Alle 10 Artikel zum Thema Notizen auf neuerdings:
Improv präsentiert ein Schreibtablet, dessen Aufzeichnungen im Computer weiter bearbeitet werden können.
Handschrift ist ja wieder in, seit Tablet PCs den Markt erobern – auch wenn die meisten das nur mit dem Finger erlauben. Nur wenige liefern einen Stift mit, zudem kranken alle Computer am gleichen Problem: sie sind zu schwer. Improv weiss Abhilfe, sie trennen das Eingabegerät von der Recheneinheit: das Boogie Board merkt sich Ihre Kritzeleien erst mal auch ohne PC.
Das ging auch schon beim normalen Boogie Board, nur fehlte dem die Verbindung nach aussen. Das Boogie Board rip kann per USB die Dateien an einen beliebigen angeschlossenen Computer schicken. Dort lassen sie sich archivieren, ausdrucken oder per OCR in editierbaren Text umwandeln. Improv glaubt, damit breche das papierlose Zeitalter an – ganz soweit wollen wir aber nicht gehen.
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Native Union stellt ein Zigarettenschachtelgroßes Gerät vor, mit dem man Videobotschaften aufnehmen und wiedergeben kann.

Native Union Play (Bild: Native Union pd)
Wer anderen zuhause oder im Büro eine Nachricht hinterlassen will, verwendet hierfür klassischerweise Zettel und Stift. Doch häufig muss man etwas erklären, oder hat keine Lust zu schreiben – in solchen Momenten hilft NativeUnions Play weiter. Das Gerät eignet sich für Einkaufslisten, ein «Guten Morgen» für die Familie oder eine romantische Botschaft für die Liebste. In den Worten des Herstellers: «Der Video-Memo-Rekorder von NativeUnion sorgt bei persönlichen Nachrichten für das gewisse Etwas.»
Das Gehäuse wurde vom französischen Designer Fabien Nauroy entworfen und ist als Sprechblase geformt. Eine Videokamera nimmt die Nachrichten entgegen und stellt sie anschließend auf einem sechs cm breiten LC-Display dar. Mit drei Knöpfen werden Botschaften aufgezeichnet, abgespielt oder gelöscht. Die drei AAA-Batterien halten das Gerät 40 Stunden auf Standby beziehungsweise erlauben drei Stunden Aufnahme/Wiedergabe.
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Der italienische Hersteller Pinetti verbindet mit dem Quattrogiga Notizbuch die analoge Welt mit der digitalen. Es wird mit einer Lasche verschlossen, die einen USB-Stick mit 4 GB Speicherkapazität enthält.

Pinetti Quattrogiga Notizbuch mit USB-Stick
Das in Leder gefasste Quattrogiga Notizbuch von Pinetti ist genau das Richtige für diejenigen, die sich hin- und hergerissen fühlen zwischen Tradition und Moderne.
Einerseits kann man in traditioneller Art und Weise mit einem Stift seiner Wahl Spuren auf dem Papier hinterlassen. Andererseits hat man stets einen digitalen Speicher zur Hand, um zusätzliche Informationen zu speichern oder die handschriftlichen Notizen durch digitale Inhalte zu ergänzen.
Pinetti Quattrogiga Notizbuch mit 4 GB USB-Stick
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Der japanische Büroartikel-Hersteller King Jim bietet Papier-Notizblöcke, mit denen analoge Notizen über eine kostenlose App in leicht aufzufindende digitale Notizen umgewandelt werden können.

King Jim Shot Note
Auch wenn es jede Menge Apps zur Anfertigung für Notizen auf iPhone, Android oder anderen Smartphones gibt – viele Menschen bevorzugen einen simplen Notizblock aus Papier, um Geistesblitze, Telefonnummern oder ähnliches festzuhalten.
Der japanische Hersteller von Büroartikeln Kingjim bietet jetzt einen speziellen Notizblock an, der mit kostenloser App (momentan nur für iPhone) das beste beider Welten verbindet.
Shot Note Notizblock mit App
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Noteslate bringt ein Tablet auf den Markt, das sich ganz bewusst auf eine Aufgabe konzentriert – das Anfertigen handschriftlicher Notizen und Skizzen.

Noteslate Tablet schwarz-weiss
Statt immer mehr Fähigkeiten in ein Tablet zu packen, sucht sich Noteslate eine Nische am unteren Ende der Skala. Die Hersteller sprechen selbt von einem Low Tech-Produkt. Wie ein eReader will NoteSlate nur eine Sache leisten, die aber besonders gut.
Preislich liegt das Low Tech Tablet sogar noch unter eReadern. Das annähernd DIN A 4-große Tablet mit eigenem Betriebssystem und einem monochromen, matten ePaper-Display von 190 x 270 mm soll ab 99 U-Dollar (rund 72 Euro) auf den Markt kommen.
Dafür bietet es ein 13 Zoll-Display mit einer Auflösung von 100 ppi (Pixel per Inch), einer Laufzwit von 150 bis 180 Stunden und einem SD-Kartenschacht, der SD-Karten bis 32 GB Speicherkapazität aufnehmen kann.
Noteslate Low Tech Notiz-Tablet
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Der intelligente Stift Livescribe Echo erreicht die nächste Runde und ist jetzt in der Lage ein Grafiktablett zu ersetzen.

