Thema: Mobiltelefon

 

Alle 588 Artikel zum Thema Mobiltelefon auf neuerdings.com:

Short News:
Auf die Augen!

Um im grauen Gadgeteinerlei hervorzustechen, wählen die Hersteller immer ausgefeiltere Methoden. Beziehungsweise aufgesetztere.

So ist die SPEED-LINK “Vicious and Divine“-Kamera (deutsch für “verrucht und göttlich”) mit über 1.350 Swarovski-Kristallen zwischen 1,8 und 3,2 Millimeter Durchmesser besetzt und kostet den anspruchsvollen Benutzer (bzw. wohl eher die Benutzerin) knapp 400 Euro. Selbstverständlich wird diese Handarbeit nur auf Bestellung geliefert und erfordert zwei Monate Geduld. Schade nur: In Skype & Co. sieht das niemand, und unterwegs wird man die Kamera wohl kaum einsetzen. Warum man sich eine Webcam mit diesen Steinen besetzen sollte, ist dann wieder eine andere Frage, aber in Sachen Geschmack kann man ja bekanntlich unterschiedlicher Meinung sein. Wie gut, dass es noch andere Dinge gibt, die noch ein wenig …hmm… anders sind:

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Skyfire Handy-Browser:
Das Web als grosse Grafik

Der Handybrowser “Skyfire”, der alles können soll, was ein Desktop-Browser beherrscht, ist inzwischen für jedermann als Betaversion zu beziehen. Für jedermann auf dem amerikanischen Kontinent, heisst das.

Eben musste man noch eingeladen werden, um den Smartphone-Browser Skyfire auszuprobieren: Die Betaphase war noch nicht öffentlich. Seit einigen Wochen nun ist sie es – wer will und ein Symbian- oder Windows Mobile Mobiltelefon hat, kommt ind en Genuss des ersten Browsers für Mobiltelefone, der Flash und alle andern integriertenTechniken so gut versteht wie unsereins Cookies. Der Trick dabei: Skyfire ist ein Proxy-System (wie OperaMIni):

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Vertu Concept Phone:
Die Erfindung des Nichts

Das Vertu Concept Phone ist ein Design Mobiltelefon, dass eigentlich nur aus einer sehr filigranen Hülle besteht.

Die Premium Modellreihe von Nokia, die auf dem Namen Vertu hört, ist schon so eine Sache für sich. So richtig hat sich mir die Idee, dass ich mir ein Handy kaufen soll, dass technisch auf dem Stand von 2003 ist, aber so viel kostet wie eins von 1993, ja nie erschlossen. Auch das neue Konzept von Designer Norihiko Inoue wird daran nichts ändern – im Gegenteil:

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Azentek SmartMirror:
Schaut nach hinten und nach vorn

Der Azentek SmartMirror vereint einen Rückspiegel mit einem Navigationsgerät.

Mein Nokia N70 ist im Auto auch mein Navi. Damit ich beim Fahren nicht dauernd das Handy suchen oder auf den Beifahrersitz schauen muss, hab mich mir auch einen dieser extrem hässlichen Galgen gekauft, in dem ich das Mobiltelefon einhängen kann. Da ist es zwar gut zu sehen, aber schön ist auch anders. Azentek, ein US-Hersteller, bringt jetzt einen Rückspiegel auf dem Markt, der neben einem Navi etliches mehr bietet. Video nach dem Klick:

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Nokia E71 im Langzeit-Test (2/3):
Der Verbindungskünstler

Das Nokias E71 (Affiliate-Link) ist ein Verbindungskünstler: Telefonie, Internet-Telefonie, UMTS-Modem-Betrieb, UKW, WLan, Bluetooth, Infrarot: Was bringen all die Kanäle?

Mobiltelefone sind noch immer vor allem eines: Geräte zur Gesprächsverbindung mit andern Menschen von unterwegs. Business-Handies wie die E-Serie von Nokia bieten darüber hinaus aber eben nicht nur Tastatur, E-Mail- und andere Office-Zusätze, sondern auch neue Gesprächskanäle wie Internet-Telefonie. Wie sich das Mehrkanal-Multitalent E71 bewährt, testen wir seit zwei Monaten.

