Alle 9 Artikel zum Thema logitech auf neuerdings.com:
In der Stube will man keine PC-Tastatur. Wer an seinem Mediacenter oder der Playstation 3 trotzdem ab und zu tippen muss, hat mit der Logitech diNovo Mini einen cleveren aber nicht gerade billigen Helfer.
Links-Links-Links-Unten-Unten..Klick..Rechts-Rechts-Rechts… ich hasse Bildschirmtastaturen.
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Mit der QuickCam Vision Pro bringt Logitech jetzt eine Webcam, die angeblich speziell für Macianer gemacht ist. Denn seit Apple serienmäßig Webcams in ihre Desktoprechner einbaut, ist der Bedarf an Mac-kompatiblen Kameras geringer geworden. Wer aber mehr will als die 640×480 Pixel der iSight-Bildgröße, der muss lange suchen.
Logitech QuickCam Vision Pro: Optisch verbesserungswürdig, technisch aber nichts wirklich Neues. Mehr Bilder (© Logitech)
Auf der Suche nach einer passenden Webcam für mein iBook bin ich vor einigen Monaten fast verrückt geworden: Eine gebrauchte iSight war mir zu teuer, also musste es eine PC-Webcam sein.
Über diverse Umwege, wie beispielsweise das Treiberpaket von Macam, lassen sich die meisten Webcams auch am Mac benutzen, aber das ist meistens weder elegant noch bequem oder qualitativ hochwertig.
Weit vorn in Sachen Plug&Play ist Logitech. Von den günstigsten Modellen bis zur Deluxe-Version funktionieren die Webcams in Programmen wie Skype grundsätzlich problemlos, mangels passender Software bleiben dem Mac-User dabei aber einige Extra-Funktionen verwehrt. Beispiel:
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Die Squeezebox Duet von Logitech bringt praktisch alle Audio-Internetdienste in die Stube. Doch wie bewährt sich der Unterhalter zum Verwalten der persönlichen Musiksammlung auf der Festplatte? Hier glänzt die Duet durch breite Formatunterstützung (MP3 über Ogg bis Flac), patzt aber wegen mangelndem Support von Universal Plug and Play (UPnP).

Die Duet bringt die eigene MP3-Sammlung in die Stube. (Bild: Logitech)
Nach der ersten Begeisterung über die Komponenten der Squeezebox Duet folgt mit der Erkenntnis, dass die Kombo kein UPnP versteht, einen Dämpfer. Das Duo aus Logitech Duet und Synology-Festplatte schafft aber dennoch eine PC-unabhängige Jukebox.
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Das Squeezebox Duet wäre der optimale iPod-Ersatz für Stubenhocker, wenn Logitech sich an den UPnP-Standard gehalten hätte und die Kopfhörerbuchse am Duet nicht wegen eines Fehlers stumm wäre. Dass ich vom Duet trotzdem begeistert bin, ist seinen Internetfunktionen, offenem Linux sowie cleveren Lösungen von Freeware-Programmierern und Drittherstellern zu verdanken. Damit läutet die Lösung eine neue Ära des Internet-Musikkonsum ein.

->Test Squeezebox Duet Teil 2
Squeezebox Duet: Alle Musik auf der Stereoanlage. (Bild: Logitech)
Das Squeezebox Duet von Logitech setzt sich zusammen aus einer Anschlussbox für die HiFi-Anlage und einer Funk-Fernbedienung mit Farbdisplay. Damit hat man die ganze Musiksammlung plus Unterhaltung aus dem Internet in der Hand.
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Mit Pure-Fi Mobile hat Logitech eine drahtlose Dockingstation für Bluetooth-Musikhandys entwickelt. Die Lautsprecherleiste verhilft dem Handy zu besserem Sound und ermöglicht Plaudereien mit freien Händen.

Der Pure-Fi Mobile Musikbalken von Logitech macht Handy-Sound - und Anrufe! - via Bluetooth raumfüllend. (Bild: Logitech)
Der Musikbalken kann dank Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) via Bluetooth guten Stereosound empfangen. Alternativ steht auch eine Klinkendose zur Verfügung.
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Pat Says Now und Pat macht Mäuse mit Mäusen. Die andere Schweizer Mausfabrik neben Logitech setzt auf Spassmäuse und Special Editions.



Drei von vielen “Pat Says Now”-Mäusen: Body Limited (999 Stk.), Pirate Cristal (ebenfalls Limited, mit Svarowski-Steinchen) und Doggie. (Bilder Pat Says now).
In der Schweiz macht nicht nur Logitech mit Mäusen Mäuse, sondern auch Patrick Strumpf, respektive “Pat Says Now”. Schweizer Qualität, sagt Pat (now?), böten die optischen Mäuse in allen denkbaren und undenkbaren Formen und Farben bis hin zum nächtens leuchtenden Geist:
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Der 3Dconnexion Space Navigator ist eigentlich als Konstruktionswerkzeug für 3D-Grafikdesigner entwickelt worden. Doch er ist auch für das Herumtreiben in virtuellen Welten, ob Google Earth oder Second Life, geeignet.
Obwohl er eigentlich dazu entworfen wurde, um in spezieller 3D-Modelling-Software, von Google Sketchup oder Blender (kostenlos) bis Maya (ziemlich teuer) benutzt zu werden, ist der Space Navigator von 3Dconnexion, einer Tochterfirma von Logitech, auch für die 3D-Navigation in virtuellen Welten geeignet:
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Die CeBIT steht neuerdings auf drei thematischen Säulen, wobei die “Home & Mobile Solutions” deutlich weniger Gewicht haben als in Vorjahren. Dies wird zum Beispiel beim Stand von Logitech sichtbar.

Logitech - Ikone der Tastaturen, Mäuse und Webcams. Da wird man doch wohl einen riesigen Messestand mit allerlei Gadgets finden? Weit gefehlt - in jedem Media Markt gibt es mehr zu sehen als am Stand in der Halle 25.
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Logitechs Harmony 1000 erlöst den Unterhaltungselektronik-Fan von unzähligen, nie auffindbaren Fernbedienungen. Die Eine-für-Alles-Kommandozentrale ersetzt dabei sogar unzuverlässige Infrarottechnik mit wändedurchdringendem Funk ersetzen. Wenn Logitech jetzt noch die Programmierung vereinfachen würde, wäre die Harmon(ie)y perfekt.
Zum zweiten Testteil.
Wenn man Menschen beneidet, die sich den neusten Riesen-TV mit Super-Ultra-HD-Videoplayer und Multikanal.X-Sound leisten können, bleibt wenigstens ein Trost: Die Reichen werden zur Strafe auch mit einer Unzahl von Fernbedienungen gequält. Doch bald bleibt einem nur noch der Neid - die Logitech Harmony 1000 macht andere Fernbedienungen überflüssig.
Da mit der Luxusfernbedienung nicht “Geräte gesteuert” sondern “Genüsse ausgelöst” werden, lässt sie sich auch von Hausmännern wie mir problemlos bedienen.
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