Alle 10 Artikel zum Thema Kunst auf neuerdings.com:
Bambus statt Plastik, das bietet Asus mit dem Bambus-Notebook um die 2000 Euro
Asus Bambus-Notebook (Bild: Asus)
Letztes Weihnachten war es noch eine Designstudie, jetzt wird es ernst: Das seinerzeit “Eco-Book” genannte Notebook im Bambus-gehäuse kommt noch vor Weihnachten für etwa 2000 Euro in den Handel. “Displaydeckel, Displayoberseite, Handauflage und Tastatureinfassung sind mit laminierten Bambusstreifen versehen, das Touchpad besteht aus authentischen Bambusfasern”, so Channel Partner. Was aber sind nur “authentische Bambusfasern”?
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Die Meninos External HD machen das Leben etwas bunter, kosten aber auch viel Geld.
Kunst auf der Festplatte - Meninos External HD
Externe Festplatten gehören mittlerweile in jedem Haushalt zur Standardausrüstung. Einerseits hat man hier eine gute Gelegenheit, seine wichtigsten Daten zu sichern, andererseits braucht man heute, trotz laufend anwachsender Speichergrößen, immer mehr Platz für seine Dateien. Es gibt halt immer noch der alte Satz, dass man nie genug Speicherkapazitäten haben kann. Die Meninos External HD beitet jetzt auch nicht mehr Speicher, kommt aber in einem hübschen Kleid daher:
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TEXTile ist ein Kunstwerk bestehend aus 22,528 alten Keyboard-Tasten. Und aus dem Inhalt der E-Mails, die während der Entstehung der Installation ausgetauscht wurden.
TEXTile: Jean Shins Kunstwerk stammt aus dem Jahre 2006 und besteht aus - Tastaturkappen.
Der Stoff, aus dem die Installation “TEXTile” von jean Shin gemacht ist, ist die Hard- und Software seiner eigenen Entstehung.
Das Gewebeband besteht nicht nur aus fast 23.000 alten Computertasten, diese sind auch noch so angeordnet, dass sie den Inhalt der Emails wiedergeben, die zur Entstehung des Werks ausgetauscht wurden:
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Die Vorderseite von Laptops sieht meist relativ öde aus. Skinizi verspricht da Abhilfe
Skinizi liefert eindrucksvolle Folien für langweilige Laptops
Die meisten Laptops sind in Sachen Design eher konservativ. Ein Logo prangt auf einer großen leeren Fläche, sonst gibt es nichts zu sehen. Es gibt mittlerweile einige Anbieter, die mittels Folien die Ödnis auf dem Laptop vertreiben wollen, doch die französische Firma Skinizi hat ein Angebot, dass etwas stylischer ist. Statt irgendwelcher Muster und mehr oder weniger langweiligen Sprüchen bekommt hier Kunst:
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Dell liefert die Notebook-Reihe “Studio 15″ bzw. “Studio 17″ jetzt auch wahlweise mit besonders auffällig gestaltetem Gehäuse. Den Anfang machen fünf Varianten eines New Yorker Graffiti-Künstlers.
Nur eines von fünf aufregenden Designvarianten, mit denen Mike Ming die Dell Studio-Notebooks verziert
Schon zuvor konnte, wer wollte, sein Dell-Notebook statt in Einheitssilbergrau mit buntem Deckel ordern. Jetzt geht der Hersteller noch einen Schritt weiter und offeriert die Gehäuseschalen mit Werken verschiedener Künstler. Den Anfang macht Mike Ming, ein Graffiti-Künstler aus New York:
Fünf Designs stehen zur Auswahl: “Red Swirl”, “Seaweed”, “Sunburst”, “Bunch O Surfers” und “Sea Sky”. Kunst am Rechner ist übrigens nicht so teuer wie man denken mag:
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Überwachung, Fingerabdrücke und biometrische Datensammelwut. Man kann sich vor all dem verstecken - oder Kunst daraus machen: Adrian Salamunovic und Nazim Ahmed machen mit ihrer Firma DNA 11 letzteres und bieten einem an, dass eigene DNS Muster als Kunstgemälde übers Bett zu hängen.
Eine frühe Glatze, die Neigung vom Vater zum Bierbauch oder andere Dinge lassen einem am eigenen Genmaterial verzweifeln. Dazu kommen die Begehrlichkeiten vieler Regierungen, die gerne Gen-Datenbanken für was auch immer anlegen würden. Dabei sind Gene doch was wundervolles, das man auch mal von einer ganz anderen Seite betrachten sollte. Meinen zumindest die Macher hinter DNA 11 und bieten an, aus der eigenen DNS Kunst zu machen:
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Alle Wahrzeichen San Franciscos, bestehend aus hunderttausend Zahnstochern und 40 Jahren von Scott Weavers Leben.
“Rolling Through the Bay”
40 jahre und über 100.000 Zahnstocher hat der Amerikaner Scott Weaver in diese Skulptur gesteckt. Es sei wie eine Art Selbsttherapie für ihn gewesen, antwortet er auf die Frage, warum er diese Skulptur gebaut hat. Er hatte als achtjähriger die Vision, die größte Zahnstocherskulptur zu bauen, die es jemals gegeben hat. Ein Video nach dem Klick.
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Routenplanung, Standortbestimmung, Geocaching: Nutzungsmöglichkeiten für GPS gibt es mittlerweile diverse. Der schwedische Designstudent Erik Nordenankar hat das System nun zum Zeichnen benutzt und nennt das Projekt “The Biggest Drawing In The World”

Mit GPS gezeichnet.
Edit 11:36 Uhr: Tatsächlich hatten wir unsere Zweifel, ob das Projekt tatsächlich so von der Bühne gegangen ist, wie die Projektseite zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Postings verlauten ließ. Mittlerweile wissen wir: Es handelt sich um eine rein fiktionale Aktion, die nie so stattgefunden hat.
Die ganze Welt als Leinwand: Diese Idee hat Erik Nordenankar wörtlich genommen. Er hat - behauptet er - einen speziellen, mit einem GPS-Modul ausgestatteten Koffer auf die Reise geschickt, um so die Linien für ein Selbstportrait zu ziehen.
Sicher nicht ganz uneigennützig wurde das Projekt von DHL unterstützt, die den Koffer anhand exakter Weghinweise transportiert haben:
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Verzierungen auf dem Fußboden: Transparent House bietet florale Muster auf Beton an.
Das Designstudio Transparent House hat eine erfrischende Idee für Betonböden entwickelt. Beton kann nämlich nicht nur grau und langweilig sein, man kann es auch mit floralen Mustern versehen.
Böden aus Beton können mit einer Spezialtechnik im wahrsten Sinne des Wortes ihren “letzten Schliff” bekommen.
Anwenden lässt sich diese Technik nicht nur auf neu verlegte Böden, sondern vor allem auch alte Bauten lassen sich dadurch aufwerten.
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Eine verblüffende Idee hat der niederländische Designer Christiaan Postma in Form einer Uhr umgesetzt. Sie schreibt die Stunde - aus dem Chaos.

Ein Haufen weisser Streichhölzer, sinnlos an die Wand gepappt - so erscheint Christiaan Postmas Uhr zunächst. Auf den zweiten Blick zeigt sich, dass irgendwo der englische Begriff für eine Zahl lesbar wird - langsam, ganz langsam, im Verlauf einer Stunde:
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