Alle 21 Artikel zum Thema Jabra auf neuerdings:
Die Jabra „Solemate” des Herstellers GN Netcom überzeugt mit gutem Klang, langer Akkulaufzeit und großem Coolness-Faktor. Hier bereits ein erster Test dieser Soundbox.

Jabra Solemate (Bild: Kai Zantke)
Sommer, Sonne, Strand – was fehlt? Genau, die richtige Beschallung. Dabei sprechen wir nicht von so einem Plärrgeist, der irgendwelchen Lärm aus einem Smartphone herauspresst. Am Strand muss es schon etwas sein, das optisch und klanglich etwas her macht. GN Netcom wagt sich mit der „Solemate” in dieses neue Terrain hinein und landet gleich einen Volltreffer: wuchtige Bässe, laute Musik und ein ansprechendes Design vereint in einer Bluetooth-Lautsprecherbox für unterwegs.
GN Netcom Jabra Solemate im Test
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Das Jabra UC Voice 750 lässt die Grenzen zwischen Arbeits- und Freizeitgerät weiter verschwimmen. Das Headset klingt nicht nur bei Konferenzen gut, sondern kann auch beim heimischen Film- und Musikgenuss überzeugen.

Jabra UC Voice 750 (Bild: kaz)
Am 17.08. trafen sich ausgewählte Blogger zu einem vertraulichen Treffen in Berlin, um zwei Neuigkeiten der dänischen Firma GN Netcom zu erfahren. Während ich zum einen Gerät nur sagen kann, dass es ein tolles Consumer-Teil ist, darf ich heute den Schleier um Nummer zwei lüften: Es handelt sich um das „Jabra UC Voice 750”, ein kabelgebundenes Headset mit sehr gutem Klang, kleinem Preis und Eignung für UC-Lösungen. Doch durch das ansprechende Design und den günstigen Preis sollten sich auch andere Gruppen angesprochen fühlen.
GN Netcom, in Firmenkreisen besser bekannt als „Jabra”, stattet Call-Center aus und liefert Unternehmenskommunikation – neben dem Erzrivalen Plantronics. Doch während sich der Konkurrent auch im Consumer-Bereich ausgebreitet hat, blieben die Dänen dort bisher im Bereich Bluetooth stecken. Mit dem UC Voice soll sich die Situation ändern, denn das schicke Design richtet sich durchaus auch an Privatkunden.
Jabra UC Voice 750 im Test
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Im ersten Teil haben wir schon einen ersten Geschmack der Bluetooth-Headsets erhalten. Nun werden wir uns noch der Sprachqualität und dem Zubehör widmen, bevor dann geklärt wird, wer zu welchem Headset greifen kann.
Test 3: die Sprachqualität

Plantronics Voyager Pro UC (Bild: Kai Zantke)
Nicht immer befindet man sich in unruhiger Gesellschaft. Und gerade im Büro oder daheim sollte sich ein Headset beweisen können und nicht mit einem blechernen, scheppernden Klang nerven. Wie also schlagen sich unsere vier Kandidaten?
In einer schalldichten Kammer sage ich meinen Satz auf. Zuerst vor einem Musiker-Stereomikrofon, dann den Headsets. Der Unterschied ist gewaltig. Das Jawbone Era scheppert blechern, klingt laut und klar – bei meinem letzten Telefonat fragte mich die Gegenseite wieso ich so schreien würde. Insgesamt hat man das Gefühl, ich würde über den Lautsprecher des Handys telefonieren. Ganz anders hingegen das EtyBlu2: Es ist ein Leisetreter, die Stimme wird neutral, jedoch sehr leise aufgenommen. Das verwundert, denn das Mikrofon liegt genau am Mundwinkel und müsste deshalb die lauteste Stimme und beste Verständlichkeit bieten können. Hinsichtlich des Frequenzganges gibt es die Stimme noch am natürlichsten wieder.
Das Supreme UC liegt auf dem Niveau des Jawbone Era: laut, mechanisch verzerrt und sehr höhenbetont. Im Vergleich zum Vorgänger ist es lauter und verständlicher geworden. Plantronics besteht diesen Test mit wehenden Fahnen. Die Adjektive heißen „laut”, „natürlich” und „nah”. Der Klangeindruck ist perfekt und sollte im Büro die meiste Freude bereiten.
Damit ihr euch ein besseres Bild davon machen könnt, gibt es die Hörprobe 3 – Optimum.
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Ein Headset erleichtert den Alltag und Gespräche an lauten Orten. Wir haben vier Headsets ausgewählt und wollen herausfinden, welche Marketingversprechen sie halten können.

