Alle 10 Artikel zum Thema Segway auf neuerdings.com:
Das Unternehmen Inventist hat schon einige ungewöhnliche rollende Fortbewegungsmittel auf den Markt gebracht, diesmal ist es das Solowheel: Ein motorisiertes Einrad, das einzelne Personen mit knapp 20 km/h bis zu 20 Kilometer weit transportiert.
Mit voll geladenem Akku hat das elektrische Einrad Solowheel eine Reichweite von fast 20 km, das reicht schon für ein paar ausgedehnte Innenstadt-Ausflüge. Wer nicht zentral wohnt, kann das Gerät auch leicht mit in die Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs mitnehmen, schließlich besitzt es extra dafür zwei Tragegriffe und ist nicht viel größer als eine Aktentasche.
Hersteller The Inventist schreibt, man habe mit dem Solowheel das Rad neu erfunden, aber so ganz neu ist das elektrische Einrad natürlich nicht. Segway hat schließlich schon vor einigen Jahren ein Gerät erfunden, das im Stehen gefahren wird und mit Gewichtsverlagerung gesteuert wird. Und auch das Self Balancing Unicycle scheint mir mit dem Solowheel verwandt zu sein.
Aber so kompakt wie in diesem elektrischen Einrad hat wohl noch niemand Gyroskope, Akku und 1000-Watt-Motor untergebracht.
The Inventist Solowheel: Einrad-Segway für Lauffaule mit Stehvermögen
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Das Segway-Motorrad geht in Serie: Die dritte Version des UNO kann mitten in der Fahrt vom Ein- zum Motorrad transformiert werden.
Wer erinnert sich nicht an das
Segway-Motorrad Uno des kanadischen Studenten Ben J. Poss Gulak, das wir hier vor fast drei Jahren vorgestellt haben?
Nun, inzwischen ist Gulak alt genug, um Alkohol zu trinken, hat – witzigerweise in einer der Kapitalisten-Reality-Fernsehshows – Investoren gefunden und sein Fahrzeug zum UNO III weiterentwickelt. Jetzt soll das Gerät, das auf der Selbstbalance à la Segway basiert, industriell hergestellt werden und den Nahverkehr revolutionieren.
Uno III
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Das – je nach Transformer-Zustand – Ein- oder Motorrad mit Elektroantrieb wird ab 2012 zu kaufen sein:
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In Shanghai auf der Weltausstellung hat GM die EN-V-Pods gezeigt. Die Zweipersonenfahrzeuge basieren auf dem Segway und verzückten an der CES.
Ich will immer noch einen Segway, aber ich sehe sein Problem – vor allem in Europa mit den engen Innenstädten: Das Fahrzeug ist auf dem Gehsteig ein fahrender Prellbock und auf der Strasse Mangels Knautschzone ein Sarg.
Daran ändert sich auch nichts, wenn man eine Karosserie darum herum baut, das Fahrzeug mit zwei Sitzplätzen, Steuerung, Sensoren und Vernetzung ausstattet – aber in einer neuen Innenstadt, die auf solche Pods ausgerichtet ist, wären sie das perfekte Forstbewegungsmittel.
Das denken sich jedenfalls die Ingenieure von der Konzeptabteilung bei GM. Ich dachte nicht daran, als ich die Fahrzeuge auf der Plaza der CES gesehen habe. Ich dachte “Cooooool!”.
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Das Self Balancing Unicycle (SBU) ist ein elektrisches Einrad, das sich selbst im Gleichgewicht hält und mit voller Batterie einen Aktionsradius von 16 Kilometern besitzt.
Theoretisch weiß ich ja genau, wie man Einrad fährt – die praktischen Versuche habe ich unter dem erstickten Gelächter meiner Töchter, die diese Kunst alle 4 beherrschen, schnell wieder aufgegeben. Aber das SBU (Self Balancing Unicycle) soll es auch normalen, bewegungstechnisch herausgeforderten Menschen wie mir ermöglichen, innerhalb von 20 Minuten Einradfahren zu lernen. Und das auch noch ohne Anstrengung.
Das Self Balancing Unicycle ist ein elektrisches Einrad, das sich durch Kreiselmotoren selbst ausbalanciert. Angetrieben wird es von einem wartungsfreien, 1000 Watt starken Motor, der bei voll aufgeladenem 38.4V-Akku circa 16 Kilometer durchhält. Das reicht nicht, um als generelles Pendlerfahrzeug zum Einsatz zu kommen, für einen schnellen Trip in die Innenstadt oder ins Nachbardorf sollte es aber allemal genügen.
