Thema: Kamera

 

Alle 241 Artikel zum Thema Kamera auf neuerdings:

Relonch Camera:
iPhone-Kameramodul mit großem Sensor und lichtstarkem Objektiv

Relonch Camera ist eine Kamera mit APS-C-Sensor und einem lichtstarken Objektiv, die die mobile Fotografie revolutionieren will. Sie wird mit einem iPhone 5(S) oder iPhone 6 verbunden, das als Bedienerschnittstelle fungiert. Auf der Photokina hat Relonch einen Prototypen vorgestellt.

Relonch Camera {pd Relonch;https://relonch.com/press.html#Images}

Relonch Camera (Quelle: pd Relonch)

Momentan befindet sich Relonch Camera noch in der Entwicklung, aber Besucher der Photokina konnten schon einen (noch etwas klobigen) Prototypen in der Hand halten. Die Idee hinter Relonch scheint nicht ganz neu zu sein. Wie macht man aus dem iPhone eine vollwertige Fotokamera? Olloclip produziert Vorsatzobjektive, Snappgrip ein Case mit vernünftigem Fotogriff.

Aber bei Relonch Camera geht es nach Aussagen der Entwickler eher darum, gelungene („magazine-class“, „fancy“) Fotos möglichst einfach herzustellen, ohne sperrige Spiegelreflex oder fotografisches Expertenwissen. Im folgenden Video zeigt Relonch, wie die perfekte Kamera für mobile Fotografie aussehen sollte. Weiter unten folgt dann noch eines vom Prototypen auf der Photokina.

Relonch Camera
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Relonch CameraRelonch Camera
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Q-Pic:
Der stylische Fernauslöser für wackelfreie Selfies

Wer perfekte Selfies schießen will, benötigt eine ruhige Hand und den richtigen Abstand. Wer das mit seinen Armen nicht leisten kann, der kann zum neuen Smartphone-Fernauslöser Q-Pic greifen.

Q-Pic (Bild: QDOS)

Q-Pic (Bild: QDOS)

Profi-Fotografen haben es nicht leicht: Wenn sie Bilder schießen wollen, dann schleppen sie meist jede Menge Ausrüstung mit sich herum. Von verschiedenen Objektiven über Blitzgeräte bis hin zum Stativ. Darüber können Handy-Knipser nur lächeln. Sie holen ihr Smartphone heraus und drücken auf den Auslöser – fertig.

Okay, ich vergleiche hier Äpfel mit Birnen. Warum ich diese zwei verschiedenen Welten erwähne? Weil einige „Phoneografen“ immer anspruchsvoller werden und in die semiprofessionelle Fotografie tendieren. Sie kaufen sich beispielsweise Makro-Linsen oder gar ein ganzes Mini-Objektiv-Set für iPhone & Co.

Selbst bei Selfies, die oft als spontane Gruppenfotos auf Partys entstehen, steigen mittlerweile die Erwartungen. Typische Probleme: Der Bildausschnitt fällt zu schräg aus, es sind nicht alle Personen zu sehen, das Foto wirkt zu dunkel oder durch den Blitz zu hell und die Schärfe lässt auch zu wünschen übrig. Eine gute Lösung ist hier, wenn man das Smartphone mit etwas Abstand auf einen stabilen Untergrund stellt.

Doch dann stellt sich ein weiteres Problem: Wie löst man aus? Da hilft nur der Timer … falls man weiß, wo sich die Option versteckt hat. Oder man greift zu einem Zubehör, das Profi-Fotografen einsetzen: einen Fernauslöser. Q-Pic ist genau solch einer.

Q-Pic
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QX100:
Die Linsenkamera von Sony im Alltagstest

Mit seinen Linsenkameras (oder Kameralinsen?) QX10 und QX100 hatte Sony überrascht: Sie sind wie kompakte Digitalkameras, aber ohne Kamera. Man hat im Grunde nur das Objektiv in der Hand und als Steuereinheit dient das Smartphone. Ist das nun eine gute Idee oder eine Spielerei? Ich habe es ausprobiert.

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QX100 am Sony Xperia U

Zwei Kameras bestimmen meinen Alltag: zum einen meine Bridge-Kamera von Panasonic und zum anderen meine Smartphone-Kamera von Sony. Letztere befindet sich in einem Einsteiger-Telefon und ist zwar ausreichend gut, aber sicherlich nichts für hohe Fotografie-Ansprüche. Zusammen mit meinem Smartphone Xperia U habe ich nun Sonys QX100 Linsenkamera im Alltag ausprobiert.

Erster Eindruck: Die Sony QX100 ist handlich. Am Smartphone befestigt, sorgt sie dann aber doch für einiges an Gewicht. Dementsprechend sollte man beim Fotografieren eine Hand an der Kameralinse haben, um nicht nur das Smartphone zu stabilisieren, sondern zugleich vor dem Herunterfallen zu sichern. Es gibt zusätzlich eine Handschlaufe.