Foto: Kai Zantke
Was heute viele vergessen: Neben Surfen und E-Mailen kann man mit einem Smartphone sogar telefonieren. Daran wird man immer dann erinnert, wenn man während der Autofahrt das Telefon unter dem Kinn einklemmt oder keine Hand mehr für den Einkauf frei hat. Im Durchschnitt telefonieren wir 45 Stunden im Jahr – an die vier Stunden monatlich.
Nun gibt es noch immer die Sorge um Elektrosmog und Handystrahlung am Kopf, was also tun? Die billigste und einfachste Variante ist die Nutzung des mitgelieferten Kabelheadsets – einstecken, fertig. Funktioniert immer und problemlos. Wenn es jedoch komfortabler sein soll und auch in unruhiger Umgebung noch eine klare Verständigung vonnöten ist, dann muss ein Bluetooth-Headset her. In diesem Vergleich haben wir vier aktuelle Headsets getestet, die nicht nur den Umgebungslärm kaschieren können, sondern auch einige andere Spielereien mitbringen.
Bluetooth-Headsets im Test
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Das Bluetooth-Headset GN Netcom Jabra Supreme UC erweitert das bekannte Supreme um PC-Konnektivität über einen mitgelieferten Dongle.

GN Netcom Jabra Supreme UC - (Bild: kaz)
Je größer das Smartphone, desto attraktiver werden Bluetooth-Headsets. Die Spanne reicht von lächerlich billig bis zu pupillenerweiternd teuer. Für den normalen Anspruch genügt meist bereits ein Headset für 15 bis 30 Euro. Die Geräuschunterdrückung ist da nicht zwangsläufig ausgereift, aber man hat immerhin die Hände frei. In der Mittelklasse versteht zumindest der Gesprächspartner trotz Lärm im Hintergrund noch, was man ihm sagen will und wenn man sich in Regionen jenseits von 60 Euro wagt, entscheidet meist mehr das Design als die Funktion über den Kauf. Und genau hier hat es das Jabra Supreme UC schwer. Wieso? Lest weiter!
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Das Bluetooth-Headset Jabra Clipper von GN Netcom macht fast alles richtig. Guter Klang und robuster Aufbau wissen zu überzeugen. Lediglich der Verzicht auf eine extra Hörertaste ist unglücklich.

Jabra Clipper - Schlümpfe würden Jabra Clipper lauschen (Bild: kaz)
Wer es bisher noch nicht wusste: Türkis ist meine Lieblingsfarbe. Das allein war schon Grund genug, sich ein Bluetooth Headset des Hersteller GN Netcom ins Haus zu holen. Aber hätte ich vor dem Test bereits gewusst, was der Jabra Clipper leistet, hätte ich dem Postboten das Paket aus den Händen gerissen!
Design
GN Netcom ist auch sehr gerissen: Im Prinzip verkleidet man den bekannten Jabra Clipper nur in neuen Farben. Das ist nichts Schlechtes, denn der Clipper ist ein grundsolides Headset. Seine gummierte Oberfläche verzeiht Kratzer und Stürze, erleichtert die Handhabung beim Sport und fühlt sich gut an. Nur drei Knöpfe bietet der Clipper, damit muss man für Telefonate und Musikwiedergabe Tastenkombinationen beherrschen.
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Der Jabra Clipper erfährt ein Revival mit neuen Farben passend zum Modetrend. Abgesehen davon handelt es sich um ein Stereo-Bluetooth-Headset mit Multi-Use und sechs Stunden Laufzeit.

