Alle 18 Artikel zum Thema Leder auf neuerdings:
Das britische Unternehmen North & Sparrow stellt edle Lederhüllen für iPhone (und demnächst auch iPad) her, die angesichts der Verarbeitung und des Materials durchaus bezahlbar sind. Wir haben uns das Card Sleeve angesehen, das für iPhone 4(S) und iPhone 5 erhältlich ist.
Das Card Sleeve von North & Sparrow ist eine Hülle, die das iPhone nur in der Tasche schützt, bei Benutzung aber komplett freigibt. Außerdem besitzt sie ein Fach für Kreditkarten oder Scheine. Ganz ohne Schutz leidet das iPhone (ob nun 4 oder 5) mit der Zeit doch ziemlich in der Tasche. Andererseits fühlt es sich für viele Nutzer (unter anderem auch für mich) ohne festes Case doch immer noch am besten an. Es kommt also für diese Nutzer nur eine Hülle in Frage, bei der das iPhone leicht hinein- und wieder herausgleitet.
North & Sparrow Card Sleeve
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USB-Sticks von Brinell erkennt man am edlen Design, dem Edelstahlrahmen und der soliden Verarbeitung sowie am hohen Preis. Die neue Generation ist außerdem mit einer Single-Action-Mechanik ausgestattet, die eine Schutzkappe überflüssig macht. Wir haben sie für euch getestet.

Brinell USB-Stick mit Single-Action (Bilder:frm)
Vor allem der Rahmen aus massivem, strichmattiertem Edelstahl macht die USB-Sticks von Brinell zu etwas Besonderem. Er wirkt deutlich stabiler als selbst das Metallgehäuse des
LaCie Rugged Key.
Dazu kommt die Oberflächenveredelung durch echtes Makassar-Holz, Rindnappa-Leder, gebürsteten Edelstahl oder Carbon. Und in der neuesten Generation natürlich die sogenannte Single-Action-Mechanik, die den USB-Stecker auf Knopfdruck herausschnellen lässt. Der folgende kleine Clip zeigt, wie man sich das vorzustellen hat.
Brinell USB-3.0-Stick im Test
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Der Künstler Gad Scott Tal verkauft unter der Marke Tauro hochwertige Lederwaren und jetzt auch eine Taschenlampe: Tauro Flashlight No.01. Jede Lampe wird nach der Bestellung von Hand aus den Resten abgerissener Holzhäuser und Leder gefertigt.

Tauro Flashlight No.01
Ursprünglich war Flashlight No.01 eine Auftragsarbeit für das Kunstzentrum
Headlands Center for the Arts in der Nähe von San Francisco. Das Objekt wurde bei einer Auktion anlässlich des dreißigjährigen Bestehens versteigert und kam offenbar so gut an, dass Gad Scott Tal es jetzt unter seiner Marke Tauro zum Kauf anbietet.
Zum Innenleben und technischen Details von Flashlight No.01 wird leider nichts auf der Produktseite verraten. Eine Taschenlampe eben. Bei Flashlight No.01 geht es mehr um das Äußere. Und das besteht unter anderem aus wiederaufgearbeiteten Holzteilen, die aus dem Abriss lokaler Holzhäuser stammen. Es wird in die passende Form zurechtgeschnitten, mit organischem Bienenwachs behandelt und mit Messing- und Lederelementen zum Gehäuse der Flashlight No.01 zusammengebaut.
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Das Oktoberfest steht vor der Tür. Wer noch auf der Suche nach einer zünftigen Tasche für das iPhone ist, wird bei der Lederhosenmacherei Aigner fündig. Hier fertigt man das iPhone-Tascherl aus Sämischleder in klassischer Trachtenoptik.

Aigner iPhone-Tascherl (Bilder:frm)
Ok, Filz als Material für iPhone-Hüllen ist mittlerweile ziemlich ausgereizt. Es gibt jede Menge Hersteller, die Filzhüllen herstellen. Aber ein iPhone-Tascherl aus
Sämischleder? Was ist das überhaupt?
Sämischleder ist Leder (im Falle des iPhone-Tascherls Hirschleder), das mit Fischtran gegerbt wird. Durch diese Gerbung wird das Leder besonders weich, waschbar und schweißbeständig. Kein Wunder, dass es für hochwertige Lederhosen verwendet wird. Und die lederhosenmacherei Aigner hatte die Idee, aus diesem Leder eben auch eine Tasche für das iPhone anzufertigen.
Wir haben uns eines angeschaut. Kein handbesticktes, sondern ein maschinenbesticktes, darum aber nicht weniger authentisches.
Lederhosen-Aigner iPhone-Tascherl
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Die Lederhosenmacherei Aigner in Berchtesgaden liefert iPhone-Taschen aus Hirschleder, die von Hand bestickt werden und das iPhone im original Trachten-Look kleiden.
Das Land Bayern ist stolz darauf, High-Tech mit Brauchtum zu verbinden, und das iPhone-Tascherl der Lederhosenmacherei Aigner ist mal wieder ein Beispiel für diese Kunst.
Lederhosen werden nicht nur zum Oktoberfest auf der Wies’n und in abgelegenen bayerischen Bergdörfern getragen, diese traditionelle Bekleidung übt eine ähnliche Faszination aus wie der Kilt der Schotten. Auf der Seite von Lederhosen-Aigner präsentieren auch japanische Kunden stolz ihre maßgeschneiderte Tracht.
Und die Lederhosenmacherei Aigner fabriziert nach eigenen Aussagen ihre Produkte aus feinstem, dunklem Leder, das sämisch gegerbt ist. Bei diesem aufwendigen Gerbprozess mit Fischtran, der traditionell sechs bis neun Monate in Anspruch nimmt, wird das Leder extrem weich und geschmeidig, aber gleichzeitig sehr widerstandsfähig.
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Die neuen Citiscape-Kopfhörer von Philips sind vor allem für rücksichtsvolle Großstädter gedacht, die ungestört Musik genießen wollen – auch ungestört von den bösen Blicken der Sitznachbarn in der U-Bahn. Wir haben uns den Citiscape Uptown genauer angesehen und angehört.

