Thema: Kingston

 

Alle 27 Artikel zum Thema Kingston auf neuerdings:

Kingston MobileLite Wireless G2 im Test:
Mobiler Fastalleskönner mit Ethernet-Anschluss

Warum eine externe Festplatte, einen Reserveakku und einen mobilen Router mitschleppen, wenn man alles in einem Gerät haben kann? Das zumindest will der Kingston MobileWireless G2 bieten. Im unserem Test schlägt sich das optisch aufgehübschte Gerät auch gut – bis auf ein kleines Detail, das uns in leichte Panik versetzte.

Kingston MobileWireless G2. Bilder: Jürgen Vielmeier, Kingston

Kingston MobileWireless G2. Bilder: Jürgen Vielmeier, Kingston

Ich brauche eigentlich beides mittlerweile für mein Nexus 4: einen Reserveakku und eine mobile Festplatte. Beim Kauf damals ging ich davon aus, dass ich mit den 8 GB internen Speicher und dem Akku schon irgendwie über den Tag käme. Falsch gedacht.

Ideal für diese Zwecke eigentlich: ein Reserveakku mit zusätzlichem Speicher. Kingston hat hier vor gut einem Jahr bereits den MobileLite Wireless vorgestellt – und diesen nun optisch und funktionell verbessert. Interessantestes Detail: Die Kombination aus Reserveakku und mobilem Datenserver verfügt nun über eine Ethernet-Schnittstelle. Im Test schlägt er sich gut, wenn man einige Dinge beachtet.

Kingston MobileLite Wireless G2: Mobiler Fastalleskönner
61him-iOcVL._SL1500_Optisch deutlich verbessert: Der Wireless G2 ist "ein hübscher".71+AWzxhSBL._SL1500_618+mLT1l7L._SL1500_
SONY DSCMobileLite Wireless G2 in BetriebSONY DSCKingston MobileLite Wireless G2
Mobiler Allerkönner mit Ethernet-Anschluss: Kingston MobileWireless G2. Bilder: Jürgen Vielmeier, KingstonRetro-Charme: Der mobile Router kann Daten über eine LAN-Verbindung beziehen.SONY DSCSicherheit auf Wunsch zuschaltbar...
Leichter Zugriff, hohe Funktionalität. Die App zur Box überzeugt im Test.
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Kingston MobileLite Wireless:
Kartenleser mit WLAN ist gleichzeitig Zusatzakku

Eigentlich alles, was ein Smartphone zu wenig hat, gibt es mittlerweile als Zubehör zu kaufen. Chic wird es dann, wenn dieses Zubehör gleich mehrere Funktionen auf einmal erfüllt. Das neue Kingston MobileLite Wireless ist so einer: ein Kartenleser und USB-Hub, der Daten kabellos mit Tablets oder Smartphones synchronisiert. Macht der Akku schlapp, kann der MobileLite auch hier zur Rettung eilen.

Nur etwas größer als ein Smartphone: Kingston MobileLite Wireless: Kartenleser mit WLAN.

Nur etwas größer als ein Smartphone: Kingston MobileLite Wireless: Kartenleser mit WLAN.

Längst nicht alle Smartphones und Tablets haben einen Slot für SD- oder Micro-SD-Karten. Und wenn man gewünschte Dateien gar nur auf einem USB-Stick dabei hat, blicken die schmucken Endgeräte ratlos ins Leere: geht nicht. Unser Wunsch für die eierlegende Wollmilchsau wäre eine externe Mini-Festplatte mit WLAN (gibt es), SSD (gibt es auch), USB-Slot (hier wird’s schon weniger), die dabei auch noch gut aussieht und einen Leser für (Micro)SD-Karten integriert hat.

Bestehen wir auf alle Wünsche, sind wir bislang noch nicht fündig geworden. Auch die Kingston MobileLite Wireless hat hier nicht alles, was wir wollen: Die Festplattenfunktion fehlt leider. Dafür unterstützt sie Karten vom Typ SDHC, SDXC und über einen Adapter MicroSD sowie USB-Sticks.

Kingston MobileLite Wireless
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Kingston DataTraveler HyperX 3.0:
Wer die Cloud nicht liebt…

Kingston stellt mit dem DataTraveler HyperX 3.0 einen Memorystick mit bemerkenswerter Performance vor. Für manch einen mag dieser kleine Speicher eine handfeste Alternative zur Cloud sein.



Wenn die Festplatte ihren Geist aufgegeben hat oder der Laptop aus dem Arbeitsraum an der Uni geklaut worden ist, schätzt sich glücklich, wer ein Backup seiner Daten angelegt hat. Doch wo und wie soll man seine Daten sichern? Eine kurze (nichtrepräsentative) Umfrage unter unseren Facebook-Fans zeigt, dass die Mehrheit unserer Fans auf die Cloud setzt. Die Vorteile liegen auf der Hand. Die Daten sind, da dezentral gespeichert, sehr gut gegen Verlust gesichert und Cloud-Lösungen sind, besonders für Laptopbesitzer, sehr komfortabel: Wann immer man mit dem Internet verbunden ist, werden die Daten gesichert, es ist nicht nötig, ein externes Laufwerk anzuschliessen.

