Alle 5 Artikel zum Thema Monolautsprecher auf neuerdings:
Trash Amps ist ein Unternehmen von zwei Freunden – beide Ingenieure – die irgendwann auf die Idee kamen, recycelte Getränkedosen als Gehäuse für selbstgebaute Lautsprecher mit Verstärker zu benutzen. Dank einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo startet jetzt die Produktion der zweiten Generation der Trashamps Dosenlautsprecher.
Ein mobiler Lautsprecher im Getränkedosen-Look bietet einige Vorteile: Trash Amps Dosenlautsprecher passen in den Becherhalter im Auto, sehen auf den ersten Blick nicht nach Gadget aus und verstärken sowohl MP3-Player als auch E-Gitarren. Die
erste Generation der Dosenlautsprecher von Trash Amps war dementsprechend auch rasch ausverkauft, jetzt haben sich die beiden Freunde Adam Wegener und Ron Sloat über eine erfolgreiche Indiegogo-Kampagne das Kapital zur Produktion der zweiten Generation Trashamps besorgt.
16.000 US-Dollar brauchten sie, etwas über 17.000 US-Dollar sind zusammengekommen. Das ist zwar knapp, aber die Produktion dürfte trotzdem auf solideren Füßen stehen als manche andere Crowdfunding-Kampagne, die zwar durch überwältigende Einnahmen beeindrucken konnte, dann aber nicht in der Lage war, rechtzeitig zu liefern. Ron und Adam haben schließlich schon mit der ersten Generation Trash Amps bewiesen, dass sie ihr Handwerk verstehen. Der folgende Film, in dem die beiden Ingenieure Ihre Trashamps der zweiten Generation vorstellen, überzeugte die Indiegogo-Unterstützer.
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Das Single Horn vom Hersteller Bone ist ein kleiner, portabler Lautsprecher mit einer ungewöhnlichen Formgebung für alle Mediaplayer und Smartphones mit 3,5-mm-Klinkenbuchse.

Bone Single Horn Lautsprecher (Quelle: pd Bone)
Das Aussehen des Single Horn-Lautsprechers von Bone ist schon mal recht interessant. Aus unerfindlichen Gründen muss ich immer an eine Schnecke denken, aber auf jeden Fall erkennt man sofort, dass es sich hier um ein Mitglied der Bone-Familie handelt. Daraus hatten wir schon einmal einen engen Verwandten vorgestellt, das Bone Horn, welches allerdings nur zum iPhone 4 kompatibel ist.
Das Single Horn verstärkt im Gegensatz dazu alle Geräte, die über eine 3,5 mm Klinkenbuchse verfügen. Ausserdem funktioniert es nicht rein akustisch, sondern ist mit einem 25-mm-Lautsprecher ausgestattet, der im Frequenzbereich von 320 Hz – 18000 Hz arbeitet und eine Impedanz von 4 Ohm besitzt. Eine eigene Stromquelle ist nicht nötig und die Lautstärke wird über den MP3-Player geregelt.
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Mobi stellt Lautsprecher in Form kleiner Figuren her, die alle einen bestimmten Charakter verkörpern. Zum Beispiel einen gar nicht lautlosen Ninja.

Mobi Headphonies Ninja
Ein wenig Gesellschaft kann jeder brauchen, der einsam vor dem Rechner sitzt. Wie wäre es mit einem Ninja, der nicht nur über die Tipparbeit wachte, sondern gleichzeitig für gute Unterhaltung sorgt?
Er gehört zur großen Familie der Mobi Headphonies, tragbare Lautsprecher in Form von kleinen Figuren mit großen Köpfen (in denen sich der eigentliche Lautsprecher verbirgt). Die Headphonies sind auch als Vampirin, Werwolf, Sumotori, Skelett, Affe und in anderen Ausführungen erhältlich. Sogar eine Blank-Version zum Selbstgestalten ist im Programm.
Soviel zum Äußeren. Aber wie ist es um die inneren Werte bestellt?
Mobi Technologies Headphonies: Ninja, gar nicht lautlos (Bilder: Mobi Technologies)
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Designer Matteo Cibic verkauft ab April Keramik-Lautsprecher in Hundeform mit Hund-ertfünzig Watt Leistung.

HI-FIDO Hundelautsprecher
Ein bisschen sieht der Hi-Fido Hundelautsprecher so aus, als wären Grammophon und Hund vom Plattenlabel “His Master’s Voice” bei einem Teleportationsunfall miteinander verschmolzen. Aber der Lautsprecher mit dem Hundekopf ist eben kein Zufallsprodukt. Im Gegenteil, Hi-Fido ist ein sorgfältig designtes Klangobjekt in limitierter Stückzahl. Vorbestellungen werden entgegengenommen. » weiterlesen
Die Firma „Thanko“ stellt nun einen weiteren Projektor vor, der mit seinen handlichen Maßen und seinem kleinen Gewicht das Projizieren auch unterwegs ermöglicht.

M100 mit dem dazugehörigen Tripod
Vor nicht allzu langer Zeit waren technische Geräte noch so groß, dass man sie kaum tragen, geschweige denn sie als Helfer gegen Langeweile bzw. gegen alltägliche Probleme mit sich herum tragen konnte. Mittlerweile gehören jedoch solche Gadgets, wie iPods oder sogenannte Multimedia-Playern zur allgemeinen Ausstattung. Somit finden heutzutage Videos oder sogar ganze Filme leicht den Weg in die eigene Hosentasche.
Aber wie will man sich die Filme gemeinsam ansehen? Auf den winzigen Bildschirm starren, ist wohl eher langweilig. Abhilfe schafft nun der kleine Projektor, M100, mit dem großen „Entertainment-Faktor“:
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