Alle 13 Artikel zum Thema Nexus One auf neuerdings.com:
Nach dem Android-Push-Smartphone Nexus One, das HTC im Auftrag von Google produzierte, soll jetzt ein Nexus Two in der Pipeline stecken – bei Samsung.
Es sind Gerüchte, und das Bild ist ein Fake des
Silicon Valley Insider: Samsung soll ein Nexus Two prouzieren, ein weiteres, für die kommenden Features von Android vorbereitetes Smartphone.
Schon das erste “Google-Phone” war meiner Ansicht nach nie als Einstieg Googles in die Hardwarewelt gedacht, sondern sollte lediglich die Entwicklung der vorantreiben (das N1 war das erste Android-Smartphone mit dem schnellen 1GHz-Prozessor, der jetzt faktisch Standard ist). Und was bringt das Nexus Two?
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Die neuste Android-Version ist pfeilschnell, beherrscht Flash und Tethering und bringt eine Reihe kleiner Verbesserungen: In unserem Test blieben wenig Wünsche offen.
Was habe ich mich genervt: Mehr als ein Jahr habe ich über das mangelnde Copy/Paste auf dem iPhone lustig gemacht, nur um beim Wechsel vom angestaubten Symbian auf die neuste Android-Version 2.1 feststellen zu müssen, dass man darin ausgerechnet in Mails und Websites auch keinen Text markieren und kopieren kann. Idiotisch.
Aber das war bis gestern, denn heute habe ich mir die neuste Version des Google-Handybetriebssystems aufs Nexus One gespielt. Und neben den bereits angekündigten grossen Verbesserungen einige fast noch grossartigere kleine entdeckt. Zunächst ist das gesamte Android-System, das auf dem Gigahertz-Prozessor N1 von Googles/HTCs Nexus One ohnehin schon zackig lief, nochmals spürbar schneller geworden. Es ist kaum zu fassen, aber es gibt praktisch keine Latenzzeiten mehr.
Android 2.2 Froyo
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Die neuste Version des Android-Betriebssystems bringt Flash 10.1, integriertes Tethering als Wifi-Hotspot, mehr Speicherplatz und ein paar andere Goodies. UPDATE: Musikstreaming und App-Installation aus der Ferne per PC
Ich bin nur halb so aufgeregt wie die meisten Android-Nutzer über die von Google an der Entwicklungskonferenz I/O von Google vorgestellten Neuerungen in der Version 2.2 von Android, namens “Frozen Yogurt” oder Froyo: Gespannt bin ich auf Flash 10.1, das laut ersten Berichten aber nur im Browser des Systems laufen soll – immerhin dürfte sich damit einiges an Webinhalten für mein Nexus One öffnen, das bisher nur einen blauen Legostein für das fehlende Plugin anzeigte. Und auf die temposteigerungen, die ein Echtzeitcompiler bringen wird: bis zu fünfmal schneller sollen alle alten Geräte unabhängig von der Hardware werden.
Die zweite grosse Anpassung, Tethering, brauche ich nicht – es ist in hervorragenden Programmversionen für alle Besitzer gehackter Android-Telefone seit langem verfügbar. Ausserdem wird man den Modembetrieb nicht völlig frei nutzen können:
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Angeblich arbeitet Google an einer revolutionären Echtzeit-Übersetzung für Android. Ansätze dafür sind im Nexus One erkennbar.
Google ist mittlerweile so groß und arbeitet an so vielen Dingen, dass man sich nicht wirklich wundern würde, wenn sie heute das Perpetuum Mobile vorstellen würden (der Zufall will es, dass Google heute abend eine wichtige Pressekonferenz angekündigt hat). Oder das Geheimnis des ewigen Lebens. Allerdings – Google macht kein Geheimnis daraus, dass man sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigt, und dazu gehören auch die Suchalgorhythmen und das Übersetzungstool von Google.
Laut einer Meldung der britischen Times steht Google vor einem großem Durchbruch und arbeitet an einer Art “Echtzeit-Sprachübersetzung”. » weiterlesen
Das Googlephone Nexus One erhält noch diese Woche Multitouch – in den USA hat Android bisher diese Technik nicht unterstützt. Neu gibts auch ein Dock.
Google räumt Vorsicht aus dem Weg: Nachdem Android-Systeme in den USA bisher kein Multitouch boten – das Droid von Motorola beispielsweise kann nicht auf mehr als eine Berührung reagieren, die Europa-Version “Milestone” dagegen schon – hat der Konzern jetzt auch in Amerika ein Update angekündigt, das Multitouch bringt.
Bisher hiess es, Google fürchte Patentklagen von Apple und habe die im System integrierte Funktionalität deshalb bisher gesperrt.
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Noch in diesem Frühjahr soll das neue Galaxy 2 von Samsung auf den Markt kommen. Das Design kommt uns bekannt vor.
