Alle 13 Artikel zum Thema Leder auf neuerdings.com:
Die neuen Citiscape-Kopfhörer von Philips sind vor allem für rücksichtsvolle Großstädter gedacht, die ungestört Musik genießen wollen – auch ungestört von den bösen Blicken der Sitznachbarn in der U-Bahn. Wir haben uns den Citiscape Uptown genauer angesehen und angehört.
Was als erstes am Philips Citiscape Uptown auffällt, ist sein gediegenes Aussehen mit den dick gepolsterten Ohrmuscheln. Das ist nicht nur Show, die Ohrhörer isolieren tatsächlich gut in beide Richtungen, auch dank Philips’ Musiksiegel-Technik, bei der eine doppelschichtige Wand im Inneren der Ohrmuschel gegen Geräusche isoliert. Ein weiterer Vorteil gegenüber vielen anderen Kopfhörern: Die Citiscape Uptown sind groß genug, um die Ohren tatsächlich zu umschließen. Sie drücken die Ohren also nicht gegen den Kopf.
Komfort geht vor
Deswegen und wegen ihrer dicken Polsterung mit Memory-Schaumstoff sitzen sie sehr bequem, auch der Bügel ist gepolstert. Insgesamt sind die Philips Citiscape Uptown mit ihren rund 250 g die bequemsten Kopfhörer, die ich bisher getestet habe.
Philips Citiscape Uptown
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Vaja ist ein Unternehmen, das für mobile Geräte wie Smartphones, iPads und Laptops handgenähte Cases aus vollnarbigem argentinischem Naturleder produziert. Wir haben uns das neue Modell Feather Pouch für das iPhone 4S angesehen.
Feather Pouch (“Feder Tasche”) heißt das neue iPhone Case von Vaja, und federleicht fühlt sich die handgenähte Hülle an. Gerade einmal 26 g bringt Feather Pouch auf die Waage. Aber schließlich ist auch nicht viel dran.
Das Case besteht nur aus der reinen Lederhülle, Klappen oder Knöpfe sucht man vergebens. Nur ein Gummiband sichert das iPhone vor dem Herausrutschen. Eigentlich unnötig, denn Vaja Feather Pouch sitzt wie ein Handschuh. Auch ohne Sicherung kann es nicht zufällig herausrutschen. Das folgende Video beweist es.
Vaja Feather Pouch: Handgenähte Lederhülle für das iPhone
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Das Unternehmen brinell stellt in Karlsruhe Laufwerke und USB-Sticks her, die durch ihr edles Äussere und die verwendeten Materialien aus der Masse hervorstechen. Wir haben einen brinell Stick der elegant Series getestet.
Es ist ein Unterschied, ob man von Edelstahl und Kalbsleder liest, oder ob man es in der Hand hält. Das haptische Vergnügen lässt sich nicht erlesen. Erst wenn man mit den Fingern über die Oberfläche des Kalbsleders streicht und das Gewicht des Sticks in der Hand spürt, merkt man, wie sehr sich ein brinell Stick von einem herkömmlichen USB-Stick unterscheidet.
Zum Beispiel bringt der brinell Stick stolze 27 g auf die Küchenwaage, dagegen wiegt der LaCie WhizKey, der mir schon sehr schwer und solide vorkam, nur magere 15 g. Die meisten Kunststoff-Sticks liegen noch darunter. Natürlich ist das Gewicht nicht für die Leistung und Alltagstauglichkeit eines USB-Stick entscheidend, aber so ein Gehäuse aus strichmattiertem, massiven Edelstahl wiegt eben nicht nur mehr und sieht edler aus, es vermittelt auch ein beruhigendes Gefühl der Solidität.
“brinell
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Die Produktdesignerin Dorien van Heijst hat einen Kopfhörer aus Porzellan, Holz und Leder entworfen, der eine Buchse besitzt, um einen zweiten Kopfhörer anzuschließen. So kann man gemeinsam Musik hören.
Schön sieht er ja schon aus, der Kopfhörer “Plug it in”, den die niederländische Produktdesignerin Dorien van Heijst entworfen hat. Und der Name weist auf sein – neben dem guten Aussehen – zweites hervorstechendes Merkmal hin: eine eingebaute Buchse für einen zweiten Kopfhörer.
Plug it in fordert den Benutzer nämlich nicht nur auf, den Kopfhörer mit der Anlage zu verbinden, sondern vielmehr dazu, einen zweiten Kopfhörer mit dem ersten zu verbinden. Denn der besitzt eine extra Buchse, über die man die gehörte Musik mit einem Mithörer teilen kann.
