Thema: NAS

 

Alle 19 Artikel zum Thema NAS auf neuerdings.com:

Buffalo Linkstation Live LS-XL:
1, 2, 3 Terabyte NAS mit viel Komfort

Buffalo stellt seine Linkstation Life vor: Ein Network Attached Storage (NAS) mit viel Komfort und 1, 2 oder 3 TB Speicherplatz.

Buffalo Linkstation Live LS-XL {Buffalo;http://www.buffalo-technology.com/products/network-storage/linkstation/ls-xl-linkstation-live/}
Buffalo Linkstation Live LS-XL (Quelle: Buffalo)

Die Linkstation Live LS-XL von Buffalo soll es auch Netzwerk-Einsteigern leicht machen, einen Server für alle anzuschliessen, von dem aus Daten jeder Art abgerufen werden können – per Smartphone oder Tablet, über das Web oder spezielle Apps. Sogar Mediaplayer, Fernseher und Stereoanlagen können auf den Mediaserver der Linkstation Live LS-XL zugreifen, sofern sie DLNA beherrschen.

Die Linkstation Live LS-XL wird einfach an den heimischen Router angeschlossen und so in LAN oder WLAN eingebunden. Per WebAccess können PC oder Mac darauf zugreifen, für iPad, iPhone und Android-Geräte gibt es jeweils eigene Apps von Buffalo.

» weiterlesen

LaCie CloudBox im Test Teil zwei:
Ein paar Klicks, und alles wird automatisch gesichert.

LaCie hat mit der CloudBox einen kleinen Network Attached Server (NAS) mit 100 GB Speicherkapazität im Programm, der alle Daten automatisch in der Cloud sichert. In Teil zwei unseres Tests stellen wir die Software vor.

Auf der Cloudbox lassen sich vom Administrator mehrerer Benutzerkonten anlegen. Sehr sinnvoll, schließlich soll ja nicht nur ein Nutzer vom NAS mit Online-Sicherung profitieren können. Durch die recht geringe Kapazität von 100 GB werden bei mehreren Benutzern aber wohl nur die wichtigsten Daten auf die Cloudbox kommen. Schließlich stehen bei 4 Nutzern jedem nur noch 25 GB zur Verfügung.

Backup der Daten

Nach der Installation des LaCie Network Assistant und der Anmeldung beim Online-Speicher stellt man das Sicherungsintervall ein, denn anders als bei Diensten wie der DropBox lädt die CloudBox die Daten nicht bei jeder Änderung in die Cloud, sondern täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt, den man nach Wunsch einstellen kann. Dafür werden die Daten aber auch schon vor dem Hochladen mit AES 128 verschlüsselt, was peinliche Leaks verhindern soll. Außerdem kann man den Rechner getrost ausschalten, schließlich hängt die CloudBox direkt am Router.

LaCie CloudBox im Test: NAS mit Cloudanschluss
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)

» weiterlesen

LaCie CloudBox im Test Teil 1:
NAS mit Cloudanschluss

LaCie stellt mit der CloudBox einen kleinen Network Attached Server (NAS) vor, der alle Daten automatisch in der Cloud sichert. Wir haben ihn für Euch getestet.

LaCie stellt schon lange externe Speicherlösungen für Apple her. Die langjährige Erfahrung merkt man auch der externen Festplatte CloudBox von LaCie an, die wir vor einiger Zeit hier vorgestellt haben. Nicht nur das schlichte Design passt gut, auch der Gedanke dahinter entspricht der Philosophie von Apple: „It just works.“

Die CloudBox ist eine echte Black Box. Ein kleines schwarzes Kästchen mit einem Anschluss für das Netzkabel, einer Ethernet-Buchse und einem An-/Ausschalter. Betätigt man diesen, leuchtet eine verborgene blaue LED auf und zeigt an, dass die CloudBox startet.

Zuerst muss man allerdings die Software installieren, die LaCie jeder CloudBox auf CD beilegt: den LaCie Network Assistent, der den Zugriff auf die CloudBox vereinfacht sowie als Backup-Programm den Intego Backup Assistant, der aber nur mit LaCie-Festplatten zusammenarbeitet.

