Alle 9 Artikel zum Thema iPhone 5 auf neuerdings:
Grove produziert Hüllen für iPhone und iPad, Maple XO stellt Schmuck aus Skateboard-Resten her. Das gemeinsame Produkt ist eine Rückseite für iPhone 4(S) und jetzt auch iPhone 5, die sowohl schmückt als auch schützt – und natürlich auch aus Abfällen der industriellen Skateboard-Produktion stammt.

Skateback für iPhone (Bilder: Frank Müller)
Schmuck oder Schutz? SkateBack ist von beidem ein bisschen. Es handelt sich nicht um eine Hülle, die das iPhone ganz umschließt, sondern um eine Rückseite, die aufgeklebt wird und rückstandsfrei wieder abgelöst werden kann. So bleiben zwar die Vorderseite und der Rand frei, die Rückseite aber wird von einer rund 2 mm dicken Schicht Holz geschützt, das von Abfällen aus der Skateboard-Produktion des Herstellers PS Stix stammt.
Die schmalen Abfallstreifen werden zu neuen, bunten Brettern verleimt, diese dann präzise zugeschnitten und ausgefräst. Den fertigen Rückseiten-Rohlingen wird von Hand der letzte Schliff verpasst, und zum Schluss brennt ein Laser dezent die Firmenlogos ein. Der folgende Clip zeigt die Produktion eines SkateBack.
SkateBack für iPhone (12 Bilder)
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Die Volta Sound Company stellt Audioverstärker für iPhone 4(S) und iPhone 5 her, die aus einem soliden Erlenblock, einem Bisonhorn und ein paar Neodym-Magneten bestehen. Diese Volta Sound Blocks verstärken den Klang ohne Elektronik oder Strom rein akustisch.
In Oregon, der Heimat des Herstellers Volta Sound Company, liebt man es etwas rustikaler. Das Unternehmen besteht aus Justin und Chad, die laut eigener Aussage Blut, Schweiß und Tränen in die Herstellung der Sound Blocks fließen lassen.
Jeder Sound Block wird von Hand zugeschnitten, behandelt und mit einem Brandzeichen versehen. Auch die Bisonhörner sind naturgemäß Einzelstücke, die individuell and den Block angepasst werden.
So ist jeder Sound Block ein Unikat, der sich in Form, Farbe und Maserung von den anderen unterscheidet.
Volta Sound Company Sound Block (6 Fotos)
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Das VicamPlus-Case macht ein iPhone 5 nicht nur in Grenzen wasserdicht und spendiert ihm drei weitere Linsen für die Kamera, es ist zudem kompatibel zur bunten Welt des GoPro-Zubehörs.

Ein iPhone 5 im VicamPlus-Case.
Produktdesigner Lou Gu war zwar schwer begeistert von seiner GoPro-Actioncam, aber letztlich störte ihn das kleine Display und die Tatsache, dass er die Aufnahmen nicht sofort bearbeiten konnte. Anstatt sich ein weiteres Gerät anzuschaffen oder einfach mit diesem Nachteil zu leben, kam er auf eine andere Idee: ein passendes Gehäuse für sein iPhone 5. Es sich selbst zu bauen, reichte ihm aber offensichtlich nicht, denn gemeinsam mit Brent Duke sucht er nun via Kickstarter nach Unterstützern für die Massenproduktion.
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Snappgrip ist ein Versuch, Top-Smartphones wie Apples iPhone und Samsungs Galaxy S3 über zusätzliche Hardware zu einer besseren Kamera zu machen. Das Gehäuse erweitert die Smarphones um einen Kameragriff mit Auslöser, Zoomwippe und ein Einstellrad für vier Fotomodi.

Snappgripp Fotohandgriff für iPhone und Galaxy (Quelle: Snappgrip)
Die Idee des Snappgrip ist nicht ganz neu. Schon 2011 wurde über Kickstarter die Produktion eines Kamerahandgriffs finanziert. Damals aber nur für das aktuelle iPhone. Der Snappgrip soll gleich in einer Version für Samsung Galaxy S 3, iPhone 4 und iPhone 5 produziert werden. Entwickelt sich Snappgrip erfolgreich, könnten auch andere Smartphones unterstütz werden.
Möglich wird diese Vielfalt, weil Snappgrip sich über Bluetooth mit dem Smartphone verbindet und nicht über unterschiedliche Hardware-Docks. Nur das Kunststoff-Case müsste für unterschiedliche Modelle geändert werden.
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Ein zweites Display für das iPhone 5 – allerdings in schwarz-weiß und mit E-Ink-Technik – bietet die iPhone-Hülle mit dem Namen Popslate, die momentan auf Indiegogo das nötige Produktionskapital sammelt.

Popslate - iPhone-Hülle mit E-Ink-Display (Quelle: Popslate)
Wozu sollte man eine iPhone-Hülle mit einem zweiten Display benötigen, dazu noch in schwarz-weiß? Den Entwicklern von Popslate fallen da gleich mehrere Gründe ein. So kann man mit Popslate und der dazugehörigen App zum Beispiel sein Case in Sekundenschnelle immer wieder neu ganz nach Wunsch gestalten. Ein Foto des Traumwagens oder Lebensabschnittsgefährten ziert im Handumdrehen den E-Ink-Bildschirm, wie man im Video weiter unten sieht.
Die E-Ink-Technik hat gegenüber dem Display des iPhones den Vorzug, nur beim Wechsel des Bildes etwas Energie zu verbrauchen und zudem auch im hellen Sonnenlicht gut ablesbar zu sein. Ideal, um seine iBooks auch draußen zu lesen.
Popslate iPhone-Hülle mit E-Ink-Display
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Apples neuestes Smartphone ist im Vergleich zum Vorgänger keine revolutionäre Neuerung – die Verbesserungen sind nicht riesig, sondern fein, aber deutlicher als beim vorherigen Update. Wir sehen uns das iPhone 5 in einer kleinen Artikelreihe genauer an.

