Thema: LCD-Display

 

Alle 8 Artikel zum Thema LCD-Display auf neuerdings.com:

The Owl 360:
Das Kameraauge am Fahrradsattel

The Owl 360 ist eine nach hinten gerichtete Kamera, die an der Sattelstange des Fahrrads befestigt wird. Der dazugehörige LCD-Monitor am Lenker zeigt dem Fahrer an, was sich hinter ihm abspielt, ohne dass er ständig den Kopf drehen muss.

Wer beim Rad fahren nicht ständig wie eine Eule den Kopf nach hinten drehen möchte, greift zum Rückspiegel oder rüstet sein Fahrrad technisch hoch. Zu Variante 2 haben wir etwas Neues: The Owl 360. Das ist eine Kombination aus Kamera und LCD-Monitor, die die Sicherheit und Übersicht für Radfahrer erhöhen soll.

Die Kamera wird an der Sattelstütze befestigt und erhöht durch 10 rotblinkende LEDs auch die Sichtbarkeit des Radfahrers für andere Verkehrsteilnehmer. Diese LEDs schalten sich automatisch ein, sobald es dunkel wird.

Am Lenker befindet sich der LCD-Monitor mit einer Bildschirmdiagonale von 3,5 Zoll (rund 9 cm), der das rückwärtige Bild in Farbe anzeigt. Die Verbindung zwischen den beiden Modulen erfolgt über ein rund 2 Meter langes Kabel.

The Owl 360: Kamera statt Rückspiegel am Fahrrad
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Neue Details zum Ikea TV Uppleva:
YouTube, Opera-Browser, Spiele und mehr vorinstalliert

Es gibt weitere Details zu Ikeas Blu-ray-spielender, netzwerkfähigen und Internet-affinen Fernsehlösung: Landesspezifische Apps passen das Heimkino-Paket an den Kundengeschmack an und es gibt ein Wiedersehen mit einem altbekannten Browser.

Vorgestellt hatte neuerdings.com Ikeas LED-TV schon Mitte April, inzwischen gibt es aber einige neue Details zur Connectivity des Entertainment-Systems. Die Rede ist von einer Vielzahl Apps und Services, welche die Anbindung an die Medienvielfalt des Internets sicherstellen sollen. Interessanterweise will der schwedische Möbelriese diese Apps auch für das jeweilige Land, in welchem die Uppleva-Fernsehgeräte angeboten werden, individuell anpassen.

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Ikea Uppleva:
Billy the TV

Ein Möbelhaus mischt sich unter die Produzenten von Unterhaltungselektronik: Uppleva heißt das neueste Projekt von Ikea und es ist ein Flachbildschirm im 32-Zoll-Format, maßgeschneidert für das Ikea-Wohnzimmer von heute.

Den Ikea Uppleva, eine Kombination aus Flachbildschirm und Soundsystem samt passender TV-Bank und -Halterung, soll es noch in diesem Jahr in den blau-gelben Möbelhäusern geben. Ziel dieser Entertainment-Lösung soll sein, “das Problem des Durcheinanders an Kabeln und Fernbedienungen” im Wohnzimmer zu lösen, sagt Ikea.

Ikea Uppleva
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Samsungs neue Smart-TVs:
Fernseher hört aufs Wort

Was das iPhone 4S kann, können unserere Fernseher schon lange! So, oder zumindest so ähnlich müssen es sich die Produktstrategen bei Samsung wohl gedacht haben, als sie die Funktionspalette der nun neu vorgestellten Smart-TV-Serien zusammenstellten, denn diese Fernseher gehorchen aufs Wort.


Drei neue Serien werden künftig das Smart-TV-Sortiment des Branchenriesen Samsung unterstützen: Die beiden LCD-Serien ES8090 und ES7090, beide mit LED-Hintergrundbeleuchtung, sowie die schon bekannte Plasma-Reihe E8090 (wie bereits berichtet). Alle Fernseher dieser Serien erkennt man an der kleinen Kamera und den beiden Mikrofonen am oberen Gehäuserand. Diese kleinen Helfer sind quasi Auge und Ohren von Samsungs neuer Sprach- und Gestensteuerung «Smart Interaction».

