Monitor-Spezialist AOC bringt einen Full-HD-Monitor auf den Markt, der ohne Netzkabel auskommt – und keine Grafikkarte braucht: Bild wie Strom kommen über ein einziges USB-Kabel auf den 21,5 Zoll (54,7 cm) großen Monitor.
Ein zweites Display am Notebook oder Netbook kann die Arbeit ungemein erleichtern oder das Surferlebnis aufwerten. Schade nur, dass man wegen der ganzen Kabel dann doch wieder an den Arbeitsplatz mit der Mehrfachsteckdose gebunden ist.
Der USB-Monitor e2251FWu von AOC macht es deutlich komfortabler, sein Notebook oder Netbook samt Zweit-Display dort aufzubauen, wo man will – ohne unnötige Kabel und Steckdosen. Denn außer einem USB-Kabel braucht der AOC USB-Monitor nichts. Im Standardbetrieb benötigt er gerade einmal acht Watt. Über den USB-Port soll er sich an Mac oder PC anschließen lassen, an Netbooks, Notebooks, sogar an Tablet-PCs oder andere Displays.
Der ErgoSensor Monitor von Philips sorgt dafür, dass auch der Nutzer vor dem Bildschirm ein gutes Bild abgibt. Mit seinem integrierten CMOS-Sensor analysiert das Display dessen Körperhaltung und korrigiert sie, falls nötig.
Wer dazu neigt, im Laufe der Zeit vor dem Bildschirm an Haltung zu verlieren, wird den Philips ErgoSensor begrüßen. Dieser Monitor unterscheidet sich von allen anderen durch seinen namensgebenden Sensor, der die Körperhaltung des Nutzer ebenso analysiert wie die Zeit, die er ohne Pause vor dem Rechner verbringt.
Fehlhaltungen und zu langes Arbeiten mit daraus resultierenden Kopf- und Nackenschmerzen, müde Augen und generelle Erschöpfung sollen so vermieden werden.
Der Philips ErgoSensor Monitor registriert die Kopfhaltung und Entfernung des Nutzers vom Monitor. Er gibt Hinweise zur optimalen Einstellung und warnt davor, wenn der der Nutzer zu nah oder zu weit entfernt sitzt. Auch eine mangelnde Körperhaltung wird von dem Monitor moniert.
Philips ErgoSensor Monitor 241P4LRYES
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AOC stellt einen Monitor vor, der im Fuss eine Dockingstation für einen iOS-Mediaplayer besitzt und diesen darüber nicht nur auflädt, sondern auch Inhalte davon abspielt.
Die Idee ist so gut, dass man sich fragt, warum nicht schon eher jemand darauf gekommen ist: AOC integriert in den Standfuss seines e2343Fi 23-Zoll-Monitors eine Dockingstation für Apple iPhone und iPod. Die versorgt Mediaplayer bzw. Smartphone mit dem obstigen Logo jedoch nicht nur mit Strom und nimmt das geparkte Gadget auf. Die Videoinhalte, Fotos und sonstige Dateien lassen sich direkt auf dem Monitor darstellen – auch wenn seine Auflösung mit Full-HD (1’920 x 1’080 Pixel) sehr viel höher liegt. Und nicht nur das: AOC gibt an, dass für den guten Ton «SRS-Premium»-Lautsprecher in dem e2343Fi enthalten seien. Die sorgen laut Hersteller für einen leichten Raumeffekt.
AOC e2343Fi
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Erst Farbmanagement macht wirklich sinnvolle Bildbearbeitung am Computer möglich: Andernfalls verschlimmert man mit Photoshop & Co seine Aufnahmen, statt sie zu verbessern. Teil 2 des Tests beschreibt die konkreten Ergebnisse der verschiedenen Versionen von Datacolor Spyder 4 und die Unterschiede zu den Vorgängerversionen.
Blogwerk begleitet die Spyder-Farbmanagement-Lösungen seit Jahren: Ob Spyder 2 und Spyder 2 TV, Spyder 3 oder Spyder 3 TV, alles wurde bereits ausgiebig getestet und, soviel sei verraten, für gut befunden. Das ganze Programm erneut durchzuhecheln, möchte ich der Leserschaft daher diesmal ersparen und nur die Neuerungen und Unterschiede der aktuellen Versionen beleuchten.
Die einfachste Version, Spyder 4 Express (Affiliate-Link) für knapp EUR 100, kann dabei bereits einen Monitor auf die Standardwerte Gamma 2,2 und 6500 K Farbtemperatur abgleichen. Auch mehrere Monitore an unterschiedlichen Computern, versteht sich, das Spyder-System wird mit einer “Site Lizenz” verkauft, die das Kalibrieren von bis zu 50 Monitoren an einem Standort gestattet. Lediglich für mehrere Firmen-Standorte oder mehr als 50 Monitore sind weitere Spyder zu erwerben, was sich dann aber schon aus Handhabungsgründen empfiehlt.
Datacolor hat dieser Tage die neueste Generation seiner auch für Hobbyisten erschwinglichen Farbmanagement-Hard- und Software für PC, Mac und auch iPhone und iPad vorgestellt. neuerdings.com war bei der ersten Präsentation dabei und hat «Spyder4» auch selbst getestet.
