Alle 4 Artikel zum Thema Marshall auf neuerdings:
Die neuen Marshall Monitor sind Over-Ear-Kopfhörer im legendären Marshall-Look, die nicht nur durch Design und Verarbeitung überzeugen wollen, sondern auch durch ihren Klang. Wir haben sie ausprobiert.

Marshall Monitor Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)
Der Name Marshall genießt unter Musikern wie Musikliebhabern einen legendären Klang. Wir haben getestet, ob die neuen Marshall Monitor Kopfhörer diesem Anspruch gerecht werden.
Die erste Reaktion meiner zweitältesten, siebzehnjährigen Tochter (T2), die das Paket entgegennahm und per WhatsApp darum bat, es auspacken zu dürfen (Originaltext per Kopieren und Einfügen): Ohha nice – Die kopfhörer sind sauuu cool – Voll weich und bequem – Sau geil sind die.
Marshall Monitor Kopfhörer
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Marshall hat auf der Technikmesse CES 2013 in Las Vegas jetzt seinen neuen Hi-Fi-Kopfhörer “Monitor” vorgestellt. Er ist mit einem Filter ausgestattet, der den Wechsel zwischen einem klaren, hellen Sound und einem wärmeren Klang erlaubt.
Mit dem Über-Ohr-Kopfhörer “Monitor” stellt das Unternehmen Marshall Headphones nach den Kopfhörern Minor und Major das dritte Modell vor. Der Monitor soll durch solide Verarbeitung und den typischen Marshall-Look und -Sound überzeugen. Schwarzes Vinyl, weißes Original Marshall Logo und Details aus gebürstetem Messing erfreuen den Fan. Für den Transport kann man ihn zusammenfalten und im mitgelieferten Beutel verstauen.
Der Name des Kopfhörers ist Programm. Nach der Pressemitteilung ist der Marshall Monitor mit seinen 40-mm-Treibern auf kraftvollen, dynamischen Sound und detailgetreue, linearer Klangwiedergabe ausgelegt. Außerdem ist der Kopfhörer noch mit ein paar Besonderheiten ausgestattet.
Marshall Monitor Kopfhörer
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Zound Industries hat auf der IFA 2012 den ersten Marshall-Verstärker vorgestellt, der nicht für aktive Musiker, sondern für Musikhörer gedacht ist. Der Marshall Hanwell Verstärker hat seinen Namen vom Londoner Stadteil Hanwell, wo Jim Marshall 1962 seinen ersten Amp zusammenschraubte.
Wer schon immer mal zum Sound eines Marshall-Verstärker abrocken wollte, muss nicht unbedingt Gitarre lernen. Ab jetzt reicht auch
Luftgitarre. Denn in den neuen Marshall Hanwell stöpselt man keine
Lucille,
Paula oder
Strat ein, sondern ein Smartphone oder einen MP3-Player.
Der Marshall Hanwell wurde anlässlich des Fünzigjährigen Jubiläums der Marshall-Verstärker entwickelt. Und er sieht aus, wie ein Marshall eben auszusehen hat: komplett mit Holzgehäuse, das mit schwarzem Vinyl überzogen ist. Goldfarbene Paspeln sollen den Jubiläums-Aspekt betonen. Den ebenfalls goldfarbenen Schriftzug und die Textilabdeckung über den Lautsprechern hat man sich laut Pressemitteilung von früheren Marshall-Verstärkern geborgt.
Zound Industries Marshall Hanwell
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Seit den Sechzigerjahren ist Marshall für den Klang seiner Gitarrenverstärker berühmt, und auch der Look ist unverkennbar. Die schwarzen Boxen sind seit über 40 Jahren auf den Bühnen der Welt zu Hause – und bald auch in der Küche. Denn der Marshall Fridge sieht aus wie eine klassische Kombination aus Verstärker und Box.
Eine im wahrsten Sinne des Wortes coole Idee hatten die Jungs von
Marshall da. Sie machen aus einem Haushaltsgegenstand, der üblicherweise nicht als überwältigend sexy gilt, einen echten Rockstar. Der Marshall Fridge ist ein Kühlschrank im Look eines Gitarrenverstärkers, wie man ihn aus unzähligen Musiker-Dokus, von Konzerten und aus Filmen kennt.
Wie im Film This is Spinal Tap besitzt der Marshall Fridge sogar (natürlich nicht funktionierende) Lautstärkeregler, die nicht bis 10, sondern bis 11 gehen. Weil das lauter ist.
Der Kühlschrank trägt die Signatur Jim Marshalls sowie echte Marshall-Logos und ist eben tatsächlich mit authentischen Marshall-Teilen hergestellt. Der folgende Clip führt den Marshal Fridge standesgemäß vor.
Marshall Fridge: Die wohl coolste Art, sein Bier zu kühlen
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