Smart Interaction steht bei Samsung für eine Reihe verschiedener interaktiver Steuerungsmöglichkeiten. Die Entwickler Marketingstrategen möchten damit erreichen, dass die zunehmende Funktionsvielfalt der aktuellen Smart-TVs auch weiterhin einfach zu bedienen ist. Hierzu setzt Samsung auf Spracherkennung, Gestensteuerung und Gesichtserkennung.
So soll es zum einen möglich sein, den Fernseher anhand von Sprachbefehlen zu steuern. Ein einmal festgelegtes Signalwort aktiviert die Spracherkennung, nachfolgende Sprachbefehle steuern sodann die gewünschten Funktionen: «Kanalnummer» «Kanal 128» und schon wechselt der Fernseher zum gewünschten Sender.

Samsungs neue Smart-TV-Serien
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3D-Folie von 3M:
Räumlicher Effekt mit bloßem Auge

Wenn es nach dem Willen von 3M geht, gehört das größte Ärgernis beim schauen von 3D-Filmen, nämlich die störende Brille, schon bald der Vergangenheit an. Damit der Effekt allerdings funktioniert, werden spezielle LCD-Monitore benötigt.

Auf der FPD International 2009 (Fachmesse für Flachbildschirme) die letzte Woche in Yokohama stattfand, hat das Unternehmen 3M den neusten potentiellen Knüller für den zukunftsträchtigen 3D-Markt vorgestellt. Die im eigenen Haus entwickelte 3D-Folie verfügt über kuppelförmige Linsen auf der Oberseite und Prisma-ähnliche Strukturen auf der Unterseite, womit den Augen ein räumlicher Effekt ohne Brille auf der Nase vermittelt werden kann.

Allerdings lässt sich die Wirkung nicht auf jedem handelsüblichen Monitor erzielen, das Display muss über unabhängig gesteuerte LED Randbeleuchtung auf der linken und rechten Seite verfügen. Nur so können zwei verschiedenen Bilder an das entsprechende Auge zeitverzögert gesendet werden.

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Dolby Vision:
Fenster zur Welt

Dolby stellt eine neue Technik vor, die das normale Fernsehbild enorm verbessern soll: Dolby Vision.

Genau wie Verstärker und andere Audio-Geräte bei Raumklang wollen sie Fernseher zertifizieren, die nach dem High Dynamic Range (HDR)-Standard ausgestattet sind. Es muss nicht immer 3D sein, auch das herkömmliche Fernsehbild hat noch enormes Verbesserungspotenzial. Dolby, die bisher vor allem im Audio-Bereich engagiert waren und dort viele Raumklangstandards schufen, haben jetzt den “Vision”-Standard etabliert. Auf der CES im Januar präsentierten sie bereits den ersten Fernseher von SIM2, der damit arbeitet. Der SIM2 Solar mit 47-Zoll-Bildschirm und Dolby Vision soll im zweiten Quartal 2009 erscheinen (Preis noch unbekannt).

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Cisco Linksys MediaHub:
Storing, Streaming, Sharing,…

Cisco präsentiert ihren neuen Linksys MediaHub. Die Geräte sollen von Streaming bis Sharing wirklich alles können.

Ich habe eine externe Festplatte für Musik und Filme und eine externe Festplatte für Backups. Allerdings kann es ja trotzdem noch passieren, dass eine Platte genau in dem Moment den Geist aufgibt, wenn ich sie gerade brauche. Der Cisco Linksys MediaHub könnte hier die passende Lösung darstellen. Storing, Streaming & Sharing: alles kein Problem für Cisco Linksys MediaHub (Affiliate-Link)

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Picture Watch:
Der Fotorahmen für die Uhr

Die Picture Watch schliesst eine große Lücke auf dem Markt der digitalen Fotorahmen. Endlich kann man sich den Hintergrund seiner Uhr selbst gestalten.

Die Zeit, in der man zerknitterte Fotos aus seiner Brieftasche zerrte, damit man den Kollegen die Familienbilder zeigen kann, ist endgültig vorbei. Man kann die Bilder in seinem Handy speichern, oder man kann sich einfach für ein paar Euro diese neue Uhr zu legen. Deren Display lässt sich mit eigenen Bildern verschönern:

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