt: Das Gefährt soll sich auf seinen zwei Rädern selbst im Gleichgewicht halten.
Während man aber beim Segway in einer immer etwas kurios anmutenden Position auf dem Gefährt steht und es durch Gewichtsverlagerung steuert, soll sich die indische Glaskugel per Joystick steuern lassen. Währenddessen sitzt man geschützt und bequem im Innern. Und ob man nun cool oder albern aussieht, wenn man darin durch die Stadt surrt, ist vielleicht auch eine Typfrage. Jedenfalls ist das Konzeptgefährt extrem kompakt und das Fahren könnte eine Menge Spaß machen.
Gyroscopic Urban Vehicle Concept
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Das Unternehmen Inventist hat schon einige ungewöhnliche rollende Fortbewegungsmittel auf den Markt gebracht, diesmal ist es das Solowheel: Ein motorisiertes Einrad, das einzelne Personen mit knapp 20 km/h bis zu 20 Kilometer weit transportiert.
Mit voll geladenem Akku hat das elektrische Einrad Solowheel eine Reichweite von fast 20 km, das reicht schon für ein paar ausgedehnte Innenstadt-Ausflüge. Wer nicht zentral wohnt, kann das Gerät auch leicht mit in die Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs mitnehmen, schließlich besitzt es extra dafür zwei Tragegriffe und ist nicht viel größer als eine Aktentasche.
Hersteller The Inventist schreibt, man habe mit dem Solowheel das Rad neu erfunden, aber so ganz neu ist das elektrische Einrad natürlich nicht. Segway hat schließlich schon vor einigen Jahren ein Gerät erfunden, das im Stehen gefahren wird und mit Gewichtsverlagerung gesteuert wird. Und auch das Self Balancing Unicycle scheint mir mit dem Solowheel verwandt zu sein.
Aber so kompakt wie in diesem elektrischen Einrad hat wohl noch niemand Gyroskope, Akku und 1000-Watt-Motor untergebracht.
The Inventist Solowheel: Einrad-Segway für Lauffaule mit Stehvermögen
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Das Segway-Motorrad geht in Serie: Die dritte Version des UNO kann mitten in der Fahrt vom Ein- zum Motorrad transformiert werden.
Wer erinnert sich nicht an das
Segway-Motorrad Uno des kanadischen Studenten Ben J. Poss Gulak, das wir hier vor fast drei Jahren vorgestellt haben?
Nun, inzwischen ist Gulak alt genug, um Alkohol zu trinken, hat – witzigerweise in einer der Kapitalisten-Reality-Fernsehshows – Investoren gefunden und sein Fahrzeug zum UNO III weiterentwickelt. Jetzt soll das Gerät, das auf der Selbstbalance à la Segway basiert, industriell hergestellt werden und den Nahverkehr revolutionieren.
Uno III
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Das – je nach Transformer-Zustand – Ein- oder Motorrad mit Elektroantrieb wird ab 2012 zu kaufen sein:
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In Shanghai auf der Weltausstellung hat GM die EN-V-Pods gezeigt. Die Zweipersonenfahrzeuge basieren auf dem Segway und verzückten an der CES.
Ich will immer noch einen Segway, aber ich sehe sein Problem – vor allem in Europa mit den engen Innenstädten: Das Fahrzeug ist auf dem Gehsteig ein fahrender Prellbock und auf der Strasse Mangels Knautschzone ein Sarg.
Daran ändert sich auch nichts, wenn man eine Karosserie darum herum baut, das Fahrzeug mit zwei Sitzplätzen, Steuerung, Sensoren und Vernetzung ausstattet – aber in einer neuen Innenstadt, die auf solche Pods ausgerichtet ist, wären sie das perfekte Forstbewegungsmittel.
Das denken sich jedenfalls die Ingenieure von der Konzeptabteilung bei GM. Ich dachte nicht daran, als ich die Fahrzeuge auf der Plaza der CES gesehen habe. Ich dachte “Cooooool!”.
