Thema: Kodak

 

Alle 28 Artikel zum Thema Kodak auf neuerdings:

PixPro SL10 und 25:
Kodak entwickelt eigene Linsenkameras

Kodak bringt zwei Linsenkameras auf den Markt, die bestehende Smartphones um eine hochwertige Kamera erweitern sollen. Mittels einer Halterung lassen sie sich auf das Smartphone aufstecken und per App verbinden. Irgendwo haben wir das doch schon mal gesehen? Richtig: bei Sony.

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Kodak PixPro SL25

Sony stellte mit den Modellen QX10 und QX100 im vorigen Jahr dieses Kamerakonzept vor und erntete begeisternde Worte bis Spott – eigentlich normal, wenn man etwas Neues vorstellt. Nun aber kopiert zu werden ist eine besondere Form der Anerkennung. Völlig wertfrei kann man hier von einer Kopie reden, denn nicht nur der Aufbau der Kamera ist gleich, auch Auslöser und Halterung sehen der Sony-Kamera verblüffend ähnlich.

Beide Kameras lassen sich am Smartphone anbringen.
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Multifunktionsgeräte CJX-1000, CJX-1050W und CJX-2000FW:
Samsung beerbt Kodak

Samsung bringt jetzt nach Laserdruckern auch Geräte auf den Markt, die mit Tinte arbeiten – die Technik stammt von “Aussteiger” Kodak.

Samsung CJX 2000FW, Flaggschiff der neuen Multifunktionsfamilie {pd Samsung;http://de.samsung.com/de/news/bildarchiv.aspx}

Samsung CJX 2000FW, Flaggschiff der neuen Multifunktionsfamilie (Quelle: pd Samsung)

Beim aktuellen Test von Multifunktionsgeräten in der Computerbild 11/2012 sind die Samsungs noch nicht dabei – es ist aber wahrscheinlich, dass sie beim nächsten Mal auf einem der vorderen Plätze landen. Denn wie der Testsieger stammt die Technik in den koreanischen Geräten ebenfalls von Kodak (Quelle: druckerchannel.de) – die haben sich jedoch bekanntlich aus dem Geschäft weitgehend zurückgezogen.

Samsung bringt zum eigenen Marktstart auf Basis der Kodaktechnik gleich drei Modelle, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten. Einstiegsgerät CJX-1000 ist laut Samsung der “Inkjet-MPF für kreative”, der CJX-1050W das “Wireless Fotostudio” und der CJX-2000FW das 4-in-1-Wireless. Allen gleich soll die gute Druckqualität sein. Mit dem soll sogar Druck mit 3D-Effekt möglich sein – wie das konkret aussehen soll – ohne Brille oder entsprechende Linsenraster - darüber schweigt sich der Hersteller jedoch aus.

Samsung CJX-1000, CJX-1050W und CJX-2000FW
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Drucker Kodak Hero 9.1 und Office Hero 6.1 im Test (2/2):
Für jedes Betriebssystem, inklusive Smartphones

Die Drucker Kodak Hero 9.1 und Office Hero 6.1 mussten sich im Praxiseinsatz beweisen. Insbesondere das Webinterface, mit dem jedes Gerät den Drucker bedienen kann, überzeugt.


Kodak Office Hero 6.1 - (Bild: Kodak)

Kodak Office Hero 6.1 - (Bild: Kodak)

„Gut Ding will Weile haben” heißt es bekanntlich und es ist nun ein Monat vergangen, seitdem ich die Kodak Drucker Hero 9.1 und Office Hero 6.1 im ersten Test hatte. Wie schlagen sich die zwei im täglichen Einsatz? Die Kurze Antwort lautet: hervorragend. Beide Drucker bieten im Prinzip die gleichen Funktionen, abgesehen vom separaten Fotofach und dem großen ausklappbaren Touchscreen am Hero 9.1. Das Folgende gilt folglich für beide:

Netzwerk-Drucker

Kein Testparcour ist anspruchsvoller, als der ganz alltägliche Wahnsinn. Dafür musste zuerst der Google Cloud-Print-Dienst aktiviert werden, nach drei Klicks war der Drucker registriert und nach weiteren drei lassen sich Dokumente über „Kodak Eprint” an den Drucker schicken. Dafür stellt Kodak eine individuelle E-Mailadresse zur Verfügung. Jedes Dokument, das man an diese Adresse schickt, druckt der Hero klaglos aus. Enthält die E-Mail einen Anhang, druckt der Kodak sowohl den Nachrichtentext, als auch den Anhang aus – der Betreff oder die Absendeadresse tauchen nicht auf.

Kodak Hero 9.1 und Office Hero 6.1 im Test
Hero 9.1Kodak Office Hero 6.1 - Leider nur eine Farbpatrone, statt vier einzelnen (Bild: kaz)Kodak Office Hero 6.1 - Das gesamte Gehäuse ist matt, nur dort, wo man FIngerabdrücke am meisten hinterläßt, ist es schön glatt... (Bild: kaz)Kodak Office Hero 9.1 - (Bild: Kodak)
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Kodak Hero 9.1 und Officehero 6.1 im Test (1/2):
Drucken von jedem Ort aus

Die beiden Drucker Kodak Hero 9.1 und Officehero 6.1 müssen sich unter Beweis stellen – lohnt sich der Kauf eines Komplettdruckers?


