Thema: Reserveakku

 

Alle 30 Artikel zum Thema Reserveakku auf neuerdings:

Smart Card:
Etwas größer als eine Kreditkarte, aber mobile Festplatte, Kartenleser und Reserveakku in einem

Wer seine Daten immer dabei haben und ständig auf Empfang sein will, der schleppt vieles mit: tragbare Festplatte, Reserveakku und vielleicht noch einen Kartenleser. Erfinder Gene Aikens will das alles in einem kompakten, kleinen Gerät anbieten, die sogar in die Geldbörse passt: die Smart Card.

SmartCard

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Vor wenigen Tagen haben wir euch bereits einen mobilen Fastalleskönner vorgestellt: die Kingston MobileLite Wireless G2, eine Kombination aus Reserveakku, mobilem Router und Kartenleser in einer nicht sonderlich großen Box. In eine ganz ähnliche Richtung geht nun die Smart Card von Gene Aikens.

Die kombiniert einen Reserveakku mit einer tragbaren Festplatte, einem Micro-SD-Kartenleser, einer Taschenlampe, einer GPS-Funktion, einer Batterieanzeige und einem Notfall-Knopf, der im Ernstfall die Rettungsdienste alarmieren kann. Das beste daran: Die Karte soll so dünn und schlank sein, dass sie problemlos in ein Portemonnaie passt.

Smart Card, alles in einem dünnen, kleinen Gadget
9787337_orig20140709135833-bannerJPG2RenderingWas die Smart Card alles können soll
SmartCard
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Kingston MobileLite Wireless G2 im Test:
Mobiler Fastalleskönner mit Ethernet-Anschluss

Warum eine externe Festplatte, einen Reserveakku und einen mobilen Router mitschleppen, wenn man alles in einem Gerät haben kann? Das zumindest will der Kingston MobileWireless G2 bieten. Im unserem Test schlägt sich das optisch aufgehübschte Gerät auch gut – bis auf ein kleines Detail, das uns in leichte Panik versetzte.

Kingston MobileWireless G2. Bilder: Jürgen Vielmeier, Kingston

Kingston MobileWireless G2. Bilder: Jürgen Vielmeier, Kingston

Ich brauche eigentlich beides mittlerweile für mein Nexus 4: einen Reserveakku und eine mobile Festplatte. Beim Kauf damals ging ich davon aus, dass ich mit den 8 GB internen Speicher und dem Akku schon irgendwie über den Tag käme. Falsch gedacht.

Ideal für diese Zwecke eigentlich: ein Reserveakku mit zusätzlichem Speicher. Kingston hat hier vor gut einem Jahr bereits den MobileLite Wireless vorgestellt – und diesen nun optisch und funktionell verbessert. Interessantestes Detail: Die Kombination aus Reserveakku und mobilem Datenserver verfügt nun über eine Ethernet-Schnittstelle. Im Test schlägt er sich gut, wenn man einige Dinge beachtet.

Kingston MobileLite Wireless G2: Mobiler Fastalleskönner
61him-iOcVL._SL1500_Optisch deutlich verbessert: Der Wireless G2 ist "ein hübscher".71+AWzxhSBL._SL1500_618+mLT1l7L._SL1500_
SONY DSCMobileLite Wireless G2 in BetriebSONY DSCKingston MobileLite Wireless G2
Mobiler Allerkönner mit Ethernet-Anschluss: Kingston MobileWireless G2. Bilder: Jürgen Vielmeier, KingstonRetro-Charme: Der mobile Router kann Daten über eine LAN-Verbindung beziehen.SONY DSCSicherheit auf Wunsch zuschaltbar...
Leichter Zugriff, hohe Funktionalität. Die App zur Box überzeugt im Test.
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Cerevo Enebrick ausprobiert:
Reserveakku macht USB-Tastaturen Bluetooth-fähig

Enebrick von Cerevo ist ein Reserveakku, der sich auch als Ständer für mobile Geräte verwenden lässt. Das eigentlich Besondere aber: Enebrick verbindet eine beliebige USB-Tastatur über Bluetooth mit Smartphone oder Tablet – ideal für Vielschreiber.

Cerevo Enebrick Akku und Bluetooth-Adapter (Bilder: Frank Müller)

Cerevo Enebrick Akku und Bluetooth-Adapter (Bilder: Frank Müller)

Jahrelang habe ich auf Apples Wireless Keyboard geschrieben, weil ich die Tastatur für Tablet, Smartphone und Rechner verwenden konnte und mich nicht bei jedem Gerät an ein anderes Tippgefühl und leicht anders angeordnete Tasten gewöhnen musste.

Dann verfiel ich Tastaturen mit mechanischen Schaltern, die sich leider nur per USB anschließen lassen und damit für iPad und iPhone ausfallen. Enebrick schließt diese Lücke, denn der Energieklotz ist mehr als nur Reserveakku und Halter für mobile Geräte. Wir haben schon einmal über Enebrick berichtet, jetzt hatte ich Gelegenheit, einen der ersten auszuprobieren.