Allerdings muss, wer auf die Cloud setzt auch Nachteile in Kauf nehmen. » weiterlesen

Kingston DataTraveler Special Edition 9:
Schlichtes Sammlerstück

Speicherspezialist Kingston bringt eine limitierte Edition seines DataTraveler USB-Sticks heraus, die es nicht überall zu kaufen gibt. Der offizielle Name lautet DataTraveler Special Edition 9.

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Kingston DataTraveller (Quelle: pd Kingston)

Reduziert und robust, so könnte man den limiterten USB-Stick von Kingston in zwei Worten beschreiben. Das ultradünne Metallgehäuse mit dem lasergravierten Schriftzug Kingston soll sich mit seinen geringen Abmessungen besonders für dünne Notebooks und Netbooks sowie Tablets eignen, bei denen die Ports meist nicht viel Platz lassen.

Durch das praktische Loch am Ende des Sticks kann man ihn sicher am Schlüsselring befestigen und sein limitiertes Sammlerstück immer bei sich tragen. Wie hoch die Auflage tatsächlich ist, verrät Kingston leider nicht – eine etwas kuriose Idee, wenn man bedenkt, dass Kunden mit dem Argument «Limitiert» geködert werden sollen…

Kingston DataTraveler Special Edition 9: Schlichtes Sammlerstück
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Kingston Wi-Drive im Test Teil 2:
Das Missing Link zwischen iOS und Rechner

Kingston Wi-Drive ist ein SSD-Speicher mit eingebautem WLAN-Server und eigener iOS-App. In diesem zweiten Teil unseres Tests berichten wir, wie sich der Wi-Drive im Alltag bewährt.

Kingston Wi-Drive App iPod (Bilder: frm)

Kingston Wi-Drive App iPod (Bilder: frm)

Bevor man auf die Daten zugreifen kann, die man über USB auf seinen Kingston Wi-Drive gespielt hat, muss man in den AppStore, um die kostenlose App (Affiliate-Link) herunterzuladen, die es als universelles Programm für iPhone und iPad gibt. Denn nur damit hat man offiziell Zugriff auf das Wi-Drive.

Allerdings findet sich auf dem CD-ROM-Laufwerk ein Ordner mit der Bezeichnung apache2 und Unterordnern wie bin, conf und webdav. Als kundiger Nutzer sollte man auf diesen integrierten WebDAV-Server also relativ einfach auch auf anderen Wegen zugreifen können.

Mit der App geht das aber mehr oder weniger automatisch, so lange man sich an die Reihenfolge der vorgegebenen Schritte hält.

Kingston Wi-Drive im Test Teil 2: Das Missing Link zwischen iOS und Rechner (Bilder: frm)
Kingston Wi-Drive App iPhoneKingston Wi-Drive App iPhoneWi_driveKingston Wi-Drive App iPad
Kingston Wi-Drive App iPadKingston Wi-Drive App iPhoneKingston Wi-Drive App iPadKingston Wi-Drive App iPad

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Kingston Wi-Drive im Test Teil 1:
Das Missing Link zwischen iOS und Rechner

Speicherspezialist Kingston hat einen SSD-Speicher mit eingebautem WLAN-Server und eigener iOS-App auf den Markt gebracht. Wir haben den Kingston Wi-Drive getestet.

Kingston  Wi-Drive - SSD mit WLAN (Bilder: frm)

Kingston Wi-Drive - SSD mit WLAN (Bilder: frm)

Kingston nutzt die Tatsache, dass Apple seine iOS-Geräte ohne Möglichkeit der Speichererweiterung durch USB-Sticks oder SD-Karten ausliefert, und will mit der drahtlosen Speicherlösung Wi-Drive das Teilen von Inhalten vereinfachen. Wir haben getestet, wie gut das in der Praxis klappt.

Der SSD-Speicher Kingston Wi-Drive ist schlicht und zurückhaltend gestaltet. Eine spiegelblanke schwarze Kunststoffhülle mit dem Kingston-Logo und dem Schriftzug Wi-Drive, dazu zwei kleine Symbole für Internet und WiFi, neben denen im Betrieb winzige blaue LEDs leuchten. Ausserdem flackert beim Zugriff auf die SSD ein dritte, grüne LED.

Das war’s – es könnte auch die Rückseite eines Smartphones sein. Am Rand findet sich ein kleiner Ein-Ausschalter, der ebenfalls grün leuchtet sowie der Mini-USB-Anschluss, über den man den SSD-Speicher am Rechner befüllt.

