Thema: Reserveakku

 

Alle 6 Artikel zum Thema Reserveakku auf neuerdings:

Anker Astro E4 Reserveakku ausprobiert:
Vielseitiges Kraftpaket mit 13.000 mAh

Wir haben den Reserveakku Anker Astro E4 mit satten 13.000 mAh Kapazität ausprobiert, der auch als Nottaschenlampe dienen kann. Anker wurde 2008 von einigen ehemaligen Google Mitarbeitern gegründet und hat sich seitdem besonders als Hersteller von Akkus einen Namen gemacht.

Anker Astro E4 Reserveakku (Bilder: Frank Müller)

Anker Astro E4 Reserveakku (Bilder: Frank Müller)

Anker – der Name passt. Denn der Anker Astro E4 Reserveakku wiegt mehr als alle anderen externen Akkus, die ich bisher ausprobiert habe. Allerdings hat er auch mehr Saft als alle anderen. Mit 13.000 mAh sollte er die meisten Handys mehr als sechs Mal aufladen können.

Aber bevor wir zu den inneren Werten kommen, betrachten wir doch erst einmal das Äußere. Mit 126 x 77 x 24 mm ist der Anker Astro E4 ungefähr so groß wie eine kleine externe Festplatte. Sein Gehäuse ist aus glattem (im Falle meines Testgerätes weißem) Kunststoff, der sich angenehm anfühlt und sehr solide wirkt. Mich erinnert er an die weißen MacBooks, die es bis 2011 gab.

Anker Astro E4 Reserveakku
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Akku PNY PowerPack 5200 mAh ausprobiert:
Notstrom für zwei

Das Unternehmen PNY hat seinen Hauptsitz in New Jersey. Neben Speichererweiterungen, Grafikkarten und anderem Zubehör stellt es auch Reserveakkus für Smartphones und Tablets her. Wir haben das PowerPack 5200 mAh ausprobiert.

PNY PowerPack 5200 (Bilder: Frank Müller)

PNY PowerPack 5200 (Bilder: Frank Müller)

Ohne Reserveakku auf die Straße? Bei dem Energieverbrauch der modernen Smartphones ist das schon ziemlich gewagt. Kein Wunder, dass immer mehr handliche Energieriegel für Smartphones und Tablets auf den Markt kommen. Der US-amerikanische Hersteller PNY hat drei davon im Angebot, in unterschiedlichen Kapzitäten und Größen. Ich habe mir das mittlere PNY PowerPack 5200 mAh näher angesehen.

Akku PNY PowerPack 5200 mAh (10 Fotos)
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Fuel Not-Akku:
Notstrom am Schlüsselbund

Fuel ist ein Akku für den akuten Stromnotfall. Er sieht aus wie ein Benzinkanister, ist so klein wie ein Schlüsselanhänger und spendet genug Energie für 20 bis 30 Minuten Sprechzeit.

Fuel Notfallakku

Fuel Notfallakku

Smartphones wachsen sich zu Phablets aus, und auch die externen Reserveakkus werden immer mächtiger. Fuel geht den entgegengesetzten Weg.

Der kleine Notakku soll nicht genug Energie für ein paar Tage ohne Steckdose liefern oder mehrere Geräte auf einmal laden. Stattdessen ist Fuel laut Hersteller das kleinste Smartphone-Ladegerät der Welt. Am Schlüsselbund immer dabei, liefert er genug Energie für 20 bis 30 Minuten mehr Zeit zum Telefonieren (oder Mailen, Surfen etc.). Der folgende Film stellt Fuel und sein Innenleben vor.

Fuel Notfall-Akku
Fuel NotfallakkuFuel NotfallakkuFuel NotfallakkuFuel Notfallakku
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PowerFlask:
Energie-Flachmann betankt 3 Gadgets gleichzeitig

PowerFlask – grob übersetzt Energie-Flachmann – ist ein vielseitig verwendbarer mobiler Akku in Form eines Behälters, der üblicherweise für hochprozentige Getränke verwendet wird.

