Alle 14 Artikel zum Thema Open Source auf neuerdings.com:
Echte Geeks bemalen keine Eier, sie bauen sich eine Maschine, die das für sie erledigt. Diese Maschine nennt sich Eggbot und man kann sie tatsächlich kaufen. Für Ostern 2012 ist es dafür zwar schon zu spät, aber Eggbot kann noch mehr als nur Eier kunstvoll verzieren.
Der
Egg Bot ist ein Gerät unter einer Open-Source-Lizenz, das auf kugel- oder eiförmigen Gegenständen beliebige Muster malen kann. Die Gegenstände dürfen einen Durchmesser zwischen 4 und 10 cm haben. So gesehen kann man nicht nur Eier auf beeindruckend neue Art bemalen (lassen), sondern beispielsweise auch Glühbirnen, kleine Kürbisse oder Golfbälle. Im Prinzip gehe es auch mit Weingläsern, heißt es auf der Website.
Ein Gerät, das so viel kann, ist doch quasi automatisch gekauft! Und Ostern 2013 kommt ja sowieso… In diesem kurzen Video sieht man den Eggbot in Aktion:
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Adafruits, Spezialist für tragbaren Elektronik-Schmuck, hat ein neues Produkt herausgebracht: iNecklace, einen Anhänmger mit dem Ein- und Ausschalt-Symbol, dass pulsierend leuchtet. Der Quellcode und der Platinenaufbau sind Open Source.
iNecklace war eigentlich nur ein logischer zweiter Schritt nach iCufflinks, den leuchtenden Manschettenknöpfen. Der pulsierend leuchtende Anhänger iNecklace besticht durch die gleichen Eigenschaften und den gleichen Look wie seine Vorgänger.
Ein schlichtes Aluminium-Gehäuse, das aussieht wie ein edler Ein- und Ausschaltknopf, das als Anhänger an einer Kette getragen werden kann. Im Inneren eine Batterie, ein Schaltkreis und eine LED, die zusammen für das gewisse Etwas sorgen: ein hypnotisch pulsierendes Leuchten, das man von Apple-Rechnern im Ruhezustand kennt.
Und bevor jetzt jemand damit kommt, dass ja auch andere Hersteller solche Leuchtsignale senden: Laut Adafruit ist dieser spezielle, „atmende“ Rhythmus, den man im folgenden Video sieht, direkt von Apple abgeguckt.
Adafruit iNecklace: Anhänger hypnotisiert durch pulsierendes Leuchten (Bilder: Adafruit)
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Die iCufflinks von Adafruit sind Manschettenknöpfe für echte Nerds. Sie bestehen aus Aluminium, tragen das bekannte Ein-Ausschaltsymbol und leuchten pulsierend, wie man es von Mac-LEDs im Ruhezustand kennt.
Davon träumt jeder Nerd, der gern in feinem Zwirn unterwegs ist: die iCufflinks sind aus Aluminium gefräste Manschettenknöpfe mit einem Schaltkreis, der die Ein-Ausschaltsymbole sanft pulsierend leuchten lässt. Und alles ist Open Source.
Aber was kann an Manschettenknöpfen Open Source sein? Bei den iCufflinks von Adafruit eigentlich alles. Das Platinen-Layout, die CAD-Dateien für die CNC-Fräse, der Quellcode für die Software, die das Muster festlegt, in dem die iCufflinks leuchten.
All das kann auf Github heruntergeladen und nach Wunsch modifiziert werden. Falls also jemand lieber ein anderes Leuchtmuster hätte, kann er sich das selbst nach Belieben zusammenprogrammieren. Aber wozu? Wie das Video zeigt, sehen die iCufflinks schon im Originalzustand perfekt aus.
Adafruit iCufflinks Manschettenknöpfe: Für gut gekleidete Nerds
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“Monochron” ist eine Uhr für echte Nerds. Sie zeigt ein endloses Pong-Spiel von Monochron gegen sich selbst – und der Spielstand zeigt gleichzeitig die Uhrzeit an.
Monochron ist eine Hommage an die U(h)rzeit und die Mutter aller Videospiele. Eine Digital-Uhr, deren Funktion auf das Wesentliche reduziert ist – die Anzeige von Stunden und Minuten (na gut, auch vom Datum). Aber nicht einmal Sekunden kann der Betrachter ablesen. Und dann muss man auch noch zum Lötkolben greifen, bevor man eine eigene Monochron Pong-Uhr an die Wand hängen kann.