Jabra Clipper - (Bild: Jabra)
Hach, die Blumen blühen, die Wiesen grünen und die MP3-Player tönen. Damit man endlich aus dem tristen Winterfeeling herauskommt, spendiert Jabra mit dem Bluetooth-Headset “Clipper” die passenden Farben dazu: Tangerine Tango, New Pink, Turqoise und Weiß.
Die Farbe in Kleidungsstücken, auf Ausdrucken und anderen Dingen, wird nicht in Mailand bestimmt, sondern von anderen. Auch Pantone mischt da im Farbtopf mit und stellt für den Frühling den Fashion Report Spring 2012 vor. Und was hat das mit Jabra zu tun? Damit der Clipper zum Outfit passt, sind die Farben des BT-Headsets auf die neue Farbpalette abgestimmt – daher die blumigen Farbnamen.
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Bluetooth-Headsets müssen nicht teuer sein, um gut zu klingen. Ein Beispiel ist das Jabra Easycall von GN Netcom. Für gerade einmal 30 Euro ist es zu bekommen.

GN Netcom Jabra Easycall (Bild: GN Netcom)
Smartphones erreichen mit Displaygrößen jenseits von vier Zoll inzwischen immense Abmessungen. Spätestens beim Samsung Note konnte man viele feixen hören: „Willst Du Dir diesen Ziegelstein ans Ohr halten?“. Bei der Antwort: „Ne, hab ja ein Headset!“ gucken die meisten dann doof aus der Wäsche.
Falls man bis dahin selbst noch keines hat, kann man sich mit dem Jabra Easycall von GN Netcom ein preisgünstiges Gerät anschaffen. Dabei muss man auf (fast) nichts verzichten. Die Hauptfunktionen der großen, teureren Brüder sind auch hier wieder zu finden. Neben dem de facto Standard, mehrere Geräte zu koppeln und zum Beispiel Smartphone und PC per Bluetooth gleichzeitig zu verbinden, erleichtert die Sprachansage von Akkulaufzeit und Verbindungsstatus die Nutzung.
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Das Headset Jabra Pro 930 buhlt um einen Platz auf dem Schreibtisch und wirft Reichweite und Ausdauer in die Wagschale.

Jabra Pro 930 (pd GN Netcom)
«Home Office», ein tolles Wort: es steht für uneingeschränkte Gleitzeit, null Anfahrtszeiten zum Büro sowie frei einteilbare Pausen. Der Arbeitgeber spart Büroflächen, Mobiliar und technische Ausstattung – ein Gewinn für beide Seiten. Allerdings häufen sich in einem solchen Arbeitsumfeld auch die Video- und Telefonkonferenzen. Letzten Endes kommt man nicht umhin sich professionelles Equipment zu besorgen, wenn man sich seine Freiheit erhalten will.
Anfangs hatte ich mich auf Bluetooth-Headsets eingeschossen: Klein, leicht, mit dem Smartphone kompatibel. Doch unter Linux ist die Sprachqualität über HSP grausig. Hinzu kommt die kurze Reichweite. Also musste eine richtige Lösung her: Das Jabra Pro 930. » weiterlesen
Jabra hält mit dem Halo2 ein paar nette Überraschungen parat, die auf der Packung nicht angekündigt werden – wo dieses Understatement herrührt, will sich nicht erschliessen…

Jabra Halo2 - Verbindung über jede Art und Weise möglich (Bild: kaz)
Der Jabra Halo2 stellte im Bluetooth-Betrieb unter Beweis, dass schöne Namen für Klangverbesserungen nicht zwangsläufig auch schönen Klang erzeugen. Die starke Betonung im unteren Bassbereich und das schwache Auftreten im Hochtonabschnitt könnten aber auch an der Verwendung der A2DP-Technologie liegen. GN Netcom macht den Direktvergleich möglich: Das microUSB-zu-Klinke-Kabel einstecken und schon kann auch ohne Strom und qualitätsmindernden Funk gehört werden. Nur wie gut klingt das?
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Ein Heiligenschein macht sich immer gut – und GN Netcom hat mit dem Jabra Halo2 einen solchen im Angebot. Ob der Kopfhörer auch himmlisch klingt, soll sich im Praxistest offenbaren.

