Alle 4 Artikel zum Thema Puppe auf neuerdings.com:
Mattel hat seine neuesten Barbies vorgestellt: Neben der Nachrichtenfrau “Anchor Barbie” wird es eine “Geek-Barbie” geben: eine Informatikerin.
Besonderes Kennzeichen der “Computer Engineer”-Barbie sind neben der schlanken Figur und den blonden Haaren die Ausstattung mit Technik: So findet sich nicht nur ein schicker pinker Laptop an ihrem Arm, sondern sie telefoniert auch (wahrscheinlich permanent) mit einem schnurlosen Headset. Auch die Kleidung stimmt: so sind Matrixähnlich Ketten aus Nullen und Einsen aufgedruckt – bekanntlich die Basis unseres digitalen Daseins. Die beiden geschäftigen Ladies sind übrigens das Ergebnis einer Umfrage, die Mattel unter seinen Kund(inn)en durchführte, welche “Arbeitsumgebung” sie denn gerne einmal als Barbie hätten… » weiterlesen
Tux Droid liest E-Mails und Nachrichten vor und sorgt für Unterhaltung aus dem Internet.
Wer für Facebook-Nachrichten, Webradio oder anderes nicht immer den Arbeitsfluss unterbrechen möchte, für den ist der
Kysoh Tux Droid (Affiliate-Link) gedacht. Der merkwürdige Firmenname hat nichts damit zu tun, dass die Firma aus Asien stammt, sondern ist die Abkürzung für “Keep your sense of Humor”.
Tux Droid kann E-Mails vorlesen, MP3- oder Webradio-Musik abspielen und anderes mehr. Verbindung zum Computer nimmt der Pinguin über einen fischförmigen USB-Dongle auf. Übrigens funktioniert die Multimedia-Plapperpuppe nicht mit nur Linux, sondern auch mit Windows. Die entsprechende Software wird von der Kysoh-Homepage heruntergeladen und lässt sich einfach installieren. Eine einfache, symbolorientierte Benutzeroberfläche erlaubt den schnellen Zugriff auf alle Funktionen und macht die Konfiguration des sprechenden Spaßvogels zum Kinderspiel. Das klingt einfacher als beim Nabaztag, dessen Konfigurierung den Aufruf einer Website im Gerät erforderte.
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Eine Digitalkamera aus alten Socken: Wenn andere Rohstoffe für den Eigenbau fehlen, greift Künstlerin Neta Amir eben auf ausrangierte Strümpfe zurück.
Ich möchte bezweifeln, dass sich mit dieser Kamera ein wirklich scharfes Bild erstellen lässt. Aber zumindest dürfte der Benutzer für den ausklappbaren Monitor dankbar sein – so muss er seine Nase bei der Bildkomposition nicht direkt an die alte Socke drücken, um durch den Sucher zu schauen…
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Der Verkauf von Vodoo-Puppen von Politikern verletzt deren Persönlichkeitsrechte nicht. Jedenfalls nicht in Frankreich, wo Nicolas Sarkozy ab heute wieder verkauft und mit Nadeln gespickt werden darf.
Nicolas Sarkozy darf als Nadelkissen verkauft werden – oder eben auch als Voodoo-Puppe, in welche verärgerte Bürger Nadeln stecken können, um den Präsidenten an jenen Stellen zu treffen, wo’s zwickt. Allerdings hat die Firma, welche die Politikerpuppen herstellt, nicht etwa besonders schmerzhafte Körperteile auf der Puppe bezeichnet, sondern berühmt-berüchtigte Statements der “Opfer” darauf abgedruckt. Sarkozy fands nicht amusant:
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