Das folgende Video zeigt, dass man auch mit einem original iPad der ersten Generation und einer USB-Tastatur mit mechanischen Schaltern sehr gut schreiben kann.

Cerevo Enebrick
Cerevo Enebrick Akku und Bluetooth-AdapterCerevo Enebrick Akku und Bluetooth-AdapterCerevo Enebrick Akku und Bluetooth-AdapterCerevo Enebrick Akku und Bluetooth-Adapter
Cerevo Enebrick Akku und Bluetooth-AdapterCerevo Enebrick
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Zolo:
Modulares Smartphone-Magnetsystem mit Schutzhülle, Reserveakku und Kabel

Zolo ist ein neues Zubehör-System für Smartphones, das Schutzhülle, Reserveakku, Kabel und weitere Module magnetisch koppelt. In Zusammenarbeit mit Smartphone-Zubehörspezialist Anker bietet Zolo sein neues Magnetsystem über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo an.

Zolo Magnetsystem {Zolo;https://www.indiegogo.com/projects/zolo-a-magnetic-case-battery-cable-system--2}

Zolo Magnetsystem (Quelle: Zolo)

Zolo will Premium-Zubehör zum günstigen Preis anbieten, indem es sein System direkt vertreibt. In Zusammenarbeit mit dem Akku- und Zubehörspezialisten Anker stellt Zolo auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo das Startset für ein geplantes modulares Magnetsystem vor: eine Schutzhülle für iPhone 4 oder 5(S)beziehungsweise Samsung Galaxy S4 oder S5, ein Reserveakku, ein kurzes Mikro-USB-Kabel und zwei Magnetclips für andere Kabel. Das folgende Video zeigt, wie die Teile magnetisch gekoppelt werden und wie das System ausgebaut werden soll:

Modulares Smartphone-Magnetsystem
Zolo MagnetsystemZolo MagnetsystemZolo MagnetsystemZolo Magnetsystem
Zolo MagnetsystemZolo MagnetsystemZolo Magnetsystem
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Augment:
Wer Lego mag, mag auch diesen kantigen Ansteck-Akku

Man könnte einen ganzen Laden nur mit Extra-Akkus für Smartphones aufmachen und er würde sich tragen. Auch Augment ist im Prinzip nichts anderes als ein Zusatz-Akku und noch nicht einmal ein besonders vielseitiger oder leistungsfähiger. Die Idee lässt uns trotzdem nicht mehr los. Warum nur?

Augment: Wie mit Klötzchen spielen. Alle Bilder: Rubix

Augment: Wie mit Klötzchen spielen. Alle Bilder: Rubix

Die gute Nachricht: Das Projekt Augment war auf Kickstarter erfolgreich und hat die gewünschte Fördersumme in Höhe von 17.000 US-Dollar für ein Kombisystem aus Ansteck-Akku und iPhone-Hülle erreicht. Die schlechte: Technisch außergewöhnlich ist Augment nun nicht gerade. Die verwunderte Frage lautet also: Was macht Augment dann so interessant?

Augment - iPhone-Ergänzungssystem
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Einfaches Aufladenea97a933e07d51e9529d6bda2e8dfc22_largephoto-main (4)
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Endlich erfunden:
Rucksack mit Steckdose

Unterwegs mal eben den Laptop am Koffer einstecken und aufladen: Das ist das, was das Kickstarter-Projekt GoPlug anbietet. Die Rucksäcke und Reisetaschen enthalten nicht nur einen monströsen Akku, sondern auch eine echte Steckdose.

GoPlug: Reisetasche mit Steckdose. Alle Bilder: Josh Cross

GoPlug: Reisetasche mit Steckdose. Alle Bilder: Josh Cross

Der Fotograf und Videofilmer Josh Cross war es Leid, dass seinen Kameras, Smartphones und Laptops unterwegs immer der Saft ausging. Um ein Smartphone wieder aufzuladen, tat es ein simpler Extra-Akku. Aber sein Laptop und einige Ladegeräte für die Kamera-Akkus erforderten eine Steckdose.

Also erfand Cross das GoPlug-System, einen monströsen Laptop-Akku für unterwegs, der eine Steckdose und die dazu passende Tasche gleich mitbringt. Technikfreunde können das Reisesystem bei Kickstarter erstehen.

GoPlug, Steckdose für unterwegs
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GoPlug: Reisetasche mit Steckdose. Alle Bilder: Josh Cross
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Juno Power JunoJumpr:
Reserveakku ersetzt Starthilfekabel

Der Reserveakku JunoJumpr von Juno Powers kann etwas, was andere Reserveakkus nicht können: Er lädt nicht nur Smartphones und Tablets, sondern ersetzt zur Not auch ein Starthilfekabel.