Außerdem muss man natürlich die Cloudbox mit dem beiliegenden Ethernet-Kabel an seinen Router anschließen. Denn Lacies CloudBox ist ein reiner NAS und kann nicht als USB-Festplatte direkt an einem Rechner verwendet werden. Das Anschließen dauert nur ein paar Sekunden: Netzstecker rein, Ethernetstecker rein, Einschaltknopf drücken.

LaCie CloudBox im Test: NAS mit Cloudanschluss
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)

» weiterlesen

excito B3/B3 WLAN:
Intelligentes Speicherbrikett

Excito bietet ein NAS, das sich auch problemlos im Wohnzimmer platzieren lässt, denn es verzichtet auf einen lärmenden Lüfter.

Durch leise Caviar-Festplatten entstehen sonst auch nur wenige Eigengeräusche. Eine AV-Wiedergabeeinheit ist jedoch nicht vorhanden – es kann also nur anderen Abspielgeräten (z. B. Media-PCs, Receivern, Blu-Ray-Playern und Fernsehern mit Netzwerkzugriff) als Speicherquelle dienen, die sich mit maximal 2 Terabyte Kapazität ausstatten lässt.

Doch das B3 bietet mit seinem integrierten Server auf Linux-Basis trotzdem deutlich mehr Funktionen als eine vergleichsweise “dumme” USB-Festplatte. So liefert dieser Netzwerkspeicher Musik und Filme für Mediaplayer und netzbasierte Entertainmentsysteme wie iTunes, Logitech Squeezebox, sonos, Terratec Noxon und andere.

» weiterlesen

Buffalo TeraStation 8 Bay:
Riesenspeicher fürs Netzwerk

Buffalo Technology zeigte auf der CeBIT 2011 einen Netzwerkspeicher, der sich mit bis zu acht Laufwerken bestücken lässt und somit 16 Terabyte an Daten aufnehmen kann.


Buffalo NAS 8 Bay mit bis zu 16 TB
Buffalo NAS 8 Bay mit bis zu 16 TB
Die für den Anschluss ans Netzwerk vorgesehene Riesenspeicherbox ist mit einem eigenen Intel Atom Dual-Core-Prozessor und USB 3.0 ausgestattet. Der D510 mit 64-Bit-Architektur, bis zu 2 GB RAM und zwei Ethernet 10/100/1000 Schnittstellen sichern dem System durch sogenanntes Porttrunking Datentransferraten von über 60 MByte je Sekunde.

Die Buffalo TeraStation 8 Bay (Affiliate-Link) ist mit acht Festplatteneinschüben ausgestattet, die sich mit maximal 16 Terabyte Speicherkapazität bestücken lassen. Eine umfangreiche RAID-Funktionalität, bei dem die Daten über mehrere Laufwerke verteilt und gespiegelt gespeichert werden, sorgt für optimale Datensicherheit. Bei 16 Terabyte braucht man sich über fehlenden Platz erst mal eine Zeitlang keine Sorgen zu machen – das Buffalo ist zurzeit eines der wenigen Standalone-NAS, die mehr als vier Laufwerke bieten.

» weiterlesen

HTC DG H100:
DLNA für die alte Glotze

Der Smartphone-Hersteller HTC erlaubt mit dem DG H100 einem normalen Fernseher DLNA-Fähigkeiten.


Wenn wir alle der Werbung gehorchten, stünden mindestens drei 3D-HDTVs in unserer Wohnung, ein Blu-Ray-Player und der Hauptteil unserer Videos würde aus dem Netz gestreamt. Da wir aber an unserem Geld und den liebgewonnenen Dingen hängen, hinken wir dem Fortschritt etwas hinter her. In Sachen DLNA-Technik kann man mit der DG H100 Box von HTC seinen Fernseher leicht damit nachrüsten. » weiterlesen

LG N1T1 NAS mit Brenner:
Multitalent mit Dreifachnutzen

Der neue LG N1T1 ist externe Festplatte, optisches Laufwerk und Network Attached Storage (NAS) in einem.