Kodak Officehero 6.1 - Guter Drucker ohne große Schwächen {Kodak;http://shop.kodak.de/store/ekconseu/de_DE/pd/HERO 9.1_All-in-One Drucker/productID.235649100}

Kodak Officehero 6.1 - Guter Drucker ohne große Schwächen (Quelle: Kodak)

Das papierlose Büro ist dank Laptop und Tablet ein bisschen realer geworden. Doch noch immer hält Papier einige Trümpfe im Ärmel: Auf einem Ausdruck kritzelt man beliebig herum, faltet, verschenkt und vergisst es auch manchmal… Was kostet schon ein Blatt Papier verglichen mit einem Tablet?! Und so gehört ein Drucker noch immer in jedes anständige Büro, um Briefe oder Fotos zu drucken. Dieser Test wird gleich zwei Vertreter dieser Gattung unter die Lupe nehmen: Den Kodak Drucker Hero 9.1 und den technisch fast baugleichen Officehero 6.1. » weiterlesen

Kodak:
Keine Kameras mehr

Eastman Kodak, die erst im letzten Monat Insolvenz nach US-Recht anmeldeten, hat bekannt gegeben, sich aus dem Bereich der Digitalkameras und Bilderrahmen zurückzuziehen.

Kodak baut keine Digitalkameras mehr {David Duprey/File/AP Photo / August 17, 2005 via LA Times online;http://www.latimes.com/business/technology/la-fi-tn-kodak-to-stop-making-cameras-digital-photo-frames-20120209,0,2138581.story}

Kodak baut keine Digitalkameras mehr (Quelle: David Duprey/File/AP Photo / August 17, 2005 via LA Times online)

Wenn man so will, endet damit eine über 130-jährige Geschichte, denn Eastman ist seit 1880 in der Fotoindustrie. Zumindest ist das der Schlussstrich für eine über 37 Jahren andauernde Geschichte, denn Kodak war 1975 der erste Hersteller einer Kamera mit digitaler Bildaufzeichnung, damals noch auf Kassette.

Und jetzt sind sie eine der ersten Firmen, die das Geschäft aufgeben: Kodak konzentriert sich im Consumerbereich ab sofort auf das was hinten rauskommt, also Foto- und Tintendrucker – wobei hier auch ein Preiskampf tobt, der nicht gesund sein kann. Immerhin: auch die Kodak-Drucker in Fotoläden und Einkaufszentren sollen uns erhalten bleiben.

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Kodak Playfull Waterproof im Test:
Mehr als ein Spielzeug?

Die Videoqualität der Kodak Playfull Waterproof ist nicht überragend, die Kamera kann sich bei dem kleinen Preis aber sehen lassen.

Kodak Playfull Waterproof - (Bild: kaz)

Kodak Playfull Waterproof - (Bild: kaz)

Wasser und Elektronik kommen nur selten miteinander aus. Schon bei normalem Regen bange ich um mein Smartphone, und eine normale Digitalkamera würde ich nie mit ins Schwimmbad nehmen, die Kodak Playfull Waterproof aber schon: sie kann bis 3 Meter tief ins Wasser – und bei hundert Euro wäre der Schmerz zu ertragen, wenn sie doch dem Nass erliege.

Äußeres

So groß wie eine Scheckkarte, etwas dicker als ein Bleistift und silbrig weiß - die Playfull Waterproof bezaubert gleich beim Auspacken. Auf der Vorderseite verdeutlichen vier große Icons, welche Funktion sie auslösen und das Steuerkreuz navigiert durch das Menü. Im ersten Moment drückt man unweigerlich auf dem 2 Zoll Display herum, bis man merkt, dass nicht die Kamera träge reagiert, sondern das Hirn: » weiterlesen

Kodak Easyshare Touch M5370 im Test (2/2):
Tagge mich, share mich

Die Kodak Easyshare M5370 verspricht Aufnahmen in 720p – Das (und mehr) können Smartphones auch. Was also kann sie besser als ein Smartphone? Wir finden es heraus.


Kodak M5370 - 5-fach optischer Zoom bei 16 Megapixeln (Bild: kaz)

Kodak M5370 - 5-fach optischer Zoom bei 16 Megapixeln (Bild: kaz)

Wie sich im ersten Teil des Tests zeigte, schiesst die Easyshare Touch M5370 unter günstigen Bedingungen recht gute Bilder. Anspruchsvollere Sujets können aber schnell verrauschen und/oder verwackeln. Bei Videos ist Bewegung freilich nicht zu verhindern. Wie schlägt sich die Kompaktkamera in dieser Disziplin?

Bilder am laufenden Band

Mit Videos kann die Kodak M5370 gut umgehen. Sie werden im 16:9-Format aufgenommen, in einer Auflösung von 720p. Die Datenrate ist mit rund 8 MBit/s gross genug für detailreiche Bewegtbilder. In Ermangelung eines zweiten Mikrofons, nimmt die Kodak nur Mono mit 65kBit/s bei 48kHz auf. Es ist zwar keine Bildstabilisator-Einstellung zu erkennen, doch meine zittrige Hand wurde zweifelsfrei ausgeglichen, selbst bei langer Brennweite. Vor allem die Farben gefallen, sie wirken natürlich und neutral ohne erkennbaren Farbstich.

