Thema: Seagate

 

Alle 13 Artikel zum Thema Seagate auf neuerdings.com:

Short News:
Was den Computer im Innersten zusammenhält

Es bewegt sich einiges bei den Herstellern der Teile, aus denen die Computer zusammengebaut werden, und was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen schon Wirklichkeit werden.

Der EeePC 1004 basiert auf Intel Atom N280 (Bild: Asus)
Der EeePC 1004 basiert auf Intel Atom N280 (Bild: Asus)
Während immer mehr Hersteller auf den Zug der Netbook-Produktion aufspringen, kündigt Intel die nächste Generation des Atom-Prozessors an, den N280. Diese soll im zweiten oder dritten Quartal erscheinen, beispielsweise wird der Asus Eee PC 1004DN darauf basieren. Der zugehörige Chipsatz heißt dann nicht mehr 945GE, sondern GN40. Die Taktfrequenz liegt geringfügig höher (1,66 GHz statt 1,6 GHz), der FSB-Takt steigt von 533 MHz auf 667 MHz (Quelle: Digitimes.com). AMD dagegen hat wohl eingesehen, dass man in diesem Segment nicht verlustfrei mitlaufen kann und streckt die Waffen: am verkündete AMD, keine eigenen Netbook-Chips fertigen zu wollen.

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Seagate FreeAgent Go:
Für den kleinen Datenhunger

Seagate FreeAgent Go – kompakt, sieht gut aus, ist zwischen 250GB und 500GB zu einem sehr guten Preis zu haben.

Die Seagate FreeAgent Go ist eine formschöne und farbenfrohe externe Festplatte, die zudem auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet. Mit unter 100 Euro bekommt man satte 250 oder 320 Gigabyte geboten. Für die 500er Version muss man schon ungefähr 180 Euro springen lassen. Auch wenn Festplatten inzwischen zu ziemlich robusten Datenspeichern geworden sind, so habe ich doch immer noch einen großen Respekt davor, die mobilen Datenträger einfach in einen Rucksack zu werfen. Alte Gewohnheiten eben. Doch gerade dafür soll sich die Seagate sehr gut eignen:
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Obducat verkauft Nanoloch-Brenner:
Kommt die 20TB-Festplatte?

Der Schwedische Werkzeughersteller Obducat will einem namhaften Harddisk-Hersteller Ausrüstung zur Herstellung von Nanoloch-Oberflächen verkauft haben. Das hiesse, dass schon bald Harddisks mit der 40fachen Kapazität aktueller Platten oder 20 Terabyte auf den Markt kommen könnten.

Patterned media nano-Löcher

Vor einem Dutzend Jahren habe ich in New York für damals spottbillige 500 Dollar meine erste 500 Megabyte-Harddisk erstanden. Das Monster vermochte den Inhalt von 360 Double-Density-Floppy Disks zu speichern.

Heute beeindruckt das niemanden mehr, weil wir inzwischen 500 Gigabyte oder knapp 360.000 Floppies auf eine Harddisk quetschen. Und morgen könnten es 14.3 Millionen Floppies sein. Oder eben 20 Terabyte:

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