Thema: Reserveakku

 

Alle 35 Artikel zum Thema Reserveakku auf neuerdings:

Creative Sound Blaster Roar SR20 ausprobiert:
Klangvolle kleine Bluetooth-Box mit Zusatzfunktionen

Die Sound Blaster-Familie von Creative hat Zuwachs bekommen. Der kompakte Bluetooth-Lautsprecher Sound Blaster Roar SR20 überzeugt mit sattem Klang und interessanten Zusatzfunktionen.

Sound Blaster Roar SR20 (Bilder: Frank Müller)

Sound Blaster Roar SR20 (Bilder: Frank Müller)

Sound Blaster Roar SR20 ist ein Bluetooth-Lautsprecher, der vom Format her etwas schmaler und etwas flacher ausfällt als der gelbe Duden. Aber wie bei diesem steckt auch im Sound Blaster Roar SR20 eine Menge drin.

Zunächst fällt aber auf, dass der Sound Blaster nicht auf der schmalen Seite aufrecht steht, sondern sozusagen liegt – also auf einer sehr breiten Basis ruht. Der aktive 2,5-Zoll-Treiber für Bässe und Mitten strahlt dabei nach oben ab, die beiden kleineren 1,5-Zoll-Hochtöner sitzen an der schmalen langen Seite. Rechts und links davon, an den kurzen schmalen Seiten, sind passive Membranen zur Bassverstärkung untergebracht.

Creative Sound Blaster Roar SR20
Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20
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Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20
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Xtorm Lava Solarlader:
Reserveakku mit Solarzellen

Der niederländische Hersteller Xtorm hat sich auf Ladezubehör für Smartphones, Tablets und andere „mobile Endgeräte“ spezialisiert. Wir haben den Reserveakku Xtorm Lava ausprobiert, der sich mit Sonnenstrom laden lässt.

Xtorm Lava Solar-Akku (Bilder: Frank Müller)

Xtorm Lava Solar-Akku (Bilder: Frank Müller)

Xtorm Lava ist ein Reserveakku, der keine externe Stromquelle benötigt, um aufgeladen zu werden. Seine integrierten Solarzellen wandeln Sonnenlicht in Strom um, der dann im Akku gespeichert wird.

Hierzulande ist das eher ein Nischenprodukt, schließlich ist man selten tagelang von einer Steckdose getrennt. Und die Kraft der Sonne ist außerhalb der Sommermonate auch nicht gerade überwältigend.

Interessant ist der Xtorm deshalb auch weniger für den Berufspendler, der für einen langen Arbeitstag etwas Extrapower für sein Smartphone oder Tablet braucht. wer aber oft lange Touren macht, auf Wanderungen oder Radtouren Steckdosen fernbleibt, könnte Xtorm Lava ganz praktisch finden.

Xtorm Lava Solarlader
Xtorm Lava Solar-AkkuXtorm Lava Solar-AkkuXtorm Lava Solar-AkkuXtorm Lava Solar-Akku
Xtorm Lava Solar-Akku
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Steckdose für unterwegs:
ChargeAll ist der Reserveakku für wirklich alles

Schön und gut, wenn es Reserveakkus mit immer mehr Kapazität für Smartphones und Tablets gibt. Aber der Laptop-Akku wird auch irgendwann leer. Und was ist, wenn man unterwegs mal einen Stecker für eine Lampe braucht? Für all das will ChargeAll die Lösung parat haben.

ChargeAll betreibt auch Lampen und andere Kleingeräte.

ChargeAll betreibt auch Lampen und andere Kleingeräte.

Ihr seid mal wieder in der Pampa verschollen und könntet gerade so richtig gut eine Steckdose gebrauchen? Tja, sieht schlecht aus, denn das nächste Kraftwerk ist tausende Kilometer entfernt. Gut dran also, wer seine Steckdose gleich mitgebracht hat.

Und das soll jetzt möglich sein dank ChargeAll. Der Reserveakku bietet nicht nur wahlweise eine Kapazität von 12.000 oder 18.000 mAh, sondern verfügt neben USB-Buchsen auch über eine Steckdose für handelsübliche Netzstecker. Daran lässt sich etwa eine Schreibtischlampe oder ein Glätteisen anschließen.

ChargeAll ist das Ladegerät für wirklich alles
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ChargeAll betreibt auch Lampen und andere Kleingeräte.ChargeAll1ChargeAll2ChargeAll3
ChargeAll4ChargeAll5Haare glätten im Park? Angeblich kein Problem mit ChargeAll.ChargeAll7
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NomadPlus:
Reserveakku und iPhone-Ladegerät in einem

Gar nicht doof: Wer sein iPhone-Ladegerät ohnehin immer mit sich herum trägt, braucht keinen Reserveakku mehr, wenn er den NomadPlus hat. Denn der kleine Stecker kombiniert beides.

NomadPlus: iPhone-Stecker und Reserveakku in einem

NomadPlus: iPhone-Stecker und Reserveakku in einem

Kaum jemand schafft es bei häufiger Nutzung mit der Akkuladung eines Smartphones über den Tag. Also nimmt man zur Sicherheit einen Reserveakku mit. Wenn man dann auch noch einen Kartenleser, das Ladekabel und einen mobilen Hotspot immer dabei haben will, schleppt man bald einen ganzen Bauchladen mit sich herum.

