Alle 25 Artikel zum Thema Kingston auf neuerdings.com:
Kingston stellt mit dem DataTraveler HyperX 3.0 einen Memorystick mit bemerkenswerter Performance vor. Für manch einen mag dieser kleine Speicher eine handfeste Alternative zur Cloud sein.
Kingston Data Traveler HyperX 3.0: Performance und Kapazität satt (Quelle:
pd Kingston /
CC)
Wenn die Festplatte ihren Geist aufgegeben hat oder der Laptop aus dem Arbeitsraum an der Uni geklaut worden ist, schätzt sich glücklich, wer ein Backup seiner Daten angelegt hat. Doch wo und wie soll man seine Daten sichern? Eine kurze (nichtrepräsentative)
Umfrage unter unseren Facebook-Fans zeigt, dass die Mehrheit unserer Fans auf die Cloud setzt. Die Vorteile liegen auf der Hand. Die Daten sind, da dezentral gespeichert, sehr gut gegen Verlust gesichert und Cloud-Lösungen sind, besonders für Laptopbesitzer, sehr komfortabel: Wann immer man mit dem Internet verbunden ist, werden die Daten gesichert, es ist nicht nötig, ein externes Laufwerk anzuschliessen.
Allerdings muss, wer auf die Cloud setzt auch Nachteile in Kauf nehmen. » weiterlesen
Speicherspezialist Kingston bringt eine limitierte Edition seines DataTraveler USB-Sticks heraus, die es nicht überall zu kaufen gibt. Der offizielle Name lautet DataTraveler Special Edition 9.
Reduziert und robust, so könnte man den limiterten USB-Stick von Kingston in zwei Worten beschreiben. Das ultradünne Metallgehäuse mit dem lasergravierten Schriftzug Kingston soll sich mit seinen geringen Abmessungen besonders für dünne Notebooks und Netbooks sowie Tablets eignen, bei denen die Ports meist nicht viel Platz lassen.
Durch das praktische Loch am Ende des Sticks kann man ihn sicher am Schlüsselring befestigen und sein limitiertes Sammlerstück immer bei sich tragen. Wie hoch die Auflage tatsächlich ist, verrät Kingston leider nicht – eine etwas kuriose Idee, wenn man bedenkt, dass Kunden mit dem Argument «Limitiert» geködert werden sollen…
Kingston DataTraveler Special Edition 9: Schlichtes Sammlerstück
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Kingston Wi-Drive ist ein SSD-Speicher mit eingebautem WLAN-Server und eigener iOS-App. In diesem zweiten Teil unseres Tests berichten wir, wie sich der Wi-Drive im Alltag bewährt.
Bevor man auf die Daten zugreifen kann, die man über USB auf seinen Kingston Wi-Drive gespielt hat, muss man in den AppStore, um die kostenlose App (Affiliate-Link) herunterzuladen, die es als universelles Programm für iPhone und iPad gibt. Denn nur damit hat man offiziell Zugriff auf das Wi-Drive.
Allerdings findet sich auf dem CD-ROM-Laufwerk ein Ordner mit der Bezeichnung apache2 und Unterordnern wie bin, conf und webdav. Als kundiger Nutzer sollte man auf diesen integrierten WebDAV-Server also relativ einfach auch auf anderen Wegen zugreifen können.
Mit der App geht das aber mehr oder weniger automatisch, so lange man sich an die Reihenfolge der vorgegebenen Schritte hält.
Kingston Wi-Drive im Test Teil 2: Das Missing Link zwischen iOS und Rechner (Bilder: frm)
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Speicherspezialist Kingston hat einen SSD-Speicher mit eingebautem WLAN-Server und eigener iOS-App auf den Markt gebracht. Wir haben den Kingston Wi-Drive getestet.
Kingston nutzt die Tatsache, dass Apple seine iOS-Geräte ohne Möglichkeit der Speichererweiterung durch USB-Sticks oder SD-Karten ausliefert, und will mit der drahtlosen Speicherlösung Wi-Drive das Teilen von Inhalten vereinfachen. Wir haben getestet, wie gut das in der Praxis klappt.
Der SSD-Speicher Kingston Wi-Drive ist schlicht und zurückhaltend gestaltet. Eine spiegelblanke schwarze Kunststoffhülle mit dem Kingston-Logo und dem Schriftzug Wi-Drive, dazu zwei kleine Symbole für Internet und WiFi, neben denen im Betrieb winzige blaue LEDs leuchten. Ausserdem flackert beim Zugriff auf die SSD ein dritte, grüne LED.
