Alle 23 Artikel zum Thema NAS auf neuerdings:
Der Preis für die örtliche Unabhängigkeit unserer Daten – sind unsere Daten. Das ist, wie das Prinzip Cloud funktioniert. Die Frage lautet, was man dafür zahlen und installieren müsste, um die Daten bei sich selbst zu hosten. Die Antwort darauf gibt das Hamburger Startup Protonet, das eine Crowdfinanzierungsrunde für einen Miniserver in dieser Woche in Rekordzeit abschloss: superchic wäre es – aber auch nicht gerade billig.

Protonet: Alles, was ein kleines Unternehmen an Cloud-Infrastruktur braucht?
Das Rechenzentrum fürs Büro muss nicht in scheinbar unüberschaubar verdrahteten Server-Schränken untergebracht sein. Es kann eine modische Box sein, die man wie einen Zentraldrucker einfach auf den Schreibtisch stellt. Fertig ist die eigene Cloud – und eigentlich noch mehr als das. Wenn man so will, umfasst Protonet ein ganzes Rechenzentrum und große Teile der IT-Infrastruktur eines kleinen bis mittleren Unternehmens. Eine Box ersetzt Server, Datenspeicher, Cloudsystem und Groupware. Alles in einer kleinen, orangen Kiste.
Protonet - die Cloud für Zuhause
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Wer viel Speicherplatz, Sicherheit für die Daten und dabei möglichst wenig Stress mit der Konfiguration haben will, hat vielleicht schon mit einem Drobo geliebäugelt. Jetzt sind zwei neue Modelle vorbestellbar, die vor allem auf eins setzen: mehr Geschwindigkeit. Der Drobo Mini ist zudem das erste portable Modell.

Die Festplatten lassen sich im Drobo Mini so leicht wie eine SD-Card tauschen.
Während man vor etlichen Jahren Festplatten noch in Megabyte maß und das unfassbar viel fand, sind wir bei der Maßeinheit bekanntlich längst beim Millionenfachen angekommen. Trotzdem gilt damals wie heute: Man kann kaum genug Speicherplatz haben. Ob es nun um Backups geht oder ausgelagerte Dateien, die auf dem Laptops keinen Platz finden: Externe Speicherlösungen sind weit verbreitet. Mit dem Drobo ist dabei seit einiger Zeit eine Produktfamilie auf dem Markt, die dem Nutzer möglichst viel abnehmen und dabei auch noch gut aussehen möchte. Die Gehäuse fassen gleich mehrere Festplatten, was man auch von anderen Systemen kennt. Der Drobo punktet aber damit, dass man als Nutzer nicht darüber nachdenken muss, wie man das alles konfiguriert. Der Drobo nimmt, was man ihm gibt und macht das Beste draus. Die Firma nennt das stolz
“BeyondRAID” und sieht sich somit im Vorsprung gegenüber anderen Lösungen.
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Die Buffalo Cloudstation CS-X brilliert durch einfache Installation und kostenlose Zugaben. Leider trübt das hörbare Klackern den Gesamteindruck etwas.

Buffalo CloudStation CS-X (Bild: kaz)
Gestern noch mühevoll die Hausarbeit bis spät in die Nacht geschrieben und morgens vergessen auf den USB-Stick zu ziehen? Mit dem Smartphone ein paar Urlaubsfotos geschossen und die Desktop-Software hat die Originale auf dem Smartphone gelöscht? Alles kein Problem mehr, denn es gibt ja die Cloud. Inzwischen wandert sogar das Heimnetzwerk mit Internetanbindung in die Wolke: Mit der
Buffalo Cloudstation CS-X kommt man auch unterwegs an die Daten. Wie leicht der Weg dorthin ist, klärt dieser Test.
Auspacken
Die Cloudstation liefert das Nötigste und ein klein wenig mehr: Netzstecker und LAN-Kabel gehören zum Standard. Ein Ausschalter, den man zwischen Festplatte und Netzteil hängt, jedoch nicht. Da Netzwerkfestplatten (NAS) im Normalfall im Dauerbetrieb am Netz hängen, sparen sich die Hersteller die Schalter, aber Buffalo gibt ihn kostenlos oben drauf. Die CS-X kann man sowohl liegend, als auch stehend aufstellen. Leider stört mich von Zeit zu Zeit das Klackern der Festplatte auf dem Schreibtisch. Schade, denn Vibrationsgeräusche sind nicht hörbar und optisch macht sie sich eigentlich ganz gut.
Buffalo Cloudstation CS-X
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Die Western Digital My Book Live Duo ist eine Netzwerkfestplatte und bringt die Cloud nach Hause – kann die Daten aber auch unterwegs liefern.