Deswegen gibt es jetzt für den iPhone-Nutzer, der schon (fast) alles hat, den praktischen NomadPlus. Der Ladestecker des iPhones passt genau in diesen Reserveakku. Und während man das iPhone auflädt, lädt man dan Akku gleich mit.

NomadPlus: Stecker und Extra-Akku für das iPhone in einem
NomadPlus: iPhone-Stecker und Reserveakku in einemNomadPlus2NomadPlus3NomadPlus4
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Brinell private Cloud:
Edle kabellose Speichererweiterung für Tablets, Smartphones und Rechner

Das Karlsruher Unternehmen Brinell erweitert seine Produktlinie von edlen Festplatten und USB-Sticks um eine sogenannte Private Cloud, eine kabellose Speichererweiterung für Wi-Fi-fähige Geräte. Dabei handelt es sich um einen WLAN-Hotspot mit abnehmbaren USB-Stick und Powerakku.

Brinell Private Cloud {pd Brinell;http://www.brinell.net/files/Presse/medienpaket_private_cloud-de.zip}

Brinell Private Cloud (Quelle: pd Brinell)

Mehr Speicher! Das dürfte einer der Hauptwünsche der meisten Tablet- und Smartphone-Nutzer sein. Gleich nach mehr Akku-Laufzeit. Brinells Private Cloud erfüllt beide Wünsche gleichzeitig. Der edle kleine Kasten ist unverkennbar von Brinell, mit einem Edelstahlrahmen und Oberflächen in Leder, Makassar-Holz oder im Carbon-Look.

Als Datenspeicher dient ein Brinell Single-Action USB-Stick, der mit dem Dateisystem exFAT formatiert ist. Dadurch können auch Dateien aufgespielt werden, die größer als 4 GB sind. Bei den heutigen hochaufgelösten Filmen schon fast ein Muss.

Brinell private Cloud
Brinell Private CloudBrinell Private CloudBrinell Private CloudBrinell Private Cloud
Brinell StickBrinell StickBrinell StickBrinell Private Cloud
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Smart Card:
Etwas größer als eine Kreditkarte, aber mobile Festplatte, Kartenleser und Reserveakku in einem

Wer seine Daten immer dabei haben und ständig auf Empfang sein will, der schleppt vieles mit: tragbare Festplatte, Reserveakku und vielleicht noch einen Kartenleser. Erfinder Gene Aikens will das alles in einem kompakten, kleinen Gerät anbieten, die sogar in die Geldbörse passt: die Smart Card.

SmartCard

SmartCard

Vor wenigen Tagen haben wir euch bereits einen mobilen Fastalleskönner vorgestellt: die Kingston MobileLite Wireless G2, eine Kombination aus Reserveakku, mobilem Router und Kartenleser in einer nicht sonderlich großen Box. In eine ganz ähnliche Richtung geht nun die Smart Card von Gene Aikens.

Die kombiniert einen Reserveakku mit einer tragbaren Festplatte, einem Micro-SD-Kartenleser, einer Taschenlampe, einer GPS-Funktion, einer Batterieanzeige und einem Notfall-Knopf, der im Ernstfall die Rettungsdienste alarmieren kann. Das beste daran: Die Karte soll so dünn und schlank sein, dass sie problemlos in ein Portemonnaie passt.

Smart Card, alles in einem dünnen, kleinen Gadget
9787337_orig20140709135833-bannerJPG2RenderingWas die Smart Card alles können soll
SmartCard
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Kingston MobileLite Wireless G2 im Test:
Mobiler Fastalleskönner mit Ethernet-Anschluss

Warum eine externe Festplatte, einen Reserveakku und einen mobilen Router mitschleppen, wenn man alles in einem Gerät haben kann? Das zumindest will der Kingston MobileWireless G2 bieten. Im unserem Test schlägt sich das optisch aufgehübschte Gerät auch gut – bis auf ein kleines Detail, das uns in leichte Panik versetzte.

Kingston MobileWireless G2. Bilder: Jürgen Vielmeier, Kingston

Kingston MobileWireless G2. Bilder: Jürgen Vielmeier, Kingston

Ich brauche eigentlich beides mittlerweile für mein Nexus 4: einen Reserveakku und eine mobile Festplatte. Beim Kauf damals ging ich davon aus, dass ich mit den 8 GB internen Speicher und dem Akku schon irgendwie über den Tag käme. Falsch gedacht.

Ideal für diese Zwecke eigentlich: ein Reserveakku mit zusätzlichem Speicher. Kingston hat hier vor gut einem Jahr bereits den MobileLite Wireless vorgestellt – und diesen nun optisch und funktionell verbessert. Interessantestes Detail: Die Kombination aus Reserveakku und mobilem Datenserver verfügt nun über eine Ethernet-Schnittstelle. Im Test schlägt er sich gut, wenn man einige Dinge beachtet.

