Alle 47 Artikel zum Thema Monitor auf neuerdings.com:
Erst Farbmanagement macht wirklich sinnvolle Bildbearbeitung am Computer möglich: Andernfalls verschlimmert man mit Photoshop & Co seine Aufnahmen, statt sie zu verbessern. Teil 2 des Tests beschreibt die konkreten Ergebnisse der verschiedenen Versionen von Datacolor Spyder 4 und die Unterschiede zu den Vorgängerversionen.
Blogwerk begleitet die Spyder-Farbmanagement-Lösungen seit Jahren: Ob
Spyder 2 und Spyder 2 TV,
Spyder 3 oder
Spyder 3 TV, alles wurde bereits ausgiebig getestet und, soviel sei verraten, für gut befunden. Das ganze Programm erneut durchzuhecheln, möchte ich der Leserschaft daher diesmal ersparen und nur die Neuerungen und Unterschiede der aktuellen Versionen beleuchten.
Die einfachste Version, Spyder 4 Express (Affiliate-Link) für knapp EUR 100, kann dabei bereits einen Monitor auf die Standardwerte Gamma 2,2 und 6500 K Farbtemperatur abgleichen. Auch mehrere Monitore an unterschiedlichen Computern, versteht sich, das Spyder-System wird mit einer “Site Lizenz” verkauft, die das Kalibrieren von bis zu 50 Monitoren an einem Standort gestattet. Lediglich für mehrere Firmen-Standorte oder mehr als 50 Monitore sind weitere Spyder zu erwerben, was sich dann aber schon aus Handhabungsgründen empfiehlt.
Farbig treiben statt bunt: Spyder 4 (Bilder: wor, Datacolor)
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Datacolor hat dieser Tage die neueste Generation seiner auch für Hobbyisten erschwinglichen Farbmanagement-Hard- und Software für PC, Mac und auch iPhone und iPad vorgestellt. neuerdings.com war bei der ersten Präsentation dabei und hat «Spyder4» auch selbst getestet.
Farbe alleine macht nicht immer Freude: In der DDR beklagte
Nina Hagen sich noch, dass ihr Micha
den Farbfilm vergessen hatte, doch über das westdeutsche Farbfernsehen verkündete sie dann entnervt “
Alles so schön bunt hier“.
So geht es auch manchem Fotografen, Videofilmer und Photoshopper am Computer: Es ist zwar tatsächlich alles “schön bunt” geworden – doch leider nicht so, wie es eigentlich gedacht war: Tante Erna beklagt sich, daß sie ist grün im Gesicht sei, die untergehende Sonne dahinter dagegen lila und die weiße Weste des Schwagers ist angeblich rosa. Dabei hatte man doch extra alles in Photoshop nachbearbeitet und richtig eingestellt. Was ist passiert?
Nun, man hat es am eigenen Monitor zwar gewissenhaft auf scheinbar richtige Werte eingestellt, sodass alles gut aussah – doch der war selbst nicht farbrichtig eingestellt und so hat man stattdessen alles erst so richtig vermurkst!
Einfache Monitore und auch der neue große TV-Flachbildschirm sind ab Werk selten farbrichtig eingestellt und haben hierfür auch gar keine grossen Einstelloptionen. Das Farbmanagementsystem Datacolor Spyder soll hier abhelfen:
So misst man Monitore ein (Bilder: wor und Datacolor)
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3D ist “im Büro” angekommen. Wir haben einen der ersten lieferbaren 3D-Monitore für den Anschluss an den Computer ausprobiert.
Der AOC e2352 PHz funktioniert nach dem Prinzip der Polarisation, wie LG sie sich auf die Fahnen geschrieben hat. Andere Hersteller wie Philips, Toshiba oder Sony wollen dem Kunden die Wahl lassen, während Panasonic und Samsung auf die Shutter-Technik setzen. Für das Betrachten von Kinofilmen vergleichsweise so kleiner Diagonale ist es vielleicht weniger von Bedeutung, ob nun die gesamte vertikale Auflösung zur Verfügung steht oder nur die halbe – wer nur nahe genug davor sitzt, erkennt aber doch die Pixelherkunft des bewegten Bildes.
Wichtig ist auch, dass der Effekt überhaupt sichtbar ist; und das ist beim AOC stark davon abhängig, wie man vor dem Monitor sitzt. Nur bei vollkommem frontaler Ansicht ist das Bild einwandfrei und kann tatsächlich den Guckkasten-Effekt hervorrufen. Schaut man von der Seite, von unten, oben oder schräg, zeigen sich Doppelkonturen, aus denen das Bild generiert wird, vor allem bei Motiven, die sich im Vordergrund befinden.
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Der LG D42P 3D Monitor muss sich noch einmal einem intensiven Test unterziehen und beweist, dass 3D sehr beeindruckend sein kann, solange auch die BluRay gute Bilder und Effekte liefert.