WD My Book Live Duo - Ein schweres, aber leises Laufwerk (Bild: kaz)
Das Marketing schwebt zur Zeit auf einer Wolke: Der Cloud. Die Cloud ist das non-plus-ultra der Kundenbindung, denn wenn man in mühevoller Kleinarbeit endlich seine ganzen 25GB hochgeladen hat, überlegt man es sich zweimal, ob man das erneut tun will. Allerdings treibt die Kunden noch immer die Frage nach dem Datenschutz umher: Wer sieht meine Daten, was tut er damit und wie sicher sind sie gegen Hacker geschützt? Einen Ausweg sollen die Netzwerkfestplatten bieten (neudeutsch: NAS, Network Attached Storage). Damit baut man seine persönliche Cloud auf und kann zumindest im heimischen Netzwerk auf alle Daten zugreifen – und von aussen? Die neue Generation von NAS beherrscht auch das, wie zum Beispiel die Western Digital My Book Live Duo.
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Buffalo stellt seine Linkstation Life vor: Ein Network Attached Storage (NAS) mit viel Komfort und 1, 2 oder 3 TB Speicherplatz.

Buffalo Linkstation Live LS-XL (Quelle: Buffalo)
Die Linkstation Live LS-XL von Buffalo soll es auch Netzwerk-Einsteigern leicht machen, einen Server für alle anzuschliessen, von dem aus Daten jeder Art abgerufen werden können – per Smartphone oder Tablet, über das Web oder spezielle Apps. Sogar Mediaplayer, Fernseher und Stereoanlagen können auf den Mediaserver der Linkstation Live LS-XL zugreifen, sofern sie DLNA beherrschen.
Die Linkstation Live LS-XL wird einfach an den heimischen Router angeschlossen und so in LAN oder WLAN eingebunden. Per WebAccess können PC oder Mac darauf zugreifen, für iPad, iPhone und Android-Geräte gibt es jeweils eigene Apps von Buffalo.
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LaCie hat mit der CloudBox einen kleinen Network Attached Server (NAS) mit 100 GB Speicherkapazität im Programm, der alle Daten automatisch in der Cloud sichert. In Teil zwei unseres Tests stellen wir die Software vor.

LaCie CloudBox NAS mit automatischer Online-Sicherung
Auf der Cloudbox lassen sich vom Administrator mehrerer Benutzerkonten anlegen. Sehr sinnvoll, schließlich soll ja nicht nur ein Nutzer vom NAS mit Online-Sicherung profitieren können. Durch die recht geringe Kapazität von 100 GB werden bei mehreren Benutzern aber wohl nur die wichtigsten Daten auf die Cloudbox kommen. Schließlich stehen bei 4 Nutzern jedem nur noch 25 GB zur Verfügung.
Backup der Daten
Nach der Installation des LaCie Network Assistant und der Anmeldung beim Online-Speicher stellt man das Sicherungsintervall ein, denn anders als bei Diensten wie der DropBox lädt die CloudBox die Daten nicht bei jeder Änderung in die Cloud, sondern täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt, den man nach Wunsch einstellen kann. Dafür werden die Daten aber auch schon vor dem Hochladen mit AES 128 verschlüsselt, was peinliche Leaks verhindern soll. Außerdem kann man den Rechner getrost ausschalten, schließlich hängt die CloudBox direkt am Router.
LaCie CloudBox im Test: NAS mit Cloudanschluss
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LaCie stellt mit der CloudBox einen kleinen Network Attached Server (NAS) vor, der alle Daten automatisch in der Cloud sichert. Wir haben ihn für Euch getestet.