Philips Citiscape Uptown Kopfhörer (Bilder:frm)
Was als erstes am Philips Citiscape Uptown auffällt, ist sein gediegenes Aussehen mit den dick gepolsterten Ohrmuscheln. Das ist nicht nur Show, die Ohrhörer isolieren tatsächlich gut in beide Richtungen, auch dank Philips’ Musiksiegel-Technik, bei der eine doppelschichtige Wand im Inneren der Ohrmuschel gegen Geräusche isoliert. Ein weiterer Vorteil gegenüber vielen anderen Kopfhörern: Die Citiscape Uptown sind groß genug, um die Ohren tatsächlich zu umschließen. Sie drücken die Ohren also nicht gegen den Kopf.
Komfort geht vor
Deswegen und wegen ihrer dicken Polsterung mit Memory-Schaumstoff sitzen sie sehr bequem, auch der Bügel ist gepolstert. Insgesamt sind die Philips Citiscape Uptown mit ihren rund 250 g die bequemsten Kopfhörer, die ich bisher getestet habe.
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Vaja ist ein Unternehmen, das für mobile Geräte wie Smartphones, iPads und Laptops handgenähte Cases aus vollnarbigem argentinischem Naturleder produziert. Wir haben uns das neue Modell Feather Pouch für das iPhone 4S angesehen.

Vaja Case iPhone 4 (Bilder: frm)
Feather Pouch (“Feder Tasche”) heißt das neue iPhone Case von Vaja, und federleicht fühlt sich die handgenähte Hülle an. Gerade einmal 26 g bringt Feather Pouch auf die Waage. Aber schließlich ist auch nicht viel dran.
Das Case besteht nur aus der reinen Lederhülle, Klappen oder Knöpfe sucht man vergebens. Nur ein Gummiband sichert das iPhone vor dem Herausrutschen. Eigentlich unnötig, denn Vaja Feather Pouch sitzt wie ein Handschuh. Auch ohne Sicherung kann es nicht zufällig herausrutschen. Das folgende Video beweist es.
Vaja Feather Pouch: Handgenähte Lederhülle für das iPhone
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Das Unternehmen brinell stellt in Karlsruhe Laufwerke und USB-Sticks her, die durch ihr edles Äussere und die verwendeten Materialien aus der Masse hervorstechen. Wir haben einen brinell Stick der elegant Series getestet.

brinell Stick (Bilder: Frank Müller)
Es ist ein Unterschied, ob man von Edelstahl und Kalbsleder liest, oder ob man es in der Hand hält. Das haptische Vergnügen lässt sich nicht erlesen. Erst wenn man mit den Fingern über die Oberfläche des Kalbsleders streicht und das Gewicht des Sticks in der Hand spürt, merkt man, wie sehr sich ein brinell Stick von einem herkömmlichen USB-Stick unterscheidet.
Zum Beispiel bringt der brinell Stick stolze 27 g auf die Küchenwaage, dagegen wiegt der LaCie WhizKey, der mir schon sehr schwer und solide vorkam, nur magere 15 g. Die meisten Kunststoff-Sticks liegen noch darunter. Natürlich ist das Gewicht nicht für die Leistung und Alltagstauglichkeit eines USB-Stick entscheidend, aber so ein Gehäuse aus strichmattiertem, massiven Edelstahl wiegt eben nicht nur mehr und sieht edler aus, es vermittelt auch ein beruhigendes Gefühl der Solidität.
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Die Produktdesignerin Dorien van Heijst hat einen Kopfhörer aus Porzellan, Holz und Leder entworfen, der eine Buchse besitzt, um einen zweiten Kopfhörer anzuschließen. So kann man gemeinsam Musik hören.

Schön sieht er ja schon aus, der Kopfhörer “Plug it in”, den die niederländische Produktdesignerin Dorien van Heijst entworfen hat. Und der Name weist auf sein – neben dem guten Aussehen – zweites hervorstechendes Merkmal hin: eine eingebaute Buchse für einen zweiten Kopfhörer.
Plug it in fordert den Benutzer nämlich nicht nur auf, den Kopfhörer mit der Anlage zu verbinden, sondern vielmehr dazu, einen zweiten Kopfhörer mit dem ersten zu verbinden. Denn der besitzt eine extra Buchse, über die man die gehörte Musik mit einem Mithörer teilen kann.
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Die Hülle fürs iPad: Was soll’s denn sein? Pseudo-Carbon, Design-Skin, Putztuch oder klassisches Leder?

iPad-Innereien als Skin inklusive Bildschirmhintergrund
Der pseudo-Carbon-Panzer, eine Silikon-Schicht, edles Leder oder ein Umschlag, mit dem man das iPad auch noch putzen kann:
Die Auswahl an Schutzgehäusen und Umschlägen für Apples iPad ist bereits jetzt gigantisch.
Einige Modelle allerdings sind uns aufgefallen:
iPad-Hüllen, Cover und Skins
Allen voran sind natürlich die Skins gross: Wenn man zum Beispiel ein Design mit Elektronikkomponenten verwendet, sieht das iPad aus, als ob ihm jemand die Haut über die Ohren gezogen hätte – dabei ist das genaue Gegenteil der Fall:
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