Kingston MobileLite Wireless G2: Mobiler Fastalleskönner
61him-iOcVL._SL1500_Optisch deutlich verbessert: Der Wireless G2 ist "ein hübscher".71+AWzxhSBL._SL1500_618+mLT1l7L._SL1500_
SONY DSCMobileLite Wireless G2 in BetriebSONY DSCKingston MobileLite Wireless G2
Mobiler Allerkönner mit Ethernet-Anschluss: Kingston MobileWireless G2. Bilder: Jürgen Vielmeier, KingstonRetro-Charme: Der mobile Router kann Daten über eine LAN-Verbindung beziehen.SONY DSCSicherheit auf Wunsch zuschaltbar...
Leichter Zugriff, hohe Funktionalität. Die App zur Box überzeugt im Test.
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Cerevo Enebrick ausprobiert:
Reserveakku macht USB-Tastaturen Bluetooth-fähig

Enebrick von Cerevo ist ein Reserveakku, der sich auch als Ständer für mobile Geräte verwenden lässt. Das eigentlich Besondere aber: Enebrick verbindet eine beliebige USB-Tastatur über Bluetooth mit Smartphone oder Tablet – ideal für Vielschreiber.

Cerevo Enebrick Akku und Bluetooth-Adapter (Bilder: Frank Müller)

Cerevo Enebrick Akku und Bluetooth-Adapter (Bilder: Frank Müller)

Jahrelang habe ich auf Apples Wireless Keyboard geschrieben, weil ich die Tastatur für Tablet, Smartphone und Rechner verwenden konnte und mich nicht bei jedem Gerät an ein anderes Tippgefühl und leicht anders angeordnete Tasten gewöhnen musste.

Dann verfiel ich Tastaturen mit mechanischen Schaltern, die sich leider nur per USB anschließen lassen und damit für iPad und iPhone ausfallen. Enebrick schließt diese Lücke, denn der Energieklotz ist mehr als nur Reserveakku und Halter für mobile Geräte. Wir haben schon einmal über Enebrick berichtet, jetzt hatte ich Gelegenheit, einen der ersten auszuprobieren.

Das folgende Video zeigt, dass man auch mit einem original iPad der ersten Generation und einer USB-Tastatur mit mechanischen Schaltern sehr gut schreiben kann.

Cerevo Enebrick
Cerevo Enebrick Akku und Bluetooth-AdapterCerevo Enebrick Akku und Bluetooth-AdapterCerevo Enebrick Akku und Bluetooth-AdapterCerevo Enebrick Akku und Bluetooth-Adapter
Cerevo Enebrick Akku und Bluetooth-AdapterCerevo Enebrick
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Zolo:
Modulares Smartphone-Magnetsystem mit Schutzhülle, Reserveakku und Kabel

Zolo ist ein neues Zubehör-System für Smartphones, das Schutzhülle, Reserveakku, Kabel und weitere Module magnetisch koppelt. In Zusammenarbeit mit Smartphone-Zubehörspezialist Anker bietet Zolo sein neues Magnetsystem über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo an.

Zolo Magnetsystem {Zolo;https://www.indiegogo.com/projects/zolo-a-magnetic-case-battery-cable-system--2}

Zolo Magnetsystem (Quelle: Zolo)

Zolo will Premium-Zubehör zum günstigen Preis anbieten, indem es sein System direkt vertreibt. In Zusammenarbeit mit dem Akku- und Zubehörspezialisten Anker stellt Zolo auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo das Startset für ein geplantes modulares Magnetsystem vor: eine Schutzhülle für iPhone 4 oder 5(S)beziehungsweise Samsung Galaxy S4 oder S5, ein Reserveakku, ein kurzes Mikro-USB-Kabel und zwei Magnetclips für andere Kabel. Das folgende Video zeigt, wie die Teile magnetisch gekoppelt werden und wie das System ausgebaut werden soll:

Modulares Smartphone-Magnetsystem
Zolo MagnetsystemZolo MagnetsystemZolo MagnetsystemZolo Magnetsystem
Zolo MagnetsystemZolo MagnetsystemZolo Magnetsystem
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Augment:
Wer Lego mag, mag auch diesen kantigen Ansteck-Akku

Man könnte einen ganzen Laden nur mit Extra-Akkus für Smartphones aufmachen und er würde sich tragen. Auch Augment ist im Prinzip nichts anderes als ein Zusatz-Akku und noch nicht einmal ein besonders vielseitiger oder leistungsfähiger. Die Idee lässt uns trotzdem nicht mehr los. Warum nur?

Augment: Wie mit Klötzchen spielen. Alle Bilder: Rubix

Augment: Wie mit Klötzchen spielen. Alle Bilder: Rubix

Die gute Nachricht: Das Projekt Augment war auf Kickstarter erfolgreich und hat die gewünschte Fördersumme in Höhe von 17.000 US-Dollar für ein Kombisystem aus Ansteck-Akku und iPhone-Hülle erreicht. Die schlechte: Technisch außergewöhnlich ist Augment nun nicht gerade. Die verwunderte Frage lautet also: Was macht Augment dann so interessant?

Augment - iPhone-Ergänzungssystem
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