Jabra Halo2 - Sensorfeld für Lautstärke und Play-/Pause-Button das wars (Bild: kaz)
Ausgerissene Kopfhörerkabel oder jeden Tag Akku nachladen? Kabelsalat entwirren oder Auto-Pairing? Klangqualität oder
A2DP? Die Rede ist vom ewigen Kampf: Kabel versus Bluetooth. Beide Anschlüsse sind an einem modernen Smartphone vorhanden, bloss welche soll man nutzen? Wer seinen Kabelkopfhörer einsteckt, muss sich keine Gedanken um Akkulaufzeit machen und kann sich drauf verlassen, dass die Klangqualität nicht unter dem
Kompressionsverfahren SBC leidet, die in aller Regel mit der Funkübertragung einhergehen. Andererseits ist die kabellose Freiheit grenzenlos und Ärger mit sich verheddernden Kabeln sind passé.
Das Jabra Halo2 des dänischen Herstellers GN Netcom verspricht Abhilfe für sämtliche Entscheidungsprobleme: BT am Anfang der Woche, ansteckbares Klinkenkabel für die stromlose Restzeit. Das Klingt gut, nicht wahr? Wie gut aber klingt der Halo2 selbst? » weiterlesen
Das Jabra Halo2 soll die Schwächen seines Vorgängers ausbügeln und kann ab sofort auch in Deutschland erworben werden.

Jabra Halo2 - Übergroßer Haarreif mit angeblich gutem Klang, ein Test wird das demnächst herausfinden (Quelle: pd GN Netcom)
Ein «Halo», also ein Heligenschein für Teufelchen und Engelchen gleichermassen hört sich verlockend an. Doch wie ein Heiligenschein sieht der Bluetooth-Kopfhörer Jabra Halo2 nicht gerade aus, eher wie ein zu dick geratener Haarreif. Aber solcherlei muss nunmal ertragen, wer In-Ear-Kopfhörer nicht tragen mag oder kann. Und da bietet sich der Halo2 ideal an. Amerikaner werden das wissen, schliesslich ist der Halo2 in den USA schon länger im Handel, nun kommt er auch nach Deutschland.
Das Datenblatt macht einen überzeugenden Eindruck, allerdings hatte ein Test von heise dem Vorgänger zu starke Bässe und Höhen ohne Detail bescheinigt (Ausgabe 22, 2011). Nun soll es gar noch mehr Bässe, noch mehr Klangerlebnis geben. Um dies zu erreichen implementierte man AM3D und Virtual Surround Sound. Besser geht immer, der Kopfhörer zeigt gute acht Stunden Akkulaufzeit und 13 Tage Standby. » weiterlesen
Jetzt gibt’s was auf die Ohren: Fünf Stereoheadsets für Jogging, Regen und Freizeit müssen halten, was Marketingabteilungen versprechen – Ausdauer, Sportsgeist und guten Klang. Ob sie diese Versprechen halten können?

Motorola S10-HD - (Bild: kaz)
Wir starten den grossen Bluetooth-Headset-Vergleich mit der Sportdisziplin. Hier treten die folgenden Geräte gegeneinander an:
- Jabra Sport
- Motorola S10
- Nokia BH-111
- Plantronics Backbeat 903+
- SonyEricsson HBH-IS800
Alle Headsets im Test müssen Stereoton ausgeben können, gegen Schweiss geschützt sein und bei sportlichen Betätigungen nicht aus dem Ohr fallen. Bis auf das Motorola S10 und das Jabra Sport sind die restlichen Headsets nicht explizit gegen Feuchtigkeit geschützt, beim Nokia BH-111 ist das nicht allzu kritisch, da man den Empfänger nach belieben am Körper platzieren kann. Das Plantronics Backbeat 903+ und das Sony Ericsson HBH-IS800 dagegen müssen direkt am Ohr getragen werden.
Wie Peter Sennhauser bereits am Vorgänger des Plantronics zu bemängeln hatte, übersteht das Backbeat schwitzende Köpfe nur mit Glück – der Nachfolger scheint äusserlich nicht besser gestellt, weshalb man das Plantronics mit Vorsicht einsetzen sollte. Ähnlich könnte es sich mit dem SE HBH-IS800 verhalten, dessen Mikrofonverdickung am Kabel nur bedingt geschützt ist.
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Wie schlagen sich das Jabra Supreme und das Motorola HX550 im Kampf um den Titel des Geräuschunterdrückers?

