Thema: Navigation

 

Alle 152 Artikel zum Thema Navigation auf neuerdings.com:

Portable GPS:
Neues Konzept für das Handgelenk

Wie werden wir in Zukunft unsere lieb gewonnen Geräte wie das Navigationssystem transportieren? Im Handy, oder doch am Körper?

Handys werden mit immer mehr Technik und Features vollgestopft und dadurch unentbehrlich. Das Problem ist aber: was macht man, wenn man das Ding mal zu Hause liegen gelassen hat?

Darüber machen sich nicht wenige Designer Gedanken, und die Lösung lautet in den meisten Fällen, dass man die Geräte am Körper tragen soll.

Bei mp3-Player und Handys mag das gehen, aber bei Navis?

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Sony Ericsson C702:
Wander-Handy mit Navi

Das Sony Ericsson C702 ist ein Handy mit Navigation. Da es mit topografischen Karten der Schweizer Alpen ausgeliefert wird, zeigt es sogar Wanderern den Weg.

Leider lassen sich auf der Karte keine Wegpunkte oder vordefinierte Routen ablegen. Dies ist beispielsweise mit echten Wander-Navis von Garmin der Fall.

Dafür glänzt das C702 mit einer 3,2-Megapixel-Kamera mit Geotagging-Funktion. Das heisst, die geknipsten Bilder werden automatisch mit ihren geografischen Koordinaten gespeichert und können dann beispielsweise bei Google-Maps “am richtigen Ort” hinterlegt werden.

Das Wander-Handy ist zusammen mit einem Abo für 99 Franken erhältlich. Ohne Abo kostet es 499 Franken.

Alle technischen Daten des C702 gibt es bei Sony Ericsson.

 

Geosat 6:
Navi mit Alkoholtester

Der Geosat 6 von AvMap ist nicht nur der Routenplaner mit dem angeblich grössten Touchscreen, er heisst auch Drive Safe, weil er einen Alkoholtester eingebaut hat.

Wenn demnächst Autofahrer gesichtet werden, die vor einer Bar neben ihrem Wagen stehen und kräftig in ihr Navigationsgerät blasen, handelt es sich nicht (unbedingt) um Betrunkene. Vielmehr sind es Anwender des AvMap Geosat 6 “Drive Safe”. Das Navi bietet neben dem grössten Touchscreen auf dem Markt einen eingebauten Atemluft-Alkoholsensor der für Sicherheit sorgen soll:
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Meade mySKY:
Den Himmel in der Hand

Welche Galaxie glitzert denn jetzt grade da oben? Der Meade mySKY verspricht astronomische Auskunft.

Ein romantischer Sommerabend. Die Luft ist klar und am Himmel funkeln die Sterne in voller Pracht. Das sieht schön aus, doch schade, dass man nur selten weiß, welche Sterne da eigentlich stehen.

Also: mit dem pistolenartigen mySky anpeilen, abdrücken, und schon erscheinen auf dem 480 X 234 Pixel großem Display jede Menge Informationen.

Das gelingt, weil Hersteller Meade eine ganze Menge Technik in den mySky gestopft hat:

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Lego NXT-Bot im All:
Die H.A.L.E.-Challenge

Die NXT-Spielzeugroboter von Lego waren echt im Weltall.

Ein erfrischendes Projekt hat eine Gruppe von Studenten und Professoren in den USA durchgeführt: Sie haben neun NXT-Bots von Lego an einem Wetterballon fast bis ins Weltall fliegen lassen. Natürlich nicht zum reinen Selbtzweck. Die Roboter hatten Missionen zu erfüllen. Von Fotos schießen bin zu kleinen Rekorden. Das Projekt wurde von Studenten der Weltraumtechnik durchgeführt – und gelernt haben sie dabei vermutlich einiges.
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Bushnell BackTrack:
Noch ein Knopfdruck-GPS

BackTrack vom Outdoor-Spezialisten Bushnell ist ein Einzweck-GPS – es zeigt mit Pfeilen oder Kompass-Darstellung die Richtung zu einem gespeicherten Punkt. Und in der neuen Version auch die Distanz. Luftlinie, versteht sich.

Bushnell New BackTrack
Bushnell new BackTrack

Grade haben wir ein supersimpel-GPS vorgestellt, da wird bereits das nächste präsentiert: Bushnell, amerikanischer Outdoor-Zubehörhersteller aus dem lieblichen Staate Kansas, schwebt allerdings wohl mit dem BackTrack weniger vor, Autofahrern im Grossstadtdschungel beim Wiederfinden ihrer Karrosse zu helfen, als den Jägern in Alaska, Montana oder all den andern Gebieten der USA mit einer für Europäer unfassbar geringen Besiedelungsdichte den Weg in die Zivilisation zurück zu zeigen (oder das, was sich nur schon in Nordkalifornien Zivilisation nennt):

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Morelink GoodWay:
Findet fast alles wieder

Der Morelink GoodWay hilft weiter, wennd as Auto im parkplatzgewühl unauffindbar ist. Das kleine Kästchen merkt sich nämlich bestimmte Punkte per GPS und führt den Besitzer dorthin zurück.

