Alle 8 Artikel zum Thema Schlafen auf neuerdings.com:
Die Bedphones sollen weich und angenehm zu tragen sein – auch beim Schlafen.
Vielen Menschen fällt es schwer nach einem hektischen und ereignisreichen Tag zur Ruhe zu kommen. Manche wälzen sich stundenlang von einer Seite des Bettes zur anderen, zählen Schäfchen oder ärgern den Partner. Gerade wenn sich zwei Menschen ein Bett teilen ist es nicht immer ratsam zur Musik einzuschlafen; kann es doch sein, dass der andere Stille als Einschlafsoundtrack vorzieht. Damit man trotzdem nicht auf seine kleine Nachtmusik verzichten muss, gibt es von Bedphones die “sound sleep”.
Beim Schlafen ist doch vorallem eines wichtig: Komfort. In-Ear-Kopfhörer kommen da kaum in Frage, drückt man sich diese doch nur unangenehm tief ins Ohr. Von den großen Bügelkopfhörern müssen wir gar nicht anfangen. » weiterlesen
Wrap-A-Nap ist eine zum Patent angemeldete, gepolsterte Augenbinde, mit deren Hilfe man in der Lage sein soll, in nahezu jeder Situation und bei jedem Licht ein erfrischendes Schläfchen einzuschieben.
Heute mal ein echt ausgeschlafenes Gadget, das ohne Strom auskommt und allen dauermüden Winterschläfern Erholung bringen will. Wrap-A-Nap ist ein so einleuchtendes und einfaches Utensil, dass man sich wundert, warum es noch nicht in jeder Tankstelle neben den aufblasbaren Nackenhörnchen hängt. Ähnlich wie diese soll Wrap-A-Nap nämlich den Schlaf an Orten erleichtern, die eigentlich gar nicht zum Schlafen gedacht sind.
Wrap-A-Nap ist im Prinzip nur eine Art gepolsterte Augenbinde, die aber wahre Wunder wirken soll. Zum Beispiel beim Büroschlaf. Wer sich bisher vom kalten Neonlicht daran gehindert sah, die Augen in der Mittagspause zu schließe, um nach 20 Minuten Power-Napping erfrischt wieder zum Bruttosozialprodukt beizutragen, kann sich mit Wrap-A-Nap problemlos in Morpheus Arme werfen.
Wrap-A-Nap Schlafhilfe (Bilder: Wrap-A-Nap)
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Der aXbo Schlafphasen-Wecker Duo will dank eines Sensors den Schlafenden nur zu einer besonders günstigen Schlafphase wecken. Wir haben den smarten Wecker getestet.
aXbo Duo heißt der Schlafphasenwecker, weil gleich zwei Schläfer sich davon unabhängig wecken lassen können. Dazu trägt man eine Art Schweißband aus Frottée, in das ein Sensor eingelegt wird. Die Schweißbänder haben einen Umfang von 80 mm und 90 mm, beide liegen recht eng an. Die Sensoren tragen die Nummern 1 und 2, so dass man mit den Weckzeiten nicht durcheinanderkommen kann.
Die lassen sich sehr einfach über ein gummiertes Rädchen in der oberen rechten Ecke einstellen. Man wählt aus, ob man Schläfer 1 oder 2 wecken will, stellt die Zeit, den Weckton und die Lautstärke ein und das war’s. Alles über das eine Rädchen. Der Film demonstriert die Einstellung mitsamt den Tönen, die zur Verfügung stehen.
aXbo Duo Schlafphasenwecker
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Noch ist es Sommer, doch man könnte jetzt schon für die kalte Jahreszeit vorsorgen, z.B. mit einem kuscheligen Heizkissen.
Zugegeben: das Heizkissen ist nicht gestern erfunden worden, endlich aber ist es auch für Jüngere geeignet und verliert seinen Oma-Touch. Single im Winter zu sein fällt einem sofort auf: das Bett ist kalt und riesengroß, und es gibt niemand, an den man sich ankuscheln könnte. Wer jetzt schon absehen kann, dass es ihm so ergehen wird oder dass man neben Eisbeinen einschlafen muss, der könnte über das hier vorgestellte Heizkissen in Lebensgröße nachdenken. Allen liierten Frostbeulen sei es auch empfohlen, aber Vorsicht: die nächste Kissenschlacht ums warme Schmusekissen ist dann schon vorprogrammiert. Für rund 100 € kann man sich den wärmenden Bettnachbarn bei
Taylor Gifts leisten.
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Soundmaschinen helfen mit Klangkulissen beim Einschlafen. Ecotones von Asti kann dabei echten Lärm dynamisch mit künstlichem übertönen.
Spätestens seit Carrie in “Sex and the City” vor den krähenden Hähnen auf dem Nachbardach flieht und beim neuen Boyfriend Berger vom Froschgequake aus der Soundmaschine wachgehalten wird, wissen wir, dass es sowas gibt. Soundmaschinen. Zum Einschlafen. (Und was die Episode aus Sex and the City angeht: Wahrscheinlich bringe ich hier etwa fünf davon durcheinander.)
Jedenfalls scheint es Menschen zu geben, denen es nachts zu still sein kann und die deswegen einen beruhigenden Lärm brauchen – wie beispielsweise das ohrenbetäubende Gezirpe, Gefiepe, Gequake und Geschrei aus dem tropischen Urwald. Japaner und San Franziskaner haben es einfacher. Sie hören dank der Wohnungswände aus Pappe einfach die Nachbarn. Die quaken zwar selten, aber schreien tun sie bisweilen durchaus. Vor allem im Frühling. Oder im Streit.
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Dieser Wecker imitiert nicht nur eine alte Feueralarmklingel, er ist tatsächlich eine und lässt Langschläfern keine Chance.
Ich werde meist vor meinem Wecker wach, aber es soll ja Leute geben, die im Schlaf alles überhören. Schimpfende Partner, schreiende Kinder oder andere Dinge. Wer jeden Abend zwei bis acht Wecker im Schlafzimmer verteilen muss damit er am anderen Tag aus dem Bett kommt, sollte sich eventuell mal diesen Wecker anschauen. Der Wecker besteht aus einer alten Feueralarmklingel, also so ein Ding, das früher in Schulen hing und einen Mordslärm gemacht hat, wenn mal wieder eine Alarm-Übung anstand.
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Der Gameshow-Wecker lässt am Morgen Titelmelodien alter Quiz-Shows erklingen und zeigt ein “Testbild”.
Zum Glück kommt dieses billig wirkende Gadget mit einer Fernsteuerung wie “in echt”:
Statt zu zappen wird man allerdings versucht sein, das unsägliche gebimmel aus dem Plastik-Fernsehgerät möglichst schnell abzustellen.
Das ist jedenfalls die Idee des Geräts, das mit einem herzallerliebsten Drehschalter und sogar einem Tragegriff daher kommt (bei einem Gewicht von knapp 260 Gramm):
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Mit Noriko-San, einer Schlafmaske mit integrierter Laufschrift, will Manga-Künstler Pyocotan Japans Gesellschaft zu mehr Schlaf verhelfen: Pendler können die Haltestelle programmieren, an der sie geweckt werden möchten.
Der Test war ein völliger Fehlschlag: Manga-Künstler und Entwickler des Noriko-San
Pyocotan begibt sich in die U-Bahn in Tokyo, legt seine Schlafmaske an und döst weg. Die Laufschrift auf sein em Noriko-San zeigt gut lesbar “Ich steige an der Mejiro-Station aus”, auf dass ihn jemand von den Mitreisenden rechtzeitig wecken kann, wenn er sein Ziel erreicht hat:
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