Es ist nur wenige Wochen her, da berichtete ich vom
LG 3D Monitor D42P. Auf der Pressekonferenz wurden uns die Geräte unter optimierten Bedingungen gezeigt. LG war natürlich bemüht, die Technik ins beste Licht zu rücken. Um auch einen leidenschaftlichen Zweifler wie mich zu überzeugen, schickte man mir noch ein Testgerät zu. Selbst auf meine Bemerkung hin, es könne nach meinem begeisterten Artikel nur noch schlechter werden, ließ man nicht locker. Ist der LG D42P tatsächlich so gut oder offenbaren sich im Langzeittest Mängel?
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Der Monitor Samsung SyncMaster C27A750 kommt ganz ohne Monitorkabel aus und bietet dabei genügend Bandbreite um zwei USB 2.0 Geräte zu betreiben.
Es ist immer wieder das gleiche leidige Thema: Wer seinen Laptop etwas anspruchsvoller nutzen will, hat sofort überall Kabel hängen. Der Ausweg “Dockingstation” ist bei Modellen ohne entsprechenden Anschluss nur über USB möglich und meist langsam. Was also tun? Der Samsung Syncmaster C27A750 offeriert einen eleganten Ausweg aus der Zwickmühle: Schnellen Funk zum Anschluss von Monitor und Peripherie. » weiterlesen
Sony liefert mit dem CLM-V55 einen Extra-Monitor für Kameras mit HDMI-Ausgang
Obwohl Smartphones versuchen, der Digi-Cam das Wasser abzugraben, geht bisher nichts über eine gute Spiegelreflex-Kamera. Um sie leicht und kompakt zu halten, spart man an manchen Bauteilen, wie zum Beispiel dem Display. Zumindest bei letztem Punkt kann man sich mit dem
Sony CLM-V55 (Affiliate-Link) LCD-Monitor behelfen.
CLM-V55 Video-Sucher-Monitor von Sony
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Mobile Monitor Technologies will Mehrbildschirm-Fans den Frust bei der mobilen Arbeit nehmen – mit einem Transportablen Zweitbildschirm.
Es hat schon was:
Wenn man gewohnt ist, vor zwei Bildschirmen zu sitzen und seine Arbeitsfläche grosszügig aufzuteilen, kann die Arbeit unterwegs am 13-Zoll-Subnotebook frustrierend werden.
Monitor2Go soll Abhilfe schaffen. Der Zweitbildschirm von 15 Zoll Diagonale lässt sich per USB anschliessen und passt hinter da Laptop in die Tasche:
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Hyundai präsentiert mit dem T236ld einen 23 Zoll grossen Widescreen-Bildschirm, der dank seiner LED-Technologie massiv Strom spart.
Mit gerade mal 27 Watt erfüllt der Bildschirm
Hyundai T236Ld (Affiliate-Link) die Richtlinien der Energystar-5.0-Zertifizierung. Mit 5.000.000:1 bietet der Full-HD-Monitor (Auflösung 1920 x 1080 Bildpunkte) dennoch einen sehr guten Kontrastwert. Auch die Helligkeit mit 250 cd/Quadratmeter kann sich sehen lassen.
Eher durchschnittlich ist hingegen die Reaktionszeit von fünf Millisekunden. Für Multimediaanwendungen eignet sich Hyundais Neuling aber trotzdem ebenso gut wie für Office-Applikationen. » weiterlesen
Mimi Monitors hat mit dem iMo Mini Monster Touch einen neuen 10-Zoll-Touch-Monitor auf den Markt gebracht, der mit einem einfachen USB 2.0-Kabel an den Rechner angeschlossen wird und mit Fingern und Stylus bedient werden kann.
Vor einem guten Jahr haben wir schon einmal über einen Mimo Zweitmonitor berichtet. Aber der neue iMo Mini Monster Touch ist zum einen mit 10 Zoll deutlich größer und reagiert zum anderen auf Fingerdruck.
Gegenüber einem normalen Zweitmonitor bietet der iMo Mini Monster Touch nicht nur den Vorteil der Touch-Bedienung, er benötigt auch kein extra Stromkabel. Die Energieversorgung läuft mit über das USB 2.0 Kabel.
iMo Mini Monster Touch - Zweitmonitor per USB
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Mit einem Display im Seitenverhältnis von 16:3 will Ultratronik aus Bayern neue Kunden ansprechen.
Wie wärs mal mit etwas ganz anderem? Während uns Samsung gerade seine kombinierbaren Multi-Display-Bildschirme für Gamer, Börsianer und Designer schmackhaft machen will, setzen die Bayern aus Herrsching am Ammersee auf eine völlig andere Bildschirm-Variante:
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