BT-Headset-Vergleich - (Bild: kaz)
Wir starten den grossen Bluetooth-Headset-Vergleich mit den Monoheadsets mit Geräuschunterdrückung. In dieser Disziplin müssen sich die Headsets Wind und Strassenlärm stellen. Im Prinzip filtern alle Headsets Geräusche heraus, wenn dies auch auf der Packung steht. Wie gut sie dies tatsächlich können, ist aber eine andere Frage. Treffend bemerkte einer der Tester, dass es sich weniger um Geräuschunterdrückung handle als viel mehr um einen Austausch der Geräusche: «Statt eines fahrenden Autos höre ich jetzt Wassergeplätscher, aber mit dem charakteristischen Ansteigen und Abschwellen der Lautstärke.» Damit man sich ein besseres Bild von der Qualität der Headsets machen kann, habe ich zu jedem Gerät Tondateien aufgezeichnet, die Links dazu finden sich im letzten Teil des Tests.
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Im grossen Vergleichstest treten die aktuellen Bluetooth-Headset-Modelle der wichtigsten Hersteller gegeneinander an. Wer meistert den Alltagstest am souveränsten?

BT-Headset-Vergleich - Alle namhaften Hersteller haben teilgenommen (Bild: kaz)
Fast alle Smartphones werden immer grösser, obwohl die Technik immer kleinere Geräte zuliesse – eine Ausnahme: Das
Sony Ericsson Xperia Ray. Diesen Trend konnte man schon am
Danger Hiptop erkennen und bei Bildschirmdiagonalen jenseits von 4 Zoll halten sich viele Smartphone-Nutzer heute wieder einen Ziegelstein ans Ohr. Höchste Zeit also für eine schnuckelige Freisprecheinrichtung. Ich habe mir Bluetooth-Headsets namhafter Hersteller geschnappt und einen grossen Vergleichstest gestartet.
Die Geräte lassen sich in zwei Kategorien einteilen: «Büro, Lärm, NoiseCancelling» und «Sport, Schweiss, Stereo».
Grosser BT-Headset-Vergleichstest
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Nachdem das Jabra Sport im ersten Teil dieses Tests äusserlich begutachtet wurde, muss es sich in Sachen Tonqualität beurteilen lassen.

Jabra Sport - (Bild: pd Jabra)
Ausgespielt
Man wird beim Sport, während man über Stock und Stein stolpert, nur bedingt auf die feinen Nuancen der Musik achten. Was aber, wenn das Headset auch zu Hause in der guten Stube zum Einsatz kommen soll? Das Jabra Sport überzeugt in beiden Umgebungen: es schirmt Umgebungsgeräusche effektiv ab und klingt sehr gut. Die Bässe sind erstaunlich klar und kräftig, teilweise wummert sogar der Gehörgang mit, ohne aber zu verzerren, ganz hohe Töne kommen nicht so recht zur Geltung. Das Jabra Sport klingt also zwar wohlgefällig, lässt aber im Vergleich zum Plantronics Backbeat 903+ ein wenig Klarheit vermissen.
Das könnte der wasserdichten Bauweise geschuldet sein. Nach einem anstrengenden Workout spüle ich das Headset einfach unter dem laufenden Wasserhahn ab, ohne mir Sorgen machen zu müssen – das muss die Konkurrenz erstmal nachmachen. Gut möglich, dass diese Bauweise etwas zu Lasten der Klangqualität geht. (Für einen direkten Vergleich werden wir in den nächsten Wochen einen grossen Bluetooth-Headset-Vergleich starten.) » weiterlesen
Das Jabra Sport soll, nomen est omen, auch dem härtesten Sportleralltag standhalten. Wer, wenn nicht neuerdings-Sportskanone Kai Zantke, soll das Bluetooth-Headset auf Herz und Nieren prüfen?

