Thema: Papier
Alle 12 Artikel zum Thema Papier auf neuerdings.com:
Dell 5130cdn Farblaserdrucker:
Amazon Kindle2 im Test:
Der Vorleser
Das Ebook von Amazon, der Kindle2, ist simpel zu bedienen und beherrscht das, wofür er bestimmt ist. Allerdings ermöglicht er nicht nur das Lesen, er liest auch vor. Und zwar beeindruckend gut. Tonprobe weiter unten.
Der Kindle2 ist nicht nur schöner als sein Vorgänger, das neue Ebook-Lesegerät von Amazon hat neben dem eingebauten Datenfunk jetzt einen weiteren Trumpf gegen die Konkurrenz von Sony und Co unter der Abdeckhaube. Er kann vorlesen.Als ich nach der Präsentation des Kindle2 von Protesten der Verleger gegen die Vorlesefunktion hörte, hielt ich das zuerst für typische Technologie-Panik. Nachdem ich den Kindle2 gehört habe, denke ich, die Verleger – wenigstens die von Hörbüchern – haben Grund zur Sorge.
Denn sie haben in den USA einen beträchtlichen Markt, weil hier viele der Autopendler die Stunden im morgendlichen Stau mit dem Anhören der nicht ganz billigen Hörbücher verbringen.
Der Kindle2 macht nun aus jedem Buch, nein, aus jedem (englischen) Text ein Hörbuch. Vielleicht nicht ganz so angenehm anzuhören wie das, was ein Schauspieler oder Radiosprecher aus einem Buch macht. Aber die Sprachausgabe des Kindle gehört dennoch zum Besten, was ich bisher an synthetischer Massenware gehört habe. Abgesehen von gelegentlichen Fehlbetonungen oder mangelnden Pausen an Satzenden liest der Kindle2 beeindruckend lebhaft und verständlich. Mal reinhören?
Zeitungsrolle:
Die Zukunft des Print?
Ist es soweit? Zeigt die Zeitungsrolle uns die Zukunft der Holzmedien? Wissen wir auch nicht sicher, aber dafür kann man super den Kamin damit anfachen.
Morgens ist die Zeitung noch aktuell, am nächsten Tag kann man nur noch die Fische darin einpacken. Ein alter Spruch, der angesichts der Krise vieler Printtitel böser klingt, als er vielleicht mal gemeint war. Tatsache ist, dass viele Zeitungen und der wirtschaftlichen Klemme leiden und immer mehr Menschen ihre Nachrichten online suchen. Also ab mit der Zeitung auf die Rolle? Immerhin ist die Idee ganz praktisch:Sony PRS-505 Ebook im Test:
Der alte E-Reader ist der bessere
Sonys “Portable Reader System” ist seit einigen Wochen auch in Europa verfügbar. Wir haben die ältere (und bessere) Version des Ebooks, das System 505, ausgiebig getestet.
Von Michael Sennhauser
Dutzende von Büchern in einem einzigen, taschenbuchgrossen Gerät mit einem Bildschirm, der fast so gut zu lesen ist wie eine richtige gedruckte Seite, das bietet der Sony eReader. Endlich kann ich meinen Dickens, meinen Moby Dick, den ganzen Shakespeare oder auch (längere Zeit tote) Deutsche immer mit mir herumtragen.Lebende Autoren sind auch verfügbar, aber kostenpflichtig und mit den üblichen unerträglichen Einschränkungen von DRM, darauf komme ich noch zurück.
Der Sony PRS-505 ist das zurzeit eleganteste und leichteste Gerät auf dem Markt – und schon nicht mehr ganz taufrisch, mit dem PRS-700 hat er sogar bereits einen hausinternen Konkurrenten erhalten (der sich allerdings kaum wird durchsetzen können, auch dazu später mehr).
Ein E-Reader, also ein Lesegerät mit einem eInk-Display, stand schon eine Weile auf meiner Wunschliste:
TOMY xiao TIP-521:
Digitale Polaroidkamera
Die Xiao TIP-521 ist eine Digicam, der man einen Drucker angepflanzt hat. Das macht die Kamera nicht schöner, aber durchaus praktisch.
Polaroidkameras werden so gut wie nicht hergestellt, alte Filme, zum Beispiel für die legendäre SX-70 sind in Europa nur noch bei Ebay für horrende Preise zu bekommen. Aber praktisch sind die alten Kameras schon, denn man hat eben innerhalb von Sekunden ein sichtbares Bild. Der japanische Hersteller Tomy hat so etwas nun für Digitalkameras konstruiert. Der Fotodrucker ist einfach Teil der Kamera:HixBooks E-Book-Reader:
Das Buch der Weisen
HixBooks stellt seine Alternative zu Amazon Kindle und den eBooks von Sony und Ectaco vor: gleich zwei Lesegeräte und ein Konzept, dass die Verlage mit einbindet. Mit einem Haken.
