Alle 22 Artikel zum Thema Nintendo auf neuerdings:
Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft veröffentlichte Nintendo die Wii U. Der Nachfolger der weltweit erfolgreichen Wii möchte in vielerlei Hinsicht beeindrucken – zum Beispiel durch den neuen Tablet-Controller. Alles toll? Nicht ganz, denn es gibt einiges zu bemängeln.
Es liegt bekanntlich in der Natur der Menschen, zu nörgeln, zu meckern, zu jammern. Bei der Wii U fällt das Kritisieren nicht schwer, denn nicht in allen Bereichen hat Nintendo ein überzeugendes Produkt erschaffen. Fünf Argumente, die gegen die Spielekiste sprechen.
1. Der Preis und die Modelle
Nintendo bietet seit dem 30. November 2012 die Wii U in zwei Varianten an: Zum einen gibt’s das Basic-Paket für 299 Euro, das die weiße Konsole mit 8GB Speicher, Tablet-Pad und HDMI-Kabel enthält. Kein Spiel liegt dem Lieferumfang bei, von den 8GB Speicher bleiben reell nur 3GB – den Rest benötigt schon alleine das Betriebssystem. Kein Wunder, dass dieses Bundle noch nicht ausverkauft ist, obwohl wir hier über eine neue Konsole reden. Zusätzlich benötigt man aber definitiv noch ein Game sowie am besten eine Speicherkarte. Preisvorteil? Pustekuchen!
Deutlich reizvoller ist daher das Premium-Pack, das zwar 50 Euro mehr kostet, dafür aber die Minispielesammlung Nintendo Land, eine Sensorbar (für Wii-Spiele), Ladestation für das Pad, Ständer für die Konsole und 32GB Flash-Speicher bietet. Alternativ gibt’s diese Konsolen-Fassung auch als Bundle mit dem Spiel ZombieU und dem Classic Controller Pro . Dann werden regulär aber noch einmal 50 Euro mehr fällig – also knapp 400 Euro. In jedem Fall erscheint der Preis ungewöhnlich hoch, vor allem für Wii-Umsteiger. Apropos…
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Nintendos NES ist unter den Spielekonsolen ein Klassiker, erst recht die 1993 erschienene und vergleichsweiße seltene Version mit dem Top-Loading-Mechanismus. Ein solches Nintendo Entertainment System wurde nun glückliches Opfer eines sehenswerten Steampunk-Umbaus.
Wir wissen nicht, ob sich Nintendo darüber im Klaren war, welchen zukünftigen Klassiker sie 1993 mit dem Nintendo Entertainment System (NES) gerade auf den Markt gebracht hatten. Klar ist aber, dass das NES sich über viele Jahre hinweg gut verkaufte und gelegentlich durch etwas Modellpflege aktualisiert wurde. So zum Beispiel folgte 1993 die als NES 2 oder Top Loading NES bezeichneten Version des Verkaufsschlagers.
Eine solche Top Loading NES ist nun vom imgur-User andrew5785 von ihrem 90er-Jahre Kunststoff-Design befreit und mit einem neuen Gehäuse im edlen Steampunk-Look-and-Feel ausgestattet worden.
Nintendo NES: Steampunk-Version eines Klassikers
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Nintendo hat jetzt Preise und Verkaufsstart-Datum für seine neue Konsole Wii U bekannt gegeben. Wenn die Termine bleiben und Geräte in ausreichender Zahl lieferbar sind, kann sie noch rechtzeitig unter vielen Tannenbäumen liegen.