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Das Self Balancing Unicycle (SBU) ist ein elektrisches Einrad, das sich selbst im Gleichgewicht hält und mit voller Batterie einen Aktionsradius von 16 Kilometern besitzt.
Theoretisch weiß ich ja genau, wie man Einrad fährt – die praktischen Versuche habe ich unter dem erstickten Gelächter meiner Töchter, die diese Kunst alle 4 beherrschen, schnell wieder aufgegeben. Aber das SBU (Self Balancing Unicycle) soll es auch normalen, bewegungstechnisch herausgeforderten Menschen wie mir ermöglichen, innerhalb von 20 Minuten Einradfahren zu lernen. Und das auch noch ohne Anstrengung.
Das Self Balancing Unicycle ist ein elektrisches Einrad, das sich durch Kreiselmotoren selbst ausbalanciert. Angetrieben wird es von einem wartungsfreien, 1000 Watt starken Motor, der bei voll aufgeladenem 38.4V-Akku circa 16 Kilometer durchhält. Das reicht nicht, um als generelles Pendlerfahrzeug zum Einsatz zu kommen, für einen schnellen Trip in die Innenstadt oder ins Nachbardorf sollte es aber allemal genügen.
Focus Designs Self Balancing Unicycle (SBU) V2.0
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Ewee stellt den “PT” vor, einen elektrisch angetriebenen Roller, der ähnlich funktioniert wie der Segway, aber deutlich preiswerter ist.
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Eewe Personal Transporter
Der ewee-PT sei ähnlich dem Segway und eben doch ganz anders, behauptet der Hersteller in seiner Pressemeldung. PT steht für Personentransporter. Er ist äußerst kompakt und wendig und kann eine Geschwindigkeit von bis zu 16 km/h erreichen. Die Steuerung ist intuitiv und denkbar einfach: lehnt man sich nach vorne, beschleunigt der PT sanft, lehnt man sich nach hinten, bremst er. Gelenkt wird mithilfe eines Joysticks, ähnlich dem einer Gameconsole – das ist anders als beim Segway und dürfte Segway-”Erfahrene” vielleicht erst mal aus dem Konzept bringen.
Die Einsatzmöglichkeiten dieses einachsigen Rollers sind sowohl im Indoorbereich als auch außen – wobei laut Vertrieb die Straßenzulassung beantragt, aber noch nicht genehmigt ist. Deswegen darf er draußen nur in abgeschlossenen (privaten) Arealen genutzt werden. » weiterlesen
Honda will mit dem U3-X, einem “Personal Mobility”-Gerät, die Welt mobilisieren. Wenigstens im Büro.
Der fahrende Barhocker U3-X von Honda ist ein “personal-mobility-device”, das die Welt so revolutionieren dürfte, wie es schon der Segway getan hat: Gar nicht.
Das U3-X von Honda sieht etwas seltsam aus, mit viel Fantasie ähnelt es einer großen Acht, andere würden es mit einem Einrad vergleichen. Und egal wie blöd man aussieht, wenn man darauf sitzt, irgendwie ist man ziemlich cool auf dem U3-X. Das Versuchen jedenfalls die Bosse von Honda am Pressetermin zu vermitteln (siehe Bildstrecke und Video unten).
Honda hat das Wissen aus früheren Projekten in dieses Fahrzeug einfließen lassen. So ist zum Beispiel das Balancesystem aus dem Roboter Asimo übernommen worden.
Honda U3-X Fahrzeug
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General Motors und Segway präsentieren den PUMA: Die zweiplätzige Version des urbanen Kurzdistanzfahrzeugs, als das der Segway einst reussieren sollte.
Na Bitte, General Motors denkt doch an die Umwelt. Eben haben die Detroiter in New York die experimentelle Version des PUMA vorgestellt (personal urban mobility and accessibility): » weiterlesen