Alle 15 Artikel zum Thema Papier auf neuerdings:
PowerUp 1.0 und 3.0 sind Aufrüstsätze für Papierflieger. Powerup 1.0 besteht aus einem Motor mit Rotor, einem Gestänge, einem Akku und einem Ladegerät. Mit PowerUp 3.0 soll man seinen Papierflieger sogar via iPhone steuern können.
Papierflieger dienen nicht nur zum Zeitvertreib im Klassenzimmer. Regelmäßig werden sogar offizielle Weltmeisterschaften ausgetragen, bei denen es um Flugdauer und -weite geht. Die PowerUp Umrüst-Sets 1.0 und 3.0 dürften von solchen Wettbewerben ausgeschlossen sein.
Dafür ermöglichen die Papierflieger-Turbos PowerUp 1.0 und 3.0 auch Amateurfaltern Flugweiten und -zeiten, die sonst nur von Weltmeistern erreicht werden. Ein bisschen muss man sich schon auskennen, aber das folgende Video ist nur eines von mehreren, die den Anfänger schnell zum Meister machen.
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Apen A2 Smart Pen ist ein Stift, der analoge Notizen und Zeichnungen in ein digitales Format umwandelt. Anders als andere Lösungen benötigt Apen A2 aber kein Spezialpapier.

Apen A2 Smart Pen - digitalisieren ohne Spezialpapier
Der A2 Smart Pen des Unternehmens Apen ist nicht der erste Stift, der analoge Notizen und Kritzeleien beim Anfertigen digitalisiert. Aber anders als zum Beispiel Livescribe Echo benötigt der A2 kein teures Spezialpapier. Er lässt sich mit jedem normalen Blatt Papier benutzen. » weiterlesen
Ein interessantes Konzept – der P&P Office Waste Paper Processor macht aus alten Memos neue Bleistifte.
Eine Entlastung für Büro-Shredder und Altpapiercontainer will der P&P Office Waste Paper Processor sein. Das kleine Gerät verwandelt bedruckte DIN-A4-Bögen in individuelle Bleistifte und lässt sich auch gleich als Spitzer einsetzen.
Der Gedanke der Designer Chengzhu Ruan, Yuanyuan Liu, Xinwei Yuan & Chao Chen ist bestechend schlicht und einfach. Papier besteht schließlich auch nur aus Holz, warum also nicht Bleistiftminen mit gebrauchtem Büropapier ummanteln, um Bleistifte herzustellen? Für diese Idee gab es auch gleich einen Liteon Award.
P&P Office Waste Paper Processor
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Wie so vieles in der Neuzeit werden auch Drucker immer kleiner, schneller und besser. Das stellt der 5130cdn von Dell zur Genüge unter Beweis.

Dell Farblaserdrucker 5130cdn - Der Papierspucker (Bild: Dell)
Druckerentwicklung ist ein vernachlässigtes Gebiet der IT-Evolution. Dells 5130cdn und 7130cdn sind zwei der fortschrittlichsten Modelle, und beide wollen mit unglaublichen Leistungen überzeugen. Dell beruft sich beim 5130cdn darauf, den schnellsten Farblaserdrucker im A4-Format zu haben. Der 7130cdn ist für größeres gedacht – das Papierformat A3. Im Prinzip ist der 5130cdn nur eine Weiterentwicklung des etwas abgespeckter erscheinenden 3130cn zu sein. Es bleibt also festzustellen, wie weit der 5130cdn seine Klassenkameraden hinter sich lässt.
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Das Ebook von Amazon, der Kindle2, ist simpel zu bedienen und beherrscht das, wofür er bestimmt ist. Allerdings ermöglicht er nicht nur das Lesen, er liest auch vor. Und zwar beeindruckend gut. Tonprobe weiter unten.

Kindle2: Ideal zum Lesen im prallen Sonnenlicht.
Der Kindle2 ist nicht nur schöner als sein Vorgänger, das neue Ebook-Lesegerät von Amazon hat neben dem eingebauten Datenfunk jetzt einen weiteren Trumpf gegen die Konkurrenz von Sony und Co unter der Abdeckhaube. Er kann vorlesen.
Als ich nach der Präsentation des Kindle2 von Protesten der Verleger gegen die Vorlesefunktion hörte, hielt ich das zuerst für typische Technologie-Panik. Nachdem ich den Kindle2 gehört habe, denke ich, die Verleger – wenigstens die von Hörbüchern – haben Grund zur Sorge.
Denn sie haben in den USA einen beträchtlichen Markt, weil hier viele der Autopendler die Stunden im morgendlichen Stau mit dem Anhören der nicht ganz billigen Hörbücher verbringen.
Der Kindle2 macht nun aus jedem Buch, nein, aus jedem (englischen) Text ein Hörbuch. Vielleicht nicht ganz so angenehm anzuhören wie das, was ein Schauspieler oder Radiosprecher aus einem Buch macht. Aber die Sprachausgabe des Kindle gehört dennoch zum Besten, was ich bisher an synthetischer Massenware gehört habe. Abgesehen von gelegentlichen Fehlbetonungen oder mangelnden Pausen an Satzenden liest der Kindle2 beeindruckend lebhaft und verständlich. Mal reinhören?
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Ist es soweit? Zeigt die Zeitungsrolle uns die Zukunft der Holzmedien? Wissen wir auch nicht sicher, aber dafür kann man super den Kamin damit anfachen.