Das Morelink Goodway zeigt ihnen per Pfeil, wie Sie zu dem gemerkten Punkt zurückfinden
Das Morelink Goodway zeigt per Pfeil, wo’s zum gespeicherten Ort zurück geht (Bild: NTP).

Das Morelink Goodway kostet etwa 70 Euro und ist ein kleiner GPS-Empfänger, der sich bis zu 100.000 Wegepunkte merken kann. Wenn man einen Punkt speichern lässt, zu dem man später zurückfinden möchte, drückt man den Knopf und auf weiteren Knopfdruck zeigt es über einen kleinen Pfeil die ungefähre Richtung an. Das Gerät ist nicht nur für Menschen mit Orientierungsschwierigkeiten (gleich welchen Geschlechts), geeignet, sondern auch in unübersichtlichen Gegenden, etwa diesen megagroßen Parkplätzen, die sich bei vielen Einkaufszentren befinden.

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Lighttower Secur-Ring:
Sport-Armbanduhr mit GPS

GPS-Notrufgeräte sind gefragt, um Kinder oder ältere Menschen im Notfall zu finden. Die Armbanduhr Lighttower Secur-Ring soll nun auch für Sportler und Bergsteiger geeignet sein.

Lighttower Secur-Ring
Lighttower Secur-Ring von Catcorner

GPS-Tracker sind gefragt: Damit Kinder oder ältere Leute nicht verlorengehen, können sie angepeilt werden oder selbst einen Notruf auslösen. Der “Light Tower” von Catcorner für knapp 250 Euro hat dabei bereits große Aufmerksamkeit auf neuerdings.com erzeugt. Nun gibt es einen neuen GPS-Tracker in der Katzenecke. Dieser ist nicht mehr in der Bauform “kleine schwarze Schachtel mit rotem Knopf” (oder radikal umgekehrt wie der “Spot” Notfall-GPS-Sender), sondern ist als Armbanduhr ausgeführt:

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iPhone 3G:
Praxistipps für frischgebackene iPhone-Besitzer (Teil 1)

Noch dreimal schlafen, dann kommt endlich das neue iPhone 3G auf den Markt. Doch bei diesem Gerät ist so manches anders als bei normalen Mobiltelefonen, und vieles erschliesst sich einem nicht auf den ersten Blick. Ein iPhone-User der ersten Stunde gibt Praxistipps zu häufig gestellten Fragen.

[Dies ist der erste Teil unserer Praxistipps. Hier entlang zu den nächsten fünf Fragen.]

1. Welches Zubehör brauche ich? Funktioniert das Zubehör fürs alte iPhone auch mit dem neuen?

Iphonerosa
Das neue iPhone passt nicht in jede alte Hülle

Rund um das iPhone ist schon eine ganze Zubehörindustrie entstanden, die natürlich auch den neuen Benutzern des iPhone 3G ihre Produkte anbieten will. Da gibt es allerlei Hüllen und Gürtelhalfter, Spezialladegeräte, Kopfhörer und Dockingstationen.
Bei zwei Dingen muss man vorsichtig sein: Alte Hüllen passen möglicherweise nicht, da das neue iPhone etwas anders geformt ist. Und Zubehörteile, die sich mit dem iPod-Connector unten am iPhone verbinden lassen, könnten Probleme bereiten, denn in die alten Ladedocks passt das neue iPhone schon mal nicht rein.

Eine Hülle braucht man fürs iPhone nicht unbedingt, zumindest nicht aus reinen Schutzüberlegungen. Mein iPhone der ersten Generation habe ich nicht gerade pfleglich behandelt, und nach mehr als einem Jahr hat es erst einen kleinen Kratzer und eine kaum sichtbare Delle (von einem Fall aus einem Meter Höhe) abgekriegt. Allerdings haben die neuen iPhones kein Alu-, sondern ein Plastikgehäuse, so dass vermutlich etwas mehr Vorsicht angezeigt ist.

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HTC Diamond Touch im Test:
Gestochen, scharf

Das HTC Touch Diamond zeigt im Kurztest, dass es bezüglich Design, Bildschirm und Funktionen wirklich zur absoluten Spitzenklasse gehört. Eine Handvoll Technik, die begeistert.

Das HTC Touch Diamond
Das Touch Diamond von HTC – eine Handvoll edelster Technik. (Bild: HTC)

Dass der Eilbote das Testgerät von HTC nur gegen Barzahlung von über 140 Franken rausrücken wollte, bewies schon mal den äusseren Wert des Edelhandys:

Die Rechnung war dann schnell gemacht, der Schweizer Zoll setzte den Preis des Diamond mit 1030 Franken fest und wollte deshalb gut 70 Franken Mehrwertsteuer. Das restliche Geld steckte sich ein “neutraler Verzollungsdienst” für das Einholen eines Stempels in die Tasche.

Über den Ärger tröstet die erste Erfahrung mit dem HTC Touch Diamond (Affiliate-Link)hinweg. Sofort nach dem Einschalten fällt die unglaubliche Schärfe des Displays auf. Auf einer Fläche von nur 4,2 mal 5,5 Zentimeter zaubert es volle VGA-Darstellung mit 640 x 480 farbigen Bildpunkten:

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