Juno Power JunoJumpr {Juno Power;http://junopower.com/collections/automobile/products/jumpr-cars-best-friend-jumpstart-cars-on-the-go}

Juno Power JunoJumpr (Quelle: Juno Power)

Reserveakkus haben in der Regel einen Ausgang mit 5 V und 1 A bis 2,1 A. JunoJumpr von Juno Power allerdings hat ein bisschen mehr zu bieten. Wäherend der eine Ausgang Gadgets wie gewohnt über USB mit 5 V und 2,1 A lädt, gibt es für den anderen Ausgang ein kurzes Kabel mit ein paar Batterieklemmen und er liefert 12 V bei 150 bis 350 A. Das soll reichen, um einen Wagen mit schlapper Batterie zu starten.

Das folgende Video zeigt, dass das offensichtlich ganz gut klappt.

Reserveakku ersetzt Starthilfekabel
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Juno Power JunoJumprJuno Power JunoJumpr
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Uiee:
Kunterbunter Stromlieferant für mobile Gadgets

Uiee ist eine hübsche Kombination aus Ladegerät mit integriertem Kabel und Reserveakku. Auf Indiegogo wirbt das bunte Gadget um Unterstützer, die eine Serienproduktion finanzieren.

Uiee Akku und Ladegerät {Uiee; https://www.indiegogo.com/projects/uiee-charge-with-style}

Uiee Akku und Ladegerät (Quelle: Uiee)

Uiee mag sich anhören wie ein bedauernder Ausruf, sieht aber eigentlich ziemlich erfreulich aus. In dem schlichten runden Gehäuse mit nur 5,5 cm Durchmesser haben die Entwickler einen Reserveakku und ein Ladegerät inklusive Kabel ziemlich clever verpackt.

Uiee vereint diese zwei Dinge, die man als Smartphone-Abhängiger immer bei sich tragen sollte, einem schlichten Gadget, das in den drei frischen Farben Karminrot, Persischblau und Waldgrün zu haben sein soll.

Uiee Ladegerät und Reserveakku
Uiee Akku und LadegerätUiee Akku und LadegerätUiee Akku und LadegerätUiee Akku und Ladegerät
Uiee Akku und LadegerätUiee Akku und LadegerätUiee Akku und Ladegerät
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Fresh’n Rebel Powerbanks ausprobiert:
Reserveakku und Handschmeichler

Fresh’n Rebel ist eine noch ziemlich junge Marke, die neben Bluetooth-Lautsprechern jetzt auch Zusatzakkus für Smartphones, Tablets und andere Gadgets produziert. Wir haben die Fresh’n Rebel Powerbanks ausprobiert.

Fresh'n Rebel Powerbank (Bilder: Frank Müller)

Fresh'n Rebel Powerbank (Bilder: Frank Müller)

Und noch eine Produktreihe von Zusatzakkus. Angesichts der Menge von Reserve-Energiespeichern, die schon auf dem Markt sind, recht mutig. Was könnten die Powerbanks von Fresh’n Rebel haben, was anderen Akkus fehlt?

Da wäre zunächst einmal das Aussehen. Die Powerbanks sind in fünf Farben erhältlich, darunter auch Lila, gelb und hellblau – eher ungewöhnlich für Reserveakkus.

Außerdem erweisen sich beide als echte Handschmeichler. Das Kunststoffgehäuse wirkt solide und fasst sich angenehm an. Auch die Anschlüsse für USB und Micro-USB machen einen guten Eindruck. Stecker rasten mit einem befriedigenden kleinen Klick ein.

Fresh’n Rebel Powerbanks ausprobiert
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Mophie Space Pack ausprobiert:
Mehr Speicher und mehr Laufzeit für das iPhone

Das Mophie Space Pack verschafft iPhone-Nutzern mehr Speicherplatz und mehr Nutzungszeit. Wir haben das Modell mit 16 GB Kapazität ausprobiert.

Mophie Space Pack (Bilder: Frank Müller)

Mophie Space Pack (Bilder: Frank Müller)

Zwei Dinge sind es vor allem, von denen der iPhone-Nutzer nie genug haben kann: Energie und Speicherplatz. Da Apple beim iPhone keinen Leser für Micro-SD-Karten vorgesehen hat, muss man sich schon beim Kauf gut überlegen, wie viel GB man benötigt. Und hat man sich für das iPhone mit nur 16 GB entschieden, um 100 Euro zu sparen, bereut man das unter Umständen später, da man ja nicht nachträglich aufrüsten kann. Bis jetzt. Denn Mophie hat sich mit seinem Space Pack eine Lösung für solche Fälle einfallen lassen.

Das Mophie Space Pack ist ein Case für das iPhone 5(S) mit 16 GB oder 32 GB Flash-Speicher, außerdem ist noch ein Akku mit 1700 mAh integriert. Perfekt, um zum Beispiel ein paar Filme oder Serienstaffeln immer dabei zu haben. Neben Filmen und Videos kann man auf dem Mophie Space Pack auch Fotos oder Musik speichern. Diese drei Datenarten dürften wohl auch die größten Speicherfresser sein.

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