Monochron Pong-Uhr
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Open Pandora scheint wirklich wahr zu werden. Die Massenproduktion der ersten knapp 4000 OpenSource Handhelds mit OpenSource Betriebssystem hat begonnen.
Pandora ist eine Mischung aus kleinem PC und Spielekonsole, die neben einer Tastatur auch über Spielsteuerungen wie DPad, analoge Nubs und Feuerknöpfe verfügt. Die ersten 3895 Exemplare, werden jetzt gefertigt. Das Geld ist durch Vorbestellungen zusammengekommen. Laut Internetseite des Projekts sind noch einige Pandora-Exemplare der ersten Charge für rund 300 € zu bekommen. Aber wahrscheinlich muss man sich beeilen. Schließlich wartet die Gemeinde schon eine ganze Weile auf das Gerät. » weiterlesen
Nokia folgt dem Trend und gibt den Sourcecode für Symbian frei.
Hinter jedem erfolgreichen Betriebssystem steht eine riesige Abteilung von Programmierern, deren einziges Ziel es ist, das Beste zu erstellen. Zum Beispiel Microsoft Windows oder Apple MacOS X oder Ubuntu Linux – halt, Linux ist doch OpenSource?!
Wer wenig Ressourcen verschwenden will, läßt jeden klugen Kopf der Welt mitarbeiten, natürlich unbezahlt – das nennt sich OpenSource. Und wie man an Linux (Android basiert auf Linux) oder OpenOffice erkennt, ist das sehr wirkungsvoll.
Nokia oder vielmehr die Symbian-Stiftung, hat sich dazu entschlossen, Symbian ebenfalls frei zugänglich zu machen und nennt es Symbian 3. Warum sich die Herren in Espoo zu diesem Schritt entschlossen liegt auf der Hand: » weiterlesen
Pandora soll die erste Spielekonsole werden, die auf Open Source Technologie beruht. Neue Fotos zeigen, dass eine Veröffentlichung wohl kurz bevor steht.
Die ersten Meldungen tauchten im letzten Spätsommer auf (wir haben
berichtet). Seit dem ist es jedoch um die Open Source Spielekonsole namens Pandora etwas ruhiger geworden. Offenbar hat man aber hinter den Kulissen viel gearbeitet, denn zum einen ist das Design der Spielbüchse etwas verändert worden, zum anderen scheint Linux nun stabil zu laufen, wie ein Video zeigt.
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Wer sich nicht durch Hunderte von Downloadseiten quälen möchte, kann ein riesiges Paket mit insgesamt 420 Programmen auf einer DVD erhalten. Kostenlos, denn alle Programme sind “Open Source”.
Das passende Label für die Open Source-DVD gibt es auf der Webseite auch (Quelle: opensource-dvd)
Statt über viele Einzeldownloads können Sie die Software zusammen in einen Rutsch erhalten: das etwa 4 Gigabyte große ISO-Image steht über eine speziell eingerichtete Website zum Download bereit. Auf der aktuellen DVD (Version 13) ist alles versammelt, was “Rang und Namen” hat, also beispielsweise das neueste Open Office, die Bildbearbeitung GIMP oder auch Spiele wie der Oxyd-Clone “Enigma”. 10 Programme sind gegenüber der Vorgängersammlung neu dazu gekommen und 83 wurden aktualisiert. Die Software ist nur für den Einsatz unter Windows geeignet.
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Meggy Jr RGB ist ein Bausatz für eine portable Spielkonsole zum selber Programmieren. Der Clou: Die Action findet auf einer LED-Matrix von acht mal acht farbigen Punkten statt.
Da können PSP und DS einpacken: Wer seine Freunde unterwegs wirklich beeindrucken will, der zieht “Meggy JR RGB” aus der Tasche und spielt eine Runde Breakout – selber programmiert, natürlich.
Die Spezialisten vom Evil Mad Scientist Lab haben den Bausatz für diese Hosentaschen-Spielkonsole entwickelt und vertreiben ihn ab heute in ihrem Shop. Der Monitor der Konsole ist nicht das einzige, was sie von der Stangenware unterscheidet, aber das auffälligste:
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Die “Marlin-Community” will eine Open-Source Lösung für restriktives Digital Right Management (DRM) entwickeln. Open Source? DRM? Verträgt sich das?
Wohl eher nicht. Was so harmlos klingt, könnte aber bestehende DRM-Ansätze auf eine neue Ebene holen. Das zumindest ist die Hoffnung des Marlin-Konsortiums, dem namhafte Hersteller wir Philips, Samsung, Panasonic und Sony, sowie Intertrust, Patentinhaber diverser Kopierschutztechnologien, angehören.
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