QX100 und einige Beispielfotos
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Panono:
Kamera-Wurfball für ein Bild, das alles festhält

Panono ist ein Kamera-Wurfball, der alles aufnimmt, was um, unter und über uns passiert. 36 Einzelkameras setzen das Bild zusammen. Die Crowdfunding-Kampagne des Berliner Startups hat gute Chancen, umgesetzt zu werden.

Kamera-Wurfball. Alle Bilder: Panono

Kamera-Wurfball. Alle Bilder: Panono

Mit der richtigen App kann heute jedes Smartphone 360-Grad-Panorama-Fotos aufnehmen – man dreht sich einmal um die eigene Achse, und gut. Aber was ist mit dem, was über und unter uns passiert? Die Kamera Panono will auch das aufnehmen, sozusagen “360 mal 360 Grad”. Dazu wirft man die ballförmige Kamera einfach in die Luft.

Jonas Pfeil erfand den Prototypen bereits vor einiger Zeit für seine Abschlussarbeit an der TU Berlin. Im vergangenen Jahr wurde daraus ein Startup: die Panono GmbH. Nun, ein Jahr später, startet eine robustere und kleinere Version der Panono in einer Crowdfunding-Aktion auf Indiegogo, die binnen eines Tages 100.000 US-Dollar eingenommen hat. Erst in rund einem Jahr allerdings soll Panono wirklich auf den Markt kommen. Um die Massenproduktion zu verwirklichen, will man nun bis Anfang Januar 900.000 Dollar einsammeln.

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Lomografie-Linsen:
Vintage-Effekte für Digitalkameras

Mit drei Aufsatzlinsen können ambitionierte Fotografen den Effekt der Lomokamera auch mit ihrer modernen Digitalkamera erleben. Die Linsen sind für Micro-Four-Thirds-Kameras optimiert, können aber auch mit einem Adapter betrieben werden.

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Experimentallinsen für Digitalkameras

Als die Lomokamera in den Achzigern in der Sowjetunion vermarktet wurde, hatte man mir ihr das Ziel, dass sich jeder diese günstige und einfache Kamera leisten könne, um “die Schönheit der Heimat” festzuhalten. Die Kunstrichtung der Lomografie wiederum entstand in den 90ern in Wien und hält auch noch bis heute an. Während Puristen immer noch mit einer echten Lomokamera unterwegs sind, gibt es für moderne Kameras digitale Filter, die den Effekt auf dem Computer oder Smartphone nachträglich erzeugen.

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Gembird DCAM-005 Dashcam:
Beweissicherung im Straßenverkehr

Die Gembird DCAM-005 Dashcam ist eine HD-Kamera, die per Saugnapf an der Windschutzscheibe befestigt wird und sich automatisch einschaltet, sobald der Wagen in Bewegung gesetzt wird. Ist die eingesetzte Micro-SD-Karte voll, überschreibt die Gembird DCAM-005 die ältesten Aufnahmen mit aktuellen.

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GEMBIRD DCAM-005 (Quelle: pd gembird)

Ohne all die Dashcams, die in Russland im Einsatz sind, hätten wir nicht so viele Aufnahmen vom Meteoriteneinschlag im Februar 2013 in Tscheljabinsk gesehen. In Russland sind die automatischen Autokameras, die bei Unfällen alle Zweifel an der Schuldfrage ausräumen sollen, schon sehr weit verbreitet. Die Gembird DCAM-005 will auch deutsche Autofahrer von den Vorteilen einer Dashcam überzeugen.

Zwar ist in nächster Zeit nicht unbedingt mit dem Einschlag eines Meteoriten zu rechnen, aber ein Unfall kann schnell passieren. Bisher war die Verwertbarkeit vor Gericht umstritten, doch im Juni 2013 hat das Amtsgericht München eine Videoaufzeichnung zugelassen. Allerdings untermauerte die Aufnahme nicht die Sichtweise desjenigen, der sie aufgezeichnet hatte, sondern gab eher seinem Unfallgegner recht.

Von der Gerichtsverwertbarkeit mal abgesehen, kann es auch so ganz nett sein, seine Autofahrten (zum Beispiel in den Urlaub) per Video zu dokumentieren. Das folgende Beispiel zeigt die Qualität der Aufnahmen.

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Ladibird:
Aufsteckkamera für iPhone 5 mit eigenem Sensor und Objektiv

Nicht nur eine Vorsatzlinse für das iPhone 5, sondern eine Art eigene Kamera ist das Indiegogo Projekt Ladibird. Die Aufsteckkamera punktet mit einem Objektiv mit 50 mm Brennweite und der größten Blendenöffnung 1,8 f sowie einem eigenen, großen Sensor.

Ladibird Aufsteckkamera {Ladibird;http://ladibird.com/}

Ladibird Aufsteckkamera (Quelle: Ladibird)

Die Aufsteckkamera Ladibird befindet sich in guter Gesellschaft. Schließlich geistert die Idee einer Aufsteckkamera für ein Smartphone gerade ganz aktuell durch die Blogs. Ladibird ist so eine Aufsteckkamera mit eigenem Objektiv und eigenem, großen Sensor, die allerdings nur mit dem iPhone 5 bedient werden kann.