Zeitungsrolle - Macht schön warm
Morgens ist die Zeitung noch aktuell, am nächsten Tag kann man nur noch die Fische darin einpacken. Ein alter Spruch, der angesichts der Krise vieler Printtitel böser klingt, als er vielleicht mal gemeint war. Tatsache ist, dass viele Zeitungen und der wirtschaftlichen Klemme leiden und immer mehr Menschen ihre Nachrichten online suchen. Also ab mit der Zeitung auf die Rolle? Immerhin ist die Idee ganz praktisch:
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Sonys “Portable Reader System” ist seit einigen Wochen auch in Europa verfügbar. Wir haben die ältere (und bessere) Version des Ebooks, das System 505, ausgiebig getestet.
Von Michael Sennhauser

Das Sony Portable Reading System 505 (Bilder © ps)
Dutzende von Büchern in einem einzigen, taschenbuchgrossen Gerät mit einem Bildschirm, der fast so gut zu lesen ist wie eine richtige gedruckte Seite, das bietet der Sony eReader. Endlich kann ich meinen Dickens, meinen Moby Dick, den ganzen Shakespeare oder auch (längere Zeit tote) Deutsche immer mit mir herumtragen.
Lebende Autoren sind auch verfügbar, aber kostenpflichtig und mit den üblichen unerträglichen Einschränkungen von DRM, darauf komme ich noch zurück.
Der Sony PRS-505 ist das zurzeit eleganteste und leichteste Gerät auf dem Markt – und schon nicht mehr ganz taufrisch, mit dem PRS-700 hat er sogar bereits einen hausinternen Konkurrenten erhalten (der sich allerdings kaum wird durchsetzen können, auch dazu später mehr).
Ein E-Reader, also ein Lesegerät mit einem eInk-Display, stand schon eine Weile auf meiner Wunschliste:
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Die Xiao TIP-521 ist eine Digicam, der man einen Drucker angepflanzt hat. Das macht die Kamera nicht schöner, aber durchaus praktisch.

Die Xiao TIP-521 druckt die Fotos direkt aus
Polaroidkameras werden so gut wie nicht hergestellt, alte Filme, zum Beispiel für die legendäre SX-70 sind in Europa nur noch bei Ebay für horrende Preise zu bekommen. Aber praktisch sind die alten Kameras schon, denn man hat eben innerhalb von Sekunden ein sichtbares Bild. Der japanische Hersteller Tomy hat so etwas nun für Digitalkameras konstruiert. Der Fotodrucker ist einfach Teil der Kamera:
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HixBooks stellt seine Alternative zu Amazon Kindle und den eBooks von Sony und Ectaco vor: gleich zwei Lesegeräte und ein Konzept, dass die Verlage mit einbindet. Mit einem Haken.

Der große Hixbooksreader
Zurzeit ist das System nämlich nur für Österreich vorgesehen, die Ausweitung auf den “gesamten deutschsprachigen” Raum steht noch an. Und noch befindet es sich im “statu nascendi” (lat. Stadium der Geburt), will heissen, der Anbieter sucht noch Kooperationspartner, und Preise stehen auch noch nicht fest.
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Die Deutsche Post ermöglicht seit einiger Zeit im Testbetrieb, Briefe und Postkarten per SMS zu frankieren. wir haben das Verfahren ausprobiert.

Handyporto der Deutschen Post
Da steht man nun nach durchzechter Nacht und anschließendem Absacker bei einer netten Dame “auf einen Kaffee” mit schlechtem Gewissen und ohne Briefmarke an einem Briefkasten auf der Insel Rügen, um der Geliebten zu schreiben “es ist aus – ich bin Dir heute nacht untreu geworden!” – denn das per E-Mail oder SMS zu tun, gehört sich nicht.
Ok, das gehört sich auch per Papierbrief nicht – und schon gar nicht per Ansichtspostkarte aus Rügen, von der doofen Vorgeschichte ganz zu schweigen, aber ich versuche mir nur gerade krampfhaft ein halbwegs realistisches Beispiel auszudenken, wo man Briefmarken per SMS benötigen könnte.
Normal gibt es schließlich auch Briefkartenautomaten an Postämtern – und wer wirklich ausgerechnet nur noch mit Handy und jungfräulichen Briefumschlag ohne Marke bekleidet ausgestattet vor dem Briefkasten steht, hat bestimmt auch keinen Kugelschreiber dabei. Und ohne den geht es schon mal nicht:
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