Das neue LG N1T1 lässt sich zwar nicht gut aussprechen, aber dafür um so besser ansehen. Das kleine weiße NAS-System, also ein Netzwerk-Speicher, besitzt einen eingebauten DVD-Brenner und unterstützt die Protokolle CIFS/SMB, AFP, HTTP/HTTPS, FTP/FTPS. Die drei möglichen Betriebsarten − externe Festplatte, optisches Laufwerk oder NAS-System − werden ganz einfach mit einem Schalter am Gerät ausgewählt.

Mit 67 x 150 x 210 mm und seinem recht stylischen Design passt das LG N1T1 in jede Umgebung. Zum Glück verträgt es sich mit Clients unterschiedlichster Betriebssystem: von Windows 2000, XP, Windows Server 2003, Vista, Windows 7 über Mac OS 10.x bis hin zu Linux (Redhat, Ubuntu, Suse).

An Browsern werden Internet Explorer 6.0 +, Netscape Navigator 7.0 +, Opera 7.0 +, Safari 2.22 + und Mozilla Firefox® 3.0 + unterstützt.

Die Festplattenkapazität des LG N1T1 beträgt 1 Terabyte, und es gibt diverse Backupmöglichkeiten. Es gibt einen Integrierten Backup Manager, Netzwerkbackup, ein flexibles Benutzer/PC Backup (allerdings nur unter Windows), ODD Backup, USB/Memory Copy & Synchronisation mit nur einem Knopfdruck, USB Auto Sync Backup sowie Apple Time Machine Unterstützung.

Zudem lässt sich das LG N1T1 als Backup Server oder FTP Server einsetzen, als Print Server, iTunes Musik Server, Media Streaming Server (DLNA) und HDCP Client. Und für die Latte an Features ist das LG N1T1 nicht mal teuer. » weiterlesen

Dane Elec MyDitto NAS:
Netzwerk für DAUs

Dane Elec hat einen Netzwerk-Server entwickelt, der Dateizugriff über USB-Sticks ermöglicht – ohne große Konfiguration oder Computer-Kenntnisse.

Dane Elec MyDitto (Affiliate-Link) soll es selbst dem Dümmsten Anzunehmenden User (DAU) möglich machen, auf die Daten des Servers zuzugreifen.

Alles, was man dazu braucht, ist ein USB-Stick, der automatisch eine sichere direkte Verbindung einrichtet – ohne Installation von Software oder komplizierte Router-Konfiguration.

Stattdessen schließt man zunächst einen von zwei mitgelieferten, speziellen USB-Sticks an den MyDitto-NAS an und authentifiziert ihn dadurch. » weiterlesen

Cloud Engines Pogoplug:
NAS für die persönliche Cloud

Pogoplug ist eine NAS-Lösung, die jedes USB-Laufwerk über das Internet zugänglich macht – mit ganz individueller Rechtevergabe natürlich.


Die neue Pogoplug-Generation des kalifornischen Unternehmens Cloud Engines kommt ganz in Pink daher und verspricht, die Einrichtung einer persönlichen Cloud so einfach wie nie zu machen. 60 Sekunden soll die Installation nur dauern: Zuerst Pogoplug per Ethernet-Kabel an den eigenen Router anschließen, ohne an den Netzwerk- oder Firewall-Einstellungen etwas zu ändern. Dann bis zu 4 USB-Festplatten in die USB 2.0-Ports der Pogoplug NAS-Lösung stöpseln, und schon hat man seine eigene NAS-Cloud, die über das Internet zugänglich ist.

» weiterlesen

Imation Pro WX Wireless USB Festplatte:
Kabellos Daten speichern

Mit der Imation Pro WX Wireless USB-Festplatte kommt die erste externe Harddisk auf den Markt, die kein Kabel braucht.

USB-Festplatten ausserhalb des PC sind inzwischen Alltag: Für ein paar Kröten gibt`s Speicher und Backup-Platz in Fülle. Meist fristen die Festplatten dann unter dem Schreibtisch ein verstaubtes Dasein, weil man nur noch auf sie aufmerksam wird, wenn sie nicht mehr funktionieren. Bloss der Kabelsalat unterm Tisch nimmt ebenfalls zu. Das ändert sich jetzt.

» weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren