Alle 5 Artikel zum Thema IFA 2011 auf neuerdings.com:
Native Union stellt ein Zigarettenschachtelgroßes Gerät vor, mit dem man Videobotschaften aufnehmen und wiedergeben kann.
Wer anderen zuhause oder im Büro eine Nachricht hinterlassen will, verwendet hierfür klassischerweise Zettel und Stift. Doch häufig muss man etwas erklären, oder hat keine Lust zu schreiben – in solchen Momenten hilft NativeUnions Play weiter. Das Gerät eignet sich für Einkaufslisten, ein «Guten Morgen» für die Familie oder eine romantische Botschaft für die Liebste. In den Worten des Herstellers: «Der Video-Memo-Rekorder von NativeUnion sorgt bei persönlichen Nachrichten für das gewisse Etwas.»
Das Gehäuse wurde vom französischen Designer Fabien Nauroy entworfen und ist als Sprechblase geformt. Eine Videokamera nimmt die Nachrichten entgegen und stellt sie anschließend auf einem sechs cm breiten LC-Display dar. Mit drei Knöpfen werden Botschaften aufgezeichnet, abgespielt oder gelöscht. Die drei AAA-Batterien halten das Gerät 40 Stunden auf Standby beziehungsweise erlauben drei Stunden Aufnahme/Wiedergabe.
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Wenn auf der IFA ein Hersteller allen anderen die Schau gestohlen hat, dann Toshiba: ihr 55-Zoll-3D-Fernseher, bei dem man auf eine Brille verzichtet, ist ein absolutes Highlight. Neuerdings hat sich die neue Technik angeschaut.
Da können die Firmen noch so die Werbetrommel rühren für Shutter oder Polarisation – die Tatsache, dass überhaupt ein Nasenfahrrad notwendig ist sowie die teilweise mangelhafte technische Umsetzung wird den Durchbruch auf Dauer verhindern oder zumindest verzögern.
Toshiba dagegen bringt mit dem 55ZL2G einen 3D-Fernseher, der ohne Brillen auskommt und damit die Konkurrenz aussticht. Auf der IFA zeigt die Firma, dass die Technik nicht nur in klein, sondern auch bei grossen Geräten funktioniert. Zwar sind die zur Schau gestellten Fernseher noch Prototypen, die ihren Dienst in den Demos hinter einem Blendrahmen versahen. Doch schon der Blick auf die Technik dahinter zeigt, dass sie Zukunft haben könnte. So löst das Panel beispielsweise viermal höher auf als herkömmliche Fernseher (4 x Full HD = 3.840 x 2.160 Pixel, auch 4K genannt).
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Acer stellt auf der IFA sein erstes Gerät der gerade von Intel neu geschaffenen Kategorie Ultrabook vor.
Das Acer Aspire S3 soll Leistung satt bieten – trotz des extrem schlanken Gehäuses (max. 13 mm Dicke) und des geringen Gewichts von nur 1,4 kg. Das Acer Aspire S3 soll sich für alle möglichen Einsatzszenarien eignen, nicht nur Surfen und Social Networking, sondern auch Videobearbeitung oder andere anspruchsvolle Anwendungen.
Zu diesem Zweck ist in der Aluflunder ein Intel Core i7-Prozessor eingebaut – man kann ihn auch mit den “kleineren” aus dieser Familie ordern. Ebenfalls an Bord ist wahlweise neben normalen Festplatten eine 160-Gigabyte SSD. Zwei Technologien sollen für besonders hohen Bedienungskomfort und lange Akkulaufzeit sorgen: Acer Green Instant On und Instant Connect.
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Damit Eltern etwas beruhigter sein können, wenn sie ihr Auto den Sprösslingen überlassen oder wenn diese mit einem eigenen Gefährt unterwegs sind, bietet Ford ein Kontrollinstrument, das sie aktivieren können.
“Deine Mudda sitzt im Amaturenbrett” – dieser flapsige Spruch könnte bald Wirklichkeit werden, wenn Ford die ersten Autos mit “MyKey” verkauft – einer Funktion, mit der Eltern bestimmte Eigenschaften des Autos festlegen können. So können sie eine Höchstgeschwindigkeit bestimmen, die das Fahrzeug nicht überschreiten soll – elektronisch geregelt.
Wem die Kids immer noch zu schnell sind, der kann auch eine Warnung bei bestimmten Schwellen aktivieren. Stichwort Warnung: Wer sich nicht anschnallt, wird solange von einem akustischen Hinweis genervt, bis die Gurtschlösser geklickt haben. Ford hat aber noch mehr Nanny-Trcks drauf:
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Sony hat heute für die IFA einen ganzen Sack voller Neuheiten vorgestellt, darunter unter anderem die seit langem erwarteten Tablets S und P mit Android-Betriebssystem und einigen Besonderheiten, und damit ist nicht nur das geteilte Display des P gemeint.
So sind die Tablets nicht nur mit Googles neuestem Betriebssystem ausgestattet (S: Android 3.1 “Honeycomb”, P sogar mit 3.2), sondern auch vollständig kompatibel zur Playstation. Eine Infrarotschnittstelle am S dient nicht zum Datentausch, sondern zum Befehligen des übrigen Home-Entertainment-Geräteparks.
Bereits im September kommt das Sony Tablet S auf den Markt, das Modell P folgt Ende 2011/Anfang 2012.
Das Sony Tablet S ist mit einem 9,4 Zoll (23,8 cm) grossen Touchscreen-Display ausgestattet. Unter der Haube bzw. Scheibe sorgt ein NVIDIA Tegra 2 Mobilprozessor für genügend Dampf. Das Gewicht soll in der WLAN-Variante unter 600 Gramm liegen. Zwei Monate später kommt eine Variante, die auch mit 3G-Mobilfunkmodul ausgestattet ist.
Das ab Ende 2011/Anfang 2012 erhältliche Sony Tablet P ist vor allem auf mobile Kommunikation und Unterhaltung ausgerichtet. Dank seines “innovativen Klappdesigns” mit zwei Bildschirmen á 5,5 Zoll eignet es sich besonders gut für den Einsatz unterwegs. Im Inneren des 372 Gramm leichten Sony Tablet P arbeitet der gleiche NVIDIA Tegra 2 Mobilprozessor wie im Sony Tablet S, er funkt direkt mit 3G und WLAN.
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