Jabra Sport - (Bild: pd Jabra)
Für Aussenstehende ist es schwer nachzuvollziehen, wieso man sich beim Laufen, Fahrradfahren oder einer anderen sportlichen Aktivität bis an die Leistungsgrenzen quält. Am liebsten will man dem keuchenden Jogger die Hand auf die Schulter legen und fragen, vor wem er denn davonrenne. Wir Sportler dagegen kämpfen mit dem inneren Schweinehund und der Langeweile, die uns immer ins Ohr flüstert: «Komm hör auf, ist doch total langweilig weitere 20 Kilometer zu rennen». Wer Lust auf eine neue Stimme oder gar Gesang hat, könnte Gefallen finden am Bluetooth Headset Jabra Sport.
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Mit dem Jabra Supreme sollen Telefongespräche auch in tosenden Stürmen möglich sein. Möglich machen soll das Geräuschunterdrückung und Antischall.

Selbst bei tosendem Sturm soll man sich noch ungestört unterhalten können (Quelle: Jabra)
Seitdem ein Smartphone mehr oder weniger nur noch aus einem grossen Touchscreen besteht ist man ständig am putzen. Entweder sind die Finger noch schmierig von der letzten Chipspackung oder man drückt sich das Display wieder kräftig an die Backe um zu telefonieren. Dabei könnte man ja teilweise auf die Fettflecken verzichten, wenn man ein Headset verwenden würde, wie zum Beispiel das Jabra Supreme mit aktiver Geräuschunterdrückung.
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Die zwei Jabra Headsets Sport und Sport Corded sollen sportliche Einsätze spielend überstehen – sie sind nach Militärstandards gefertigt worden.

Multipoint und Multiuse erlauben mehrere gekoppelte Geräte und zwei gleichzeitige Verbindungen
Ein wenig abstrus ist es ja doch, wenn in der sengenden Sommerhitze mehr Jogger trainieren, als im kühlen Winter – auch weil der viele Schweiss dem MP3-Player und auch dem Kopfhörer schadet. Jabra hat da eine Lösung parat und präsentiert auf der IFA neue Modelle für Aktive: Jabra Sport und Jabra Sport Corded.
Mal abgesehen davon, dass beide Modelle nach US-Militärstandards wasser- und staubdicht sind, zeigen sie noch ganz andere Qualitäten. Das Jabra Sport verfügt über eine Bluetooth Einheit und beherrscht auch Multipoint. Das heisst, es kann mit zwei Geräten gleichzeitig gekoppelt werden – praktisch, wenn der MP3-Player zum sporten und das Handy auf dem Weg zur Arbeit genutzt werden sollen. » weiterlesen
Das Jabra Easygo macht seinem Namen alle Ehre und überzeugt mit viel Leistung bei kleinem Preis.

Jabra Easygo
Irgendwann gibt auch das beste Headset seinen Geist auf und die mühsame Suche nach einem Ersatz beginnt. Mühsam alleine schon deshalb, weil ich als Gadgetfreak keine Technik aus dem letzten Jahrhundert kaufen, gleichzeitig für eine Freisprecheinrichtung aber auch keine 100 Euro ausgeben will. Glücklicherweise bietet die reichhaltige Auswahl für jeden Geldbeutel und Geschmack das passende, in meinem Fall wurde es ein Jabra Easy Go (Affiliate-Link) mit vielversprechender Werbung – ob das Produkt auch hält was es verspricht?
Angefasst:
Eingepackt macht die edle Lack-Beschichtung auf der Vorderseite viel her, zweimal angefasst fragt man sich dann, wieso die Hersteller nicht kapieren, dass Lack und Fingerabdrücke nicht zusammenpassen. Dieses Problem löst man später mit feinem Schmirgelpapier (1000er Körnung) und einem beherzten, geradlinigen Wisch. Immerhin ist der restliche Korpus angerauht und verzeiht auch so manche ungeschickte Handhabe.
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