Kingston Wi-Drive SSD mit WLANKingston Wi-Drive SSD mit WLANKingston Wi-Drive SSD mit WLANKingston Wi-Drive SSD mit WLAN
Wi-Drive

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Kingston DataTraveler R400:
Er hat ‘nen knallroten Gummistick

Kingston bietet einen robusten USB-Speicherstick, der mit seinem Gummi-Gehäuse auch für Outdoor-Aktivitäten geeignet sein soll.

Wer Daten sicher speichern will, aber nicht auf eine so schnelle Zugriffsgeschwindigkeit angewiesen ist, für den bietet sich der DataTraveler R400 von Kingston an. Ein widerstandsfähiges Gehäuse mit Gummierung soll ihn auch in rauer Umgebung einsatzfähig halten.

Kingston bezeichnet ihn als «grossen Bruder» des R500, der im ähnlichen Gehäuse steckt, allerdings schneller agiert: Während der R400 mit 25 MB/s liest und 10 MB/s schreibt, liegt der R500 bei 30 MB/s Lese- und 20 MB/s Schreibzugriff. Dafür ist letzterer allerdings auch teurer.

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Jetzt verfügbar:
Nokia 500, AOC 3D-Monitor, Edifier Tick Tock und noch mehr…

Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.

Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.


Nokia 500 (Affiliate-Link)
Preiswertes Symbian-Anna-Smartphone

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Sparrow Keyring (Affiliate-Link)
Schlüsselanhänger mit Vogel

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Acer Iconia Smart (Affiliate-Link)
Tablet oder Smartphone?

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Bluelounge MiniDock (Affiliate-Link)
Praktischer Ladehalter für iPhone und iPod

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Blackberry Torch 9860 (Affiliate-Link)
RIMs neuer Anlauf

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Edifier Tick Tock SD/USB/FM Radio (Affiliate-Link)
Retro-Wecker und MP3-Player

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Motorola Fire XT (Affiliate-Link)
Motorola Fire XT

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Kingston USB 3.0 Media Reader (Affiliate-Link)
Kingston USB 3.0 Media Reader

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Zoom H2n (Affiliate-Link)
Das Hosentaschen-Tonstudio

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AOC e2352 PHz (Affiliate-Link)
AOC 3D-Computermonitor

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«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.

Kingston USB 3.0 Media Reader:
Schneller Allesleser

Der Media Reader kann alle möglichen Speicherkarten bis SDXC lesen und beschreiben – mit dem Computer ist er ist via USB 3.0-Schnittstelle verbunden.

Kingston USB 3.0 Media Reader

Kingston USB 3.0 Media Reader

Das Lesegerät ist so groß wie herkömmliche “Multi-Reader”, hat es aber “faustdick im eleganten Gehäuse”: Es unterstützt zahlreiche, auch neue Kartenformate wie beispielsweise die unterschiedlichen CompactFlash-Medien (CF-Card) oder die SDXC-Cards mit hoher Kapazität und Geschwindigkeit.

Stichwort Geschwindigkeit: der Kingston Media Reader kann an eine USB-3.0-Schnittstelle angeschlossen werden und lutscht dann die Fotos in Rekordzeit vom eingesteckten Flashspeicher – theoretisch mit bis zu 5 Gigabyte je Sekunde, praktisch dürfte das von der verwendeten Karte abhängen.

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Kingston Data Traveler 108 im Test:
Schneller Datentransfer? Klappt!

Kingstons neuer USB-Stick Data Traveler 108 sieht ungewöhnlich aus und schützt die Kontakte durch eine praktische Alu-Klappe. Wir haben ihn für Euch getestet.

Kingston USB-Stick Data Traveler 108 16GB im Test

Kingston USB-Stick Data Traveler 108 16GB im Test

Gerade erst haben wir über den neuen Kingston Data Traveler 108 berichtet, jetzt haben wir ihn getestet und konnten ausprobieren, wie sich der Mechanismus im Alltag macht und wie schnell die Datenübertragung klappt.

Das vorweg: sehr schnell. Der 16 Gigabyte große Kingston DT108, den ich testen konnte, ist beim Schreiben annähernd so schnell wie der Sony Microvault 4 GB beim Lesen: einen Spitzenwert von 17,1 MB/s konnte ich bei meinem kurzen Test ermitteln. Damit lässt sich schon etwas anfangen.

Kingston Data Traveler 108 im Test: Schneller Datentransfer? Klappt!
Kingston USB-Stick Data Traveler 108 16GB im Test - SchreibgeschwindigkeitKingston USB-Stick Data Traveler 108 16GB im Test - LesegeschwindigkeitKingston USB-Stick Data Traveler 108 16GB im TestKingston USB-Stick Data Traveler 108 16GB im Test
Kingston USB-Stick Data Traveler 108 16GB im TestKingston USB-Stick Data Traveler 108 16GB im TestKingston USB-Stick Data Traveler 108 16GB im TestKingston USB-Stick Data Traveler 108 16GB im Test

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