Zurzeit ist das System nämlich nur für Österreich vorgesehen, die Ausweitung auf den “gesamten deutschsprachigen” Raum steht noch an. Und noch befindet es sich im “statu nascendi” (lat. Stadium der Geburt), will heissen, der Anbieter sucht noch Kooperationspartner, und Preise stehen auch noch nicht fest.
Deutsche Post Handyporto im Test:
Briefe mit SMS bekleben
Die Deutsche Post ermöglicht seit einiger Zeit im Testbetrieb, Briefe und Postkarten per SMS zu frankieren. wir haben das Verfahren ausprobiert.
Da steht man nun nach durchzechter Nacht und anschließendem Absacker bei einer netten Dame “auf einen Kaffee” mit schlechtem Gewissen und ohne Briefmarke an einem Briefkasten auf der Insel Rügen, um der Geliebten zu schreiben “es ist aus – ich bin Dir heute nacht untreu geworden!” – denn das per E-Mail oder SMS zu tun, gehört sich nicht.
Ok, das gehört sich auch per Papierbrief nicht – und schon gar nicht per Ansichtspostkarte aus Rügen, von der doofen Vorgeschichte ganz zu schweigen, aber ich versuche mir nur gerade krampfhaft ein halbwegs realistisches Beispiel auszudenken, wo man Briefmarken per SMS benötigen könnte.
Normal gibt es schließlich auch Briefkartenautomaten an Postämtern – und wer wirklich ausgerechnet nur noch mit Handy und jungfräulichen Briefumschlag ohne Marke bekleidet ausgestattet vor dem Briefkasten steht, hat bestimmt auch keinen Kugelschreiber dabei. Und ohne den geht es schon mal nicht:
Photoshop Photo Frame:
Digitaler Bilderrahmen aus Holz
Nur auf den ersten Blick hochmodern ist der Photoshop Photo Frame, der Platz bietet für ganz analoge Papierfotos.
Vor einigen Jahren waren digitale Bilderrahmen eine teure, technische Spielerei, heute sind sie günstiger und mitunter auch einfacher zu bedienen als früher. Als Fotobegeisterte bin ich trotzdem noch ein großer Freund von den guten alten Fotoabzügen, auch von Digitalfotos. Der Photoshop Photo Frame ist da jetzt der erste analog-digitale Bilderrahmen, der einem das Gefühl gibt, auf einen Computerbildschirm zu gucken. » weiterlesenEsquire’s E-Ink:
Die Zukunft des Print?
Das US Magazin Esquire überraschte mit der neuen Ausgabe 100.000 Leser: Auf der Titelseite blinkte E-Ink auf.
E-Ink, oder übersetzt auch elektronische Tinte genannt, ist keine so neue Erfindung, doch Esquire ist offenbar dass erste Magazin, dass mit einem E-Ink Cover auf dem Markt gekommen ist. E-Ink wird als, nicht mehr so, zukünftige Technologie gehandelt. Dabei handelt es sich bei E-Ink um eine Art Membran oder Folie, in der sich winzig kleine Kügelchen befinden, die wiederum Pigmente enthalten, die auf Spannung reagieren. Dabei hält die “Seite” ihre Darstellung auch ohne Stromzufuhr. Video nach dem Klick.Papiermousepad von Perpetual Kid:
Raum für eigene Notizen
Mousepads sind altmodisch? Müssen sie nicht zwangsläufig sein. Die drei Papiermousepads von Perpetual Kid erfüllen diverse Zwecke: Sie erinnern an Termine, Telefonate und lassen Platz für eigene Informationen.
In Zeiten von optischen Mäusen eine aussterbende Rasse: Mousepads. Ich selbst habe seit Jahren keins mehr, und viele meiner Bekannten sparen sich das weitestgehend unschicke und oft auch unnütze Büroaccessoire. Wer nicht grade mit einer optischen Maus auf einem Glastisch operiert, braucht es nicht unbedingt.Dieses Papiermodell könnte allerdings auch mich wieder dazu bewegen, zum Mousepadnutzer zu werden. Wenn auch vielleicht nicht im eigentlichen Gebrauchszweck.












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