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Die Hülle fürs iPad: Was soll’s denn sein? Pseudo-Carbon, Design-Skin, Putztuch oder klassisches Leder?
Der pseudo-Carbon-Panzer, eine Silikon-Schicht, edles Leder oder ein Umschlag, mit dem man das iPad auch noch putzen kann:
Die Auswahl an Schutzgehäusen und Umschlägen für Apples iPad ist bereits jetzt gigantisch.
Einige Modelle allerdings sind uns aufgefallen:
iPad-Hüllen, Cover und Skins
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Allen voran sind natürlich die Skins gross: Wenn man zum Beispiel ein Design mit Elektronikkomponenten verwendet, sieht das iPad aus, als ob ihm jemand die Haut über die Ohren gezogen hätte – dabei ist das genaue Gegenteil der Fall:
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Das Karlsruher Unternehmen Brinell fertigt exklusive transportable Festplatten in edlen Hüllen aus Holz, Carbon, Chrom und Leder.
Paris? London? Mailand? Von wegen: Aus Karlsruhe stammen die Brinell Purestorage Festplatten, die so edel daherkommen wie eine Modeaccessoire. Die drei Serien tragen die Namen Understatement, Elegant und Engineered und beeindrucken mit Materialien wie cremefarbenem Leder, gebürstetem Edelstahl und Carbon. Die Festplatten gibt es als 1,8 ” Brinell Purestorage XS mit 160 GB Kapazität und 140 g Gewicht, sowie als 2,5 ” Brinell Purestorage S mit 500 GB und 180 g Gewicht.
Brinell Purestorage - Edle Festplatten aus Karlsruhe (Bilder: Brinell)
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Die TouchTec Glove Leder-Handschuhe wärmen und erlauben die Bedienung des iPhones.
Es wird Winter, und so gern ich mein Touchscreen-Handy anfasse, bei diesen Temperaturen frieren meine Finger ein. Da braucht man schon Handschuhe – nur: kapazitive Displays wie das des iPhones oder des HTC Hero lassen sich mit Handschuhen nicht bedienen. Benutzer von Geräten wie dem Nokia N97 werden jetzt feixen, denn solche Displays sind drucksensitiv.
Doch zu früh gefreut, der Hersteller TouchTec hat mit seiner Leder-Handschuh Kollektion die wärmende Lösung. Es gibt sie wahlweise in Ladies (Driving) oder Mens Gloves.
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Die neue Gigabyte Funkmaus bietet Luxus zum anfassen, mit dem gewissen Swarovski-Bling.
Der tägliche Griff zur Maus ist bei Vielen grauer Alltag, im wahrsten Sinne des Wortes, denkt man an die graue Microsoft Maus. Gigabyte bringt nicht nur Farbe, sondern auch Stil auf den Schreibtisch.
In all dem PC-Einheitsbrei fällt es schwer sich abzuheben. Grau oder schwarz dominieren die Büros, es fehlt der gewisse Hingucker. Gigabyte hat hier wohl den Stein der Weisen gefunden oder zumindest die Steine von Swarovski.
Genau diese finden sich in der neuen Funkmaus von Gigabyte. Sie bietet etwas für die Sinne und das Ego. Swarovski Kirstalle fürs Auge, hochqualitatives Leder für die Hand, Gold fürs Ego und Funk für den PC:
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Die Maus von Genius macht unterwegs dank Leder-Design auch neben edlen Notebooks eine gute Figur.
Braunes Leder, Chromleisten und eine windschnittige Form – die Genius 335 Leather vereint die Vorzüge einer Oberklasse-Limousine. Die Maus stammt aus der für den mobilen Einsatz gedachten Navigator-Reihe und ist laut Hersteller nur in begrenzter Stückzahl erhältlich. Und genauso wie ein Fußballer im besten Fall das Leder “links wie rechts” umherschieben kann, eignet sich die achsensymmetrische 335 ebenfalls gleichermaßen für Rechts- und Linkshänder:
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Das Wazakura Keyboard schließt eine Lücke auf dem Keyboard Markt. Warum sollte ein Tippbrett auch immer aus Plastik sein?
Es ist ja nicht mal so, dass sich auf dem Markt der Keyboards wenig getan hätte. Es gibt welche mit OLEDs, ganz flache oder welche für Gamer. Aber alle haben eins gemein: sie sind mehr oder weniger aus Plastik. Das Wazakura Keyboard geht da einen etwas anderen Weg:
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