Tastatur, E-Mail, Kalender, Routenplaner mit GPS, Musik- und Filmplayer, Radio, Kamera, Audio-Recorder, Office-Anwendungen – die nobelsten Business-Smartphones haben längst die Eigenschaften der legendären eierlegenden Wollmilchsau. Dabei brauchen die meisten Menschen ihr Handy in erster Linie noch immer für das eine:

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Zenga Sport Solar Ski-Jacke:
Immer Strom dabei

Die Solar Ski Jacke von Ermenegildo Zegna hält im Winter warm und lädt dabei das Handy auf.

An allen Ecken und Enden arbeiten Designer gerade daran, wie man der Mode mehr Funktionalität verpassen kann. Keyboards werden in Ärmel eingebaut, iPod Funktionen im Kragen versteckt. Alles nett, aber nicht so richtig überzeugend. Der Modehersteller Ermenegildo Zegna kommt rechtzeitig zum Winter mit einer Ski-Jacke, die über ein eingebautes Solarpanel verfügt über das man gleichzeitig zum Beispiel dass Handy aufladen kann:

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01 phone:
Fälschung ahoi

Wie die meisten neuerdings-Leser schon vermuteten, ist das 01 phone ein Fake des Magazins T3.

Mit dem Beitrag wollte T3 seine eigene Initiative promoten, eine eierlegende Wollmilchsau bei den Firmen zu fordern: 3G-Technologie, zwei 5-MP-Kameras, 32 GB Speicher, vernünftige (?) Tastatur, etc.

Der Text auf der Website lässt vermuten, dass auch die anderen Leser “not amused” waren. Die Grunddaten des Handys klangen auch einfach zu gut. Aber wenn mit einem Brainstorming an einem Abend in der Kneipe schon mehr Ideen hat, als die Industrie offenbar gerade umsetzen will, heißt das ja auch was. Vielleicht nehmen sich die Hersteller die Idee ja zu Herzen und setzen zumindest einen Teil um.

Dr. Kawashima:
Das Original jetzt auf dem Handy

Ab sofort braucht man kein Nintendo DS mehr, um mit “Dr. Kawashima” seine grauen Zellen zu trainieren, denn das Spiel gibt’s jetzt auch für viele Handys.

Für vergleichsweise günstige 4,99 Euro ist “Gehirnjoggen mit Dr. Kawashima” überall dort zu haben, wo man Spiele aufs Handy herunterladen kann, so z. B. auch bei Jamba, T-Mobile oder Vodafone. Spieleschmiede Bandai konnte Nintendo wohl die Rechte an dem Namen und den enthaltenen Übungen abluchsen, und so trainiert man auf dem Mobiltelefon die gleichen Übungen, für die man sonst die teure tragbare Konsole und ein Modul benötigt:

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P’9522:
Das neue Handy von Porsche

Das Porsche-Handy P’9522 ist folgerichtig der Nachfolger vom P’9521.

Im Hause Porsche scheint man es mit der Durchnummerierung erst zu meinen, denn nach dem P’9521 folgt nun das P’9522. Ungeklärt bleibt da allerdings die Frage, wie man eigentlich auf die Nummer 9521 kam. Jedenfalls folgt dem ersten Luxushandy nun eines, das erneut den geneigten Freund des Minimal-Design ansprechen soll. Und gut sieht es ja schon aus. Wie schon beim P’9521 besteht das gute Stück aus einem Aluminiumbock, in den man Platz geschaffen hat damit die lebenswichtige Elektronik auch atmen kann. Glasscheibe drauf, fertig ist das Edelzubehör.
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Samsung a837 Rugby:
Handy für den Ernstfall

Das Samsung Rugby ist gut auf Terroranschläge, Krieg und Umweltkatastrophen vorbereitet. Telefonieren kann man mit dem notgelben Robustling auch.

Gefertigt nach dem US-Militärstandard MIL-STD-810F widersteht das Mobiltelefon Staub, Erschütterungen, Regen, Feuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und extremste Temperaturen.

Wer weiß, vielleicht stellt sich das Handy ja auch bei einer Invasion Außerirdischer als nützlich heraus.

Während andere Mobiltelefone immer dünner und eleganter werden, wirkt Samsungs Rugby wohl mit Absicht klobig:

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