LaCie CloudBox NAS mit automatischer Online-Sicherung
LaCie stellt schon lange externe Speicherlösungen für Apple her. Die langjährige Erfahrung merkt man auch der externen Festplatte CloudBox von LaCie an, die wir vor einiger Zeit hier vorgestellt haben. Nicht nur das schlichte Design passt gut, auch der Gedanke dahinter entspricht der Philosophie von Apple: „It just works.“
Die CloudBox ist eine echte Black Box. Ein kleines schwarzes Kästchen mit einem Anschluss für das Netzkabel, einer Ethernet-Buchse und einem An-/Ausschalter. Betätigt man diesen, leuchtet eine verborgene blaue LED auf und zeigt an, dass die CloudBox startet.
Zuerst muss man allerdings die Software installieren, die LaCie jeder CloudBox auf CD beilegt: den LaCie Network Assistent, der den Zugriff auf die CloudBox vereinfacht sowie als Backup-Programm den Intego Backup Assistant, der aber nur mit LaCie-Festplatten zusammenarbeitet.
Außerdem muss man natürlich die Cloudbox mit dem beiliegenden Ethernet-Kabel an seinen Router anschließen. Denn Lacies CloudBox ist ein reiner NAS und kann nicht als USB-Festplatte direkt an einem Rechner verwendet werden. Das Anschließen dauert nur ein paar Sekunden: Netzstecker rein, Ethernetstecker rein, Einschaltknopf drücken.
LaCie CloudBox im Test: NAS mit Cloudanschluss
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Excito bietet ein NAS, das sich auch problemlos im Wohnzimmer platzieren lässt, denn es verzichtet auf einen lärmenden Lüfter.

excito B3 NAS und Server
Durch leise Caviar-Festplatten entstehen sonst auch nur wenige Eigengeräusche. Eine AV-Wiedergabeeinheit ist jedoch nicht vorhanden – es kann also nur anderen Abspielgeräten (z. B. Media-PCs, Receivern, Blu-Ray-Playern und Fernsehern mit Netzwerkzugriff) als Speicherquelle dienen, die sich mit maximal 2 Terabyte Kapazität ausstatten lässt.
Doch das B3 bietet mit seinem integrierten Server auf Linux-Basis trotzdem deutlich mehr Funktionen als eine vergleichsweise “dumme” USB-Festplatte. So liefert dieser Netzwerkspeicher Musik und Filme für Mediaplayer und netzbasierte Entertainmentsysteme wie iTunes, Logitech Squeezebox, sonos, Terratec Noxon und andere.
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Buffalo Technology zeigte auf der CeBIT 2011 einen Netzwerkspeicher, der sich mit bis zu acht Laufwerken bestücken lässt und somit 16 Terabyte an Daten aufnehmen kann.
Die für den Anschluss ans Netzwerk vorgesehene Riesenspeicherbox ist mit einem eigenen Intel Atom Dual-Core-Prozessor und USB 3.0 ausgestattet. Der D510 mit 64-Bit-Architektur, bis zu 2 GB RAM und zwei Ethernet 10/100/1000 Schnittstellen sichern dem System durch sogenanntes Porttrunking Datentransferraten von über 60 MByte je Sekunde.
Die Buffalo TeraStation 8 Bay (Affiliate-Link) ist mit acht Festplatteneinschüben ausgestattet, die sich mit maximal 16 Terabyte Speicherkapazität bestücken lassen. Eine umfangreiche RAID-Funktionalität, bei dem die Daten über mehrere Laufwerke verteilt und gespiegelt gespeichert werden, sorgt für optimale Datensicherheit. Bei 16 Terabyte braucht man sich über fehlenden Platz erst mal eine Zeitlang keine Sorgen zu machen – das Buffalo ist zurzeit eines der wenigen Standalone-NAS, die mehr als vier Laufwerke bieten.
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Der Smartphone-Hersteller HTC erlaubt mit dem DG H100 einem normalen Fernseher DLNA-Fähigkeiten.
Wenn wir alle der Werbung gehorchten, stünden mindestens drei 3D-HDTVs in unserer Wohnung, ein Blu-Ray-Player und der Hauptteil unserer Videos würde aus dem Netz gestreamt. Da wir aber an unserem Geld und den liebgewonnenen Dingen hängen, hinken wir dem Fortschritt etwas hinter her. In Sachen DLNA-Technik kann man mit der DG H100 Box von HTC seinen Fernseher leicht damit nachrüsten. » weiterlesen