Angesichts der Tatsache, dass wohl in wenigen Wochen eine neue iPhone-Generation vorgestellt werden wird, recht mutig. Allerdings verspricht Ladibird, auch kommende iPhone-Modelle zu unterstützen. Der Versand soll Ende Juni 2014 erfolgen. Wenn man sich bis dahin ein iPhone der kommenden Generation zugelegt hat und rechtzeitig Bescheid sagt, erhält man eine passende Ladibird.

Die Ladibird Aufsteckkamera, die auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo kurz vor der erfolgreichen Finanzierung steht, hat auch einige Vorteile gegenüber der integrierten Kamera zu bieten. Das folgende Video zeigt kurz zusammengefasst, welche das sind.

Ladibird Aufsteckkamera für iPhone 5
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Ladibird AufsteckkameraLadibird Aufsteckkamera
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theQ:
Soziale Kamera will Lomo-Feeling digitalisieren

theQ ist eine Digitalkamera mit eingebauter 3G-Funktionalität, die Fotos online speichert, halbwegs wasserdicht ist und eingebaute Software-Filter besitzt. In neun Farben erhältlich, will theQ das Lomo-Feeling ins Digitale übersetzen, unter dem Motto: "Shut up & shoot" (Klappe halten und knipsen).

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theQ Lifestylekamera (Quelle: pd theQ)

Die Idee zur Digitalkamera theQ soll, so will es die Legende, in einer Bar entstanden sein. Die drei Freunde Joe, Brandon und Andrea kannten sich seit 2011 aus diversen Designprojekten und Rockbands. Eines Abends stellten sie beim gemeinsamen Trinken fest, dass sie alle nicht mit ihrer Kamera zufrieden waren. Warum nicht eine neue entwickeln? Eine Schnapsidee, aber sie setzten sie in die Realität um.

theQ ist eine Kamera, die sich nahtlos in den Lebensstil der angepeilten Zielgruppe einfügen soll – eine Lifestyle-Kamera eben. Sie soll immer dabei sein und das Leben dokumentieren. Dementsprechend will der folgende Film auch gar nicht mit technischen Details beeindrucken, sondern Lifestyle – mit emotionalen Bildern, mit Musik und Schnitt.

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iDoorCam:
WLAN-Türklingel mit Kamera und Gegensprechanlage lässt Smartphone klingeln

iDoorCam ist eine handtellergroße Türklingel, die mit WLAN-Modul und Gegensprechanlage ausgestattet ist. Sie soll sich im Handumdrehen an Stelle der herkömmlichen Klingel anbringen lassen. Klingelt jemand an der Tür, meldet sich iDoorCam bei berechtigten Smartphones und fungiert als Gegensprechanlage.

iDoorCam WLAN-Türklingel {iDoorCam;http://www.indiegogo.com/projects/idoorcam-answer-door-from-mobile-device}

iDoorCam WLAN-Türklingel (Quelle: iDoorCam)

Die Türklingel iDoorCam soll das Leben etwas sicherer und bequemer machen. Vorraussetzung ist allerdings, dass man in einem Haus wohnt, in dem man die bestehende Türklingel gegen die iDoorCam austauschen kann. Bewohner von Hochhäusern und großen Wohnblocks dürften damit ausscheiden.

Schade eigentlich, denn iDoorCam bietet wirklich einiges an Komfort und Sicherheit, ähnlich wie Doorbot. So kann sich kein Paketbote mehr damit herausreden,es sei niemand zu Hause gewesen. Klingelt es an der Tür, nutzt man sein Smartphone als Gegensprechanlage, selbst wenn man gerade nicht zu Hause ist. Anders als Doorbot läuft die iDoorCam nicht mit Batterien, sondern wird über den normalen Klingeldraht mit Energie versorgt.

Das folgende Video, mit dem der Entwickler auf Indiegogo um Unterstützer wirbt, zeigt, wie iDoorCam funktioniert.

iDoorCam WLAN-Türklingel
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Petzvalobjektiv:
Kickstarter-Projekt bringt historisches Foto-Objektiv zurück

Auf Kickstarter hat eine Neuauflage des Petzvalobjektivs der Firma Lomography aus New York innerhalb von einer Woche die 1-Million-Dollar-Marke geknackt. Der Nachbau des ersten Portrait-Objektivs hatte die Zielsumme von 100.000 Dollar bereits nach vier Stunden erreicht.

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Altes Petzvalobjektiv und die neue Fassung

1840 wurde das Petzvalobjektiv von Josef Maximilian Petzval konstruiert. Gebaut wurde es später von der Firma Voigtländer. Dank der großen Blende und Lichtstärke ermöglichte es kurze Belichtungszeiten und machte es vor allem für Portrait-Aufnahmen interessant.

Detailansicht des neuen Petzvalobjektivs und Beispielfotos
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