Alle 9 Artikel zum Thema Musiksammlung auf neuerdings.com:
Der neue Olive O6HD ist ein kleiner Kasten aus Aluminium mit 10 Zoll-Touchscreen, CD-Laufwerk und 2 TB-Festplatte, der als sehr teurer CD-Ripper und Musikserver für Audiophile dient.
Olive O6HD ist das neueste Mitglied in der Familie der Olive Musik-Server und richtet sich ausdrücklich an audiophile Nutzer. Der Musik-Server soll als Herzstück hochwertiger HiFi-Anlagen dienen und die Umwandlung von CDs in digitale Audiodateien im Handumdrehen erledigen.
Einfach CD einlegen, den Aufnahmeknopf drücken, und Olive O6HD erledigt den Rest. Bis zu 6.000 Alben in Originalqualität passen auf die Festplatte, komplett mit Informationen zu den Stücken und den entsprechenden Covern. Über den 10 Zoll-Touchscreen navigiert man dann durch seine umfangreiche Musiksammlung und wählt die gewünschten Songs aus.
Olive O6HD Musik-Server - Musikzentrale mit Anspruch
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte.
Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Das Nokia X6 tritt in die Fußstapfen des 5800 XpressMusic und erscheint voraussichtlich im 4. Quartal 2009. Es wird mit der Musik-Flatrate “Comes with Music” von Nokia erhältlich sein.
Das Nokia X6 Smartphone bringt viele Fähigkeiten mit: Eine 5-Megapixel Kamera mit zwei LED-Bildleuchten, 32GB Speicher, ein eingebautes Navigationssystem und ein 3,2-Zoll Display sind zwar keine weltbewegenden Neuerungen in einem Handy mehr. Ein 16:9 HD-Bildschirm und das neue Betriebssystem “Symbian OS S60 5th. Edition” sind schon eher innovativ: Als Nachfolger des
Nokia 5800 XpressMusic und des
Nokia N97 muss sich das
Nokia X6 (Affiliate-Link) als drittes Smartphone in der Touchscreenreihe von Nokia erst einmal beweisen.
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Das 5800 XpressMusic ist nach vielen Firmware-Updates endlich erwachsen, Zeit für einen Testbericht aus der Praxis.
Das
Nokia 5800 XpressMusic (Affiliate-Link) ist stark im Preis gefallen und bereits ab 220€ in Online-Shops zu finden, Grund genug, das Touchscreen Handy genau unter die Lupe zu nehmen.
Auch wenn es viele sofort als iPhone Konkurrenten oder gar als iPhone Killer anpriesen, die beiden Gerät befinden sich in zwei vollkommen verschiedenen Kategorien. Das iPhone ist zum Konsum von Inhalt geeignet, hat ein großes Display und eine intuitive Bedienung. Das 5800XM dagegen mischt sich mit echter Flash-Unterstützung unter die Multimedia-Riege ohne dabei den Business-Anspruch zu verlieren, Inhalte zu erzeugen.
Ja, richtig gehört, als bisher einziges (Das HTC Hero beherrscht ebenfalls Flash. Danke für den Hinweis Sascha) Handy unterstützt es echte Flash-Inhalte auf YouTube oder in nervigen Werbebannern, abgesehen vom N97 mit dem gleichen Betriebssystem. Videoplatformen wie Veoh oder Hulu bleiben aber auch diesen Geräten verwehrt.
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Sony Ericsson bringt mit dem W205 ein besonders preiswertes Einstiegs-Handy mit vielseitigen Musikfunktionen.
Einfach und preiswert – in Zeiten der Krise sollen auch weniger gut betuchte Anwender ein “ordentliches” Musikhandy haben, hat Sony Ericsson sich wohl gedacht, und veröffentlicht jetzt das W205. Es ist ein preisgünstiges “Walkman-Handy”, das auch Liebhaber von einfach zu bedienenden Mobiltelefonen auf den “Musikgeschmack” bringen wird. Mit Walkman Player, FM-Radio und Kamera bestückt, glaubt Sony, biete es alles, was ein modernes Handy heute brauche. Kernstück ist natürlich ein mobiles Telefon mit Slider-Mechanik. Sony Ericsson integrierte ins W205 Walkman verschiedene Unterhaltungsfunktionen (Walkman Player und FM-Radio). Über die integrierten Lautsprecher können auch Freunde mithören (und erfahrungsgemäß dürften die gut klingen).
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Sony Ericsson W902 heisst: Kauf ein WalkMan-Handy, hör unbegrenzt Musik und brenn deine 100-Lieblingssongs auf eine CD.