Das war’s – es könnte auch die Rückseite eines Smartphones sein. Am Rand findet sich ein kleiner Ein-Ausschalter, der ebenfalls grün leuchtet sowie der Mini-USB-Anschluss, über den man den SSD-Speicher am Rechner befüllt.
“Kingston
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Kingston bietet einen robusten USB-Speicherstick, der mit seinem Gummi-Gehäuse auch für Outdoor-Aktivitäten geeignet sein soll.
Wer Daten sicher speichern will, aber nicht auf eine so schnelle Zugriffsgeschwindigkeit angewiesen ist, für den bietet sich der DataTraveler R400 von Kingston an. Ein widerstandsfähiges Gehäuse mit Gummierung soll ihn auch in rauer Umgebung einsatzfähig halten.
Kingston bezeichnet ihn als «grossen Bruder» des R500, der im ähnlichen Gehäuse steckt, allerdings schneller agiert: Während der R400 mit 25 MB/s liest und 10 MB/s schreibt, liegt der R500 bei 30 MB/s Lese- und 20 MB/s Schreibzugriff. Dafür ist letzterer allerdings auch teurer.
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Der Media Reader kann alle möglichen Speicherkarten bis SDXC lesen und beschreiben – mit dem Computer ist er ist via USB 3.0-Schnittstelle verbunden.
Das Lesegerät ist so groß wie herkömmliche “Multi-Reader”, hat es aber “faustdick im eleganten Gehäuse”: Es unterstützt zahlreiche, auch neue Kartenformate wie beispielsweise die unterschiedlichen CompactFlash-Medien (CF-Card) oder die SDXC-Cards mit hoher Kapazität und Geschwindigkeit.
Stichwort Geschwindigkeit: der Kingston Media Reader kann an eine USB-3.0-Schnittstelle angeschlossen werden und lutscht dann die Fotos in Rekordzeit vom eingesteckten Flashspeicher – theoretisch mit bis zu 5 Gigabyte je Sekunde, praktisch dürfte das von der verwendeten Karte abhängen.
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Kingstons neuer USB-Stick Data Traveler 108 sieht ungewöhnlich aus und schützt die Kontakte durch eine praktische Alu-Klappe. Wir haben ihn für Euch getestet.
Gerade erst haben wir über den neuen Kingston Data Traveler 108 berichtet, jetzt haben wir ihn getestet und konnten ausprobieren, wie sich der Mechanismus im Alltag macht und wie schnell die Datenübertragung klappt.
Das vorweg: sehr schnell. Der 16 Gigabyte große Kingston DT108, den ich testen konnte, ist beim Schreiben annähernd so schnell wie der Sony Microvault 4 GB beim Lesen: einen Spitzenwert von 17,1 MB/s konnte ich bei meinem kurzen Test ermitteln. Damit lässt sich schon etwas anfangen.
Kingston Data Traveler 108 im Test: Schneller Datentransfer? Klappt!
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Der neue Kingston USB-Stick DataTraveler 108 verbindet mit seinem ungewöhnlichen Look Form und Funktion. Eine farbige Aluminiumklappe, die den ganzen Stick umhüllt, gibt ihm ein frisches Aussehen und schützt die Kontakte.
Kingston hat seinem neuen USB-Stick DataTraveler 108 ein Motto mitgegeben, das sich anhört wie ein alter Rock’n’Roll-Song: Flip, store and share more. Das more stört zwar ein bisschen den Rhythmus, aber das flip beschreibt sehr gut das Ungewöhnliche an diesem neuen Stick.
Die Seite mit den Kontakten wird voll von einer farbigen Aluminiumhülle geschützt, die nicht etwa abgezogen wird, um sie dann in den ersten Tagen irgendwie zu verlegen. Stattdessen ist sie über ein Drehgelenk mit dem Rest verbunden und wird einfach aufgeklappt.
Kingston Data Traveler 108: Kleiner USB-Stick mit großer Klappe
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Kingston hat eine neue externe SSD-Festplatte vorgestellt, die speziell für iPad-Nutzer mit Speichermangel interessant ist, da sie dank eingebautem Wi-Fi und einer eigenen iOS App Filme, Musik und andere Daten auf Apples Tablet streamen kann.
Vor kurzem erst hat Seagate mit der GoFlex Satellite eine ähnliche Lösung auf den Markt gebracht, die allerdings noch auf eine herkömmliche Festplatte setzt.
Die Kingston Wi-Drive ist dagegen mit einer SSD ausgestattet, was nicht nur die Zugriffsgeschwindigkeit erhöhen dürfte, sondern zudem besonders bei mobilen Geräten interessant ist, die während des Betriebs auch schon mal bewegt werden. Festplatten mit beweglichen Teilen bekommt das ja nicht immer gut.
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