Schlanke Erscheinung: Das iPhone 5 (rechts) ist dünner... (Fotos: Thomas Jungbluth)
Als Apple im vorherigen Jahr das iPhone 4S vorstellte, gab es äußerlich bis auf einen leichten Versatz von Knöpfen und einem empfangsfreundlicheren Gehäuse äußerlich keine großen Änderungen gegenüber dem iPhone 4.
Anders beim iPhone 5: Auf der Habenseite stehen neuer Prozessor, LTE, 16:9-Display, weniger Gewicht, dünneres Gehäuse und der neue “Lightning”-Anschluss. Jawohl, auch den halte ich für einen Vorteil. Doch man kann nicht alles haben: So gibt es kein NFC, doch diese Technik halte ich im Augenblick noch für entbehrlich und ehrlich: Ich habe lieber mehr Akkuleistung als noch ein Funkteil in dem Gerät. » weiterlesen
Viele Überraschungen gab es bei der Vorstellung des iPhone 5 nicht. Im Großen und Ganzen hat die gut informierte Gerüchteküche dafür gesorgt, dass die wichtigsten Eckdaten des iPhone 5 bereits bekannt waren. Dafür bleibt jetzt für viele die Frage: Lohnt sich der Umstieg von einem älteren iPhone auf das iPhone 5 oder nicht?

Drei iPhone-Modelle bleiben in Apples Sortiment. Das 3GS ist ab sofort Geschichte. (Foto: Apple)
Incredible, Beautiful, Amazing – mit dem üblichen Schuss Euphorie hat Apples Marketingchef Phil Schiller in seiner iPhone-Vorstellung klargestellt, dass das neue iPhone wieder einmal das bisher beste, schnellste und leistungsfähigste Smartphone ist, das Apple zu bieten hat. Es würde uns aber auch sehr wundern, wenn ein neues Modell mal nicht um ein Vielfaches besser wäre als der Vorgänger… Was aber bleibt von den Neuerungen und Verbesserungen, wenn man einmal nüchtern die technischen Daten betrachtet? Welche Verbesserungen haben tatsächlich praktische Relevanz?
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Das heute vorgestellte iPhone 5 steht unter einem enormen Erfolgsdruck, denn zum einen ist es Apples wichtigste Einnahmequelle und zum anderen sieht es sich so viel Konkurrenz wie noch nie gegenüber. Halten die Zäune um Apples Ökosystem?

Apples Marketingchef Phil Schiller und das weiße iPhone 5. Foto: The Verge
Wer die Gerüchte der letzten Wochen verfolgt hatte, erlebte bei der Keynote heute keine Überraschung mehr. Das iPhone 5 entspricht komplett dem, was auf zahlreichen Websites bereits zu sehen und zu lesen war. Die Glasrückseite besteht jetzt aus Aluminium, der Bildschirm misst 4-Zoll-Diagonale und bietet 1.136 x 640 Pixel. Das iPhone 5 ist im Vergleich zum iPhone 4S 20 Prozent leichter (112 g) und 18 Prozent dünner (7,6 mm). Neue Mobilfunkstandards bis hin zu LTE sind nun in dem Gerät zu finden, wobei LTE in Europa nur in Großbritannien und Deutschland bei jeweils einem Anbieter möglich ist. Und auch an anderen Stellen ist das iPhone 5 eine Evolution, keine Revolution: schnellerer Chip, schnellere Grafik, bessere Kamera und ein neuer, erheblich kleinerer Dock-Connector namens “Lightning”. Jedes Teil am iPhone habe man optimiert, erklärte Apples Marketingchef Phil Schiller. » weiterlesen
Die Gerüchteküche brodelt mal wieder und stellt für Anfang nächsten Jahres interessante Produkte aus dem Hause Apple in Aussicht.

So könnte Apple iPad im Größenvergleich aussehen (Fotomontage: iLounge.com)
An vorderster Front steht die nächste iPad-Generation. Hier gibt es unterschiedliche Voraussagen. Laut Digitimes soll die nächste Generation schneller agieren, dank ARM Cortex A9-Prozessor. Andere Quellen wollen von einem iPad mini wissen, mit 7-Zoll-Display, ebenfalls von einem A9 befeuert. Den iPod soll es in minimini geben – im shuffle ersetzt/ergänzt die Vorlesefunktion für Musiktitel wahrscheinlich ein 1,7-Zoll Touchscreen.
Und auch für das iPhone gibt es einen eigenen Topf (oder eine Bratpfanne…) in der Gerüchteküche: Apple scheint bereits fieberhaft am iPhone 5 zu arbeiten, von uns hier noch eher scherzhaft erwähnt – Grund ist, offenbar mittels einer auf die Rückseite des Gerätes verlagerten Antenne die “Antennagate”-Probleme hinter sich zu lassen (hoffentlich ist es nicht nur ein 4er mit integriertem Bumper).
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