Livescribe Echo - Ein Tipp auf die entsprechende Notiz läßt die Geräusche dazu ertönen (Bild: Livescribe)
Das digitale Zeitalter ist weit fortgeschritten, doch noch immer gibt es Anhänger des analogen Kulis mit Karopapier. Der Livescribe Pulse, den Kollege Kurt Haupt vor kurzem ausgiebig getestet hat, versucht diese Lücke zu füllen. Und in der neuen Version des Livescribe Echo (Affiliate-Link) ist der Brückenschlag fast vollständig gelungen.
Die grundlegende Idee dabei hat sich nicht geändert: » weiterlesen
Nichts ist besser als ein Notizheft – ausser ein Notizheft mit dem cleversten aller Kugelschreiber – dem Livescribe Pulse Smartpen.

Livescribe Pulse Smartpen im Einsatz
Der Pulse Smartpen von Livescribe ist ein Kugelschreiber, der sich alles Geschriebene und Gekritzelte merkt. Nebenbei zeichnet er wie ein Sprachrekorder alles auf, was während der Kritzelei zu hören ist. Die Aufnahmen werden direkt mit den Notizen verknüpft. Klickt man mit dem Stift auf eine Notiz, hört man, was bei dessen Erstellung geschrieben wurde. Text und Audio lassen sich per USB-Dock einfach auf den PC transferieren, dort mit Handschrifterkennung transkribieren, im Internet publizieren und von dort wieder als PDF herunterladen.
Im ausführlichen Test bewies sich der Smartpen als ausgereifte Lösung, die sich vor allem für alle eignet, die Papier lieben und Computer eigentlich hassen. Allerdings benötigt der Livescribe Pulse spezielle Notizblöcke, deren Seiten mit einem praktisch unsichtbaren Vordruck versehen sind.
Eigentlich darf man das hier ja gar nicht schreiben: » weiterlesen
CyberLink stellt mit YouMemo ein Programm zum einfachen Verfassen von Notizen und Mitteilungen vor.

CyberLink YouMemo
Tablet-PCs scheinen prädestiniert für die papierlose Notiz. Doch das in den Windows-Erweiterungen für die Stifteingabe enthaltene Journal ist häufig zu unflexibel, langsam und vor allem: langweilig. Deswegen stellt CyberLink jetzt seine eigene speziell für Tablets geeignete Variante eines Notizprogramms vor: YouMemo bietet viele verschiedene Vorlagen und Notizvarianten, es kann sogar für kreative Schöpfungen gebraucht werden. Zwar ist es in punkto Kreativität nicht so umfangreich wie
YouPaint, doch für Ideensammlung unterwegs gerade ausreichend.
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Der Digital Video Memo Magnet sorgt für eine Digitalisierung der Memos an der heimischen Kühlschranktür.

der Magnet mit Display (Bild:Hersteller)
Nur noch 5 Minuten. Wo sind noch mal die verdammten Schlüssel? Und wo die Unterlagen für den Geschäftsbericht für das letzte Quartal? Und wie sag ich den Kindern, dass das Essen im Kühlschrank steht, sie die Fische füttern sollen?
Zumindest bei der letzten Frage kann dieses Gadget helfen. Denn für alle Eiligen und Vergesslichen unter uns, die dennoch nicht auf eine persönliche Nachricht an ihre Lieben verzichten wollen, aber nicht schnell genug schreiben können bzw. eine handschriftliche Lösung nicht geekig genug ist, macht uns der Digital Video Memo Magnet das Leben ein bisschen leichter.
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Die kleinen gelben Post-it (politisch korrekt: Haftnotizen) kleben trotz elektronischen Alternativen überall. Britische Designer präsentieren nun den Mittelweg zwischen Nostalgie und Technik – die Ixp-Notes.

ixpnote-postit.jpg
Wenn es mal schnell gehen muss, werde selbst ich Technik-Junkie ganz altmodisch. Kurze Notizen oder Termine wandern so nicht gleich in dem elektronischen Kalender, sondern verharren auf dem gelben Post-it an der Wand. Keine Umständliche Bedienung und erst recht keine unbegrenzten Einstellungsmöglichkeiten. Dem analogen Frieden wird mit den neuen Ixp-Notes der Kampf angesagt:
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