Focus Designs Self Balancing Unicycle (SBU) V2.0
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Ewee stellt den “PT” vor, einen elektrisch angetriebenen Roller, der ähnlich funktioniert wie der Segway, aber deutlich preiswerter ist.
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Eewe Personal Transporter
Der ewee-PT sei ähnlich dem Segway und eben doch ganz anders, behauptet der Hersteller in seiner Pressemeldung. PT steht für Personentransporter. Er ist äußerst kompakt und wendig und kann eine Geschwindigkeit von bis zu 16 km/h erreichen. Die Steuerung ist intuitiv und denkbar einfach: lehnt man sich nach vorne, beschleunigt der PT sanft, lehnt man sich nach hinten, bremst er. Gelenkt wird mithilfe eines Joysticks, ähnlich dem einer Gameconsole – das ist anders als beim Segway und dürfte Segway-”Erfahrene” vielleicht erst mal aus dem Konzept bringen.
Die Einsatzmöglichkeiten dieses einachsigen Rollers sind sowohl im Indoorbereich als auch außen – wobei laut Vertrieb die Straßenzulassung beantragt, aber noch nicht genehmigt ist. Deswegen darf er draußen nur in abgeschlossenen (privaten) Arealen genutzt werden. » weiterlesen
Honda will mit dem U3-X, einem “Personal Mobility”-Gerät, die Welt mobilisieren. Wenigstens im Büro.
Der fahrende Barhocker U3-X von Honda ist ein “personal-mobility-device”, das die Welt so revolutionieren dürfte, wie es schon der Segway getan hat: Gar nicht.
Das U3-X von Honda sieht etwas seltsam aus, mit viel Fantasie ähnelt es einer großen Acht, andere würden es mit einem Einrad vergleichen. Und egal wie blöd man aussieht, wenn man darauf sitzt, irgendwie ist man ziemlich cool auf dem U3-X. Das Versuchen jedenfalls die Bosse von Honda am Pressetermin zu vermitteln (siehe Bildstrecke und Video unten).
Honda hat das Wissen aus früheren Projekten in dieses Fahrzeug einfließen lassen. So ist zum Beispiel das Balancesystem aus dem Roboter Asimo übernommen worden.
Honda U3-X Fahrzeug
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General Motors und Segway präsentieren den PUMA: Die zweiplätzige Version des urbanen Kurzdistanzfahrzeugs, als das der Segway einst reussieren sollte.
Na Bitte, General Motors denkt doch an die Umwelt. Eben haben die Detroiter in New York die experimentelle Version des PUMA vorgestellt (personal urban mobility and accessibility): » weiterlesen
Das Toyota “Winglet” ist ein Fahrzeug nach ähnlichem Prinzip wie der Segway. Das “Flügelchen” erreicht rund 6 Stundenkilometer und wird durch Gewichtsverlagerung gesteuert.
Wenn das keinen Patentverletzungs-Gerichtsfall zur Folge hat: Autoriese Toyota macht der amerikanischen Konkurrenz nicht nur auf dem traditionellen Gebiet der Blechkarrosen das Leben schwer.
Jetzt kriegt auch noch die ohnehin in paranoider Angst um ihre Technologie fürchtende Segway-Herstellerin eine ernstzunehmende Konkurrenz. Toyota hat in Tokio das Winglet vorgestellt, eine motorisierte, zweirädrige Plattform von ungefähr der grösse eines A3-Blattes:
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Segway-Verkäufe nehmen zu. Die Käuferschaft besteht aus frustrierten amerikanischen Autopendlern – und chinesischen Sicherheitsbehörden.
Die Segway-Polizei (Keystone)
Wer 20 Stundenkilometer schnell läuft, kann diesen Beamten entkommen, die während der olympischen Spiele in China für Ordnung sorgen sollen – es sei denn, die Polizei hat die elektrischen Zweiräder frisiert. Dagegen spricht der Frust des chinesischen Segway-Hauptimporteurs, Schauspieler Jacky Chan:
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Uno ist ein kanadisches Mono-Motorrad: Es hält sich selber aufrecht wie ein Segway. Der kanadische Entwickler ist 18 Jahre alt.



Entwickler Ben J. Poss Gulak demonstriert den UNO in Kanada. Das Bike hat nur ein Steuerelement: Den Ein/Aus-Schalter.
Ein Wheelie ist mit dem Uno nicht drin – denn die Segway-Motorrad-Kreuzung fährt gewissermassen konstant in Wheelie-Position. Allerdings handelt es sich noch immer um ein Zweirad: Der Uno hat zwei parallele Räder. Gesteuert wird er komplett durch Gewichtsverlagerung:
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