Vor Beginn der Aufnahme sollte man die entsprechende Zoomstufe wählen, denn während der Aufnahme ist diese nicht mehr änderbar. Einzig der Digitalzoom lässt sich ansprechen – aber wer will schon die berüchtigten Digitalzoom-Artefakte in seinen Videos? Wer diesen dennoch betätigt, erhält völlig verrauschte, detailarme und grobpixelige Bilder. Das ist im angehängten Video gut erkennbar. – Übrigens sind Schwäne, weisse Terrier und andere grosse weisse Flächen für fast alle Kameras ein Problem; da kann man der M5370 keinen Vorwurf machen.
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Kodak Easyshare Touch M5370 im Test (1/2):
Immer-Dabei-Kamera

Die Kodak M5370 Easyshare Touch ist der ideale Begleiter für all jene, die immer eine Kamera bei sich haben, aber nicht schwer daran tragen wollen.


Kodak M5370 - Schneider-Kreuznach-Linse (Bild: kaz)

Kodak M5370 - Schneider-Kreuznach-Linse (Bild: kaz)

Klar, die Kameras in Smartphones werden immer besser; trotzdem kommt, wer gute Bilder schiessen will, nicht umhin eine richtige Digitalkamera mit sich herumzutragen. Andererseits gibt es Kompaktkameras, die tatsächlich kaum bessere Bilder schiessen als die Kamera beispielsweise des iPhone 4S. Gehört die Kodak Easyshare Touch M5370 in diese Kategorie?

Die Kodak M5370 ist elegant, leicht und äusserst kompakt. Sie ist etwas kürzer, ein klein wenig dicker und genauso breit wie das iPhone. Sie fühlt sich wie dieses wertig an, trotz des kleinen Preises. Design und Abmessungen machen klar: Diese Kamera will immer dabei sein. Das ist wichtig, denn Sie konkurriert mit Smartphones und muss sich jeden Tag aufs Neue die Frage gefallen lassen: «Sind die Fotos der Easyshare so viel besser, dass es sich lohnt, die Kompaktkamera zusätzlich zum Smartphone dabei zu haben?». Diese Frage ist berechtigt, denn bei 16 MP und einem 1/2,3 Zoll kleinen CMOS-Sensor kommen mir Zweifel an der Überlegenheit der Bildqualität.

Kodak M5370 - Makroaufnahme in guter Qualität (Bild: kaz)Kodak M5370 - Unveränderte Originalaufnahme in voller Auflösung (Bild: kaz)Kodak M5370 - Praktischer Touchscreen (Bild: kaz)Kodak M5370 - Schneider-Kreuznach-Linse (Bild: kaz)
Easyshare M5370
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Kodak Playfull Waterproof:
Wasserdicht und immer im Bilde

Der Kodak Playfull Waterproof ist ein wasserdichter Camcorder mit kompakten Abmessungen und kleinem Preis.


Kodak Playfull Waterproof - Wasserdichter, kompakter Camcorder {Kodak;http://shop.kodak.de/store/ekconseu/de_DE/pd/PLAYFULL_Wasserdichte_Videokamera/productID.233794100}

Kodak Playfull Waterproof - Wasserdichter, kompakter Camcorder (Quelle: Kodak)

Wozu braucht man noch einen extra Camcorder, wenn man sein Smartphone dabei hat? Tja, die Frage stellt sich genau so lange, bis man den letzten Balken der Akkustandsanzeige erreicht hat, dann lernt man ein Zweitgerät zu schätzen. Wer seine Tasche nicht zu sehr belasten möchte, sollte den drei Meter wasserdichten und kompakten Kodak Playfull Waterproof in Erwägung ziehen.

Der Camcorder, der etwa so gross ist wie ein mittlerer MP3-Player, bietet auf dem Papier kaum mehr als die Kamera eines Smartphones. Dafür ist er wasserdicht und übersteht auch den ein oder anderen Sturz unbeschadet. Ein 1/4 Zoll grosser CMOS-Sensor mit 5 MP steckt in den meisten Handys – bei so einer kleinen Sensorfläche ist starkes Rauschen bei schlechten Lichtverhältnissen vorprogrammiert. » weiterlesen

Jetzt verfügbar:
MSI CX640, Flip-Uhr,
Ghetto-Blaster-Dock, Manli Nettop

Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.

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Big Flip Uhr (Affiliate-Link)
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Samsung SyncMaster C27A750 (Affiliate-Link)
Monitor mit Funkverbindung und integriertem USB-Hub
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JVC RV-NB70 (Affiliate-Link)
Das Ghettoblaster-Dock für iPod und iPhone
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Samsung B7722i (Affiliate-Link)
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Manli Nettop (Affiliate-Link)
Wie gesagt – ein Nettop mit Atom-Prozessor für unter 300 Euro
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