Samsung bastelt im Mobilfunksektor gerade auf vielen Baustellen. Zum einen will Samsung das eigene Betriebssystem auf den Markt bringen, zum anderen plant man auch, weitere Android-Handys zu veröffentlichen.
Das erste Gerät mit dem Google-Betriebssystem ist in Deutschland etwas untergegangen, aber im zweiten Anlauf soll das besser werden. Die bisher bekannten Daten lesen sich zumindest vielversprechend: » weiterlesen
Googles Nexus One läutet kein neues Zeitalter der Mobilfunkindustrie ein. Aber das teure Superphone ist ein mehr als solides Spitzengerät. Wir zeigen, wie auch Europäer das sperrfreie UMTS-Smartphone kriegen.
Get your phone - nexus one
Wie das Review zeigt, entpuppt sich das Gerät als sehr solide Alternative zu iPhone und Konsorten, welches keinen Vergleich zur Konkurrenz scheuen muss. Im Gegenteil – wir sind der Meinung, dass die technische Messlatte für Smartphones soeben ein Stück nach oben angesetzt wurde.
Wer nun deswegen plötzlich ganz kribbelige Finger kriegt und sich nicht bis zum Frühling gedulden will, bis das Handy voraussichtlich auf dem europäischen Festland ankommt, kann mit ein wenig Aufwand auf überteuerte eBay-Angebote verzichten. Warnung: Wir übernehmen keinerlei Garantie dafür, dass dieses Verfahren funktioniert und legal ist, oder dass die beschriebenen IT-Methoden harmlos sind. Nachahmung erfolgt auf eigene Gefahr. Für uns hat’s geklappt.
Eine gewöhnliche Bestellung eines Nexus One aus Europa scheitert bereits beim Zugriff auf die Startseite www.google.com/phone. Besucher mit IP-Adressen, welche nicht im Liefergebiet liegen, werden mit einem simplen «Sorry, the Nexus One phone is not available in your country» abgespeist. Aha, wenn wir nicht aus dem Ausland bestellen dürfen, dann wird auch nicht ins Ausland geliefert – die bekannten Ausnahmen UK, Hongkong und Singapur ausgeschlossen. Aber das kann man umgehen:
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Das Nexus One von Google ist ein leistungsstarkes und schönes Mobiltelefon. Die Revolution aber liegt nicht im Handy, sondern in seiner Anbindung an Google. Wir zeigen sie in vier Videos.
Google Nexus One: Red' mit mir!
Seit einer Woche spiele ich jetzt mit dem Googlephone Nexus One herum, freue mich über nette Details und ärgere mich über Kinderkrankheiten und Dummheiten, wie sie auch das iPhone am Anfang (und auch heute noch teilweise) hat.
Dabei spielen all diese Dinge eigentlich keine Rolle. Die Revolution des Nexus One von Google liegt nicht im Gerät. Sie steckt in den Google Rechenzentren, im Suchindex, in Kartenmaterial und Satellitenfotos.
Das Nexus One ist ein ganz gutes Smartphone. Zum Superphone aber wird es erst durch die Leistung, die aus der Cloud kommt.
Weil das so ist, ziehe ich in dieser Serie von Testberichten für einmal eine Art “Fazit” vor:
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Google und T-Mobile haben die Preise für das Nexus One für bestehende T-Mobile-Kunden gesenkt. In den USA dürfte das dem lahmen Verkaufsstart des Googlephones auf die Sprünge helfen.
Die Amerikaner sind nicht gewohnt, entsperrte Handys zu vollem Preis zu kaufen. Hierzulande werden Cellphones nicht nur Subventioniert, die meisten Modelle werden ausserdem exklusiv von einem Netzbetreiber angeboten.
Das wollte Google mit dem Nexus One aufbrechen – obwohl das Googlephone derzeit eigentlich nur mit dem Dienst von T-Mobile zu betreiben ist. Aber der Preis von 529 Dollar für das entsperrte Telefon und geringe Rabatte für umsteigewillige T-Mobile-Kunden machen das Telefon nur für Neukunden mit 2-Jahres-vertrag für knapp 180 Dollar interessant – was zu einem lahmen Verkaufsstart des Telefons geführt hat.
Aber jetzt scheint Google zu reagieren:
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Das Google-Phone Nexus One weigert sich, Obszönitäten als Diktat anzunehmen (Video). Zensur vom Unternehmen, das sich grade mit China anlegt?
Das Nexus One ist ein sehr schmuckes und rasend schnelles Mobiltelefon, aber es hat auch ein paar Killer-Applikationen. Die wichtigste – und in den bisherigen Rezensionen überall vernachlässigte – ist die Spracherkennung.
Sie erlaubt die Eingabe von Text durch Sprache in sämtlichen Anwendungen und funktioniert bereits erstaunlich gut (ich komme im ausführlichen Testbericht darauf zurück).
Allerdings übt Google eine moralinsaure Zensur aus:
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