PlayNow Arena mit weniger DRM
Gute Neuigkeiten hat SE auch bald für Musikfreunde in der Schweiz und Österreich. Bei PlayNow Arena kann man zwar nur einzelne Songs auf das Handy laden. Neu dabei ist, dass jeder für das Handy gekaufte Song kostenlos auch mit dem PC aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Und zwar als frei kopierbare MP3-Datei mit 320 kbps CD-Qualität. Der Song auf dem Handy bleibt zwar DRM-geknechtet, man kann also nicht einfach den Lieblingssong per Bluetooth Freunden überspielen. Die PC-Songs sind aber frei und lassen sich auch in vernetzten Lösungen verwenden.
PlayNow Arena ist in Skandinavien bereits erhältlich und wird im 4. Quartal 2008 in Österreich und der Schweiz lanciert. Wie lange Deutschland zuwarten muss, liess sich nicht eruieren.
Fazit: Mit PlayNow Arena verabschiedet sich auch der Handymarkt teilweise vom DRM. Dass man teuer gekaufte Songs nun auch endlich als frei nutzbares MP3 nutzen kann, bringt schon beinahe wieder das gute alte Gefühl des CD-Kaufens zurück. Man kriegt für sein Geld “echte” Musik.
Eine echte Lösung wird aber erst PlayNow Plus sein. Ich warte gespannt, welcher deutschsprachige Anbieter als Erster beim unlimitierten PlayNow Plus mitmacht. Sind die Tarife vernünftig und mit entsprechendem Datenvolumen kombiniert, wird SE vom Markennamen für “coole Musikhandys” zum Synonym für “das erste sinnvolle Musikabo”.
Bei aller Begeisterung vermisst der vernetzte Heimunterhalter allerdings noch immer eine “echte” Zusammenarbeit zwischen SE und Sony. So ist es für Konsumenten kaum nachvollziehbar, warum die Musik von PlayNow Plus nur auf PC und Handy und nicht auf der als Multimediastation propagierten Playstation 3 oder der mobilen Playstation Portable genutzt werden kann.
Hier überlässt SE anscheinend Apple das Feld kampflos, dessen iTunes neben iPhone und iPods auch mit vernetzten Lösungen wie Apple TV und AirPort zusammenarbeitet.
Sony Ericsson zeigte übrigens an der Pressekonferenz zum Lauch von PlayNow Plus auch einige andere coole Handyentwicklungen. Dazu demnächst mehr im Beitrag: Handyzukunft aus Schweden
Engelmann bietet jetzt eine Software, mit der sich per DRM kopiergeschützte Musik in neutrale Formate wandeln lässt. Das verhindert nach dem Aus vieler Musikanbieter im Netz, dass die Lieblingssongs als unspielbare Dateileichen auf der Festplatte verrotten.
Engelmann FreeTunes 2.0 beseitigt den Kopierschutz durch Neuaufnahme (Bild: Engelmann)
Normalerweise kann man mit etwas Aufwand und sogar mit Bordmitteln (dem Windows-Mediaplayer) jeden kopiergeschützten Song in MP3 umwandeln. Dazu brennt man erst aus den WMA- bzw. AAC-Dateien eine Audio-CD und rippt diese dann wiederum ins “freie” MP3-Format zurück. Engelmann FreeTunes 2.0 befreit den Song ebenfalls von der Last der Lizenz, allerdings etwas anders: er nimmt die Songs einfach erneut analog auf.
Denn der konventionelle Umweg über CD ist bei kompletten Musiksammlungen mit mehreren tausend Titeln sehr mühselig (vom Materialaufwand ganz zu schweigen, wenn man nicht gerade eine virtuelle CD-Software für den Zwischenschritt einsetzt).
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Die Squeezebox Duet (Affiliate-Link) von Logitech bringt praktisch alle Audio-Internetdienste in die Stube. Doch wie bewährt sich der Unterhalter zum Verwalten der persönlichen Musiksammlung auf der Festplatte? Hier glänzt die Duet durch breite Formatunterstützung (MP3 über Ogg bis Flac), patzt aber wegen mangelndem Support von Universal Plug and Play (UPnP).

Die Duet bringt die eigene MP3-Sammlung in die Stube. (Bild: Logitech)
Nach der ersten Begeisterung über die Komponenten der Squeezebox Duet folgt mit der Erkenntnis, dass die Kombo kein UPnP versteht, einen Dämpfer. Das Duo aus Logitech Duet und Synology-Festplatte schafft aber dennoch eine PC-unabhängige Jukebox.
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Das Philips WAC3500 ist eine Mini-Stereoanlage, die abgespielte CD direkt auf die Festplatte kopiert. Im zweiten Teil des Tests musste die Philips-Lösung zeigen, wie gut sich sich in ein Unterhaltungs-Netzwerk integriert.

Im ersten Test-Teil des Philips WAC3500 haben wir vor allem die Unterhaltungsfunktionen und das Zusammenspiel mit Satelliten getestet.
Das WAC arbeitet im Unterhaltungsnetzwerk als UPnP-Client. Es kann so direkt auf Musiksammlungen am PC zugreifen, sofern dieser eingeschaltet ist und der neueste Windows Media Player läuft.
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