Potenziell Weihnachten in jeder Stube: Nintendo Wii U
Bereits
im Juni auf der US-Spielemesse E3 stellte Nintendo seine “nächste große Spielekonsole” vor, jedoch ohne konkrete Infos dazu, wann was wo und wie teuer zu haben ist. Jetzt gibt es “Butter bei die Fische”:
Die Wii U gibt es in weiß als Basic- und in schwarz als Deluxe- bzw. Premium-Set, beide unterscheiden sich in der Ausstattung und dem Preis. Die teure Variante kann bei Amazon schon für 349 Euro vorbestellt werden (Affiliate-Link), und auch die preiswertere steht für 299 Euro schon im virtuellen Kaufregal (Affiliate-Link). Richtig in den Läden stehen die Geräte ab 30. November, wenn den Japanern nicht etwas dazwischen kommt.
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Rund anderthalb Jahre nach der Veröffentlichung der Handheldkonsole 3DS schiebt Nintendo eine deutlich größere Variante nach. Der 3DS XL ist wirklich „Extra Large“. Aber ist er auch eine Bereicherung für Spieler?
So unscheinbar die Verpackung des 3DS XL, so groß die Überraschung. Ungewöhnlich schwer ist er, was wohl an den unzähligen Handbüchern mit Sicherheitshinweisen liegen dürfte. Denn nötiges Zubehör liegt dem Konsolen-Update nicht bei.
Ein Ladekabel oder gar die Ladestation vom Vorgänger? Auf die verzichtete Nintendo, ein kleiner Schriftzug auf dem Cover weist unauffällig darauf hin. Wer also das 200 Euro teure Gerät erwirbt und ein Netzteil vergisst, wird nach den ersten Stunden mit dem XL wieder zu einem Elektromarkt pilgern dürfen. Nintendo selbst gibt sogar offen an, dass man auf das Netzteil unter anderem aus Kostengründen verzichtete und davon ausgeht, viele „Umsteiger“ anzusprechen. Wer einen DS(i) oder den ersten 3DS besitzt, kann deren Netzteile verwenden. Und wer nicht – der zahlt zwischen 15 und 25 Euro drauf. Das ist wirklich ärgerlich und unverständlich, kostet der XL doch schon deutlich mehr als die normale Version des 3DS.
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In den frühen Morgenstunden hielt Nintendo zum wiederholten Male einen Nintendo Direct-Live-Stream ab, in dem über Neuigkeiten aus eigenem Hause gesprochen wurde. Zwar hofften Spieler auf einen endgültigen Preis und Verkaufsstart-Termin der Wii U, doch angekündigt wurde etwas anderes: ein Update des Nintendo 3DS.
Wie schon der Vorgänger DSi erhält Nintendos 3D-Handheld-Konsole eine größere Version. Der 3DS XL besitzt für Europa noch keinen Preis und Releasetermin, doch man kann wohl mit 200 Euro und einem Erscheinen Ende August rechnen. Zumindest in den USA soll es am 19. August 2012 soweit sein.
Eigentlich nur größer
Und was ist nun besser? Nicht viel, denn der Name macht es bereits deutlich: Der 3DS wird größer. Der Touchscreen wächst von 3,02 Zoll auf 4,18 Zoll, das 3D-Display soll mit seinen 4,88 Zoll rund 90 Prozent mehr Bildfläche erhalten als sein Vorgänger. Das Gewicht steigt zugleich von 235 Gramm auf 336 Gramm. Immerhin verbaut Nintendo einen leistungsfähigeren Akku, der laut offiziellen Angaben jetzt zwischen 3,5 und 6,5 Stunden hält (3DS: 3 bis 5 Stunden). Ebenfalls erhält die XL-Variante eine 4 GB große Speicherkarte (vorher: 2 GB). Zwangsläufig haben sich die Abmaße verändert, jetzt misst die tragbare Konsole 15,6 x 9,3 x 2,2 cm (zuvor: 13,4 x 7,4 x 2,1 cm). Frech: Nintendo legt weder ein Netzteil noch ein Ladekabel bei, das muss separat erworben werden.
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Für die Spieleindustrie ist die Electronic Entertainment Expo (E3) in Los Angeles neben der Tokyo Game Show die wichtigste Veranstaltung des Jahres, um hauseigene Produkte zu präsentieren und sich selbst im (Miss-)Erfolg zu baden. 2012 war, bezogen auf neue Technologien oder gar Spielkonsolen, wenig ereignisreich. Es gab dennoch einiges zu sehen.