Farbe alleine macht nicht immer Freude: In der DDR beklagte Nina Hagen sich noch, dass ihr Micha den Farbfilm vergessen hatte, doch über das westdeutsche Farbfernsehen verkündete sie dann entnervt “Alles so schön bunt hier“.
So geht es auch manchem Fotografen, Videofilmer und Photoshopper am Computer: Es ist zwar tatsächlich alles “schön bunt” geworden – doch leider nicht so, wie es eigentlich gedacht war: Tante Erna beklagt sich, daß sie ist grün im Gesicht sei, die untergehende Sonne dahinter dagegen lila und die weiße Weste des Schwagers ist angeblich rosa. Dabei hatte man doch extra alles in Photoshop nachbearbeitet und richtig eingestellt. Was ist passiert?
Nun, man hat es am eigenen Monitor zwar gewissenhaft auf scheinbar richtige Werte eingestellt, sodass alles gut aussah – doch der war selbst nicht farbrichtig eingestellt und so hat man stattdessen alles erst so richtig vermurkst!
Einfache Monitore und auch der neue große TV-Flachbildschirm sind ab Werk selten farbrichtig eingestellt und haben hierfür auch gar keine grossen Einstelloptionen. Das Farbmanagementsystem Datacolor Spyder soll hier abhelfen:
So misst man Monitore ein (Bilder: wor und Datacolor)
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Der AOC e2352 PHz funktioniert nach dem Prinzip der Polarisation, wie LG sie sich auf die Fahnen geschrieben hat. Andere Hersteller wie Philips, Toshiba oder Sony wollen dem Kunden die Wahl lassen, während Panasonic und Samsung auf die Shutter-Technik setzen. Für das Betrachten von Kinofilmen vergleichsweise so kleiner Diagonale ist es vielleicht weniger von Bedeutung, ob nun die gesamte vertikale Auflösung zur Verfügung steht oder nur die halbe – wer nur nahe genug davor sitzt, erkennt aber doch die Pixelherkunft des bewegten Bildes.
Wichtig ist auch, dass der Effekt überhaupt sichtbar ist; und das ist beim AOC stark davon abhängig, wie man vor dem Monitor sitzt. Nur bei vollkommem frontaler Ansicht ist das Bild einwandfrei und kann tatsächlich den Guckkasten-Effekt hervorrufen. Schaut man von der Seite, von unten, oben oder schräg, zeigen sich Doppelkonturen, aus denen das Bild generiert wird, vor allem bei Motiven, die sich im Vordergrund befinden.
Der LG D42P 3D Monitor muss sich noch einmal einem intensiven Test unterziehen und beweist, dass 3D sehr beeindruckend sein kann, solange auch die BluRay gute Bilder und Effekte liefert.
Es ist nur wenige Wochen her, da berichtete ich vom LG 3D Monitor D42P. Auf der Pressekonferenz wurden uns die Geräte unter optimierten Bedingungen gezeigt. LG war natürlich bemüht, die Technik ins beste Licht zu rücken. Um auch einen leidenschaftlichen Zweifler wie mich zu überzeugen, schickte man mir noch ein Testgerät zu. Selbst auf meine Bemerkung hin, es könne nach meinem begeisterten Artikel nur noch schlechter werden, ließ man nicht locker. Ist der LG D42P tatsächlich so gut oder offenbaren sich im Langzeittest Mängel?
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Es ist immer wieder das gleiche leidige Thema: Wer seinen Laptop etwas anspruchsvoller nutzen will, hat sofort überall Kabel hängen. Der Ausweg “Dockingstation” ist bei Modellen ohne entsprechenden Anschluss nur über USB möglich und meist langsam. Was also tun? Der Samsung Syncmaster C27A750 offeriert einen eleganten Ausweg aus der Zwickmühle: Schnellen Funk zum Anschluss von Monitor und Peripherie. » weiterlesen
Obwohl Smartphones versuchen, der Digi-Cam das Wasser abzugraben, geht bisher nichts über eine gute Spiegelreflex-Kamera. Um sie leicht und kompakt zu halten, spart man an manchen Bauteilen, wie zum Beispiel dem Display. Zumindest bei letztem Punkt kann man sich mit dem Sony CLM-V55 (Affiliate-Link) LCD-Monitor behelfen.
CLM-V55 Video-Sucher-Monitor von Sony
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Wenn man gewohnt ist, vor zwei Bildschirmen zu sitzen und seine Arbeitsfläche grosszügig aufzuteilen, kann die Arbeit unterwegs am 13-Zoll-Subnotebook frustrierend werden.
Monitor2Go soll Abhilfe schaffen. Der Zweitbildschirm von 15 Zoll Diagonale lässt sich per USB anschliessen und passt hinter da Laptop in die Tasche:
Gerade wurde eine neue Generation der "Chromebooks" vorgestellt – Laptops mit Googles Chrome OS. Das Besondere: Sie setzen ganz aufs Internet, alles befindet sich in der Cloud. Aber wie bewährt sich das im Alltag? Davon handelt der folgende Gastbeitrag von Martin Thielecke. » weiterlesen
Braucht man für ein Touch-gesteuertes Device wie dem iPhone Gaming-Zubehör? Nein, eigentlich nicht. Aber kann man andererseits zu einem günstigen Mini-Arcade-Kasten mit Joystick und Button-Action wirklich nein sagen? » weiterlesen