PowerFlask Akku {Digital Treasures;http://www.digitaltreasures.com/powerflask/}

PowerFlask sieht auf den ersten Blick zwar aus wie ein Flachmann, aber der Inhalt dient nicht dazu, den Besitzer mit Energie in Form hochprozentigen Alkohols zu versorgen. Vielmehr handelt es sich um einen mobilen Akku, der bis zu 3 Gadgets auf einmal mit Strom betankt.

PowerFlask Akku
PowerFlask AkkuPowerFlask AkkuPowerFlask AkkuPowerFlask Akku
PowerFlask Akku

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Sanho Hyperdrive iUSB-Port im Test:
Bringt USB-Speicher aller Art ins WLAN

CloudFTP war eines der Kickstarter-Projekte, das richtig viel Geld eingesammelt hat. Eine Menge Leute wollten den kleinen Kasten, der in wenigen Sekunden die Inhalte von USB-Sticks und Festplatten per WLAN auf Rechner, iOS- und Android-Geräte bringen kann. Jetzt ändert sich der Name zu iUSBport. Und wir stellen uns die Frage: ist iUSBport der USB-Anschluss, der iPhone und iPad schon immer gefehlt hat?

Sanho iUSBport (Bilder: Frank Müller)

Sanho iUSBport (Bilder: Frank Müller)

Ein ewiger Kritikpunkt an iPhone und iPad ist der fehlende USB-Anschluss. Natürlich ist es für Apple viel attraktiver, fest verbauten Speicher zu Luxuspreisen anzubieten. Warum sollte man dem iOS-Nutzer die Möglichkeit geben, den Speicher selbst kostengünstig zu erweitern? Der iUSBport erlaubt es jetzt immerhin, über WLAN auf USB-Sticks und Festplatten zuzugreifen.

iUSBport ist ein kleiner Kasten, der Dateien von angeschlossenen USB-Speichern per WLAN zur Verfügung stellt. Besonders schön ist, das man keine proprietäre Software benötigt, sondern mit jedem Browser darauf zugreifen kann – egal, ob Mac, PC, Android oder iOS. Mit Programmen, die eines der folgenden Protokolle beherrschen, ist sogar eine Zwei-Wege-Kommunikation möglich: FTP, SMB, UPNP und DLNA.

iUSBport: baut WLAN für USB-Geräte auf
Sanho iUSBportSanho iUSBportSanho iUSBportSanho iUSBport
iUSB-PortSanho iUSBportSanho iUSBportSanho iUSBport
Sanho iUSBport
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Mipow Power Cube 8000 Akku im Test:
Elegantes Kraftpaket für unterwegs

Mipow ist bekannt für seine praktischen Akkus, die als mobile Energiereserve Smartphones und anderen mobilen Geräten neues Leben einhauchen, wenn mal keine Steckdose greifbar ist. Wir haben den Power Cube 8000 in den Versionen mit 30-Pin- und Micro-USB-Stecker getestet.

Mipow Power Cube 8000 Reserveakku (Bilder: Frank Müller)

Mipow Power Cube 8000 Reserveakku (Bilder: Frank Müller)

Der Mipow Power Cube 8000 ist nicht der erste Akku, den ich von Mipow bisher getestet habe, aber er ist auf jeden Fall der stärkste und bestaussehende. Mit seiner edlen Oberfläche aus eloxiertem Aluminium macht er einen wirklich hochwertigen Eindruck.

Aber gutes Aussehen ist nicht alles. Beim Akku kommt es vor allem darauf an, dass er im Fall der Fälle alles an elektronischen Geräten auflädt, was man so bei sich trägt. Zwar wird niemand so viel Gadgets mit sich herumschleppen wie Steve Wozniak, aber als Vater mehrerer Teenagertöchter habe ich gelernt, dass eine universelle Energiereserve in jeder Hinsicht von Vorteil ist.

Der Blackberry Curve 9300 (Affiliate-Link) meiner dritten Tochter zum Beispiel verweigert gerne die Zusammenarbeit mit externen Akkus und ließ sich bisher nur vom Mipow Power Tube 4000 aufladen.

Ein Grund mehr, vom Mipow Power Cube 8000 einiges zu erwarten. Und die Erwartungen erfüllten sich – nach einer kleinen Irritation. Aber werfen wir zunächst einen Blick in das Paket.

Mipow Power Cube 8000 Akku im Test
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