Bereits im Vorfeld verkündeten Microsoft und Sony, keine Nachfolger ihrer aktuellen Spielekonsolen vorstellen zu wollen. Stattdessen konzentrierten sich die Unternehmen auf ihre mittlerweile etwas in die Jahre gekommenen Xbox 360 und PlayStation 3 sowie Sony auf die noch junge PlayStation Vita. Einzig Nintendo zeigte bereits kurz vor dem offiziellen Start der E3 in einer Nintendo Direct genannten Präsentation den Wii-Nachfolger.
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Die kalifornische Firma Nyko entwickelt Zubehör, das den digitalen Lebensstil optimieren soll. Jüngstes Beispiel ist die Nyko Play Clock, ein Radiowecker mit integrierter Ladestation für das Nintendo 3DS.

Nyko Play Clock 3DS - Radiowecker und Ladestation
Die Nyko Play Clock ist der richtige Radiowecker für Menschen, die sich einen Tag ohne ihr Nintendo 3DS gar nicht mehr vorstellen können. Und auch derjenige kann sich freuen, der immer so lange im Bett daddelt, bis entweder der Akku oder das eigene Durchhaltevermögen am Ende ist.
Vor dem Löschen des Lichts legt man das Nintendo 3DS einfach auf die Nyko Play Clock, die natürlich auf dem Nachttisch steht und am nächsten Morgen erwacht man zu den Klängen des eingebauten Radios. Das Nintendo 3DS hat dann schon mehr Energie als sein schlaftrunkener Besitzer, denn über Nacht hat die Nyko Play Clock den Akku voll aufgeladen.
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Nintendos Wii U soll den betagten Vorgänger ablösen und sogar ohne Fernseher spielbar sein – ein Tablet machts möglich.

Wii U
Der japanische Konzern Nintendo hat schon so einige Jahre auf dem Buckel und hält sich wacker gegen die grafisch fortgeschrittenere Konkurrenz. Suchte man früher nach einer familientauglichen Konsole, war Nintendo die richtige Wahl. Nintendo dominierte die Konkurrenz mit dem Gameboy, nachdem Segas GameGear ausstieg. Statt grafischem Feuerwerk überzeugte man die Kundschaft mit toller Spielmechanik und überzeugenden Stories.
Doch die Zeiten ändern sich, und so auch die Wii. In der neuesten Version steuert man HD-Spiele über ein 6,2-Zoll-Tablet mit Analog-Stick, genannt “Wii U”. » weiterlesen
Mit dem gPod, einem Gamepad-Gehäuse fürs iPhone kommt Spielhallen Feeling auf.

gPod - Die Ähnlichkeit mit einem Gameboy Advance ist zu erahnen, v.a. durch das Nintendo Logo (Bild: CP-Design)
Das iPhone punktet in den Augen seiner Fans nicht nur mit guter Verarbeitungsqualität – alles andere wäre bei diesem Preis eine Frechheit, sondern auch mit einer großen Auswahl hochwertiger Spiele. Jetzt sind die alten “Jump’n Run”-Konsolenknaller alles andere als Touchscreen freundlich, ein gutes D-Pad wäre hier einfach die bessere Wahl und würde auf Nintendo noch größeren Druck ausüben. Und kaum schreit man laut nach so einer Lösung, wird man erhört und jemand baut einen funktionierenden Prototypen, das gPod. Und das hat es in sich: » weiterlesen
Nintendo stellte auf der E3-Spielemesse in San Francisco wie erwartet seine 3D-Spielekonsole vor, die ohne Brille auskommen soll.

Nintendo 3DS
Durch ein spezielles stereoskopisches Display sieht der Spieler auf dem oberen 3,5-Zoll-Display auch so eine dritte Dimension. Die Auflösung von 800 x 360 teilen sich die beiden “Augen”, so dass die dreidimensionale Auflösung horizontal 400 Pixel beträgt. Die “Tiefe” der Darstellung kann über einen Schieberegler justiert werden. Spiele werden auf SD-Card sowie auf Nintendo-Modulen veröffentlicht, die maximal 2 GB fassen können. Eine innere und zwei Kameras außen mit je 0,3 MP (VGA-Auflösung) erlauben auch Bildfunktionen. Die beiden äußeren Kameras nehmen auch 3D-Bilder auf.
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