Alle 2 Artikel zum Thema Mindstorms auf neuerdings:
Auf der Technikmesse CES in Las Vegas stellte Lego jetzt die dritte Auflage des erfolgreichen Robotor-Baukastens “Lego Mindstorms” vor. Er ermöglicht programmier- und fernsteuerbare Lego-Modelle, die sich nun auch mit Smartphones und Tablets steuern lassen.

Lego Mindstorms EV3 (Quelle: lego.com)
Lego hatte bereits 1998 die ersten Lego Mindstorms Geräte vorgestellt und seitdem hat sich rund um das System eine rege Fangemeinde gesammelt. Zur CES zeigte Lego nun die dritte Auflage seines Roboter-Baukastens und diese fällt vor allem durch die Kompatibilität zu Smartphones und Tablet-PCs mit Android oder iOS auf. Darüber hinaus bringt die Mindstorms-Version EV3 aber auch neue Sensoren und mehr Funktionen und soll nun deutlich einfacher zu programmieren sein.
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Eine Uhr aus Lego? Warum nicht! Damit die Uhr richtig tickt, müssen neben Legosteinen auch noch ein paar Microcontroller verbaut werden – und schon ist sie fertig, die elektromechanische (oder elektromotorische?) Zeitanzeige.

Lego-Mindstorm-Uhr (Bild: Screenshot Youtube)
Wer eine pflegeleichte und geräuschlose Digitaluhr haben will, wird mit der Lego-Mindstorms-Uhr wohl ebensowenig glücklich wie der, der es beim Zeitablesen eher eilig hat: Die Umstellung der Zeitanzeige jede Minute kann schon mal selbst eine halbe Minute dauern (wie im Video zu sehen ist). Besonders preiswert oder schnell zusammen gebaut ist die Lego-Uhr auch nicht. Aber dafür ziemlich einzigartig: Die Mechanik lehnt sich an die Rubik-Würfel an; und aus einem solchen ist das Projekt ursprünglich auch entstanden.
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